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Gedicht - 20. Die Auferstehung - Leopardi, Giacomo

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

20. Die Auferstehung

Leopardi, Giacomo

Vorbei für immer wähnt' ich schon · 160 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

GedichtKlasse 9–10 · 11–131 Abschnitte
Historische Darstellung von Leopardi, Giacomo; Kontextbild zur Autorschaft.
Porträt · Leopardi, Giacomo · it:User:Twice25. · Public domain Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Paul Heyse

Hinweise für den Unterricht
  • Historische Sprache und Wertvorstellungen im Unterricht kritisch einordnen. Die Stufenzuordnung ist eine Orientierung; Auswahl und Begleitung richten sich nach der Lerngruppe.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Abschnitt 1 von 1

20. Die Auferstehung

1
XX. Die Auferstehung.
Vorlage S. 87
2
(1831.)
Vorlage S. 87
3
Vorbei für immer wähnt' ich schon
Vorlage S. 87
4
In meiner Jugend Blüte,
Vorlage S. 87
5
Die einst die Brust durchglühte,
Vorlage S. 87
6
Ach, all die süße Qual;
Vorlage S. 87
7
Die süße Qual, der zärtlichen
Vorlage S. 87
8
Gefühle tiefes Beben,
Vorlage S. 87
9
Was irgend nur das Leben
Vorlage S. 87
10
Uns lieblich macht zumal.
Vorlage S. 87
11
Wie streut' ich meine Klagen da
Vorlage S. 87
12
Und Tränen in die Winde,
Vorlage S. 87
13
Als unter Eisesrinde
Vorlage S. 87
14
Erstorben schien das Leid!
Vorlage S. 87
15
Das Klopfen schwieg, das stürmische,
Vorlage S. 87
16
Der Liebe Glut verglommen,
Vorlage S. 87
17
Das Herz starr und beklommen
Vorlage S. 87
18
Kein Seufzer mehr befreit!
Vorlage S. 87
19
Da weint' ich, dass so freudenlos
Vorlage S. 87
20
Mein Leben schwinden werde,
Vorlage S. 87
21
Dass rings um mich die Erde
Vorlage S. 87
22
Versteint im ew'gem Frost.
Vorlage S. 87
23
Der Tag verödet, öder noch
Vorlage S. 87
24
Der Nächte stummes Dunkel;
Vorlage S. 87
25
Nicht Mond, noch Sterngefunkel
Vorlage S. 87
26
Gab meinen Augen Trost.
Vorlage S. 87
27
Doch jener Tränen Quelle war
Vorlage S. 87
28
Die alte Liebeswunde;
Vorlage S. 87
29
Tief in des Busens Grunde
Vorlage S. 87
30
Fortlebte noch das Herz.
Vorlage S. 87
31
Noch sehnt' es nach den Bildern sich,
Vorlage S. 88
32
Daran sich's einst entzückte.
Vorlage S. 88
33
Der Gram, der mich bedrückte,
Vorlage S. 88
34
War immer noch ein Schmerz.
Vorlage S. 88
35
Doch bald erlöschen fühlt' ich auch
Vorlage S. 88
36
Des Schmerzes letzten Funken,
Vorlage S. 88
37
Die Kraft in mir versunken,
Vorlage S. 88
38
Zu klagen meine Noth.
Vorlage S. 88
39
Da lag ich; fühllos, sinnberaubt,
Vorlage S. 88
40
Nach keinem Trost verlangt' ich;
Vorlage S. 88
41
In tiefer Ohnmacht bangt' ich,
Vorlage S. 88
42
Von Herzen stumm und todt.
Vorlage S. 88
43
War ich denn ach, Derselbe noch,
Vorlage S. 88
44
Der solche Glut vorzeiten,
Vorlage S. 88
45
So trunkne Seligkeiten
Vorlage S. 88
46
Genährt in seiner Brust?
Vorlage S. 88
47
Die Schwalbe, die so frühe schon
Vorlage S. 88
48
Am Fenstersims verborgen
Vorlage S. 88
49
Zujubelte dem Morgen,
Vorlage S. 88
50
Nicht hört' ich sie mit Lust.
Vorlage S. 88
51
Und nicht wie sonst zur Herbsteszeit
Vorlage S. 88
52
Im stillen Landhaus freute
Vorlage S. 88
53
Mich abendlich Geläute,
Vorlage S. 88
54
Der Sonne Niedergang.
Vorlage S. 88
55
Mich grüßt' umsonst der Abendstern
Vorlage S. 88
56
Hoch überm dunklen Hage,
Vorlage S. 88
57
Umsonst mit süßer Klage
Vorlage S. 88
58
Der Nachtigall Gesang.
Vorlage S. 88
59
Und ihr, verstohlne, zärtliche
Vorlage S. 88
60
Glutblicke schöner Augen,
Vorlage S. 88
61
Daraus Verliebte saugen
Vorlage S. 88
62
Den seligsten Gewinn,
Vorlage S. 88
63
Du weiche Hand, der meinen doch
Vorlage S. 89
64
So traulich hingegeben,
Vorlage S. 89
65
Nicht konntet ihr beleben
Vorlage S. 89
66
Den dumpferstorbnen Sinn.
Vorlage S. 89
67
Verarmt an allem Lieblichen,
Vorlage S. 89
68
Trüb war ich, doch gelassen,
Vorlage S. 89
69
Doch frei von Lieb' und Hassen
Vorlage S. 89
70
Und heitern Angesichts.
Vorlage S. 89
71
Wohl hätt' ich gern herbeigesehnt
Vorlage S. 89
72
Des Todes tiefern Frieden,
Vorlage S. 89
73
Doch in der Brust, der müden,
Vorlage S. 89
74
Hofft' und ersehnt' ich Nichts.
Vorlage S. 89
75
Wie eines welken Greisenthums
Vorlage S. 89
76
Armselig nackte Reste
Vorlage S. 89
77
Hab' ich die Zeit der Feste,
Vorlage S. 89
78
Den Lebenslenz verbracht.
Vorlage S. 89
79
So, thöricht Herz, versäumtest du
Vorlage S. 89
80
Unnennbar schöne Stunden,
Vorlage S. 89
81
Wo, nur zu bald entschwunden,
Vorlage S. 89
82
Uns helle Jugend lacht.
Vorlage S. 89
83
Wer weckt mich aus der Ruhe nun,
Vorlage S. 89
84
Die lähmend mich bedrückte?
Vorlage S. 89
85
Welch neue Kraft durchzückte
Vorlage S. 89
86
Auf einmal mich mit Lust?
Vorlage S. 89
87
Ihr Träume, sanfte Regungen,
Vorlage S. 89
88
Herzpochen, trüglich Hoffen,
Vorlage S. 89
89
Steht wirklich euch noch offen
Vorlage S. 89
90
Die lang erstorbne Brust?
Vorlage S. 89
91
Seid ihr's in Wahrheit, einziges
Vorlage S. 89
92
Licht in der Welt Gewühle,
Vorlage S. 89
93
Ihr sehnlichen Gefühle,
Vorlage S. 89
94
Die ich so früh verlor?
Vorlage S. 89
95
Wohin der Blick nun schweifen mag,
Vorlage S. 90
96
Rings in der Fern' und Nähe,
Vorlage S. 90
97
Dringt ein geheimes Wehe,
Vorlage S. 90
98
Ein Wonneglück hervor.
Vorlage S. 90
99
Mit mir aufs Neu' beleben sich
Vorlage S. 90
100
Gestade, Wälder, Höhen;
Vorlage S. 90
101
Ich kann den Quell verstehen,
Vorlage S. 90
102
Es spricht zu mir das Meer.
Vorlage S. 90
103
Wer giebt nach Schmerzvergessenheit
Vorlage S. 90
104
Die Tränen mir zurücke?
Vorlage S. 90
105
Wie scheint die Welt dem Blicke
Vorlage S. 90
106
Verwandelt mehr und mehr!
Vorlage S. 90
107
Hat, armes Herz, die Hoffnung gar
Vorlage S. 90
108
Ein Lächeln dir gespendet?
Vorlage S. 90
109
Ach, ewig abgewendet
Vorlage S. 90
110
Wird ihre Huld dir sein!
Vorlage S. 90
111
Mir gab Natur zum Erbe nur
Vorlage S. 90
112
Den süßen Trug der Jugend;
Vorlage S. 90
113
Die angeborne Tugend
Vorlage S. 90
114
Erlag der langen Pein.
Vorlage S. 90
115
Doch nur betäubt, nicht ausgelöscht
Vorlage S. 90
116
Vom schweren Leidgeschicke,
Vorlage S. 90
117
Sah sie mit festem Blicke
Vorlage S. 90
118
Der Wahrheit ins Gesicht;
Vorlage S. 90
119
Vor deren Blick – ich weiß es ja! –
Vorlage S. 90
120
Die holden Träume schwinden.
Vorlage S. 90
121
Wie wir in Qual uns winden,
Vorlage S. 90
122
Natur erbarmt sich nicht.
Vorlage S. 90
123
Nie unsres Wohles eingedenk,
Vorlage S. 90
124
Des Seins nur mag sie walten;
Vorlage S. 90
125
Dem Schmerz uns zu erhalten,
Vorlage S. 90
126
Ist einzig sie bemüht.
Vorlage S. 90
127
Ich weiß, es hat bei Menschen auch
Vorlage S. 91
128
Das Mitleid keine Stätte,
Vorlage S. 91
129
Da höhnend um die Wette
Vorlage S. 91
130
Die Welt den Armen flieht;
Vorlage S. 91
131
Weiß, dass die Zeit, die klägliche,
Vorlage S. 91
132
Nichts fragt nach edlen Geistern
Vorlage S. 91
133
Und würd'ger Forschung Meistern
Vorlage S. 91
134
Sogar den Ruhm verwehrt.
Vorlage S. 91
135
Und ihr, ihr himmlisch leuchtenden
Vorlage S. 91
136
Augen voll scheuen Lebens,
Vorlage S. 91
137
Ich weiß, ihr glänzt vergebens,
Vorlage S. 91
138
Von Liebe nie verklärt.
Vorlage S. 91
139
Nie blitzt in euch verstohlenes
Vorlage S. 91
140
Gefühl von Wonne trunken,
Vorlage S. 91
141
Nie glimmt ein holder Funken
Vorlage S. 91
142
In dieses Busens Schnee.
Vorlage S. 91
143
Ach, einzig zum Gespötte nur
Vorlage S. 91
144
Dient euch ein treues Herze;
Vorlage S. 91
145
Mit übermüth'gem Scherze
Vorlage S. 91
146
Belohnt ihr Liebesweh.
Vorlage S. 91
147
Und doch, aufs Neu' ergeb' ich mich
Vorlage S. 91
148
Dem alten Trug mit Willen.
Vorlage S. 91
149
Es staunt das Herz im Stillen,
Vorlage S. 91
150
Wie laut es pocht in mir.
Vorlage S. 91
151
Dir, o mein Herz, verdank' ich ja
Vorlage S. 91
152
Dies letzte Lebensregen,
Vorlage S. 91
153
Der schönen Flamme Segen
Vorlage S. 91
154
Und jeden Trost nur dir.
Vorlage S. 91
155
Ich fühl's, dass diesem adligen,
Vorlage S. 91
156
Reinen Gemüt auf immer
Vorlage S. 91
157
Gebricht des Glückes Schimmer,
Vorlage S. 91
158
Schönheit, Natur und Welt.
Vorlage S. 91
159
Doch wenn du lebst, Unseliges,
Vorlage S. 92
160
Unbeugsam dem Geschicke,
Vorlage S. 92
161
Will ich nicht zeihn der Tücke
Vorlage S. 92
162
Die Macht, die mich erhält.
Vorlage S. 92

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Da weint' ich, dass so freudenlos Mein Leben schwinden werde, …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗

3. Welcher Ausschnitt verweist mit einer Zeitangabe ausdrücklich auf eine frühere Zeit? Achte auf ein ausdrücklich genanntes Signalwort.

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗ Textstelle 12 ↗ Textstelle 13 ↗ Textstelle 14 ↗ Textstelle 15 ↗ Textstelle 16 ↗

4. Welcher Ausschnitt enthält eine ausdrückliche Verneinung oder einen Ausschluss? Achte auf ein ausdrücklich genanntes Signalwort.

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗ Textstelle 12 ↗ Textstelle 13 ↗ Textstelle 14 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Nicht Mond, noch Sterngefunkel Gab meinen Augen Trost.« B: »Wie eines welken Greisenthums Armselig nackte Reste Hab' ich die Zeit der Feste, Den Lebenslenz verbracht.« C: »Ich weiß, es hat bei Menschen auch Das Mitleid keine Stätte, Da höhnend um die Wette Die Welt den Armen flieht;«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗

9. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Weiß, dass die Zeit, die klägliche, Nichts …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Beschreibe die Sprechsituation. Was erfährst du über Stimme, angesprochene Person und Umgebung? Belege zwei Beobachtungen mit kurzen Zitaten.

Impulse zur Selbstprüfung

Unterscheide die lyrische Stimme von der biografischen Person. Wo der Text keine eindeutige Angabe macht, formuliere eine begründete Vermutung.

Textstelle nachlesen ↗

2. Untersuche zwei sprachliche Bilder, Wiederholungen oder Klangwirkungen. Welche Wirkung ist an den jeweiligen Stellen plausibel?

Impulse zur Selbstprüfung

Nenne jeweils Vers oder Absatz und Wortlaut; Deutungen können sich unterscheiden, müssen aber zum Text passen.

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3. Formuliere eine Deutungshypothese und eine mögliche Gegenlesart. Welche Stelle stützt oder begrenzt deine Deutung?

Impulse zur Selbstprüfung

Trenne Textbeobachtung und Interpretation. Eine begründete Gegenlesart ist kein automatisch falsches Ergebnis.

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Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Wähle zwei Wörter aus dem Gedicht. Schreibe damit vier eigene Verse. Du kannst mit „Ich sehe …“ oder „Ich höre …“ beginnen. Reime sind freiwillig.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Zwei Wörter aus der Vorlage werden aufgegriffen.
  • Eigene Verse und übernommene Zitate sind unterscheidbar.
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Niveau 2 · Vertiefung

2. Schreibe eine eigene Strophe aus einer anderen Perspektive. Übernimm ein sprachliches Bild und verändere es bewusst. Erkläre anschließend kurz, was sich an der Wirkung ändert.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Die neue Perspektive ist erkennbar.
  • Ein genauer Textbeleg begründet die Gestaltung.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Entwirf ein Antwortgedicht mit einer Gegenposition oder einer heutigen Situation. Begründe zwei sprachliche Entscheidungen mit kurzen Zitaten aus der Vorlage. Unterscheide eigene Deutung und belegbare Beobachtung.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Die Antwort setzt sich mit konkreten Stellen auseinander.
  • Zwei korrekt gekennzeichnete Zitate stützen die Begründung.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Autorenschaft und Übersetzung nach dokumentierten Lebensdaten in Deutschland gemeinfrei. Quellenedition mit Namensnennung übernommen.

20. Die Auferstehung

Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Übers. v. Paul Heyse, Berlin: Verlag von Wilhelm Hertz, 1889. Leopardi, Giacomo 87- Berlin

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Quelltext und Ausgabe ↗ · Originaltext gemeinfrei in Deutschland; annotierte TextGrid-Ausgabe CC BY 3.0 DE Lizenz

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.