Zum Inhalt springen

Hakon Borkenbart - Fontane, Theodor - Gedichtanalyse

Aus MOOCsWiki Staging
BATTLE · Mit diesem Thema spielen →Allein, gemeinsam oder mit eurer Spielgruppe
aiMOOC-Siegel aiMOOC

Hakon Borkenbart - Fontane, Theodor - Gedichtanalyse

QR-Code


Einleitung

Hakon Borkenbart von Theodor Fontane erzählt von einem alten König, der sich noch immer stark fühlt und um die junge Ingeborg werben möchte. Du untersuchst, wie er sich selbst sieht und wie der Text Alter, Mut, Macht und Liebe verbindet. Der Text ist ein Fragment: Wir kennen hier 21 Verse in drei Strophen. Das Ende einer möglichen längeren Handlung darfst du nicht als Teil des Gedichts erfinden.

Für wen? Deutsch, Klasse 9–10; Vertiefung für Klasse 11–13. Lernzeit: etwa 45–70 Minuten. Wichtig: Eine Behauptung zur Gedichtwirkung muss sich auf einen echten Vers stützen.

Theodor Fontane um 1860; zeitgenössische Porträtabbildung. Quelle und Rechte unter „OER und Wikipedia“.


Das lernst du

  • Du gibst die drei Strophen in eigenen Worten wieder und ordnest die Sprecher.
  • Du belegst Aussagen mit Versnummern und erkennst Klang und Reimschema.
  • Du unterscheidest Quellfassung, Lesefassung, Übertragung und Interpretation.
  • Du formulierst eine Deutung und prüfst sie an Textbelegen.


Textgrundlage: Quellfassung und Lesefassung


Quellfassung: Ausgabe von 1905

Der überprüfte Originaltext steht auf Wikisource: Hakon Borkenbart. Du kannst dort alle 21 Verse lesen und mit dem Scan der gedruckten Seite 89 vergleichen. Die Ausgabe lautet: Theodor Fontane, Gedichte, 10. Auflage, J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1905, S. 89. Dort heißt die Dichtung ausdrücklich „Fragment“. Die Angaben zur Datierung unterscheiden sich je nach bibliografischem Bezug: Der Katalog einer Ausgabe von 1875 belegt einen früheren Druck; 1905 ist nicht das Erstveröffentlichungsjahr des Gedichts.

Originalscan der Druckseite mit dem Gedicht. Lies die Verse direkt im Bild oder in der verlinkten Transkription.

Zitierregel: Die folgende Nummerierung folgt der 1905er Quellfassung: erste Strophe V. 1–7, zweite Strophe V. 8–14, dritte Strophe V. 15–21. Falls du eine andere Ausgabe verwendest, prüfe Schreibweise und Abweichungen. Ausdrücke wie „Roß und Ruhm“ (V. 2), „Es prangt sein Feld in Garben“ (V. 5) und „Auch Ruhm und Narben werben“ (V. 20) sind belegbare Beispiele für die Wortwahl. Schreibe beim Zitieren immer die zugehörige Versnummer dazu.


Lesefassung: Lesehilfe nach Strophen

Die folgende Lesefassung ist eine kurze, sinngemäße Erklärung in heutigem Deutsch, kein weiterer Originalwortlaut und keine neue wissenschaftliche Textedition. Für die genaue Wortwahl lies bitte die verlinkte Quellfassung.

  • Strophe 1, V. 1–7: Hakon ist ein kriegserfahrener König. Er besitzt Pferde, Schiffe und Ansehen. Seine Narben zeigen frühere Kämpfe. Eine Gegenüberstellung verbindet den reichen Ertrag seiner Felder mit seinen Spuren des Krieges.
  • Strophe 2, V. 8–14: Hakon ist siebzig Jahre alt. Trotzdem denkt er nicht daran, auf die Liebe zu verzichten. Er möchte Ingeborg, die Tochter König Salas, für sich gewinnen.
  • Strophe 3, V. 15–21: Auf dem Weg zum Schloss spricht Hakon selbst. Er hält sein Alter nicht für ein Hindernis. Seiner Meinung nach können Ruhm und Kampferfahrung ebenso anziehend sein wie Jugend.

Worterklärungen: „Roß“ = Pferd; „Wehr“ = Waffen oder Verteidigung; „Garben“ = gebündelte Getreidehalme; „freien“ = um eine Heirat werben; „Töchterlein“ = Tochter. Im Text stehen altertümliche Schreibungen. Modernisiere sie nicht heimlich in einem angeblichen Originalzitat.


Übertragung, keine fremdsprachige Übersetzung

Der Text ist bereits deutsch. Darum gibt es hier keine fremdsprachige Übersetzung. Die Übertragung in heutiges Deutsch lautet sinngemäß: „Ein alter und berühmter König will um eine junge Königstochter werben. Seine Lebenserfahrung erscheint ihm wichtiger als sein Alter.“ Diese Formulierung vereinfacht den Sinn. Sie ersetzt nicht die genauen Verse und ist noch keine Interpretation.


Inhalt und Interpretation


Wer spricht?

In V. 1–17 schildert eine erzählende Stimme Hakon, sein Leben und seinen Weg. Ein ausdrücklich genanntes lyrisches Ich gibt es dort nicht. Ab V. 18 spricht Hakon in direkter Rede. Du wechselst beim Vorlesen also von einer erzählenden Stimme zu einer selbstbewussten Königsstimme. Ob du den Erzähler bewundernd oder leicht distanziert hörst, kannst du begründet diskutieren.


Aufbau, Reime und Klang

Es sind drei Strophen mit je sieben Versen. Die Endreime folgen in jeder Strophe näherungsweise dem Schema a b a b c c b. Prüfe das selbst an den vollständigen Versenden. Die kürzeren Verszeilen vor dem Schluss wirken wie eine Verdichtung. Die Wiederholung des Wortes für Kampfnarben und das wiederkehrende Verb des Werbens lassen Vergangenheit und Liebeswunsch miteinander verschmelzen. Die Häufung gleicher Anlaute in V. 2 und V. 8 macht die Sprache klangvoll und einprägsam.

Zum Rhythmus: Sprich V. 1–7 langsam, klatsche die Hauptbetonungen und vergleiche längere mit kürzeren Versen. Ein starres Metrum solltest du nicht ohne eigenes Hören und Zählen behaupten.


Bilder, Gegensatz und Deutung

  • Feld und Körper, V. 5–7: Der Ertrag der Felder steht neben den Narben des Königs. Beide können als sichtbare Spuren seiner Lebensleistung gelesen werden. Das ist eine Deutung, kein direkt behaupteter Fakt des Gedichts.
  • Alter und Jugend, V. 10 und V. 18–21: Hakon kennt sein Alter. Er behauptet trotzdem, dass sein Ansehen für ihn sprechen könne. Du kannst darin Selbstvertrauen oder Selbstüberschätzung sehen.
  • Ruhm und Liebe, V. 12–14 und V. 20–21: Das Werben wird aus Hakons Blick gezeigt. Ingeborgs eigene Antwort erfahren wir im überlieferten Fragment nicht. Frage kritisch, wessen Wünsche hier zu Wort kommen.

Mögliche Deutung A: Der Text bewundert einen alten Menschen, der sich jung und tatkräftig fühlt. Mögliche Deutung B: Der Text zeigt humorvoll einen Herrscher, der seine Kriegserfolge für einen Liebesbeweis hält. Beide Ansätze brauchen Versbelege; keiner darf eine nicht vorhandene Antwort Ingeborgs erfinden.


Einordnung in den Realismus

Theodor Fontane (1819–1898) gilt als wichtiger Autor des deutschen Realismus. Diese literarische Strömung wird meist ungefähr zwischen 1848 und 1890 angesetzt. Fontane gestaltet hier keinen alltäglichen Schauplatz, sondern einen nordischen Sagen- und Balladenstoff. Gerade deshalb ist die genaue Beobachtung der menschlichen Wünsche wichtig: Alter, Ansehen und Liebe geraten in Spannung. Ein historisch klingender Name macht die Figur nicht automatisch zu einem gesichert beschriebenen historischen König.

Die TextGrid-Bibliografie verzeichnet eine Entstehung zwischen 1864 und 1874 und einen Erstdruck 1875. Die Wikisource-Vorlage stammt aus einer Druckausgabe von 1905. Unterscheide Entstehung, Erstdruck und benutzte Ausgabe.


Medien: Sehen, Hören und Vergleichen

Bildvergleich: Das Oseberg-Schiff ist ein echtes Museumsobjekt aus dem nordischen Raum. Es zeigt eine mögliche historische Form von Schiffen, nicht Hakons eigenes Schiff.

Oseberg-Schiff, Foto Daderot, gemeinfrei.

Darstellung des Oseberg-Schiffs, Arnejohs, gemeinfrei; vergleiche mit der Originalseite.

Animation als kritischer Kontext: Die folgende Karte behandelt Wanderungen germanisch-nordischer Gruppen in einer anderen Epoche. Sie ist keine Karte von Hakons Reise und kein Beleg für den Inhalt des Gedichts. Achte gerade auf diesen Unterschied.

Animation Gabriel Ziegler, CC BY-SA 4.0; getrennte historische Fragestellung.

Hörvergleich: Die folgende Commons-Aufnahme enthält Fontanes anderes Gedicht „John Maynard“, gelesen von Felix. Höre die Pausen und Betonungen. Übertrage eine passende Vortragsidee auf Hakon; behaupte nicht, die Aufnahme gebe „Hakon Borkenbart“ wieder.

YouTube-Vergleich 1: Rezitation von Fontanes nordischer Ballade „Gorm Grymme“. Welchen Eindruck macht dort die Königsfigur?

YouTube-Vergleich 2: Rezitation von Fontanes „John Maynard“. Beobachte Sprechtempo und Spannung. Das Video behandelt nicht das Gedicht dieses Kurses.


Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Start: Lies jeweils sieben Verse. Notiere pro Strophe: Wer handelt? Was geschieht? Wer spricht?

Hilfe 2 – Beleg: Schreibe einen Satz nach dem Muster: „In V. ... sieht man ..., weil ...“. Prüfe die Versnummer in der Quellfassung.

Hilfe 3 – Analyse: Vergleiche den Klang in V. 1–4 mit V. 5–7 und die direkte Rede in V. 18–21 mit der vorherigen Erzählung.

Hilfe 4 – Vertiefung: Unterscheide zwischen dem, was Hakon von sich denkt, und dem, was Leserinnen und Leser kritisch hinterfragen können. Die Meinung Ingeborgs steht nicht im Fragment.


Interaktive Aufgaben


Multiple-Choice-Quiz: Belege lesen

Öffne vor jeder Antwort die Quellfassung. Prüfe die genannten Verse; die korrekte Antwort steht jeweils zuerst.

Welche Textform ist auf der Druckseite ausdrücklich angegeben? (Fragment) (!Romananfang) (!Brief) (!Theaterszene)




Wie viele Verse hat die hier belegte Fassung insgesamt? (21) (!20) (!24) (!32)




Was wird Hakon in V. 1–4 zugeschrieben? (Kriegserfahrung und Besitz von Schiffen) (!Ein Leben ohne Kämpfe) (!Der Verlust seines Königreichs) (!Eine Reise mit Ingeborg)




Welchen Kontrast setzt V. 5–7 ein? (Ertrag der Felder und Narben des Königs) (!Meer und Wüste) (!Tag und Nacht) (!Kindheit und Schule)




Welches Alter wird Hakon in V. 10 zugeschrieben? (Siebzig Jahre) (!Zwanzig Jahre) (!Vierzig Jahre) (!Neunzig Jahre)




Wen möchte Hakon nach V. 12–14 für sich gewinnen? (Ingeborg) (!Thyra) (!Fontanes Mutter) (!Eine namenlose Königin)




Welche Form des Sprechens beginnt in V. 18? (Direkte Rede des Königs) (!Brief einer Prinzessin) (!Chor von Seeleuten) (!Rede des Königs Sala)




Welches Reimschema passt zu den sieben Versen einer Strophe? (ababccb) (!aabbccd) (!abbaabb) (!abcdefg)




Was weiß man aus den 21 überlieferten Versen über Ingeborgs Entscheidung? (Ihre Entscheidung wird nicht erzählt) (!Sie heiratet den König sicher) (!Sie weist den König sicher ab) (!Sie verlässt Dänemark sicher)




Welcher Satz ist eine begründbare Interpretation statt einer sicheren Texttatsache? (Hakon wirkt möglicherweise selbstüberschätzend) (!Die Quellfassung hat drei Strophen) (!Hakon spricht ab Vers achtzehn) (!Der Text nennt ein Alter von siebzig Jahren)





Memory: Fachwort und Erklärung

Fragment Unvollständig überlieferter Text
Strophe Zusammengehörige Gruppe von Versen
Reimschema Muster der Endklänge
Direkte Rede Wörtliches Sprechen einer Figur
Alliteration Gleicher Anfangslaut bei benachbarten Wörtern
Deutung Begründete Aussage über mögliche Bedeutung





Drag and Drop: Begriffe zuordnen

Ordne das Fachwort der richtigen Erklärung zu. Gedichtanalyse
Quellfassung Wortlaut einer nachgewiesenen Ausgabe
Lesefassung Verständliche Darstellung für heutige Lesende
Sprecherwechsel Übergang vom Erzähler zur Königsrede
Bildsprache Ausdruck mit übertragener Bedeutung
Versbeleg Genaues Textstück mit Angabe der Versnummer





Kreuzworträtsel

Hakon Vorname des Königs im Gedicht
Narben Spuren früherer Kämpfe
Ingeborg Name der Königstochter
Strophe Gruppe zusammengehöriger Verse
Reimschema Muster der Endreime
Realismus Literaturepoche Fontanes





LearningApps

Du kannst nach passenden Übungen suchen und die Begriffe mit einem Partner prüfen. Die Suche ist kein Nachweis, dass bereits eine passende Übung zu genau diesem Gedicht existiert.


Lückentext

Ergänze die Fachbegriffe und Informationen.
Das Gedicht besteht aus drei

.
Der überlieferte Text hat insgesamt

Verse.
Das Gedicht wird in der Quelle als

bezeichnet.
Die erzählende Stimme wechselt am Ende zur

Rede.
Hakon wirbt um

.
Der König nennt als Argument für sein Werben seinen

.
Das Muster der Versendklänge heißt

.
Für eine Deutung notierst du immer einen

.
Die zugehörige Literaturepoche wird als

bezeichnet.
Die Druckseite stammt aus dem Jahr

.




Offene Aufgaben

Bearbeite als Kernaufgaben mindestens die jeweils erste Aufgabe unter Leicht, Standard und Schwer. Das sind drei Aufgaben in unterschiedlichen Niveaustufen. Die übrigen Aufgaben dienen zur Wahl und Vertiefung.


Leicht

  1. Inhalt verstehen: Schreibe zu V. 1–7 drei kurze Sätze in eigenen Worten; nenne eine passende Versnummer.
  2. Figur beschreiben: Erstelle eine Wortwolke zu Hakon aus sechs Eigenschaften und belege zwei durch Verse.
  3. Text verstehen: Erkläre drei alte Wörter aus der Quellfassung in heutigem Deutsch; prüfe den Zusammenhang.
  4. Vortragen: Lies V. 15–21 laut und gestalte den Wechsel zur wörtlichen Rede mit einer hörbaren Pause.


Standard

  1. Gegensatz analysieren: Erkläre die Gegenüberstellung von Feld und Narben in V. 5–7 in fünf Sätzen mit Beleg.
  2. Reime markieren: Ordne die sieben Versenden einer Strophe dem Schema a b a b c c b zu und erkläre eine Wirkung.
  3. Standbild entwickeln: Plane ein Standbild von Hakons Weg zum Schloss; nenne die Verse, die jedes Detail stützen.
  4. Sprecher vergleichen: Vergleiche die Erzählstimme mit Hakons Rede in einer kleinen Tabelle und lies beide verschieden vor.


Schwer

  1. Deutung schreiben: Schreibe eine Deutung mit Einleitung, zwei Belegen und Schluss zur Frage, ob Hakon mutig oder überheblich erscheint.
  2. Perspektive prüfen: Diskutiere, warum Ingeborgs Perspektive im Fragment fehlt und welche Grenzen das für eine Deutung setzt.
  3. Quellen vergleichen: Vergleiche die belegte Fassung von 1905 mit einer älteren Edition. Dokumentiere nur tatsächlich festgestellte Unterschiede.
  4. Balladen vergleichen: Untersuche einen Unterschied zwischen Hakon und Fontanes „Gorm Grymme“ anhand von je zwei nachgeprüften Versbelegen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Textbelege: Begründe mit zwei Versangaben, warum Hakon sich auch im Alter als erfolgreicher Bewerber versteht.
  2. Gestaltung: Zeige an einer Strophe, wie Reime und kürzere Schlusszeilen den Vortrag beeinflussen können.
  3. Sprecher: Erkläre am Übergang zu V. 18, was sich für Leser und Zuhörer verändert.
  4. Textkritik: Unterscheide nachprüfbar eine Aussage zur Quellfassung von einer eigenen Interpretation.
  5. Kritisches Lesen: Nenne eine offene Frage, die das Fragment nicht beantwortet, und erkläre, warum Spekulation kein Textbeleg ist.
  6. Transfer: Vergleiche Hakons Selbstdarstellung mit einer heutigen öffentlichen Selbstdarstellung. Kennzeichne Gemeinsamkeiten als Interpretation, nicht als Textfakt.




Lernnachweis

Das kannst du zeigen: eine Inhaltsangabe in drei Sätzen; eine Reimtabelle mit sieben Versen; ein vorgetragenes Textstück; eine Deutung mit mindestens zwei nachprüfbaren Versbelegen; eine Unterscheidung der vier Text-Zugänge (Quellfassung, Lesefassung, Übertragung, Interpretation); einen Quellen- und Mediennachweis mit Lizenzangaben. Erfolgskriterium: Kein Zitat ist erfunden, und es wird keine Handlung über das Ende von V. 21 hinaus als Gedichtinhalt ausgegeben.




OER und Wikipedia

Texte und Literatur:

Wikimedia-Commons-Medien und Rechte (Namen und Lizenz direkt auf der jeweiligen Dateiseite prüfen):

Wikipedia als Hintergrund: Theodor Fontane. Dieser Artikel erläutert den Autor; er ist kein Wikipedia-Artikel speziell zum Gedicht.



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte



Schulfach+




aiMOOCs



aiMOOC Projekte









MOOCwiki · Deutsch

Nach dem Lernen ist vor dem Lernen

Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.

Zur MOOCwiki-Hauptseite

Mediathek

Inhalte werden geladen ...

Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...