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D5 G - Bildergeschichten schreiben - Hinweise

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D5 G - Bildergeschichten schreiben - Hinweise



D5 G - Bildergeschichten schreiben - Hinweise


Einleitung

Stell Dir vor: Du siehst fünf Bilder. Auf dem ersten fährt ein Kind mit dem Fahrrad nach Hause. Auf dem zweiten beginnt es zu regnen. Auf dem dritten taucht plötzlich ein Hund auf. Aber was ist zwischen den Bildern passiert? Was denkt das Kind? Warum ist der Hund allein? Und wie endet die Geschichte?

Genau das ist Deine Aufgabe bei einer Bildergeschichte: Du liest Bilder wie einen Text, entdeckst Hinweise und verwandelst sie in eine zusammenhängende Geschichte. Du musst dabei nicht möglichst kompliziert schreiben. Wichtig ist, dass Deine Geschichte verständlich, passend zu den Bildern und lebendig wird.

Ein Storyboard zeigt eine Handlung Schritt für Schritt in Bildern.
Ein Storyboard zeigt eine Handlung Schritt für Schritt in Bildern.

Dein Ziel auf G-Niveau: Du arbeitest kleinschrittig. Erst beobachtest Du, dann planst Du, danach schreibst Du und zum Schluss prüfst Du Deinen Text. So kannst Du Schritt für Schritt Erfolg haben.


Ein Hör-Impuls zum Start

Höre kurz hin:

Stell Dir vor, dieses Klingeln wäre der Anfang einer Bildergeschichte. Wer könnte vor der Tür stehen? Was könnte vorher passiert sein? Was könnte gleich passieren?

Merke: Ein Geräusch kann Dir helfen, eine Szene genauer vorzustellen. Für eine Bildergeschichte gilt aber immer: Deine Idee muss zu den sichtbaren Bildhinweisen passen.


Vorwissen aktivieren

Schau Dir diese kleine Symbol-Bildergeschichte an. Erzähle zunächst nur mündlich, was Du erkennst.

Bild A Bild B Bild C Bild D Bild E
🚲 🧒‍♀️ ☁️ 🌧️ 🐕 🧒‍♀️ 🤲 🐕 👩 ☂️ ➡️ 🐕 😊 🐕 🤝 🧒‍♀️
Frage Deine erste Idee
Wer kommt in der Geschichte vor?
Wo könnte die Geschichte spielen?
Was verändert sich von Bild zu Bild?
Wo fehlt eine Erklärung zwischen zwei Bildern?
Welche Gefühle könnten die Figuren haben?

Erfolgserlebnis: Wenn Du zu jedem Bild mindestens eine Beobachtung nennen kannst, hast Du bereits den ersten wichtigen Schritt geschafft.


Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du …

Ich kann … Woran merke ich das?
eine Bildfolge genau betrachten Ich nenne Figuren, Ort, wichtige Gegenstände, Handlungen und Veränderungen.
Bilder logisch miteinander verbinden Ich ergänze Übergänge, die zu beiden Bildern passen.
Gedanken und Gefühle ergänzen Ich erfinde nur solche inneren Vorgänge, die zu den Bildern passen.
eine Geschichte planen Ich nutze W-Fragen, Erzählkarten und ein Schreibgerüst.
Einleitung, Hauptteil und Schluss schreiben Meine Geschichte hat einen klaren roten Faden.
Spannung aufbauen Ich bereite einen Höhepunkt vor und erzähle ihn genauer.
wörtliche Rede sinnvoll nutzen Figuren dürfen sprechen, wenn es die Szene lebendiger macht.
in einer Erzählzeit bleiben Ich wechsle nicht ohne Grund zwischen verschiedenen Zeiten.
meinen Text überarbeiten Ich prüfe Bildbezug, Übergänge, Sprache und Rechtschreibung.
eine KI-Ausgabe kritisch prüfen Ich vergleiche sie mit Bildern, Regeln, Beispielen oder verlässlichen Quellen und verbessere Fehler.


Was ist eine Bildergeschichte?

Eine Bildergeschichte ist eine Folge von Bildern, aus der Du eine zusammenhängende Erzählung entwickelst. Die Bilder zeigen wichtige Stationen. Zwischen diesen Stationen liegen oft Lücken. Diese Lücken darfst Du ergänzen, aber nicht beliebig.

Grundregel: Schreibe nicht nur auf, was Du siehst. Erkläre auch, wie eine Situation zur nächsten führt.

Beispiel:

Nur beschreiben Erzählen
Auf dem Bild steht ein Junge vor einer Pfütze. Tim blieb abrupt stehen. Direkt vor ihm lag eine riesige Pfütze. „Da komme ich niemals trocken durch!“, dachte er.

Die zweite Variante macht aus einem Bild eine kleine Szene. Sie ergänzt eine Reaktion und einen Gedanken, ohne dem Bild zu widersprechen.


Sehen, vermuten, erzählen

Beim Schreiben unterscheidest Du drei Dinge:

Ebene Leitfrage Beispiel
Sehen Was ist wirklich im Bild zu erkennen? Ein Hund steht nass im Regen.
Vermuten Was könnte passend dazu geschehen sein? Der Hund hat vielleicht Schutz gesucht.
Erzählen Wie formuliere ich daraus eine Geschichte? Zitternd drückte sich der nasse Hund an den Zaun und suchte Schutz vor dem Regen.

Wichtig: Eine Vermutung ist nur dann gut, wenn sie zur ganzen Bildfolge passt.


Gefühle aus Bildern lesen

Gesichter und Körperhaltungen geben Hinweise auf Gefühle.

Freude Verwirrung Gefühlswürfel

Du kannst Gefühle in einer Geschichte auf verschiedene Weise zeigen:

Möglichkeit Beispiel
Gefühl benennen Lea war erleichtert.
Körperreaktion zeigen Lea atmete tief aus.
Gedanken nennen Hoffentlich ist der Hund nicht verletzt, dachte sie.
wörtliche Rede nutzen „Zum Glück habe ich dich gefunden!“, rief sie.


Die BILDER-Strategie

Merke Dir das Wort BILDER. Jeder Buchstabe steht für einen Schritt.

Schritt Bedeutung Deine Aufgabe
B – Betrachten Bilder genau ansehen Figuren, Ort, Gegenstände, Mimik, Bewegung und Veränderungen erkennen.
I – Informationen sammeln W-Fragen beantworten Wer? Wo? Wann? Was? Warum? Wie fühlt sich jemand?
L – Lücken verbinden Übergänge ergänzen Erklären, was zwischen zwei Bildern passiert sein könnte.
D – Dramaturgie planen Spannung ordnen Anfang, Problem, Steigerung, Höhepunkt und Lösung festlegen.
E – Erzählen Geschichte ausformulieren Anschaulich, verständlich und in einer Erzählzeit schreiben.
R – Revidieren Text überarbeiten Bildbezug, roten Faden, Sprache, Satzzeichen und Rechtschreibung prüfen.


Schritt B: Bilder genau betrachten

Bevor Du schreibst, schaust Du jedes Bild still an. Noch keine langen Sätze. Sammle zuerst Hinweise.

Eine freie Storyboard-Vorlage hilft beim Planen von Bildfolgen.
Eine freie Storyboard-Vorlage hilft beim Planen von Bildfolgen.

Nutze diese Beobachtungsfelder:

Bereich Darauf achtest Du
Figuren Wer ist zu sehen? Wer kommt neu dazu? Wer fehlt plötzlich?
Ort Wo spielt die Szene? Bleibt der Ort gleich?
Zeit und Wetter Ist es hell, dunkel, sonnig, regnerisch oder windig?
Gegenstände Welche Dinge sind wichtig für die Handlung?
Körper und Blick Wohin schaut jemand? Wie steht oder bewegt sich die Figur?
Veränderung Was ist im nächsten Bild anders?


Schritt I: Informationen mit W-Fragen sammeln

Erzählkarten helfen Dir, aus einem Bild wichtige Informationen zu gewinnen.

Erzählkarte Frage Beispiel
👤 WER? Welche Figuren handeln? Lea und ein Hund
📍 WO? Wo passiert es? an einem Weg mit Zaun
🕒 WANN? Wann passiert es? am Nachmittag
🎬 WAS? Was geschieht sichtbar? Lea hält an
🔗 WARUM? Warum könnte etwas passieren? Sie hört oder sieht den Hund
💭 GEDANKE? Was könnte eine Figur denken? Hoffentlich kann ich helfen.
❤️ GEFÜHL? Wie könnte sich eine Figur fühlen? besorgt, später erleichtert

Tipp: Du musst nicht zu jeder Karte einen langen Satz schreiben. Stichwörter reichen für die Planung.


Schritt L: Lücken zwischen Bildern logisch verbinden

Zwischen zwei Bildern fehlt oft ein Stück Handlung. Genau hier entsteht Deine Geschichte.

Beispiel:

Vorher Lücke Nachher
🚲 🧒‍♀️ ? 🌧️ 🐕

Möglicher Übergang: Plötzlich hörte Lea ein leises Winseln. Sie bremste und blickte zum Zaun. Dort stand ein völlig durchnässter Hund.

Dieser Übergang passt, weil er erklärt, warum Lea anhält und warum der Hund im nächsten Bild wichtig wird.

Nicht passend wäre: „Lea flog mit einem Raumschiff zum Mond.“ Dafür gibt es in der Bildfolge keinen Hinweis.


Mini-Übung: Welcher Übergang passt?

Ausgangslage: Auf Bild 1 läuft ein Kind mit einem Ball über den Schulhof. Auf Bild 2 liegt der Ball hinter einem Zaun.

Überlege zuerst selbst, was dazwischen passiert sein könnte.

Selbstkontrolle – eine passende Möglichkeit

Das Kind schoss den Ball zu kräftig. Er flog über den Zaun und landete auf der anderen Seite. Diese Lösung verbindet beide Bilder logisch. Auch andere Lösungen können richtig sein, wenn sie zu beiden Bildern passen.


Schritt D: Eine einfache Spannungskurve planen

Eine Bildergeschichte wirkt spannender, wenn nicht jeder Teil gleich wichtig erzählt wird. Der Höhepunkt bekommt besonders viel Platz.

Start Problem Spannung steigt Höhepunkt Lösung
Wer? Wo? Wann? Etwas verändert sich. Das Problem wird wichtiger. Jetzt entscheidet sich etwas. Was passiert danach?

Merksatz: Am Höhepunkt erzählst Du genauer: Was sieht die Figur? Was tut sie? Was denkt oder sagt sie? Wie fühlt sie sich?


Satzstarter für Spannung

Funktion Satzstarter
Anfang An einem Nachmittag … / Nach der Schule … / Auf dem Heimweg …
Veränderung Kurz darauf … / Wenig später … / Auf einmal …
Spannung Plötzlich … / In diesem Moment … / Ohne zu zögern …
Folge Deshalb … / Darum … / Dadurch …
Schluss Schließlich … / Am Ende … / Erleichtert …


Schritt E: Die Geschichte schreiben

Eine gut verständliche Bildergeschichte hat drei große Teile.

Teil Aufgabe Leitfragen
Einleitung Ausgangssituation nennen Wer? Wo? Wann? Was ist am Anfang los?
Hauptteil Handlung entwickeln und Höhepunkt erzählen Was passiert? Warum? Wie reagieren die Figuren? Was denken oder fühlen sie?
Schluss Handlung sinnvoll beenden Wie wird das Problem gelöst? Wie fühlen sich die Figuren danach?

Das Video zeigt wichtige Grundideen für Aufbau, Hauptteil, Schluss und lebendiges Erzählen. Nutze es zur Wiederholung nach dem Lesen der Regeln.


In einer Erzählzeit bleiben

Für Bildergeschichten wird im Deutschunterricht häufig das Präteritum verwendet.

Beispiel:

Präsens Präteritum
Lea fährt nach Hause. Lea fuhr nach Hause.
Es beginnt zu regnen. Es begann zu regnen.
Sie sieht den Hund. Sie sah den Hund.
Die Frau kommt näher. Die Frau kam näher.

Wichtig: Entscheide Dich für eine Erzählzeit und bleibe möglichst dabei.


Wörtliche Rede als Comic-Baustein

Eine Sprechblase erinnert an wörtliche Rede.
Eine Sprechblase erinnert an wörtliche Rede.

Wörtliche Rede kann eine Szene lebendig machen. Verwende sie aber nur dort, wo sie etwas Wichtiges zeigt.

Beispiel:

Lea rief: „Keine Angst, ich helfe dir!“

Ein Gedanke kann so formuliert werden:

Hoffentlich ist der Hund nicht verletzt, dachte Lea.

Sprechblasen zeigen einen Dialog.
Sprechblasen zeigen einen Dialog.


Schritt R: Den Text überarbeiten

Überarbeiten bedeutet nicht: „Alles war falsch.“ Überarbeiten bedeutet: „Ich mache meinen Text noch klarer.“

Nutze die Vierfach-Prüfung:

Prüfschritt Frage
Bild-Prüfung Passt alles zu den Bildern?
Roter-Faden-Prüfung Versteht man, wie ein Ereignis zum nächsten führt?
Lebendig-Prüfung Gibt es an wichtigen Stellen Gedanken, Gefühle, passende Verben oder wörtliche Rede?
Sprach-Prüfung Stimmen Erzählzeit, Satzzeichen, Groß- und Kleinschreibung und wichtige Wörter?

Das Video eignet sich zur Wiederholung des Grundaufbaus von Texten mit Einleitung, Hauptteil und Schluss.


Modell-Bildergeschichte: Der nasse Fund

Jetzt arbeitest Du mit einer vollständigen kleinen Bildfolge.

Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5
🚲 🧒‍♀️ ☁️ 🌧️ 🐕 🧒‍♀️ 🤲 🐕 👩 ☂️ ➡️ 🐕 😊 🐕 🤝 🧒‍♀️


Erst planen, dann schreiben

Bild Sichtbar Möglicher Übergang Gefühl oder Gedanke
Bild 1 Lea fährt mit dem Fahrrad, dunkle Wolken ziehen auf. Der Regen beginnt. Sie möchte schnell nach Hause.
Bild 2 Es regnet, ein Hund ist zu sehen. Lea bemerkt den Hund und hält an. Sie ist besorgt.
Bild 3 Lea hilft dem Hund. Sie versucht, ihn zu beruhigen. Hoffentlich ist er nicht verletzt.
Bild 4 Eine Frau mit Regenschirm kommt. Sie erkennt den Hund. Lea ist überrascht, die Frau erleichtert.
Bild 5 Alle wirken zufrieden. Die Frau bedankt sich. Lea ist erleichtert und stolz.


Modelltext

Der nasse Fund

Nach der Schule fuhr Lea mit dem Fahrrad nach Hause. Über ihr zogen dunkle Wolken auf, und der Wind wurde stärker. Sie trat schneller in die Pedale, weil sie vor dem Regen zu Hause sein wollte.

Doch schon wenige Minuten später prasselten dicke Tropfen auf den Weg. Da hörte Lea ein leises Winseln. Sie bremste und sah zum Zaun. Dort stand ein nasser Hund und zitterte. „Keine Angst, ich helfe dir!“, sagte Lea ruhig. Sie stellte ihr Fahrrad ab und ging langsam näher. Der Hund blieb stehen und schaute sie an. Lea bemerkte, dass sich seine Leine am Zaun verfangen hatte. Vorsichtig löste sie die Leine. Hoffentlich ist er nicht verletzt, dachte sie.

In diesem Moment rannte eine Frau mit einem roten Regenschirm auf sie zu. „Flocke! Da bist du ja!“, rief sie erleichtert. Sofort wedelte der Hund mit dem Schwanz.

Die Frau bedankte sich bei Lea. Erleichtert stieg Lea wieder auf ihr Fahrrad. Obwohl sie völlig nass war, musste sie lächeln.


Warum funktioniert der Modelltext?

Merkmal Beispiel aus dem Modell
Einleitung Nach der Schule, Lea, Fahrrad, Heimweg
Übergang Der Regen beginnt, Lea hört ein Winseln und hält an.
Gedanke Lea hofft, dass der Hund nicht verletzt ist.
wörtliche Rede Lea beruhigt den Hund, die Frau ruft nach ihm.
Höhepunkt Die Besitzerin erscheint und erkennt den Hund.
Schluss Die Frau bedankt sich, Lea fährt erleichtert weiter.


Schreibgerüst für Deine eigene Bildergeschichte

Fülle zuerst nur Stichwörter aus.

Bereich Deine Notizen
Titel
Hauptfigur
Ort
Anfangssituation
Problem oder Überraschung
Übergang 1
Übergang 2
Wichtigstes Gefühl
Gedanke oder wörtliche Rede
Höhepunkt
Lösung
Letzter Satz


Hilfetreppe

Nutze nur so viel Hilfe, wie Du brauchst.

Hilfestufe Hilfe
Hilfe 1 – Fragen Wer? Wo? Was verändert sich? Was passiert zwischen den Bildern?
Hilfe 2 – Wortbank plötzlich, kurz darauf, vorsichtig, erschrocken, erleichtert, deshalb, schließlich
Hilfe 3 – Satzstarter Zuerst … / Da bemerkte … / In diesem Moment … / Ohne zu zögern … / Am Ende …
Hilfe 4 – Muster Lies den Modelltext noch einmal und übernimm nur den Aufbau, nicht die Geschichte.

Wichtig: Hilfe zu nutzen ist eine Schreibstrategie. Das Ziel ist, dass Du beim nächsten Versuch immer mehr selbst schaffst.


Erzählkarten für Gedanken und Gefühle

Ein Gefühlswürfel kann als Schreibimpuls dienen.
Ein Gefühlswürfel kann als Schreibimpuls dienen.

Ziehe oder wähle eine Gefühlskarte und prüfe, ob sie zum Bild passt.

Gefühl Körperzeichen Möglicher Gedanke
besorgt Stirn gerunzelt, langsame Bewegung Was ist hier passiert?
erschrocken Augen weit auf, bleibt stehen Oh nein!
mutig geht vorsichtig näher Ich versuche zu helfen.
erleichtert atmet tief aus, lächelt Zum Glück ist alles gut.
stolz richtet sich auf, lächelt Das habe ich gut gelöst.


Geräusch-Werkstatt

Geräusche können eine Bildergeschichte lebendiger machen.

Regen:

Türklingel:

Aufgabe: Schreibe zu jedem Geräusch genau zwei Sätze. Im ersten Satz passiert etwas. Im zweiten Satz reagiert eine Figur darauf.

Beispiel zum Prinzip: Es donnerte plötzlich. Amir zuckte zusammen und blickte zum Fenster.

Selbstkontrolle

Prüfe: Ist das Geräusch im ersten Satz erkennbar? Reagiert die Figur im zweiten Satz? Passen beide Sätze logisch zusammen? Wenn ja, hast Du die Aufgabe erfüllt.


Storyboard-Werkstatt

Ein Storyboard ist ein Plan aus einzelnen Bildfeldern. Es wird zum Beispiel bei Filmen, Animationen und Comics genutzt. Auch für eine Bildergeschichte kann es Dir helfen.

Leere Storyboard-Felder für eine eigene Bildfolge.
Leere Storyboard-Felder für eine eigene Bildfolge.
Beispiel einer ausgearbeiteten Storyboard-Seite.
Beispiel einer ausgearbeiteten Storyboard-Seite.

So gehst Du vor:

Feld Auftrag
Startbild Zeichne oder notiere die Ausgangssituation.
Veränderung Zeige, was plötzlich anders wird.
Problem Zeige, was schwierig wird.
Höhepunkt Zeige den wichtigsten Moment.
Lösung Zeige, wie das Problem endet.


Comic-Werkstatt

Comics und Bildergeschichten haben etwas gemeinsam: Bilder zeigen wichtige Momente. Beim Schreiben einer Bildergeschichte verwandelst Du diese Momente jedoch stärker in einen zusammenhängenden Erzähltext.

Aufgabe: Ergänze zu dieser kleinen Szene drei Bausteine.

Baustein Dein Text
Sprechblase „…“
Gedanke
Erzählsatz
Leere Sprechblase für eigene Dialogideen.
Leere Sprechblase für eigene Dialogideen.

Selbstkontrolle: Die Sprechblase zeigt Gesprochenes. Der Gedanke zeigt inneres Erleben. Der Erzählsatz beschreibt Handlung oder Situation.


Wiederholung: Die wichtigsten Regeln in sieben Sätzen

Regel Kurzform
Bilder zuerst lesen. Erst schauen, dann schreiben.
Bildhinweise sammeln. Nichts Wichtiges übersehen.
Lücken sinnvoll schließen. Nur passende Übergänge erfinden.
Gefühle zeigen. Mimik, Körper, Gedanken und Rede nutzen.
Spannung ordnen. Höhepunkt genauer erzählen.
In einer Erzählzeit bleiben. Zeitform nicht unnötig wechseln.
Überarbeiten. Bildbezug, roten Faden und Sprache prüfen.

Nutze das Video als zusätzliche Wiederholung. Danach versuche, die sieben Regeln ohne Hilfe zu erklären.


KI-Kompetenz: KI-Ausgaben prüfen und verbessern

Eine KI kann Dir Ideen oder Formulierungsvorschläge geben. Sie kann aber auch Dinge erfinden, Bildhinweise übersehen oder unpassend formulieren. Deshalb gilt in Klasse 5 das Grundmuster:

selbst denken → KI gezielt nutzen → Ausgabe prüfen → mit Text, Regel oder Quelle vergleichen → verbessern → KI-Hilfe transparent machen


Erst selbst denken

Nimm noch einmal die Bildfolge „Der nasse Fund“. Notiere ohne KI mindestens fünf sichere Beobachtungen.

Beobachtung Sicher im Bild erkennbar?
Lea fährt Fahrrad. ja
Das Wetter wird schlecht. ja
Ein Hund taucht auf. ja
Lea hilft dem Hund. ja
Eine Frau kommt hinzu. ja


Eine bereitgestellte KI-Ausgabe prüfen

Angenommen, eine KI schreibt zur Bildfolge:

KI-Ausgabe: „Lea läuft an einem sonnigen Tag durch einen Park. Dann sieht sie einen Hund. Lea ruft sofort die Polizei an. Eine Frau kommt. Alle sind glücklich.“

Prüfe diese Ausgabe.

KI-Aussage Passt zum Bild? Begründung oder Verbesserung
Lea läuft. teilweise Im ersten Bild fährt sie Fahrrad.
Es ist sonnig. nein Die Bildfolge zeigt Wolken und Regen.
Lea ruft die Polizei. nicht belegt Ein Telefonat ist in der Bildfolge nicht zu sehen.
Eine Frau kommt. ja Das passt zu Bild 4.
Alle sind glücklich. zu ungenau Besser: Die Frau ist erleichtert, Lea wirkt zufrieden.


Die KI-Ausgabe verbessern

Eine bessere Fassung könnte lauten:

Verbesserte Fassung: „Auf dem Heimweg geriet Lea in den Regen. Da entdeckte sie einen nassen Hund und hielt mit dem Fahrrad an. Vorsichtig half sie ihm. Kurz darauf kam eine Frau mit einem Regenschirm näher. Als der Hund freudig zu ihr lief, verstand Lea, dass sie seine Besitzerin war.“

Warum ist diese Fassung besser? Sie passt genauer zu den Bildhinweisen, verbindet die Bilder und erfindet weniger unbelegte Dinge.


KI-Regelkarte für Klasse 5

Schritt Frage an Dich
Selbst denken Was erkenne ich selbst?
KI gezielt nutzen Welche eine Frage soll mir die KI beantworten?
Ausgabe prüfen Was stimmt? Was fehlt? Was wurde erfunden?
Vergleichen Passt die Antwort zu Bild, Regel, Modelltext oder verlässlicher Quelle?
Verbessern Wie formuliere ich genauer und passender?
Transparent machen Wobei hat mir die KI geholfen?

Ein transparenter Satz kann so aussehen: „Ich habe eine KI genutzt, um drei Übergangssätze vorzuschlagen. Ich habe die Vorschläge mit der Bildfolge und der Checkliste geprüft und anschließend selbst überarbeitet.“

Datenschutzregel: Gib keine privaten Namen, Adressen, Telefonnummern, Passwörter oder andere personenbezogene Daten in ein KI-System ein.


Das Spiralprinzip der KI-Kompetenz

In Klasse 5 beginnst Du mit dem sicheren Grundmuster. In späteren Klassen wird die Prüfung anspruchsvoller.

Stufe Schwerpunkt
Klasse 5 KI-Ausgabe mit Bild, Regel und Beispiel vergleichen.
Klasse 6 gezieltere Fragen stellen und mehrere Vorschläge vergleichen.
Klasse 7–8 Quellen stärker prüfen und Begründungen einfordern.
Klasse 9–10 Qualität, Quellenlage, Perspektiven und Grenzen von KI systematischer bewerten und Nutzung dokumentieren.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was solltest Du als Erstes tun, bevor Du eine Bildergeschichte schreibst? (Die Bilder genau betrachten) (!Sofort den Schluss schreiben) (!Möglichst viele schwierige Wörter suchen) (!Eine völlig neue Geschichte ohne Bildbezug erfinden)




Woran erkennst Du einen guten Übergang zwischen zwei Bildern? (Er passt logisch zu beiden Bildern) (!Er enthält immer einen Witz) (!Er ist möglichst lang) (!Er erfindet möglichst viele neue Figuren)




Was gehört besonders in den Hauptteil einer Bildergeschichte? (Die Entwicklung der Handlung und der Höhepunkt) (!Nur der Titel) (!Nur die Namen der Figuren) (!Eine Liste mit allen Gegenständen)




Wie kannst Du Gefühle lebendig zeigen? (Durch passende Gedanken, Körperreaktionen oder wörtliche Rede) (!Nur durch Zahlen) (!Nur durch Überschriften) (!Indem Du jedes Gefühl weglässt)




Welches Wort kann einen spannenden Übergang einleiten? (Plötzlich) (!Tabelle) (!Rechtschreibung) (!Bleistift)




Welche Form ist ein Beispiel für wörtliche Rede? (Lea rief: „Ich helfe dir!“) (!Lea half dem Hund) (!Der nasse Hund) (!Am Nachmittag)




Was ist beim Umgang mit der Erzählzeit wichtig? (Möglichst in einer gewählten Erzählzeit bleiben) (!Nach jedem Satz die Zeitform wechseln) (!Nur im Futur schreiben) (!Zeitformen spielen keine Rolle)




Was darf eine KI bei einer Bildergeschichte sinnvoll tun? (Ideen oder Formulierungen vorschlagen, die Du anschließend prüfst) (!Ungeprüft die ganze Aufgabe für Dich entscheiden) (!Bildhinweise verändern) (!Private Daten sammeln)




Womit solltest Du eine KI-Ausgabe vergleichen? (Mit Bildern, Regeln, Beispielen oder verlässlichen Quellen) (!Nur mit der Länge des Textes) (!Nur mit der Schriftgröße) (!Gar nicht)




Wie machst Du KI-Hilfe transparent? (Du nennst kurz, wobei die KI geholfen hat und dass Du geprüft hast) (!Du verschweigst jede KI-Nutzung) (!Du übernimmst jeden Vorschlag unverändert) (!Du gibst persönliche Daten an)





Memory

Einleitung Wer wo wann
Hauptteil Entwicklung und Höhepunkt
Schluss Auflösung und Reaktion
Übergang verbindet Bilder logisch
Gedanke zeigt inneres Erleben
Sprechblase macht Gesprochenes sichtbar
Präteritum typische Erzählzeit
Überarbeiten prüfen und verbessern





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Betrachten Bildhinweise sammeln
Planen W-Fragen beantworten
Verbinden Lücken plausibel füllen
Spannung Höhepunkt vorbereiten
Erzählen Geschichte ausformulieren
Prüfen Text überarbeiten






Kreuzworträtsel

Storyboard Wie heißt ein Plan aus mehreren Bildfeldern?
Einleitung Welcher Teil nennt die Ausgangssituation?
Höhepunkt Wie heißt der spannendste oder wichtigste Moment einer Geschichte?
Übergang Was verbindet zwei Bilder logisch miteinander?
Gedanke Was zeigt, was eine Figur innerlich denkt?
Präteritum Wie heißt eine häufig verwendete Erzählzeit?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Bevor Du eine Bildergeschichte schreibst, solltest Du die Bilder genau

. Eine hilfreiche Planung beginnt mit den

. Zwischen zwei Bildern ergänzt Du einen passenden

. Deine Ergänzung soll zur gesamten Bildfolge

. Gedanken und Gefühle machen Figuren

. Der wichtigste Moment einer Geschichte heißt

. Eine häufige Erzählzeit ist das

. Am Ende solltest Du Deinen Text sorgfältig

. Eine KI-Ausgabe darfst Du nicht ungeprüft

. KI-Hilfe solltest Du bei einer Aufgabe immer

machen.




Fehlerdetektiv

Prüfe diesen kurzen Text:

„Nina ging zur Schule. Plötzlich sieht sie einen Ball. Danach hatte sie Angst. Am Ende fährt sie mit einem Raumschiff weg.“

Prüffrage Deine Antwort
Wird die Erzählzeit gewechselt?
Ist erklärt, warum Nina Angst hat?
Passt das Raumschiff nur dann, wenn es auch zur Bildfolge passt?
Fehlt ein klarer Übergang?

Mögliche Lösung

Ja, der Text wechselt von „ging“ zu „sieht“. Der Grund für die Angst fehlt. Ein Raumschiff wäre nur passend, wenn die Bilder darauf hinweisen. Außerdem fehlt ein verständlicher Zusammenhang zwischen Ball, Angst und Schluss.


Wiederholungsrunde: Drei Sätze, drei Aufgaben

Formuliere zu einer selbst gewählten Bildfolge:

Satz Auftrag
Satz A Beschreibe einen sichtbaren Bildhinweis.
Satz B Ergänze einen plausiblen Übergang.
Satz C Ergänze einen passenden Gedanken oder ein Gefühl.

Wenn alle drei Sätze zusammenpassen, hast Du den Kern einer Bildergeschichte verstanden.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Bilddetektiv: Wähle drei Bilder einer freien Bildfolge und notiere zu jedem Bild fünf sichere Beobachtungen.
  2. Gefühlskarten: Zeichne sechs Gefühlskarten und schreibe zu jeder Karte eine passende Körperreaktion.
  3. Übergangssätze: Formuliere zu zwei aufeinanderfolgenden Bildern drei unterschiedliche, aber plausible Übergänge.
  4. Mini-Comic: Zeichne drei einfache Comicfelder und ergänze eine Sprechblase, einen Gedanken und einen Erzählsatz.


Standard

  1. Storyboard: Plane eine eigene fünfteilige Bildergeschichte mit Start, Problem, Steigerung, Höhepunkt und Lösung.
  2. Audio-Geschichte: Nutze ein frei verfügbares Geräusch als Ausgangspunkt und schreibe eine kurze Bildergeschichte dazu.
  3. Perspektivwechsel: Erzähle dieselbe Bildfolge einmal aus Sicht der Hauptfigur und einmal aus Sicht einer Nebenfigur.
  4. KI-Prüfung: Lass Dir zu einer selbst erstellten Bildfolge drei Übergangsvorschläge einer KI geben, prüfe jeden Vorschlag mit Deiner Checkliste und dokumentiere Deine Verbesserungen ohne personenbezogene Daten.


Schwer

  1. Bildergeschichte überarbeiten: Tausche Deinen Text mit einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner und überarbeite ihn nach vier klaren Prüfkriterien.
  2. Spannungskurve: Markiere in Deiner Geschichte Start, Problem, Steigerung, Höhepunkt und Lösung und begründe Deine Einteilung.
  3. Interview Schreibstrategien: Befrage mehrere Personen dazu, wie sie eine Bildfolge in eine Geschichte verwandeln, und vergleiche die Strategien.
  4. Erklärvideo: Produziere ein kurzes eigenes Erklärvideo mit freien oder selbst erstellten Bildern zum Thema „So schreibe ich eine Bildergeschichte“.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Unbekannte Bildfolge erschließen: Du erhältst eine neue Bildfolge. Notiere zunächst nur sichere Bildinformationen und kennzeichne danach Deine Vermutungen. Begründe, warum Deine Übergänge plausibel sind.
  2. Zwei Fassungen vergleichen: Vergleiche zwei kurze Geschichten zur gleichen Bildfolge. Entscheide, welche verständlicher ist, und begründe Deine Wahl mit mindestens drei Kriterien.
  3. Flachen Text verbessern: Überarbeite einen Text, der nur beschreibt, was auf den Bildern zu sehen ist. Ergänze Übergänge, Gedanken, Gefühle und einen klaren Höhepunkt.
  4. Perspektive übertragen: Schreibe eine bekannte Bildfolge aus Sicht einer anderen Figur neu. Erkläre anschließend, was sich dadurch verändert.
  5. KI-Ausgabe bewerten: Prüfe eine vorgegebene KI-Fassung auf Bildbezug, Logik, Erzählzeit und unbelegte Erfindungen. Verbessere mindestens drei Stellen und begründe Deine Änderungen.
  6. Regel auf neue Situation übertragen: Erkläre, wie Dir die BILDER-Strategie auch beim Planen eines Comics, eines Kurzfilms oder einer Fotogeschichte helfen kann.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis ist wichtig, dass Du nicht nur einen fertigen Text abgibst, sondern zeigst, wie Du gearbeitet hast.

Bereich Das sollte erkennbar sein
Bilderschließung Wichtige Informationen der Bildfolge wurden erkannt.
Planung W-Fragen, Stichwörter oder ein Schreibplan wurden genutzt.
Übergänge Die Bilder sind logisch und verständlich verbunden.
Aufbau Einleitung, Hauptteil mit Höhepunkt und Schluss sind erkennbar.
Lebendiges Erzählen Gedanken, Gefühle, passende Verben oder wörtliche Rede werden sinnvoll genutzt.
Sprachliche Sicherheit Die Erzählzeit bleibt weitgehend gleich und die Sätze sind verständlich.
Überarbeitung Verbesserungen nach einer Checkliste sind erkennbar.
KI-Kompetenz Falls KI genutzt wurde, wurde die Ausgabe geprüft, verbessert und die Hilfe transparent gemacht.

Mögliche Selbsteinschätzung:

Aussage noch unsicher teilweise sicher sicher
Ich erkenne wichtige Bildhinweise.
Ich kann passende Übergänge schreiben.
Ich kann Gedanken und Gefühle ergänzen.
Ich kann einen Höhepunkt ausführlicher erzählen.
Ich kann meinen Text überarbeiten.
Ich kann eine KI-Ausgabe prüfen.




OERs zum Thema

Ein allgemeiner Wikipedia-Artikel speziell zum schulischen Schreiben von Bildergeschichten ist nicht als eigenes Lernlemma verfügbar. Diese beiden Artikel erklären passende Grundlagen zu Erzählungen und Spannung:

Freie Medien im aiMOOC: Die verwendeten Bilder und Audios stammen aus Wikimedia Commons und stehen dort unter freien Lizenzen oder als gemeinfreie beziehungsweise CC0-Medien zur Verfügung. Prüfe bei einer Weiterverwendung immer die jeweilige Dateibeschreibungsseite und die dort genannte Lizenz.


Kompetenzcheck

Kreuze für Dich an: Ja, noch nicht sicher oder nein.

Ich kann … Ja noch nicht sicher nein
eine Bildfolge genau untersuchen
zwischen Beobachtung und Vermutung unterscheiden
zwei Bilder mit einem plausiblen Übergang verbinden
Gedanken und Gefühle passend ergänzen
Einleitung, Hauptteil und Schluss planen
einen Höhepunkt genauer erzählen
meine Erzählzeit weitgehend beibehalten
meinen Text mit einer Checkliste verbessern
eine KI-Ausgabe prüfen und korrigieren
KI-Hilfe transparent nennen


Kurze Selbstreflexion

Beende diese drei Sätze:

Satzanfang Deine Antwort
Das gelingt mir schon gut:
Dabei brauche ich noch Hilfe:
Beim nächsten Mal möchte ich besonders üben:


Deine individuelle Empfehlung

Zähle im Kompetenzcheck Deine Antworten bei Ja.

Ergebnis Empfehlung
wenige sichere Bereiche Wiederhole die BILDER-Strategie, die W-Fragen, die Übergangssätze und den Modelltext. Nutze die Hilfetreppe.
mehrere sichere Bereiche Schreibe eine neue Bildergeschichte mit Schreibgerüst und überprüfe sie anschließend selbst.
fast alle Bereiche sicher Nutze die Vertiefung: Perspektivwechsel, eigene Storyboards, komplexere Spannung oder eine geprüfte KI-Unterstützung.

Wichtig: Dein Ziel ist nicht, sofort perfekt zu schreiben. Dein Ziel ist, beim nächsten Text einen Schritt sicherer zu werden.


Verknüpfte Lernbereiche


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