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Das Spiel - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

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Das Spiel - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

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Einleitung

Das Spiel - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse

Zielgruppe: Klasse 9–10 und 11–13

Kurzbeschreibung: „In fahlen Sesseln schaut ich alte Buhlerinnen“ – so beginnt die deutsche Übersetzung von Charles Baudelaires Gedicht Das Spiel. In 24 Versen zeigt das Gedicht eine düstere Spielszene, einen Traum und die widersprüchlichen Gefühle des lyrischen Ichs.

Du lernst, Textstellen genau zu zitieren, Form und Sprache zu untersuchen und eine eigene Deutung zu begründen. Der vollständige Gedichttext wird nicht doppelt angelegt.

Hier findest Du den vollständigen Text: Gedicht – Das Spiel – Baudelaire, Charles.

Charles Baudelaire, fotografiert von Étienne Carjat, 1865. Das Foto zeigt den Autor, nicht das lyrische Ich. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Quellfassung, Lesefassung, Übersetzung und Interpretation

Wichtig: Diese vier Begriffe bedeuten nicht dasselbe.

  1. Quellfassung: Der französische Originaltext heißt Le Jeu. Hier wird die Ausgabe von 1861 verwendet: Le Jeu – französische Quellfassung auf Wikisource.
  2. Lesefassung: Die deutsche Gedichtseite für Deine Lektüre steht bereits im Wiki: Das Spiel – vollständige Lesefassung.
  3. Übersetzung: Die hier untersuchte deutsche Fassung stammt von Wolf von Kalckreuth und wurde 1907 veröffentlicht. Nachprüfbare Textfassung bei TextGrid.
  4. Interpretation: Die folgenden Erklärungen sind begründete Deutungsvorschläge. Sie sind nicht Teil des Gedichts.

Zitierregel: Die deutschen Versangaben in diesem Kurs beziehen sich auf die Kalckreuth-Übersetzung von 1907. Französische Zitate beziehen sich auf die Ausgabe von 1861. Du darfst die Fassungen nicht unbemerkt vermischen.


Historische Buchseite

Datei:Baudelaire - Les Fleurs du mal 1861.djvu Historischer Druck von 1861. Das französische Gedicht steht auf den Druckseiten 223–224. Quelle: Bibliothèque nationale de France / Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Originalseite als Faksimile ansehen


Kleine Textprobe: Original und Übersetzung

Vers Französische Quellfassung von 1861 Deutsche Übersetzung von 1907
1 „Dans des fauteuils fanés des courtisanes vieilles,“ „In fahlen Sesseln schaut ich alte Buhlerinnen,“
13 „Voilà le noir tableau qu’en un rêve nocturne“ „Das ist das schwarze Bild, das ich in bösem Traume“
24 „La douleur à la mort et l’enfer au néant !“ „Dem Tode vorzieht und die Hölle selbst dem Nichts.“

Beachte: Eine Übersetzung muss nicht jedes Wort an derselben Versstelle wiedergeben. Besonders beim Schluss gehören auch die Verse 21–23 zum Sinnzusammenhang.


Einordnung: Internationale Moderne

Charles Baudelaire (1821–1867) war ein französischer Dichter. Sein Gedichtband Les Fleurs du mal erschien erstmals 1857. In der Ausgabe von 1861 steht Le Jeu im Abschnitt Tableaux parisiens.

Baudelaire gilt als ein wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne. Er zeigt nicht nur Schönes, sondern auch Einsamkeit, Angst und die dunklen Seiten des modernen Stadtlebens. Damit beeinflusste er später auch die internationale Literatur.

Merksatz: Die Internationale Moderne ist der größere literarische Zusammenhang. Das Gedicht selbst entstand schon im 19. Jahrhundert.

Lumni: „Bac de français – Les Fleurs du mal“. Französisches Lernvideo zum Gedichtband, nicht ausschließlich zu „Le Jeu“.


Gedichtanalyse


Inhalt und lyrisches Sprechen

Das Gedicht hat sechs Strophen mit je vier Versen.

  1. Verse 1–12: Das sprechende Ich beobachtet Menschen an Spieltischen. Die Gesichter, Hände und Lichter wirken unheimlich.
  2. Verse 13–20: Das Ich erklärt die Szene als Traumbild. Es sieht sich selbst und fühlt Neid auf die Spielenden.
  3. Verse 21–24: Das Ich erschrickt über seinen Neid. Das Gedicht endet mit einem Gedanken über Leiden, Tod und das Nichts.

Das lyrische Ich ist die Stimme des Gedichts. Sie ist nicht automatisch mit Baudelaire als Privatperson gleichzusetzen.

Beleg: „Mich aufgestützt, erstarrt, stumm und voll tiefem Neid.“ (Vers 16).

Deutung: Das Ich beobachtet die anderen nicht nur von außen. Es erkennt auch eine eigene Sehnsucht nach starken Gefühlen.


Spiel und Stadtleben als Bilder

Historische Karikatur einer Glücksspielsituation um 1800. Sie zeigt nicht die konkrete Szene des Gedichts. Urheber unbekannt, Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Beleg: „Gesichter lippenlos, auf grüne Tische stierend,“ (Vers 5).

Die Spieltische können auf Glücksspiel und die Hoffnung auf Gewinn hinweisen. Das Gedicht nennt aber keine eindeutig bestimmte Spielart. Daher wäre die Aussage „Die Menschen spielen Roulette“ als sichere Textbehauptung zu stark.

Spielsaal in Monte Carlo, etwa 1890–1900. Ein späteres Vergleichsbild, kein historischer Beleg für den Ort des Gedichts. Library of Congress / Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Denkfrage: Wie unterscheidet sich die Wirkung des hellen Spielsaals vom düsteren Traumbild in den Versen 1–12?


Form und Reim

Die deutsche Fassung besteht aus 24 Versen in sechs vierzeiligen Strophen. Die Endreime folgen dem Kreuzreim ABAB.

Beispiel aus den Versen 1–4:

  1. Buhlerinnen – rinnen
  2. Verfall – Metall

Die französische Quellfassung ist ebenfalls in sechs vierzeiligen Strophen verfasst und verwendet Alexandriner. Der deutsche Versrhythmus muss gesondert untersucht werden; die Übersetzung ist keine unveränderte Kopie des französischen Versmaßes.

Deutung: Die geordnete Gedichtform steht im Gegensatz zur Unruhe der beschriebenen Menschen.


Klang und Wortwahl

Beleg: „Ein klirrendes Gehäng von Steinen und Metall.“ (Vers 4).

Das Wort „klirrendes“ macht ein Geräusch hörbar. Es ist ein Beispiel für klangnahe Sprache.

Beleg: „Die Lippen ohne Blut, Kinnladen ohne Zahn,“ (Vers 6).

Die wiederholte Satzstruktur verstärkt den Eindruck von Schwäche und Verfall. Beide Beobachtungen wirken eher bedrückend als festlich.

Sprachhinweis: Die Wörter „Buhlerinnen“ und „Dirnen“ sind historische, abwertende Bezeichnungen für Frauen. In einer heutigen Analyse zitierst Du solche Wörter genau, verwendest sie aber nicht unkritisch als eigene Beschreibung.


Bildsprache und Deutung

Beleg: „Das ist das schwarze Bild, das ich in bösem Traume“ (Vers 13).

Das „schwarze Bild“ steht für die bedrohliche Traumwelt. Dunkle Farben und unheimliche Details formen die Stimmung.

Beleg: „Und es erschrak mein Herz, manch Armen zu beneiden,“ (Vers 21).

Hier verändert sich die Haltung des Ichs. Es erschrickt über das eigene Gefühl.

Beleg: „Dem Tode vorzieht und die Hölle selbst dem Nichts.“ (Vers 24).

Mögliche Deutung: Die Spielenden halten sogar schmerzhafte Erfahrungen für besser als völlige Leere. Das ist eine Deutung des Schlusses, keine wörtliche Aussage über die wirklichen Gedanken aller Menschen.

Das Wort „Spiel“ kann außerdem auf mehr als Geldgewinn hinweisen. In den Versen 19–20 geht es auch um verlorene Schönheit und gesellschaftliches Ansehen.


Ein Bildvergleich

Paul Cézanne: „Die Kartenspieler“, um 1894–1895. Das Gemälde entstand später als Baudelaires Gedicht. Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Vergleiche: Welche Gefühle vermittelt Cézannes Darstellung? Welche Gefühle erzeugen Baudelaires Worte? Nenne für Deine Antwort mindestens einen Versbeleg.


Eine Animation über Zufall und Veränderung

Oetherich und Uli Aschenborn: animierte Darstellung eines veränderlichen Würfelbildes, 2009. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Dies ist ein modernes Vergleichsmedium, keine Illustration aus Baudelaires Zeit.

Impuls: Warum können Zufall und Unsicherheit Menschen zugleich anziehen und ängstigen? Unterscheide Deine Gedanken vom tatsächlichen Gedichtinhalt.


Hören und Verstehen

Französische Lesung von „Le Jeu“:

Aufnahme auf Wikimedia Commons öffnen

LibriVox-Aufnahme, Kapitel 120 „Le jeu“, veröffentlicht 2020. Aufnahme gemeinfrei freigegeben. Achte auf Pausen und den Klang der französischen Verse. Der Wortlaut kann je nach verwendeter Ausgabe leicht abweichen.

Hörauftrag: Höre zuerst ohne mitzulesen. Welche Stimmung hörst Du? Vergleiche danach die Aufnahme mit der französischen Quellfassung.


Gestufte Hilfen


Hilfe für Klasse 9–10: Leicht

Schritt 1: Lies die Verse 1–8 auf der Gedichtseite.

Schritt 2: Markiere Wörter, die etwas Trauriges oder Unheimliches beschreiben.

Schritt 3: Schreibe einen einfachen Satz nach diesem Muster: „Das Wort … in Vers … lässt die Szene … wirken.“


Hilfe für Klasse 9–10 oder 11–13: Standard

Schritt 1: Unterteile das Gedicht in Beobachtung, Selbstwahrnehmung und Schluss.

Schritt 2: Lies die Verse 13, 16 und 21.

Schritt 3: Erkläre den Wechsel von Neid zu Schrecken mit zwei Zitaten.


Hilfe für Klasse 11–13: Schwer

Schritt 1: Vergleiche das französische Schlusswort „néant“ mit dem deutschen „Nichts“.

Schritt 2: Beachte, dass sich der Gedankengang auf mehrere Verse verteilt.

Schritt 3: Entwickle zwei Deutungen: Angst vor dem Tod oder Angst vor innerer Leere. Prüfe, welche Deutung sich besser am Gedicht belegen lässt.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Lies für die Fragen die vollständige deutsche Lesefassung. Die Zitate stammen aus der Übersetzung von 1907.

Wie beginnt das Gedicht in der verwendeten deutschen Übersetzung? (In fahlen Sesseln schaut ich alte Buhlerinnen) (!In blauen Zimmern saßen junge Dichter) (!Ein heller Morgen weckte alle Spieler) (!Auf freiem Feld begann ein großer Tanz)




Wie viele Verse hat das Gedicht? (24) (!12) (!18) (!30)




Was wird in Vers 5 als grün beschrieben? (Die Tische) (!Die Kerzen) (!Die Wände) (!Die Gesichter)




Welchen Sinn spricht das Wort „klirrendes“ in Vers 4 besonders an? (Das Hören) (!Das Schmecken) (!Das Riechen) (!Das Tasten)




Welche Situation nennt das Ich in Vers 13? (Einen bösen Traum) (!Ein fröhliches Fest) (!Eine Reise ans Meer) (!Ein Gespräch im Garten)




Welches Gefühl nennt das Ich in Vers 16 ausdrücklich? (Neid) (!Freude) (!Dankbarkeit) (!Stolz)




Welches Wort in Vers 21 zeigt eine innere Veränderung? (erschrak) (!klirrendes) (!gemalten) (!stierend)




Was wird im letzten Vers dem Nichts gegenübergestellt? (Die Hölle) (!Der Frühling) (!Die Freundschaft) (!Der Sonnenschein)




Welches Reimschema zeigen die deutschen Verse 1 bis 4? (Kreuzreim) (!Paarreim) (!Haufenreim) (!Reimlose Verse)




Welche Aussage ist eine begründete Interpretation und kein wörtliches Zitat? (Das Ich fürchtet möglicherweise innere Leere) (!Im fünften Vers werden grüne Tische beschrieben) (!Im sechzehnten Vers steht das Wort Neid) (!Das Gedicht besteht aus sechs Strophen)





Memory

Lyrisches Ich Sprechende Stimme im Gedicht
Kreuzreim Abwechselnde Endreime
Klangbild Hörbar gemachtes Geräusch
Traumszene Nächtliche Vorstellung
Schlussparadox Hölle erscheint besser als das Nichts





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Wirkung oder Bedeutung
Klirrendes Gehäng Geräuschwahrnehmung
Grüne Tische Spielszene
Schwarzes Bild Bedrohliche Atmosphäre
Tiefer Neid Gefühl der Sprechstimme
Hölle und Nichts Gegensatz im Schlussgedanken





Kreuzworträtsel

TRAUM Was nennt das sprechende Ich in Vers 13 als Rahmen seines Bildes?
NEID Welches Gefühl nennt das Ich in Vers 16?
KREUZREIM Wie heißt das Reimschema ABAB?
KERZEN Welche Lichtquellen werden in Vers 9 erwähnt?
GOLD Wonach gieren die Finger laut Vers 7?
NICHTS Welcher Zustand wird im Schlussvers der Hölle gegenübergestellt?





LearningApps

Hier kannst Du nach ergänzenden Übungen suchen. Die angezeigten Angebote sind eigenständige Materialien und nicht automatisch Teil dieses Kurses.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht hat insgesamt

Verse.
Die Verse sind auf

Strophen verteilt.
Jede Strophe umfasst

Verse.
Die Endreime folgen dem Muster eines

.
In Vers 5 werden grüne

erwähnt.
Das Wort „klirrendes“ erzeugt einen Eindruck von

.
In Vers 13 bezeichnet das Ich sein Bild als bösen

.
In Vers 16 nennt die Stimme das Gefühl

.
Am Schluss wird die Hölle dem

gegenübergestellt.
Die hier untersuchte deutsche Übersetzung stammt von Wolf von

.




Offene Aufgaben


Leicht – Klasse 9–10

  1. Eine Stimmung beschreiben: Schreibe fünf bis sieben Sätze über die Wirkung der Spielszene. Nutze ein genaues Zitat aus Vers 4 oder 5 und erkläre es mit Deinen eigenen Worten.


Standard – Klasse 9–10 und 11–13

  1. Der widersprüchliche Beobachter: Verfasse eine kurze Analyse mit etwa 120 bis 160 Wörtern. Erkläre, warum sich das lyrische Ich zunächst neidisch fühlt und später erschrickt. Nutze die Verse 13, 16 und 21 als Belege.


Schwer – Klasse 11–13

  1. Original und Übersetzung vergleichen: Schreibe eine begründete Deutung mit etwa 180 bis 240 Wörtern. Vergleiche die französischen Verse 21–24 mit der deutschen Kalckreuth-Fassung. Erkläre, wie der Gegensatz von Leiden und Nichts dargestellt wird. Kennzeichne Textbeobachtung, Übersetzungsunterschied und eigene Interpretation.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Perspektive prüfen: Warum darf das lyrische Ich nicht einfach mit Baudelaire gleichgesetzt werden? Erkläre Deine Antwort am Traum in den Versen 13–16.
  2. Form und Inhalt verbinden: Wie kann die feste Reimform die Unruhe der beschriebenen Menschen verstärken? Entwickle eine begründete Vermutung.
  3. Text und Bild vergleichen: Vergleiche die Wirkung von Cézannes Kartenspielern mit Baudelaires Spielszene. Nenne einen passenden Versbeleg.
  4. Mehrdeutigkeit untersuchen: Erkläre zwei mögliche Bedeutungen des Wortes „Spiel“ im Gedicht. Belege beide am Text.
  5. Übertragung beurteilen: Weshalb ist die deutsche Verszeile 24 allein nicht ausreichend, um den französischen Schluss zu verstehen? Beziehe die vorhergehenden Verse ein.




Lernnachweis

Für einen erfolgreichen Lernnachweis sollst Du zeigen, dass Du:

  1. Quellfassung, Lesefassung, Übersetzung und Interpretation unterscheiden kannst.
  2. Den Inhalt der drei großen Gedichtabschnitte erklären kannst.
  3. Lyrisches Sprechen, Strophen und Reimschema richtig beschreibst.
  4. Mindestens drei zutreffende Verszitate mit Versnummer verwendest.
  5. Klang und Bildsprache mit ihrer Wirkung verbindest.
  6. Mindestens eine eigene Deutung argumentativ begründest.
  7. Zwischen sicherem Textbeleg und möglicher Interpretation unterscheidest.
  8. Die verwendete französische Ausgabe und die deutsche Übersetzung benennst.

Nachweisform: Gib Deine offene Schreibaufgabe mit einer kurzen Quellenangabe und einem selbst formulierten Fazit ab.




OERs zum Thema

Bestehende Texte und Nachschlagewerke:

  1. Vorhandene deutsche Gedichtseite auf moocwiki.org
  2. TextGrid: Das Spiel, Übersetzung Wolf von Kalckreuth
  3. Wikisource: Le Jeu, französische Ausgabe 1861
  4. Wikisource: historische Druckseite
  5. Wikipedia: Charles Baudelaire
  6. Wikipedia: Les Fleurs du mal


Video: Methode des Gedichtvergleichs

Die Merkhilfe: „Gedichtvergleich“. Methodische Ergänzung für die vertiefte Arbeit in Klasse 11–13. Das Video behandelt nicht speziell „Das Spiel“.


Medienquellen, Rechte und Namensnennung

Alle hier gezeigten Bilder, die Animation und die Tonaufnahme sind über Wikimedia Commons erreichbar. Sie stammen nicht aus einer eigenen Medienproduktion dieses Kurses.

  1. Autorenporträt: Étienne Carjat, Charles Baudelaire, 1865. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
  2. Historischer Buchdruck: Charles Baudelaire, Les Fleurs du mal, Ausgabe 1861; Digitalisat der Bibliothèque nationale de France. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
  3. Glücksspielkarikatur: Gambling, ca. 1800, Urheber unbekannt. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
  4. Spielsaal: The new gambling room, Monte Carlo, etwa 1890–1900, Library of Congress, Photochrom Print Collection. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
  5. Gemälde: Paul Cézanne, The Card Players, um 1894–1895. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
  6. Animation: Oetherich und Uli Aschenborn, Dice showing 1 2 or 3 pips, 2009. Wikimedia Commons, Lizenz CC BY-SA 4.0; Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen beachten. Hier unverändert eingebunden.
  7. Tonaufnahme: LibriVox, Le Jeu, Kapitel 120 aus Les Fleurs du Mal, Aufnahme von 2020. Wikimedia Commons, Public Domain Dedication. Die Commons-Datei nennt die Mitwirkenden des Gesamtprojekts.
  8. Videos: Lernangebote von Lumni und Die Merkhilfe, über YouTube eingebunden. Die Einbettung bedeutet nicht, dass die Videos unter einer freien Lizenz stehen. Rechte und Namensnennung bleiben bei den jeweiligen Anbietern.

Textrechte: Der französische Gedichttext von Charles Baudelaire und die deutsche Übersetzung von Wolf von Kalckreuth sind gemeinfrei. Die verlinkten digitalen Angebote können eigene Nutzungsbedingungen haben.


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