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Ehrenamt und freiwilliges Engagement - AES

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Ehrenamt und freiwilliges Engagement - AES




Einleitung

Ehrenamt und freiwilliges Engagement gehören zum sozialen Leben. Menschen setzen dabei freiwillig Zeit, Wissen und Fähigkeiten für andere oder für das Gemeinwohl ein. Das kann regelmäßig geschehen, zum Beispiel im Sportverein, oder nur für ein einzelnes Projekt, etwa bei einer Müllsammelaktion.

Im Alltag werden die Begriffe Ehrenamt und freiwilliges Engagement oft ähnlich verwendet. Ein Ehrenamt ist häufig längerfristig und stärker in einer Organisation verankert. Freiwilliges Engagement kann dagegen auch kurzfristig oder projektbezogen sein.

Für das Fach AES – Alltagskultur, Ernährung und Soziales ist das Thema wichtig, weil Du dabei Fragen des sozialen Miteinanders, der Verantwortung, der Nachhaltigkeit und der eigenen Lebensgestaltung untersuchst.


Was bedeutet freiwilliges Engagement?

Freiwilliges Engagement geschieht aus eigener Entscheidung und dient anderen Menschen, einer Gemeinschaft oder einem gesellschaftlichen Anliegen. Es wird nicht wie eine normale Erwerbsarbeit bezahlt. Eine Aufwandsentschädigung kann bei manchen Tätigkeiten trotzdem möglich sein.

Typische Merkmale sind:

  1. Freiwilligkeit: Du entscheidest Dich grundsätzlich selbst für die Tätigkeit.
  2. Gemeinwohl: Das Engagement unterstützt andere Menschen, Tiere, die Umwelt oder eine Gemeinschaft.
  3. Verantwortung: Übernommene Aufgaben sollten zuverlässig erledigt werden.
  4. Zeitspende: Engagierte bringen vor allem Zeit, Fähigkeiten und Ideen ein.


Ehrenamt und freiwilliges Engagement unterscheiden

Die Grenzen zwischen den Begriffen sind nicht immer eindeutig. Für den Unterricht hilft folgende Orientierung:

Form Typisches Merkmal Beispiel
Ehrenamt häufig regelmäßig und in einer Organisation verankert Jugendtrainerin oder Jugendtrainer im Sportverein
Freiwilliges Engagement kann auch kurzfristig oder projektbezogen sein Mithilfe bei einer Umweltaktion
Freiwilligendienst organisierter Dienst über einen längeren Zeitraum Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst


Wo kann man sich engagieren?

Freiwilliges Engagement ist in vielen Lebensbereichen möglich.

  1. Sportverein: Training begleiten, Veranstaltungen vorbereiten oder jüngere Mitglieder unterstützen.
  2. Freiwillige Feuerwehr: Menschen schützen, technische Hilfe leisten und sich regelmäßig ausbilden lassen.
  3. Tafel und Lebensmittelhilfe: Lebensmittel sortieren, ausgeben oder bei der Organisation helfen.
  4. Umweltschutz: Müll sammeln, Lebensräume pflegen oder Aktionen zum nachhaltigen Handeln unterstützen.
  5. Nachbarschaftshilfe: Einkaufen, begleiten, vorlesen oder bei kleinen Alltagsproblemen helfen.
  6. Tierschutz: Tiere versorgen oder Tierheime bei geeigneten Aufgaben unterstützen.
  7. Jugendarbeit: Gruppenstunden, Ferienangebote oder Veranstaltungen mitgestalten.
  8. Kultur: Feste, Bibliotheken, Museen, Musikgruppen oder Kulturvereine unterstützen.

Freiwillige Feuerwehren zeigen besonders deutlich, dass Ehrenamt auch Ausbildung, Teamarbeit und große Verantwortung bedeuten kann.

Bei Tafeln und anderen Lebensmittelhilfen treffen die AES-Bereiche Ernährung und Soziales direkt aufeinander. Neben Hilfsbereitschaft spielen dort auch Organisation, Lebensmittelhygiene und ein respektvoller Umgang mit Menschen eine Rolle.

Auch im Tierschutz können Freiwillige mithelfen. Welche Aufgaben Jugendliche übernehmen dürfen, hängt von der jeweiligen Einrichtung und ihrem Alter ab.


Warum engagieren sich Menschen?

Menschen können sehr unterschiedliche Gründe haben. Oft kommen mehrere Motive zusammen.

  1. Hilfsbereitschaft: Sie möchten andere unterstützen.
  2. Gemeinschaft: Sie möchten Menschen kennenlernen und gemeinsam etwas tun.
  3. Interesse: Sie setzen sich für ein Thema ein, das ihnen wichtig ist.
  4. Kompetenz: Sie möchten Fähigkeiten ausprobieren oder weiterentwickeln.
  5. Berufsorientierung: Sie sammeln Erfahrungen in einem möglichen Berufsfeld.
  6. Mitgestaltung: Sie möchten ihr Umfeld aktiv verändern.

Freiwilliges Engagement kann Erfahrungen ermöglichen, die im Unterricht oder im Alltag nicht immer entstehen. Dazu gehören zum Beispiel Teamarbeit, Kommunikation, Planung und das Übernehmen von Verantwortung.


Engagement und AES

Im Fach AES untersuchst Du, wie Menschen ihren Alltag gestalten und Verantwortung für sich und andere übernehmen. Ehrenamt kann dabei mit mehreren Lernbereichen verbunden werden.

AES-Bereich Verbindung zum freiwilligen Engagement
Soziales Gemeinschaft, Hilfe, Verantwortung und Umgang mit unterschiedlichen Menschen
Ernährung Lebensmittelhilfe, gemeinsames Kochen, Hygieneregeln und Lebensmittelwertschätzung
Alltagskultur Vereine, Nachbarschaft, Freizeitgestaltung und gesellschaftliche Teilhabe
Nachhaltigkeit Umweltaktionen, Reparaturinitiativen, Ressourcenschutz und gemeinschaftliches Handeln
Berufsorientierung Einblicke in soziale, pädagogische, ökologische oder organisatorische Tätigkeiten

Eine freiwillige Umweltaktion verbindet persönliches Handeln mit Nachhaltigkeit. Du kannst dabei beobachten, wie viele kleine Beiträge gemeinsam eine sichtbare Wirkung erzeugen.


Engagement im sozialen Bereich

Ein Teil des freiwilligen Engagements richtet sich direkt an andere Menschen. Beispiele sind Besuchsdienste, Lesepatenschaften, Hausaufgabenhilfe oder Nachbarschaftshilfe.

Dabei sind Respekt und Verlässlichkeit wichtig. Wer andere Menschen unterstützt, sollte ihre Wünsche und Grenzen beachten. Bei persönlichen Informationen gilt außerdem: Vertrauliches darf nicht einfach weitererzählt oder online veröffentlicht werden.


Chancen des Engagements

Freiwilliges Engagement kann Dir ermöglichen, Neues kennenzulernen und Dich in einer Gemeinschaft einzubringen. Du kannst eigene Stärken entdecken und erfahren, wie Zusammenarbeit funktioniert.

Mögliche Lernchancen sind:

  1. Teamarbeit: Aufgaben gemeinsam planen und lösen.
  2. Kommunikation: zuhören, erklären, Absprachen treffen und Konflikte klären.
  3. Selbstwirksamkeit: erleben, dass das eigene Handeln etwas verändern kann.
  4. Verantwortung: Aufgaben verbindlich übernehmen.
  5. Perspektivwechsel: unterschiedliche Lebenssituationen kennenlernen.


Herausforderungen und Grenzen

Engagement soll zum eigenen Alltag passen. Wer zu viele Aufgaben übernimmt, kann sich überfordert fühlen. Auch Konflikte, Zeitdruck oder emotional belastende Situationen können vorkommen.

Deshalb ist es sinnvoll, vor Beginn zu klären:

  1. Welche Aufgaben übernehme ich?
  2. Wie viel Zeit wird erwartet?
  3. Welche Regeln gelten für Jugendliche?
  4. Wer ist meine Ansprechperson?
  5. Welche Einweisung oder Schulung brauche ich?
  6. Wie sind Versicherung und Aufsicht geregelt?

Eine wichtige Fähigkeit ist auch, eigene Grenzen zu erkennen. Freiwilligkeit bedeutet nicht, zu jeder zusätzlichen Aufgabe Ja sagen zu müssen.


Wie findest Du ein passendes Engagement?

Überlege zuerst, welche Themen Dich interessieren und wie viel Zeit Du wirklich zur Verfügung hast. Danach kannst Du Vereine, soziale Einrichtungen, Jugendhäuser, Umweltgruppen oder eine Freiwilligenagentur in Deiner Umgebung ansprechen.

Freiwilligenagenturen vermitteln zwischen Menschen, die sich engagieren möchten, und Organisationen, die Unterstützung suchen. Sie können helfen, ein passendes Tätigkeitsfeld zu finden.

Ein einfacher Weg zum Engagement:

  1. Interesse festlegen.
  2. Angebote in der Umgebung recherchieren.
  3. Kontakt aufnehmen.
  4. Aufgaben, Zeiten und Voraussetzungen klären.
  5. Wenn möglich zunächst kennenlernen oder ausprobieren.
  6. Danach entscheiden, ob die Tätigkeit zu Dir passt.


Jung und engagiert

Auch Jugendliche können Verantwortung übernehmen. Geeignete Möglichkeiten gibt es zum Beispiel in Jugendgruppen, Sportvereinen, Schülerprojekten, Umweltinitiativen oder bei Aktionen im Wohnort.

Wichtig ist, dass die Aufgabe zum Alter passt und dass Betreuung, Sicherheit und Zuständigkeiten geklärt sind. Bei manchen Tätigkeiten gelten besondere Altersgrenzen oder Einverständniserklärungen.


Eine gute Engagementstelle erkennen

Eine gute Organisation erklärt Dir verständlich, was Deine Aufgabe ist und an wen Du Dich bei Fragen wenden kannst. Sie sollte Deine Zeit und Deine Grenzen respektieren und Dir notwendige Informationen oder Schulungen geben.

Achte besonders auf:

  1. klare Aufgaben und Absprachen,
  2. respektvollen Umgang,
  3. erreichbare Ansprechpersonen,
  4. passende Einführung und Begleitung,
  5. sichere Arbeitsbedingungen,
  6. Anerkennung und Feedback.


Quellen und weiterführende Informationen

  1. Alltagskultur, Ernährung und Soziales: Bildungsplan Baden-Württemberg, Fach AES: https://www.bildungsplaene-bw.de/
  2. Ehrenamt: Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenamt
  3. Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt: Informationen und Lernangebote: https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/
  4. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen: Informationen zu Freiwilligenagenturen und Engagementmöglichkeiten: https://bagfa.de/


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was kennzeichnet freiwilliges Engagement besonders? (Es wird freiwillig für andere oder das Gemeinwohl übernommen) (!Es ist immer eine bezahlte Vollzeitstelle) (!Es darf nur von Erwachsenen ausgeübt werden) (!Es findet ausschließlich in Behörden statt)




Was ist typisch für ein Ehrenamt? (Es ist häufig regelmäßig und in einer Organisation verankert) (!Es dauert immer nur einen einzigen Tag) (!Es ist grundsätzlich ein normaler Arbeitsvertrag) (!Es darf nur im Sport ausgeübt werden)




Welches Beispiel passt zu freiwilligem Engagement? (Bei einer Müllsammelaktion im Ort mithelfen) (!Für einen normalen Einkauf bezahlen) (!Eine Klassenarbeit schreiben) (!Eine private Fernsehserie ansehen)




Welches Motiv kann Menschen zum Engagement bewegen? (Anderen helfen und Gemeinschaft erleben) (!Jede Aufgabe allein erledigen müssen) (!Keine Verantwortung übernehmen) (!Andere Menschen vermeiden)




Welche Fähigkeit kann beim Engagement besonders geübt werden? (Teamarbeit) (!Unsichtbarkeit) (!Gedankenlesen) (!Zufall)




Warum passt das Thema Ehrenamt zum Fach AES? (Es verbindet Alltagsgestaltung mit sozialer Verantwortung) (!Es behandelt ausschließlich Maschinenbau) (!Es ersetzt alle anderen Schulfächer) (!Es beschäftigt sich nur mit Leistungssport)




Was solltest Du vor Beginn eines Engagements klären? (Aufgaben, Zeit und Ansprechperson) (!Nur die Farbe der Räume) (!Nur das Wetter des nächsten Monats) (!Nur den Namen der Straße)




Was macht eine Freiwilligenagentur? (Sie hilft Menschen passende Engagementmöglichkeiten zu finden) (!Sie verkauft ausschließlich Lebensmittel) (!Sie vergibt Schulnoten) (!Sie organisiert nur Urlaubsreisen)




Welche Aussage zur Bezahlung ist richtig? (Eine Aufwandsentschädigung kann bei manchen Tätigkeiten möglich sein) (!Jedes Ehrenamt hat ein festes Monatsgehalt) (!Ehrenamtliche erhalten immer den gleichen Stundenlohn) (!Freiwilliges Engagement ist nur mit Arbeitsvertrag erlaubt)




Wie gehst Du verantwortungsvoll mit Deinen eigenen Grenzen um? (Du sprichst an, wenn eine Aufgabe zu viel wird) (!Du übernimmst jede Aufgabe ohne nachzudenken) (!Du ignorierst Sicherheitsregeln) (!Du sagst niemandem Bescheid, wenn Du Hilfe brauchst)





Memory

Ehrenamt regelmäßige freiwillige Verantwortung
Gemeinwohl Nutzen für die Gemeinschaft
Freiwilligenagentur Vermittlung von Engagementmöglichkeiten
Tafel Lebensmittelhilfe
Umweltschutz Pflege gemeinsamer Lebensräume
Sportverein Training und Vereinsleben
Nachbarschaftshilfe Unterstützung im Alltag





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Jugendtraining Sportverein
Lebensmittelausgabe Tafel
Müllsammelaktion Umweltschutz
Besuchsdienst Seniorenarbeit
Tierbetreuung Tierschutz




...


Kreuzworträtsel

Gemeinwohl Wem soll freiwilliges Engagement häufig zugutekommen?
Freiwilligkeit Welches Grundprinzip bedeutet, dass Du Dich aus eigener Entscheidung engagierst?
Verein Welche Organisationsform ist ein typischer Ort für Ehrenamt?
Teamarbeit Welche Fähigkeit brauchst Du, wenn mehrere Engagierte gemeinsam handeln?
Verantwortung Was übernimmst Du, wenn Du eine Aufgabe zuverlässig erfüllst?
Freiwilligenagentur Welche Stelle hilft bei der Suche nach einem passenden Engagement?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Freiwilliges Engagement geschieht grundsätzlich

und richtet sich häufig am Gemeinwohl aus.
Ein Ehrenamt ist oft längerfristig und in einer

verankert.
Wer sich engagiert, bringt vor allem Zeit, Wissen und eigene

ein.
Bei der Suche nach einer passenden Aufgabe kann eine

helfen.
In der Lebensmittelhilfe verbindet sich soziales Handeln mit dem AES-Bereich

.
Umweltaktionen können einen Beitrag zu mehr

leisten.
Vor Beginn einer Tätigkeit sollten Aufgaben, Zeitaufwand und eine

geklärt werden.
Wer merkt, dass eine Aufgabe zu viel wird, sollte die eigenen

ansprechen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Engagement-Sammlung: Finde fünf Beispiele für freiwilliges Engagement in Deinem Wohnort oder Deiner Schule und ordne sie passenden Bereichen zu.
  2. Meine Stärken: Notiere drei Fähigkeiten, die Du in ein freiwilliges Engagement einbringen könntest.
  3. Engagement-Plakat: Gestalte ein Plakat mit dem Titel „So kann ich mich einbringen“.
  4. Kurzinterview: Frage eine Person aus Deinem Umfeld, ob sie sich freiwillig engagiert und warum.


Standard

  1. Vereinsrecherche: Untersuche einen Verein oder eine Initiative in Deiner Umgebung und beschreibe Aufgaben für Freiwillige.
  2. Engagement-Check: Entwickle eine Checkliste, mit der Jugendliche prüfen können, ob eine Engagementstelle zu ihnen passt.
  3. Lebensmittelhilfe: Recherchiere, wie eine örtliche Tafel oder Lebensmittelhilfe arbeitet, und stelle die Verbindung zu Ernährung, Nachhaltigkeit und Sozialem dar.
  4. Umweltaktion: Plane für Deine Klasse eine kleine freiwillige Aktion für Schule oder Umwelt mit Aufgabenverteilung und Zeitplan.


Schwer

  1. Expertengespräch: Bereite ein Interview mit einer Freiwilligenagentur, einem Verein oder einer sozialen Einrichtung vor und werte die Antworten aus.
  2. Engagement-Projekt: Entwickle in einer Gruppe ein eigenes kleines Engagementprojekt für Deine Schule oder Deinen Ort.
  3. Chancen und Grenzen: Erstelle einen Podcast oder ein Video, in dem Du Chancen, Belastungen und Grenzen freiwilligen Engagements abwägst.
  4. AES-Transfer: Analysiere ein reales Engagementprojekt und zeige, wie darin mindestens drei AES-Bereiche miteinander verbunden sind.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallbeispiel Zeitkonflikt: Eine Schülerin hilft zweimal pro Woche im Verein und merkt, dass Schule und Freizeit darunter leiden. Entwickle zwei sinnvolle Lösungen und begründe sie.
  2. Fallbeispiel Lebensmittelhilfe: Erkläre, warum bei freiwilliger Mitarbeit mit Lebensmitteln sowohl soziale Verantwortung als auch Hygiene und Nachhaltigkeit wichtig sind.
  3. Engagement vergleichen: Vergleiche eine regelmäßige Tätigkeit im Sportverein mit einer einmaligen Umweltaktion. Zeige Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
  4. Gute Engagementstelle: Eine Organisation erklärt Aufgaben nur ungenau und niemand fühlt sich zuständig. Beurteile die Situation und nenne Verbesserungen.
  5. Perspektivwechsel: Erkläre, wie freiwilliges Engagement gleichzeitig den unterstützten Menschen, der Gemeinschaft und den Engagierten selbst Nutzen bringen kann.
  6. Eigene Entscheidung: Wähle ein Engagementfeld, das zu einer Jugendlichen oder einem Jugendlichen mit wenig freier Zeit passen könnte, und begründe Deine Auswahl.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema solltest Du zeigen können, dass Du:

  1. Ehrenamt und freiwilliges Engagement in eigenen Worten erklären kannst.
  2. regelmäßiges Ehrenamt und projektbezogenes Engagement unterscheiden kannst.
  3. verschiedene Engagementbereiche aus Alltag und Gemeinde kennst.
  4. Chancen und mögliche Belastungen freiwilliger Tätigkeiten abwägen kannst.
  5. Verbindungen zu Soziales, Ernährung, Nachhaltigkeit und Alltagskultur herstellen kannst.
  6. wichtige Fragen vor Beginn eines Engagements formulieren kannst.
  7. ein kleines Engagementprojekt planen und begründen kannst.




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