Biotopkarte

Biotopkarte
Einleitung
Eine Biotopkarte zeigt, wo sich unterschiedliche Biotope oder Biotoptypen in einem Gebiet befinden. Sie macht Lebensräume räumlich sichtbar und hilft dabei, Landschaften zu beschreiben, Veränderungen zu erkennen und Maßnahmen für den Naturschutz zu planen.
Dieser aiMOOC richtet sich vor allem an Lernende der Klassen 7 bis 9 in Biologie, Geographie und Naturwissenschaft und Technik. Du lernst, wie Biotopkarten entstehen, wie Du sie liest und wie Du selbst eine einfache Biotopkarte anfertigen kannst.

Was ist eine Biotopkarte?
Ein Biotop ist ein räumlich abgrenzbarer Lebensraum mit bestimmten Umweltbedingungen. In einem Teich, einer Hecke, einer Wiese oder einem Wald herrschen jeweils andere Bedingungen für Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen.
Eine Biotopkarte ist das Ergebnis einer Biotopkartierung. Auf ihr werden Flächen mit ähnlichen Eigenschaften abgegrenzt und bestimmten Biotoptypen zugeordnet. In der Fachpraxis wird deshalb häufig auch von einer Biotoptypenkarte gesprochen.
Eine Biotopkarte zeigt nicht automatisch jede einzelne Tier- oder Pflanzenart. Ihr Schwerpunkt liegt auf der räumlichen Verteilung von Lebensräumen. Arten können zusätzlich erfasst und mit den kartierten Flächen verknüpft werden.

Typische Biotoptypen
Je nach Landschaft können sehr unterschiedliche Biotoptypen vorkommen. Häufig werden beispielsweise Wald, Wiese, Hecke, Acker, Teich, Bach, Moor, Trockenrasen oder bebaute und versiegelte Flächen unterschieden.
Entscheidend ist, dass die verwendeten Kategorien vor der Kartierung möglichst eindeutig festgelegt werden. In professionellen Kartierungen geschieht dies mit einem Kartierschlüssel. Dieser beschreibt Merkmale, anhand derer ein Biotoptyp erkannt und von anderen Typen unterschieden wird.

Wie entsteht eine Biotopkarte?
Eine Biotopkarte entsteht durch die Verbindung von Beobachtung, Datenerfassung und kartografischer Darstellung. Je nach Aufgabe können Fachleute ein Gebiet vollständig kartieren oder nur besonders wichtige Lebensräume erfassen.
Typische Informationsquellen sind Geländebegehungen, Luftbilder, bestehende Geodaten und frühere Kartierungen. Moderne Kartierungen werden häufig digital in einem Geoinformationssystem weiterverarbeitet.
Schritt 1: Untersuchungsgebiet festlegen
Zuerst wird bestimmt, welches Gebiet untersucht werden soll. Das kann ein Schulgelände, ein Park, ein Waldrand, eine Gemeinde oder eine größere Landschaft sein.
Auch der Maßstab ist wichtig. Je größer der dargestellte Ausschnitt ist, desto weniger Einzelheiten können normalerweise eingezeichnet werden. Eine Karte für ein kleines Schulgelände kann deshalb genauer sein als eine Übersichtskarte für eine ganze Region.
Schritt 2: Biotoptypen erkennen
Im Gelände werden Flächen betrachtet und anhand festgelegter Merkmale einem Biotoptyp zugeordnet. Dabei können unter anderem folgende Merkmale helfen:
- Vegetation: Welche Pflanzen prägen die Fläche?
- Boden: Ist der Boden trocken, feucht, sandig oder stark verändert?
- Wasser: Gibt es offene Wasserflächen, Quellen oder zeitweise nasse Bereiche?
- Nutzung: Wird die Fläche gemäht, beweidet, bebaut oder landwirtschaftlich genutzt?
- Struktur: Gibt es Hecken, Einzelbäume, Totholz, Mauern oder Kleingewässer?
Für manche Fragestellungen werden zusätzlich Arten bestimmt oder Umweltfaktoren gemessen.

Schritt 3: Grenzen eintragen
Die erkannten Biotopflächen werden auf einer Grundkarte abgegrenzt. Im Gelände können dazu Ausdrucke, Tablets oder mobile Geräte mit Positionsbestimmung genutzt werden.
Grenzen in der Natur sind nicht immer scharf. Eine Wiese kann beispielsweise allmählich in einen Gebüschsaum übergehen. Kartierende müssen dann nach den Regeln des verwendeten Kartierschlüssels entscheiden, wo eine sinnvolle Grenze eingezeichnet wird.
Schritt 4: Daten überprüfen und darstellen
Nach der Feldarbeit werden die Beobachtungen geprüft und in eine Karte übertragen. Unterschiedliche Biotoptypen erhalten Farben, Flächensymbole oder Kürzel. Eine Legende erklärt diese Zeichen.
Digitale Karten können zusätzlich Informationen wie Flächengröße, Zustand, Nutzung oder Beobachtungsdatum speichern.

Bestandteile einer guten Biotopkarte
Eine verständliche Biotopkarte enthält mehrere wichtige Elemente:
- Kartenausschnitt: Er zeigt das untersuchte Gebiet.
- Legende: Sie erklärt Farben, Symbole und Kürzel.
- Maßstab: Er ermöglicht die Abschätzung realer Entfernungen.
- Orientierung: Ein Nordpfeil oder andere Orientierungshilfen erleichtern die räumliche Einordnung.
- Flächengrenzen: Sie zeigen, wo ein Biotoptyp endet und ein anderer beginnt.
- Quelle und Datum: Sie machen nachvollziehbar, wann und auf welcher Datengrundlage die Karte entstand.
Beispiel für eine einfache Legende
| Kartenzeichen | Bedeutung |
|---|---|
| Grün | Wald oder Gehölz |
| Hellgrün | Wiese oder Grünland |
| Blau | Gewässer |
| Gelb | Acker oder offene Nutzfläche |
| Grau | Gebäude, Straßen oder andere versiegelte Flächen |
Die Farben sind nur ein Beispiel. Entscheidend ist, dass die Legende eindeutig ist und während der gesamten Kartierung gleich verwendet wird.
Feldarbeit: Biotope untersuchen
Bei einer genaueren Kartierung reicht ein kurzer Blick oft nicht aus. Pflanzenbestände, Bodenverhältnisse und Strukturen müssen systematisch untersucht werden.
Eine einfache Methode ist eine Probefläche. Dabei wird ein kleiner, festgelegter Ausschnitt genauer betrachtet. So kannst Du beispielsweise notieren, welche Pflanzen vorkommen oder wie stark der Boden bedeckt ist.
Einfaches Kartierprotokoll für die Schule
| Merkmal | Beobachtung |
|---|---|
| Ort | Wo liegt die Fläche? |
| Biotoptyp | Welche Art von Lebensraum erkennst Du? |
| Vegetation | Welche Pflanzen oder Pflanzengruppen fallen auf? |
| Feuchtigkeit | Trocken, frisch, feucht oder nass? |
| Nutzung | Wie wird die Fläche genutzt? |
| Strukturen | Gibt es Bäume, Hecken, Totholz, Steine, Mauern oder Gewässer? |
| Beeinträchtigungen | Sind Müll, Versiegelung, starke Trittbelastung oder andere Veränderungen sichtbar? |
| Datum | Wann wurde die Fläche untersucht? |
Luftbilder und digitale Karten
Luftbilder helfen dabei, Landschaftsstrukturen aus der Vogelperspektive zu erkennen. Wälder, Felder, Gewässer, Siedlungen und größere Gehölzgruppen können häufig bereits auf einem Luftbild unterschieden werden.
Trotzdem ersetzt ein Luftbild nicht immer die Begehung vor Ort. Zwei Flächen können im Bild ähnlich aussehen, aber unterschiedliche Pflanzenbestände oder Umweltbedingungen besitzen. Deshalb werden Luftbildauswertung und Geländekartierung je nach Ziel kombiniert.
Ein GIS ermöglicht es, Kartengrenzen digital zu zeichnen, Flächen zu berechnen und zusätzliche Informationen mit den Kartenobjekten zu verknüpfen.
Warum sind Biotopkarten wichtig?
Biotopkarten schaffen eine räumliche Datengrundlage für Naturschutz, Landschaftsplanung, Forschung und Umweltbeobachtung. Sie können beispielsweise zeigen, wo wertvolle Lebensräume liegen, welche Flächen miteinander verbunden sind oder wo sich Landschaften verändert haben.
Besonders wichtig ist der Vergleich von Kartierungen aus verschiedenen Jahren. Dadurch kann sichtbar werden, ob beispielsweise eine Feuchtwiese kleiner geworden ist, ein Gehölz sich ausgebreitet hat oder eine Fläche versiegelt wurde.

Biotopverbund
Viele Arten benötigen nicht nur einzelne Schutzflächen, sondern Verbindungen zwischen geeigneten Lebensräumen. Ein Biotopverbund besteht deshalb aus miteinander vernetzten Lebensräumen und Verbindungselementen.
Biotopkarten können helfen, solche Strukturen zu erkennen. Auf einer Karte lässt sich beispielsweise untersuchen, ob eine Hecke zwei größere Lebensräume verbindet oder ob Straßen und Siedlungsflächen eine Barriere bilden.
Grenzen und Genauigkeit
Eine Biotopkarte ist kein vollkommenes Abbild der Natur. Ihre Aussage hängt von mehreren Faktoren ab: vom Maßstab, vom verwendeten Kartierschlüssel, von der Jahreszeit, von der Erfahrung der kartierenden Personen und von der Aktualität der Daten.
Außerdem verändern sich Biotope. Wiesen werden gemäht, Gewässer trocknen zeitweise aus, Gehölze wachsen und Flächen werden umgestaltet. Deshalb zeigt eine Biotopkarte immer den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Eine sorgfältige Karte nennt deshalb Datum, Methode und Datengrundlage.
Biotopkarten lesen
Beim Lesen einer Biotopkarte solltest Du systematisch vorgehen:
- Lies zuerst Titel, Legende und Maßstab.
- Bestimme die Lage wichtiger Flächen.
- Vergleiche angrenzende Biotoptypen.
- Suche nach Übergängen, Verbindungen und Barrieren.
- Prüfe, ob aus der Karte Veränderungen oder Nutzungskonflikte erkennbar werden.
Eine gute Interpretation beschreibt nicht nur, was eingezeichnet ist, sondern erklärt auch mögliche ökologische Zusammenhänge.
Eine eigene Biotopkarte erstellen
Für ein Schulprojekt genügt bereits ein kleines Untersuchungsgebiet. Du kannst zum Beispiel das Schulgelände oder einen nahe gelegenen Park kartieren.
Ein mögliches Vorgehen:
- Lege den Kartenausschnitt fest und beschaffe eine einfache Grundkarte.
- Definiere wenige, gut unterscheidbare Biotoptypen.
- Gehe das Gebiet systematisch ab und notiere Beobachtungen.
- Zeichne die Grenzen der Flächen ein.
- Erstelle eine eindeutige Legende.
- Ergänze Maßstab, Nordrichtung, Datum und Quellenangabe.
- Vergleiche Deine Karte mit der Realität und verbessere unklare Stellen.
Achte bei der Feldarbeit auf Wege, Schutzgebietsregeln und Tiere. Pflanzen oder Tiere müssen für eine einfache Biotopkartierung nicht gesammelt werden.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was zeigt eine Biotopkarte hauptsächlich? (Die räumliche Verteilung und Abgrenzung von Lebensräumen) (!Die Namen aller Menschen in einem Gebiet) (!Nur die Höhenlage eines Gebietes) (!Ausschließlich die Straßen eines Gebietes)
Wie heißt die systematische Erfassung von Biotopen in einem Gebiet? (Biotopkartierung) (!Wetterbeobachtung) (!Bodenversiegelung) (!Navigation)
Wozu dient eine Kartenlegende? (Sie erklärt Farben Symbole und Kürzel) (!Sie bestimmt das Wetter) (!Sie misst die Lufttemperatur) (!Sie ersetzt die Geländebegehung)
Warum ist der Maßstab einer Biotopkarte wichtig? (Er verbindet Kartenentfernungen mit Entfernungen in der Wirklichkeit) (!Er zeigt das Alter aller Pflanzen) (!Er bestimmt die Himmelsrichtung) (!Er gibt die Artenzahl eines Biotops an)
Was ist ein Kartierschlüssel? (Eine festgelegte Beschreibung zur Unterscheidung von Biotoptypen) (!Ein Werkzeug zum Öffnen von Kartenboxen) (!Eine Liste aller Straßen eines Ortes) (!Ein Gerät zur Temperaturmessung)
Welche Methode kann eine Geländekartierung ergänzen? (Luftbildauswertung) (!Gedichtanalyse) (!Musikaufnahme) (!Zeitzonenberechnung)
Welche Aussage über Biotopgrenzen ist richtig? (Sie können in der Natur fließend sein) (!Sie verlaufen immer entlang von Straßen) (!Sie sind immer mit Zäunen markiert) (!Sie bleiben grundsätzlich unverändert)
Warum ist das Datum einer Biotopkarte wichtig? (Biotope können sich im Laufe der Zeit verändern) (!Jede Karte gilt nur einen Tag) (!Die Legende ändert sich täglich) (!Der Norden verändert seine Lage)
Was ermöglicht ein GIS bei der Biotopkartierung? (Digitale Speicherung Darstellung und Auswertung räumlicher Daten) (!Das Wachstum von Pflanzen) (!Die Veränderung des Wetters) (!Die Bestimmung jeder Art ohne Beobachtung)
Wobei können Biotopkarten den Naturschutz unterstützen? (Beispielsweise beim Erkennen wertvoller Flächen und ihrer Vernetzung) (!Beim Ersetzen aller Geländeuntersuchungen) (!Beim Vorhersagen einzelner Tierbewegungen auf die Minute) (!Beim Festlegen von Schulnoten)
Memory
| Biotopkarte | Räumliche Darstellung von Lebensräumen |
| Legende | Erklärung von Farben und Symbolen |
| Maßstab | Verhältnis zwischen Karte und Wirklichkeit |
| Kartierschlüssel | Regeln zur Unterscheidung von Biotoptypen |
| Luftbild | Aufnahme einer Landschaft von oben |
| GIS | Digitale Verarbeitung räumlicher Daten |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Geländebegehung | Beobachtung vor Ort |
| Biotopgrenze | Übergang zwischen kartierten Lebensräumen |
| Nordpfeil | Orientierung auf der Karte |
| Probefläche | Genau untersuchter kleiner Ausschnitt |
| Biotopverbund | Netzwerk miteinander verbundener Lebensräume |
Kreuzworträtsel
| Biotop | Wie heißt ein räumlich abgrenzbarer Lebensraum? |
| Legende | Welcher Kartenteil erklärt Farben und Symbole? |
| Maßstab | Wie heißt das Verhältnis zwischen Kartenentfernung und Wirklichkeit? |
| Gelände | Wo findet eine Begehung zur direkten Beobachtung statt? |
| Luftbild | Welche Aufnahme zeigt eine Landschaft von oben? |
| Kartierung | Wie heißt die systematische räumliche Erfassung? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Biotopkarte lesen: Suche auf einer vorhandenen Karte drei verschiedene Biotoptypen und beschreibe ihre Lage zueinander.
- Legende gestalten: Entwirf für Wald, Wiese, Gewässer, Hecke und versiegelte Fläche eine gut unterscheidbare Kartenlegende.
- Schulgelände beobachten: Gehe über das Schulgelände und notiere fünf unterschiedliche Flächen oder Strukturen, die Du kartieren könntest.
- Fotodokumentation: Fotografiere drei unterschiedliche Lebensräume in Deiner Umgebung und formuliere zu jedem Bild zwei Beobachtungen.
Standard
- Mini-Biotopkarte: Erstelle für einen kleinen Teil des Schulgeländes eine eigene Biotopkarte mit Legende und Nordrichtung.
- Luftbildvergleich: Vergleiche ein Luftbild mit Deinen Beobachtungen vor Ort und dokumentiere drei Unterschiede oder zusätzliche Erkenntnisse.
- Biotopgrenzen untersuchen: Suche einen Übergang zwischen zwei Lebensräumen und erkläre, warum eine eindeutige Grenzziehung schwierig sein kann.
- Kartierprotokoll: Entwickle ein eigenes Protokoll mit Kriterien für Vegetation, Feuchtigkeit, Nutzung und Strukturen und teste es an zwei Flächen.
Schwer
- Biotopwandel: Vergleiche zwei Karten oder Luftbilder desselben Gebietes aus unterschiedlichen Jahren und untersuche mögliche Veränderungen.
- Biotopverbund analysieren: Zeichne auf einer Karte mögliche Verbindungen und Barrieren zwischen naturnahen Flächen ein und begründe Deine Auswahl.
- GIS-Projekt: Übertrage Deine Kartierung mit einem geeigneten digitalen Kartenwerkzeug in eine einfache digitale Karte und dokumentiere die Arbeitsschritte.
- Forschungsprojekt Biotopkarte: Entwickle in einer Gruppe eine kleine Untersuchung mit Fragestellung, Kartiermethode, Datenerhebung, Auswertung und Präsentation.


Lernkontrolle
- Kartenauswertung: Du erhältst eine Biotopkarte mit Wald, Wiese, Gewässer und Straße. Erkläre, an welchen Stellen Du besonders viele Übergänge zwischen Lebensräumen erwartest und begründe Deine Vermutung.
- Methodenvergleich: Vergleiche Geländebegehung und Luftbildauswertung. Erkläre, welche Informationen jeweils besonders gut erfasst werden können und wo Grenzen der Methoden liegen.
- Planungsfall: Eine neue Straße soll durch eine Landschaft gebaut werden. Beschreibe, wie eine Biotopkarte helfen kann, mögliche Auswirkungen auf Lebensräume zu untersuchen.
- Fehleranalyse: Eine Biotopkarte enthält keine Legende, kein Datum und keinen Maßstab. Erkläre, welche Probleme dadurch bei der Nutzung der Karte entstehen.
- Biotopverbund: Zwei Waldflächen sind durch eine lange Hecke verbunden. Erkläre, warum diese Struktur für manche Arten bedeutsam sein kann und wie Du sie auf einer Biotopkarte darstellen würdest.
- Aktualität: Eine zehn Jahre alte Biotopkarte wird für eine aktuelle Untersuchung verwendet. Entwickle ein Vorgehen, mit dem Du prüfen kannst, welche Kartenaussagen noch stimmen.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis zum Thema Biotopkarte solltest Du zeigen können, dass Du:
- den Unterschied zwischen Biotop, Biotoptyp und Biotopkarte erklären kannst,
- wesentliche Kartenelemente wie Legende und Maßstab richtig verwendest,
- einfache Biotoptypen anhand nachvollziehbarer Merkmale unterscheiden kannst,
- eine kleine Kartierung planen und dokumentieren kannst,
- Grenzen und Unsicherheiten einer Biotopkarte erkennst,
- Biotopkarten zur Untersuchung von Veränderungen und Vernetzungen auswerten kannst.
OERs zum Thema
Verknüpfte Lernbereiche
aiMOOC-Projekte
MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Code entdecken · Spiele & interaktive Welten →Jahresüberblicke · Fächer & Klassen →Mediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragen