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Die sieben Greise - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

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Die sieben Greise - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

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Einleitung

Die sieben Greise - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

Ein Gedicht über eine unheimliche Begegnung in Paris: Ein Mensch sieht einen alten Mann – dann noch einen, der genauso aussieht. Am Ende sind es sieben. Was ist wirklich geschehen?

Zielgruppe: Klasse 9–10; Vertiefungen für Klasse 11–13. Umfang: 52 Verse in 13 Strophen. Epoche: Frühe literarische Moderne; im Lernbereich Internationale Moderne.

Charles Baudelaire, fotografiert von Étienne Carjat um 1862. Quelle: Wikimedia Commons; gemeinfrei.

Lernziel: Du unterscheidest Text, Übersetzung und Deutung. Du untersuchst das lyrische Sprechen, die Form, den Klang und die Bilder des Gedichts. Deine Aussagen belegst Du mit Versnummern.

Wichtig: Die vollständige vorhandene Textseite bleibt erhalten: Gedicht – Die sieben Greise – Baudelaire, Charles. Dieser aiMOOC verlinkt sie, statt den Gedichttext ein zweites Mal vollständig anzulegen.


Textgrundlage: Vier Dinge unterscheiden


Quellfassung

Die Quellfassung ist das französische Original Les Sept Vieillards von Charles Baudelaire. Es steht in der Ausgabe von Les Fleurs du mal von 1861, im Abschnitt Tableaux parisiens.

Vers 1 im Original: „Fourmillante cité, cité pleine de rêves,“

Vers 51 im Original: „Et mon âme dansait, dansait, vieille gabarre“

Hier wird „dansait“ wiederholt. Das bedeutet „tanzte“.

Französische Quellfassung mit allen 52 Versen Digitalisat der historischen Buchausgabe auf Wikimedia Commons


Lesefassung

Die Lesefassung ist der Text, mit dem Du im Unterricht arbeitest. Hier nutzen wir die bereits vorhandene deutsche Gedichtseite und die historische deutsche Fassung im TextGrid-Archiv.

Zur vorhandenen Gedichtseite Deutsche Textfassung im TextGrid Repository

Leseauftrag: Lies zuerst die Verse 1–12 und danach die Verse 29–52. Markiere Wörter, die Angst oder Verwirrung zeigen.


Übersetzung

Eine Übersetzung überträgt ein Gedicht in eine andere Sprache. Dabei können sich Wörter, Reime und Klänge ändern.

Vers 1 in der deutschen TextGrid-Fassung: „Du volkdurchströmte Stadt, Stadt, wo die Träume schweben,“

Vers 51 in dieser Fassung: „Und meine Seele schwamm, wild tanzende Barkasse,“

Vergleich: Im Französischen wird „dansait“ zweimal gesagt. In der deutschen Fassung steht „tanzende“ nur einmal. Eine Übersetzung ist deshalb nicht mit dem Original gleichzusetzen.

Quellenhinweis: Die verwendete deutsche Fassung ist im TextGrid Repository nachgewiesen. In der dort angezeigten Textansicht wird kein Name der übersetzenden Person genannt. Deshalb wird hier keine Übersetzerin und kein Übersetzer behauptet.


Interpretation

Eine Interpretation ist eine begründete Deutung. Sie steht nicht wörtlich im Gedicht.

Textbeleg: In Vers 29 folgt dem ersten Greis sein „Ebenbild“. In Vers 35 berichtet der Sprecher von sieben Begegnungen.

Mögliche Deutung: Die Wiederholung könnte die Angst vor dem Altern zeigen. Sie könnte aber auch darstellen, dass die Stadt dem Sprecher unheimlich und fremd geworden ist.

Merke: Zuerst zitieren, dann erklären, schließlich vorsichtig deuten.


Paris und die Internationale Moderne

Baudelaire schreibt über das Leben in der modernen Großstadt. Seine Stadt ist voll von Menschen, Bewegung, Träumen und Angst. Damit gehört er zu wichtigen Wegbereitern der literarischen Moderne.

Stadtplan von Paris aus dem Jahr 1860, Eugène Andriveau-Goujon und Alfred Potiquet. Wikimedia Commons; gemeinfrei.

Boulevard du Temple, Fotografie von Louis Daguerre, 1838. Wikimedia Commons; gemeinfrei. Wegen der langen Belichtungszeit sind viele bewegte Menschen nicht zu sehen.

Frage an Dich: Wie kann sich ein Mensch einsam fühlen, obwohl er von vielen Menschen umgeben ist?

Historische Bewegtbildaufnahme der Compagnie Lumière, 1899. Wikimedia Commons; gemeinfrei. Die Aufnahme entstand 38 Jahre nach der Gedichtausgabe von 1861 und zeigt nicht die konkrete Szene des Gedichts.


Gedichtanalyse


Das lyrische Sprechen

Der Text wird aus der Sicht eines Ich-Sprechers erzählt. Er geht durch die Straße und nimmt seltsame Dinge wahr.

In Vers 11 steht: „Mit meiner Seel im Streit“. Das zeigt seinen inneren Konflikt.

In Vers 46 berichtet er, dass er nach Hause flieht und die Tür schließt. Die Begegnung hat ihn erschreckt.

Unterscheidung: Das lyrische Ich ist die sprechende Figur im Gedicht. Es ist nicht automatisch Baudelaire selbst.

Pariser Straßenszene von Charles Marville, etwa 1853–1870. Wikimedia Commons; gemeinfrei. Sie zeigt einen historischen Stadtraum, nicht den nachgewiesenen Schauplatz der Handlung.


Form und Klang

Das französische Gedicht hat 13 Strophen mit jeweils vier Versen. Insgesamt sind es 52 Verse.

Im französischen Original ist ein Kreuzreim zu erkennen: ABAB. Baudelaire nutzt die traditionelle französische Versform des Alexandriners.

Die regelmäßige Form steht im Gegensatz zur verwirrenden Geschichte. Das kann die Spannung erhöhen.

Klangvergleich: Das wiederholte „dansait, dansait“ in Vers 51 des Originals lässt die Bewegung der Seele hörbar werden. In der deutschen Übersetzung klingt die Stelle anders.

Bildungsbeitrag aus einer Veranstaltungsreihe der Biblioteca delle Oblate in Florenz zu „Les Sept Vieillards“ und „Les Petites Vieilles“. Italienische Sprache. Hörauftrag: Achte auf Wiederholungen und den Vortragsrhythmus.


Bildsprache und Motive

Die Stadt als Körper: In den Versen 3–4 der deutschen Fassung fluten Rätsel wie Säfte durch die Adern eines Riesen. Die Stadt wirkt wie ein lebendiges Wesen.

Der Nebel: In Vers 9 erscheint ein „gelber Nebel“. Er erschwert die Sicht. Das kann auch die Unsicherheit des Sprechers zeigen.

Der Doppelgänger: In Vers 29 folgt ein „Ebenbild“. Die gleiche Gestalt taucht wieder auf. Aus einer Begegnung wird etwas Unheimliches.

Der Phönix: In Vers 43 wird ein „Phönix“ genannt. Dieses Fabelwesen steht oft für Wiedergeburt. Hier wirkt die Wiederkehr jedoch bedrohlich.

Das Schiff: In den Versen 49–52 kämpft die Vernunft um das „Steuer“. Die Seele wird zu einer „Barkasse“ auf einem grenzenlosen Meer. Das kann zeigen, dass der Sprecher seine innere Sicherheit verliert.

Kritisch lesen: Vers 25 enthält ein antisemitisches Zerrbild. Es wird hier nicht als zutreffende Beschreibung übernommen. Untersuche, wie der Text Vorurteile und Angstbilder seiner Zeit verwendet. Solche Bilder müssen im Unterricht kritisch benannt werden.


Deutungsmöglichkeiten

Deutung A – Angst vor dem Altern: Die sieben Greise könnten eine Angst darstellen, der man nicht entkommen kann.

Deutung B – Fremdheit in der Großstadt: Die Stadt erscheint voll von Menschen und zugleich wie ein Albtraum.

Deutung C – Grenzen der Vernunft: Der Sprecher versucht, das Geschehen zu verstehen. Das Schlussbild zeigt aber, dass seine Vernunft keine sichere Kontrolle gewinnt.

Alle drei Deutungen sind Möglichkeiten. Entscheidend ist, ob Du sie mit konkreten Versen begründen kannst.

Vortrag „Da Baudelaire a Rimbaud“ aus der Bildungsreihe der Biblioteca delle Oblate, Florenz. Italienische Sprache; besonders als Vertiefung für Klasse 11–13 geeignet.


Hören und vergleichen

Commons-Audio: „Spleen – Quand le ciel bas et lourd“. Es ist ausdrücklich eine Aufnahme eines anderen Baudelaire-Gedichts, nicht von „Die sieben Greise“. Thalie Envolée / Compagnie Artaban, 2013; CC BY-SA 3.0.

Hörauftrag: Höre auf Tempo, Betonung und Stimmung. Überlege dann, wie Du den Anfang von „Die sieben Greise“ selbst vortragen würdest. Es wird dafür keine neue Aufnahme benötigt.


Gestufte Hilfen


Hilfe 1 – Leicht

Achte auf drei Wörter: Stadt, Ebenbild, Barkasse. Was passiert am Anfang, in der Mitte und am Ende?


Hilfe 2 – Standard

Arbeite mit der Formel: Beobachtung – Versbeleg – Wirkung. Beispiel: Der Nebel erscheint in Vers 9. Er kann die Szene unklar und bedrohlich wirken lassen.


Hilfe 3 – Vertiefung

Vergleiche Vers 51 in zwei Sprachen. Frage: Was bewirkt die Wiederholung „dansait, dansait“? Was ändert sich durch die deutsche Formulierung?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Die Fragen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die verlinkte deutsche TextGrid-Fassung.

Was wird in Vers 1 mit „volkdurchströmte Stadt“ beschrieben? (Eine lebendige Großstadt voller Menschen) (!Ein verlassenes Dorf) (!Ein einsames Schiff) (!Eine stille Waldlandschaft)




Welche Stimmung erzeugt das „Gespenst“ in Vers 2? (Unheimlichkeit) (!Feierlaune) (!Geborgenheit) (!Heitere Ruhe)




Welches Bild steht in Vers 9? (Ein gelber Nebel) (!Ein heller Regenbogen) (!Ein grüner Wald) (!Ein blauer Stern)




Was bedeutet „Mit meiner Seel im Streit“ in Vers 11? (Der Sprecher erlebt einen inneren Konflikt) (!Der Sprecher streitet mit einem Polizisten) (!Der Sprecher singt mit Freunden) (!Der Sprecher findet sofort eine Lösung)




Welches sprachliche Mittel zeigt „Bart sich wie ein Degen niedersenkte“ in Vers 19? (Ein Vergleich) (!Eine sachliche Definition) (!Eine direkte Anrede) (!Eine Zeitangabe)




Was zeigt „Ihm folgt sein Ebenbild“ in Vers 29? (Die Gestalt erscheint erneut in gleicher Form) (!Der alte Mann verschwindet für immer) (!Der Sprecher verlässt sofort die Stadt) (!Die Straße verwandelt sich in einen Garten)




Wie oft sieht der Sprecher laut Vers 35 den Greis? (Siebenmal) (!Zweimal) (!Dreimal) (!Zwölfmal)




Welches Wesen wird in Vers 43 erwähnt? (Phönix) (!Drache) (!Einhorn) (!Sphinx)




Wie reagiert der Sprecher in Vers 46? (Er flieht nach Hause und schließt die Tür) (!Er spricht die sieben Männer an) (!Er fährt mit dem Schiff davon) (!Er schläft auf der Straße ein)




Was zeigen „Steuer“ und „Barkasse“ in den Versen 49–51? (Den Kampf zwischen Vernunft und innerer Unruhe) (!Eine genaue Anleitung zum Segeln) (!Einen friedlichen Urlaub) (!Die Beschreibung eines Hafens)





Memory

Lyrisches Ich Sprechende Figur im Gedicht
Gelber Nebel Zeichen einer unklaren Wahrnehmung
Ebenbild Wiederkehr derselben Gestalt
Kreuzreim Reimfolge ABAB
Phönix Bild einer unheimlichen Wiederkehr
Barkasse Bild für die verunsicherte Seele





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung im Gedicht
Stadt Schauplatz der Begegnung
Nebel Unklare und bedrückende Sicht
Ebenbild Verdopplung der alten Gestalt
Heimkehr Flucht aus der bedrohlichen Situation
Barkasse Bild für den seelischen Zustand am Schluss





Kreuzworträtsel

Stadt Welcher große Lebensraum steht im Mittelpunkt des Gedichts?
Nebel Was behindert im Gedicht die klare Sicht?
Greis Wie nennt man einen sehr alten Mann?
Phönix Welches Fabelwesen wird im Gedicht genannt?
Barkasse Welches kleine Schiff dient als Bild für die Seele?
Kreuzreim Wie heißt ein Reimschema mit der Folge ABAB?





LearningApps

Der Link sucht nach bereits vorhandenen Übungen. Es wird keine neue LearningApp erzeugt.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Dichter heißt Charles

.
Die Quellfassung wurde auf

geschrieben.
Die untersuchte Buchausgabe erschien

.
Das Gedicht besteht aus dreizehn

.
Insgesamt hat es zweiundfünfzig

.
Der Schauplatz ist eine große

.
In Vers neun erscheint gelber

.
Die wiederholte Gestalt wirkt wie ein

.
Im späteren Teil steht das Fabelwesen

.
Am Schluss wird die Seele mit einer

verglichen.



Offene Aufgaben

Wähle ein Projekt. Es gibt drei Projekte mit unterschiedlichem Niveau. Jedes Projekt hat vier kleine Arbeitsschritte.


Leicht – Ein Bild zum Gedicht lesen

  1. Bildbeschreibung: Betrachte das historische Foto von Charles Marville. Beschreibe die Straße in drei einfachen Sätzen.
  2. Wortfeld: Suche im Gedicht fünf Wörter, die zu Angst oder Fremdheit passen.
  3. Textbeleg: Wähle zwei dieser Wörter aus und notiere die Versnummern.
  4. Kreatives Schreiben: Schreibe einen kurzen Tagebucheintrag aus Sicht des lyrischen Ichs nach seiner Heimkehr.


Standard – Eine Gedichtanalyse schreiben

  1. Inhaltsangabe: Fasse die Handlung in höchstens sechs Sätzen zusammen.
  2. Gedichtanalyse: Untersuche die Bilder „Nebel“, „Ebenbild“ und „Barkasse“ mit Versbelegen.
  3. Argumentation: Erkläre, warum die Wiederholung der Greise Angst auslösen könnte.
  4. Schreibkonferenz: Verfasse eine kurze Analyse und prüfe mit einer anderen Person, ob jeder wichtige Gedanke einen Textbeleg hat.


Schwer – Original und Übersetzung vergleichen

  1. Textvergleich: Vergleiche die Verse 1 und 51 der französischen Quellfassung mit der deutschen Übersetzung.
  2. Sprachanalyse: Untersuche, wie Wiederholung, Klang und Reimschema wirken.
  3. Literaturgeschichte: Erkläre mit einem zusätzlichen Sachtext, warum Baudelaires Darstellung von Paris für die moderne Lyrik wichtig wurde.
  4. Interpretation: Schreibe eine begründete Deutung der sieben Greise und diskutiere eine zweite mögliche Lesart.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Perspektive: Erkläre, warum wir die Angst des lyrischen Ichs ernst nehmen können, ohne jede Erscheinung für ein nachweisbares Ereignis zu halten.
  2. Sprache und Wirkung: Zeige an zwei Bildern, wie die Stadt bedrohlich dargestellt wird. Nenne die Verse.
  3. Form und Inhalt: Begründe, weshalb eine regelmäßige Gedichtform zu einer verwirrenden Handlung passen kann.
  4. Übersetzungskritik: Vergleiche Vers 51 in beiden Sprachen. Erkläre, was die Veränderung der Wiederholung bewirkt.
  5. Historische Quellenkritik: Erkläre, warum die Animation von 1899 keine direkte Dokumentation der Gedichtszene von 1861 sein kann.
  6. Diskriminierungskritik: Erkläre, weshalb die stereotype Darstellung in Vers 25 kritisch eingeordnet werden muss und nicht als Tatsachenbeschreibung gelten darf.




Lernnachweis

Für einen guten Lernnachweis kannst Du:

  1. die Handlung und die Rolle des lyrischen Ichs erklären;
  2. mindestens vier passende Verse richtig nummeriert belegen;
  3. Strophenbau, Reimschema und mindestens zwei sprachliche Bilder untersuchen;
  4. zwischen Quellfassung, Lesefassung, Übersetzung und Interpretation unterscheiden;
  5. eine eigene Deutung begründen und eine andere Deutung fair prüfen;
  6. historische und diskriminierende Vorstellungen im Text kritisch einordnen.




OERs zum Thema

Texte und Nachweise

  1. Wikisource: „Les Sept Vieillards“, Ausgabe von 1861. Historische französische Originalfassung.
  2. TextGrid Repository: „Die sieben Greise“. Deutsche Textfassung; Datenbankannotation CC BY 3.0 DE mit Namensnennung TextGrid und editura.de; zugrunde liegender historischer Text gemeinfrei.
  3. Vorhandene Gedichtseite auf moocwiki.org. Der vollständige Text wird nicht erneut als eigene Gedichtseite angelegt.
  4. Historisches Digitalisat der Ausgabe von 1861. Charles Baudelaire; gemeinfreier Originaltext.

Mediennachweise und Lizenzen

  1. Baudelaire-Porträt. Étienne Carjat, um 1862; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  2. Pariser Stadtplan von 1860. Eugène Andriveau-Goujon / Alfred Potiquet; David Rumsey Historical Map Collection; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  3. Boulevard du Temple. Louis Daguerre, 1838; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  4. Rue Saint-Christophe. Charles Marville, um 1853–1870; Sammlung State Library Victoria; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  5. Pariser Straßenanimation. Compagnie Lumière, 1899; Ausschnitt auf Commons bereitgestellt von Bernard de Go Mars; gemeinfrei.
  6. Vergleichsaufnahme „Spleen“. Thalie Envolée / Compagnie Artaban, 2013; Wikimedia Commons; CC BY-SA 3.0. Nicht die Vertonung von „Die sieben Greise“.
  7. Beitrag zu „Les Sept Vieillards“ und „Les Petites Vieilles“ und „Da Baudelaire a Rimbaud“. Bildungsangebote aus Florenz, italienischsprachig. YouTube-Einbettung bedeutet keine Freigabe unter einer offenen Lizenz.

Hinweis zu Medienrechten: Urheber, Quellen und Lizenzangaben stehen zusätzlich auf den verlinkten Commons-Dateiseiten. Bei jeder Weiterverwendung einer CC-BY-SA-Aufnahme sind Namensnennung, Lizenzlink und gegebenenfalls Änderungsangabe erforderlich.

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