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IM5 - Gute Fragen an KI stellen

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IM5 - Gute Fragen an KI stellen




Einleitung

IM5 - Gute Fragen an KI stellen zeigt Dir, wie Du einer KI so schreibst, dass sie Deine Lernaufgabe möglichst gut versteht. Eine Nachricht an eine KI nennt man oft Prompt. Ein Prompt kann eine Frage, eine Aufgabe oder eine genaue Arbeitsanweisung sein.

Stell Dir die KI wie eine sehr schnelle Gesprächspartnerin vor: Sie kann Dir beim Lernen helfen, aber sie kann nicht erraten, was Du genau brauchst. Je klarer Du erklärst, was sie tun soll, worum es geht und wie das Ergebnis aussehen soll, desto brauchbarer wird meistens die Antwort.

In diesem aiMOOC trainierst Du deshalb drei Bausteine. Wir nennen sie hier die AKF-Regel:

  1. Aufgabe: Was soll die KI tun?
  2. Kontext: Was muss die KI über Deine Situation wissen?
  3. Form: Wie soll die Antwort aussehen?

Du übst die AKF-Regel an fünf typischen Lern-Situationen: Erklärungen vereinfachen, Übungsfragen erzeugen, Beispiele finden, einen Lernplan erstellen und Ideen sammeln.

Wichtig: Eine KI kann Fehler machen oder Dinge erfinden. Prüfe wichtige Aussagen deshalb mit Deinem Schulbuch, mit seriösen Quellen oder gemeinsam mit einer Lehrkraft. Teile außerdem keine Passwörter, Adressen oder andere privaten Daten in einem KI-Chat.


Was ist ein Prompt?

Ein Prompt ist die Eingabe, mit der Du einer KI sagst, was sie tun soll. Das kann sehr kurz sein, zum Beispiel „Erkläre Vulkane“. Ein genauerer Prompt kann aber hilfreicher sein, zum Beispiel: „Erkläre mir Vulkane so, dass ein Kind in Klasse 5 sie versteht. Nutze höchstens fünf Sätze und nenne ein Beispiel.“

Beim Prompt-Engineering versucht man, solche Eingaben so zu gestalten, dass das gewünschte Ergebnis möglichst gut beschrieben ist. Für Klasse 5 musst Du daraus keine komplizierte Wissenschaft machen. Es reicht, wenn Du Dir drei Fragen merkst:

  1. Was ist meine Aufgabe?
  2. Welchen Kontext braucht die KI?
  3. Welche Form wünsche ich mir?


KI kurz verstehen

Eine KI, die Texte erzeugt, kann Wörter und Sätze passend fortsetzen und auf viele unterschiedliche Aufgaben reagieren. Sie „weiß“ aber nicht automatisch, was Du im Unterricht gerade gelernt hast, wie lang Deine Antwort sein soll oder welche Wörter Du schon kennst. Solche Informationen musst Du im Prompt nennen.

Das Video von Die Maus / WDR erklärt kindgerecht, was Künstliche Intelligenz ist und wie sie Inhalte erzeugen kann.

Im Künstliche-Intelligenz-Check von Checker Tobi / BR siehst Du weitere Beispiele dafür, wo KI eingesetzt wird.


Die AKF-Regel: Aufgabe, Kontext und Form

Eine gute Frage an eine KI muss nicht lang sein. Sie sollte vor allem die Informationen enthalten, die für Deine Aufgabe wichtig sind.

Baustein Leitfrage Beispiel
Aufgabe Was soll die KI tun? Erkläre mir die Photosynthese.
Kontext Was soll die KI über mich oder die Lernsituation wissen? Ich bin in Klasse 5 und kenne die Begriffe Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid.
Form Wie soll die Antwort aussehen? Nutze fünf kurze Sätze und danach drei Stichpunkte.


Promptkarte 1: Der Universal-Prompt

PROMPTKARTE: Aufgabe + Kontext + Form
Aufgabe: Erledige folgende Lernaufgabe: [Aufgabe eintragen]
Kontext: Ich bin in Klasse 5. Ich weiß schon: [Vorwissen eintragen]. Besonders schwierig finde ich: [Schwierigkeit eintragen].
Gewünschte Form: Antworte als [Form eintragen], mit [Länge eintragen] und in einfacher Sprache.
Fertiger Prompt: „Erledige folgende Lernaufgabe: [Aufgabe]. Ich bin in Klasse 5. Ich weiß schon: [Vorwissen]. Besonders schwierig finde ich: [Schwierigkeit]. Antworte als [Form], mit [Länge] und in einfacher Sprache.“


Promptkarte 2: Eine Antwort verbessern

PROMPTKARTE: Nachfragen statt neu anfangen
Aufgabe: Verbessere Deine vorherige Antwort.
Kontext: Mir ist noch unklar: [Punkt eintragen].
Gewünschte Form: Erkläre nur diesen Punkt mit [Beispiel / Vergleich / Tabelle / drei Sätzen].
Fertiger Prompt: „Mir ist noch unklar, warum [Punkt]. Erkläre nur diesen Teil noch einmal mit einem einfachen Beispiel und höchstens vier Sätzen.“

Du musst einen Chat also nicht immer von vorn beginnen. Eine Rückfrage kann die Antwort Schritt für Schritt verbessern.


Vom ungenauen zum guten Prompt

Ungenau: „Erklär Mathe.“

Hier fehlen Thema, Lernstand und gewünschte Antwortform.

Besser: „Erkläre Brüche.“

Jetzt ist das Thema klar, aber noch nicht das Niveau.

Noch besser: „Erkläre mir Brüche für Klasse 5. Ich weiß schon, was Zähler und Nenner sind. Erkläre in vier kurzen Sätzen und gib danach ein Beispiel mit einer Pizza.“

Dieser Prompt enthält Aufgabe, Kontext und Form.


Beispielchat 1: Eine unklare Frage verbessern

Rolle Nachricht
Du Erklär mir Brüche.
Beispielhafte KI-Antwort Ein Bruch beschreibt Teile eines Ganzen. Er besteht aus Zähler und Nenner ...
Du Ich bin in Klasse 5 und kenne Zähler und Nenner schon. Erkläre mir nur, warum zwei verschiedene Brüche gleich groß sein können. Nutze ein Pizza-Beispiel und höchstens fünf Sätze.
Beispielhafte KI-Antwort Stell Dir zwei gleich große Pizzen vor. Eine wird in zwei gleiche Stücke geteilt, die andere in vier. Eine Hälfte ist genauso groß wie zwei Viertel. Deshalb sind 1/2 und 2/4 gleich groß. Die Schreibweise ist verschieden, der Anteil aber gleich.

Was wurde besser? Die zweite Frage enthält mehr Kontext und eine klare Form. Dadurch weiß die KI genauer, welcher Teil erklärt werden soll.


Use-Case 1: Erklärung vereinfachen

Manchmal ist eine Erklärung im Schulbuch zu schwierig oder enthält zu viele Fachwörter. Dann kannst Du eine KI bitten, den Inhalt einfacher zu formulieren. Wichtig ist, dass Du sagst, für welche Klassenstufe und wie einfach die Erklärung sein soll.


Promptkarte 3: Einfach erklären

PROMPTKARTE: Einfach erklären
Aufgabe: Erkläre [Thema].
Kontext: Ich bin in Klasse 5 und kenne schon [Vorwissen].
Gewünschte Form: Nutze kurze Sätze und höchstens drei Fachwörter. Erkläre jedes Fachwort direkt.
Fertiger Prompt: „Erkläre mir [Thema] für Klasse 5. Ich kenne schon [Vorwissen]. Nutze kurze Sätze und höchstens drei Fachwörter. Erkläre jedes Fachwort sofort.“


Promptkarte 4: Erklärung mit Vergleich

PROMPTKARTE: Mit einem Vergleich erklären
Aufgabe: Erkläre [Thema] mit einem Vergleich aus dem Alltag.
Kontext: Ich verstehe das Thema bisher noch nicht gut.
Gewünschte Form: Erst der Vergleich, dann die richtige Fach-Erklärung in drei Sätzen.
Fertiger Prompt: „Erkläre mir [Thema] zuerst mit einem einfachen Alltagsvergleich. Erkläre danach in drei kurzen Sätzen, wie es fachlich richtig gemeint ist.“


Beispielchat 2: Wasserkreislauf vereinfachen

Rolle Nachricht
Du Erkläre den Wasserkreislauf.
Beispielhafte KI-Antwort Wasser verdunstet, steigt auf, kondensiert, fällt als Niederschlag und sammelt sich wieder.
Du Ich bin in Klasse 5. Die Wörter „verdunsten“ und „kondensieren“ sind neu für mich. Erkläre den Wasserkreislauf in fünf kurzen Sätzen und erkläre diese beiden Wörter direkt.
Beispielhafte KI-Antwort Die Sonne erwärmt Wasser in Seen, Flüssen und Meeren. Ein Teil wird zu Wasserdampf und steigt nach oben: Das nennt man verdunsten. Oben kühlt der Wasserdampf ab und wird wieder zu kleinen Wassertropfen: Das nennt man kondensieren. Daraus entstehen Wolken. Später fällt Wasser als Regen oder Schnee zurück auf die Erde.


Interaktive Verbesserung: Welcher Zusatz hilft?

Schlechter Prompt Sinnvolle Verbesserung
Erkläre Photosynthese. Klasse 5, fünf Sätze, erkläre die Fachwörter.
Erkläre Strom. Nutze einen Alltagsvergleich und nenne ein Beispiel.
Erkläre das Mittelalter. Erkläre nur das Leben von Kindern und nutze sechs kurze Sätze.




Use-Case 2: Übungsfragen erzeugen

Eine KI kann Dir Fragen zum Üben erstellen. Dabei solltest Du sagen, welches Thema Du übst, welches Niveau Du möchtest und ob Du die Lösungen sofort sehen willst oder erst später.


Promptkarte 5: Übungsfragen ohne Lösung

PROMPTKARTE: Erst selbst nachdenken
Aufgabe: Erstelle Übungsfragen zu [Thema].
Kontext: Ich bin in Klasse 5 und bereite mich auf [Test / Unterricht / Wiederholung] vor.
Gewünschte Form: Fünf Fragen, von leicht zu schwer. Noch keine Lösungen.
Fertiger Prompt: „Erstelle fünf Übungsfragen zu [Thema] für Klasse 5. Sortiere sie von leicht zu schwer. Zeige mir die Lösungen noch nicht.“


Promptkarte 6: Antworten prüfen lassen

PROMPTKARTE: Feedback statt Lösung
Aufgabe: Prüfe meine Antwort.
Kontext: Die Frage lautet: [Frage]. Meine Antwort lautet: [Antwort].
Gewünschte Form: Sag zuerst nur, was schon richtig ist und gib dann einen Tipp. Verrate die vollständige Lösung erst, wenn ich danach frage.
Fertiger Prompt: „Prüfe meine Antwort auf diese Frage: [Frage]. Meine Antwort ist: [Antwort]. Sage zuerst, was richtig ist, und gib mir dann einen Tipp. Verrate die vollständige Lösung noch nicht.“


Beispielchat 3: Üben ohne Vorsagen

Rolle Nachricht
Du Erstelle fünf Fragen zum Wasserkreislauf für Klasse 5. Stelle immer nur eine Frage. Warte auf meine Antwort und gib danach einen kurzen Tipp.
Beispielhafte KI-Antwort Frage 1: Was passiert mit Wasser, wenn die Sonne einen See erwärmt?
Du Das Wasser wird warm und steigt als Wasserdampf auf.
Beispielhafte KI-Antwort Das geht in die richtige Richtung. Dein wichtiger Begriff ist „verdunsten“. Kannst Du Deine Antwort damit noch einmal formulieren?

So bleibt die Denkarbeit bei Dir. Die KI wird zur Lernhilfe und nicht zur Abschreibmaschine.


Promptkarte 7: Mini-Quiz mit Auswertung

PROMPTKARTE: Quiztrainer
Aufgabe: Stelle mir ein Quiz zu [Thema].
Kontext: Klasse 5, ich möchte besonders [Unterthema] üben.
Gewünschte Form: Vier Antwortmöglichkeiten, genau eine richtige. Nach meiner Antwort eine kurze Erklärung.
Fertiger Prompt: „Stelle mir ein Quiz zu [Thema] für Klasse 5. Gib pro Frage vier Antwortmöglichkeiten mit genau einer richtigen Antwort. Warte auf meine Antwort und erkläre danach kurz, warum sie richtig oder falsch ist.“


Use-Case 3: Beispiele finden

Beispiele helfen, einen Begriff mit dem Alltag zu verbinden. Ein guter Prompt nennt dabei das Fach, den Begriff und die Art von Beispiel, die Du brauchst.


Promptkarte 8: Alltagsbeispiele

PROMPTKARTE: Beispiele aus dem Alltag
Aufgabe: Finde Beispiele für [Begriff].
Kontext: Ich lerne das Thema in [Fach] in Klasse 5.
Gewünschte Form: Drei unterschiedliche Beispiele. Erkläre jedes Beispiel in einem Satz.
Fertiger Prompt: „Nenne mir drei Alltagsbeispiele für [Begriff] aus dem Fach [Fach] für Klasse 5. Erkläre bei jedem Beispiel in einem Satz, warum es passt.“


Promptkarte 9: Beispiel und Gegenbeispiel

PROMPTKARTE: Was passt – und was nicht?
Aufgabe: Zeige ein Beispiel und ein Gegenbeispiel für [Begriff].
Kontext: Ich möchte den Unterschied sicher erkennen.
Gewünschte Form: Eine kleine Tabelle mit „passt“, „passt nicht“ und „Begründung“.
Fertiger Prompt: „Zeige mir für [Begriff] zwei passende Beispiele und zwei Gegenbeispiele. Nutze eine Tabelle mit den Spalten Beispiel, passt oder passt nicht und Begründung.“


Beispielchat 4: Beispiele zu Adjektiven

Rolle Nachricht
Du Gib Beispiele für Adjektive.
Beispielhafte KI-Antwort groß, schnell, freundlich, bunt
Du Ich lerne Adjektive in Deutsch in Klasse 5. Gib mir drei kurze Sätze mit jeweils einem Adjektiv. Markiere das Adjektiv fett und erkläre danach in einem Satz, was Adjektive beschreiben.
Beispielhafte KI-Antwort Der Hund ist schnell. Das Buch ist spannend. Die Jacke ist blau. Adjektive beschreiben, wie Menschen, Tiere, Dinge oder Zustände sind.


Use-Case 4: Einen Lernplan erstellen

Ein Lernplan wird besser, wenn die KI weiß, was Du lernen musst, wie viel Zeit Du hast und was Du schon kannst. Ein Lernplan soll realistisch sein und Pausen enthalten.


Promptkarte 10: Lernplan für mehrere Tage

PROMPTKARTE: Lernplan
Aufgabe: Erstelle einen Lernplan für [Thema].
Kontext: Ich habe noch [Anzahl] Tage. Pro Tag habe ich etwa [Zeit] Minuten. Ich kann schon [Vorwissen].
Gewünschte Form: Tabelle mit Tag, Lernziel, Übung und kurzer Pause.
Fertiger Prompt: „Erstelle mir einen Lernplan für [Thema]. Ich bin in Klasse 5, habe noch [Anzahl] Tage und pro Tag ungefähr [Zeit] Minuten. Ich kann schon [Vorwissen]. Nutze eine Tabelle mit Tag, Lernziel, Übung und Pause.“


Promptkarte 11: Lernplan anpassen

PROMPTKARTE: Plan verändern
Aufgabe: Passe meinen Lernplan an.
Kontext: Heute habe ich weniger Zeit. Schwierig ist noch [Thema].
Gewünschte Form: Plane nur den heutigen Tag neu und setze das Wichtigste zuerst.
Fertiger Prompt: „Passe meinen Lernplan für heute an. Ich habe nur [Zeit] Minuten. Besonders schwierig ist für mich [Thema]. Plane zuerst das Wichtigste und füge am Ende eine kurze Wiederholung ein.“


Beispielchat 5: Lernplan für einen Test

Rolle Nachricht
Du Mach mir einen Lernplan für Bio.
Beispielhafte KI-Antwort Lerne jeden Tag Biologie und wiederhole wichtige Begriffe.
Du Ich schreibe in vier Tagen einen Biologie-Test in Klasse 5 zum Thema Wirbeltiere. Ich habe jeden Tag 20 Minuten. Säugetiere kann ich schon gut, Fische und Amphibien noch nicht. Erstelle eine Tabelle für vier Tage mit Lernziel, Übung und 2-Minuten-Wiederholung.
Beispielhafte KI-Antwort Jetzt kann der Plan genauer auf Zeit, Thema und Lernstand abgestimmt werden.


Use-Case 5: Ideen sammeln

KI kann beim Ideensammeln helfen. Dabei ist es oft besser, mehrere Vorschläge zu verlangen und dann selbst auszuwählen, zu verändern oder zwei Ideen zu verbinden.


Promptkarte 12: Viele Ideen sammeln

PROMPTKARTE: Ideen-Fächer
Aufgabe: Sammle Ideen für [Projekt].
Kontext: Das Projekt ist für Klasse 5 und soll in [Zeit] machbar sein. Wir dürfen [Material / Vorgaben].
Gewünschte Form: Sechs unterschiedliche Ideen, jeweils mit Titel und einem Satz Erklärung.
Fertiger Prompt: „Sammle sechs unterschiedliche Ideen für [Projekt] in Klasse 5. Wir haben [Zeit] und dürfen [Material / Vorgaben] verwenden. Gib jeder Idee einen kurzen Titel und erkläre sie in einem Satz.“


Promptkarte 13: Ideen sortieren

PROMPTKARTE: Ideen vergleichen
Aufgabe: Vergleiche meine drei Ideen: [Idee 1], [Idee 2], [Idee 3].
Kontext: Wichtig sind Einfachheit, Lernwert und Zeit.
Gewünschte Form: Tabelle mit Vorteilen, möglicher Schwierigkeit und benötigter Zeit.
Fertiger Prompt: „Vergleiche diese drei Ideen für ein Schulprojekt: [Idee 1], [Idee 2], [Idee 3]. Nutze eine Tabelle mit den Spalten Vorteil, mögliche Schwierigkeit und Zeitaufwand. Entscheide nicht für mich.“


Promptkarte 14: Eine Idee weiterentwickeln

PROMPTKARTE: Aus einer Idee wird ein Plan
Aufgabe: Entwickle diese Idee weiter: [Idee].
Kontext: Klasse 5, Gruppe mit [Anzahl] Personen, verfügbare Zeit [Zeit].
Gewünschte Form: Drei nächste Schritte und eine Materialliste.
Fertiger Prompt: „Entwickle diese Idee weiter: [Idee]. Wir sind [Anzahl] Personen in Klasse 5 und haben [Zeit]. Nenne drei nächste Schritte und eine kurze Materialliste.“


Beispielchat 6: Ideen für ein Plakat

Rolle Nachricht
Du Gib mir Ideen für ein Plakat.
Beispielhafte KI-Antwort Du könntest Bilder, Überschriften und kurze Texte verwenden.
Du Wir machen in Klasse 5 zu zweit ein Plakat zum Thema „Wasser sparen“. Wir haben 30 Minuten und nur Papier, Stifte und drei ausgedruckte Bilder. Gib uns fünf unterschiedliche Plakatideen mit je einem Titel und einer kurzen Beschreibung.
Beispielhafte KI-Antwort Durch die genaueren Angaben kann die KI Ideen vorschlagen, die besser zu Zeit, Material und Thema passen.


Prompt-Werkstatt: Antworten Schritt für Schritt verbessern

Gute Prompts entstehen oft nicht im ersten Versuch. Du kannst eine Antwort prüfen und dann gezielt nachbessern.


Die Prompt-Treppe

  1. Start: Stelle Deine erste Frage.
  2. Prüfen: Passt die Antwort zu Deiner Aufgabe?
  3. Fehlendes nennen: Was fehlt, ist zu schwer oder zu lang?
  4. Nachfragen: Formuliere eine genaue Verbesserung.
  5. Kontrollieren: Prüfe die neue Antwort erneut.


Promptkarte 15: Die Reparaturkarte

PROMPTKARTE: Antwort reparieren
Zu schwer? „Formuliere die Erklärung für Klasse 5 neu und ersetze schwierige Wörter durch einfachere.“
Zu lang? „Kürze die Antwort auf höchstens fünf Sätze. Behalte nur die wichtigsten Informationen.“
Zu kurz? „Ergänze zwei Beispiele und erkläre den wichtigsten Begriff genauer.“
Unübersichtlich? „Ordne die Antwort in eine Tabelle mit drei Spalten.“
Am Thema vorbei? „Beantworte nur diese Frage: [Frage]. Lass andere Themen weg.“


Interaktive Verbesserung 1: Zu ungenau

Ausgangsprompt: „Erklär Tiere.“

Überlege, welche drei Informationen fehlen könnten.

Mögliche Verbesserung: „Erkläre mir die fünf Wirbeltierklassen für Klasse 5. Nenne zu jeder Klasse zwei typische Merkmale. Nutze eine Tabelle.“


Interaktive Verbesserung 2: Zu viel auf einmal

Ausgangsprompt: „Erklär mir das ganze Mittelalter, mach ein Quiz, eine Zeitleiste und ein Referat.“

Teile die Aufgabe in kleinere Schritte.

Mögliche Verbesserung: „Erkläre mir zuerst in sechs kurzen Sätzen, wie Kinder im Mittelalter lebten. Danach frage ich nach einem Quiz.“


Interaktive Verbesserung 3: Form fehlt

Ausgangsprompt: „Was muss ich über Vulkane wissen?“

Ergänze eine passende Antwortform.

Mögliche Verbesserung: „Nenne mir die fünf wichtigsten Punkte über Vulkane für Klasse 5. Nutze eine nummerierte Liste und erkläre jeden Punkt in einem Satz.“


Interaktive Verbesserung 4: Kontext fehlt

Ausgangsprompt: „Gib mir Aufgaben zu Brüchen.“

Ergänze Deinen Lernstand.

Mögliche Verbesserung: „Gib mir fünf Aufgaben zu Brüchen für Klasse 5. Ich kann Brüche lesen und vergleichen, aber noch nicht sicher erweitern. Beginne mit einer leichten Aufgabe und steigere die Schwierigkeit.“


Interaktive Verbesserung 5: KI soll nicht vorsagen

Ausgangsprompt: „Löse meine Hausaufgabe.“

Verändere den Prompt so, dass Du selbst weiterdenkst.

Mögliche Verbesserung: „Hilf mir bei dieser Aufgabe, ohne die Lösung zu verraten. Stelle mir zuerst eine Frage, die mich auf den nächsten Schritt bringt.“


Gute Rückfragen

Rückfragen sind besonders nützlich, wenn eine KI-Antwort nicht genau passt.

Problem Gute Rückfrage
Die Erklärung ist zu schwer. „Erkläre denselben Inhalt mit einfacheren Wörtern für Klasse 5.“
Ein Fachwort ist unklar. „Was bedeutet das Wort [Fachwort]? Erkläre es mit einem Beispiel.“
Die Antwort ist zu lang. „Fasse die Antwort in vier kurzen Sätzen zusammen.“
Ein Beispiel fehlt. „Nenne ein Beispiel aus dem Alltag und erkläre, warum es passt.“
Du möchtest selbst üben. „Stelle mir eine Frage nach der anderen und verrate die Lösung erst nach meinem Versuch.“
Du bist unsicher, ob etwas stimmt. „Welche Aussagen in Deiner Antwort sollte ich besonders überprüfen?“


Sicher und schlau mit KI lernen

Eine gute KI-Frage ist nicht nur klar, sondern auch verantwortungsvoll.

  1. Keine privaten Daten: Schreibe keine Passwörter, vollständigen Adressen, Telefonnummern oder andere vertrauliche Informationen in einen KI-Chat.
  2. Antworten prüfen: KI kann überzeugend klingen und trotzdem Fehler machen. Vergleiche wichtige Fakten mit dem Schulbuch, seriösen Quellen oder frage eine Lehrkraft.
  3. Selbst denken: Nutze KI als Lernhilfe. Lass Dir Hinweise, Erklärungen und Übungsfragen geben, aber versuche Aufgaben zuerst selbst.
  4. Quellen beachten: Wenn Du für ein Referat Fakten brauchst, frage nach überprüfbaren Quellen und kontrolliere sie selbst.
  5. Schulregeln beachten: Nutze nur KI-Werkzeuge, die in Deiner Schule für Deine Aufgabe erlaubt sind.


KI kann sich irren

Bei generativer KI können Antworten entstehen, die glaubwürdig formuliert sind, aber sachlich falsch oder erfunden sind. Deshalb ist ein Faktencheck wichtig. Ein guter Prompt kann das Prüfen unterstützen, aber er ersetzt die Prüfung nicht.

Beispiel für eine kluge Rückfrage:

„Nenne mir bei jeder wichtigen Aussage, wie ich sie überprüfen kann. Wenn Du Dir bei etwas unsicher bist, sage das deutlich.“

Auch dann gilt: Verlasse Dich nicht blind auf die Antwort.


Die 5-Sekunden-Prüfung vor dem Absenden

Frage Dich kurz:

  1. Ist meine Aufgabe klar?
  2. Habe ich den nötigen Kontext genannt?
  3. Habe ich die gewünschte Form genannt?
  4. Habe ich private Daten weggelassen?
  5. Weiß ich, wie ich wichtige Aussagen später prüfe?


Promptkarten-Sammlung zum Kopieren und Anpassen


Karte A: Erklärung vereinfachen

„Erkläre mir [Thema] für Klasse 5. Ich kenne schon [Vorwissen]. Nutze höchstens fünf kurze Sätze und erkläre schwierige Wörter direkt.“


Karte B: Erklärung mit Beispiel

„Erkläre mir [Thema] für Klasse 5. Gib zuerst eine kurze Erklärung und danach ein Beispiel aus dem Alltag.“


Karte C: Übungsfragen

„Erstelle fünf Übungsfragen zu [Thema] für Klasse 5. Sortiere sie von leicht zu schwer. Zeige die Lösungen erst, nachdem ich geantwortet habe.“


Karte D: Lerncoach

„Sei mein Lerncoach für [Thema]. Stelle immer nur eine Frage. Warte auf meine Antwort. Gib mir bei Fehlern zuerst einen Tipp statt der Lösung.“


Karte E: Beispiele finden

„Nenne drei Beispiele für [Begriff] aus dem Alltag. Erkläre jeweils in einem Satz, warum das Beispiel passt.“


Karte F: Gegenbeispiele finden

„Nenne zwei Beispiele und zwei Gegenbeispiele für [Begriff]. Erkläre kurz, woran ich den Unterschied erkenne.“


Karte G: Lernplan

„Erstelle einen Lernplan für [Thema]. Ich habe [Anzahl] Tage und täglich [Zeit] Minuten. Das kann ich schon: [Vorwissen]. Das ist noch schwierig: [Schwierigkeit]. Nutze eine Tabelle.“


Karte H: Ideen sammeln

„Sammle sechs unterschiedliche Ideen für [Projekt]. Wir sind in Klasse 5, haben [Zeit] und dürfen [Material] verwenden. Erkläre jede Idee in einem Satz.“


Karte I: Antwort kürzen

„Kürze Deine letzte Antwort auf vier Sätze. Behalte nur die wichtigsten Informationen für meine Aufgabe.“


Karte J: Antwort leichter machen

„Schreibe Deine letzte Antwort noch einmal für Klasse 5. Nutze kurze Sätze und erkläre jedes schwierige Wort.“


Karte K: Antwort als Tabelle

„Ordne die wichtigsten Informationen aus Deiner letzten Antwort in eine Tabelle mit den Spalten Begriff, Erklärung und Beispiel.“


Karte L: Fakten prüfen

„Markiere die drei wichtigsten Fakten aus Deiner Antwort, die ich in einer zweiten Quelle überprüfen sollte. Erkläre kurz, wonach ich suchen muss.“


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein Prompt im Zusammenhang mit einer KI? (Eine Eingabe oder Arbeitsanweisung an die KI) (!Ein Passwort für die KI) (!Ein Bildschirmfoto der KI) (!Ein Programmierfehler)




Welcher Teil der AKF-Regel sagt, was die KI tun soll? (Aufgabe) (!Kontext) (!Form) (!Faktencheck)




Was gehört zum Kontext eines Prompts? (Informationen über Thema, Lernstand oder Situation) (!Nur die Farbe des Bildschirms) (!Die Lautstärke des Computers) (!Der Name des WLANs)




Was beschreibt die gewünschte Form? (Wie die Antwort aufgebaut sein soll) (!Welche Taste Du drückst) (!Wie schnell das Internet ist) (!Wie alt der Computer ist)




Welcher Prompt ist für Klasse 5 am klarsten? (Erkläre Vulkane für Klasse 5 in fünf kurzen Sätzen und nenne ein Beispiel) (!Vulkane) (!Sag alles) (!Mach irgendwas über Erde)




Was ist sinnvoll, wenn eine KI-Erklärung zu schwer ist? (Um eine einfachere Erklärung mit kurzen Sätzen bitten) (!Den Chat sofort löschen) (!Private Daten ergänzen) (!Die Antwort ungeprüft abschreiben)




Wie kannst Du Übungsfragen nutzen, ohne dass die KI sofort vorsagt? (Die Lösungen erst nach Deinem eigenen Versuch zeigen lassen) (!Immer sofort nach der Lösung fragen) (!Nur die Überschrift lesen) (!Jede Frage überspringen)




Welche Information hilft beim Erstellen eines Lernplans besonders? (Wie viel Zeit Du hast und was Du schon kannst) (!Welche Farbe Dein Mäppchen hat) (!Wie groß Dein Bildschirm ist) (!Wie viele Fenster geöffnet sind)




Was ist beim Ideen sammeln mit KI sinnvoll? (Mehrere Vorschläge sammeln und selbst auswählen) (!Die erste Idee immer ungeprüft übernehmen) (!Keine Vorgaben nennen) (!Die KI über private Daten entscheiden lassen)




Warum solltest Du wichtige KI-Aussagen überprüfen? (Weil KI auch falsche oder erfundene Angaben erzeugen kann) (!Weil KI nie ganze Sätze schreibt) (!Weil KI nur Rechenaufgaben kann) (!Weil jede KI-Antwort automatisch aus einem Schulbuch stammt)





Memory

Prompt Eingabeanweisung
Aufgabe Was soll getan werden?
Kontext Wichtige Hintergrundinformation
Form Gewünschter Aufbau der Antwort
Rückfrage Gezielte Verbesserung
Faktencheck Aussagen überprüfen
Lernplan Lernen in Schritte einteilen
Gegenbeispiel Zeigt, was nicht zum Begriff passt





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Aufgabe Was soll die KI tun?
Kontext Welche Hintergrundinformationen braucht die KI?
Form Wie soll die Antwort aussehen?
Rückfrage Was soll an der Antwort verbessert werden?
Prüfung Welche Aussagen müssen kontrolliert werden?





Kreuzworträtsel

Prompt Wie nennt man eine Eingabe oder Arbeitsanweisung an eine KI?
Kontext Wie heißt der Teil eines Prompts mit wichtigen Hintergrundinformationen?
Tabelle Welche Form eignet sich gut zum übersichtlichen Vergleichen?
Chatbot Wie nennt man ein System, mit dem man in Textform einen Dialog führen kann?
Lernplan Wie nennt man eine zeitliche Einteilung von Lernschritten?
Rückfrage Wie nennt man eine weitere Frage, mit der man eine Antwort verbessert?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Eine Eingabe an eine KI nennt man oft

.
Der erste Baustein der AKF-Regel ist die

.
Wichtige Hintergrundinformationen gehören zum

.
Die gewünschte Darstellung einer Antwort nennt man hier

.
Wenn eine Erklärung zu schwer ist, kannst Du um eine

bitten.
Beim Üben ist es sinnvoll, die vollständige Lösung erst nach dem eigenen

zu sehen.
Wichtige Aussagen einer KI solltest Du durch einen

überprüfen.
Private Informationen wie Passwörter oder Adressen solltest Du nicht in einen KI-

eingeben.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Prompt-Detektiv: Suche in drei Beispiel-Prompts jeweils Aufgabe, Kontext und Form und markiere die drei Teile mit unterschiedlichen Farben.
  2. Prompt-Reparatur: Verbessere den Prompt „Erklär mir Tiere“ so, dass er zu einem Thema aus Deinem Unterricht passt.
  3. Erklärhilfe: Wähle ein Thema aus Klasse 5 und formuliere einen Prompt, der eine Erklärung in höchstens fünf kurzen Sätzen verlangt.
  4. Beispiel-Sammler: Formuliere einen Prompt, der drei Alltagsbeispiele zu einem Begriff aus Mathematik, Deutsch oder Biologie erzeugen soll.


Standard

  1. Quiz-Trainer: Entwickle einen Prompt, mit dem eine KI Dir fünf Übungsfragen stellt, aber die Lösung erst nach Deinem eigenen Versuch zeigt.
  2. Lernplan-Werkstatt: Plane mit einem KI-Prompt drei Lerntage für ein selbst gewähltes Unterrichtsthema. Prüfe anschließend, ob die Zeiten realistisch sind.
  3. Vergleichstest: Stelle derselben KI zuerst einen sehr kurzen und danach einen genauen AKF-Prompt. Vergleiche beide Antworten und beschreibe drei Unterschiede.
  4. Ideenlabor: Lass Dir mit einem guten Prompt sechs Ideen für ein kleines Klassenprojekt geben. Wähle zwei aus und kombiniere sie zu einer eigenen neuen Idee.


Schwer

  1. Prompt-Forschung: Verändere bei derselben Lernfrage nacheinander nur Aufgabe, Kontext oder Form. Untersuche, welcher Baustein die Antwort wie verändert.
  2. Fehlerjäger: Lass Dir eine Erklärung zu einem Thema geben und überprüfe mindestens drei Aussagen mit Schulbuch oder seriöser Quelle. Dokumentiere, was Du bestätigen konntest.
  3. Lerncoach entwerfen: Schreibe einen mehrstufigen Prompt, der eine KI als Lerncoach arbeiten lässt: Frage stellen, Antwort abwarten, Tipp geben, erst später lösen.
  4. Promptkarten gestalten: Erstelle vier eigene Promptkarten für Deine Klasse. Jede Karte soll Aufgabe, Kontext und gewünschte Form sichtbar machen und einen anderen Lernzweck haben.




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Lernkontrolle

  1. Promptanalyse: Du erhältst den Prompt „Erkläre mir Photosynthese“. Erkläre, welche Informationen fehlen könnten, und formuliere eine bessere Version für Klasse 5.
  2. Antwortqualität vergleichen: Vergleiche zwei KI-Antworten zum selben Thema. Begründe, welche Antwort besser zu einer bestimmten Aufgabe passt und welche Änderung am Prompt dafür verantwortlich sein könnte.
  3. Lernstrategie: Entwickle einen Prompt, der Dir beim Lernen hilft, ohne die Lösung sofort zu verraten. Begründe, warum Deine Formulierung selbstständiges Denken unterstützt.
  4. Transfer auf neues Fach: Übertrage die AKF-Regel auf ein Fach, das im aiMOOC noch nicht als Beispiel vorkam. Formuliere einen vollständigen Prompt und kennzeichne Aufgabe, Kontext und Form.
  5. Faktencheck planen: Eine KI nennt Dir drei geschichtliche Fakten. Beschreibe, wie Du systematisch prüfen würdest, ob sie stimmen, und welche Quellenarten dafür geeignet wären.
  6. Prompt überarbeiten: Eine KI-Antwort ist zu lang, enthält schwierige Wörter und kein Beispiel. Formuliere eine einzige Rückfrage, die alle drei Probleme gezielt verbessert.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu IM5 - Gute Fragen an KI stellen solltest Du zeigen, dass Du KI nicht nur bedienen, sondern bewusst als Lernwerkzeug einsetzen kannst.

  1. Du kannst erklären, was ein Prompt ist.
  2. Du kannst die drei Bausteine Aufgabe, Kontext und Form unterscheiden.
  3. Du kannst aus einem ungenauen Prompt einen genaueren Lern-Prompt machen.
  4. Du kannst Prompts für Erklärungen, Übungsfragen, Beispiele, Lernpläne und Ideensammlungen formulieren.
  5. Du kannst mit Rückfragen eine KI-Antwort verbessern.
  6. Du kannst erklären, warum wichtige KI-Aussagen überprüft werden müssen.
  7. Du kannst zeigen, wie Du beim KI-Lernen private Daten schützt und selbstständig weiterdenkst.
  8. Du kannst mindestens zwei eigene Promptkarten erstellen und begründen, warum sie gut funktionieren.




OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


Zusammenfassung

Ein guter Prompt macht möglichst klar, was die KI tun soll, welchen Kontext sie braucht und wie das Ergebnis aussehen soll. Mit dieser AKF-Regel kannst Du Erklärungen vereinfachen, Übungsfragen erzeugen, Beispiele suchen, Lernpläne vorbereiten und Ideen sammeln. Gute KI-Nutzung endet aber nicht mit dem Absenden: Prüfe die Antwort, frage gezielt nach, denke selbst weiter und kontrolliere wichtige Fakten. So wird KI zu einem Werkzeug, das Dein Lernen unterstützt, statt es zu ersetzen.

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