Aufschneiderische Figuren versuchen, sich durch sprachliche Übertreibung und angebliche Heldentaten Ansehen zu verschaffen. Die Komödie entlarvt Eitelkeit, Standesgehabe und die Diskrepanz zwischen Worten und Wirklichkeit.
KomödieKlasse 11–139 Abschnitte
Historisches Bildnis von Andreas Gryphius — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · Rijksmuseum · CC0Bildquelle ↗
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Meinen zu Defendirung seiner Ehre scharffgeschliffnesten und von Tag zu Tage bey nüchternem Morgen ausgeputzeten Degen zuvor: Jch befinde endlich / dass die Literatis sich den hochmüthigen Neid so tieff besitzen lassen / als iemahls wir / die wir unsere Lebentage Maestri delli Campi gewesen / uns unterstehen dürffen / diesen lieblichen Furias Quartier zu geben. Jch habe nunmehr ein paar douzine Jahre unserm weyland bekanten Freunde vor zwei und dreysig tausend Millionen gute Worte gegeben und geben lassen: umb die Beschreibung unser Vortreffligkeit / So er vor längst / und zwar bloß von der Faust auffgesetzet / ad lucibus dies zu geben: aber bloß umbsonst! unangesehen er auch auff Ansinnen Illustribus Personibus darzu angehalten worden. Er hat aber alles / als wann er uns vor diesem nie durch ein zusprengtes Bolwerck angesehen / hochmüthig negligigeret: und ich weiß nicht was vor mirables excuses vorgewendet. Neulich aber habe ich meinen alten / nunmehr zimlich abgerissenen / und stets getreuen Major domo Signor Cacciadiavolo aus lauter impantienze zu ihm abgefertiget / und selbten mit instructiones genungsam habilibitiret: und durch selbten anhalten lassen / Er wolte nicht länger uns unser wol-meritiritirtes Lob mißgönnen: und die Totus mundus, welche längst die Zeitung unserer Wunderen Liebe / avanturados, und horribles choses zu wissen begehret / äffen und auffhalten: Hat sich ein unversehenes infortunium zu unserm besten erkläret. Sintemahl mein Signeur Magior Domo nach seiner hoch-desiderablen Wiederkunfft / prelatio bey mir / nach gebührender Complimentirung / abgeleget / und mich berichtet: Er hätte unsern vorweilen guten Patronium nach den und den tito verwichenen Monden nach Mittage um 3. Uhr angetroffen: und zwar / nach dem etliche Gentil huomini von ihm geschieden / vor welchen Er sich zimlich alterniret: were aber gleichwohl zu ihm eingetreten / da Er ihn dann noch unter vier oder fünff / dem Ansehen nach / trefflichen Leuten gefunden: durch deren praesentiam er so gleichsam chasmentiret, dass er nicht ein einiges Wort vorbringen können. So bald ihn aber aus dem accantien seiner Wolredenheit und der nunmehr langgetragenen leporie unser Freund erkennet; hätte er ihn Humblementissime angenommen / demüthig angehöret / und statt der Antwort mit einem grossen Bocale Wein / von Fino de Hungaria bewillkommet / ihn zu sitzen execriret, und / propter Seriam, ad cras beschieden; Jn dessen hätte er ihm nur müssen belieben lassen zu tun / was dem Wirthe gefallen. Mit welchem anwesende Chevalieers, dann er müste gestehen al fe de Gentil houmine, dass sie mehr denn diesen Tittulos verdienet / in unterschiedenen Redens Arten weitläufftig discourssiret: und seiner Opinationum nach sollen sie wunderlich geredet haben: bestund darauff / er hätte wohl etwas aber gar nicht multus nimios verstanden: glaubete doch / es müste von enportanze gewesen sein / weil sie zuweilen Farouchè gesehen / zuweilen gelachet: Er hätte sich in fremde Händel nicht mischen wollen noch sollen / wie er dann von mir nicht apprendiret, weniger darzu instruxiret: Solte es aber zu Weitläufftigkeiten kommen sein / solte ich mich versichern / dass er sich nicht wolte haben roubiginiren lassen: Jndessen hätte er ihm angelegen gehalten / redlich bescheid zu tun / hätte auch iederzeit denselben / der am eiferigsten geredet / mit einer brindisi besänfftiget / und also guten Frieden befördern und stifften helffen. Nach dem nun auch diese ihren Abschied höchstfreundlichst genommen / wäre er zwar zu der Abend-Mahlzeit / von weyland treuem Freunde / inficiret worden; derer er auch beygewohnet: Weil ihm aber bereits von der mühseligen Reise /und dem hochwichtigen vorgegangenen Discourssus das Haupt schwer gewesen / wüste er nicht eigentlich zu narriren, was bey gedachtem Souppe vorgegangen; ohne dass er ihm die eigentliche reflexion machete / es wäre ein grosser gebratener Hase auffgetragen worden: welches zweiffels ohn nicht so sehr meinem Herren Ambassiadoren, als mir dem Primcali selbst gemeynet gewesen / bin aber mit dem Conspect vergnüget. Weiter wüste er nichts / als dass er vor zwei Stunden devant my die aus einem sanfften Schlaff auffgewecket / und alsobald zu unserm weyland lieben Patronium gefordert / welcher ihn avec une horrible caprice vermahnet / Er solte uns beyderseits in seinem Namen grüssen / uns ermahnen nunmehr klug zu werden: der bagatellen uns zu äussern; und wo nicht auff Gott / doch auff unser Fictafium bey Zeiten zu dencken: Jhn wunderte / dass wir die Thorheiten seiner Jugend von ihm begehreten / in welchen doch nichts /als unsere eigene Schande zu lesen sein würde. Ho! ho! caspita! und weil mein lieber Getreuer vor Schrecken diese Worte nicht so bald reprehendiren können; hätt er sie ihm so gar en les tablettes, die er als gewesener Quartier-Meister / nach dem der Teuffel längst die rothen Scharlach Hosen mit den Silbernen Galaunen geholet / gedictioniret. Der Herr Bruder dencke /wie dem redlichen Kerlen bey solchem Respect zu muthe worden: Weil er aber genöthiget / biss zu der Frühmahlzeit zu verharren / auch ihm die Liefer-Gelder indessen zu manciniren begonnen: Hat er sich eilends aus dem Gemache / und zwar in respiration einen Stoicidalischen Mord an sich zu begehen retteriret; Voila, aber was geschiehet: weil ihn das Schrecken in den Affterdarm catologiret: eilet er nach dem Ort / welchen man nur avec permission nennen darff: in welchem er denn / wegen vermeintlicher unglückseliger Ambassade, mehr durch die Nasibus und Oculis, als per derrire geweinet. Jn dem er sich aber etwas erholet / und nunmehr Stoff zu der Reinigung von ihm desseriret wurd; erblicket er einen Hauffen deschirez collutulez & de gutte pampieres, schwinget sich derowegen mit Freuden auff dieselben: und in dem ersten Grieff erblicket er meinen erschrecklichen Namen:
Er greiffet nach demselben / und findet das gantze Concept unserer Liebe und Deversation: ausser dass es per curiam temporis durch die übermüthige non chalance, unsers vorweilen Freundes hin und wieder Schaden gelitten / und was zuvor hätte gesaget werden sollen / in so einen verächtlichen Ort verworffen: in welchem es freilich längst / seinem Belieben und Willen nach / in tausend mahl tausend / ich darff nicht schreiben was / vergangen / wenn es nicht Tempum Genium und Fortunum, und die heilige Atropis, trotz aller Neid erhalten: Und dieses heist:
Nach gefundenem so grossen Schatz küsset mein Don Cacciadiavolo dreymahl den Grund / auff dem es gelegen / verbirget dieses längst gewündschte Kleinod zwischen Fell und Hembde: isset demnach frölich mit dem / der nicht weiß / was vor eine Helenam ihm entführet: und bringet auff gebogenen Knien zu mir / was ich dir hiermit mit entblössetem Haupte stehend condicire:
Jch muss cunfidiren, dass in dem Roriginal aus Unachtsamkeit / wo nicht Neid und Missgunst des Autoribus die letzte zwei Seiten verfaulet / aus welchen unsers Gegenparts Sempronius Testament abgecopiret gewesen. Jch habe aber dieses nicht sonders geachtet /weil dieser unser steter Feind gewesen / und derowegen die Orte so confect itziger Methodibus nach mit ***** bezeichnet.
Gehabe dich wohl / unvergleichlicher Camerade! Stirbest du eher / als ich: so vermache mir doch deine Netze: Winde / und deine kurtze Wehre / zu stetswährendem Andencken: Gehe ich voran; so bleib Erbe ex massa von meiner Partisane / die ich von dem ererbet / der jenem Hertzog zu Eger den Rest gegeben. Hiermit verbleibe ich
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1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »vor längst / und zwar bloß von der Faust auffgesetzet / ad lucibus dies …«
2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »äffen und auffhalten: Hat sich ein […] infortunium zu unserm besten erkläret«
3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »Weil« in diesem Textausschnitt? »Nach dem nun auch diese ihren Abschied höchstfreundlichst genommen / wäre er zwar zu der Abend-Mahlzeit / von weyland treuem Freunde / inficiret worden; derer er auch beygewohnet: Weil ihm aber bereits von der mühseligen Reise /und dem hochwichtigen vorgegangenen Discourssus das Haupt schwer gewesen / wüste er nicht«
6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse.
A: »Jn dessen hätte er ihm nur müssen belieben lassen zu tun / was dem Wirthe gefallen.«
B: »darff nicht schreiben was / vergangen / wenn es nicht Tempum Genium und Fortunum, und die heilige Atropis, trotz aller Neid erhalten: Und dieses heist«
C: »lassen / als iemahls wir / die wir unsere Lebentage Maestri delli Campi gewesen / uns unterstehen dürffen / diesen lieblichen Furias Quartier zu geben«
7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Der Herr Bruder dencke /wie dem redlichen Kerlen bey solchem Respect zu …«
8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Er greiffet nach demselben / und findet das gantze Concept unserer Liebe und Deversation: ausser dass es per curiam temporis durch die übermüthige non chalance, unsers vorweilen Freundes hin und wieder Schaden gelitten / und was zuvor hätte gesaget werden sollen / in so einen […] Ort verworffen«
9. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »Voila, aber was geschiehet: weil ihn das Schrecken in den Affterdarm catologiret: eilet er nach dem Ort / welchen man nur avec permission nennen darff: in welchem er denn / wegen vermeintlicher unglückseliger Ambassade, mehr durch die Nasibus und Oculis, als per derrire geweinet.«
10. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »der nicht weiß / was vor eine Helenam ihm entführet: und bringet auff …«
2Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte
1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »lassen / als iemahls wir / die wir unsere Lebentage Maestri delli Campi gewesen / uns unterstehen dürffen / diesen lieblichen Furias Quartier zu geben«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.
Impulse zur Selbstprüfung
Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.
2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »lassen / als iemahls wir / die wir unsere Lebentage Maestri delli Campi gewesen / uns unterstehen dürffen / diesen lieblichen Furias Quartier zu geben« und »und deine kurtze Wehre / zu stetswährendem Andencken: Gehe ich voran; so bleib«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.
Impulse zur Selbstprüfung
Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.
Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »wüste er nicht eigentlich zu narriren, was bey gedachtem Souppe vorgegangen; ohne«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.
Impulse zur Selbstprüfung
Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.
Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
Wirkung als begründete Deutung formuliert
Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
3Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte
Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.
Niveau 1 · Einstieg
1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Meinen zu Defendirung seiner Ehre scharffgeschliffnesten und von Tag zu Tage bey nüchternem Morgen ausgeputzeten Degen zuvor: Jch befinde endlich / dass die Literatis sich den hochmüthigen Neid so tieff besitzen lassen / als iemahls wir / die wir unsere Lebentage Maestri delli Campi gewesen / uns unterstehen dürffen«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »der mühseligen Reise /und dem hochwichtigen vorgegangenen Discourssus das Haupt schwer gewesen / wüste er nicht eigentlich zu narriren, was bey gedachtem Souppe vorgegangen; ohne dass er ihm die eigentliche reflexion machete / es wäre ein grosser gebratener Hase auffgetragen worden: welches zweiffels ohn nicht so sehr«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Stirbest du eher / als ich: so vermache mir doch deine Netze: Winde / und deine kurtze Wehre / zu stetswährendem Andencken: Gehe ich voran; so bleib Erbe ex massa von meiner Partisane / die ich von dem ererbet / der jenem Hertzog zu Eger den Rest gegeben.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Das deutschsprachige Original ist nach den geprüften Lebensdaten des Autors in Deutschland gemeinfrei. TextGrid und www.editura.de stellen den bearbeiteten Datenbestand unter CC BY 3.0 DE bereit.
Horribilicribrifax
Andreas Gryphius: Horribilicribrifax Teutsch. Herausgegeben von Gerhard Dünnhaupt, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1976 [Universalbibliothek Nr. 688]. Gryphius, Andreas 5- Stuttgart
Das Werk Horribilicribrifax von Gryphius, Andreas ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.
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Andreas Gryphius: Horribilicribrifax Teutsch. Herausgegeben von Gerhard Dünnhaupt, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1976 [Universalbibliothek Nr. 688]. Gryphius, Andreas 5- Stuttgart
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Welche Änderungen enthält die Lesefassung?
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