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Buch - Faust - Lenau, Nikolaus

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Originalwerk · Lesefassung

Faust

Lenau, Nikolaus

Faust sucht Erkenntnis und Erfüllung, während Mephistopheles seine Zweifel verschärft. Lenaus dramatische Dichtung entwirft eine düstere Variante des Stoffes, in der geistiger Anspruch und existenzielle Verzweiflung aufeinandertreffen.

Dramatische DichtungKlasse 11–1325 Abschnitte
Historisches Bildnis von Nikolaus Lenau
Historisches Bildnis von Nikolaus Lenau — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · Friedrich von Amerling · Public domain Bildquelle ↗
Hinweise für den Unterricht
  • Historische Sprache und zeitgebundene Wertvorstellungen gemeinsam einordnen. Klassenangaben sind redaktionelle Orientierung.
  • Für die begleitete Analyse in der Oberstufe; je nach Werk werden Gewalt, Sexualität, Krankheit oder historische Diskriminierung thematisiert.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 2 von 25

Der Morgengang

1
Der Morgengang
Vorlage S. 515
2
Ein hoher Berg, vom Morgen angeglüht,
Vorlage S. 515
3
Der hell und froh herauf im Osten sprüht;
Vorlage S. 515
4
Ein Wandrer kühn, der dort zum Gipfel strebt,
Vorlage S. 515
5
Von Fels zu Fels im raschen Fluge schwebt.
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6
Was willst du, Faust, auf diesen Bergeszinnen?
Vorlage S. 515
7
Den Nebeln und den Zweifeln dort entrinnen?
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8
Des Abgrunds Nebel werden nach dir schleichen,
Vorlage S. 515
9
Auch dort dir Zweifel an die Stirne streichen.
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10
O freue dich am hellen Sonnenglanze,
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11
Freu dich an seinem Kind, der stillen Pflanze,
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12
Der Alpenlerche, die sich einsam schwingt,
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13
Am Schneegebirg, das durch den Himmel dringt!
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14
Lass Bergeslüfte froh dein Herz durchschauern
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15
Und sie verwehn dein ungerechtes Trauern;
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Lass nicht den Flammenwunsch im Herzen lodern,
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17
Der Schöpfung ihr Geheimnis abzufordern;
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18
O wolle nicht mit Gott zusammenfallen,
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19
Solang dein Los auf Erden ist zu wallen.
Vorlage S. 515
20
Das Land der Sehnsucht ist die Erde nur;
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21
Was Gott dir liebend in die Seele schwur,
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Empfängst du erst im Lande der Verheißung,
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23
Nach deiner Hülle fröhlicher Zerreißung! –
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Umsonst, umsonst! Die ungestümen Fragen
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Ihn ohne Rast von Fels zu Felsen jagen.
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26
Viel Pflanzen hat er schon entpflückt dem Grund
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Und, kaum besehn, geworfen in den Schlund;
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28
Viel Steine schon hat dringend aufgerafft,
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29
Am Fels zerschmettert seine Leidenschaft,
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Und manch Insekt zerknickt des Forschers Hand,
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31
Weils ihm von seiner Schöpfung nichts gestand.
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Nun bleibt er stehn und lauscht dem Glockenklang
Vorlage S. 515
33
Vom Tal herauf, und fernem Kirchensang,
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34
Der Glockenruf – die Lieder – mit den Winden
Vorlage S. 515
35
Dem Ohr des Wandrers schwellen und verschwinden;
Vorlage S. 515
Historisches Bildnis von Nikolaus Lenau
Kontextbild zum Werk. Historisches Bildnis von Nikolaus Lenau — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · Friedrich von Amerling · Public domain Bildquelle ↗
36
Und wechselnd horcht er auf der Töne Flucht
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37
Und spricht hinab in eine tiefe Schlucht:
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38
»Wie wird mir nun zu Mut mit einem Mal!
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39
Wie fasst mich plötzlich ungekannte Qual!
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40
Ich fühls: des Glaubens letzter Faden reißt,
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41
Anweht mein Herz ein kalter, finstrer Geist.
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42
O, dass die Töne, die vom Tal sich schwingen,
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43
Mich wie ein Aufschrei bittrer Not durchdringen!
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44
Da unten Wandrer durch die Wüste ziehn
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Und jetzt im Notgezelt, dem Kirchlein, knien,
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46
Und die Verlaßnen rufen sehnsuchtsvoll
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Dem Führer, dass er endlich kommen soll.
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Ob eure Sehnsucht betet, fluchet, weint,
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49
Der Führer nirgends, nirgends euch erscheint!«
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50
Und weiter, höher, steiler treibt die Hast,
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51
Der Unmut fort der Berge trüben Gast,
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52
Auf Klippen, wo den Pfad die Furcht verschlingt,
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Wohin verzweifelnd nur die Gemse springt.
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Schon kann der Klang vom Tal ihn nicht erreichen;
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Doch fernher tönts von dumpfen Donnerstreichen.
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56
Zu Füßen jetzt dem ungestümen Frager
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Erbraust ein sturmversammelt Wolkenlager,
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Und wilder stets das Wetter blitzt und kracht;
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59
Er ruft hinab frohlockend in die Nacht:
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»Die Wetterwolken hab ich übersprungen,
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Dass sie vergebens mir zu Füßen klaffen,
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62
Nach mir ausstreckend ihre Feuerzungen:
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So will ich mich der Geistesnacht entraffen!«
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64
Da plötzlich wankt und weicht von seinem Tritt
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Ein Stein und reißt ihn jach zum Abgrund mit;
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Doch fasst ihn rettend eine starke Hand
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67
Und stellt ihn ruhig auf den Felsenrand;
Vorlage S. 515
68
Ein finstrer Jäger blickt ins Aug ihm stumm
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69
Und schwindet um das Felseneck hinum.
Vorlage S. 515

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Ein Wandrer kühn, der …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

5. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Und wechselnd horcht er …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Viel Pflanzen hat er schon entpflückt dem Grund Und, kaum besehn, geworfen in den Schlund;« B: »Was willst du, Faust, auf diesen Bergeszinnen?« C: »Der Unmut fort der Berge trüben Gast, Auf Klippen, wo den Pfad die Furcht verschlingt, Wohin verzweifelnd nur die Gemse springt.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Schon kann der Klang …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Ein hoher Berg, vom Morgen angeglüht,«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Ein hoher Berg, vom Morgen angeglüht,« und »Und stellt ihn ruhig auf den Felsenrand«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »dein Los auf Erden ist zu wallen«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
Textstelle nachlesen ↗
Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Ein hoher Berg, vom Morgen angeglüht,«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Der Glockenruf – die Lieder – mit den Winden«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Und schwindet um das Felseneck hinum.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Das deutschsprachige Original ist nach den geprüften Lebensdaten des Autors in Deutschland gemeinfrei. TextGrid und www.editura.de stellen den bearbeiteten Datenbestand unter CC BY 3.0 DE bereit.

Faust

Nikolaus Lenau: Sämtliche Werke und Briefe. Auf der Grundlage der historisch-kritischen Ausgabe von Eduard Castle mit einem Nachwort herausgegeben von Walter Dietze, Band 1–2, Leipzig, Frankfurt a.M.: Insel, 1970. Lenau, Nikolaus 515- Frankfurt a.M.

Das Werk Faust von Lenau, Nikolaus ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY 3.0 DE; underlying texts public domain per source Lizenz

Originalsprache · Deutsch

Unveränderte deutsche Quellfassung; die andere Spalte bietet eine gesonderte Lesefassung. Beide Ansichten gehören zu demselben Werk.

Das Werk Faust von Lenau, Nikolaus ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

Autorschaft und Ausgabe: Lenau, Nikolaus

Originaltext und Ausgabe ↗ · TextGrid / Editura · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Nikolaus Lenau: Sämtliche Werke und Briefe. Auf der Grundlage der historisch-kritischen Ausgabe von Eduard Castle mit einem Nachwort herausgegeben von Walter Dietze, Band 1–2, Leipzig, Frankfurt a.M.: Insel, 1970. Lenau, Nikolaus 515- Frankfurt a.M.

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.