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Gedicht 10. An Ihn - Aston, Louise - Gedichtanalyse

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Gedicht 10. An Ihn - Aston, Louise - Gedichtanalyse

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Gedicht 10. An Ihn - Aston, Louise - Gedichtanalyse

Kurzbeschreibung: Louise Astons Gedicht „10. An Ihn“ erschien 1846 in der Sammlung Wilde Rosen. Es umfasst 80 Verse in acht Strophen. Das lyrische Ich spricht ein „Du“ an. Persönliche Sehnsucht, Erinnerung, Liebe und Trauer verbinden sich mit Gedanken über Freiheit und gleiche Rechte. Besonders deutlich wird der politische Bezug in den Versen 57–60.

Zielgruppe: Klasse 9–10; mit Vertiefungen für Klasse 11–13.

Wichtig: Quellfassung, Lesefassung und Interpretation sind nicht dasselbe. Die historische Schreibung wird nicht stillschweigend modernisiert. Zitate in der Analyse werden mit Versangaben belegt.

Louise Aston, Stahlstich von Auguste Hüssener, vermutlich um 1851. Wikimedia Commons; gemeinfrei. Quelle und Namensnennung: Auguste Hüssener / Wikimedia Commons.


Textgrundlage: Quellfassung und Lesefassung

Die vorhandene Textseite wird weiterverwendet:

Gedicht - 10. An Ihn - Aston, Louise

Dort sollst Du die vollständige Textfassung lesen. Dieser Lernkurs legt keine zweite Textseite desselben Gedichts an.

Quellfassung: Grundlage ist die historische Fassung aus Louise Astons Wilde Rosen, Berlin 1846. Eine wissenschaftlich erschlossene digitale Fassung bietet das TextGrid Repository. Dort stehen historische Schreibungen wie „Thränen“, „Todten“, „Blüthenkränzen“, „Abendroth“, „Thatendrang“ und „Heerde“.

Lesefassung: Eine Lesefassung kann alte Schreibweisen vorsichtig modernisieren, zum Beispiel „Thränen“ zu „Tränen“. Inhalt, Versfolge und Bilder dürfen dabei nicht verändert werden. Eine Lesefassung ist also eine Lesehilfe, keine neue Interpretation.

Übersetzung: Das Gedicht ist deutschsprachig. Deshalb ist keine Übersetzung nötig. Eine Übertragung in heutiges, einfacheres Deutsch wäre eine zusätzliche Verständnishilfe und müsste deutlich als Übertragung gekennzeichnet werden.

Interpretation: Eine Interpretation erklärt mögliche Bedeutungen. Sie muss sich auf überprüfbare Textstellen stützen und darf nicht als Quelltext ausgegeben werden.

Digitale Quelle: TextGrid Repository: 10. An Ihn


Kurze Lesehilfe

Das Gedicht beginnt mit einer Frage: „Kann ich lindern dieses Sehnen“ (V. 1). Das lyrische Ich erinnert sich an vergangenes Glück. Zugleich hört es eine andere Haltung: Vergangenes soll begraben werden, damit neues Leben möglich wird.

Dieser Vorsatz gelingt zunächst nicht. Das Ich sagt: „Und doch rührt mich frisches Leben / Nicht mit seinem Zauberstab“ (V. 21–22). Erinnerung und Trauer bleiben stark.

Später verändert sich der Blick. Private Gefühle verbinden sich mit politischen Ideen. Das Ich erinnert sich an Worte über „Freiheit“ (V. 52). Besonders auffällig ist die Hoffnung auf Gleichberechtigung: „Wird das Weib mit gleichen Rechten / Einst dem freien Mann vereint“ (V. 59–60).

Am Ende kehrt die Anfangsfrage wieder. Dadurch entsteht ein Rahmen. Das Problem ist nicht vollständig gelöst. Das Ich versucht aber, die Trauer aktiv zu überwinden.


Lyrisches Sprechen

Das Gedicht ist in der Ich-Form geschrieben. Das lyrische Ich spricht ein „Du“ direkt an. Dieses Du ist für die Sprecherfigur mit Liebe, Erinnerung und politischer Orientierung verbunden.

Wichtig ist die Unterscheidung: Das lyrische Ich ist nicht automatisch Louise Aston selbst. Biografische Informationen können beim Deuten helfen, dürfen den Text aber nicht ersetzen.

Das lyrische Sprechen verändert sich mehrfach:

  1. Am Anfang steht Sehnsucht.
  2. Danach folgt der Versuch, Vergangenes loszulassen.
  3. Die Erinnerung gewinnt wieder die Oberhand.
  4. Persönliche Liebe verbindet sich mit Freiheit und Gleichberechtigung.
  5. Am Ende steht ein neuer Versuch, Trauer zu überwinden.


Form und Aufbau

Das Gedicht umfasst 80 Verse und acht Strophen mit je zehn Versen. Die Strophen wirken regelmäßig gebaut.

In vielen Strophen entsteht ein deutliches Reimnetz. Die erste Strophe folgt beispielsweise dem Muster ABABCCDEDE. Dadurch erhält der Text einen liedhaften Zusammenhalt.

Auffällig ist auch die Wiederholung. Die Verse 71–74 greifen die Verse 1–4 fast wörtlich wieder auf. Ebenso kehrt am Schluss der Gedanke aus V. 7–10 zurück. So entsteht eine Rahmenstruktur.

Der Rhythmus wirkt häufig regelmäßig und liedhaft. Für eine genaue metrische Bestimmung solltest Du die Verse laut lesen und Hebungen markieren, statt ein Versmaß nur nach dem Schriftbild zu behaupten.


Klang

Der Klang unterstützt die Spannung zwischen Harmonie und Bruch.

Besonders wichtig ist das Bild der beschädigten Glocke: „Eine Glocke, die gesprungen!“ (V. 36).

Kurz danach heißt es: „Hört, wie jetzt zerriss'nes Leben / In gebroch'nen Klängen rauscht.“ (V. 39–40).

Klang wird hier selbst zum Bild für eine verletzte innere Ordnung. Die Wörter „gesprungen“, „zerriss'nes“ und „gebroch'nen“ passen zur seelischen Krise.


Bildsprache

Mehrere Bildfelder kehren wieder.

Grab und Tod: Das vergangene Glück erscheint als etwas Begrabenes. Schon V. 6 nennt das „Grab entschwund'nen Glückes“.

Frühling und Wachstum: In V. 11–16 stehen „lenzen“, „Triebe“, „Blüthenkränze“ und „neugeboren“ für Erneuerung.

Licht und Morgen: Politische Hoffnung wird als Helligkeit dargestellt. In V. 56 heißt es: „Und ein Morgen tagt uns allen!“

Sonne der Freiheit: V. 57–60 verbinden Freiheit ausdrücklich mit gesellschaftlicher Veränderung.

Klang und Bruch: Die gesprungene Glocke steht für verlorene Harmonie.

Feuer und Licht: In V. 65–66 erscheinen „Licht und Feuer für die Erde“. Das kann als Bild für Ideen, Tatendrang und Veränderung gelesen werden.


Deutungsmöglichkeiten

Deutung 1: Liebes- und Erinnerungsgedicht. Das lyrische Ich kann sich von einer vergangenen Beziehung oder Bindung nicht lösen. Es schwankt zwischen Sehnsucht und dem Wunsch nach Neubeginn.

Deutung 2: Gedicht über innere Zerrissenheit. Die „gesprungene“ Glocke und die „gebroch'nen Klänge“ machen einen beschädigten inneren Zustand hörbar.

Deutung 3: Verbindung von Liebe und Politik. Das angesprochene Du ist nicht nur Objekt persönlicher Liebe. Es ist auch mit Ideen von Freiheit verbunden. In V. 51–60 geht es ausdrücklich um „Männerwürde“, „Freiheit“ und gleiche Rechte für Frauen.

Deutung 4: Offenes Ende statt einfacher Lösung. Die Rückkehr zum Gedichtanfang zeigt, dass die Sehnsucht nicht einfach verschwindet. Gleichzeitig formuliert das Ich einen Willen zur Veränderung: „Finst're Trauer zu bezwingen“ (V. 76).


Epochenkontext: Vormärz und Biedermeier

Das Gedicht erschien 1846. Damit gehört es in die Zeit vor der Revolution von 1848.

Der Vormärz ist stark von Forderungen nach Freiheit, politischen Rechten und gesellschaftlicher Veränderung geprägt. Genau solche Begriffe erscheinen im Gedicht. Die Verse 57–60 gehen über private Liebeslyrik hinaus und formulieren eine Zukunftsvorstellung von Freiheit und gleichen Rechten.

Das Biedermeier wird oft mit Rückzug ins Private, Innerlichkeit und häuslicher Ordnung verbunden. Astons Gedicht enthält zwar stark persönliche Gefühle, bleibt dort aber nicht stehen. Es verbindet Innerlichkeit mit politischer Hoffnung. Deshalb passt es besonders gut zu einer Untersuchung der Spannungen zwischen Biedermeier und Vormärz.

Barrikadenszene in Berlin, März 1848. Wikimedia Commons; historische Vorlage gemeinfrei.

Biedermeier-Porträt einer jungen Frau mit Tochter, 19. Jahrhundert. Wikimedia Commons; Werk und fotografische Reproduktion als gemeinfrei gekennzeichnet.

Video: „Restaurationszeit: Biedermeier und Vormärz | Literaturgeschichte“ von René Hickersberger. Kein Sofatutor.

Video: „Biedermeier, Vormärz u. Junges Deutschland (1/3)“ der FT-Abi-Plattform. Kein Sofatutor.


Medienhinweis und Lizenzen

Die eingebundenen Wikimedia-Commons-Bilder wurden über ihre Commons-Dateiseiten geprüft. Die verwendeten historischen Bildwerke sind dort als gemeinfrei gekennzeichnet. Bei Weiterverwendung solltest Du trotzdem Dateiname, Urheberangabe und Commons-Dateiseite nennen.

Für dieses Gedicht wurde keine sicher verifizierte freie Wikimedia-Commons-Audioaufnahme oder passende Commons-Animation gefunden. Deshalb wird hier keine Datei erfunden oder mit unsicherer Lizenz eingebunden. Als ergänzendes Hörmedium eignet sich der WDR-Beitrag über Louise Aston: WDR ZeitZeichen: Louise Aston


Interaktive Aufgaben


Lesequiz mit Versbelegen

Welches Grundgefühl steht direkt am Anfang des Gedichts? (Sehnsucht) (!Zufriedenheit) (!Spott) (!Gleichgültigkeit)




Welches Bild steht in Vers 6 für verlorenes Glück? (Grab) (!Garten) (!Fenster) (!Berg)




Was wird in Vers 11 mit dem Verb „lenzen“ ausgedrückt? (Erneuerung) (!Stillstand) (!Flucht) (!Zerstörung)




Was sagt das lyrische Ich in Vers 21 bis 22 über „frisches Leben“? (Es erreicht das Ich noch nicht) (!Es beendet sofort jede Erinnerung) (!Es führt zu politischer Macht) (!Es löst alle Konflikte)




Welches Gegenstandsbild beschreibt in Vers 36 die beschädigte innere Harmonie? (Eine gesprungene Glocke) (!Eine zerbrochene Uhr) (!Ein leeres Haus) (!Ein verlorenes Buch)




Welches Thema tritt in Vers 51 bis 60 deutlich neben die persönliche Liebe? (Freiheit und Gleichberechtigung) (!Naturwissenschaft) (!Reisen) (!Religion)




Welche Forderung steht sinngemäß in Vers 59 bis 60? (Gleiche Rechte für Frauen und Männer) (!Eine Rückkehr zur Monarchie) (!Ein Verbot politischer Literatur) (!Die Trennung von Liebe und Freiheit)




Welche Bildidee trägt Vers 56? (Ein neuer Morgen als Hoffnung) (!Eine Nacht als endgültige Niederlage) (!Ein Winter als Stillstand) (!Ein Sturm als Zufall)




Was geschieht in Vers 71 bis 74? (Der Gedichtanfang wird wieder aufgenommen) (!Eine neue Person beginnt zu sprechen) (!Der Schauplatz wechselt ins Ausland) (!Die politische Ebene verschwindet vollständig)




Warum ist die Schlussstrophe für die Deutung wichtig? (Sie verbindet wiederkehrende Sehnsucht mit dem Versuch, Trauer zu überwinden) (!Sie erklärt eindeutig die Biografie der Autorin) (!Sie widerruft die Freiheitsgedanken) (!Sie löst alle Konflikte vollständig)





Memory

Sehnsucht Anfangsgefühl des lyrischen Ichs
Gesprungene Glocke Bild für verlorene innere Harmonie
Morgen Bild für Hoffnung und Zukunft
Freiheit politisches Leitmotiv
Gleiche Rechte Forderung in Vers 59 bis 60
Rahmenstruktur Wiederaufnahme des Anfangs am Schluss





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Grab verlorenes Glück und Vergangenheit
Blüten Erneuerung und neues Leben
Glocke beschädigte Harmonie
Morgen Hoffnung auf Zukunft
Sonne Freiheit





Kreuzworträtsel

Sehnen Welches Gefühl nennt der erste Vers?
Glocke Welcher Gegenstand ist im Gedicht gesprungen?
Freiheit Welcher politische Wert wird ausdrücklich genannt?
Morgen Welches Zeitbild steht für eine bessere Zukunft?
Harmonie Was ist laut Vers 34 im Innersten zertrümmert?
Elegie Wozu wird laut Vers 32 alles für das lyrische Ich?





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Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht umfasst

Verse. Das lyrische Ich spricht ein

an. Ein wichtiges Bild für beschädigte Harmonie ist die gesprungene

. In den Versen 51 bis 60 verbindet sich die persönliche Erinnerung mit dem Thema

. Die Verse 59 bis 60 formulieren die Hoffnung auf gleiche

. Am Schluss wird der

des Gedichts wieder aufgenommen.




Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – leicht: Suche zuerst Wörter, die Gefühle nennen: „Sehnen“, „Kummer“, „Klage“, „Trauer“.

Hilfe 2 – mittel: Markiere Bildfelder mit verschiedenen Zeichen: Tod und Grab; Frühling und Wachstum; Licht und Morgen; Klang und Bruch.

Hilfe 3 – anspruchsvoll: Verbinde mindestens zwei Bildfelder mit dem politischen Abschnitt V. 51–60. Frage: Wie wird aus persönlicher Hoffnung eine gesellschaftliche Zukunftsvorstellung?


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Bildsprache untersuchen: Wähle ein Bild aus dem Gedicht, zum Beispiel „Grab“, „Glocke“ oder „Morgen“. Erkläre in 5 bis 7 Sätzen, was dieses Bild über die Gefühle des lyrischen Ichs zeigt. Nutze mindestens ein korrektes Verszitat.


Standard

  1. Deutung schreiben: Schreibe einen kurzen Analyseabsatz zur Verbindung von Liebe und Freiheit. Nutze V. 51–60 und erkläre, warum diese Verse für den Vormärz wichtig sind.


Schwer

  1. Interpretationen vergleichen: Entwickle zwei unterschiedliche Deutungen des Schlusses. Prüfe jeweils mit Versbelegen, ob der Schluss eher Hoffnung, ungelöste Trauer oder beides zeigt.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Privat und politisch: Erkläre, wie persönliche Erinnerung und politische Hoffnung im Gedicht miteinander verbunden werden. Belege Deine Aussage mit zwei Versstellen aus unterschiedlichen Strophen.
  2. Rahmenstruktur: Untersuche die Wirkung der Wiederaufnahme des Anfangs in V. 71–74. Welche Veränderung entsteht durch V. 75–80?
  3. Bildfelder vergleichen: Vergleiche das Grab-Bild mit dem Morgen- oder Sonnenbild. Welche gegensätzlichen Vorstellungen von Zeit entstehen?
  4. Klang und Bedeutung: Erkläre, warum die „gesprungene Glocke“ und die „gebroch'nen Klänge“ mehr als bloße Schmuckbilder sind.
  5. Epochenurteil: Beurteile die Aussage: „Das Gedicht ist reine Liebeslyrik.“ Beziehe den Vormärz-Kontext und V. 51–60 ein.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du:

  1. Quellfassung und Lesefassung unterscheiden können.
  2. das lyrische Ich nicht automatisch mit Louise Aston gleichsetzen.
  3. Aufbau und Rahmenstruktur des Gedichts beschreiben.
  4. mindestens drei zentrale Bildfelder mit Versbelegen erklären.
  5. die Verbindung von persönlicher Sehnsucht und politischer Freiheit untersuchen.
  6. V. 59–60 als ausdrückliche Zukunftsvorstellung gleicher Rechte einordnen.
  7. eine Deutung mit überprüfbaren Zitaten begründen.
  8. den Zusammenhang mit Vormärz und Biedermeier erklären.




Quellen und Mediennachweise

Primärtext und Edition:

  1. TextGrid Repository: Louise Aston, „10. An Ihn“. Digitale Bibliothek; Quelltext nach Wilde Rosen, Berlin 1846. Die allgemeinfreien literarischen Texte sind von der CC-BY-Lizenz des annotierten TextGrid-Datenbestands ausgenommen.
  2. Sophie Digital Library / BYU ScholarsArchive: „An Ihn“, Publikationsangabe 1846.

Kontext:

  1. Wikipedia: Louise Aston
  2. Wikipedia: Literatur der Restaurationsepoche
  3. WDR ZeitZeichen: Louise Aston

Wikimedia Commons:

  1. Louise Aston – Hüssener.jpg: Auguste Hüssener; historisches Porträt; auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
  2. Barrikadenszene Berlin 1848: historische Kreidelithographie; auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
  3. Biedermeier-Portrait einer jungen Frau mit Tochter: unbekannter Urheber des 19. Jahrhunderts; auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.

Videos:

  1. René Hickersberger: Restaurationszeit – Biedermeier und Vormärz
  2. FT-Abi-Plattform: Biedermeier, Vormärz u. Junges Deutschland


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