Der Zecher - Petöfi, Sándor - Gedichtanalyse
Einleitung
Der Zecher von Sándor Petőfi ist ein kurzes Gedicht über Freude, Enttäuschung und die Flucht vor Sorgen. Die deutsche Fassung umfasst 20 Verse in fünf Strophen. Die ersten Worte lauten: „Bei dem Sorgenbrecher Wein“. Du untersuchst, was die sprechende Stimme damit meint und warum sie sogar über den Tod lacht.
Für wen? Klasse 9–10; mit Vertiefungen für Klasse 11–13. Lernziel: Du beschreibst lyrisches Sprechen, Strophen, Klang und Bilder. Du stützt deine Deutung auf genau belegte Versstellen.
Wichtig: Das Gedicht spricht über Alkohol. Das ist eine literarische Rolle, keine Trinkempfehlung. Unterscheide stets zwischen dem lyrischen Ich und dem wirklichen Autor.

Sándor Petőfi in einem historischen Gemälde von Soma Orlai Petrich. Quelle und Rechte stehen unten.
Vier Ebenen der Textarbeit
Quellfassung – ungarischer Originaltext: Das Gedicht heißt im Original A borozó. Der Originaltext wird mit Pápa, April 1842 datiert. Du findest dort die 20 ungarischen Verse. Petőfi schrieb auf Ungarisch.
Historische deutsche Übersetzung: Der Zecher im TextGrid Repository bietet eine deutsche Fassung mit 20 Versen, nachgewiesen in einer Ausgabe von Leipzig 1910. Diese deutsche Fassung ist eine Übersetzung, nicht Petőfis ungarischer Wortlaut. Der hier eingesehene Datensatz sichert keinen Übersetzernamen; deshalb wird keiner erfunden.
Vorhandene MOOCwiki-Textseite: Gedicht – Der Zecher – Petöfi, Sándor. Lies den vollständigen Text dort nach. Es wird keine weitere Volltextseite angelegt.
Lesefassung für die Arbeit im Kurs: Hier stehen wortgetreue Auszüge der deutschen TextGrid-Fassung, mit Zeilenzählung; Auslassungen bleiben sichtbar. Dies ist keine neue Übersetzung und keine stillschweigend modernisierte Edition:
- V. 1–4: „Bei dem Sorgenbrecher Wein / Heiter mir das Leben lacht, / Bei dem Sorgenbrecher Wein, / Schicksal, trotz' ich deiner Macht!“
- V. 7–8: „Doch der Gott des Weines mir / Stets die liebste Zuflucht ist.“
- V. 11–12: „Der's mit Skorpionenwut / Mich zu quälen nur gefällt.“
- V. 17–20: „Sitz' ich einst beim Weine just, / Wenn der Tod mich abberuft, / Tu' ich einen letzten Schluck, – / Lachend fahr' ich in die Gruft!“
Lesetipp: Lies die vollständigen 20 Verse auf der verlinkten Textseite. Lies dann die vier Textfenster laut. Jede Zitatangabe bezieht sich auf die deutsche TextGrid-Fassung; Wortlaut und Verszählung sind dort überprüfbar. Setze den deutschen Wortlaut nie in Anführungszeichen als angebliches ungarisches Original.
Geschichtlicher und literarischer Kontext
Sándor Petőfi (1823–1849) war ein ungarischer Dichter. Sein Original A borozó erschien 1842. Der Text gehört in die Zeit der internationalen Romantik, in der Gefühle, Freiheit, das einzelne Ich, Natur und starke Bilder eine wichtige Rolle spielen. Ungarns Literatur entwickelte eigene Formen des volksnahen Lieds. Petőfi wurde später auch zu einer wichtigen Stimme der Revolution von 1848. Wichtig: Das spätere politische Engagement lässt sich nicht automatisch in dieses frühe Gedicht hineinlesen.

Lithografie von Miklós Barabás (1848). Vergleiche das historische Bild mit dem Text von 1842; es ist keine Illustration der Gedichthandlung.
Lyrisches Sprechen: Wer spricht zu wem?
Die Stimme sagt „ich“ und spricht andere direkt an. Schon „Schicksal, trotz' ich deiner Macht!“ (V. 4) macht den Trotz deutlich. „Seid doch nicht erstaunt“ (V. 5) richtet sich an eine vorgestellte Zuhörerschaft. Das Ich spricht später von „falschen Mägdelein“ (V. 16) und schließlich vom Tod (V. 18). Die Adressaten wechseln.
Mögliche Deutung: Die laute Fröhlichkeit kann eine Maske sein. Hinter dem Spott könnten verletzte Gefühle stehen. Das ist eine begründbare Lesart, aber keine gesicherte Aussage über Petőfis eigenes Leben.
Form und Klang
Du siehst fünf vierzeilige Strophen. Die Zeilen sind kurz und wirken beim lauten Lesen liedhaft. Die doppelte Formulierung „Bei dem Sorgenbrecher Wein“ (V. 1 und 3) verstärkt das Thema. In der ersten Strophe reimen sich „lacht“ und „Macht“ (V. 2 und 4). Auch später entstehen Klangbeziehungen; beschreibe sie an den konkreten Endwörtern. Wichtig: Lege kein durchgehend regelmäßiges Reimschema oder festes Versmaß fest, ohne alle 20 deutschen Verse zu prüfen. Die Übersetzung kann Reime und Rhythmus des Originals verändern.

Commons-Animation eines Metronoms. Lies V. 1–4 mit wechselndem Tempo. Das Metronom zeigt Sprechrhythmus, beweist aber kein Versmaß des Gedichts.
Bildsprache und Gegensätze
„Sorgenbrecher Wein“ (V. 1) macht Wein zu einer Macht gegen Sorgen. Das Schicksal wird angesprochen (V. 4); das nennt man Apostrophe. Das Bild „Skorpionenwut“ (V. 11) macht Schmerz bedrohlich. Der „Gott des Weines“ (V. 7) ist eine überhöhte, vielleicht ironische Vorstellung. Der Schluss stellt Lachen und „Gruft“ (V. 20) nebeneinander. So begegnen sich Heiterkeit und Sterblichkeit.

Ein Weinglas in einer Radierung von James McNeill Whistler (1859). Vergleichsbild zum Symbol Wein; nicht die Szene des Gedichts.
Deutungen prüfen
Lesart A – Trotz: Das Ich will sich nicht vom Schicksal beherrschen lassen. Beleg: V. 4.
Lesart B – Verdrängung: Wein hilft im Gedicht, Schmerz und enttäuschte Liebe zeitweise zu vergessen. Belege: V. 11–16.
Lesart C – schwarzer Humor: Der Schluss verbindet Tod und Lachen. Belege: V. 17–20.
Diese drei Lesarten können zusammenpassen. Formuliere als Hypothese: „Das Gedicht kann zeigen ...“. Benenne anschließend einen genauen Vers als Beleg. Unterscheide stets Zitat, Beschreibung und Interpretation.
Hör- und Videomaterial
Aussprache des Namens auf Ungarisch: Die folgende Wikimedia-Commons-Tondatei enthält nur den Namen „Petőfi Sándor“, nicht das Gedicht. Autor: Teemeah; CC BY-SA 4.0.
YouTube – Vertonung von A borozó: Kávészünet hat Petőfis ungarisches Gedicht musikalisch bearbeitet. Vergleiche Liedrhythmus und Textgefühl. Es ist keine wortgetreue Lesung der deutschen Übersetzung. Der Beitrag wurde in der Kulturberichterstattung von Index.hu mit diesem Video dokumentiert.
YouTube – Petőfi zwischen Legende und historischen Fakten: Vortrag des Literaturwissenschaftlers Róbert Milbacher, dokumentiert von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Sprache: Ungarisch. Für die Oberstufe: Achte darauf, was sich biografisch überprüfen lässt und was Deutung bleibt.
YouTube-Videos sind hier nur verlinkt beziehungsweise als Player eingebunden. Ihre Tonspuren und Bilder werden nicht als frei lizenziert ausgegeben und nicht kopiert.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Wissen mit Versen belegen
Beantworte die Fragen anhand der verlinkten deutschen Textfassung. Versnummern beziehen sich auf die 20 Verse in TextGrid. Die Belegfragen eignen sich auch zum gemeinsamen Nachlesen.
Was sagt die wiederholte Wortgruppe „Bei dem Sorgenbrecher Wein“ in Vers 1 und 3? (Der Wein erscheint dem Ich als Mittel gegen Sorgen) (!Das Ich beschreibt eine Heilpflanze) (!Die Verse handeln von einem Fluss) (!Es geht um eine Reise mit dem Zug)
Wen fordert das Ich in Vers 4 heraus? (Das Schicksal) (!Einen König) (!Eine Schulklasse) (!Einen Maler)
Was spricht dafür, dass das lyrische Ich nicht einfach mit dem Autor gleichzusetzen ist? (Das Gedicht gestaltet eine sprechende Rolle) (!Alle Gedichte sind Tagebücher) (!Jede Ich-Form beweist eine Biografie) (!Die Strophen enthalten keine Aussagen)
Wen nennt das Ich in Vers 7 und 8 seine Zuflucht? (Den Gott des Weines) (!Den Gott des Meeres) (!Einen Schauspieler) (!Einen Feldherrn)
Was macht der Ausdruck „Skorpionenwut“ in Vers 11 besonders deutlich? (Er stellt das Leiden als schmerzhaften Angriff dar) (!Er bezeichnet ein ruhiges Wetter) (!Er nennt eine Weintraubensorte) (!Er beschreibt einen tatsächlichen Tierfang)
Was lernt das Ich laut Vers 13 und 14 durch den Wein? (Süße Melodien) (!Eine Fremdsprache) (!Das Bauen eines Hauses) (!Die Navigation auf dem Meer)
Welche Beziehung wird in Vers 15 und 16 angesprochen? (Enttäuschung über untreue junge Frauen) (!Stolz auf einen Pokal) (!Freude über einen Garten) (!Angst vor einer Prüfung)
Was tut das Ich am Ende angesichts des Todes? (Es stellt sich lachend einen letzten Schluck vor) (!Es versteckt den Becher) (!Es schreibt einen Abschiedsbrief) (!Es fährt auf einem Schiff davon)
Wie viele Strophen mit je vier Versen hat die belegte deutsche Fassung? (Fünf) (!Zwei) (!Sieben) (!Neun)
Welche Deutung ist am besten durch Trotz und Leid im Text begründbar? (Die Heiterkeit kann auch eine Abwehr von Schmerz sein) (!Das Ich ist durchweg ohne Sorgen) (!Das Gedicht erklärt Weinherstellung) (!Das Gedicht nennt das genaue Todesjahr des Ichs)
Memory
Ordne Begriffe und passende Erklärungen einander zu.
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme im Gedicht |
| Wiederholung | Gleicher Wortlaut in Vers eins und drei |
| Apostrophe | Direkte Anrede an das Schicksal |
| Bildsprache | Skorpionenwut als Zeichen eines Angriffs |
| Ironie | Möglicher Abstand zwischen gesagter Freude und Schmerz |
| Schlusskontrast | Lachen steht neben Tod und Gruft |
Drag and Drop
Ordne die Textteile ihren Aussagen zu.
| Ordne den Gedichtabschnitt zu. | Wichtige Aussage |
|---|---|
| Erste Strophe | Wein und Trotz gegen das Schicksal |
| Zweite Strophe | Ein Weingott als Zuflucht |
| Dritte Strophe | Das Ich wehrt sich gegen schmerzhafte Welt |
| Vierte Strophe | Lied und Vergessen enttäuschter Liebe |
| Fünfte Strophe | Der Tod wird lachend herausgefordert |
Kreuzworträtsel
Alle Lösungswörter stehen in der verlinkten deutschen Textfassung.
| Schicksal | Wem widerspricht das Ich in Vers vier? |
| Wein | Welches Getränk nennt das Ich gleich zu Beginn? |
| Melodein | Was lehrt der Wein laut Vers vierzehn? |
| Gruft | Wohin fährt das Ich laut Schlussvers? |
| Mägdelein | Wie nennt das Ich die jungen Frauen in Vers sechzehn? |
| Christ | Als was bezeichnet sich das Ich in Vers sechs? |
LearningApps
Suche dort nach ergänzenden Übungen. Die Suche ist eine externe Ressource, keine Behauptung über eine bereits vorhandene passende App.
Lückentext
Ergänze je Satz ein Wort aus den Erklärungen.
Offene Aufgaben
Bearbeite passende Aufgaben allein oder in der Gruppe. Nutze die vorhandene Textseite; du musst keine eigenen Medien erstellen.
Leicht
- Laut lesen: Lies V. 1–4 zweimal und beschreibe den veränderten Tonfall in zwei Sätzen.
- Schreibaufgabe leicht: Schreibe vier einfache Sätze: Wie wirkt das lyrische Ich? Belege einen Satz mit V. 4.
- Wortspur: Markiere im vollständigen Text drei Wörter für Gefühle und erkläre ihre Wirkung.
- Bildwörter: Erkläre „Sorgenbrecher“ aus V. 1 ohne Alkohol zu verherrlichen.
Standard
- Formuntersuchung: Erstelle eine Tabelle mit fünf Strophen und ihren Hauptgedanken; nenne zwei konkrete Versstellen.
- Schreibaufgabe Standard: Verfasse eine Analyse von ungefähr 120 Wörtern zu Trotz und Verletzung mit zwei exakten Zitaten.
- Sprechsituation: Untersuche die Adressaten in V. 4, 5, 16 und 18; erkläre, wie sich der Ton verändert.
- Übersetzungsvergleich: Vergleiche mit Hilfe eines Wörterbuchs ein Motiv des ungarischen Originals mit der deutschen Fassung; trenne Beobachtung von Vermutung.
Schwer
- Epochenvergleich: Stelle Merkmale internationaler Romantik neben Belege aus dem Gedicht. Welche Merkmale fehlen?
- Schreibaufgabe schwer: Schreibe rund 200 Wörter zu der These, der Schluss sei trotzig und verletzlich zugleich. Nutze mindestens drei Versbelege und einen Gegenstandpunkt.
- Quellenkritik: Vergleiche die Originalfassung von 1842 mit der TextGrid-Edition von 1910. Erläutere, warum Übersetzer, Erscheinungsjahr und Wortwahl wichtig sind.
- Deutungsgespräch: Diskutiere, ob die Freude des Ichs ehrlich, gespielt oder beides ist; unterscheide Textbeobachtung und biografische Spekulation.


Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Start: Suche Wörter aus dem Gedicht, die du sicher verstehst. Frage: Was empfindet das Ich zu Beginn?
Hilfe 2 – Beleg: Schreibe „In Vers ... steht ...“. Übernimm die Wörter buchstabengetreu aus der deutschen Fassung.
Hilfe 3 – Deutung: Schreibe „Das lässt vermuten, dass ...“. Gib mindestens eine andere mögliche Erklärung an.
Hilfe 4 – Vertiefung: Prüfe, ob Satzbau, Wiederholung, Strophenbau und Wortwahl deine Deutung stützen. Vergleiche die beiden Sprachfassungen nur mit klar ausgewiesenen Sprachkenntnissen oder Hilfsmitteln.
Lernkontrolle
- These mit Beleg: Erkläre an V. 1–4, wie Wiederholung und Trotz zusammenwirken.
- Rollenbewusstsein: Begründe, weshalb Aussagen des lyrischen Ichs keine zuverlässigen biografischen Fakten sind.
- Quellenkritik: Erläutere mit einem konkreten Beispiel, warum TextGrid-Fassung und ungarisches Original nicht identisch sind.
- Epocheneinordnung: Ordne das Gedicht zeitlich ein und belege zwei mögliche romantische Merkmale, ohne jedes Detail als romantisch zu behaupten.
- Schlussdeutung: Entwickle zwei Deutungen von V. 17–20 und bewerte sie anhand der Wörter „Lachend“ und „Gruft“.
- Medienkritik: Vergleiche eine historische Bildquelle und die moderne Vertonung; nenne jeweils, was das Medium für die Interpretation leisten kann und was nicht.
Lernnachweis
Wissen: Du kennst die Entstehungszeit 1842, den Autor, die Unterscheidung von Original und deutscher Übersetzung sowie fünf vierzeilige Strophen.
Können: Du kannst Textbelege korrekt anführen, ein lyrisches Ich beschreiben, Wiederholung und Bildsprache erklären und Deutungen mit Gegenargumenten prüfen.
Produkte: Eine kurze Textanalyse (Leicht), ein strukturierter Aufsatz (Standard) oder eine quellenkritische Interpretation (Schwer) mit Zitaten und Links.
Transfer: Du erkennst auch in anderen Gedichten, dass eine Ich-Stimme nicht mit dem wirklichen Menschen gleichgesetzt werden darf.
OER und Wikipedia
Text- und Sachquellen:
- Petőfi: A borozó – ungarisches Original, 20 Verse, Datierung Pápa 1842.
- TextGrid: Der Zecher – historische deutsche Fassung mit nachprüfbaren Versen; Edition von 1910. Der TextGrid-Datenbestand nennt CC BY 3.0 Deutschland für seine Annotationen; die zugrunde liegenden Texte werden dort als gemeinfrei beschrieben.
- Bibliothek Pannonhalma: Petőfi 200 – dokumentiert den Erstdruck von A borozó am 21. Mai 1842.
- Universität Wien: A borozó (1842) – Übersicht zu verschiedenen deutschen Übersetzungen, die nicht vermischt werden dürfen.
- Sándor Petőfi – Wikipedia – biografische Erstorientierung, Aussagen mit weiteren Quellen vergleichen.
Wikipedia im deutschsprachigen Artikel:
Medienquellen, Urheber und Lizenzen
Die Commons-Dateiseiten wurden einzeln zu Werk, Urheber und Lizenz geprüft. Für historische Bilder gilt die Kennzeichnung der jeweiligen Datei; bei Audio und Animation gelten Namensnennung und Lizenzbedingungen. Es wurden keine neuen Medien generiert.
| Verwendete Datei oder Video | Originalquelle und Zweck | Urheber | Rechte |
|---|---|---|---|
| File:Orlai-petofi1.jpg | Commons: Petőfi-Porträt | Soma Orlai Petrich | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| File:Barabás Portrait of Sándor Petőfi 1848.jpg | Commons: historische Lithografie | Miklós Barabás | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| File:James McNeill Whistler, The Wine-Glass, 1859, NGA 183446.jpg | Commons: Radierung / NGA | James McNeill Whistler, National Gallery of Art | CC0 1.0 |
| File:Метроном в движении.gif | Commons: animiertes Metronom | Gronchih | CC BY-SA 3.0, unverändert, Namensnennung und Lizenzlink |
| File:Petőfi Sándor.ogg | Commons: ungarische Aussprache | Teemeah | CC BY-SA 4.0, unverändert, Namensnennung und Lizenzlink |
| https://www.youtube.com/watch?v=9B_zx9JOxLE | Beschreibung und eingebettetes Video bei Index.hu | Kávészünet; Liedbearbeitung von Popovics György und Németh Ferenc | Urheberrechtlich geschütztes YouTube-Video: nur Einbettung, keine OER-Lizenz behauptet |
| https://www.youtube.com/watch?v=vSNuXdOmYho | Dokumentation und Einbettung bei MTA | Vortrag: Róbert Milbacher; Veranstalter: Ungarische Akademie der Wissenschaften | Urheberrechtlich geschütztes YouTube-Video: nur Einbettung, keine OER-Lizenz behauptet |
Hinweis: Die historischen Bildwerke sind Vergleichsmaterial. Sie zeigen weder den Zecher als nachweisbare reale Person noch konkrete Szenen aus diesem Gedicht. Die Metronom-Animation visualisiert Takt, nicht das verbindliche Versmaß.
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