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Baurenständchen - Schiller, Friedrich - Gedichtanalyse

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Baurenständchen - Schiller, Friedrich - Gedichtanalyse

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Einleitung

Ein Ständchen, das schiefgeht: Ein Mensch steht nachts im Gewitter vor einem Haus. Er bittet laut um Aufmerksamkeit, wird wütend und geht schließlich fort. Du untersuchst die 48 Verse von Friedrich Schillers Baurenständchen, erschienen 1782 in der Anthologie auf das Jahr 1782.

Für Klasse 9–10, mit Vertiefungen für Klasse 11–13. Lernziele: Du erkennst den Aufbau, unterscheidest Sprecher und Autor, erklärst die Komik und begründest Deutungen mit überprüfbaren Versen. Du nutzt die vorhandene MOOCwiki-Gedichtseite und die historische Quellfassung auf Wikisource.

Schiller auf einem Bild von Anton Graff, um 1786–1791; Wikimedia Commons, gemeinfrei. Genaue Bildrechte unter „OER und Wikipedia“.


Quellfassung, Lesefassung und Übertragung

Quellfassung heißt: alter gedruckter Wortlaut von 1782. Wikisource bietet die komplette, zweimal korrekturgelesene Fassung nach Anthologie auf das Jahr 1782, S. 260–262. Lesefassung heißt: derselbe deutsche Text mit modernisierter Schreibung. Übertragung heißt: schwierige Wörter werden in einfaches heutiges Deutsch erklärt; das ist keine Übersetzung in eine andere Sprache. Interpretation heißt: Du deutest die Wirkung und gibst Belege an.


Vier geprüfte Textstellen

Stelle Quellfassung von 1782 Lesefassung: heutige Schreibung Erklärung, keine Originalzeile
Vers 1 „Mensch! Ich bitte guk heraus!“ „Mensch! Ich bitte, guck heraus!“ Dringende Bitte um Aufmerksamkeit.
Vers 11 „Draussen, draussen Sauß und Brauß!“ „Draußen, draußen Saus und Braus!“ Lautes Unwetter im Freien.
Vers 32 „Liebe das verdank ich dir,“ „Liebe, das verdanke ich dir.“ Das Ich gibt der Liebe die Schuld.
Vers 48 „Fahre wol – Ich geh nach Haus.“ „Fahre wohl – ich gehe nach Hause.“ Der Sprecher geht fort.

Quellentreue: Die Versnummern und die alte Schreibweise stammen aus dem Druck. Eine Lesefassung ist eine redaktionelle Bearbeitung. Sie darf nicht als unverändertes Originalzitat gelten. Der ganze Gedichttext bleibt auf der vorhandenen Textseite und Wikisource verlinkt, statt hier eine zweite Gedichtseite anzulegen.

Historisches Titelblatt zur Anthologie; Originaldruck, Commons, gemeinfrei.

Originalseite 260 mit Beginn des Gedichts, Commons, gemeinfrei.


Inhalt und lyrische Stimme


Vier Schritte der Handlung

Verse 1–12: Die sprechende Figur wartet bei Regen vor dem Haus. Die Bitte um Aufmerksamkeit erklingt wiederholt.

Verse 13–24: Nacht, Hindernisse und Wetter verschärfen die Klage. Die Stimme klingt gereizter.

Verse 25–36: Das Ich beschimpft die Lage und spricht die Liebe selbst an. Die Übertreibungen werden immer heftiger.

Verse 37–48: Etwas kommt vom Fenster herunter und trifft den Sprecher. Der Text sagt nicht eindeutig, welcher Stoff das ist. Das Ich gibt auf und geht nach Hause.


Ich-Figur und Gegenüber

Das lyrische Ich ist die gestaltete Sprecherfigur, nicht einfach Friedrich Schiller. Die Person im Haus antwortet in keinem wörtlich wiedergegebenen eigenen Satz. Ihre Gedanken und Absichten kennen wir nicht. Prüfe deshalb die Fragen: Ist der Sprecher verliebt, verzweifelt, dreist oder lächerlich? Zwei Antworten können gleichzeitig teilweise stimmen.

Lesehilfe: Vergleiche die Anreden in V. 1, 13 und 25 mit dem Abschied in V. 48. Formuliere den Wandel in vier Verben: bitten, drängen, schimpfen, aufgeben.

Originalseite 261; Commons, gemeinfrei. Achte auf die gedruckten Zeilen und ihre alte Schreibung.


Form, Reim und Klang


Vier Gruppen mit je zwölf Versen

Der originale Gedichttext hat 48 Verse und vier größere Abschnitte mit je zwölf Versen. Der Schlussvermerk „W. D.“ ist eine Signatur, kein 49. Vers. Gleich zu Beginn wechseln zwei Reimklänge in den ersten vier Zeilen (Kreuzreim). Die Verse 5–6 bilden einen Paarreim. Wiederkehrende Klänge und eine refrainartige Schlussformel verbinden die Teile. Nicht alle Versenden klingen in heutiger Aussprache gleich perfekt. Prüfe sie am Wortlaut, statt ein Reimschema nur zu behaupten.


Ausrufe und Wechsel

Die wiederholten Rufe klingen wie ein immer lauterer Auftritt. Das Wiederholen bringt Witz und Tempo. Im letzten Abschnitt steht statt einer weiteren Bitte der Abschied. Das verändert die Wirkung. Bei der Bestimmung des Metrums darfst du Betonungen nicht frei erfinden: Lies die Verse laut und prüfe hörbar.

Regen und Donner, echte Tonaufnahme von Caesar, Commons, gemeinfrei; keine historische Aufnahme des Gedichts.

Hörfrage: Welche Wörter in V. 1–12 wirken durch das Geräusch besonders stark? Warum belegt das Audio nicht, was tatsächlich vor dem Fenster geschah?


Bildsprache, Witz und Kritik


Sprachliche Mittel mit Bedeutung

In Vers 6 vergleicht das Ich das Wetter mit dem „jüngsten Tag“. Die apokalyptische Übertreibung lässt die Qual groß und zugleich komisch erscheinen. Auch Regen, Kälte, Dunkelheit und Stolpern erzeugen ein anschauliches Bild.

In Vers 32–34 spricht das Ich die Liebe an und gibt ihr Verantwortung für die eigenen Beschwerden. Das lässt sich als Personifikation lesen. Die wütende Beschimpfung in Vers 39 gehört zur Figurenrede. Sie ist keine gesicherte Beschreibung der Person im Haus. Du darfst hinterfragen, ob das Verhalten des Sprechers angemessen ist.


Drei mögliche Deutungen

Humorvolle Liebesklage: Ein erfolgloser Werbender übersteht immer neue Missgeschicke (V. 1–24, 48).

Spott auf den Sprecher: Die zunehmend heftigen Forderungen und Beschimpfungen machen ihn selbst lächerlich (V. 25–46).

Heutige Frage nach Grenzen: Das Ich verlangt Beachtung, aber sein Gegenüber hat keine ausdrücklich erklärte Pflicht zu antworten. Das ist eine gegenwärtige Lesart, keine wörtlich formulierte Moral des Gedichts.

Blitzanimation von DocWoelle, Commons, gemeinfrei. Eine moderne Illustration für die dramatische Wetterstimmung, nicht das historische Geschehen.


Epoche und Interpretation mit Quellen


Sturm und Drang und die spätere Klassik

Das Gedicht erschien 1782. Das liegt im Umfeld des Sturm und Drang. Leidenschaft, Ausrufe und derbe Alltagssprache passen zum frühen Schiller. Die Weimarer Klassik prägte einen späteren Abschnitt seines Schaffens. Ein Text von 1782 wird nicht allein deshalb zur Klassik, weil sein Autor später Klassik schrieb. Eine Epoche ist eine Einordnung, kein Ersatz für die genaue Textanalyse.

Litera Theo: Überblick Sturm und Drang. Das Video erklärt die Epoche, nicht speziell dieses Gedicht.

Litera Theo: Weimarer Klassik. Höre auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Epochen.


Vier Schritte für eine Analyse

Beobachtung: Was steht dort? Versbeleg: Welche genaue Zeile zeigt es? Wirkung: Wie wirkt Wortwahl, Reim, Anrede oder Bild? Deutung: Welche Schlussfolgerung ist möglich? Trenne jeweils historische Orthografie, modernisierte Lesefassung und eigene Erklärung.

Gestufte Hilfen:

  1. Hilfe 1: Unterstreiche Wetterwörter und Rufwörter in jeder Zwölfergruppe.
  2. Hilfe 2: Notiere zu jeder Beobachtung die Versnummer aus Wikisource.
  3. Hilfe 3: Nutze „In Vers … steht …; deshalb wirkt …; das kann … bedeuten.“
  4. Für Klasse 11–13: Prüfe eine Gegenlesart und benenne Unsicherheiten der Erzählperspektive.

Originalseite 262 mit dem Schluss, Commons, gemeinfrei.

MOOCit The Monkey Dance: Grundlagen der Gedichtanalyse, zum Auffrischen der Fachbegriffe.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Wissen und Textbelege

Wie viele Gedichtverse hat der Text ohne den Druckvermerk? (48) (!49) (!36) (!60)



Was bezeichnet die Quellfassung? (Den historischen Wortlaut aus der Ausgabe von 1782) (!Eine moderne erfundene Fortsetzung) (!Eine Meinung zum Gedicht) (!Eine fremdsprachige Übersetzung)



Wie schreibt der alte Originaldruck das Verb im ersten Zuruf? (guk) (!guck) (!blick) (!komm)



Was geschieht am Schluss? (Das Ich geht nach Hause) (!Das Ich zieht in das Haus ein) (!Die Person im Haus lädt es ein) (!Das Ich erhält einen Liebesbrief)



Wie lässt sich der Gedichttext sinnvoll gliedern? (In vier Abschnitte von je zwölf Versen) (!In sechs Abschnitte von je acht Versen) (!In drei Abschnitte von je sechzehn Versen) (!In zwei Abschnitte von je vierundzwanzig Versen)



Welches Mittel zeigt der Vergleich mit dem jüngsten Tag in Vers sechs? (Eine übertreibende Wetterdarstellung) (!Eine präzise Wettervorhersage) (!Einen eindeutigen Datumsvermerk) (!Eine mathematische Rechnung)



Wie wird die Liebe in den Versen zweiunddreißig bis vierunddreißig behandelt? (Wie ein ansprechbares Gegenüber) (!Wie ein sprechender Nachbar mit eigener Rede) (!Wie eine amtlich bekannte Person) (!Wie der Erzähler des gesamten Textes)



Was ist historisch für das Gedicht von 1782 passend? (Die Nähe zum frühen Sturm und Drang) (!Die Entstehung nach Schillers Tod) (!Die Zuordnung zum Expressionismus) (!Die automatische Einordnung in Schillers spätere Klassik)



Was ist über den Vorfall am Fenster sicher? (Etwas gelangt von oben auf den Sprecher) (!Ein Eimer Wasser wird wörtlich benannt) (!Eine Person hält eine lange Antwortrede) (!Ein Liebesbrief wird übergeben)



Woran erkennst du eine überprüfbare Deutung? (Am wörtlich richtigen Beleg und seiner Erklärung) (!An einem Zitat ohne Textprüfung) (!An einer frei erfundenen Zeile) (!An einer Behauptung ohne Verse)





Memory: Begriffe und Bedeutungen

Quellfassung Alte, quellengetreue Schreibung
Lesefassung Modernisierte Form des Lesetexts
Übertragung Sinnwiedergabe in heutiger Sprache
Refrain Wiederkehrende Schlussformel
Personifikation Vermenschlichung eines abstrakten Begriffs
Versbeleg Nachprüfbare Originalstelle mit Zeilennummer




Drag and Drop: Zuordnung

Ordne die Form dem zutreffenden Merkmal zu. Wirkung oder Bedeutung
Wiederholter Zuruf Der Sprecher fordert immer neu Aufmerksamkeit
Starkes Gewitter Es verstärkt den komischen Leidensdruck
Anrede an die Liebe Ein abstraktes Gefühl wird angesprochen
Weggang am Schluss Die vergebliche Werbung endet
Historischer Originalscan Die damalige Orthografie lässt sich prüfen




Kreuzworträtsel: Fachbegriffe

Strophe Wie heißt ein Gedichtabschnitt aus mehreren Versen?
Refrain Wie nennt man einen wiederkehrenden Ruf?
Kreuzreim Wie heißt die Abfolge zweier wechselnder Reimklänge?
Gewitter Welches Wetter quält die Stimme im Freien?
Schiller Wie lautet der Nachname des Gedichtautors?
Lesefassung Wie nennt man den lesbar modernisierten Wortlaut?




LearningApps: weitere Übungen

Die Einbettung öffnet eine thematische Suche; sie ist keine Behauptung über eine bereits vorhandene spezielle Einzelübung.


Lückentext: Inhalt und Methode

Ergänze die fehlenden Fachwörter.
Das Gedicht schrieb Friedrich

.
Die Anthologie erschien im Jahr

.
Der Text umfasst achtundvierzig

.
Die Sprecherfigur wird als lyrisches

bezeichnet.
Die historische Schreibweise findest du in der

.
Die modernisierte Schreibweise gehört zur

.
Ein wiederkehrender Ruf wirkt wie ein

.
Die katastrophale Wetterdarstellung enthält eine

.
Jede prüfbare Interpretation braucht einen

.
Am Ende tritt der Sprecher den

an.



Offene Aufgaben

Drei Kern-Schreibaufgaben mit steigendem Niveau: Nummer 1, Nummer 5 und Nummer 12. Dazu kommen neun weitere offene Übungen.


Leicht

  1. Schreibaufgabe: Schluss erklären: Schreibe drei Sätze zum Weggang in V. 48. Zitiere wortgetreu und erkläre die Stimmung.
  2. Vier Stimmen: Lies nacheinander vier kurze Abschnitte und unterscheide Bitte, Drängen, Ärger und Aufgeben.
  3. Gedicht gliedern: Kennzeichne im vorhandenen Quellentext vier Gruppen zu zwölf Versen und finde passende Abschnittsüberschriften.
  4. Alte Wörter klären: Erkläre mit eigenen Worten die historischen Formen „guk“, „Sauß“ und „wol“.


Standard

  1. Schreibaufgabe: Fassungsvergleich: Vergleiche die Verse 1, 11 und 48 in zwei Absätzen. Unterscheide Quellfassung, Lesefassung und Erklärung.
  2. Tonänderung: Beschreibe die Sprecherhaltung in jeder der vier Gruppen mit mindestens vier überprüfbaren Versangaben.
  3. Reime hören: Markiere die Reimpartner in V. 1–12. Prüfe, wo die heutige Aussprache vom erwarteten Reimklang abweicht.
  4. Zwei Sprachbilder: Erkläre die Wirkung des Wettervergleichs in V. 6 und der Anrede an die Liebe in V. 32–34.


Schwer

  1. Epoche begründen: Ordne das Gedicht historisch ein und begründe mit zwei genauen Textmerkmalen, weshalb die spätere Klassik keine automatische Datierung ist.
  2. Fiktive Antwort: Schreibe eine erfundene Antwort aus dem Haus und markiere, welche Aussagen dein eigenes Gedankenexperiment sind.
  3. Sprecher kritisch lesen: Erörtere anhand von V. 25–39, ob der Sprecher Mitleid verdient oder mit seinen Beschimpfungen selbst lächerlich wirkt.
  4. Schreibaufgabe: Deutungsaufsatz: Formuliere etwa 250 Wörter mit eigener These, Gegenlesart und mindestens drei exakten Quellzitaten samt Versnummern.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Alte Schrift: Erkläre an V. 1, warum eine Lesefassung nicht wortgleich als Original zitiert werden darf.
  2. Handlung und Stimme: Vergleiche den Ton in V. 1, 25 und 48 und benenne die jeweilige Wirkung.
  3. Refrain: Erkläre mit einem Vergleich zweier Abschnittsenden, wie die Wiederholung Komik aufbaut.
  4. Kontext: Setze das Veröffentlichungsjahr 1782 zu frühem Schiller und späterer Klassik in Beziehung.
  5. Zwei Deutungen: Vergleiche Liebesklage und Satire anhand dreier überprüfbarer Versstellen.
  6. Audio und Original: Erkläre, warum das Gewitteraudio eine Wirkung unterstützen, aber keine historische Handlung beweisen kann.


Lernnachweis

Dein Lernnachweis enthält eine kurze Vergleichstabelle zur Originalschreibung, eine Gliederung der 48 Verse, eine ausgewählte Klangbeobachtung und eine Interpretation mit drei korrekten Versbelegen. Für die Oberstufe ergänzt du eine Gegeninterpretation und die Abgrenzung zwischen gesicherten Textstellen und Hypothesen.



OER und Wikipedia

Literarische Quellen:

  1. Baurenständchen, Wikisource – am Originaldruck der Anthologie auf das Jahr 1782, S. 260–262, zweimal korrekturgelesen. Grundlage der Verszählung und Quellzitate.
  2. Bestehender MOOCwiki-Gedichttext – bewusst nur verlinkt, nicht als zweite Textseite angelegt.
  3. Friedrich-Schiller-Archiv – gut lesbare modernisierte Textfassung; nicht mit Originalschreibung verwechseln.
  4. Friedrich Schiller, Sturm und Drang und Weimarer Klassik – biografischer und literarhistorischer Kontext.

Nachweise zu allen eingebundenen Commons-Medien:

Datei Nachweis Urheber und Quelle Lizenz
File:1788 Graff Friedrich Schiller anagoria.JPG Commons Gemälde: Anton Graff; Reproduktion: Anagoria Gemeinfrei, PDM
File:De Anthologie 1782 A01.jpg Commons Schiller / Metzler, Scan Xarax Gemeinfrei, PDM
File:De Anthologie 1782 260.jpg Commons Historischer Druck, Scan Xarax, Upload Rabe Socke Gemeinfrei, PDM
File:De Anthologie 1782 261.jpg Commons Historischer Druck, Scan Xarax, Upload Rabe Socke Gemeinfrei, PDM
File:De Anthologie 1782 262.jpg Commons Historischer Druck, Scan Xarax, Upload Rabe Socke Gemeinfrei, PDM
File:Lightning animation.gif Commons DocWoelle Gemeinfrei, vom Urheber freigegeben
File:Rain and thunder.ogg Commons Caesar Gemeinfrei, vom Urheber freigegeben

YouTube-Videos mit Namensnennung: Sturm und Drang und Weimarer Klassik, jeweils Litera Theo; Gedichte untersuchen, MOOCit The Monkey Dance. Verlinkte, unverändert eingebettete Fremdvideos: Rechte und Nutzungsbedingungen liegen bei den Anbietern; es wird keine offene Videolizenz behauptet. Das Audio und die Blitzanimation sind nur illustrative Beispiele, nicht historische Aufzeichnungen des Gedichts.

Wikipedia zur Vertiefung:


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