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Blindschl - Ringelnatz, Joachim - Gedichtanalyse

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Blindschl - Ringelnatz, Joachim - Gedichtanalyse

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Blindschl - Ringelnatz, Joachim - Gedichtanalyse

Kurzbeschreibung: „Blindschl“ ist ein Gedicht von Joachim Ringelnatz aus dem Band Allerdings von 1928. Es hat 51 Verse. Eine sprechende Figur erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft mit einer Blindschleiche. Die Geschichte wirkt zuerst komisch und verrückt. Am Ende geht es aber auch um Nähe, Trennung und Unterschiede.

Dieser aiMOOC richtet sich an die Klassen 7 bis 8. Du arbeitest mit kurzen Abschnitten, einfachen Erklärungen, gestuften Hilfen, Quellenbildern und Aufgaben.

Wichtig: Joachim Ringelnatz ist der Autor. Das lyrische Ich oder die lyrische Stimme ist die Figur, die im Gedicht spricht. Autor und lyrische Stimme sind nicht automatisch dieselbe Person.


Historische Quelle

Die hier verwendete historische Ausgabe ist:

Joachim Ringelnatz: Allerdings. Gedichte. 1. Auflage, Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1928.

Das Gedicht „Blindschl“ steht dort auf den Seiten 19 bis 21. Die digitalisierten Seiten stammen aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Bielefeld und sind über Wikimedia Commons und Wikisource zugänglich.

Quellen:

  1. Wikisource: Blindschl
  2. Wikisource: Allerdings, Ausgabe 1928
  3. Zeno.org: Blindschl


Quellfassung: Scans der Ausgabe von 1928

Die drei folgenden Bilder zeigen die historische Druckfassung. So kannst Du Schreibweise, Zeilenumbrüche und Seitenaufteilung direkt an der Quelle prüfen.

Arbeitsauftrag: Vergleiche beim Lesen die Scans mit heutigen Schreibgewohnheiten. Markiere Wörter oder Satzstellungen, die Dir ungewöhnlich vorkommen.


Lesefassung in einfacher Sprache

Die folgende Lesefassung ist keine Übersetzung und ersetzt die historische Quelle nicht. Sie fasst die Handlung in einfacher Sprache zusammen.

  1. Am Anfang erzählt die lyrische Stimme von einer seltsamen „Liebschaft“ mit einer Blindschleiche.
  2. Das Tier wird zunächst mit einem Gegenstand verwechselt. Schon hier entsteht Komik.
  3. Die Blindschleiche bekommt den Namen „Blindschl“. Auch die sprechende Figur erhält einen Namen.
  4. Mensch und Tier essen gemeinsam. Ihre Nahrung ist sehr verschieden.
  5. Die lyrische Stimme behauptet, der Blindschleiche Kunststücke und menschliche Tätigkeiten beizubringen.
  6. Das Tier schläft sogar in der Nähe des Menschen und wird wie ein vertrauter Begleiter behandelt.
  7. Gleichzeitig wird die Blindschleiche manchmal wie ein Gegenstand beschrieben.
  8. Jahre vergehen. In einer traumartigen, absurden Szene verschluckt die sprechende Figur das Tier.
  9. Die Blindschleiche überlebt und entkommt wieder in die Natur.
  10. Am Schluss wird deutlich: Mensch und Tier gehen getrennte Wege, weil sie nicht gleich sind.

Merksatz: Eine Lesefassung hilft beim Verstehen. Für genaue Aussagen über Sprache und Form musst Du immer wieder zur Quellfassung zurückgehen.


Medien zum Einstieg


Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz hieß ursprünglich Hans Bötticher. Er lebte von 1883 bis 1934 und arbeitete unter anderem als Schriftsteller, Kabarettist und Maler. Seine Texte spielen oft mit überraschenden Bildern, Wortwitz und ungewöhnlichen Situationen.

Hinweis zum Video: Das Video enthält vorgetragene Gedichte von Joachim Ringelnatz. Es ist kein Beleg für die historische Druckfassung von „Blindschl“, kann Dir aber zeigen, wie Ringelnatz-Texte gesprochen wirken.


Die echte Blindschleiche

Die Blindschleiche ist keine Schlange, sondern eine beinlose Echse. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Anguis fragilis. Diese biologische Information hilft Dir zu verstehen, warum einige Stellen des Gedichts komisch wirken.

Beobachtungsauftrag: Achte auf die Bewegung des Tieres. Vergleiche die echte Bewegung mit der menschlichen Formulierung „Schritt und Tritt“ im Gedicht.

Datei:Anguis fragilis in motion, Full HD.webm

Denkfrage: Was verändert sich, wenn das Tier im Gedicht menschliche Eigenschaften bekommt?


Hörbeispiel: Ringelnatz vortragen

Dieses freie Hörbeispiel ist nicht „Blindschl“. Es zeigt eine moderne Aufnahme eines anderen Ringelnatz-Gedichts. Nutze sie nur, um über Tempo, Betonung und Pausen beim Gedichtvortrag nachzudenken.

Hörauftrag: Welche Wirkung entsteht durch Betonung, Pausen und Sprechtempo? Überlege anschließend, wie Du „Blindschl“ selbst vortragen würdest.


Inhalt verstehen


Eine ungewöhnliche Beziehung

Das Gedicht beginnt mit einer überraschenden Idee: Ein Mensch spricht über eine Beziehung zu einer Blindschleiche fast so, als handle es sich um eine menschliche Partnerschaft.

Das ist komisch, weil Mensch und Tier sehr verschieden sind. Gleichzeitig nimmt die lyrische Stimme die Beziehung scheinbar ernst.

Lernpunkt: Komik entsteht hier durch einen starken Gegensatz zwischen einer alltäglichen Sprache über Beziehungen und einer völlig ungewöhnlichen Situation.


Vermenschlichung

Die Blindschleiche erhält einen Namen. Sie scheint zu lernen, zu antworten und an menschlichen Gewohnheiten teilzunehmen.

Das nennt man Vermenschlichung oder Personifikation: Etwas Nichtmenschliches bekommt menschliche Eigenschaften.

Beispiel aus dem Gedicht: Die Blindschleiche wird so dargestellt, als könne sie einen Namen geben und menschliche Dinge lernen.


Wirklichkeit und Unsinn

Ringelnatz verbindet Beobachtungen, die möglich sind, mit Dingen, die offensichtlich übertrieben oder unmöglich wirken.

Das Gedicht spielt deshalb mit zwei Ebenen:

  1. Wirklichkeit: Eine Blindschleiche ist ein echtes Tier.
  2. Fantastik und Übertreibung: Das Tier verhält sich wie ein menschlicher Partner oder Schüler.

Diese Mischung erzeugt Humor, Groteske und Überraschung.


Gedichtanalyse Schritt für Schritt


Wer spricht?

Die sprechende Figur verwendet die Ich-Form. In einer Gedichtanalyse nennst Du sie lyrisches Ich oder lyrische Stimme.

Nicht schreiben: „Ringelnatz verschluckt die Blindschleiche.“

Besser: „Die lyrische Stimme erzählt, dass sie die Blindschleiche in einer traumartigen Szene verschluckt.“

Hilfe 1: Frage Dich immer: Wer hat den Text geschrieben, und wer spricht im Text?

Hilfe 2: Autor = Joachim Ringelnatz. Sprecher im Gedicht = lyrische Stimme.


Was passiert?

Der Handlungsverlauf lässt sich in vier Teile gliedern:

  1. Begegnung und Benennung
  2. Zusammenleben von Mensch und Tier
  3. absurde Traumszene
  4. Trennung am Ende

Hilfe: Schreibe zu jedem Teil einen Satz. Verwende keine langen Nacherzählungen.


Welche Sprache fällt auf?

Auffällig sind unter anderem:

  1. Personifikation: Das Tier bekommt menschliche Eigenschaften.
  2. Übertreibung: Unmögliche Kunststücke werden wie selbstverständlich erzählt.
  3. Kontrast: Mensch und Tier werden gleichzeitig verbunden und voneinander unterschieden.
  4. Wortspiel: Namen und ungewöhnliche Formulierungen erzeugen Witz.
  5. Ironie: Manche Aussagen wirken ernst, obwohl die Situation offensichtlich absurd ist.

Hilfe: Nenne nicht nur ein Stilmittel. Erkläre immer seine Wirkung.

Satzstarter: „Die Formulierung wirkt komisch, weil …“


Form

„Blindschl“ besteht aus 51 Versen und 11 Strophen. Die Strophen sind unterschiedlich lang.

Das Gedicht wirkt dadurch eher erzählend als streng regelmäßig. Reime und Klangverbindungen tauchen auf, aber die Form ist nicht überall gleich gebaut.

Lernpunkt: Form und Inhalt passen zusammen: Auch die ungewöhnliche Beziehung entwickelt sich nicht nach einem einfachen, regelmäßigen Muster.


Das Ende deuten

Am Schluss gehen Mensch und Tier getrennte Wege.

Eine mögliche Deutung lautet: Nähe ist möglich, obwohl zwei Lebewesen verschieden sind. Aber Unterschiede verschwinden dadurch nicht.

Eine andere mögliche Deutung lautet: Das Gedicht macht sich spielerisch über die menschliche Neigung lustig, Tiere nach menschlichen Maßstäben zu betrachten.

Wichtig: Eine Interpretation ist keine sichere Tatsache. Sie muss mit Textstellen begründet werden.


Zitatgestütztes Lesen

Für eine Gedichtanalyse brauchst Du kurze Textbelege.

Beispiel: Die Formulierung „im ungleichen Schritt und Tritt“ zeigt schon früh einen Unterschied zwischen Mensch und Tier.

Regel: Zitat + Erklärung = guter Textbeleg.

Satzmuster: „Die Wörter ‚…‘ zeigen, dass …“


Kurzes Lesequiz mit Zitaten

Was zeigt die Formulierung „im ungleichen Schritt und Tritt“ besonders deutlich? (Mensch und Tier sind miteinander unterwegs, aber verschieden) (!Beide Figuren bewegen sich genau gleich) (!Die Blindschleiche ist ein Mensch) (!Die Szene spielt in einer Stadt)




Was bewirkt die Bezeichnung „Blindschl“? (Sie macht das Tier zu einer individuellen Figur) (!Sie nennt den wissenschaftlichen Artnamen) (!Sie beweist, dass der Autor das Tier besaß) (!Sie beschreibt nur die Farbe des Tieres)




Warum wirkt das gemeinsame Essen komisch? (Weil menschliche und tierische Gewohnheiten nebeneinandergestellt werden) (!Weil beide genau dasselbe essen) (!Weil keine Figur Nahrung bekommt) (!Weil das Gedicht plötzlich zum Kochrezept wird)




Wie sollte die Verschluck-Szene am besten gelesen werden? (Als absurde und traumartige Szene der lyrischen Stimme) (!Als sicherer biografischer Bericht über Ringelnatz) (!Als naturwissenschaftliches Experiment) (!Als Zeitungsnachricht)





Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer ist der Autor von „Blindschl“? (Joachim Ringelnatz) (!Erich Kästner) (!Heinrich Heine) (!Rainer Maria Rilke)




In welchem Gedichtband erschien „Blindschl“ 1928? (Allerdings) (!Kinder-Verwirr-Buch) (!Kuttel Daddeldu) (!Gedichte dreier Jahre)




Was ist eine lyrische Stimme? (Die Figur oder Stimme, die im Gedicht spricht) (!Immer der echte Autor) (!Der Verlag eines Gedichts) (!Die Person, die das Buch verkauft)




Welche Aussage zur Blindschleiche ist biologisch richtig? (Sie ist eine beinlose Echse) (!Sie ist eine Schlange) (!Sie ist ein Wurm) (!Sie ist ein Insekt)




Welches Stilmittel liegt vor, wenn ein Tier menschliche Eigenschaften erhält? (Personifikation) (!Alliteration) (!Ellipse) (!Anapher)




Warum wirkt „Blindschl“ häufig komisch? (Weil Mögliches und absurdes Unmögliches verbunden werden) (!Weil das Gedicht nur aus Fachbegriffen besteht) (!Weil es keine Handlung gibt) (!Weil alle Verse gleich lauten)




Wie viele Verse hat „Blindschl“? (51 Verse) (!21 Verse) (!35 Verse) (!72 Verse)




Wie viele Strophen hat das Gedicht? (11 Strophen) (!4 Strophen) (!7 Strophen) (!20 Strophen)




Was gehört zu einer guten Gedichtanalyse? (Ein Textbeleg mit Erklärung) (!Nur die eigene Meinung) (!Nur eine Inhaltsangabe) (!Nur der Lebenslauf des Autors)




Welche Aussage über eine Interpretation ist richtig? (Sie muss mit Beobachtungen am Text begründet werden) (!Sie ist immer eindeutig) (!Sie darf keine Textbelege enthalten) (!Sie ist dasselbe wie eine Biografie)





Memory

Joachim Ringelnatz Autor von „Blindschl“
lyrische Stimme sprechende Figur im Gedicht
Personifikation Vermenschlichung
1928 Erscheinungsjahr von „Allerdings“
Blindschleiche beinlose Echse
Textbeleg Zitat mit Bezug zur Analyse





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Begegnung Beginn der ungewöhnlichen Beziehung
Zusammenleben gemeinsamer Alltag von Mensch und Tier
Vermenschlichung das Tier erhält menschliche Eigenschaften
Traumszene absurde Verschluck-Situation
Trennung getrennte Wege am Schluss





Kreuzworträtsel

Ringelnatz Wie lautet der Künstlername des Autors Joachim?
Blindschleiche Welches Tier steht im Mittelpunkt des Gedichts?
Personifikation Wie heißt das Stilmittel für Vermenschlichung?
Strophe Wie heißt ein Abschnitt eines Gedichts?
Verszeile Wie nennt man eine einzelne Zeile in einem Gedicht?
Interpretation Wie heißt eine begründete Deutung eines Textes?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
„Blindschl“ stammt von Joachim

. Das Gedicht erschien im Jahr

im Band „Allerdings“. Die sprechende Figur nennt man die lyrische

. Wenn ein Tier menschliche Eigenschaften erhält, spricht man von

. Die Blindschleiche ist biologisch eine beinlose

. Eine gute Deutung braucht einen passenden

.




Gestufte Hilfen


Hilfe A: Inhalt

Beantworte nacheinander drei Fragen: Wer begegnet wem? Was erleben die Figuren? Wie endet ihre Beziehung?


Hilfe B: Sprache

Suche eine Stelle, an der die Blindschleiche menschlich wirkt. Schreibe dann: „Das Tier wirkt menschlich, weil …“


Hilfe C: Deutung

Nutze dieses Muster:

Beobachtung → Textbeleg → Wirkung → Deutung

Beispiel: Die Figuren sind verschieden → kurzer Beleg → der Unterschied wird betont → Nähe hebt Unterschiede nicht vollständig auf.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Vorlesen: Lies eine Strophe laut vor. Probiere zwei verschiedene Betonungen. Beschreibe anschließend, welche Version komischer wirkt.
  2. Comic: Zeichne vier Bilder zur Handlung. Nutze Sprechblasen, aber übernimm keine lange Textstelle.
  3. Figurenprofil: Erstelle je ein kurzes Profil für die lyrische Stimme und für Blindschl.
  4. Textbeleg: Suche drei kurze Textstellen und notiere jeweils in einem Satz, was sie zeigen.


Standard

  1. Gedichtanalyse: Schreibe einen kurzen Analyseabsatz zur Vermenschlichung der Blindschleiche.
  2. Perspektivwechsel: Schreibe einen inneren Monolog aus Sicht von Blindschl nach der Trennung.
  3. Hörfassung: Nimm Deinen eigenen Vortrag einer ausgewählten Strophe auf. Begründe Tempo und Betonung.
  4. Bildanalyse: Vergleiche ein Commons-Foto der echten Blindschleiche mit ihrer Darstellung im Gedicht.


Schwer

  1. Interpretationsvergleich: Entwickle zwei verschiedene Deutungen des Schlusses und belege beide am Text.
  2. Quellenvergleich: Vergleiche die Scan-Fassung von 1928 mit einer heutigen digitalen Textfassung. Dokumentiere Unterschiede.
  3. Medienprojekt: Plane ein kurzes Erklärvideo zur Frage „Warum ist Blindschl komisch und nachdenklich zugleich?“. Nutze nur freie Medien.
  4. Kreatives Schreiben: Schreibe eine neue Schlussszene, in der Mensch und Tier sich wiederbegegnen. Markiere danach, welche Stilmittel Du bewusst eingesetzt hast.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Lyrische Stimme: Erkläre an einem Beispiel, warum Autor und lyrische Stimme unterschieden werden müssen.
  2. Personifikation: Zeige, wie die Vermenschlichung der Blindschleiche zugleich Nähe und Komik erzeugt.
  3. Kontrast: Untersuche, wie Unterschiede zwischen Mensch und Tier im Gedicht dargestellt werden.
  4. Schlussdeutung: Entwickle eine begründete Interpretation der letzten Strophe und nenne mindestens einen Textbeleg.
  5. Medienvergleich: Erkläre, wie ein echtes Video einer Blindschleiche Deine Wahrnehmung des Gedichts verändern kann.
  6. Quellenkritik: Begründe, warum der Scan der Ausgabe von 1928 für genaue Textarbeit wichtiger ist als eine nicht belegte Abschrift im Internet.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du:

  1. Inhalt und Aufbau des Gedichts knapp zusammenfassen kannst.
  2. Autor und lyrische Stimme sicher unterscheidest.
  3. mindestens zwei sprachliche Mittel erkennst und ihre Wirkung erklärst.
  4. kurze Textbelege sinnvoll verwendest.
  5. eine Deutung entwickelst und begründest.
  6. die historische Ausgabe von 1928 als Quelle benennen kannst.
  7. zwischen gesichertem Befund und eigener Interpretation unterscheidest.
  8. freie Medien mit Quelle und Lizenz korrekt zuordnen kannst.




Medienrechte und Nachweise

Die verwendeten Wikimedia-Commons-Medien wurden auf Quelle und Lizenz geprüft:

  1. Joachim Ringelnatz - Allerdings. 1928.jpg: Buchcover, Gestaltung von Rudolf Großmann, 1928; auf Wikimedia Commons als gemeinfreies Werk gekennzeichnet.
  2. Joachim Ringelnatz - Allerdings - 019.jpg, 020.jpg, 021.jpg: Scans der Ausgabe von 1928, Quelle Universitätsbibliothek Bielefeld; auf Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
  3. Ringelnatz-Porträt.jpg: Porträt vor 1925, unbekannter Fotograf; auf Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
  4. Anguis fragilis.jpg: Foto von Richard Bartz; Lizenz CC BY-SA 2.5.
  5. Anguis fragilis.ogv: Video von Thorsten Hartmann; Lizenz CC BY-SA 3.0.
  6. Anguis fragilis in motion, Full HD.webm: Video von Kreuzschnabel; freie Lizenz gemäß Wikimedia-Commons-Dateiseite.
  7. DE Im Park Joachim Ringelnatz spoken.ogg: Sprecher Matthias Erfurth; Lizenz CC BY-SA 4.0.

Hinweis: Das Hörbeispiel „Im Park“ ist nicht die Tonfassung von „Blindschl“, sondern ein Vergleichsbeispiel für den Vortrag eines Ringelnatz-Gedichts.


Quellen und weiterführende Links

  1. Wikisource: Blindschl – mit Quellenangaben und Scans
  2. Wikisource: Allerdings – Ausgabe von 1928
  3. Wikimedia Commons: Scans von „Allerdings“
  4. Wikimedia Commons: Gesprochene Ringelnatz-Texte
  5. Wikimedia Commons: Blindschleiche
  6. Zeno.org: Blindschl


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