D5 Fö - Private Daten nicht weitergeben
D5 Fö - Private Daten nicht weitergeben
Abschnitt: Transfer | Medienbildung | Klasse 5 | Lernen in kleinen Schritten
Das schaffst du: Du erkennst private Daten. Du schützt sie beim Spielen, Chatten und auf Internetseiten. Du weißt, wen du um Hilfe bitten kannst.
Wichtig: In diesem Kurs gibt es nur erfundene Beispiele. Schreibe niemals deinen echten Namen, deine Adresse, Telefonnummer oder ein echtes Passwort in eine Aufgabe.

Einleitung
Ein Preis beim Online-Spiel?
Stell dir vor: Du spielst ein Spiel. Da erscheint diese Nachricht.
| Ausgedachte Spiel-Nachricht – keine echte Internetseite |
|---|
| DU HAST GEWONNEN! Du bekommst ein Geschenk. Schicke uns deinen ganzen Namen, deine Wohnadresse und dein Passwort. JETZT ABSENDEN! |
Stopp! Das klingt toll. Aber die Nachricht verlangt private Daten. Gib diese Daten nicht ein. Schließe die Nachricht. Hole Hilfe bei einer erwachsenen Person, der du vertraust.
Denkfrage: Warum braucht ein Spiel dein Passwort nicht?
Mögliche Antwort: Ein Passwort ist geheim. Damit kann jemand in ein Konto gelangen.

Dein Lernweg
Du kannst jede Lern-Einheit einzeln machen. Eine Einheit dauert ungefähr 5 bis 8 Minuten. Du darfst sie so oft wiederholen, wie du möchtest.
- Start (5 Minuten): Lies die Spiel-Nachricht. Sage oder zeige: „Stopp!“
- Erkennen (5 Minuten): Lerne private Daten kennen. Schau die Bilder an.
- Zusammen üben (5 Minuten): Entscheide mit einer Hilfe über ein Beispiel.
- Alleine üben (5 Minuten): Löse eine neue Szene ohne Hilfe. Prüfe danach deine Lösung.
- Weitergeben? Nein! (5 Minuten): Gestalte eine eigene Warn-Karte oder einen kurzen Film.
Du darfst wählen: Zeige auf ein Bild. Höre einen Text. Sage deine Antwort. Oder schreibe einen Satz. Jede Antwortform zählt.
Deine vier Hilfen: Bildhinweis – Wortliste – Satzstarter – Beispiel. Nimm eine Hilfe. Wenn du mehr brauchst, nimm die nächste.
Wortliste: privat, öffentlich, Passwort, Adresse, fragen, stoppen, nicht senden, Hilfe.
Private Daten erkennen
Was bedeutet privat?
Privat heißt: Nicht alle sollen das wissen.
Öffentlich heißt: Viele Menschen können es sehen.
Dein voller Name, deine Wohnadresse, deine Telefonnummer und deine Schule können Menschen helfen, dich zu erkennen oder zu finden. Deshalb gibst du solche Angaben nicht einfach an Fremde weiter.
Dein aktueller Standort zeigt, wo du gerade bist. Auch das kann privat sein.
Das Passwort ist ein Geheimnis
Ein Passwort schützt deinen Zugang zu einem Spiel oder Konto. Verrate es niemandem im Chat. Auch nicht für einen angeblichen Preis.
Ein gutes Passwort ist lang und schwer zu erraten. Nutze für verschiedene Konten unterschiedliche Passwörter. Eine erwachsene Vertrauensperson kann dir beim Einrichten helfen.
Wichtig: Erfinde für diese Übungen kein echtes Passwort. Probiere nur mit den Wörtern „GEHEIM“ und „NICHT SENDEN“.

Auch Fotos können etwas verraten
Auf einem Foto sieht man vielleicht deine Schule, ein Namensschild oder die Straße vor deinem Haus.
Schicke kein Foto einer anderen Person weiter, ohne vorher zu fragen. Wenn du nicht sicher bist, frage eine erwachsene Vertrauensperson.

Die drei Schritte: Stopp – Prüfen – Hilfe
- Stopp: Antworte nicht sofort. Klicke nicht auf einen unbekannten Link.
- Prüfen: Will jemand deinen Namen, deine Adresse, deinen Standort oder ein Passwort?
- Hilfe: Frage eine erwachsene Person, der du vertraust.
Schon etwas verschickt? Hol dir Hilfe. Die erwachsene Person kann mit dir das Konto sichern, ein Passwort ändern und die Nachricht melden. Du darfst darüber sprechen.

Schauen und Hören
Lernvideo 1: Was sind private Daten?
Video: Datenschutz für Kinder erklärt. Quelle: Wiener Bildungsserver. Schaue mit Pausen. Sage nach dem ersten Teil: „Mein Passwort bleibt privat.“
Frage: Warum können Daten für andere interessant sein? Hilfe: Andere können damit etwas über dich erfahren.
Lernvideo 2: Passwörter schützen
Video: Sichere Passwörter. Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Schau es am besten mit einer Lehrperson an. Du kannst nach einer kurzen Stelle anhalten.
Merksatz: Mein Passwort bleibt geheim.
Auch gut: Charlie und das Geheimnis der Daten von Seitenstark. Der kurze Film zeigt, warum man nicht zu viel verraten sollte.
Hinweis: Videos von YouTube können beim Abspielen Daten an YouTube übertragen. Du kannst die Texte hier auch ohne Video bearbeiten.
Hörbeispiele: Was sagst du?
Hörbeispiel A – Spiel-Nachricht (Vorlesetext): „Du hast gewonnen! Schicke uns deine Adresse.“
Hörbeispiel B – Sichere Antwort (Vorlesetext): „Nein. Das ist privat. Ich frage erst eine erwachsene Person.“
Lass beide Sätze vorlesen oder lies sie selbst laut. Drücke gedanklich Stopp zwischen Satz A und Satz B. Wiederhole das so oft du möchtest.
Echte Hörquelle: Was sind Cookies? – eine Erklärung zum Anhören beim Internet-ABC. Dort gibt es eine Sprachnachricht mit Abspielzeichen. Höre sie freiwillig als Zusatz. Cookies sind kleine Dateien, die Daten über die Nutzung einer Website speichern können.
Mini-Bildschirmvideos zum Selbermachen
Für die zwei kurzen Bildschirm-Aufnahmen nutzt du nur die erfundenen Kästen auf dieser Seite. Eine Lehrperson kann den Bildschirm ohne Namen, Konten und Tonaufnahme von Kindern filmen.
| Film | Bildfolge | Gesprochener Satz |
|---|---|---|
| Film A: Stopp (etwa 20 Sekunden) | Zeige die Gewinn-Nachricht. Zeige dann das Stoppschild. | „Hier wird ein Passwort verlangt. Ich sende nichts.“ |
| Film B: Sicher (etwa 20 Sekunden) | Zeige die sichere Antwort auf der nächsten Seite. Zeige dann das Schloss. | „Ich schließe das Fenster. Ich hole Hilfe.“ |
Keine Aufnahme vorhanden? Die Bilder und Vorlesesätze sind die gleichwertige Übung. Es wird kein nicht vorhandener Videolink vorgetäuscht.

Beispielseiten untersuchen
Seite A: Vorsicht, Daten-Falle!
| Nachgebaute Beispielseite A – nicht anklicken, nicht ausfüllen |
|---|
| SUPER-PREIS! Voller Name: [NICHT EINTRAGEN] Adresse: [NICHT EINTRAGEN] Passwort: [NICHT EINTRAGEN] Schaltfläche: PREIS HOLEN |
Frage: Was ist hier gefährlich? Antwort: Die Seite fragt nach zu vielen privaten Daten. Besonders das Passwort darf man nicht weitergeben.
Seite B: So machst du es besser
| Nachgebaute Beispielseite B – sicheres Verhalten |
|---|
| Stopp! Ich gebe keine privaten Daten ein. Ich schließe die Nachricht. Ich frage eine erwachsene Vertrauensperson. Schaltfläche nur als Text: NICHT SENDEN |
Vergleiche: Auf welcher Seite werden keine Daten verlangt? Antwort: Auf Seite B.
Begleitete Übung: Gemeinsam entscheiden
Szene: Eine fremde Person schreibt im Spiele-Chat: „Schick mir deinen vollen Namen. Dann spielen wir zusammen.“
- Schritt 1 – Finden: Unterstreiche oder sage die Wörter „vollen Namen“.
- Schritt 2 – Entscheiden: Sage „Nicht senden“ oder zeige auf das Stoppschild.
- Schritt 3 – Begründen: Vervollständige: „Den Namen verrate ich nicht, weil …“
Gestufte Hilfe: Bildhinweis:
/ Wortliste: fremd – Name – privat / Satzstarter: „Ich sende nicht, weil …“ / Beispiel: „Ich sende nicht, weil mein voller Name privat ist.“
Rückmeldung: „Nicht senden“ passt. Der volle Name kann verraten, wer du bist. Du hast den Schutz erkannt. Wenn du erst Hilfe brauchtest, ist das in Ordnung: Übe den Satz erneut.
Dein eigener Lernschritt: Eine neue Szene
Szene: In einem Gruppen-Chat steht: „Zeig uns ein Foto von deinem Freund. Schreib dazu, an welcher Schule er ist.“
Deine Aufgabe: Entscheide selbst. Du kannst zeigen, sprechen oder schreiben.
- Was darfst du nicht einfach weitergeben?
- Was machst du zuerst?
- Wie sagst du freundlich Nein?
Selbstkontrolle – erst nach deinem Versuch lesen: Das Foto und die Schule einer anderen Person darfst du nicht einfach weitergeben. Du fragst die betroffene Person und bei Unsicherheit eine erwachsene Vertrauensperson. Du kannst sagen: „Nein, das teile ich nicht.“
Feedback: Gut, wenn du die andere Person schützt. Du beachtest, dass nicht nur deine eigenen Daten wichtig sind. Fehlt ein Teil? Nutze die Wortliste und probiere es erneut.
Recherche: Interaktive Quellenkarten
Öffne eine Karte durch Anklicken des Links. Lies nur die Überschrift oder lass sie vorlesen. Gehe danach zu dieser Seite zurück. Du musst dich nicht anmelden und keine Daten eingeben.
| Karte zum Öffnen | Wer macht die Seite? | Deine Such-Frage |
|---|---|---|
| Karte 1: Private Daten | Internet-ABC | Finde ein Beispiel für eine private Angabe. |
| Karte 2: Sicher handeln | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik | Finde einen Tipp zum Schutz von Daten. |
| Karte 3: Bild und Rechte | Wikimedia Commons | Suche nach dem Wort „Licensing“: Darf das Schloss frei genutzt werden? |
Prüf-Fragen: Wer hat die Information veröffentlicht? Geht es um Datenschutz? Wird eine Quelle genannt? Bei Karte 3: Welche Lizenz steht beim Bild?
Schnelle Antwort: Karte 3 nennt CC0. Die Zeichnung darf nach dieser Lizenz genutzt werden. Die Filme vom Internet-ABC und die beiden YouTube-Videos sind dadurch nicht automatisch freie Bilder oder OER.
Medien selbst gestalten
Erstelle eine Stopp-Karte auf Papier oder am Gerät. Nutze ein selbst gezeichnetes Symbol oder das oben genannte CC0-Schloss.
Deine Karte hat drei Teile: „Stopp!“ – „Keine privaten Daten!“ – „Ich hole Hilfe.“
Du kannst ein Bild malen, den Merksatz sprechen oder ihn schreiben. Für ein selbst erstelltes Bildschirmvideo filmst du nur die erfundenen Übungsseiten. Keine echten Chats, Konten, Profile, Fotos oder Passwörter aufnehmen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist eine private Information? (Dein Passwort) (!Das Wetter heute) (!Eine Comicfigur) (!Die Farbe einer Wolke)
Was machst du bei einer fremden Frage nach deiner Wohnadresse? (Ich sende die Adresse nicht) (!Ich antworte sofort) (!Ich veröffentliche die Adresse) (!Ich schreibe die Adresse in den Chat)
Ein Spiel verspricht einen Preis für dein Passwort. Was ist richtig? (Ich sende nichts und hole Hilfe) (!Ich schreibe das Passwort) (!Ich frage den Fremden nach einem Preis) (!Ich teile das Passwort in der Gruppe)
Wem darfst du ein Passwort im Spiele-Chat verraten? (Niemandem) (!Allen Mitspielenden) (!Einer fremden Person) (!Jeder Person mit einem Preis)
Was kann ein Foto verraten? (Deinen Standort oder deine Schule) (!Nur die Farbe der Kamera) (!Nur die Größe der Datei) (!Immer nur den Wochentag)
Du möchtest ein Foto von einem Freund teilen. Was tust du zuerst? (Ich frage nach der Erlaubnis) (!Ich lade es sofort hoch) (!Ich schicke es an Fremde) (!Ich schreibe den Namen dazu)
Welche Aussage über ein gutes Passwort stimmt? (Es ist lang und schwer zu erraten) (!Es besteht nur aus deinem Namen) (!Es ist immer das Wort hallo) (!Es wird öffentlich aufgeschrieben)
Woran erkennst du eine hilfreiche Quelle? (Der Anbieter ist erkennbar) (!Sie fragt nach deinem Passwort) (!Sie verspricht immer einen Preis) (!Sie verlangt deine Wohnadresse)
Du hast schon private Daten verschickt. Was machst du? (Ich hole Hilfe bei einer Vertrauensperson) (!Ich behalte es immer für mich) (!Ich sende noch mehr Daten) (!Ich schreibe das Passwort öffentlich)
Was ist der beste Merksatz? (Erst prüfen dann senden) (!Alles immer sofort posten) (!Passwörter mit Fremden teilen) (!Alle Bilder weiterleiten)
Rückmeldung zum Quiz: Richtig? Gut: Du hast einen Schutz-Tipp erkannt. Noch nicht richtig? Lies den passenden kurzen Abschnitt und versuche es erneut.
Memory
Finde die sechs passenden Paare. Du kannst die Begriffe vorher laut lesen lassen.
| Wohnadresse | Ort, an dem du wohnst |
| Passwort | Geheimer Zugang |
| Spitzname | Ausgedachter Spielname |
| Standort | Ort, an dem du gerade bist |
| Vertrauensperson | Erwachsener Mensch, der dir hilft |
| Öffentlicher Beitrag | Für viele Menschen sichtbar |
Drag and Drop
Ordne zu. Jeder Begriff passt zu einem anderen Begriff.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Geheim halten | Passwort |
| Nicht verraten | Wohnadresse |
| Um Hilfe bitten | Vertrauensperson |
| Erst prüfen | Gewinnspiel |
| Erlaubnis erfragen | Freundesfoto |
| Nicht veröffentlichen | Aktueller Standort |
Kreuzworträtsel
| Passwort | Wie heißt das geheime Wort für den Zugang zu einem Konto? |
| Adresse | Welches Wort meint die Angabe, wo du wohnst? |
| Privat | Wie heißt etwas, das nicht alle wissen sollen? |
| Datenschutz | Wie heißt der Schutz von Angaben über Personen? |
| Screenshot | Wie nennt man ein Bild vom Bildschirm? |
| Vertrauen | Was hilft dir dabei, eine erwachsene Person um Hilfe zu bitten? |
LearningApps
Suche nach passenden Übungen. Eine gefundene Übung ist nicht automatisch von uns geprüft. Gib auch dort keine privaten Daten ein.
Lückentext
Setze in jeden Satz ein Wort ein. Du kannst dir die Sätze vorlesen lassen.
Offene Aufgaben
Du darfst malen, sprechen, schreiben oder zeigen. Verwende nur Fantasie-Beispiele. Du musst keine eigenen Erfahrungen erzählen.
Leicht
- Schlossbild: Male ein Schloss. Sage dazu: „Mein Passwort bleibt geheim.“
- Stopp-Karte: Male ein Stoppschild für einen Spiele-Chat.
- Karten sortieren: Sortiere die Wörter Wetter, Adresse, Passwort und Wolke in „privat“ und „nicht privat“.
- Hör-Antwort: Lass dir den Beispiel-Chat vorlesen. Sage oder zeige „Nicht senden“.
Standard
- Chat untersuchen: Markiere in der erfundenen Spiel-Nachricht zwei Warnzeichen.
- Satz schreiben: Ergänze „Ich sende das nicht, weil ...“ mit einer Begründung.
- Quelle finden: Öffne Karte 1 und nenne einen Tipp. Sage, von wem die Seite stammt.
- Mini-Plakat: Gestalte ein Plakat mit den drei Schritten Stopp, Prüfen, Hilfe.
Schwer
- Webseite verbessern: Baue die ausgedachte Preis-Seite so um, dass sie keine privaten Daten verlangt.
- Foto-Fall: Erfinde eine Szene mit einem Gruppenfoto. Erkläre, warum man vor dem Teilen fragen muss.
- Bildschirmfilm: Plane oder erstelle mit Hilfe ein 20-Sekunden-Bildschirmvideo nur mit den erfundenen Kästen.
- Zwei Quellen vergleichen: Vergleiche Internet-ABC und BSI. Nenne eine Gemeinsamkeit ihrer Schutz-Tipps und einen Grund, warum du die Quelle prüfst.


Lernkontrolle
Hier geht es um Verstehen und Anwenden. Wähle eine Antwortform. Begründe nach Möglichkeit mit „weil“.
- Neues Spiel: Eine fremde Person möchte wissen, wo du gerade bist. Was tust du? Erkläre warum.
- Nachricht prüfen: Zwei erfundene Chats liegen vor. Einer verlangt ein Passwort, der andere spricht nur über Spielregeln. Vergleiche das Risiko.
- Foto prüfen: Auf einem Bild sieht man ein Schulschild. Was würdest du vor dem Veröffentlichen ändern oder weglassen?
- Sichere Seite: Entwirf eine einfache Beispielseite, die keinen echten Namen und kein Passwort abfragt.
- Hilfe geben: Ein anderes Kind hat eine private Angabe verschickt. Formuliere zwei freundliche Schritte zur Hilfe.
- Quelle begründen: Wähle eine Quellenkarte. Erkläre, wie du erkennst, wer die Information anbietet.
Feedback für die Lernkontrolle: „Du hast die private Angabe erkannt und eine passende Schutz-Handlung gewählt.“ Wenn etwas fehlt: „Dein erster Schritt passt. Ergänze jetzt, warum du nicht sendest.“ Fehler sind ein Anlass zum erneuten Üben.
Lernnachweis
Du kannst deinen Lernweg mit einem Bild, einer gesprochenen Antwort, kurzen Sätzen oder einem gemeinsam angeschauten Beispiel zeigen.
- Du erkennst in einer erfundenen Szene einen Namen, eine Adresse und ein Passwort als schützenswerte Angaben.
- Du entscheidest, ob du eine Nachricht beantworten oder lieber stoppen solltest.
- Du begründest eine Entscheidung mit „weil“.
- Du zeigst, wen du um Hilfe bitten kannst.
- Du prüfst bei einer Quelle den Anbieter.
- Du gestaltest eine Karte, eine Zeichnung oder einen kurzen sicheren Bildschirmfilm ohne echte Daten.
Wichtig: Das ist ein Lernnachweis für diesen Kurs. Er stellt keine Diagnose und keine schulrechtliche Einstufung dar.
OERs zum Thema
Wikipedia als Zusatz für Erwachsene: Der Text ist deutlich schwerer als die Übungen. Du brauchst ihn nicht allein zu lesen.
Geprüfte Quellen und Medienrechte
Inhalte:
- Internet-ABC: Datenschutz – das bleibt privat! – kindgerechte Lernseite.
- BSI: Risiken und Schutzmaßnahmen für Kinder im Internet – Tipps zum sicheren Umgang.
- Internet-ABC: Passwort – einfaches Lexikon.
Freie Symbolbilder von Wikimedia Commons:
- Padlock.svg – AJ Ashton / Open Clip Art Library, CC0 1.0.
- Home Icon.svg – GlasGhost, gemeinfrei.
- Speech bubble.svg – Amada44, gemeinfrei.
- Warning icon.svg – Amada44, gemeinfrei.
- Question Mark.svg – IITManojit, gemeinfrei.
- STOP sign.svg – Useddenim, CC0 1.0.
Weitere Videos und Hörmedien: Die verlinkten YouTube-Videos sind zum Ansehen eingebettet, nicht zur freien Bearbeitung freigegeben. Charlie und das Geheimnis der Daten ist von Seitenstark e. V. unter CC BY-ND 4.0 veröffentlicht: Namensnennung und keine Bearbeitung. Das Hörbeispiel des Internet-ABC wird nur verlinkt, nicht kopiert. Die ausgedachten Kästen und Übungstexte auf dieser Seite enthalten keine echten Personenangaben.
Stand der Quellen- und Lizenzprüfung: 12. Oktober 2026. Vor einer Weiterverwendung prüfe die Angaben auf der verlinkten Dateiseite erneut.
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