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Die beiden Nonnen - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Die beiden Nonnen - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Die beiden Nonnen - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

Kurzbeschreibung: In Christian Morgensterns Gedicht „Die beiden Nonnen“ beobachtet eine lyrische Stimme zwei junge Nonnen im verschneiten Wald. Für einen Moment wirken sie nicht feierlich oder streng, sondern ausgelassen, verspielt und jugendlich. Das Gedicht umfasst 18 Verse und erschien in Morgensterns Gedichtband Auf vielen Wegen (Berlin: Schuster & Loeffler, 1897). Dieser aiMOOC richtet sich an Klasse 7–8 und arbeitet mit kurzen Texten, Textbelegen und gestuften Hilfen.

Christian Morgenstern, Porträtfoto. Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Einleitung

Christian Morgenstern (1871–1914) war ein deutscher Dichter und Übersetzer. Der Band Auf vielen Wegen erschien 1897 bei Schuster & Loeffler in Berlin.[1][2]

Das Gedicht „Die beiden Nonnen“ zeigt eine kurze Szene. Zwei Nonnen glauben, allein zu sein. Im Schnee spielen sie, jagen einander und lachen. Eine beobachtende Stimme sieht ihnen heimlich zu.

Wichtig: Christian Morgenstern ist der Autor. Das „Ich“ im ersten Vers ist die lyrische Stimme des Gedichts. Beides darfst Du nicht einfach gleichsetzen. Eine Deutung muss sich auf Textbelege stützen.

Winterwald, Foto von Thomas Metaxas, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Das Bild veranschaulicht nur den Schauplatz; es zeigt nicht die historische Szene des Gedichts.


Historische Ausgabe und digitale Quellen

Als historische Bezugsausgabe dient: Christian Morgenstern: Auf vielen Wegen. Gedichte. Berlin: Schuster & Loeffler, 1897. Die Christian-Morgenstern-Gesellschaft und Wikisource führen diese Ausgabe bibliografisch nach.[3]

Die vom Nutzer genannte Zeno-Seite dient als digitaler Ausgangspunkt: Zeno.org: Die beiden Nonnen. Eine weitere geprüfte digitale Textfassung bietet TextGrid. Dort ist das Gedicht mit 18 Versen vollständig wiedergegeben.[4]

Quellenhinweis: Eine digitale Lesefassung ist kein Faksimile der gedruckten Erstausgabe. Für genaue Fragen zu Seitenbild, Satz oder Druckbild muss ein Scan der historischen Ausgabe verwendet werden.


Quellfassung

Die folgende Fassung folgt der geprüften digitalen Textüberlieferung bei TextGrid und wird mit der historischen Ausgabe von 1897 verknüpft. Der Text ist gemeinfrei.

Ich müßt' es malen, solltet ihr sie sehen,
wie ich sie sah, die beiden schwarzen Schwestern –:
Allein sich glaubend im beschneiten Walde,
der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd,
mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder.
Die Kleider flogen um die leichten Füße,
die Hüften wiegten sich, und jubelnd jagten
sie sich mit weißen Bällen durch die Bäume ...
Ein schwerer Ast begrub sie fast in Flocken ...
Ein Reh erschreckte sie, – und wie des Schreckens
sich schämend, klatschten toll sie in die Hände ...
Dann stellten sie sich plötzlich gegenüber
und maßen ihre Kraft, die offnen Finger
verstrickend, bis die eine lachend kniete ...
Und fort und fort so heitre Kurzweil treibend,
entschwanden sie dem nicht geahnten Späher,
bis selbst die Stimmen, heller Lieder selig,
im Winterwald sich endlich fern verloren.

Quelle: TextGrid Repository, „Die beiden Nonnen“.[5]


Lesefassung in einfacher Sprache

Achtung: Die folgende Lesefassung ist eine vereinfachende Übertragung. Sie ist nicht der Originaltext.

Eine beobachtende Stimme sieht zwei Nonnen in einem verschneiten Wald. Die beiden glauben, dass niemand sie beobachtet. Sie können ihre jugendliche Energie nicht zurückhalten. Sie laufen, spielen mit Schneebällen und lachen. Ein Ast schüttet Schnee über sie. Ein Reh erschreckt sie. Danach spielen sie weiter und messen ihre Kräfte. Schließlich entfernen sie sich. Der Beobachter hört nur noch ihre Stimmen, bis auch diese im Wald verschwinden.

Schnee-Animation von Oxana59, Wikimedia Commons, CC0. Sie dient nur zur Veranschaulichung des Wintermotivs.


Wer spricht? Autor, lyrische Stimme und Beobachter

Im ersten Vers steht „Ich“. Dieses Ich berichtet: „wie ich sie sah“. Deshalb gibt es eine beobachtende lyrische Stimme. In Vers 16 nennt sie sich indirekt einen „Späher“. Das bedeutet: Sie schaut zu, ohne von den Nonnen bemerkt zu werden.

Du darfst daraus nicht schließen, dass Morgenstern selbst diese Szene erlebt hat. Der Autor hat den Text geschrieben. Die lyrische Stimme gehört zur gestalteten Welt des Gedichts.

Studyflix: „Lyrisches Ich – einfach erklärt“. Das Video erklärt die Trennung von Autor und lyrischer Stimme.


Inhalt in drei Schritten

  1. Beobachtung: Eine Stimme sieht zwei Nonnen im verschneiten Wald.
  2. Spiel: Die Nonnen werfen Schneebälle, lachen und messen ihre Kräfte.
  3. Verschwinden: Sie gehen weiter, bis ihre Stimmen im Wald nicht mehr zu hören sind.


Sprache und Wirkung

Das Gedicht lebt von Bewegung. Verben wie „jagten“, „klatschten“, „maßen“ und „entschwanden“ machen die Szene lebendig.

Auffällig ist auch der Gegensatz zwischen den „schwarzen Schwestern“ und den „weißen Bällen“ sowie den Schneeflocken. Schwarz und Weiß bilden einen starken Bildkontrast.

Die Formulierung „Menschen, Mädchen, Kinder“ zeigt eine Veränderung der Wahrnehmung: Die Nonnen erscheinen dem Beobachter plötzlich nicht nur als Angehörige eines Ordens, sondern als junge Menschen mit Freude und Spieltrieb.

Die Auslassungspunkte „...“ unterbrechen mehrfach den Satzfluss. Sie können den Eindruck verstärken, dass die beobachtete Szene in einzelnen Bildern vor dem inneren Auge erscheint.

Datei:Johann Wilhelm Schirmer, Die betende nonne (The Praying Nun), NGA 93716.jpg

Johann Wilhelm Schirmer: Die betende Nonne, Radierung. Wikimedia Commons / National Gallery of Art, CC0. Das historische Kunstwerk zeigt eine andere Situation und darf nicht als Illustration der Gedichthandlung verwechselt werden.


Form

Das Gedicht besteht aus 18 Versen und ist als fortlaufende Szene gestaltet. Ein regelmäßiges Endreimschema steht nicht im Vordergrund. Viele Verse laufen syntaktisch in den nächsten Vers weiter. Solche Zeilensprünge nennt man Enjambements. Sie passen zur Bewegung der Figuren.

Merksatz: Form, Wortwahl und Inhalt wirken zusammen. Eine gute Analyse nennt nicht nur ein Stilmittel, sondern erklärt seine Wirkung am Text.


Eine mögliche Deutung

Eine mögliche Deutung lautet: Das Gedicht zeigt einen überraschenden Blick auf zwei Nonnen. In einem unbeobachteten Moment treten Jugend, Freude und Körperlichkeit hervor. Die Bezeichnung „Menschen, Mädchen, Kinder“ kann darauf hinweisen, dass Rollen und Erwartungen für kurze Zeit in den Hintergrund treten.

Diese Deutung ist nicht die einzig mögliche. Sie ist überzeugend, wenn Du sie mit Textstellen belegst. Andere Deutungen sind erlaubt, wenn sie genau am Text arbeiten.


Gestufte Hilfen für Deine Analyse

Hilfe 1 – leicht: Markiere Wörter für Bewegung, Geräusche und Gefühle.

Hilfe 2 – mittel: Suche einen Gegensatz, zum Beispiel Schwarz und Weiß oder Ordensrolle und kindliches Spiel.

Hilfe 3 – stark: Schreibe einen Analysesatz nach dem Muster: „Das Wort … in Vers … zeigt …, weil …“

Hilfe 4 – Deutung: Prüfe immer: Ist das wirklich im Text zu sehen, oder vermute ich nur etwas?


Medien zum Weiterlesen, Hören und Üben

Signatur Christian Morgensterns, ca. 1900, Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Datei:LibriVox - Morgenstern Bundeslied der Galgenbrüder.ogg

Audio-Beispiel: ein anderes Gedicht Morgensterns, gelesen von Aravis für LibriVox; Aufnahme gemeinfrei. Nicht die Vertonung von „Die beiden Nonnen“.

„Wie schreibe ich eine Gedichtanalyse?“ von musstewissen Deutsch / funk. Das Video erklärt Grundschritte der Analyse.

„Gedichtanalyse schreiben (ab Klasse 8)“ von Digitale Schule.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was zeigt Vers 1 mit der Formulierung „Ich müßt' es malen“? (Eine lyrische Stimme berichtet aus ihrer Wahrnehmung) (!Christian Morgenstern spricht nachweislich autobiografisch) (!Eine der Nonnen erzählt selbst) (!Es gibt keine beobachtende Stimme)




Wo befinden sich die beiden Nonnen laut Vers 3? (Im beschneiten Wald) (!In einer Kirche) (!In einer Schule) (!In einem Klosterhof)




Was bedeutet „der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd“ in Vers 4 am ehesten? (Sie halten ihre lebhafte jugendliche Energie nicht zurück) (!Sie warten ruhig und schweigend) (!Sie haben Angst vor dem Wald) (!Sie wollen sofort nach Hause)




Welche Tätigkeit wird in den Versen 7 und 8 beschrieben? (Sie jagen sich mit weißen Bällen durch die Bäume) (!Sie sammeln Holz) (!Sie lesen ein Buch) (!Sie beten gemeinsam)




Wodurch werden die Nonnen laut Vers 10 erschreckt? (Durch ein Reh) (!Durch einen Jäger) (!Durch einen Sturm) (!Durch einen Hund)




Was tun die beiden in den Versen 12 bis 14? (Sie messen spielerisch ihre Kräfte) (!Sie streiten ernsthaft) (!Sie verlassen sofort den Wald) (!Sie sprechen mit dem Beobachter)




Wie wird der Beobachter in Vers 16 bezeichnet? (Als nicht geahnter Späher) (!Als Lehrer) (!Als Förster) (!Als Priester)




Welche Wirkung haben Verben wie „jagten“, „klatschten“ und „maßen“? (Sie machen Bewegung und Lebendigkeit sichtbar) (!Sie verlangsamen die Szene vollständig) (!Sie erklären die Biografie des Autors) (!Sie bilden ein Endreimschema)




Was ist bei der Formulierung „Menschen, Mädchen, Kinder“ besonders wichtig? (Die Nonnen werden als junge und lebendige Menschen wahrgenommen) (!Das Gedicht nennt drei verschiedene Personengruppen im Wald) (!Die Sprecherin zählt eine Schulklasse auf) (!Der Text wird zu einem Sachbericht)




Welche Aussage ist für eine Gedichtanalyse korrekt? (Autor und lyrische Stimme müssen unterschieden werden) (!Autor und lyrische Stimme sind immer dieselbe Person) (!Eine Deutung braucht keine Textbelege) (!Nur das Reimschema ist wichtig)





Memory

lyrische Stimme spricht oder beobachtet im Gedicht
Enjambement Satz geht über das Versende weiter
Winterwald Schauplatz der Szene
Späher heimlicher Beobachter
Schneebälle weiße Bälle im Gedicht
Textbeleg Stelle zur Begründung einer Deutung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
lyrische Stimme „wie ich sie sah“
Winterwald Ort der Handlung
Bewegung „jagten“ und „klatschten“
Kontrast schwarze Schwestern und weiße Bälle
Späher unbeobachteter Beobachter





Kreuzworträtsel

Morgenstern Wie lautet der Nachname des Autors?
Nonnen Welche beiden Figuren stehen im Mittelpunkt?
Winterwald Wo spielt die Szene?
Späher Wie nennt sich der unbeobachtete Beobachter indirekt?
Schneeball Welcher weiße Spielgegenstand passt zu den „weißen Bällen“?
Enjambement Wie heißt ein Satzsprung über das Versende?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht „Die beiden Nonnen“ stammt von Christian

. Es erschien im Band „Auf vielen Wegen“ aus dem Jahr

. Die Szene spielt in einem verschneiten

. Die sprechende Instanz des Gedichts nennt man lyrische

. Die beiden Nonnen spielen mit weißen

. Ein

erschreckt sie. Der Beobachter wird als nicht geahnter

bezeichnet. Eine Analyse sollte Aussagen mit einem

begründen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Standbild: Stelle mit zwei oder drei Personen einen Moment aus dem Gedicht als Standbild dar. Notiere den passenden Vers dazu.
  2. Wortfeld: Sammle fünf Wörter aus dem Gedicht, die Bewegung zeigen. Erkläre bei zwei Wörtern ihre Wirkung.
  3. Bildbeschreibung: Beschreibe das Wikimedia-Commons-Foto „Winter Forest.jpg“ in fünf Sätzen. Trenne klar zwischen Bildbeobachtung und Gedichtinhalt.
  4. Lesefassung: Schreibe vier Verse in Deine eigenen einfachen Worte um. Kennzeichne Deine Fassung als Übertragung.


Standard

  1. Textbeleg: Schreibe drei Deutungssätze. Jeder Satz muss ein kurzes Zitat aus dem Gedicht enthalten.
  2. Perspektivwechsel: Schreibe einen kurzen inneren Monolog einer Nonne nach dem Schneeballspiel. Mache deutlich, dass dies Deine erfundene Fortsetzung ist.
  3. Kontrast: Untersuche den Gegensatz von „schwarzen Schwestern“ und „weißen Bällen“. Erkläre, welche Wirkung die Farben haben können.
  4. Sprechstimme: Nimm eine eigene Lesung des Gedichts auf und begründe anschließend drei Betonungsentscheidungen. Nutze nur eigenes Audio.


Schwer

  1. Deutungshypothese: Formuliere zwei verschiedene Deutungen der Zeile „mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder“ und prüfe beide am Text.
  2. Quellenvergleich: Vergleiche die Zeno- und TextGrid-Fassung Zeichen für Zeichen. Notiere nur tatsächlich gefundene Unterschiede und belege sie.
  3. Historische Ausgabe: Recherchiere in einem Scan oder Bibliothekskatalog zur Ausgabe Auf vielen Wegen von 1897. Unterscheide bibliografische Daten von Vermutungen.
  4. Gedichtanalyse: Schreibe eine kurze vollständige Analyse mit Einleitung, Inhaltskern, zwei sprachlichen Beobachtungen, Deutung und Schluss. Nutze mindestens vier Textbelege.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Perspektive und Wirkung: Erkläre, wie sich die Wirkung des Gedichts verändern würde, wenn eine der Nonnen selbst erzählen würde.
  2. Form und Bewegung: Zeige an zwei Stellen, wie Satzbau oder Zeilensprung die Bewegung der Szene unterstützen.
  3. Rollenbild: Erörtere, warum die Formulierung „Menschen, Mädchen, Kinder“ für die Deutung wichtig sein kann. Belege Deine Aussage.
  4. Beobachterfrage: Beurteile, ob der „Späher“ neutral beobachtet oder wertet. Verwende mindestens zwei Textstellen.
  5. Transfer: Wähle ein anderes Gedicht mit einer beobachtenden Stimme. Vergleiche, wie Nähe und Distanz erzeugt werden.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du:

  1. Autor und lyrische Stimme sicher unterscheidest.
  2. den Inhalt knapp und ohne Ausschmückung wiedergibst.
  3. mindestens drei Textstellen korrekt zitierst oder eindeutig belegst.
  4. sprachliche Mittel nicht nur benennst, sondern ihre Wirkung erklärst.
  5. eine eigene Deutung als Deutung kennzeichnest.
  6. die historische Ausgabe von 1897 bibliografisch richtig zuordnest.
  7. eine vereinfachte Lesefassung klar vom Original unterscheidest.




OERs zum Thema

Weitere geprüfte Quellen:

  1. Zeno.org – Die beiden Nonnen
  2. TextGrid Repository – Die beiden Nonnen
  3. Wikisource – Christian Morgenstern
  4. Christian-Morgenstern-Gesellschaft – Werkausgaben


Medienrechte und Namensnennung

Die eingebundenen Wikimedia-Commons-Medien wurden anhand ihrer Dateiseiten geprüft:

  1. Morgenstern-h420.jpg: Porträt Christian Morgensterns, gemeinfrei.
  2. Winter Forest.jpg: Thomas Metaxas, CC BY-SA 4.0.
  3. Winter snow animation.gif: Oxana59, CC0.
  4. Johann Wilhelm Schirmer, Die betende nonne (The Praying Nun), NGA 93716.jpg: National Gallery of Art / Wikimedia Commons, CC0.
  5. Morgenstern Signature.gif: Christian Morgenstern, gemeinfrei.
  6. LibriVox - Morgenstern Bundeslied der Galgenbrüder.ogg: Lesung von Aravis, LibriVox, gemeinfrei.

Die Audioaufnahme ist ausdrücklich nicht „Die beiden Nonnen“, sondern ein anderes Morgenstern-Gedicht. So wird keine falsche Zuordnung erzeugt.


Quellen

  1. ↑ Christian-Morgenstern-Gesellschaft: Werkausgaben, Eintrag 1897: Auf vielen Wegen. Gedichte. https://www.christian-morgenstern-gesellschaft.de/seite/629052/werkausgaben.html
  2. ↑ Wikisource: Christian Morgenstern, bibliografischer Nachweis der Ausgabe Auf vielen Wegen. Gedichte, Schuster & Loeffler, Berlin 1897. https://de.wikisource.org/wiki/Christian_Morgenstern
  3. ↑ Christian-Morgenstern-Gesellschaft: Werkausgaben. https://www.christian-morgenstern-gesellschaft.de/seite/629052/werkausgaben.html
  4. ↑ TextGrid Repository: Christian Morgenstern, „Die beiden Nonnen“. https://www.textgridrep.org/browse/sgsn.0
  5. ↑ TextGrid Repository: https://www.textgridrep.org/browse/sgsn.0


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