An Landauer - Hölderlin, Friedrich - Gedichtanalyse
Einleitung
Ein Gedicht über Freundschaft, Glück und die Grenzen eines Festes. Friedrich Hölderlin (1770–1843) richtet sich an Landauer. Das Gedicht beginnt mit „Sei froh!“ (Vers 1). Am Ende gehen alle wieder ihren eigenen Weg (Verse 23–24). Du untersuchst, wie beides zusammenpasst.
Zielgruppe: Klassen 9–10; Vertiefungen für 11–13. Lernziele: Du liest 24 Verse genau, benennst Sprecher, Kreuzreim und Sprachbilder und begründest eine Deutung mit Versangaben.
Originaltext auf MOOCwiki: Gedicht – An Landauer – Hölderlin, Friedrich. Der folgende Kurs ergänzt die Textseite; er ersetzt sie nicht. Für Zitate verwenden wir die unten angegebene, geprüfte Textausgabe. Wichtig: „An Landauer“ mit dem Beginn „Sei froh!“ ist nicht das andere Gedicht „Der Gang aufs Land. An Landauer“ mit dem Beginn „Komm! ins Offene, Freund!“.

Friedrich Hölderlin, Pastell von Franz Karl Hiemer (1792); gemeinfreies Werk, Quellen- und Rechteangabe unten.
Textgrundlage: Quellfassung und Lesefassung
Quellfassung: dokumentierter Verswortlaut
Die folgende Quellfassung ist die geprüfte Abschrift einer gedruckten Textedition in Projekt Gutenberg, „Gedichte 1784–1800“, Kapitel 156. Sie zeigt keine selbst geprüfte Handschrift und ist kein Faksimile. Schreibweisen wie „eignen“, „goldner“ und „heilgen“ werden nicht still verändert. Zeilenzählung stammt aus diesem Lernkurs. Vergleiche auch eine zweite Transkription mit Verszahlen.
Strophe 1
- V. 1 Sei froh! Du hast das gute Los erkoren,
- V. 2 Denn tief und treu ward eine Seele dir;
- V. 3 Der Freunde Freund zu sein, bist du geboren,
- V. 4 Dies zeugen dir am Feste wir.
Strophe 2
- V. 5 Und selig, wer im eignen Hause Frieden,
- V. 6 Wie du, und Lieb und Fülle sieht und Ruh;
- V. 7 Manch Leben ist, wie Licht und Nacht, verschieden,
- V. 8 In goldner Mitte wohnest du.
Strophe 3
- V. 9 Dir glänzt die Sonn in wohlgebauter Halle,
- V. 10 Am Berge reift die Sonne dir den Wein,
- V. 11 Und immer glücklich führt die Güter alle
- V. 12 Der kluge Gott dir aus und ein.
Strophe 4
- V. 13 Und Kind gedeiht, und Mutter um den Gatten,
- V. 14 Und wie den Wald die goldne Wolke krönt,
- V. 15 So seid auch ihr um ihn, geliebte Schatten!
- V. 16 Ihr Seligen, an ihn gewöhnt!
Strophe 5
- V. 17 O seid mit ihm! denn Wolk und Winde ziehen
- V. 18 Unruhig öfters über Land und Haus,
- V. 19 Doch ruht das Herz bei allen Lebensmühen
- V. 20 Im heilgen Angedenken aus.
Strophe 6
- V. 21 Und sieh! aus Freude sagen wir von Sorgen;
- V. 22 Wie dunkler Wein, erfreut auch ernster Sang;
- V. 23 Das Fest verhallt, und jedes gehet morgen
- V. 24 Auf schmaler Erde seinen Gang.
Lesefassung: Strophen verstehen
Diese Lesefassung ist eine kurze Lesehilfe in eigenen Worten, keine neue historische Textfassung und kein wörtliches Verszitat.
- Strophe 1: Eine Gruppe feiert Landauer. Sie lobt seine Treue und Freundschaft.
- Strophe 2: Sein Zuhause erscheint friedlich. Das Bild der Mitte deutet ein ausgeglichenes Leben an.
- Strophe 3: Sonne, Wein und ein gut versorgtes Haus zeigen Fülle. Der „kluge Gott“ steht im Gedicht für eine günstige Ordnung.
- Strophe 4: Familie und angesprochene „Schatten“ umgeben ihn. Wer mit den Schatten gemeint ist, bleibt auslegungsbedürftig.
- Strophe 5: Das Leben kennt Stürme. Erinnerung kann dem Herzen Ruhe geben.
- Strophe 6: Auch bei einem Fest ist Platz für Ernst. Die Feier endet, das Leben geht weiter.
Übersetzung oder Übertragung? Das Original ist bereits Deutsch. Eine Übertragung in heutiges Deutsch erläutert alte Wörter: „ward“ bedeutet „wurde“, „eignen“ „eigenen“, „Angedenken“ „Erinnerung“. Sie ist keine fremdsprachige Übersetzung und kein Beleg für den ursprünglichen Wortlaut. Interpretation ist wiederum etwas anderes: Sie erklärt eine mögliche Bedeutung und muss mit Versen begründet werden.
Mini-Auftrag: Zeige an V. 17–20, warum die Lesefassung eine Hilfe, aber kein Ersatz für den genauen Wortlaut ist.
Wer spricht, zu wem und warum?
Das Gedicht beginnt mit einer direkten Anrede: „Sei froh!“ (V. 1). Das „du“ meint die angesprochene Person Landauer (V. 3, 8). Mit „wir“ (V. 4) tritt eine feiernde Gemeinschaft auf. Das lyrische Sprechen ist deshalb nicht einfach ein privates Tagebuch. Es gibt ein öffentliches Lob vor anderen.
Die Festgesellschaft nennt Landauer „Der Freunde Freund“ (V. 3). Sie wünscht ihm Nähe und Schutz: „O seid mit ihm!“ (V. 17). Der Anlass ist im Text ausdrücklich ein Fest (V. 4, 23); welches historische Fest es genau war, lässt sich aus diesen Versen allein nicht sicher feststellen.
Merke: Ein lyrischer Sprecher ist die Stimme im Gedicht. Auch wenn Hölderlin der Autor ist, muss man nicht jeden Satz als seine persönliche Aussage behandeln.

Der Hölderlinturm in Tübingen als biografischer Lernort – nicht als Schauplatz dieser Feier belegt. Aufnahme: Martin Hahn, CC0.
Form und Klang: Wie arbeitet das Gedicht?
Form: 24 Verse stehen in sechs vierzeiligen Strophen. Oft wechseln sich die Reimpartner ab; das nennt man Kreuzreim (ABAB). In Strophe 1 reimen sich „erkoren“ / „geboren“ (V. 1/3) und „dir“ / „wir“ (V. 2/4). Prüfe Strophe 5 besonders genau: „ziehen“ / „Lebensmühen“ (V. 17/19) klingt nicht so genau wie „Haus“ / „aus“ (V. 18/20). Ein Reimschema darf kleine Klangunterschiede nicht verstecken.
Klang: Ausrufe wie „Sei froh!“ (V. 1) und „O seid mit ihm!“ (V. 17) klingen wie Ansprachen bei einer Feier. Wiederholungen von „Und“ (V. 5, 11, 13, 21) verbinden Wünsche und Beobachtungen. Bei der Metrumsprüfung hörst du auf betonte und unbetonte Silben; markiere erst eine Zeile und behaupte nicht ohne Prüfung, alle Verse klängen gleich.
Arbeitsweg: Lies V. 1–4 laut. Markiere vier Reimwörter. Lies danach V. 21–24. Überlege, ob die letzte Strophe trotz der ähnlichen Reimordnung ernster wirkt.
Video: „So bestimmst Du das Metrum im Gedicht“ (musstewissen Deutsch). Es erklärt die Methode, nicht dieses Gedicht im Einzelnen.
Bilder: Glück, Sorge und Erinnerung
Gegensätze: „Licht und Nacht“ (V. 7) verbindet helle und dunkle Lebensphasen. Die „goldne Mitte“ (V. 8) kann ein Leben ohne harte Ausschläge meinen; das ist eine Deutung, nicht die wörtliche Definition eines Hauses.
Natur und Fülle: „Sonn“ (V. 9), „Wein“ (V. 10) und „goldne Wolke“ (V. 14) machen Freude anschaulich. Die Wolke „krönt“ im Vergleich einen Wald (V. 14). In Strophe 5 ändern „Wolk und Winde“ (V. 17) die Stimmung: Natur kann auch Unruhe darstellen.
Erinnerung: Bei Lebensmühen ruht das Herz „Im heilgen Angedenken“ (V. 20). Du kannst darin Trost durch vertraute Menschen sehen. Ob die „geliebten Schatten“ (V. 15) Verstorbene, erinnerte oder schützende Gestalten meinen, bleibt offen. Gute Deutungen nennen diese Unsicherheit.
Ende: „Das Fest verhallt“ (V. 23): Der schöne Augenblick dauert nicht ewig. „Auf schmaler Erde“ (V. 24) kann an die Begrenztheit des menschlichen Lebens erinnern. Es ist möglich, Freude und Vergänglichkeit zugleich zu würdigen.

Weinberge am Neckar – ein heutiges Anschauungsbild für Sonne, Wein und Landschaft in V. 9–10; keine Abbildung des beschriebenen historischen Hauses. Aufnahme: wkrauth, CC0.

Bestehende Commons-Animation: Wolken ziehen zwischen Bergen in Schweden. Anschauung zu „Wolk und Winde“ (V. 17), keine historische Aufnahme zu Hölderlin. Harrqy, CC BY-SA 4.0. Große GIF-Vorschauen können unbewegt erscheinen.
Epochenkontext und mögliche Deutungen
Hölderlin schrieb um 1800, also in einer Zeit, in der Weimarer Klassik und Romantik nebeneinander wirkten. Er lässt sich literaturgeschichtlich nicht vollständig nur einer Epoche zuordnen. Für den Romantik-Kontext kannst du auf Gefühl, Naturbilder und Sehnsucht nach Verbundenheit achten. Der Gedanke der „goldnen Mitte“ (V. 8) erinnert daneben an Maß und Harmonie.
Deutung A – Freundschaft: Die Stimme lobt Zusammenhalt („Der Freunde Freund“, V. 3) und bittet um Beistand (V. 17). Deutung B – Lebenskunst: Das Bild der „goldnen Mitte“ (V. 8) würdigt Frieden und Ausgleich. Deutung C – Vergänglichkeit: Der Schluss (V. 21–24) lässt nach dem Fest den Alltag und die Begrenztheit des Lebens sichtbar werden. Diese Lesarten können sich ergänzen; keine ist durch einen einzelnen Vers vollständig bewiesen.
Audiovergleich aus Wikimedia Commons/LibriVox: Rolf Kaiser liest Hölderlins anderes Gedicht „Andenken“ (gemeinfrei). Höre auf die Sprechweise; diese Aufnahme ist ausdrücklich keine Rezitation von „An Landauer“.
Video: „Literaturepochen im Überblick“ (musstewissen Deutsch). Vergleiche die Romantik-Einordnung mit Hölderlins besonderer Stellung.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz: Textbelege prüfen
Wie viele Verse hat die hier geprüfte Fassung von „An Landauer“? (Vierundzwanzig) (!Sechzehn) (!Achtzehn) (!Vierzig)
Wie viele vierzeilige Strophen sind zu erkennen? (Sechs) (!Fünf) (!Vier) (!Acht)
Wer wird ausdrücklich angesprochen? (Landauer) (!Herkules) (!Diotima) (!Goethe)
Welches Wort zeigt in Vers 4 eine feiernde Gruppe? (wir) (!allein) (!ich) (!niemand)
Was wird in Vers 8 bildlich genannt? (goldne Mitte) (!blauer Mond) (!kaltes Meer) (!eiserne Stadt)
Welcher Gegensatz steht in Vers 7? (Licht und Nacht) (!Sommer und Winter) (!Feuer und Wasser) (!Berg und Tal)
Wie nennt man das Reimmuster von Vers 1 bis 4? (Kreuzreim) (!Paarreim) (!Haufenreim) (!reimlose Verse)
Welche Bilder verweisen in Vers 17 bis 18 auf Unruhe? (Wolk und Winde) (!Klang und Saiten) (!Buch und Feder) (!Tor und Schlüssel)
Wo findet das Herz laut Vers 19 bis 20 Ruhe? (im heilgen Angedenken) (!im fremden Land) (!im lauten Markt) (!im wilden Streit)
Was sagt Vers 23 über das Fest? (Es verhallt) (!Es beginnt erst) (!Es wird verboten) (!Es dauert ewig)
Memory: Begriffe und Belege
Ordne jedem Begriff seine passende Erläuterung zu. Vergleiche anschließend mit den Versen.
| Direkte Anrede | Das Du richtet Worte an Landauer |
| Festgemeinschaft | Das Wir spricht beim gemeinsamen Fest |
| Kreuzreim | Wechselnde Endreime in einem Vierzeiler |
| Kontrast | Licht und Nacht stehen einander gegenüber |
| Naturbild | Wolk und Winde zeigen Bewegung und mögliche Unruhe |
| Erinnerung | Angedenken lässt das Herz bei Mühen ruhen |
Drag and Drop: Deutung zuordnen
Ziehe die passenden Textaussagen zusammen. Prüfe danach den Wortlaut.
| Passenden Begriff zuordnen | Aussage zum Gedicht |
|---|---|
| Freundschaft | Die Anrede lobt den Freund der Freunde |
| Ausgleich | Das Leben wird als Wohnen in goldner Mitte gezeigt |
| Glück | Sonnenschein und Wein wirken als Bilder der Fülle |
| Sorge | Wolk und Winde zeigen Unruhe über Haus und Land |
| Vergänglichkeit | Das Fest endet und alle gehen weiter |
Kreuzworträtsel: Fachwörter
| Landauer | An wen richtet sich das Gedicht laut Titel? |
| Freundschaft | Welche menschliche Beziehung wird am Anfang gefeiert? |
| Kreuzreim | Wie heißt das Muster wechselnder Reimpartner? |
| Metapher | Wie heißt ein bildlicher Ausdruck ohne wörtliche Bedeutung? |
| Erinnerung | Welcher Begriff erklärt Angedenken in heutiger Sprache? |
| Vergänglichkeit | Welche Erfahrung klingt im Ende eines Festes an? |
LearningApps: Weitere Übungen suchen
Suche zusätzliche interaktive Aufgaben. Prüfe, ob eine Übung wirklich dieses Gedicht behandelt.
Lückentext: Vom Beleg zur Deutung
Offene Aufgaben
Bearbeite zuerst die leichten Aufgaben. Schreibe bei jeder Deutung mindestens einen genauen Versbeleg. Die drei gekennzeichneten Schreibaufgaben bieten je eine andere Niveaustufe. Alle Ergebnisse können reine Texte sein; du musst keine neuen Medien herstellen.
Leicht
- Schreibaufgabe 1 – Versbeleg: Schreibe vier Sätze: Wen lobt die Festgemeinschaft? Belege deine Antwort mit „Der Freunde Freund“ (V. 3) und „wir“ (V. 4).
- Anrede markieren: Markiere „du“, „dir“ und „wir“ in der Quellfassung und erkläre kurz, wer spricht und wer angesprochen wird.
- Reimwörter sammeln: Notiere die vier Endwörter aus V. 1–4 und ordne sie als A oder B.
- Wörter übersetzen: Erläutere in eigenen Worten „ward“, „goldner Mitte“ und „Angedenken“, ohne sie als Originalzitate auszugeben.
Standard
- Schreibaufgabe 2 – Deutung: Schreibe einen Absatz mit These, zwei Belegen aus V. 7–8 und V. 17–20 sowie einer kurzen Erklärung, wie Glück und Sorge zusammenwirken.
- Klangvergleich: Vergleiche die Reime von Strophe 1 und Strophe 5. Welche Paarung klingt ungenauer? Beschreibe deinen Höreindruck.
- Bildsprache sortieren: Ordne Sonne, Wein, Wolken und Schatten je einer möglichen Wirkung zu. Markiere unsichere Deutungen als Vermutungen.
- Quellenkritik: Vergleiche die Quellfassung mit der verlinkten zweiten Transkription. Notiere nur nachgewiesene Übereinstimmungen oder Abweichungen.
Schwer
- Schreibaufgabe 3 – Erörterung: Verfasse 250–350 Wörter zu der Frage: Ist „An Landauer“ eher ein Festgedicht oder eine Reflexion über Vergänglichkeit? Nutze mindestens vier überprüfbare Versbelege und eine Gegenposition.
- Epochendiskussion: Erkläre, was an Natur und Gefühl an Romantik erinnert und warum Hölderlin nicht auf diese eine Epoche festgelegt werden sollte.
- Sprecheranalyse: Prüfe an V. 1, 4, 15 und 21, ob sich die Sprecherposition im Verlauf verändert. Unterscheide Textbeobachtung und Deutung.
- Interpretationen vergleichen: Vergleiche Freundschaftsdeutung und Vergänglichkeitsdeutung. Formuliere je zwei Textbelege und benenne eine offene Frage zu den „geliebten Schatten“.


Lernkontrolle
- Versanalyse: Begründe an V. 1–4, wie die Anrede und die Wir-Form ein gemeinschaftliches Fest herstellen.
- Reimschema: Übertrage die Methode des Reimvergleichs auf V. 17–20; benenne einen Klangunterschied präzise.
- Bildsprache: Zeige mit V. 7–10 und V. 17–18, wie sich die Stimmung durch verschiedene Naturbilder wandelt.
- Quellenarbeit: Erkläre anhand eines Originalverses den Unterschied zwischen Abschrift, Lesehilfe, Übertragung und Interpretation.
- Literaturepoche: Argumentiere mit zwei Merkmalen, weshalb eine Einordnung allein in die Romantik verkürzend sein kann.
- Textdeutung: Untersuche, ob V. 23–24 das Lob des Anfangs einschränken oder vertiefen. Nenne eine plausible Alternative.
Lernnachweis
Wissen: Du kennst Autor, Titel, 24 Verse, sechs Strophen und die Rolle der angesprochenen Festgemeinschaft. Können: Du unterscheidest Zitat und Deutung, erkennst das überwiegende Reimmuster und erläuterst sprachliche Bilder. Produkte: Eine kurze Versanalyse, ein gegliederter Vergleich und eine längere begründete Deutung. Transfer: Du kannst dieselben Prüfschritte bei einem anderen Gedicht anwenden. Belege werden mit Verszahlen angegeben; verschiedene begründete Lesarten sind möglich.
OER und Wikipedia
Textquellen und Hinweise:
- Projekt Gutenberg: Friedrich Hölderlin, „An Landauer“. Geprüfter Abdruck des Originalwortlauts; für die Quellfassung herangezogen. Der Dichter starb 1843 und sein Werk ist in Deutschland gemeinfrei; die Website ist nicht automatisch unter einer freien CC-Lizenz.
- abi-pur: Gedichttext mit nummerierten Versen. Zum Versabgleich; die dortige Angabe von fünf Strophen widerspricht der sichtbar sechsstrophigen Anordnung und wird hier nicht übernommen.
- Wikipedia: Friedrich Hölderlin. Biografie und differenzierte literaturgeschichtliche Einordnung. Wikipedia-Text: CC BY-SA; Datei-Lizenzen einzeln prüfen.
- Vorhandene MOOCwiki-Textseite – dort lesen, hier untersuchen. Das eigenständige Gedicht „Der Gang aufs Land. An Landauer“ ist nicht die vorliegende Quelle.
Wikimedia Commons: Abbildungen, Animation und Hörbeispiel. Die Dateien sind unverändert eingebunden. Lizenz, Urheber und Quelle stehen zusätzlich auf den verlinkten Dateiseiten. CC0 bedeutet keine Pflicht zur Namensnennung, die Urheber werden hier dennoch genannt. CC BY-SA erfordert Attribution und Lizenzhinweis.
| Eingebundene Datei | Originalquelle und Rolle | Urheber | Rechtsstatus und Bedingungen |
|---|---|---|---|
| File:FK Hiemer - Friedrich Hölderlin (Pastell 1792).jpg | Commons-Dateiseite, Hölderlin-Porträt | Franz Karl Hiemer | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| File:Landappbw 773757 1819 Hölderlin-Turm Tübingen.jpg | Commons-Dateiseite, biografischer Lernort | Martin Hahn | CC0 1.0 |
| File:Landappbw 299196 1817 Neckar und Weinberge Stuttgart-Mühlhausen.jpg | Commons-Dateiseite, Landschaft als Bildvergleich | wkrauth | CC0 1.0 |
| File:Clouds at Tarfala.gif | Commons-Dateiseite, vorhandene Wolken-Animation | Harrqy | CC BY-SA 4.0; unverändert |
| File:LibriVox - Hölderlin Andenken.ogg | Commons-Dateiseite, anderes Hölderlin-Gedicht als Hörvergleich | Friedrich Hölderlin; Sprecher Rolf Kaiser / LibriVox | Gemeinfrei, laut Dateiseite |
YouTube: Die beiden bestätigten Videos werden nur über den YouTube-Player eingebettet. Es ist keine freie Download- oder Bearbeitungslizenz nachgewiesen. Urheberrechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern; YouTube-Nutzungsbedingungen.
| Video | Einsatz | Kanal | Rechtehinweis |
|---|---|---|---|
| So bestimmst Du das Metrum im Gedicht | Hilfe zu Betonung und Versmaß | musstewissen Deutsch / funk | Nur YouTube-Einbettung; keine CC-Freigabe behauptet |
| Literaturepochen im Überblick | Überprüfung der Epochenbegriffe | musstewissen Deutsch / funk | Nur YouTube-Einbettung; keine CC-Freigabe behauptet |
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