An eine rothaarige Bettlerin - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse
Einleitung
An eine rothaarige Bettlerin - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse
Charles Baudelaire (1821–1867) schrieb das französische Gedicht À une mendiante rousse. Es erschien 1857 in der Sammlung Les Fleurs du mal (Die Blumen des Bösen).
Das Gedicht beschreibt ein armes Mädchen mit roten Haaren. Der Sprecher sieht ihre Schönheit und stellt sich ein Leben voller Reichtum für sie vor. Doch die Armut bleibt bestehen.
Kurzüberblick: 56 Verse, 14 Strophen mit jeweils vier Versen. Die hier untersuchte deutsche Übersetzung beginnt mit „Blaß Mädchen mit dem roten Haar“.
Zielgruppe: Klasse 9–10, mit Vertiefungen für Klasse 11–13.
Lernziele: Du untersuchst das lyrische Sprechen, die Gedichtform, Reime, Gegensätze und sprachliche Bilder. Du lernst, eigene Deutungen mit Verszitaten zu begründen.

Émile Deroy: La petite mendiante rousse, um 1843. Das Gemälde zeigt ein junges Straßenmädchen, das auch Baudelaire zu seinem Gedicht anregte. Quelle: Louvre/Wikimedia Commons.
Einstiegsfrage: Sieh Dir das Gemälde an. Was erfährst Du über die dargestellte Person? Was bleibt unbekannt?
Quellfassung, Lesefassung und Übersetzung
Wichtig: Ein Originaltext, seine Übersetzung und eine Interpretation sind verschiedene Dinge.
- Quellfassung: Der französische Originaltext stammt von Charles Baudelaire. Du findest die Ausgabe von 1861 auf Wikisource. Die Fassung von 1857 enthält einige andere Formulierungen.
- Lesefassung: Lies den vollständigen deutschen Text auf der vorhandenen MOOCwiki-Seite Gedicht – An eine rothaarige Bettlerin – Baudelaire, Charles. Der Text wird hier nicht erneut vollständig veröffentlicht.
- Übersetzung: Für alle deutschen Verszitate dieses Kurses gilt die überprüfte Übertragung von Wolf von Kalckreuth aus dem Jahr 1907. Sie steht im TextGrid Repository.
- Interpretation: Eine Interpretation erklärt mögliche Bedeutungen. Sie ist keine weitere Gedichtfassung. Jede Deutung braucht passende Belege.
Beispiel für einen Übersetzungsvergleich:
Französischer Originaltext von 1861, V. 1:
„Blanche fille aux cheveux roux,“
Deutsche Übertragung von 1907, V. 1:
„Blaß Mädchen mit dem roten Haar,“
Die deutsche Fassung gibt den Inhalt wieder und versucht zugleich, den Klang dichterisch zu gestalten.
Beachte: Die französische Ausgabe von 1857 beginnt anders: „Ma blanchette aux cheveux roux,“ Diese Variante darfst Du nicht unbemerkt mit der Ausgabe von 1861 vermischen.
Hören: Das französische Original
Originalgedicht als französische Lesung. LibriVox-Aufnahme, 2 Minuten 31 Sekunden, gemeinfrei. Quelle: Wikimedia Commons.
Hörauftrag: Höre auf den Rhythmus. Welche Wörter oder Klänge werden auffällig betont? Wie wirken die kurzen vierten Verse?
Weitere französische Lesung von „À une mendiante rousse“, veröffentlicht von Auguste Vertu auf YouTube.
Gedichtanalyse
Das lyrische Sprechen
Der Sprecher redet das Mädchen direkt mit „du“ an.
Er nennt sich selbst einen „schwachen, müden Dichter“ (V. 6). Damit erscheint er nicht als mächtiger oder reicher Mensch.
In V. 51–52 sagt er, dass er ihr den begehrten Schmuck nicht schenken kann. Seine Bewunderung verändert ihre Lebenslage also nicht.
Deutungsmöglichkeit: Der Sprecher zeigt Mitgefühl und Bewunderung. Zugleich betrachtet er die Frau vor allem durch seine eigenen Wünsche.
Das lyrische Ich ist die Stimme im Gedicht. Es ist nicht automatisch mit dem wirklichen Autor gleichzusetzen.
Aufbau und Form
Das Gedicht hat 14 Vierzeiler, also 14 Strophen mit jeweils vier Versen.
Die deutschen Verse zeigen häufig paarweise Reime. Ein Beispiel steht gleich am Anfang:
„Blaß Mädchen mit dem roten Haar,“ (V. 1)
„Die Armut werden wir gewahr“ (V. 2)
Die Wörter „Haar“ und „gewahr“ reimen sich.
Auffällig ist auch die Länge der Verse. In der ersten Strophe ist der vierte Vers „Und deinen Reiz.“ (V. 4) deutlich kürzer. Dieses Muster kehrt im Gedicht wieder.
Wirkung: Die kurzen Schlussverse geben den Strophen einen besonderen Rhythmus. Sie können wichtige Gedanken hervorheben.
Bei der Analyse von Metrum und Reimschema musst Du beachten: Die deutsche Übersetzung besitzt nicht automatisch denselben Klang wie der französische Text.
Gegensätze und Bildsprache
Das Gedicht arbeitet mit starken Gegensätzen:
- Armut und Schönheit: „Durch all die Löcher deines Kleids“ (V. 3) zeigt die Armut. „Und deinen Reiz.“ (V. 4) zeigt die Anziehungskraft des Mädchens.
- Alltag und Fantasie: Aus den Lumpen wird in der Vorstellung ein „Hofgewand in reicher Zier“ (V. 14).
- Einfache Kleidung und Luxus: Den schweren Schuhen werden königliche Prunksandalen gegenübergestellt (V. 9–12).
- Ohnmacht und Wunsch: Der Sprecher stellt sich kostbare Geschenke vor, kann aber selbst keinen Schmuck schenken (V. 49–52).
Ein Vergleich verbindet zwei Vorstellungen. Eine Metapher überträgt die Bedeutung eines Wortes auf einen anderen Bereich.
Deutung: Die dichterische Fantasie macht das arme Mädchen zur Königin. Ihre wirkliche Lebenssituation verbessert sich dadurch jedoch nicht.
Der Wendepunkt
Die erste Hälfte des Gedichts wird immer stärker von Wunschbildern und Reichtum bestimmt.
In V. 45 ändert sich der Ton:
„Indessen aber bettelnd ziehst“
Die Wörter „Indessen aber“ leiten eine Gegenbewegung ein. Nun steht wieder die tatsächliche Armut im Mittelpunkt.
Auch der „Straßenschmutz“ (V. 48) bildet einen starken Gegensatz zur vorherigen Fantasiewelt.
Am Schluss heißt es:
„O Schönste du!“ (V. 56)
Mögliche Deutung: Der Sprecher hält an seiner Bewunderung fest, obwohl das Mädchen arm bleibt. Das Ende kann deshalb zugleich zärtlich und traurig wirken.
Der Blick auf das Mädchen
Der Sprecher stellt sich nicht nur Kleider und Schmuck vor. Er entwirft auch erotische Fantasien über den Körper des Mädchens, besonders in V. 21–28.
Deshalb solltest Du fragen:
Wird die Bettlerin als eigenständiger Mensch gesehen, oder wird sie vor allem zur Figur in der Fantasie des Sprechers?
Beide Lesarten lassen sich diskutieren. Einerseits wird ihre Schönheit gegen gesellschaftliche Vorurteile gewürdigt. Andererseits erhält sie selbst keine eigene Stimme.
Eine gute Interpretation erkennt diese Spannung, statt den Text nur als Liebesgedicht zu verstehen.
Epochenkontext: Internationale Moderne

Charles Baudelaire, fotografiert von Félix Nadar um 1855. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Charles Baudelaire gilt als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne. Seine Dichtung beeinflusste Autoren verschiedener Länder.
Die Moderne beschäftigt sich unter anderem mit der Großstadt, mit Einsamkeit, Armut, Unsicherheit und neuen Vorstellungen von Schönheit.
Baudelaire zeigt, dass auch gewöhnliche oder gesellschaftlich ausgegrenzte Menschen Gegenstand anspruchsvoller Dichtung sein können.
Das Gedicht entstand im 19. Jahrhundert. Der Begriff Internationale Moderne beschreibt hier seinen literaturgeschichtlichen Zusammenhang und seine Wirkung auf spätere Dichtung.
„Les Fleurs du Mal: Introduction à la poésie de Baudelaire“, Un Cours de 5 Minutes, YouTube. Französische Einführung in Leben, Werk und Themen des Dichters.
Paris als Lebensraum

Charles Marville: Rue des Deux-Écus, Paris, 1860er-Jahre. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
Die Straßen der Stadt bilden den Hintergrund vieler Gedichte Baudelaires.
Im Gedicht sind die „armen Gassen“ (V. 46) wichtig. Sie zeigen die Lebenswelt der Bettlerin.
Bildaufgabe: Vergleiche die historische Straßenfotografie mit den Wörtern „arme Gassen“ und „Straßenschmutz“. Welche Stimmung entsteht?
Bewegte Bilder: Paris im Wandel

Animierte historische Filmsequenz: Feuerwehr in Paris, 1897. Original: Compagnie Lumière; Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Diese Aufnahme entstand nach Baudelaires Tod. Sie zeigt nicht die konkrete Straße oder das Mädchen aus dem Gedicht. Sie hilft Dir aber, das bewegte Leben einer europäischen Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts zu sehen.
Vergleichsfrage: Welche Menschen und Tätigkeiten fallen Dir auf? Wen zeigt das Bild deutlich, und wessen Leben bleibt unsichtbar?
Gedicht und Gemälde vergleichen
Émile Deroys Gemälde La petite mendiante rousse entstand um 1843. Laut einem Museumsdossier gehörte die dargestellte junge Straßensängerin zum Umfeld Baudelaires und regte ihn zu seinem Gedicht an.
Das Gemälde und das Gedicht zeigen eine rothaarige junge Frau, aber auf unterschiedliche Weise.
Das Gemälde zeigt ihre Gestalt und Mimik. Das Gedicht lässt uns zusätzlich die Wünsche und Vorstellungen des lyrischen Sprechers kennenlernen.
Leitfrage: Was kannst Du aus dem Gemälde über das Mädchen erfahren, und was erfährst Du nur über den Blick des Sprechers?
Interaktive Aufgaben
Hinweis: Die deutschen Versangaben beziehen sich immer auf die Übersetzung von Wolf von Kalckreuth aus dem Jahr 1907.
Quiz: Teste Dein Wissen
Welchen Gegensatz zeigen „Die Armut werden wir gewahr“ und „Und deinen Reiz.“ in V. 2–4? (Armut und Anziehung) (!Natur und Technik) (!Jugend und Alter) (!Frieden und Krieg)
Wer wird in V. 6 als „schwachen, müden Dichter“ bezeichnet? (Das lyrische Ich) (!Die Bettlerin) (!Die Königin) (!Der Page)
Womit wird die Bettlerin in V. 9–12 verglichen? (Mit einer Königin) (!Mit einer Lehrerin) (!Mit einer Kriegerin) (!Mit einer Bäuerin)
Welche Reimbeziehung besteht zwischen „Haar“ und „gewahr“ in V. 1–2? (Endreim benachbarter Verse) (!Binnenreim in einem Vers) (!Kein Reim) (!Reim zwischen erster und letzter Strophe)
Was fällt an „Und deinen Reiz.“ in V. 4 besonders auf? (Der Vers ist deutlich kürzer) (!Der Vers besteht aus zwei Sätzen) (!Der Vers enthält keine Wörter) (!Der Vers ist der längste des Gedichts)
Welche Vorstellung steckt im „Hofgewand in reicher Zier“ in V. 14? (Ein Leben mit Luxus) (!Ein Leben im Wald) (!Eine Schiffsreise) (!Ein Kriegserlebnis)
Welche Funktion haben die Worte „Indessen aber bettelnd ziehst“ in V. 45? (Sie führen zurück zur wirklichen Armut) (!Sie beginnen eine Beschreibung des Wetters) (!Sie kündigen einen königlichen Sieg an) (!Sie beenden das Gedicht sofort)
Welche Umgebung wird mit „Straßenschmutz“ in V. 48 aufgerufen? (Eine arme städtische Lebenswelt) (!Ein festlicher Palast) (!Ein gepflegter Schlossgarten) (!Eine einsame Berglandschaft)
Was kann das lyrische Ich nach V. 49–52 nicht tun? (Den begehrten Schmuck schenken) (!Die Frau ansehen) (!Ihre Schönheit erkennen) (!Ein Gedicht sprechen)
Welche Person wird mit „O Schönste du!“ in V. 56 angesprochen? (Die rothaarige Bettlerin) (!Der französische König) (!Der Dichter Belleau) (!Der Maler Deroy)
Memory
Finde sechs passende Begriffspaare.
| Baudelaire | Französischer Dichter des Gedichts |
| Kalckreuth | Deutscher Übersetzer von 1907 |
| Vierzeiler | Strophe mit vier Versen |
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme des Gedichts |
| Wendepunkt | Rückkehr von der Fantasie zur Armut |
| Gegensatz | Gegenüberstellung von Armut und Schönheit |
Drag and Drop
Ordne die Begriffe und Textmotive richtig zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Textmotiv |
|---|---|
| Armut | Zerrissenes Kleid |
| Königliche Fantasie | Hofgewand |
| Verehrung | Sonett Belleaus |
| Alltag | Arme Gassen |
| Schlussanrede | O Schönste du |
Kreuzworträtsel
| Baudelaire | Wie heißt der französische Verfasser des Gedichts? |
| Kalckreuth | Wie heißt der deutsche Übersetzer der hier untersuchten Fassung? |
| Vierzeiler | Wie nennt man eine Strophe aus vier Versen? |
| Sommersprossen | Welche auffälligen Merkmale der Haut werden in V. 7 genannt? |
| Armut | Welche soziale Lebenslage prägt das Gedicht? |
| Paris | Welche Großstadt bildet den literaturgeschichtlichen Hintergrund? |
LearningApps
Hier kannst Du nach weiteren vorhandenen interaktiven Übungen zum Gedicht suchen.
Lückentext
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Leicht: Beobachten
Markiere in der deutschen Textfassung zwei Wörter, die Armut zeigen, und zwei Wörter, die Schönheit oder Reichtum zeigen. Schreibe dahinter die Versnummern.
Hilfe 2 – Standard: Erklären
Verwende für jeden Textbeleg diese Satzstruktur:
„In Vers ... steht ... . Das zeigt ... . Dadurch wirkt ... .“
Hilfe 3 – Schwer: Deuten
Untersuche einen Widerspruch. Beispiel: Der Sprecher bewundert die Bettlerin, kann ihre Lage aber nicht verbessern. Frage zusätzlich, ob die Frau als eigenständiger Mensch oder als Gegenstand seiner Fantasie erscheint.
Offene Aufgaben
Leicht – Klasse 9 bis 10
- Ein Porträt in Worten: Beschreibe das Mädchen in 100 bis 150 Wörtern. Unterscheide genau zwischen dem, was im Text steht, und dem, was Du selbst vermutest. Nutze mindestens zwei überprüfte Verszitate.
Standard – Klasse 10 bis 13
- Ein deutender Text: Schreibe eine Gedichtanalyse von 250 bis 350 Wörtern. Erkläre den Gegensatz zwischen Armut und Reichtum, den Aufbau sowie den Wendepunkt in V. 45. Belege mindestens drei Aussagen mit Verszitaten.
Schwer – Klasse 11 bis 13
- Ein kritischer Vergleich: Vergleiche Baudelaires Gedicht mit Deroys Gemälde in einem argumentierenden Text von 400 bis 600 Wörtern. Prüfe, ob der Sprecher der Frau Würde verleiht oder sie vor allem zum Objekt seiner Wünsche macht. Beziehe mindestens vier Textstellen und konkrete Beobachtungen am Bild ein.


Lernkontrolle
- Perspektivenwechsel: Erkläre, wie sich der Eindruck des Gedichts ändern würde, wenn die Bettlerin selbst sprechen dürfte. Begründe Deine Vermutung an zwei Textstellen.
- Soziale Gegensätze: Übertrage den Gegensatz von bewunderter Schönheit und tatsächlicher Armut auf ein Beispiel aus der heutigen Gesellschaft.
- Bildsprache: Erkläre, weshalb der Gegensatz zwischen Lumpen und Hofgewand für die Deutung wichtiger ist als die bloße Beschreibung von Kleidung.
- Medienvergleich: Vergleiche eine Aussage des Gedichts mit einem Detail aus Deroys Gemälde. Zeige, was nur die Sprache und was nur das Bild vermitteln kann.
- Deutungsurteil: Entscheide, ob der Schluss eher hoffnungsvoll oder traurig wirkt. Begründe Dein Urteil mit V. 49–56 und berücksichtige mindestens eine Gegenposition.
Lernnachweis
Für einen erfolgreichen Lernnachweis solltest Du Folgendes zeigen:
- Du kannst den Autor, den französischen Originaltext und die deutsche Übersetzung korrekt unterscheiden.
- Du kannst den Aufbau mit Strophen, Versen und Reimen erklären.
- Du kannst die Rolle des lyrischen Sprechers untersuchen.
- Du kannst Gegensätze und sprachliche Bilder mit ihren Wirkungen deuten.
- Du kannst den Wendepunkt des Gedichts erklären.
- Du kannst mehrere überprüfbare Verszitate richtig zuordnen.
- Du kannst unterschiedliche Interpretationen nachvollziehbar begründen.
Bewertungsvorschlag: Textverständnis 25 %, sprachliche Analyse 25 %, Interpretation 30 %, Zitierweise und Darstellung 20 %.
OERs zum Thema
Originaltext und historische Übersetzung:
- TextGrid Repository – An eine rothaarige Bettlerin, deutsche Übertragung von Wolf von Kalckreuth, 1907.
- Wikisource – À une mendiante rousse, Übersicht der historischen französischen Fassungen.
- Vorhandene Gedichtseite auf MOOCwiki.
Weiterführende Literatur und Einordnung:
- Charles Baudelaire – Wikipedia
- Les Fleurs du Mal – Wikipedia
- Wolf von Kalckreuth – Germersheimer Übersetzerlexikon
- Musée de la Vie romantique – Museumsdossier mit Bildvergleich
Wikipedia-Überblick:
Mediennachweise und Lizenzen
Alle folgenden Commons-Dateien wurden anhand ihrer Beschreibungsseiten hinsichtlich Herkunft und Lizenz überprüft.
- Gemälde der Bettlerin: Émile Deroy, La petite mendiante rousse, um 1843; Musée du Louvre; Foto Shonagon; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
- Baudelaire-Porträt: Félix Nadar, um 1855; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
- Pariser Straße: Charles Marville, Rue des Deux-Écus, 1860er-Jahre; Wikimedia Commons; Lizenz CC BY-SA 4.0.
- Historische Animation: Compagnie Lumière, Passage des pompiers à Paris, 1897; animierter Ausschnitt, bearbeitet und hochgeladen von Bernard de Go Mars; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
- Französische Gedichtlesung: À une mendiante rousse, LibriVox-Sammellesung; beteiligte Sprechende auf der Dateiseite; gemeinfrei durch Public-Domain-Freigabe.
- YouTube-Gedichtlesung: Auguste Vertu, A une Mendiante Rousse de Charles Baudelaire, 2012; Originalvideo.
- YouTube-Einführung: Un Cours de 5 Minutes, Les Fleurs du Mal, 2021; Originalvideo.
Die YouTube-Videos sind externe Einbettungen. Sie werden nicht als gemeinfreie oder frei lizenzierte Mediendateien ausgewiesen. Die jeweiligen Rechte und Nutzungsbedingungen sind beim Anbieter zu beachten.
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