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Datenschutz im Alltag - AES

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Datenschutz im Alltag - AES



Einleitung

Datenschutz begegnet Dir fast jeden Tag: beim Entsperren des Smartphones, beim Einkaufen mit einer Kunden-App, beim Teilen von Fotos, beim Streamen, beim Spielen oder beim Bestellen im Internet. Dabei entstehen Daten über Dich, Deine Interessen und manchmal sogar über Deinen Standort oder Deine Gesundheit.

Datenschutz bedeutet, dass personenbezogene Daten so verarbeitet werden, dass die Rechte und Freiheiten von Menschen geschützt werden. Für das Fach AES ist das besonders wichtig, weil Datenschutz eng mit Verbraucherbildung, Konsum, Medienkompetenz und verantwortlichem Handeln im Alltag verbunden ist.

Videoimpuls: Internet und digitaler Alltag


Warum Datenschutz zu AES gehört

Digitale Dienste machen vieles bequem. Gleichzeitig lohnt es sich zu prüfen, welche Daten Du dafür preisgibst. Im AES-Unterricht kannst Du deshalb nicht nur fragen: Was kostet ein Angebot in Euro? Du kannst auch fragen: Welche Daten gebe ich dafür ab?

Alltagssituation Mögliche Daten Wichtige Datenschutzfrage
Supermarkt-App Einkäufe, Coupons, Filiale, Nutzungsverhalten Welche Daten werden für Rabatte wirklich benötigt?
Ernährungs-App Essgewohnheiten, Gewicht, Ziele Werden möglicherweise Gesundheitsdaten verarbeitet?
Online-Shopping Name, Adresse, Zahlungsdaten, Bestellhistorie Welche Angaben sind für die Bestellung erforderlich?
Soziale Medien Fotos, Kontakte, Interessen, Standort Wer kann meine Inhalte sehen?
Smart-Home-Gerät Nutzungszeiten, Sprachdaten, Gerätedaten Welche Daten werden gespeichert oder übertragen?


Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind Informationen, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen. Dazu können Name, Anschrift, Telefonnummer, Fotos, Standortdaten, Nutzerkennungen oder eine IP-Adresse gehören.

Manche Daten brauchen besonderen Schutz. Dazu zählen beispielsweise Gesundheitsdaten. Eine Ernährungs- oder Fitness-App kann deshalb datenschutzrechtlich besonders relevant sein, wenn sie Angaben zu Krankheiten, Körperwerten oder gesundheitlichen Zielen verarbeitet.

Ein einzelnes Datum wirkt manchmal harmlos. Viele Daten zusammen können aber ein recht genaues Bild ergeben. Aus Standort, Uhrzeit und Einkaufsverhalten können beispielsweise Gewohnheiten erkennbar werden.


Daten sparen: Datensparsamkeit und App-Berechtigungen

Ein wichtiges Datenschutzprinzip ist die Datenminimierung: Es sollen nur Daten verarbeitet werden, die für einen bestimmten Zweck notwendig sind.

Bei Apps kannst Du deshalb die Berechtigungen prüfen. Eine Navigations-App benötigt für ihre Hauptfunktion normalerweise einen Standortzugriff. Bei einer einfachen Taschenlampen-App wäre ein dauerhafter Standortzugriff dagegen schwerer zu begründen.

Prüfe bei neuen Apps:

  1. Welche Berechtigungen werden verlangt?
  2. Brauche ich wirklich ein Benutzerkonto?
  3. Kann ich Standort, Mikrofon oder Kontakte nur während der Nutzung freigeben?
  4. Kann ich Berechtigungen später wieder entziehen?
  5. Gibt es eine datensparsamere Alternative?

AES-Beispiel: Supermarkt-Apps

Rabatte und Coupons können praktisch sein. Gleichzeitig können Kunden- und Supermarkt-Apps Daten über Käufe oder die Nutzung der App verarbeiten. Entscheide deshalb nicht nur nach dem Rabatt, sondern prüfe auch, welche Daten Du dafür bereitstellst.


Cookies, Tracking und personalisierte Angebote

Cookies sind kleine Informationen, die eine Website im Browser speichern kann. Manche Cookies sind technisch notwendig, zum Beispiel damit ein Warenkorb funktioniert. Andere können dazu dienen, Nutzungsverhalten über Seiten oder Besuche hinweg zu erfassen.

Tracking bedeutet das Nachverfolgen von Nutzungsverhalten. Dadurch können Interessenprofile entstehen, die beispielsweise für personalisierte Werbung genutzt werden können.

Bei Cookie-Bannern lohnt es sich deshalb, die Auswahl zu prüfen. Du musst optionale Funktionen nicht automatisch akzeptieren, nur weil die Schaltfläche auffällig gestaltet ist.


Smartphone, Fotos und soziale Medien

Ein Smartphone enthält häufig viele persönliche Daten. Eine Displaysperre schützt deshalb nicht nur das Gerät, sondern auch Nachrichten, Fotos, Kontakte und Konten.

Bei Fotos solltest Du zusätzlich bedenken, dass sie mehr zeigen können als das eigentliche Motiv. Hintergrund, Kleidung, Straßenschilder oder Standortinformationen können Hinweise auf Personen und Orte geben.

Bevor Du ein Foto einer anderen Person veröffentlichst, solltest Du grundsätzlich ihre Zustimmung einholen. Prüfe außerdem die Sichtbarkeitseinstellungen in sozialen Medien und teile persönliche Informationen nur mit dem gewünschten Personenkreis.


Konten schützen

Datenschutz und IT-Sicherheit hängen zusammen. Wenn ein Konto schlecht geschützt ist, können auch persönliche Daten leichter in falsche Hände geraten.

Ein gutes Passwort sollte lang, einzigartig und nicht leicht zu erraten sein. Verwende für wichtige Dienste nicht dasselbe Passwort mehrfach. Ein Passwortmanager kann Dir helfen, viele unterschiedliche Passwörter zu verwalten.

Video: Sichere Passwörter

Noch besser ist es, wichtige Konten zusätzlich mit einer Zwei-Faktor-Authentisierung zu schützen. Dabei werden zwei unterschiedliche Faktoren genutzt, zum Beispiel ein Passwort und ein Code aus einer App oder ein Sicherheitsschlüssel.

Video: Zwei-Faktor-Authentisierung

Auch Updates gehören zum Schutz: Betriebssysteme und Apps sollten regelmäßig aktualisiert werden, damit bekannte Sicherheitslücken geschlossen werden können.


Phishing erkennen

Beim Phishing versuchen Angreifende, Dich zur Preisgabe von Zugangsdaten oder anderen vertraulichen Informationen zu bewegen. Häufig erzeugen Nachrichten Zeitdruck oder Angst.

Achte besonders auf unerwartete Nachrichten, ungewöhnliche Absender, verdächtige Links und Aufforderungen zur Eingabe von Passwörtern. Öffne einen wichtigen Dienst im Zweifel selbst über die bekannte App oder Adresse, statt einem Link aus einer Nachricht zu folgen.

Gib Anmeldecodes oder Passwörter nicht an andere Personen weiter.

Video: Phishing-E-Mails enttarnen


Deine Rechte

Die DSGVO gibt betroffenen Personen verschiedene Rechte. Dazu gehören unter anderem das Recht auf Auskunft und Berichtigung. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch verlangt werden.

Das bedeutet zum Beispiel: Du kannst bei einem Anbieter nachfragen, welche personenbezogenen Daten über Dich verarbeitet werden. Welches Recht im Einzelfall gilt, hängt von der jeweiligen Situation und der Rechtsgrundlage der Verarbeitung ab.

Wenn Du im Schulalltag unsicher bist, kannst Du Dich an Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte oder zuständige Datenschutzstellen wenden.


Datenschutz-Check für den Alltag

Bevor Du eine App, einen Dienst oder ein digitales Kundenprogramm nutzt, helfen fünf Fragen:

  1. Welche Daten werden verlangt?
  2. Warum werden diese Daten benötigt?
  3. Muss ich alle Angaben machen?
  4. Wer kann die Daten sehen oder erhalten?
  5. Wie kann ich Einstellungen, Berechtigungen oder mein Konto später ändern?

Der beste Datenschutz im Alltag besteht nicht darin, digitale Angebote grundsätzlich zu vermeiden. Ziel ist, bewusst zu entscheiden, welche Daten Du für welchen Zweck preisgibst.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was sind personenbezogene Daten? (Informationen, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen) (!Nur geheime Passwörter) (!Nur Daten auf Papier) (!Ausschließlich Fotos aus sozialen Medien)




Was bedeutet Datenminimierung? (Nur die für einen Zweck notwendigen Daten verarbeiten) (!Alle verfügbaren Daten dauerhaft speichern) (!Jede App mit allen Berechtigungen ausstatten) (!Daten nur auf großen Geräten speichern)




Welche Berechtigung ist für eine Navigations-App typischerweise sinnvoll? (Standortzugriff) (!Dauerhafter Zugriff auf alle Kontakte) (!Zugriff auf alle privaten Fotos) (!Zugriff auf jede gespeicherte Nachricht)




Was verbessert den Schutz eines wichtigen Online-Kontos? (Zwei-Faktor-Authentisierung) (!Dasselbe Passwort für alle Konten) (!Ein sehr kurzes Passwort) (!Das Weitergeben des Passworts an Freunde)




Was ist ein typisches Ziel von Phishing? (Zugangsdaten oder vertrauliche Informationen zu erbeuten) (!Die Akkulaufzeit eines Geräts zu verlängern) (!Den Speicherplatz eines Smartphones zu vergrößern) (!Eine App automatisch zu aktualisieren)




Welche Passwortstrategie ist sinnvoll? (Für wichtige Dienste unterschiedliche lange Passwörter verwenden) (!Ein kurzes Passwort überall wiederverwenden) (!Das Geburtsdatum als Passwort nutzen) (!Passwörter öffentlich notieren)




Wozu kann Tracking genutzt werden? (Nutzungsverhalten nachzuverfolgen und Profile zu bilden) (!Das Smartphone ohne Strom zu laden) (!Eine Datei automatisch auszudrucken) (!Die Bildschirmhelligkeit zu erhöhen)




Was solltest Du vor dem Veröffentlichen eines Fotos mit anderen Personen tun? (Grundsätzlich ihre Zustimmung einholen) (!Das Foto automatisch öffentlich stellen) (!Alle Standortdaten hinzufügen) (!Das Bild an unbekannte Personen senden)




Welches Datenschutzrecht hilft Dir zu erfahren, welche Daten verarbeitet werden? (Recht auf Auskunft) (!Recht auf Werbung) (!Recht auf unbegrenzten Speicher) (!Recht auf kostenlose Geräte)




Was ist bei einer Supermarkt-App eine sinnvolle Verbraucherfrage? (Welche Daten werden für den angebotenen Vorteil verarbeitet) (!Wie viele Farben das App-Symbol hat) (!Wie laut das Smartphone klingelt) (!Wie schwer das Smartphone ist)





Memory

Personenbezogene Daten Informationen mit Bezug zu einer Person
Datenminimierung Nur notwendige Daten verarbeiten
Zwei-Faktor-Authentisierung Anmeldung mit zwei unterschiedlichen Faktoren
Phishing Täuschungsversuch zum Erbeuten vertraulicher Daten
App-Berechtigung Zugriff einer App auf Gerätefunktionen
Tracking Nachverfolgen von Nutzungsverhalten
Auskunftsrecht Erfahren welche Daten verarbeitet werden
Passwortmanager Werkzeug zum Verwalten vieler Passwörter





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Alltagssituation
Standortzugriff prüfen Navigations-App
Kamerazugriff ablehnen Taschenlampen-App ohne Fotofunktion
Zwei-Faktor-Authentisierung aktivieren Wichtiges Online-Konto
Cookie-Auswahl prüfen Besuch einer Website
Linkadresse kontrollieren Unerwartete E-Mail
Sichtbarkeit prüfen Foto in einem sozialen Netzwerk




...


Kreuzworträtsel

Datenschutz Wie heißt der Schutz personenbezogener Daten und der Rechte betroffener Menschen?
Phishing Wie heißt der Täuschungsversuch zum Erbeuten vertraulicher Daten?
Passwortmanager Welches Werkzeug hilft beim Verwalten vieler Zugangsdaten?
Standort Welche Information benötigt eine Navigations-App häufig?
Einwilligung Wie heißt eine mögliche freiwillige Zustimmung zur Datenverarbeitung?
Auskunft Welches Recht hilft zu erfahren, welche eigenen Daten verarbeitet werden?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Informationen über eine bestimmte oder bestimmbare Person heißen

.
Beim Prinzip der

sollen nur notwendige Daten verarbeitet werden.
Eine App sollte nur die wirklich benötigten

erhalten.
Das Nachverfolgen von Nutzungsverhalten wird als

bezeichnet.
Ein Werkzeug zur Verwaltung vieler Zugangsdaten heißt

.
Ein zusätzlicher Schutz für wichtige Konten ist die

.
Täuschungsnachrichten zum Erbeuten von Zugangsdaten nennt man

.
Mit dem Recht auf

kannst Du erfahren, welche eigenen Daten verarbeitet werden.
Vor dem Teilen eines Fotos solltest Du die

des Beitrags prüfen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Datenschutz-Tagebuch: Beobachte einen Tag lang, an welchen Stellen Du digitale Dienste nutzt. Notiere nur Arten von Daten und keine echten Zugangsdaten oder privaten Inhalte.
  2. App-Berechtigungen: Wähle eine unkritische App auf einem Schulgerät oder Demo-Gerät und erstelle eine Tabelle mit notwendigen und nicht notwendigen Berechtigungen.
  3. Passwort-Regeln: Gestalte ein Lernplakat mit Regeln für lange, einzigartige Passwörter, Passwortmanager und Zwei-Faktor-Authentisierung. Verwende keine echten Passwörter.
  4. Cookie-Banner: Zeichne zwei fiktive Cookie-Banner und markiere, welche Gestaltung eine bewusste Entscheidung erleichtert.


Standard

  1. App-Steckbrief: Untersuche die Datenschutzinformationen einer bekannten Alltags-App und fasse verständlich zusammen, welche Datenarten verarbeitet werden können.
  2. Supermarkt-App: Vergleiche eine digitale Kunden-App mit einer Einkaufsmöglichkeit ohne App. Bewerte Vorteile, Nachteile und mögliche Datenspuren.
  3. Phishing-Warnkarte: Entwickle eine Karte mit fünf Warnzeichen für verdächtige Nachrichten und einer sicheren Reaktion darauf.
  4. Foto-Check: Erstelle eine Checkliste für das Veröffentlichen von Fotos. Berücksichtige andere Personen, Hintergrund, Standort und Sichtbarkeit.


Schwer

  1. Datenschutz-Audit: Entwickle für eine fiktive Schul- oder Haushalts-App einen Datenschutz-Check mit Zweck, Datenarten, Berechtigungen und Löschmöglichkeiten.
  2. Interview Datenschutz: Bereite ein Interview mit einer schulischen oder kommunalen Ansprechperson für Datenschutz oder Medienbildung vor und fasse die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
  3. Verbraucherkampagne: Plane eine kurze Informationskampagne zum Thema Daten als Teil einer Konsumentscheidung und gestalte dazu Poster, Audio oder Video.
  4. Familien-Datenschutzplan: Entwirf für einen fiktiven Haushalt Regeln zu Gerätesperren, Updates, App-Berechtigungen, Fotos, Backups und Notfällen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Datenschutz im Konsum: Eine Supermarkt-App bietet einen deutlichen Rabatt, verlangt aber ein Kundenkonto und möchte Nutzungsdaten auswerten. Entwickle eine begründete Entscheidung aus Sicht einer informierten Verbraucherin oder eines informierten Verbrauchers.
  2. App-Berechtigungen: Eine Rezept-App fordert Zugriff auf Standort, Mikrofon, Kontakte und Kamera. Entscheide für jede Berechtigung, ob sie für die Kernfunktion plausibel ist, und begründe Deine Einschätzung.
  3. Phishing-Szenario: Du erhältst eine Nachricht mit Zeitdruck und einem Link zur angeblichen Kontosperrung. Beschreibe eine sichere Reaktionskette, ohne den Link zu verwenden.
  4. Fotos und Privatsphäre: Eine Lerngruppe möchte ein Klassenfoto öffentlich posten. Entwickle Regeln, die Privatsphäre, Zustimmung und Sichtbarkeit berücksichtigen.
  5. Datensparsame Planung: Entwirf eine fiktive Ernährungs-App, die möglichst wenige personenbezogene Daten benötigt. Begründe, auf welche Angaben Du bewusst verzichtest.
  6. Schutzkonzept: Erkläre an einem Beispiel, warum ein gutes Passwort allein weniger Schutz bietet als die Kombination aus einzigartigem Passwort, Zwei-Faktor-Authentisierung und aktuellem Gerät.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du Datenschutz nicht nur definieren, sondern im Alltag anwenden kannst.

  1. Du kannst personenbezogene Daten in Alltagssituationen erkennen.
  2. Du kannst erklären, warum Datenminimierung sinnvoll ist.
  3. Du kannst App-Berechtigungen und digitale Kundenangebote kritisch beurteilen.
  4. Du kannst grundlegende Schutzmaßnahmen für Konten und Smartphones auswählen.
  5. Du kannst typische Merkmale von Phishing erkennen und sicher reagieren.
  6. Du kannst erklären, warum Fotos, Standort und soziale Medien Datenschutzfragen auslösen.
  7. Du kannst wichtige Betroffenenrechte wie Auskunft und Berichtigung nennen.
  8. Du kannst eine Konsumentscheidung auch unter dem Gesichtspunkt der Datennutzung begründen.




OERs zum Thema

  1. BfDI: Grundlagen des Datenschutzrechts
  2. BSI: Basistipps zur IT-Sicherheit
  3. Verbraucherzentrale: Apps und Datenschutz



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