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Im Grase - Droste-Hülshoff, Annette von - Gedichtanalyse

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Im Grase - Droste-Hülshoff, Annette von - Gedichtanalyse

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Im Grase – Gedichtanalyse · Annette von Droste-Hülshoff · Deutsch · Klasse 9–10, mit Vertiefung für Klasse 11–13

Lernziel: Du kannst das Gedicht mit genauen Versangaben beschreiben, seine Bilder untersuchen und eine eigene Deutung begründen. Die Texte sind kurz, die Aufgaben werden schwerer.

Historisches Porträt der Dichterin; möglicherweise von Jenny von Droste zu Hülshoff. Gemeinfrei. Quellen und Bildrechte stehen unten.


Einleitung

Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) zeigt im Gedicht Im Grase, wie eine ruhige Stunde in der Natur starke Erinnerungen weckt. Schönheit und Verlust gehören dabei zusammen. Das Gedicht hat 32 Verse in vier Strophen.

Zuerst lesen: Vorhandene MOOCwiki-Textseite. Als überprüfbare Textgrundlage dient außerdem die Edition des LWL-Droste-Portals. Der vollständige Gedichttext wird hier nicht als zweite MOOCwiki-Textseite angelegt.

Wiese und Wolken: Schau zunächst nur auf die Stimmung. Foto: Acabashi, CC BY-SA 4.0.


Quellfassung und Lesefassung

Quellfassung: Lies die 32 Verse im LWL-Droste-Portal. Diese wissenschaftlich betreute Onlinefassung ist hier die Grundlage für wörtliche Zitate. Die Schreibweisen anderer Drucke können abweichen. Nenne bei Zitaten immer die Fassung und die Versnummer.

Kurze Belegstellen aus der LWL-Fassung:

  • Vers 1: „Süße Ruh', süßer Taumel im Gras,“
  • Vers 8: „Wie die Lindenblüth' auf ein Grab.“
  • Vers 13: „Todte Lieb', todte Lust, todte Zeit,“
  • Vers 17: „Stunden, flücht'ger ihr als der Kuß“
  • Vers 25: „Dennoch, Himmel, immer mir nur“
  • Vers 32: „Und für jedes Glück meinen Traum.“

Lesefassung in heutigen Worten – keine zweite Abschrift und kein wörtliches Zitat:

  • Strophe 1, Vers 1–8: Die Person liegt ruhig im Gras, riecht Kräuter und hört vertraute Stimmen. Aber das Bild eines Grabes erinnert schon an den Tod.
  • Strophe 2, Vers 9–16: Verlorene Menschen, Gefühle und Zeiten scheinen für einen Augenblick wieder lebendig.
  • Strophe 3, Vers 17–24: Gute Stunden sind sehr kurz: wie Licht auf Wasser oder eine Hand, die sich zum letzten Mal löst.
  • Strophe 4, Vers 25–32: Das sprechende Ich wünscht sich, jedes kleine Glück intensiv erleben und innerlich bewahren zu können.

Wort-Hilfe: „Arom“ meint Duft; „Odem“ meint Atem; „Saum“ ist der Rand eines Stoffes. „Todte“ entspricht der heutigen Schreibweise „tote“. Eine modernisierte Lesefassung ist nicht mit dem historischen Wortlaut gleichzusetzen.


Übersetzung und Interpretation

Übersetzung: Das Gedicht ist ursprünglich deutsch. Die englische Übersetzung „Lying in the Grass“ des LWL ist eine eigene sprachliche Übertragung. Lies zum Vergleich die erste Zeile. Nutze für deutsche Verszitate weiter die deutsche LWL-Fassung.

Interpretation: Eine Deutung ist eine begründete Lesart, nicht der Wortlaut der Quelle. Ein möglicher Gedanke: Gerade weil ein schöner Moment vergeht, erscheint er so kostbar. Du darfst eine andere Deutung entwickeln, wenn du sie mit Versen belegst.


Vier Strophen verstehen

Strophe 1 – Ruhe und Schatten: Die Wiederholung „Süße“ in Vers 1 klingt sanft. Duft, Lachen und Stimme sprechen verschiedene Sinne an. Der Vergleich mit der Lindenblüte am Grab in Vers 8 verbindet Freude und Trauer. Frage: Warum steht ein Grab in dieser friedlichen Szene?

Lindenblüten zu Vers 8. Foto: Miriam Guterland, CC BY-SA 3.0.

Strophe 2 – Erinnerungen: In Vers 9 bis 16 werden vergangene Gefühle so dargestellt, als könnten sie atmen oder sich bewegen. Das ist Personifikation. „Leise, leise“ in Vers 11 verlangsamt den Ton. Die Glöckchen in Vers 16 lassen uns die Erinnerung fast hören. Die Toten sind hier auch ein Bild für Vergangenes, nicht nur eine wörtliche Handlung.

Strophe 3 – Vergänglichkeit: Der Ausruf an die „Stunden“ in Vers 17 zeigt, wie schnell Zeit vergeht. Sonnenstrahl, Vogel, Käfer und Handkontakt sind kurze Bilder. Eine mögliche Aussage: Auch schöne Nähe lässt sich nicht festhalten.

Vogel im Flug zu Vers 19 und 27. Foto: Bert de Tilly, CC BY-SA 4.0.

Strophe 4 – Ein Wunsch: „Dennoch“ in Vers 25 zeigt eine Wendung. Trotz der Vergänglichkeit möchte das Ich die Welt offen und lebendig erfahren. Die wiederholten Bitten und der Schluss „für jedes Glück meinen Traum“ in Vers 32 lassen Hoffnung neben die Trauer treten.


Form, Klang und lyrisches Sprechen

Form: Vier Strophen zu je acht Versen. Die Verse sind unterschiedlich lang und bilden keinen starren Gleichschritt. Häufig klingen die geraden Versenden zusammen, etwa „umhaucht“ und „verraucht“ in Vers 2 und 4 oder „Saum“ und „Traum“ in Vers 30 und 32. Behaupte aber kein durchgehend identisches Reimschema, ohne es Vers für Vers zu prüfen.

Klang: Wiederholungen wie „tief, tief“ in Vers 3 oder „Leise, leise“ in Vers 11 geben dem Gedicht einen tastenden Rhythmus. Zischlaute in „Stimme säuselt“ in Vers 7 passen zur ruhigen Stimmung. Beim Vorlesen werden Pausen wichtig.

Lyrisches Sprechen: Ein sprechendes Ich wird vor allem in der zweiten Gedichthälfte deutlich, etwa durch „mir“ in Vers 20 und 25. Es spricht zuerst aus dem Erleben, dann die „Stunden“ und den „Himmel“ an. Das lyrische Ich ist nicht automatisch die Autorin.

Bildsprache: Der Sonnenstrahl auf dem See in Vers 17 bis 18 ist ein Bild für einen flüchtigen Moment. Der „Käfers Blitz“ in Vers 21 zeigt etwas sehr Kurzes und Helles. Der Ton wechselt zwischen friedlich, traurig und hoffnungsvoll.


Historischer Zusammenhang: Biedermeier und Vormärz

Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wird in der Literatur mit Biedermeier und Vormärz verbunden. Der Biedermeier-Begriff kann den Blick auf Privatleben, Gefühle und Natur lenken. Vormärz bezeichnet auch Texte mit Forderungen nach politischen Veränderungen. Diese Begriffe gehören zur gleichen historischen Zeit, stehen aber für unterschiedliche Schwerpunkte. Im Grase untersucht besonders Erinnerung, Nähe und Zeit. Eine direkte politische Aussage sollte nicht ohne Textbeleg hineininterpretiert werden.


Medien: hören und genau hinschauen

Naturklang: Hörst du im Vogelgesang das, was das Gedicht in Vers 19 bis 20 beschreibt? Das folgende Commons-Audio ist eine Naturaufnahme, keine Gedichtrezitation.

Morgendliche Vogelstimmen. Tonaufnahme: Martin Thurnherr, CC BY-SA 4.0.

Bewegtes Bild: Beobachte den Wechsel von Wolken und Licht. Beschreibe, welche Bilder sich zu Vers 4 und Vers 17 bis 18 passen. Die Zeitrafferaufnahme zeigt eine reale Wolkenbewegung und ist keine Darstellung des historischen Gedichts.

Datei:Free HD stock video - time lapse clouds with sun rays.webm Wolken-Zeitraffer: Johann Mynhardt, CC BY 2.0.

Literaturvideo: Die folgende Einführung stellt Annette von Droste-Hülshoff und ihr Werk vor. Thema und Urheber des Videos sind im Quellennachweis vermerkt.

Rezitation als Vergleich: Höre auf Tempo, Betonung und Pausen. Beachte: Die Aufnahme verwendet teilweise andere Schreibweisen oder Varianten als die LWL-Fassung. Die Rechte an der Hörbuch-Aufnahme sind nicht als offene Lizenz nachgewiesen; deshalb nur den externen Stream betrachten, nicht herunterladen oder erneut hochladen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste dein Wissen

Wie beginnt das Gedicht in Vers 1? (Mit süßer Ruhe und Taumel im Gras) (!Mit einer Reise durch die Stadt) (!Mit einer politischen Rede) (!Mit einem Sturm auf dem Meer)




Welche Naturwahrnehmung steht in Vers 2? (Der Duft von Kräutern) (!Das Rauschen eines Zuges) (!Der Geschmack von Salz) (!Der Anblick von Schnee)




Was verbindet die Bilder in Vers 9 bis 16? (Vergangene Gefühle werden in der Erinnerung lebendig) (!Ein tatsächlicher Friedhof wird vermessen) (!Ein Heer tritt zum Kampf an) (!Eine Reise wird geplant)




Welches Wort wiederholt der Gedichttext in Vers 11? (Leise) (!Laut) (!Schnell) (!Wild)




Womit werden die Erinnerungen in Vers 15 bis 16 verglichen? (Mit Glöckchen im Wind) (!Mit Steinen im Fluss) (!Mit Rädern auf Straßen) (!Mit Sternen aus Metall)




Welche Aussage passt zu den Vergleichen in Vers 17 bis 24? (Schöne Augenblicke vergehen sehr schnell) (!Jede Stunde dauert gleich lang im Gefühl) (!Die Natur wird technisch vermessen) (!Die Landschaft ist ohne Bewegung)




Wer wird zu Beginn von Vers 25 direkt angerufen? (Der Himmel) (!Der König) (!Ein Lehrer) (!Ein Vogelkäfig)




Welche Formbeschreibung ist richtig? (Vier Strophen mit je acht Versen) (!Zwei Strophen mit je vier Versen) (!Ein Prosatext ohne Verse) (!Acht Strophen mit je zwei Versen)




Welche Aussage zum Reim trifft am besten zu? (Viele gerade Versenden bilden Klangpaare) (!Alle Verse enden mit demselben Wort) (!Jede Strophe ist durchgehend im Paarreim geschrieben) (!Das Gedicht enthält keine einzige Klangbeziehung)




Wie lässt sich der Schluss in Vers 31 bis 32 deuten? (Das Ich möchte Wärme erwidern und Glück in Träumen bewahren) (!Das Ich lehnt jeden menschlichen Kontakt ab) (!Das Ich beschreibt eine historische Schlacht) (!Das Ich erklärt die Natur für bedeutungslos)





Memory: Begriff und Bedeutung

Ordne jeden Begriff der passenden Erklärung zu.

Lyrisches Ich Stimme, die innerhalb des Gedichts spricht
Personifikation Etwas Nichtmenschliches erhält menschliche Eigenschaften
Vergleich Bildliche Verbindung mit wie oder als
Wiederholung Wort oder Ausdruck erscheint mehrmals
Vergänglichkeit Alles Schöne und Erlebte ist zeitlich begrenzt
Vers Einzelne Zeile eines Gedichts





Drag and Drop: Beleg und Deutung

Ordne jede Textbeobachtung dem passenden Gedanken zu.

Passender Begriff Textbeobachtung
Naturgenuss Duft der Kräuter und Ruhe im Gras
Erinnerung Vergangene Liebe und Zeit werden wach
Flüchtigkeit Ein Sonnenstrahl berührt den See nur kurz
Anrufung Das Ich spricht den Himmel direkt an
Hoffnung Am Ende steht der Wunsch nach Glück und Traum





Kreuzworträtsel

Suche jeweils ein deutsches Wort aus dem Gedicht oder aus der Erklärung.

Taumel Welches Wort steht in Vers 1 neben süßer Ruh?
Linden Welcher Baum liefert die Blüte im Vergleich von Vers 8?
Wimper Was bewegt sich in Vers 12?
Vogel Welches Tier singt und zieht durch den Himmel?
Himmel Wer wird in Vers 25 angerufen?
Traum Welches Wort beendet Vers 32?





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Lückentext

Ergänze jeweils ein Wort.
Das Gedicht umfasst vier

.
In der ersten Strophe liegt eine Person im

.
Das Wort Arom steht für

.
Die Personifikationen der zweiten Strophe wecken

.
Vers 11 wiederholt das Wort

.
Die dritte Strophe beschreibt die

der Stunden.
Der Sprecher wendet sich in Vers 25 an den

.
Der Schluss verbindet jedes Glück mit einem

.




Offene Aufgaben

Wähle pro Niveau zunächst eine Schreibaufgabe. Insgesamt kannst du zwölf Aufgaben bearbeiten. Drei besonders geeignete Schreibprodukte sind: eine Strophenzusammenfassung auf leichtem Niveau, eine zitiergestützte Deutung auf Standardniveau und eine Gesamtinterpretation auf schwerem Niveau.


Leicht

  1. Lyrik: Lies die vier Strophen. Notiere zu jeder Strophe ein einfaches Stichwort und einen überprüfbaren Vers.
  2. Sinneseindruck: Suche in Vers 1 bis 8 ein Wort für Duft und ein Wort für Klang. Erkläre die Wirkung in zwei Sätzen.
  3. Wortschatz: Erkläre die älteren Wörter Arom, Odem, Saum und Kuß mit heutigen Wörtern. Schreibe die Versnummer dazu.
  4. Vorlesen: Lies Vers 9 bis 16 laut. Markiere, wo Wiederholungen den Klang langsam machen.


Standard

  1. Gedichtanalyse: Schreibe eine kurze Deutung zur Verbindung von Freude und Tod in Vers 1 bis 16. Zitiere zwei echte Versstellen.
  2. Vergleich: Wähle zwei Vergleiche aus Vers 17 bis 24. Erkläre Bild und Aussage in einer Tabelle.
  3. Lyrisches Ich: Zeige, wie sich die Sprechhaltung von der Naturwahrnehmung zur Bitte an den Himmel verändert.
  4. Hörvergleich: Höre den Commons-Vogelgesang. Vergleiche reale Naturgeräusche mit den Bildern in Vers 19 bis 20.


Schwer

  1. Interpretation: Verfasse eine begründete Gesamtdeutung mit drei Zitaten aus verschiedenen Strophen. Unterscheide Beobachtung und Vermutung.
  2. Literaturepoche: Vergleiche die Hinwendung zum Inneren mit einem Merkmal des Biedermeier. Begründe, warum das Gedicht trotzdem nicht nur einer Schublade zugeordnet werden sollte.
  3. Perspektivwechsel: Schreibe zwölf Zeilen aus einer anderen Perspektive über Erinnerung und Gegenwart. Erläutere danach drei Unterschiede zum Original.
  4. Medienkritik: Untersuche, wie Rezitation, Wolken-Zeitraffer und Naturfoto die Interpretation beeinflussen. Prüfe auch Lizenz und Urheberangaben.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Einstieg: Frage bei jeder Strophe: Was sieht, hört oder fühlt das Ich? Sammle erst Wörter, noch keine Theorie.

Hilfe 2 – Beleg: Nutze die Formulierung: „In Vers … steht ‚…‘. Das Bild wirkt …, weil …“. Kontrolliere vor der Abgabe Wortlaut und Versnummer in der LWL-Fassung.

Hilfe 3 – Deutung: Verbinde mindestens zwei Strophen: Wie führt die Ruhe zu Erinnerung, wie die Erinnerung zur Einsicht in die kurze Zeit und wie diese Einsicht zum Wunsch am Ende?


Lernkontrolle

  1. Gedichtanalyse: Deute Vers 8 als Gegensatz von Freude und Tod. Gib den genauen Beleg und eine alternative Lesart an.
  2. Sprachliche Mittel: Erkläre an Vers 11 und Vers 13, wie Wiederholung und Personifikation eine Stimmung erzeugen.
  3. Lyrik: Zeige mit zwei Belegen, wie sich das lyrische Sprechen von Strophe 1 zu Strophe 4 verändert.
  4. Vergänglichkeit: Vergleiche zwei Zeitbilder aus Vers 17 bis 24 und entwickle ein heutiges Beispiel.
  5. Medienkompetenz: Vergleiche eine Rezitation mit der LWL-Textfassung. Unterscheide Textvariante, Vortrag und Interpretation.
  6. Literaturepoche: Begründe mit einem Textbeleg, warum eine Biedermeier-Lesart möglich ist und welche Grenzen die Epochenzuordnung hat.




Lernnachweis

Wissen: Du erkennst vier Strophen, 32 Verse sowie Merkmale von Klang, Vergleich und Personifikation.

Können: Du trennst die belegte Beobachtung von einer möglichen Deutung. Du verwendest korrekte Versangaben und benennst deine Textfassung.

Produkte: Ein Leseprotokoll, eine kurze oder ausführliche Gedichtinterpretation und ein Vergleich von zwei Vorträgen eignen sich als Lernnachweis.

Transfer: Du erkennst, wie ein heutiger Naturmoment Erinnerungen auslösen kann, ohne das Gedicht auf eine einzige richtige Deutung zu verkürzen.




OER und Wikipedia

Textgrundlage und weitere Fassungen

Wikimedia-Commons-Medien und überprüfte Rechte: Die Bild-, Ton- und Videodateien werden von Commons eingebunden, nicht neu erstellt. Namen, Quelle und Lizenz gelten jeweils für die genannte Datei.

Mediendatei Quelle Urheberangabe Lizenz und Bedingungen
File:Annette von Droste-Hülshoff (colored portrait).jpg Commons-Porträt möglicherweise Jenny von Droste zu Hülshoff Gemeinfrei / Public Domain Mark
File:Chigwell Meadow Essex England - cumulus clouds.jpg Commons-Wiese Acabashi CC BY-SA 4.0, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen
File:Duftende Linden Berlin Mitte.JPG Commons-Lindenblüten Miriam Guterland CC BY-SA 3.0, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen
File:Bird in flight.jpg Commons-Vogel Bert de Tilly CC BY-SA 4.0, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen
File:Birdsong morning 01.ogg Commons-Vogelgesang Martin Thurnherr CC BY-SA 4.0, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen
File:Free HD stock video - time lapse clouds with sun rays.webm Commons-Wolken-Zeitraffer Johann Mynhardt CC BY 2.0, Namensnennung; keine Bearbeitung durch diesen Kurs

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Video Quelle Kanal / Mitwirkende Nutzung und Rechte
https://www.youtube.com/watch?v=6gs6yag1bmU Klassiker der Weltliteratur: Annette von Droste-Hülshoff Kanal „Klassiker der Weltliteratur“, BR-alpha; Tilman Spengler Externer YouTube-Stream, keine freie Lizenz nachgewiesen; nicht als Commons-Medium weiterverwenden
https://www.youtube.com/watch?v=aoLqZmAuZvc Im Grase II Kanal „Lyrik für Puristen“; Rezitation Sandra Hüller, Hör-Conrady / Patmos Rechte an der Hörbuch-Aufnahme nicht unabhängig geklärt; nur eingebetteter Stream, keine OER-Freigabe



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