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Buch - Kalewala - Lönnrot, Elias

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

Kalewala

Lönnrot, Elias

Das finnische Nationalepos erzählt von Väinämöinen, Ilmarinen, Lemminkäinen und ihren Begegnungen mit der Welt von Pohjola. Die 50 Runen verbinden Schöpfungsmythen, Zauberlieder, Abenteuer und den Streit um den Sampo.

EposKlasse 9–10 · 11–1351 Abschnitte
Porträt von Elias Lönnrot
Porträt von Elias Lönnrot — Bildnis von Bernhard Reinhold, 1872; Lönnrot sammelte die Runen des Kalevala. · Bernhard Reinhold · Public domain Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Schiefner, Anton

Hinweise für den Unterricht
  • Historische Sprache, religiöse Vorstellungen und zeitgebundene Wertungen gemeinsam einordnen. Klassenangaben sind redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 2 von 51

Erste Rune

1
Erste Rune.
Vorlage S. 1
2
Werde von der Lust getrieben,
Vorlage S. 1
3
Von dem Sinne aufgefordert,
Vorlage S. 1
4
Dass ans Singen ich mich mache,
Vorlage S. 1
5
Dass ich an das Sprechen gehe,
Vorlage S. 1
6
Dass des Stammes Lied ich singe,
Vorlage S. 1
7
Des Geschlechtes Sang ich sage;
Vorlage S. 1
8
Worte schmelzen mir im Munde,
Vorlage S. 1
9
Es entschlüpfen mir die Töne,
Vorlage S. 1
10
Wollen meiner Zung' enteilen,
Vorlage S. 1
11
Wollen meine Zähne spalten.
Vorlage S. 1
12
Goldner Freund, mein lieber Bruder,
Vorlage S. 1
13
Teurer, mit mir aufgewachsen!
Vorlage S. 1
14
Komm jetzt, um mit mir zu singen,
Vorlage S. 1
15
Um vereint mit mir zu sprechen,
Vorlage S. 1
16
Da wir hier zusammentrafen,
Vorlage S. 1
17
Von verschiednen Seiten kommend;
Vorlage S. 1
18
Selten kommen wir zusammen,
Vorlage S. 1
19
Selten finden wir einander
Vorlage S. 1
20
In den kargen Länderstrecken,
Vorlage S. 1
21
Auf des Nordens armem Boden.
Vorlage S. 1
22
Lass uns Hand in Hand nun legen,
Vorlage S. 1
23
Unsre Finger sich verschränken,
Vorlage S. 1
24
Einen muntern Sang zu singen,
Vorlage S. 1
25
Unsern besten vorzutragen,
Vorlage S. 1
26
Dass die Teuern ihn vernehmen,
Vorlage S. 1
27
Die Geliebten ihn erfahren,
Vorlage S. 1
28
In der Jugend, die emporsteigt,
Vorlage S. 1
29
In dem wachsenden Geschlechte –
Vorlage S. 1
30
Diese Worte, die erhaltnen,
Vorlage S. 1
31
Diese Lieder, die erschloßnen
Vorlage S. 1
32
Aus dem Gürtel Wäinämöinens,
Vorlage S. 1
33
Aus der Esse Ilmarinens,
Vorlage S. 1
34
Von dem Schwerte Kaukomielis,
Vorlage S. 1
35
Von dem Bogen Joukahainens,
Vorlage S. 1
36
Von des Nordgefildes Marken,
Vorlage S. 1
37
Von den Fluren Kalewalas.
Vorlage S. 1
38
Diese sang voreinst mein Vater,
Vorlage S. 1
39
Wenn er an dem Beilschaft schnitzte,
Vorlage S. 1
40
Diese lehrte mich die Mutter,
Vorlage S. 1
41
Wenn sie ihre Spindel drehte,
Vorlage S. 1
42
Da ich als ein Kind am Boden,
Vorlage S. 1
43
Vor den Knien ihr mich wälzte,
Vorlage S. 1
44
Als ein jämmerlicher Milchbart,
Vorlage S. 1
45
Als ein Milchmaul klein von Wuchse;
Vorlage S. 1
46
Über Sampo fehlten nimmer,
Vorlage S. 1
47
Über Louhi Zauberworte:
Vorlage S. 1
48
Alt ward in den Worten Sampo,
Vorlage S. 1
49
Louhi schwand im Zaubersange,
Vorlage S. 1
50
In den Liedern starb Wipunen,
Vorlage S. 1
51
In dem Spiele Lemminkäinen.
Vorlage S. 1
52
Gibt noch manche andre Worte,
Vorlage S. 1
53
Zaubersprüche, die ich lernte,
Vorlage S. 1
54
Die vom Wegrand ich gelesen,
Vorlage S. 1
55
Von der Heide abgebrochen,
Vorlage S. 1
56
Vom Gesträuche abgerissen,
Vorlage S. 1
57
Von den Zweigen abgepflücket,
Vorlage S. 1
58
Die gepresst ich aus den Gräsern,
Vorlage S. 1
59
Von den Stegen aufgehoben,
Vorlage S. 2
60
Da ich ging als Hirtenknabe,
Vorlage S. 2
61
Als ein Kindlein auf die Weide,
Vorlage S. 2
62
Auf die honigreichen Wiesen,
Vorlage S. 2
63
Auf die goldbedeckten Hügel,
Vorlage S. 2
64
Folgend Muurikki der schwarzen,
Vorlage S. 2
65
An der bunten Kimmo Seite.
Vorlage S. 2
66
Lieder schenkte selbst der Frost mir,
Vorlage S. 2
67
Sang gab mir der Regenschauer,
Vorlage S. 2
68
Andre Lieder brachten Winde,
Vorlage S. 2
69
Trugen mir des Meeres Wogen,
Vorlage S. 2
70
Worte fügten mir die Vögel,
Vorlage S. 2
71
Sprüche schuf des Baumes Wipfel.
Vorlage S. 2
72
Sammelt' sie zu einem Knäuel,
Vorlage S. 2
73
Band zusammen sie zum Bündel;
Vorlage S. 2
74
Tat das Knäuel auf den Karren,
Vorlage S. 2
75
Warf das Bündel in den Schlitten;
Vorlage S. 2
76
Führte sie in meine Wohnung,
Vorlage S. 2
77
Mit dem Schlitten zu der Darre;
Vorlage S. 2
78
Tat sie auf des Speichers Bretter,
Vorlage S. 2
79
In den kupferreichen Kasten.
Vorlage S. 2
80
Lagen lange in der Kälte,
Vorlage S. 2
81
Weilten lange in dem Dunkel;
Vorlage S. 2
82
Soll das Lied ich aus der Kälte,
Vorlage S. 2
83
Aus dem Frost den Sang ich holen,
Vorlage S. 2
84
Meinen Kasten in die Stube,
Vorlage S. 2
85
Zu dem Tische meine Kiste,
Vorlage S. 2
86
Unter diese schönen Balken,
Vorlage S. 2
87
Dieses Dach, das weitberühmte,
Vorlage S. 2
88
Meine Liedertruhe öffnen,
Vorlage S. 2
89
Des Gesanges Schrein erschließen,
Vorlage S. 2
90
Soll das Knäuel ich entwirren,
Vorlage S. 2
91
Lösen dieses Bündels Knoten?
Vorlage S. 2
92
Werd' ein gutes Lied nun singen,
Vorlage S. 3
93
Dass es wunderschön ertöne,
Vorlage S. 3
94
Hab' ich Roggenbrot gegessen
Vorlage S. 3
95
Und vom Gerstentrank getrunken;
Vorlage S. 3
96
Sollte man kein Bier mir bringen
Vorlage S. 3
97
Und kein Dünnbier mir hier reichen,
Vorlage S. 3
98
Singe ich mit magrem Munde,
Vorlage S. 3
99
Singe ich bei bloßem Wasser
Vorlage S. 3
100
Zu der Freude unsres Abends,
Vorlage S. 3
101
Zu des schönen Tages Zierde,
Vorlage S. 3
102
Oder zu der Lust des Morgens,
Vorlage S. 3
103
Zum Beginn des neuen Tages.
Vorlage S. 3
104
Hörte oftmals also sagen,
Vorlage S. 3
105
Hörte oft im Liede singen:
Vorlage S. 3
106
Einzeln nahen uns die Nächte,
Vorlage S. 3
107
Einzeln leuchten uns die Tage,
Vorlage S. 3
108
Einzeln ward auch Wäinämöinen,
Vorlage S. 3
109
Dieser ew'ge Zaubersänger,
Vorlage S. 3
110
Von der schönen Lüftetochter,
Vorlage S. 3
111
Die ihm Mutter war, geboren.
Vorlage S. 3
112
Jungfrau war das Kind der Lüfte,
Vorlage S. 3
113
Sie, die schöne Schöpfungstochter,
Vorlage S. 3
114
Trug gar lang ihr einsam Dasein,
Vorlage S. 3
115
Alle Zeit ihr Mädchenleben
Vorlage S. 3
116
In der Lüfte weiten Höfen,
Vorlage S. 3
117
Auf den flachgebahnten Planen.
Vorlage S. 3
118
Einsam ward ihr dort das Leben,
Vorlage S. 3
119
Unbehaglich ihr das Dasein,
Vorlage S. 3
120
Immerfort allein zu weilen,
Vorlage S. 3
121
So als Jungfrau dort zu hausen
Vorlage S. 3
122
In der Lüfte weiten Höfen,
Vorlage S. 3
123
In der langgestreckten Öde.
Vorlage S. 3
124
Nieder ließ sich da die Jungfrau,
Vorlage S. 4
125
Senkt' sich auf des Wassers Fluten,
Vorlage S. 4
126
Auf des Meeres klaren Rücken,
Vorlage S. 4
127
Auf die freie Wogenfläche;
Vorlage S. 4
128
Fing ein Sturmwind an zu blasen,
Vorlage S. 4
129
Aus dem Osten böses Wetter,
Vorlage S. 4
130
Trieb das Meer zu wildem Schäumen,
Vorlage S. 4
131
Dass die Wellen wütend wogten.
Vorlage S. 4
132
Sturmwind wiegte dort die Jungfrau,
Vorlage S. 4
133
Mit ihr spielt' des Meeres Welle
Vorlage S. 4
134
Auf dem blauen Wasserrücken,
Vorlage S. 4
135
Auf den weißbekränzten Fluten;
Vorlage S. 4
136
Schwanger blies der Wind die Jungfrau
Vorlage S. 4
137
Und das Meer verlieh ihr Fülle.
Vorlage S. 4
138
Und es trug des Leibes Schwere,
Vorlage S. 4
139
Seine Bürde sie mit Schmerzen
Vorlage S. 4
140
Ganze siebenhundert Jahre,
Vorlage S. 4
141
Trug sie neun der Mannesalter,
Vorlage S. 4
142
Ohne dass das Kind geboren,
Vorlage S. 4
143
Dass zum Vorschein es gekommen.
Vorlage S. 4
144
Also schwamm als Wassermutter
Vorlage S. 4
145
Bald nach Osten, bald nach Westen,
Vorlage S. 4
146
Bald nach Norden, bald nach Süden,
Vorlage S. 4
147
Sie zu allen Himmelsrändern,
Vorlage S. 4
148
Angstvoll ob der Frucht des Windes,
Vorlage S. 4
149
Ob des Leibes schwerer Bürde,
Vorlage S. 4
150
Ohne dass das Kind geboren,
Vorlage S. 4
151
Dass zum Vorschein es gekommen.
Vorlage S. 4
152
Fing da leise an zu weinen,
Vorlage S. 4
153
Redet Worte solcher Weise:
Vorlage S. 4
154
Weh mir Armen ob des Schicksals,
Vorlage S. 4
155
Wehe mir ob meines Wanderns!
Vorlage S. 4
156
Dahin bin ich nun geraten,
Vorlage S. 5
157
Unterm Himmel hinzuirren,
Vorlage S. 5
158
Dass der Sturmwind mich hier wiege,
Vorlage S. 5
159
Dass die Welle mit mir spiele,
Vorlage S. 5
160
Auf den weiten Wasserstrecken,
Vorlage S. 5
161
Auf den schrankenlosen Fluten.
Vorlage S. 5
162
Wäre besser mir gewesen,
Vorlage S. 5
163
Wär' ich Jungfrau in den Lüften,
Vorlage S. 5
164
Als dass hier als Wassermutter
Vorlage S. 5
165
Durch die fremde Zeit ich treibe;
Vorlage S. 5
166
Frostig ist mir hier das Leben,
Vorlage S. 5
167
Schmerzhaft ist es hier zu weilen,
Vorlage S. 5
168
In den Wogen so zu irren,
Vorlage S. 5
169
In dem Wasser so zu wandern.
Vorlage S. 5
170
Ukko, du, o Gott der Höhe,
Vorlage S. 5
171
Du der Himmelswölbung Träger!
Vorlage S. 5
172
Komm herbei, du bist vonnöten,
Vorlage S. 5
173
Komm herbei, du wirst gerufen,
Vorlage S. 5
Porträt von Elias Lönnrot
Kontextbild zum Werk. Porträt von Elias Lönnrot — Bildnis von Bernhard Reinhold, 1872; Lönnrot sammelte die Runen des Kalevala. · Bernhard Reinhold · Public domain Bildquelle ↗
174
Lös' das Mädchen von den Qualen,
Vorlage S. 5
175
Von den argen Wehn das Weib du,
Vorlage S. 5
176
Komm geschwind, herbei komm eilend,
Vorlage S. 5
177
Eilend her, denn man bedarf dein!
Vorlage S. 5
178
Wenig Zeit war hingegangen,
Vorlage S. 5
179
Kaum ein Augenblick verflossen,
Vorlage S. 5
180
Sieh, herbei eilt eine Ente,
Vorlage S. 5
181
Fliegt heran der schöne Vogel,
Vorlage S. 5
182
Sucht zum Nest sich eine Stelle,
Vorlage S. 5
183
Späht nach einem Platz zur Wohnung.
Vorlage S. 5
184
Fliegt nach Osten, fliegt nach Westen,
Vorlage S. 5
185
Fliegt nach Norden und nach Süden,
Vorlage S. 5
186
Kann kein solches Plätzchen finden,
Vorlage S. 5
187
Nicht die allerschlechtste Stelle,
Vorlage S. 5
188
Wo ihr Nest sie machen könnte,
Vorlage S. 6
189
Eine Stätte sich bereiten.
Vorlage S. 6
190
Langsam schwebt sie, schaut rings um sich,
Vorlage S. 6
191
Sie besinnt und überlegt es:
Vorlage S. 6
192
Baue ich mein Haus im Winde,
Vorlage S. 6
193
Auf den Wogen meine Wohnung,
Vorlage S. 6
194
Wird der Wind das Haus zerstören,
Vorlage S. 6
195
Weit die Wogen es entführen.
Vorlage S. 6
196
Da erhebt die Wassermutter,
Vorlage S. 6
197
Sie, der Lüfte schöne Tochter,
Vorlage S. 6
198
Aus dem Meere ihre Kniee,
Vorlage S. 6
199
Aus der Flut die Schulterblätter,
Vorlage S. 6
200
Wo die Ent' ein Nest sich bauen,
Vorlage S. 6
201
Wo sie friedlich weilen könnte.
Vorlage S. 6
202
Entlein nun der schöne Vogel
Vorlage S. 6
203
Schwebt herbei und schaut rings um sich,
Vorlage S. 6
204
Sieht das Knie der Wassermutter
Vorlage S. 6
205
Auf dem blauen Meeresrücken,
Vorlage S. 6
206
Hält's für einen Wiesenhügel,
Vorlage S. 6
207
Meint, es wäre frischer Rasen.
Vorlage S. 6
208
Hin nun fliegt sie, schwebet langsam,
Vorlage S. 6
209
Lässt sich auf das Knie dann nieder;
Vorlage S. 6
210
Bauet dort ihr Nestlein fertig,
Vorlage S. 6
211
Legt hinein die goldnen Eier,
Vorlage S. 6
212
Goldner Eier ganze sechse,
Vorlage S. 6
213
Siebentes ein Ei von Eisen.
Vorlage S. 6
214
Setzt sich brütend auf die Eier,
Vorlage S. 6
215
Wärmt gemach des Kniees Wölbung;
Vorlage S. 6
216
Brütet einen Tag, den zweiten,
Vorlage S. 6
217
Brütet auch am dritten Tage;
Vorlage S. 6
218
Schon bemerkt's die Wassermutter,
Vorlage S. 6
219
Sie, der Lüfte schöne Tochter,
Vorlage S. 6
220
Spürt nun, dass es heißer wurde,
Vorlage S. 7
221
Dass die Haut beginnt zu glühen,
Vorlage S. 7
222
Meint, dass ihr die Kniee brennen,
Vorlage S. 7
223
Alle Adern ihr zerschmelzen.
Vorlage S. 7
224
Hastig rührt sie ihre Knie,
Vorlage S. 7
225
Schüttelt heftig ihre Glieder,
Vorlage S. 7
226
Dass die Eier in das Wasser,
Vorlage S. 7
227
In die Flut des Meeres stürzen,
Vorlage S. 7
228
In der Flut in Stücke brechen
Vorlage S. 7
229
Und in Splitter sich zerschlagen.
Vorlage S. 7
230
Nicht verkommen sie im Schlamme,
Vorlage S. 7
231
Nicht die Stücke in dem Wasser,
Vorlage S. 7
232
Sondern werden schön verwandelt,
Vorlage S. 7
233
Schön gestaltet alle Splitter:
Vorlage S. 7
234
Aus des Eies untrer Hälfte
Vorlage S. 7
235
Wird die niedre Erdenwölbung,
Vorlage S. 7
236
Aus des Eies obrer Hälfte
Vorlage S. 7
237
Wird des hohen Himmels Bogen;
Vorlage S. 7
238
Was sich Gelbes oben findet,
Vorlage S. 7
239
Fängt als Sonne an zu strahlen,
Vorlage S. 7
240
Was sich Weißes oben findet,
Vorlage S. 7
241
Das beginnt als Mond zu scheinen;
Vorlage S. 7
242
Von dem Sprenkligen im Eie
Vorlage S. 7
243
Werden Sterne an dem Himmel,
Vorlage S. 7
244
Von dem Dunkeln in dem Eie
Vorlage S. 7
245
Wird Gewölke in den Lüften.
Vorlage S. 7
246
Und die Zeiten schwinden rascher,
Vorlage S. 7
247
Immer fort und fort die Jahre
Vorlage S. 7
248
Bei der jungen Sonne Leuchten,
Vorlage S. 7
249
Bei des jungen Mondes Glanze;
Vorlage S. 7
250
Immer schwimmt die Wassermutter,
Vorlage S. 7
251
Sie, der Lüfte schöne Tochter,
Vorlage S. 7
252
In den schlummerstillen Wellen,
Vorlage S. 7
253
Auf der nebelreichen Fläche,
Vorlage S. 8
254
Vor sich hat sie nur die Fluten,
Vorlage S. 8
255
Hinter sich den hellen Himmel.
Vorlage S. 8
256
Endlich in dem neunten Jahre,
Vorlage S. 8
257
Zu der Zeit des zehnten Sommers
Vorlage S. 8
258
Hebt ihr Haupt sie aus dem Meere,
Vorlage S. 8
259
Ihre Stirn sie aus den Wogen,
Vorlage S. 8
260
Sie fängt an, ein Werk zu schaffen,
Vorlage S. 8
261
Anzufertigen beginnt sie
Vorlage S. 8
262
Auf dem klaren Meeresrücken,
Vorlage S. 8
263
Auf der weiten Wogenfläche.
Vorlage S. 8
264
Wo die Hand nur hin sie streckte,
Vorlage S. 8
265
Hoben sich schon Landesspitzen,
Vorlage S. 8
266
Wo sie mit dem Fuße rührte,
Vorlage S. 8
267
Bildeten sich Fischesgruben,
Vorlage S. 8
268
Wo ins Wasser sie sich tauchte,
Vorlage S. 8
269
Senkten sich des Meeres Tiefen,
Vorlage S. 8
270
Wo die Hüfte hin sie wandte,
Vorlage S. 8
271
Da erschienen ebne Ufer,
Vorlage S. 8
272
Wo den Fuß zum Land sie lenkte,
Vorlage S. 8
273
Wurden Lachsessammelplätze,
Vorlage S. 8
274
Wo der Kopf dem Lande nahte,
Vorlage S. 8
275
Da erwuchsen breite Buchten.
Vorlage S. 8
276
Schwamm noch weiter von dem Lande,
Vorlage S. 8
277
Ruht' ein wenig auf dem Rücken,
Vorlage S. 8
278
Schuf so Klippen in dem Meere,
Vorlage S. 8
279
Riffe, die dem Aug' verborgen,
Vorlage S. 8
280
Wo die Schiffe oft zerschellen,
Vorlage S. 8
281
Wo der Männer Leben endet.
Vorlage S. 8
282
Schon gebildet waren Inseln,
Vorlage S. 8
283
Klippen in dem Meer begründet,
Vorlage S. 8
284
Festgestellt der Lüfte Pfeiler,
Vorlage S. 8
285
Flur und Felder schon geschaffen,
Vorlage S. 8
286
Bunt die Steine schon gesprenkelt,
Vorlage S. 9
287
Wohlgefurchet schon die Felsen,
Vorlage S. 9
288
Wäinämöinen nur der Sänger
Vorlage S. 9
289
War und blieb noch ungeboren.
Vorlage S. 9
290
Wäinämöinen alt und wahrhaft
Vorlage S. 9
291
Wandert noch im Leib der Mutter
Vorlage S. 9
292
Dreißig Sommer nacheinander,
Vorlage S. 9
293
Eine gleiche Zahl von Wintern,
Vorlage S. 9
294
In den schlummerstillen Wellen,
Vorlage S. 9
295
Auf der nebelreichen Fläche.
Vorlage S. 9
296
Er besinnt und überlegt es,
Vorlage S. 9
297
Wie zu sein und wie zu leben
Vorlage S. 9
298
In dem nimmerhellen Raume,
Vorlage S. 9
299
In der unbequemen Enge,
Vorlage S. 9
300
Wo er nicht das Nordlicht schauen,
Vorlage S. 9
301
Nicht die Sonne kann gewahren.
Vorlage S. 9
302
Darauf spricht er diese Worte,
Vorlage S. 9
303
Lässt sich solcherart vernehmen:
Vorlage S. 9
304
Lös', o Mond, befrei', o Sonne,
Vorlage S. 9
305
Bringe mich, o Bär am Himmel,
Vorlage S. 9
306
Von den ungewohnten Türen,
Vorlage S. 9
307
Von den unbekannten Pforten,
Vorlage S. 9
308
Hier aus diesem kleinen Neste,
Vorlage S. 9
309
Aus dem engen Aufenthalte!
Vorlage S. 9
310
Dass ich auf der Erde wandre,
Vorlage S. 9
311
Wie ein Menschenkind im Freien,
Vorlage S. 9
312
Dass des Himmels Mond ich schaue,
Vorlage S. 9
313
Dass die Sonne ich gewahre,
Vorlage S. 9
314
Dass den Bären ich erblicke,
Vorlage S. 9
315
Dass die Sterne ich betrachte!
Vorlage S. 9
316
Da der Mond ihn nicht erlöset,
Vorlage S. 9
317
Nicht die Sonne ihn befreiet,
Vorlage S. 9
318
Wird das Sein ihm unbehaglich,
Vorlage S. 9
319
Ihm das Leben dort verdrießlich;
Vorlage S. 10
320
Sprengt der Festung schmale Pforte
Vorlage S. 10
321
Mit dem Finger ohne Namen,
Vorlage S. 10
322
Schlüpfet durch das Schloß, das starre,
Vorlage S. 10
323
Mit des linken Fußes Zehe,
Vorlage S. 10
324
Kriechet mit der Hand zur Schwelle,
Vorlage S. 10
325
Auf den Knieen durch das Vorhaus.
Vorlage S. 10
326
Stürzt nun häuptlings sich ins Wasser,
Vorlage S. 10
327
Wendet mit der Hand die Wogen;
Vorlage S. 10
328
Also bleibt der Mann im Meere,
Vorlage S. 10
329
So der Held im Flutgetriebe.
Vorlage S. 10
330
Ruht im Meere fünf der Jahre,
Vorlage S. 10
331
Fünf der Jahre, ja gar sechse,
Vorlage S. 10
332
Selbst das siebente und achte;
Vorlage S. 10
333
Endlich hält er ein im Meere,
Vorlage S. 10
334
An der Landzung' ohne Namen,
Vorlage S. 10
335
An dem baumentblößten Strande.
Vorlage S. 10
336
Rafft sich auf den Knien zum Lande,
Vorlage S. 10
337
Wendet mit der Hand sich hastig,
Vorlage S. 10
338
Hebt sich, um den Mond zu schauen,
Vorlage S. 10
339
Um die Sonne zu gewahren,
Vorlage S. 10
340
Um den Bären zu erblicken,
Vorlage S. 10
341
Um die Sterne zu betrachten.
Vorlage S. 10
342
Also wurde Wäinämöinen,
Vorlage S. 10
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Dieser mächt'ge Zaubersänger,
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Von der Lüfte schöner Tochter,
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Die ihm Mutter war, geboren.
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Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Aus dem Gürtel Wäinämöinens, Aus der Esse Ilmarinens, Von dem Schwerte Kaukomielis, …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗ Textstelle 12 ↗ Textstelle 13 ↗ Textstelle 14 ↗ Textstelle 15 ↗

2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Lieder schenkte selbst der Frost mir, Sang gab mir der […], Andre Lieder brachten Winde, Trugen mir des Meeres Wogen, Worte fügten mir die Vögel, Sprüche schuf des Baumes Wipfel.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Diese sang voreinst mein Vater, Wenn er an dem Beilschaft schnitzte, Diese lehrte mich die Mutter, Wenn sie ihre Spindel drehte,« B: »Anzufertigen beginnt sie Auf dem klaren Meeresrücken, Auf der weiten Wogenfläche.« C: »Wär' ich Jungfrau in den Lüften, Als dass hier als Wassermutter Durch die fremde Zeit ich treibe;«

Eine Antwort ist richtig.

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7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Hastig rührt sie ihre Knie, Schüttelt heftig ihre Glieder, Dass die Eier …«

Eine Antwort ist richtig.

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8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Werde von der Lust getrieben, Von dem Sinne […], Dass ans Singen ich mich mache, Dass ich an das Sprechen gehe, Dass des Stammes Lied ich singe, Des Geschlechtes Sang ich sage;«

Eine Antwort ist richtig.

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10. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Gibt noch manche andre Worte, […], die ich lernte, Die vom Wegrand ich gelesen, Von der Heide abgebrochen, Vom Gesträuche abgerissen, Von den Zweigen abgepflücket, Die gepresst ich aus den Gräsern, Von den Stegen aufgehoben, Da ich ging als Hirtenknabe, Als ein Kindlein auf die Weide,«

Eine Antwort ist richtig.

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Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Dass ans Singen ich mich mache,«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Dass ans Singen ich mich mache,« und »In den schlummerstillen Wellen,«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »Sprüche schuf des Baumes Wipfel.«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
Textstelle nachlesen ↗
Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Werde von der Lust getrieben, Von dem Sinne aufgefordert, Dass ans Singen ich mich mache, Dass ich an das Sprechen gehe, Dass des Stammes Lied ich singe, Des Geschlechtes Sang ich sage;«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Späht nach einem Platz zur Wohnung.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Also wurde Wäinämöinen, Dieser mächt'ge Zaubersänger, Von der Lüfte schöner Tochter, Die ihm Mutter war, geboren.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Die alte Werküberlieferung und die gesondert geprüfte historische deutsche Übersetzung sind in Deutschland gemeinfrei. Die Lizenz der digitalen Quelle ist jeweils angegeben.

Kalewala

Kalewala. Das National-Epos der Finnen, Übers. v. Anton Schiefner, 2 Bände, Berlin: Lambert Schneider, [o.J.]. Anonym 1- Band

Das Werk Kalewala von Anonym ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY 3.0 DE; underlying texts public domain per source Lizenz

Originalsprache · Finnisch

Finnischer Originaltext des Neuen Kalevala von 1849, nach der im E-Book bezeichneten 28. Druckauflage. Vollständig: 50 Runen mit 22.795 Versen. Die moderne, gesondert geschützte Einführung wird nicht übernommen. Wortlaut und Verszeilen bleiben unverändert; lange Quellabsätze sind ausschließlich zur Anzeige in Blöcke zu 20 Verszeilen unterteilt.

Elias Lönnrot: Kalevala (1849). Finnischer Text nach Project Gutenberg, eBook 7000; Digitalisierung nach der Ausgabe der Suomalaisen Kirjallisuuden Seura.

Autorschaft und Ausgabe: Elias Lönnrot

Originaltext und Ausgabe ↗ · Project Gutenberg · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.