Das versunkene Kloster - Uhland, Ludwig - Gedichtanalyse
Einleitung
Das versunkene Kloster - Uhland, Ludwig - Gedichtanalyse
Für Klasse 9–10. Du liest eine kurze Ballade mit 32 Versen. Ein Kloster sinkt in einen See. Später erkunden Nixen die Räume und tanzen. Ein Kobold spielt ihnen einen Streich.
Deine Lernziele: Du kannst die Handlung erzählen, Textstellen belegen, Reimschema und Klangwörter untersuchen und eine eigene Gedichtinterpretation schreiben.
Wichtig: Die Handlung ist eine erfundene, sagenhafte Geschichte. Die Bilder und Töne unten veranschaulichen Motive; sie zeigen oder vertonen nicht dieses Ereignis.

Porträt von Ludwig Uhland (1847).
Autor, Textquelle und Ausgabe
Ludwig Uhland (1787–1862) war ein deutscher Dichter. Das Gedicht erschien zuerst 1834. Als Ausgangspunkt dient die Zeno-Rubrik „Gedichte (Ausgabe letzter Hand) – Balladen und Romanzen“: Zeno: Das versunkene Kloster.
Hinweis zur Quellenarbeit: Die Bezeichnung „Ausgabe letzter Hand“ ist eine Editionsangabe, nicht das Erscheinungsjahr des Gedichts. Der hier abgedruckte Wortlaut wurde mit Projekt Gutenberg und Bibliotheca Augustana abgeglichen. TextGrid bestätigt den Erstdruck 1834. Die Zeno-Einzelseite war bei der Erstellung technisch nicht direkt abrufbar. Deshalb ist dieser Abdruck durch die zugänglichen Paralleltexte geprüft, aber nicht als buchstabengetreues Faksimile der genannten Ausgabe ausgewiesen. Ältere Drucke können andere Schreibweisen enthalten.
Quellfassung: Das Gedicht
Ludwig Uhland: „Das versunkene Kloster“ – deutscher Text, 4 Strophen mit jeweils 8 Versen. Die Verszählung beginnt bei „Ein Kloster“ und läuft ohne Unterbrechung bis Vers 32. Es handelt sich nicht um eine Übersetzung.
Ein Kloster ist versunken
Tief in den wilden See,
Die Nonnen sind ertrunken
Zusamt dem Pater, weh!
Der Nixen muntre Scharen,
Sie schwimmen stracks herbei,
Nun einmal zu erfahren,
Was in den Mauern sei.
Das plätschert und das rauschet
In Kreuzgang und Dorment!
Am Lokutorium lauschet
Der schäkernde Konvent;
Man hört Gesang im Chore
Und lustig Orgelspiel;
Das Glöcklein ruft zur Hore,
Wann's ihnen just gefiel.
Bei heitrem Vollmondglanze
Lockt sie der grüne Strand
Zu einem Ringeltanze
In geistlichem Gewand;
Die weißen Schleier flattern,
Die schwarzen Stolen wehn,
Die Kerzenflämmchen knattern,
Wie sie im Sprung sich drehn.
Der Kobold dort im Schutte
Der hohlen Felsenwand,
Er nimmt des Paters Kutte,
Die er am Ufer fand;
Die Tänzerinnen schreckend,
Kommt er zur Mummerei,
Sie aber tauchen neckend
Hinab in die Abtei.
Zitierhilfe: Gib immer den Vers an, zum Beispiel (V. 1–4). Ein kurzer Wortlaut plus Versnummer macht Deine Deutung prüfbar.
Lesefassung und Worterklärungen
Lesefassung in einfacher Sprache: Das ist eine sinngemäße Nacherzählung als Lesehilfe, keine wortgetreue Übersetzung und kein Ersatz für Uhlands Verse.
Strophe 1 (V. 1–8): Ein Kloster ist im See versunken. Die Nonnen und ein Pater sind gestorben. Neugierige Wasserwesen schwimmen hin, um das Kloster zu erkunden.
Strophe 2 (V. 9–16): In den alten Klosterräumen ist plötzlich Leben. Die Nixen plätschern, hören zu und machen Musik. Auch die Glocke gehört zum Spiel.
Strophe 3 (V. 17–24): Im Mondlicht tanzen die Nixen am Ufer. Sie tragen Kleidung aus dem Kloster. Schleier, Stolen und Kerzen bewegen sich beim Tanz.
Strophe 4 (V. 25–32): Ein Kobold zieht die Kutte des Paters an und erschreckt die Tänzerinnen. Sie lassen sich nicht lange stören und tauchen zurück in die versunkene Abtei.
Schwierige Wörter
| Wort im Gedicht | Einfach erklärt |
|---|---|
| Nixen | erfundene Wasserwesen aus Sagen |
| Pater | Geistlicher eines Ordens |
| Kreuzgang | meist überdachter Gang um einen Klosterhof |
| Dorment | Schlafraum im Kloster |
| Lokutorium | Raum für Gespräche im Kloster |
| Konvent | Gemeinschaft der Menschen in einem Kloster |
| Hore | feste Zeit für ein gemeinsames Gebet |
| Stola | langes liturgisches Kleidungsstück |
| Kutte | einfaches Gewand eines Ordensmitglieds |
| Abtei | Kloster unter Leitung eines Abts oder einer Äbtissin |
| Mummerei | Spiel mit Verkleidungen |
Hilfe 1: Lies zuerst nur die Lesefassung. Hilfe 2: Lies danach jede Strophe der Quellfassung. Hilfe 3: Markiere ein Wort, das zur Stimmung passt.
Bilder, Geräusche und Bedeutung
Der See und das Kloster

Beispielfoto eines nächtlichen Sees. Kein Bild eines wirklichen versunkenen Klosters.

Beispielfoto eines Kreuzgangs im Kloster Seeon. Das abgebildete Kloster ist nicht der Schauplatz des Gedichts.
Beobachtung: Der Beginn klingt traurig: „Die Nonnen sind ertrunken“ (V. 3). Aber schon in Vers 5 erscheinen neugierige, muntere Nixen. Die Stimmung verändert sich schnell.
Wasserklänge und Glocken
Hörbeispiel: Wassergeräusche am Ontariosee, nicht eine Lesung des Gedichts.
„Das plätschert und das rauschet“ (V. 9) ist ein Beispiel für Lautmalerei. Die Wörter erinnern an Wassergeräusche.
Hörbeispiel: echte Kirchenglocken aus Leverkusen. Es ist nicht die Glocke des erfundenen Klosters.
„Das Glöcklein ruft zur Hore“ (V. 15): Eine Hore ist eine Gebetszeit. Die Nixen halten sich aber nicht streng daran: „Wann's ihnen just gefiel“ (V. 16).

Wellenanimation aus der Physik. Sie erklärt Wasserbewegung, nicht den Untergang des Klosters.
Nixen, Tanz und Kobold

Moritz von Schwind: „Nixen, einen Hirsch tränkend“ (um 1846). Eine andere Darstellung von Nixen, keine Illustration zu Uhlands Gedicht.
„Zu einem Ringeltanze“ (V. 19): Die Nixen bewegen sich im Kreis. Die Beschreibung wirkt heiter und lebendig.

Kobold-Darstellung von Louis Le Breton (1863). Keine Abbildung der Figur aus Uhlands Gedicht.
Der Kobold erschreckt die Tänzerinnen (V. 29–30). Sie tauchen „neckend“ (V. 31) wieder hinunter. Das Ende bleibt verspielt.
Gedichtanalyse in kurzen Schritten
Handlung und Stimmung
Was steht sicher im Text? Der Untergang ist geschehen (V. 1–4). Nixen kommen, benutzen die Klosterräume und tanzen (V. 5–24). Ein Kobold erschreckt sie (V. 25–32).
Was ist eine mögliche Deutung? Das Gedicht verbindet Tod und Versinken mit Spiel und Spaß. Vielleicht wird die strenge Klosterwelt auf den Kopf gestellt. Belege dafür sind die freie Wahl der Gebetszeit (V. 15–16) und die Verkleidung (V. 19–28). Das ist eine Interpretation, keine gesicherte Absicht des Autors.
Form, Reim und Sprache
Das Gedicht hat vier Strophen mit je acht Versen. Die Endreime bilden pro Strophe das Muster ABABCDCD, also zwei aufeinanderfolgende Kreuzreimgruppen. In Strophe 1 reimen sich „versunken“ und „ertrunken“ sowie „See“ und „weh“.
Die Wörter „plätschert“, „rauschet“ (V. 9) und „knattern“ (V. 23) machen Geräusche vorstellbar. Die vielen Bewegungsverben bringen Tempo in die Geschichte.
Prüffrage: Klingen die Verse eher wie ein stilles Klagelied oder wie eine bewegte Erzählung? Du darfst beides begründen.
Wer spricht?
Autor: Ludwig Uhland schrieb das Gedicht. Erzählende bzw. lyrische Stimme: Im Text berichtet eine nicht benannte Stimme über das Geschehen. Sie sagt nicht „ich“. Deutung: Deine Erklärung der Wirkung ist nochmals etwas anderes. Schreibe deshalb besser „Die erzählende Stimme schildert ...“ als „Uhland sieht ...“.
Video-Hilfen zur Methode
Balladen verstehen: Dieses Lernvideo erklärt Merkmale von Balladen. Es behandelt nicht eigens Uhlands Text.
Reimschema und Versmaß erkennen: Achte vor allem auf die Erklärung zum Kreuzreim.
Schreibhilfe für Deine Analyse: Beginne mit einer Aussage. Nenne dann einen kurzen Textbeleg mit Verszahl. Erkläre zuletzt, was der Beleg zeigt.
Satzstarter: „In den Versen ... fällt auf, dass ... . Das Wort ‚...‘ zeigt ... . Dadurch wirkt die Szene ... .“
Interaktive Aufgaben
Hinweis: Die folgenden Quizfragen prüfen Textbeobachtungen. Für Deutungen gibt es später offene Aufgaben ohne automatische Bewertung.
Quiz: Teste Dein Wissen
Lesequiz: Jede Frage enthält einen kurzen Beleg und die Verszahl. Lies die Stelle in der Quellfassung nach.
1. Wo ist das Kloster laut „Tief in den wilden See“ (V. 2) versunken? (In einem See) (!In einem Fluss) (!In einem Bergwerk) (!In einem Wald)
2. Wer ist laut „Die Nonnen sind ertrunken / Zusamt dem Pater“ (V. 3–4) gestorben? (Nonnen und Pater) (!Nur ein Kobold) (!Nur die Nixen) (!Die Tänzerinnen am Ufer)
3. Wer kommt in „Der Nixen muntre Scharen“ (V. 5) zum Kloster? (Die Nixen) (!Die Fischer) (!Die Ritter) (!Die Bauern)
4. Was hörst Du in „Das plätschert und das rauschet“ (V. 9) sprachlich heraus? (Wassergeräusche) (!Pferdehufe) (!Schwerterklirren) (!Vogelrufe)
5. Welchen Ort nennt „In Kreuzgang und Dorment“ (V. 10)? (Räume des Klosters) (!Zimmer einer Burg) (!Räume einer Schule) (!Gänge einer Höhle)
6. Was bedeutet „lauschet“ in „Am Lokutorium lauschet“ (V. 11)? (Hört aufmerksam zu) (!Schwimmt schnell fort) (!Schläft tief) (!Läutet eine Glocke)
7. Wozu ruft das Glöcklein „zur Hore“ (V. 15)? (Zu einer Gebetszeit) (!Zu einem Ritterturnier) (!Zu einer Jagd) (!Zu einer Gerichtsverhandlung)
8. Was tun die Wasserwesen laut „Zu einem Ringeltanze / In geistlichem Gewand“ (V. 19–20)? (Sie tanzen in Klosterkleidung) (!Sie bauen eine Kirche) (!Sie schlafen im Kreuzgang) (!Sie verlassen für immer den See)
9. Was zieht der Kobold an laut „Er nimmt des Paters Kutte“ (V. 27)? (Die Kutte des Paters) (!Die Krone eines Königs) (!Einen Ritterhelm) (!Ein Fischernetz)
10. Wohin tauchen die Tänzerinnen laut „Hinab in die Abtei“ (V. 32)? (Zur versunkenen Abtei) (!Auf einen Berggipfel) (!In eine Stadt) (!In einen Kirchturm über dem See)
Memory
Finde die zusammengehörigen Begriffe und Erklärungen.
| Nixe | Wasserwesen der Sage |
| Kobold | neckender Störenfried |
| Hore | feste Gebetszeit |
| Kreuzgang | überdachter Umgang am Klosterhof |
| Dorment | Schlafraum im Kloster |
| Kutte | einfaches Ordensgewand |
| Abtei | Kloster unter klösterlicher Leitung |
| Lautmalerei | Nachahmung von Geräuschen mit Wörtern |
Drag and Drop
Ordne die Handlungsschritte ihren Stichwörtern zu. Lies zur Kontrolle die vier Strophen.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Versinken | Unglück |
| Ankommen | Nixen |
| Erkunden | Klosterräume |
| Tanzen | Seeufer |
| Erschrecken | Kobold |
| Abtauchen | Abtei |
Kreuzworträtsel
Trage die Fachwörter und Figuren als einzelne Wörter ein.
| Nixen | Welche Wasserwesen schwimmen zum Kloster? |
| Kobold | Wer zieht die Kutte des Paters an? |
| Kutte | Welches Kleidungsstück nimmt der Kobold? |
| Hore | Wie heißt die klösterliche Gebetszeit? |
| Kreuzgang | Wie heißt ein überdachter Gang in einer Klosteranlage? |
| Abtei | Wie heißt das Kloster am Ende des Gedichts? |
LearningApps
Die Suche zeigt mögliche fremde Übungen. Prüfe ihre Inhalte, bevor Du sie verwendest.
Lückentext
Lies jeweils nur einen Satz. Jede Lücke fragt einen Begriff ab.
Offene Aufgaben
Hier zählt Deine Begründung. Diese Schreibaufgaben haben keine automatische Bewertung. Verwende passende Verszahlen. Die Hilfen darfst Du nutzen.
Leicht
- Inhaltsangabe: Erzähle die Handlung in vier kurzen Sätzen. Hilfe: Schreibe einen Satz pro Strophe.
- Wortschatz: Erkläre „Dorment“, „Hore“ und „Mummerei“ mit eigenen Worten. Hilfe: Nutze die Worttabelle.
- Bildbeschreibung: Beschreibe das Nixenbild von Moritz von Schwind in fünf Sätzen. Was steht auf dem Bild, aber nicht in Uhlands Text? Hilfe: Trenne Bildbeobachtung und Gedicht.
- Lautmalerei: Schreibe drei Geräuschwörter aus dem Gedicht auf und erkläre ihre Wirkung. Hilfe: Schau auf V. 9 und V. 23.
Standard
- Figurenanalyse: Schreibe einen kurzen Steckbrief zu den Nixen. Belege zwei Eigenschaften mit Versstellen. Hilfe: „muntre“ steht in V. 5.
- Perspektivwechsel: Verfasse einen Tagebucheintrag aus Sicht einer Nixe mit etwa 100 Wörtern. Kennzeichne erfundene Gedanken als eigene Gestaltung.
- Strophenanalyse: Beschreibe die Stimmungsänderung vom Anfang bis zum Tanz in acht Sätzen. Hilfe: Vergleiche V. 3–4 und V. 17–24.
- Kreuzreim: Markiere die Reimpaare aus Strophe 1 und erkläre, wie die Reime beim Vorlesen helfen. Hilfe: Vergleiche V. 1 und V. 3.
Schwer
- Interpretationshypothese: Formuliere zwei verschiedene Deutungen des Kobold-Auftritts. Nutze jeweils einen Beleg aus V. 25–32.
- Kreatives Schreiben: Schreibe eine alternative Schlussstrophe mit acht Versen. Erkläre darunter, wie sich Deine Fassung von Uhlands Schluss unterscheidet.
- Quellenkritik: Vergleiche die digitale Quellfassung mit einem älteren Druck. Notiere zwei Unterschiede in der Schreibweise und erkläre, warum die Ausgabebezeichnung wichtig ist.
- Gedichtinterpretation: Verfasse eine Analyse mit 180–230 Wörtern. Untersuche Handlung, einen Klang-Effekt und den Kontrast von Tod und Tanz. Belege jede Deutung mit Versangaben.


Lernkontrolle
Bearbeite die Fragen schriftlich. Nicht nur Fakten nennen: Erkläre Zusammenhänge.
- Stimmung: Warum kann der Anfang traurig und der Schluss verspielt wirken? Stelle zwei Textstellen gegenüber.
- Symbol: Welche Bedeutung könnte das versunkene Kloster für den Gegensatz von Regeln und Freiheit haben? Kennzeichne Deine Aussage als Deutung.
- Erzählperspektive: Was würde sich ändern, wenn eine Nixe die Geschichte mit „ich“ erzählen würde? Schreibe drei mögliche Unterschiede auf.
- Bildinterpretation: Vergleiche ein Commons-Bild mit der Beschreibung des Gedichts. Welche Bilddetails darfst Du nicht als Tatsachen über das Gedicht ausgeben?
- Sprachliche Mittel: Tausche „plätschert und rauschet“ gegen „bewegt sich“ aus. Erkläre, was der Text dadurch verliert.
- Textkritik: Warum solltest Du eine historische Textfassung benennen, bevor Du einzelne Wörter interpretierst?
Lernnachweis
Dein Lernnachweis kann aus einer kurzen Mappe bestehen. Wichtig sind:
- Eine eigene Inhaltsangabe mit vier Strophenabschnitten.
- Mindestens drei richtige kurze Zitate mit Versangaben.
- Eine Erklärung von zwei sprachlichen Mitteln und ihrer Wirkung.
- Eine begründete Deutung, die zwischen Beobachtung und Vermutung unterscheidet.
- Eine klare Unterscheidung zwischen Ludwig Uhland, erzählender Stimme und Deiner Interpretation.
- Ein kurzer Hinweis auf die verwendete Textausgabe und auf Bild- und Tonrechte.
Möglicher Bewertungsmaßstab für Lehrkräfte: Texttreue, richtige Belege, verständliche Sprache, eigenständige Überlegungen und Quellenangaben. Die offenen Texte werden von Menschen beurteilt.
OERs zum Thema
Text und historische Einordnung:
- Zeno: Gedichte (Ausgabe letzter Hand), „Das versunkene Kloster“ – Ausgangspunkt der Quellenarbeit.
- TextGrid: Gedicht und Metadaten – Nachweis zum Erstdruck.
- Projekt Gutenberg: Text – Vergleichsfassung.
- Wikimedia Commons: Ludwig Uhland – weitere frei nutzbare Medien mit jeweiligen Lizenzangaben.
Wikipedia-Artikel zum Autor: Ein eigener Wikipedia-Artikel zu genau diesem Gedicht ist hier nicht nachgewiesen; deshalb ist der Artikel zu Ludwig Uhland eingebunden.
Mediennachweise, Urheber und Lizenzen
Alle unten verwendeten Wikimedia-Commons-Dateien sind mit ihrer Dateiseite verlinkt. Gemeinfrei bedeutet: Bei diesen Dateien sind keine bekannten urheberrechtlichen Beschränkungen angegeben. Bei CC BY-SA gelten Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Die Medien wurden unverändert eingebettet.
- Ludwig Uhland.jpg – Lithografische Anstalt J. G. Bach, Leipzig 1847; gemeinfrei.
- Moonlight over lake.jpg – Rosendahl; gemeinfrei.
- Seeon Kloster Kreuzgang.jpg – Bbb; CC BY-SA 3.0.
- Waves.ogg – Dsw4; gemeinfrei; Originalaufnahme vom Ontariosee.
- Churchbells.ogg – Natalie; gemeinfrei; Glockengeräusche aus Leverkusen.
- Animation for a deep water wave.gif – Physics is really fun; CC BY-SA 4.0.
- Moritz von Schwind 006.jpg – Moritz von Schwind, um 1846; gemeinfrei.
- Kobold.png – Louis Le Breton, 1863; gemeinfrei.
YouTube: Die eingebetteten Erklärvideos stammen von „Die Merkhilfe“. Die Rechte an den Videos bleiben bei den jeweiligen Berechtigten. Eine freie Weiterverwendung über die Einbettung hinaus wird hier nicht behauptet.
Textrechte: Uhlands Gedicht ist wegen des Todesjahres 1862 gemeinfrei. Die Lesefassung ist eine erklärende Neufassung für diesen Kurs, keine historische Textquelle.
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