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Die Konfirmanden - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

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Die Konfirmanden - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

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Einleitung

Die Konfirmanden - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

Zielgruppe: Klasse 9–10, Vertiefung für Klasse 11–13

Thema: Erwachsenwerden, Glaube, Unsicherheit und Hoffnung

Umfang: 32 Verse in sieben Strophen

Epoche: Literarische Moderne; Vergleich mit dem Expressionismus

In Rainer Maria Rilkes Gedicht „Die Konfirmanden“ geht es um Jugendliche nach ihrer Konfirmation. Sie erleben einen besonderen Tag. Die Kindheit liegt hinter ihnen. Was danach kommt, bleibt offen.

Du lernst, wie Rilke mit Farben, Klängen, Vergleichen und Reimen Gefühle ausdrückt. Du untersuchst das Gedicht und begründest Deine Deutung mit echten Verszitaten.

Rainer Maria Rilke, Aufnahme vom 18. September 1900. Fotograf unbekannt, gemeinfrei. Quelle: Wikimedia Commons.


Das Gedicht lesen


Quellfassung und Lesefassung

Quellfassung: Die historische Druckfassung steht in Rilkes Sammlung Das Buch der Bilder, zweite, stark erweiterte Auflage von 1906, Seiten 31–32. Sie ist nicht mit einer Handschrift gleichzusetzen.

Originale Druckseiten:

Originaldruck, Seite 31: Wikimedia Commons.

Originaldruck, Seite 32: Wikimedia Commons.

Lesefassung: Der digital abgeschriebene und korrekturgelesene Text ist hier verfügbar:

  1. Vorhandene Gedichtseite auf MOOCwiki
  2. Die Konfirmanden – Wikisource

Der vollständige Text wird hier nicht ein zweites Mal abgedruckt. Nutze die vorhandenen Fassungen und nummeriere die Verse von 1 bis 32.

Originaler Anfang, Verse 1–4:

In weißen Schleiern gehn die Konfirmanden
tief in das neue Grün der Gärten ein.
Sie haben ihre Kindheit überstanden,
und was jetzt kommt wird anders sein.

Textgrundlage aller Zitate: Rilke, Das Buch der Bilder, Ausgabe 1906, nach der korrekturgelesenen Wikisource-Fassung. Die historische Schreibweise und Zeichensetzung bleiben erhalten.


Übersetzung und Interpretation unterscheiden

Eine Quellfassung zeigt den Wortlaut einer bestimmten historischen Ausgabe. Eine Lesefassung macht diesen Text leichter zugänglich, ohne ihn notwendigerweise zu verändern.

Eine Übersetzung überträgt den Text in eine andere Sprache. Eine englische Übertragung ist hier als bestehender Fremdtext verlinkt. Die Übersetzung wird wegen ihrer eigenen Urheberrechte nicht übernommen.

Eine Interpretation erklärt, was Bilder und Aussagen bedeuten könnten. Sie muss sich auf den deutschen Gedichttext stützen. Eine Erklärung in einfacher Sprache ist keine Übersetzung.

Merke: Beobachtung und Deutung sind verschieden. „In Vers 1 steht das Wort Schleiern“ ist eine Beobachtung. „Die weißen Schleier können für einen Neubeginn stehen“ ist eine Deutung.


Inhalt und historische Situation


Ein Fest und ein Neubeginn

Die Konfirmation ist in der evangelischen Kirche eine Feier, bei der Jugendliche ihren Glauben bekräftigen und einen Segen erhalten.

Rilkes Gedicht ist mit „Paris, im Mai 1903“ datiert und wurde in der Ausgabe von 1906 veröffentlicht.

Die Jugendlichen sind festlich gekleidet. Die Kirche, der Gesang und die Kerzen wirken feierlich. Doch nach dem Fest bleibt Unsicherheit.

Rilke schreibt in Vers 8:

„und trauriger vergeht der Nachmittag ...“

Die Freude der Feier und die Traurigkeit danach stehen nebeneinander.

Historische Vergleichsaufnahme einer Konfirmation in der Markuskirche aus dem Jahr 1964, nicht aus Rilkes Zeit. Autorin: sonja, CC BY-SA 3.0. Quelle und Lizenz.

Denkfrage: Was bedeutet das Ende der Kindheit für Dich? Kann ein glücklicher Tag auch nachdenklich machen?


Die Bewegung des Gedichts

Am Anfang gehen die Konfirmanden in die Gärten. Dann fragt die sprechende Stimme nach dem, was jetzt folgt. Anschließend erinnert das Gedicht an den Gottesdienst.

Später treten Natur, Farben und Licht in den Mittelpunkt. Am Ende öffnen sich Fenster. Das kann als Bild für neue Möglichkeiten verstanden werden.

Diese Deutung ist nicht die einzige mögliche. Prüfe immer, welche Verse dafür sprechen.


Gedichtanalyse


Lyrisches Sprechen

Ein ausdrücklich genanntes lyrisches Ich gibt es nicht. Eine beobachtende Stimme spricht über die Jugendlichen.

Die Frage in Vers 5 beginnt mit:

„O kommt es denn!“

Sie zeigt eine ungeduldige oder unsichere Haltung. Die Stimme beschreibt also nicht nur, sondern bewertet auch.

Deutungsmöglichkeit: Das Ende der Kindheit kann zugleich befreiend und beängstigend sein.


Aufbau und Form

Das Gedicht hat 32 Verse und sieben unterschiedlich lange Strophen. Die Strophen umfassen 4, 4, 6, 4, 5, 5 und 4 Verse.

Die ersten vier Verse bilden einen Kreuzreim. Die Endwörter „Konfirmanden“ und „überstanden“ reimen sich. Ebenso bilden „ein“ und „sein“ ein Reimpaar.

Später wechseln die Reimordnungen. In den Versen 15–18 stehen zwei aufeinanderfolgende Reimpaare: „begann“ / „an“ und „linder“ / „Kinder“.

Es gibt keinen durchgehend gleichförmigen Strophenbau. Der Rhythmus bleibt oft fließend. Ein vollständig regelmäßiges Metrum sollte nicht behauptet werden, ohne jeden Vers zu prüfen.

Höreindruck: Lies die Verse 15–18 laut. Achte auf die Bewegung des Satzes und auf die Reimklänge.


Klang und Atmosphäre

Der Gesang ist ein wichtiges Motiv. Vers 16 lautet:

„Wie Wolken stieg er in der Wölbung an“

Der Gesang wird mit aufsteigenden Wolken verglichen. Wenig später wird er mit fallendem Regen verbunden. Das verbindet Klang und Bewegung.

Kirchenraum in Manafon, Wales, um 1885. Historisches Vergleichsbild, nicht der Ort des Gedichts. Fotograf: John Thomas; National Library of Wales; gemeinfrei. Quelle.

Klangbeispiel: Kirchenglocken

Glocken der evangelischen Jakobuskirche Lang-Göns, Aufnahme von MdE, 2013, CC BY-SA 3.0 DE. Quelle und Lizenz. Keine historische Aufnahme von Rilkes Gedicht.

Klangbeispiel: Orgel und Gemeindegesang

Gottesdienstaufnahme aus Leverkusen von stephan, 2007, gemeinfrei. Quelle. Das Beispiel stammt aus einem anderen Gottesdienst und dient ausschließlich dem Vergleich der Klangwirkung.

Hörauftrag: Welche Wirkung haben Nachhall und Gesang? Vergleiche Deinen Eindruck mit Rilkes Bild der Wolken.


Bildsprache und Farben

Rilke verwendet viele sprachliche Bilder.

In Vers 11 heißt es:

„und eine Kirche, innen kühl wie Seide,“

Das ist ein Vergleich. Die Kirche erscheint fein, kühl und feierlich.

In den Versen 19–20 bewegt sich das Weiß der Kleidung im Wind und wird „leise bunt“. Dieses Bild lässt sich als Hinweis auf Veränderungen und neue Möglichkeiten deuten.

In den Versen 24–25 erscheinen Blau, Grün und Rot. Die Farben lassen die Umgebung lebendig wirken.

Animation eines sich im Wind bewegenden Kirschbaums. W.carter, Wikimedia Commons, CC0 1.0, Aufnahme 2018. Quelle und Lizenz. Keine Illustration aus Rilkes Zeit.

Beobachtungsauftrag: Vergleiche die Bewegung der Blätter mit den bewegten weißen Stoffen im Gedicht. Welche Vorstellungen entstehen?


Personifikation und Schluss

In Vers 31 steht:

„ein Fühlen war in jeder Häuserfront,“

Den Häusern wird etwas Lebendiges zugeschrieben. Das ist eine Personifikation.

In Vers 32 öffnen sich die Fenster und glänzen.

Mögliche Deutung: Die Welt scheint offen und voller Leben. Die Jugendlichen stehen vor einer Zukunft, die noch nicht festgelegt ist.

Aber die frühere Unsicherheit verschwindet dadurch nicht unbedingt. Beide Gefühle können bestehen bleiben.


Literarische Epoche


Die Moderne

Rainer Maria Rilke lebte von 1875 bis 1926. Er gehört zur literarischen Moderne.

Sein Gedicht verbindet äußere Beobachtungen mit inneren Gefühlen. Besonders wichtig sind Naturbilder, Sinneseindrücke, Bewegung und Klang.

Video: Rainer Maria Rilke und die moderne Lyrik

Quelle: YouTube, MOOCit The Monkey Dance, „Rainer Maria Rilke, Moderne Lyrik“, veröffentlicht am 11. Februar 2026. Urheberrechte beim jeweiligen Anbieter.


Vergleich mit dem Expressionismus

Der Expressionismus entwickelte sich vor allem nach 1905; seine literarische Hauptphase liegt ungefähr zwischen 1910 und 1925.

Expressionistische Gedichte zeigen oft starke Gefühle, Krisen und gesellschaftliche Veränderungen. Ihre Bilder können besonders heftig oder ungewöhnlich wirken.

Wichtig: „Die Konfirmanden“ entstand bereits 1903. Es ist deshalb nicht sauber, das Gedicht allein wegen seiner intensiven Bildsprache als typisch expressionistisches Gedicht zu bezeichnen. Es gehört zur frühen Moderne. Der Expressionismus ist hier eine Vergleichsepoche.

Video: Expressionistische Gedichte erkennen

Quelle: YouTube, Studyflix, „Expressionismus Gedichte“, veröffentlicht am 20. Juni 2022. Urheberrechte bei Studyflix. Keine freie Nachnutzungslizenz wird behauptet.

Vergleichsfrage: Welche Bilder aus Rilkes Gedicht zeigen starke Gefühle? Welche Unterschiede bestehen zur oft bedrohlichen Bildsprache expressionistischer Lyrik?


Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Lesen: Markiere im Gedicht drei Stellen: den festlichen Beginn, die traurige Stimmung und den hellen Schluss.

Hilfe 2 – Untersuchen: Notiere zu jeder Stelle ein auffälliges Wort. Erkläre, welche Stimmung es erzeugt.

Hilfe 3 – Deuten: Verwende den Satzanfang: „Die Formulierung ... in Vers ... lässt vermuten, dass ..., weil ...“

Für Klasse 11–13: Ergänze eine Gegenlesart. Überlege, welche Verse Deiner ersten Deutung widersprechen könnten.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Lies das Gedicht auf der verlinkten Textseite. Die Fragen beziehen sich auf die überprüften Versangaben der Wikisource-Fassung.

Welche Farben prägen den Beginn in den Versen 1–2? (Weiß und Grün) (!Schwarz und Grau) (!Gold und Silber) (!Rot und Violett)



Was haben die Konfirmanden laut Vers 3 überstanden? (Die Kindheit) (!Eine Krankheit) (!Einen Krieg) (!Eine Reise)



Welche Vorstellung steht hinter dem Warten auf den nächsten Stundenschlag in Vers 6? (Eine Zeit der Unsicherheit) (!Ein sicherer Rückblick auf die Zukunft) (!Eine genaue Terminplanung) (!Ein bereits vergangener Urlaub)



Wie wird der Nachmittag in Vers 8 beschrieben? (Als zunehmend traurig) (!Als besonders lustig) (!Als sehr laut im Garten) (!Als kalt und verschneit)



Womit wird die Kühle des Kirchenraums in Vers 11 verglichen? (Mit Seide) (!Mit Eis) (!Mit Stein) (!Mit Glas)



Womit vergleicht das Gedicht in Vers 12 die langen Kerzen? (Mit Alleen) (!Mit Flüssen) (!Mit Türmen) (!Mit Bergen)



Womit wird der aufsteigende Gesang in Vers 16 verglichen? (Mit Wolken) (!Mit einem Sturm) (!Mit einem Feuer) (!Mit einem Zug)



Welche Veränderung wird in Vers 20 beschrieben? (Das Weiß wird leise bunt) (!Das Grün wird dunkelgrau) (!Die Kirche wird schwarz) (!Der Himmel wird rot)



Welche drei Farben werden in den Versen 24–25 ausdrücklich genannt? (Blau Grün Rot) (!Schwarz Weiß Grau) (!Gelb Braun Orange) (!Silber Gold Violett)



Welches sprachliche Mittel lässt die Häuserfronten in Vers 31 lebendig wirken? (Personifikation) (!Ironie) (!Wortspiel) (!Übertreibung)





Memory

Finde die passenden Fachbegriffe und Erklärungen.

Quellfassung Historischer Drucktext
Lesefassung Korrekturgelesener Text
Übersetzung Übertragung in eine andere Sprache
Interpretation Begründete Sinndeutung
Kreuzreim Abwechselnd reimende Versenden
Personifikation Vermenschlichung von Dingen





Drag and Drop

Ordne die Bilder und Beobachtungen ihrer Funktion zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Textbeobachtung
Übergang Kindheit überstanden
Ernüchterung trauriger Nachmittag
Feierlichkeit Kerzen und Geschmeide
Klangbild Gesang wie Wolken
Öffnung glänzende Fenster





Kreuzworträtsel

Schleiern Worin gehen die Konfirmanden nach Vers 1?
Gärten Wohin gehen die Jugendlichen nach Vers 2?
Kindheit Was haben sie laut Vers 3 überstanden?
Seide Womit wird das Kircheninnere verglichen?
Wolken Womit wird der aufsteigende Gesang verglichen?
Fenster Was geht im letzten Vers auf und glänzt?





LearningApps

Hier kannst Du nach weiteren vorhandenen Lernübungen suchen. Die Ergebnisse sind externe Angebote und nicht Teil einer neu angelegten Kopie dieses Kurses.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht beschreibt Jugendliche nach einer

.
Rilke datierte das Gedicht auf den Mai des Jahres

.
Die Konfirmanden haben ihre

überstanden.
Der Nachmittag vergeht laut Text immer

.
Das Innere der Kirche wird mit

verglichen.
Der

steigt wie Wolken an.
Die weißen Stoffe werden im Gedicht leise

.
Die Farben Blau und Grün werden durch

ergänzt.
Den Häuserfronten wird ein

zugeschrieben.
Im Gedicht gibt es kein ausdrücklich genanntes lyrisches

.
Die historische Druckausgabe stammt aus dem Jahr

.
Das Gedicht gehört zur literarischen

.
Der Expressionismus dient hier als literarischer

.




Offene Aufgaben


Leicht – Klasse 9–10

  1. Stimmung beschreiben: Schreibe sechs bis acht Sätze über die Gefühle nach der Konfirmation. Verwende mindestens zwei genaue Verszitate. Erkläre, warum Freude und Traurigkeit zusammenpassen können.


Standard – Klasse 9–10 oder 11–13

  1. Eine Deutung verfassen: Schreibe etwa 150 bis 200 Wörter über den Gegensatz zwischen der feierlichen Kirche und der offenen Zukunft. Nutze mindestens drei Versbelege und erläutere ihre Wirkung.


Schwer – Klasse 11–13

  1. Eine differenzierte Analyse schreiben: Verfasse etwa 250 bis 350 Wörter über lyrisches Sprechen, Form, Klang und Bildsprache. Belege mindestens vier Beobachtungen mit Verszitaten. Ordne das Gedicht in die Moderne ein und begründe, warum der Expressionismus vor allem als Vergleich geeignet ist. Stelle mindestens zwei unterschiedliche Schlussdeutungen gegenüber.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Diese Aufgaben prüfen Dein Verständnis der Zusammenhänge.

  1. Textbeleg: Erkläre, warum „Kindheit überstanden“ sowohl Erleichterung als auch Unsicherheit ausdrücken kann.
  2. Vergleich: Vergleiche den traurigen Nachmittag mit den hellen Bildern am Schluss. Wie verändert sich die Stimmung?
  3. Klang und Wirkung: Erkläre, wie die Bilder von Wolken und Regen den Eindruck des Gesangs gestalten.
  4. Lyrisches Sprechen: Untersuche, wie das Gedicht Gefühle ausdrückt, ohne dass ein lyrisches Ich ausdrücklich auftritt.
  5. Epochenvergleich: Prüfe, ob die Bezeichnung expressionistisch für das Gedicht sinnvoll wäre. Nutze Textmerkmale und das Entstehungsjahr.
  6. Transfer: Vergleiche die offene Zukunft der Konfirmanden mit einem heutigen Übergang im Leben Jugendlicher. Zeige Gemeinsamkeiten und Unterschiede.



Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis reichst Du eine kurze, zusammenhängende Gedichtanalyse ein.

Sie sollte folgende Punkte enthalten:

  1. Einleitung mit Autor, Titel, Datierung und Thema.
  2. Inhalt und Entwicklung der Stimmung.
  3. Sprechsituation sowie Form, Reim und Klang.
  4. Sprachliche Bilder mit mindestens vier überprüfbaren Versbelegen.
  5. Interpretation mit einer begründeten Hauptdeutung und einer möglichen Alternative.
  6. Epochenbezug mit vorsichtiger Abgrenzung zum Expressionismus.

Bewertung: Entscheidend sind eine verständliche Erklärung, passende Textbelege, schlüssige Zusammenhänge und die Trennung von Beobachtung und Deutung.




OERs zum Thema

Originaltext und Quellen:

  1. Rainer Maria Rilke: Die Konfirmanden – Wikisource, korrekturgelesene Lesefassung mit Nachweis der Ausgabe von 1906.
  2. Das Buch der Bilder – historische Druckseiten auf Wikimedia Commons.
  3. Vorhandene Gedichtseite auf MOOCwiki.
  4. Weitere bestehende Lesefassung bei textlog.de.
  5. Rainer Maria Rilke – Deutsches Historisches Museum.
  6. Konfirmation leicht erklärt – Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern.

Ein eigener Wikipedia-Artikel ausschließlich über das Gedicht ist nicht nachgewiesen. Der folgende Artikel behandelt den Autor.


Medienrechte und Quellenprüfung

Alle eingebundenen Commons-Medien sind mit Herkunft und Lizenz angegeben. Die Bild- und Tondateien werden unverändert eingebunden.

  1. Rilke-Porträt von 1900: Fotograf unbekannt, gemeinfrei, Wikimedia Commons.
  2. Druckseiten 31–32 von 1906: Rainer Maria Rilke, digitalisierte historische Buchseiten aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek, gemeinfrei; Commons-Kennzeichnung als gemeinfreier Scan.
  3. Kircheninnenraum von Manafon: John Thomas, um 1885, National Library of Wales, gemeinfrei.
  4. Konfirmationsaufnahme von 1964: sonja, CC BY-SA 3.0.
  5. Kirchenglocken: MdE, CC BY-SA 3.0 Deutschland; Namensnennung und Lizenzlink bei der Tonaufnahme.
  6. Orgel und Gemeindegesang: stephan, gemeinfrei.
  7. Kirschbaum-Animation: W.carter, CC0 1.0.
  8. YouTube-Videos: Einbettungen der Kanäle MOOCit The Monkey Dance und Studyflix; keine Übernahme oder Behauptung einer freien Videolizenz.

Die historischen Vergleichsbilder, Tonaufnahmen und die Animation sind keine Originalmedien zum Gedicht und keine Nachweise für den tatsächlichen Ablauf der beschriebenen Konfirmation. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung.


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