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Auf dem Strome - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Auf dem Strome - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Auf dem Strome - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

Kurzbeschreibung: Christian Morgensterns Gedicht „Auf dem Strome“ beginnt mit „Am Himmel der Wolken“ und umfasst 24 Verse. Du untersuchst eine dunkle Bootsfahrt, die langsam in den Morgen führt. Dabei lernst Du, Textbelege von Deutungen zu unterscheiden. Außerdem arbeitest Du mit Quell- und Lesefassung, einem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

Christian Morgenstern, Selbstaufnahme von 1906. Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Einleitung

Christian Morgenstern lebte von 1871 bis 1914. Er schrieb ernste und humorvolle Gedichte. „Auf dem Strome“ gehört zum Gedichtband „Auf vielen Wegen“. Die erste Buchausgabe erschien 1897 bei Schuster & Loeffler in Berlin. Für das Gedicht ist dort Seite 128 nachgewiesen. Ein früherer Druck erschien bereits 1894/95 in der Zeitschrift Deutsche Dichtung.

Wichtig: Der Mensch, der im Gedicht „ich“ sagt, ist die lyrische Stimme oder das lyrische Ich. Es ist nicht automatisch Christian Morgenstern selbst. Aussagen über den Autor müssen durch Quellen belegt werden. Aussagen über die Bedeutung des Gedichts sind Interpretationen und müssen am Text begründet werden.

Signatur Christian Morgensterns, Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Video zum lyrischen Ich. Es hilft Dir, Autor und lyrische Stimme zu unterscheiden.


Historische Textgrundlage

Als historische Bezugsausgabe dient:

Christian Morgenstern: Auf vielen Wegen. Gedichte. Schuster & Loeffler, Berlin 1897, S. 128.

Wikisource weist diese Ausgabe mit digitalisiertem Scan nach. Die wissenschaftliche Morgenstern-Dokumentation nennt zusätzlich den Erstdruck in Deutsche Dichtung 17, 1894/95, S. 155 sowie spätere Drucke.

Ausgangspunkt dieses aiMOOCs ist außerdem die vom Nutzer genannte Zeno-Seite: https://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,%20Christian/Gedichte/Auf%20vielen%20Wegen/Auf%20dem%20Strome


Quellfassung

Die folgende Fassung orientiert sich an der historischen Ausgabe von 1897. Die Schreibweise „zuseiten“ wird als historischer Wortlaut dieser Druckfassung beibehalten.

Auf dem Strome

Am Himmel der Wolken
erdunkelnder Kranz ...
Auf schauerndem Strome
metallischer Glanz ...
Die Wälder zuseiten
so finster und tot ...
Und in flüsterndem Gleiten
vorüber mein Boot ...

Ein Schrei aus der Ferne -
dann still wie zuvor ...
Wie weit sich von Menschen
mein Leben verlor! ..
Eine Welle läuft leise
schon lang nebenher,
sie denkt wohl, ich reise
hinunter zum Meer ...

Ja, ich reise, ich reise,
weiß selbst nicht wohin ...
Immer weiter und weiter
verlockt mich mein Sinn ...
Schon kündet ein Schimmer
vom morgenden Rot, -
und ich treibe noch immer
im flüsternden Boot.


Lesefassung

Die Lesefassung verändert nicht den Inhalt. Sie nummeriert nur die Verse und gliedert das Gedicht für die Analyse.

1 Am Himmel der Wolken
2 erdunkelnder Kranz ...
3 Auf schauerndem Strome
4 metallischer Glanz ...
5 Die Wälder zuseiten
6 so finster und tot ...
7 Und in flüsterndem Gleiten
8 vorüber mein Boot ...

9 Ein Schrei aus der Ferne -
10 dann still wie zuvor ...
11 Wie weit sich von Menschen
12 mein Leben verlor! ..
13 Eine Welle läuft leise
14 schon lang nebenher,
15 sie denkt wohl, ich reise
16 hinunter zum Meer ...

17 Ja, ich reise, ich reise,
18 weiß selbst nicht wohin ...
19 Immer weiter und weiter
20 verlockt mich mein Sinn ...
21 Schon kündet ein Schimmer
22 vom morgenden Rot, -
23 und ich treibe noch immer
24 im flüsternden Boot.

Keine Übersetzung: Die Lesefassung ist keine Übersetzung und keine moderne Nacherzählung. Sie übernimmt den deutschen Gedichttext und ergänzt nur Verszahlen.


Erste Leseeindrücke

Am Anfang wirkt die Landschaft dunkel und unheimlich. Wolken, ein dunkler Fluss und tote wirkende Wälder bestimmen das Bild. Das Boot bewegt sich leise weiter. Später wird deutlich, dass die lyrische Stimme weit von anderen Menschen entfernt ist. Am Ende erscheint mit dem „morgenden Rot“ ein erstes helles Zeichen.

Boot auf dem Fluss Soča. Das Foto zeigt nicht den Ort des Gedichts, sondern dient als Anschauung. Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Klang und Bewegung

Wörter wie „flüsterndem Gleiten“, „Welle läuft leise“ und „treibe“ lassen Bewegung und Geräusche entstehen. Viele Laute wirken weich. Wiederholungen wie „ich reise, ich reise“ und „weiter und weiter“ verstärken den Eindruck eines dauernden Unterwegsseins.

Flussgeräusch des River Esk in Schottland, Aufnahme von Secretlondon, CC BY-SA 3.0. Das Geräusch ist kein Originalton zum Gedicht.

Hörauftrag: Höre kurz auf das Wassergeräusch. Lies danach Verse 13 bis 24 langsam. Welche Wörter passen klanglich zum Fließen?


Wolken, Dunkelheit und Licht

Zu Beginn verdunkeln Wolken den Himmel. Die Wälder erscheinen „finster und tot“. Am Ende kündigt ein „Schimmer“ das Morgenrot an. Du kannst darin einen Wechsel von Dunkelheit zu Licht erkennen.

Datei:Clouds time lapse.webm Wolken im Zeitraffer von John Fowler, Wikimedia Commons, CC BY 2.0.

Beobachtungsauftrag: Welche Wirkung haben sich bewegende Wolken? Vergleiche Deine Beobachtung mit den Versen 1 bis 4. Das Video zeigt nicht die im Gedicht beschriebene Landschaft.


Lyrische Stimme und Autorschaft

In Vers 8 steht „mein Boot“. Später folgen „mein Leben“ und „ich reise“. Dadurch ist eine lyrische Ich-Stimme deutlich erkennbar.

Du darfst deshalb schreiben:

„Die lyrische Stimme beschreibt eine Fahrt auf einem dunklen Strom.“

Nicht ausreichend belegt wäre:

„Morgenstern selbst fährt hier allein auf einem Fluss.“

Der Text erlaubt diese Gleichsetzung nicht. Eine biografische Deutung wäre nur mit zusätzlichen Quellen möglich.


Bildsprache und Personifikation

In Vers 15 heißt es über die Welle: „sie denkt wohl“. Einer Welle wird damit eine menschliche Fähigkeit gegeben. Das ist eine Personifikation.

Auch das Boot und die Reise können über ihre wörtliche Bedeutung hinaus gelesen werden. Eine mögliche Interpretation lautet: Die Fahrt kann für einen Lebensweg stehen. Das ist keine sichere Tatsache. Du musst diese Deutung mit Textstellen begründen, zum Beispiel mit „mein Leben“, „ich reise“ und „weiß selbst nicht wohin“.


Form

Das Gedicht hat 24 Verse und lässt sich in drei Abschnitte mit je acht Versen gliedern. Reime und ähnliche Klangmuster verbinden viele Verse. Für Klasse 7 bis 8 ist wichtiger als ein schwieriger Fachbegriff: Höre, welche Versenden zusammenklingen, und prüfe Deine Vermutung am Text.

Video zum Bestimmen von Versen, Strophen und Reimschemata.


Eine mögliche Deutung

Eine mögliche Deutung ist: Die Bootsfahrt zeigt einen Menschen, der sich einsam und ohne klares Ziel fühlt. Die dunkle Natur passt zu dieser Stimmung. Das Morgenrot kann Hoffnung oder Veränderung andeuten. Trotzdem treibt das Boot am Schluss weiter.

Beleg und Deutung müssen getrennt bleiben:

  1. Textbeleg: „weiß selbst nicht wohin“ zeigt, dass die lyrische Stimme kein klares Ziel nennt.
  2. Deutung: Das kann für Unsicherheit im Leben stehen.
  3. Alternative Deutung: Das offene Ziel kann auch Freiheit und Neugier bedeuten.


Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Finden: Suche zuerst ein Wort oder einen Vers, der zu Deiner Aussage passt.

Hilfe 2 – Beschreiben: Schreibe: „In Vers ... steht ...“.

Hilfe 3 – Erklären: Ergänze: „Das wirkt ..., weil ...“.

Hilfe 4 – Deuten: Schreibe erst danach: „Dies kann darauf hindeuten, dass ...“.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wie viele Verse hat „Auf dem Strome“? (24) (!12) (!18) (!32)




Wer spricht im Gedicht? (Eine lyrische Ich-Stimme) (!Sicher Christian Morgenstern selbst) (!Ein allwissender Erzähler) (!Ein Chor)




Welches Wort gehört zum helleren Ende des Gedichts? (Schimmer) (!tot) (!finster) (!Schrei)




Welche Aussage ist eine Personifikation? (Die Welle denkt) (!Das Boot ist auf dem Strom) (!Der Himmel hat Wolken) (!Der Morgen beginnt)




Was sagt die lyrische Stimme über ihr Ziel? (Sie weiß selbst nicht wohin) (!Sie fährt sicher nach Berlin) (!Sie kehrt sofort nach Hause zurück) (!Sie kennt den Hafen genau)




Welche Textstelle zeigt besonders deutlich die Entfernung von anderen Menschen? (Wie weit sich von Menschen mein Leben verlor) (!metallischer Glanz) (!morgenden Rot) (!Am Himmel der Wolken)




Welche Aussage trennt Textbeleg und Interpretation richtig? (Eine Deutung muss mit Textstellen begründet werden) (!Jede Deutung ist automatisch wahr) (!Der Autor und das lyrische Ich sind immer gleich) (!Textbelege sind persönliche Vermutungen)




Aus welchem Gedichtband stammt der Text? (Auf vielen Wegen) (!Galgenlieder) (!Palmström) (!Wir fanden einen Pfad)




Welche historische Buchausgabe wird hier als Bezug verwendet? (Berlin 1897 bei Schuster und Loeffler) (!Berlin 2005 bei Cassirer) (!München 1950 bei Piper) (!Wien 1880 bei Reclam)




Was verändert die Lesefassung in diesem aiMOOC? (Sie ergänzt Verszahlen) (!Sie übersetzt das Gedicht ins Englische) (!Sie schreibt ein neues Ende) (!Sie ersetzt die Bilder des Gedichts)





Memory

lyrisches Ich sprechende Stimme im Gedicht
Personifikation Vermenschlichung
Schimmer erstes helles Zeichen
Strom Fluss
Textbeleg genaue Stelle aus dem Gedicht
Interpretation begründete Deutung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Dunkelheit finsterer Beginn
Einsamkeit Entfernung von Menschen
Personifikation denkende Welle
Orientierungslosigkeit unbekanntes Reiseziel
Hoffnung morgendlicher Schimmer





Kreuzworträtsel

Stimme Wer spricht im Gedicht, ohne mit dem Autor gleichgesetzt zu werden?
Strome Auf welchem Gewässer bewegt sich das Boot laut Titel?
Wolken Was verdunkelt am Anfang den Himmel?
Welle Was läuft leise nebenher?
Schimmer Was kündigt das Morgenrot an?
Gleiten Welches Wort beschreibt die leise Bewegung des Bootes?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht hat

Verse. Die sprechende Figur nennt man

. Die Welle wird vermenschlicht; dieses Stilmittel heißt

. Zu Beginn wirkt die Landschaft eher

. Am Ende erscheint ein

. Die Aussage „weiß selbst nicht wohin“ zeigt ein fehlendes klares

. Eine Interpretation sollte immer mit einem

begründet werden.




Zitiergestütztes Lesequiz

Arbeite hier ohne automatische Bewertung. Schreibe jeweils einen kurzen Satz und einen Versbeleg.

  1. Verse 1 bis 4: Welche Stimmung entsteht? Zitiere höchstens vier passende Wörter.
  2. Verse 5 bis 8: Wie bewegt sich das Boot? Nenne einen genauen Ausdruck aus dem Gedicht.
  3. Verse 9 bis 12: Wodurch wird Einsamkeit sichtbar? Belege Deine Antwort.
  4. Verse 13 bis 16: Warum ist die Welle eine Personifikation?
  5. Verse 17 bis 20: Welche Haltung zum Unterwegssein erkennst Du?
  6. Verse 21 bis 24: Verändert das Morgenrot die Lage eindeutig? Begründe mit mindestens zwei Textstellen.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Stimmungswörter: Sammle fünf Wörter aus dem Gedicht, die eine Stimmung erzeugen. Ordne sie „dunkel“, „ruhig“ oder „hoffnungsvoll“ zu.
  2. Vorlesen: Lies acht Verse laut. Markiere vorher Stellen, an denen Du langsamer oder leiser lesen möchtest.
  3. Bild und Gedicht: Wähle eines der Commons-Medien auf dieser Seite. Erkläre in drei Sätzen, was zum Gedicht passt und was nicht.
  4. Lyrische Stimme: Schreibe zwei Sätze, die den Unterschied zwischen Autor und lyrischer Stimme erklären.


Standard

  1. Textbeleg und Deutung: Formuliere drei Deutungen. Ergänze zu jeder Deutung mindestens einen Versbeleg.
  2. Personifikation: Erkläre die „denkende“ Welle und erfinde anschließend eine eigene Personifikation für den Fluss.
  3. Stimmungswechsel: Beschreibe den Weg von der Dunkelheit zum Morgenrot in einem kurzen Absatz.
  4. Perspektivwechsel: Schreibe sechs bis acht Sätze aus Sicht der Welle. Kennzeichne Deinen Text deutlich als eigene kreative Fortsetzung.


Schwer

  1. Lebensreise: Prüfe die Deutung „Die Bootsfahrt steht für das Leben“. Finde zwei Argumente dafür und ein mögliches Gegenargument.
  2. Offenes Ende: Schreibe zwei verschiedene Deutungen des Schlusses: eine hoffnungsvolle und eine unsichere. Belege beide.
  3. Historische Ausgabe: Vergleiche die Schreibweise „zuseiten“ der historischen Druckfassung mit einer späteren Wiedergabe „zu Seiten“. Beschreibe nur den sichtbaren Unterschied und erfinde keine Bedeutung, die sich nicht belegen lässt.
  4. Mini-Gedichtanalyse: Verfasse eine Analyse mit Einleitung, zwei Textbelegen und einem Schluss. Umfang: etwa 180 bis 250 Wörter.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Begründete Deutung: Erkläre, ob das Morgenrot eher Hoffnung oder nur einen Zeitwechsel zeigt. Nutze mindestens zwei Verse.
  2. Autor und Stimme: Zeige an einem Beispiel, warum man Christian Morgenstern und das lyrische Ich nicht einfach gleichsetzen darf.
  3. Natur und Gefühl: Untersuche, wie Naturbilder und Stimmung zusammenwirken.
  4. Mehrdeutigkeit: Formuliere zwei verschiedene Deutungen für das ziellose Reisen und belege beide.
  5. Form und Wirkung: Wähle eine Wiederholung oder einen Klang im Gedicht und erkläre dessen mögliche Wirkung.
  6. Medienkritik: Erkläre, warum ein modernes Flussfoto oder Wolkenvideo eine Vorstellung unterstützen kann, aber keine historische Illustration des Gedichts ist.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du:

  1. Textverständnis: die wichtigsten Stationen der Bootsfahrt erklären kannst.
  2. Textbelege: Aussagen mit Versangaben und kurzen Zitaten belegst.
  3. Lyrisches Ich: lyrische Stimme und Autor unterscheidest.
  4. Stilmittel: mindestens die Personifikation erkennst und ihre Wirkung erklärst.
  5. Interpretation: zwischen Beobachtung und Deutung unterscheidest.
  6. Mehrdeutigkeit: unterschiedliche begründete Lesarten zulassen kannst.
  7. Quellenbewusstsein: historische Ausgabe, moderne Lesefassung und freie Medien auseinanderhältst.




Medien und Rechte

Die auf dieser Seite eingesetzten Commons-Dateien wurden als frei nutzbar bzw. gemeinfrei ausgewählt. Die Lizenzangaben stehen jeweils direkt am Medium oder auf der Commons-Dateiseite.

  1. : Christian Morgenstern, Selbstaufnahme, 1906; Wikimedia Commons; Public Domain.
  2. : Signatur Christian Morgensterns; Wikimedia Commons; Public Domain.
  3. : Sl-Ziga; Boot auf der Soča; Wikimedia Commons; Public Domain.
  4. : Secretlondon; Flussgeräusch; Wikimedia Commons; CC BY-SA 3.0.
  5. Datei:Clouds time lapse.webm: John Fowler; Wolken-Zeitraffer; Wikimedia Commons; CC BY 2.0.

Die Medien sind keine historischen Bild- oder Tonaufnahmen des Gedichts. Sie werden als Lernmedien verwendet.


Quellen

  1. Zeno.org: Christian Morgenstern, „Auf dem Strome“
  2. Wikisource: Christian Morgenstern – Nachweis von Auf vielen Wegen. Gedichte, Schuster & Loeffler, Berlin 1897.
  3. Christian Morgenstern Online: „Auf dem Strome“ – Werk- und Drucknachweise.
  4. Wikimedia Commons: Christian Morgenstern own photo.jpg
  5. Wikimedia Commons: Morgenstern Signature.gif
  6. Wikimedia Commons: MostNaSoci-ladja1.jpg
  7. Wikimedia Commons: Rivernoise3.ogg
  8. Wikimedia Commons: Clouds time lapse.webm


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