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An Karl Mayer - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Karl Mayer - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Karl Mayer - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

Deutsch, Klasse 7–8 | 34 Verse | Lesen, Verstehen, Deuten

Kurzbeschreibung: Das Gedicht beginnt mit einem gefangenen, traurigen Mann. Die Verse stellen sich vor, wie ihm die Gedichte von Karl Mayer die Natur vor Augen führen. Danach denkt die lyrische Stimme darüber nach, selbst gefangen zu sein. Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Fantasie und Sehnsucht.

Du lernst, Verse zu zitieren, Beobachtung und Deutung zu unterscheiden und eine kurze Gedichtanalyse zu verfassen.

Eduard Mörike, Porträt von Bonaventura Weiss (1851), gemeinfrei. Bildquelle und Rechte.

Karl Mayer, Fotografie von Friedrich Brandseph, gemeinfrei. Bildquelle und Rechte.


Autor, lyrische Stimme und Textquelle

Eduard Mörike (1804–1875) schrieb das Gedicht. Der Titel spricht Karl Mayer (1786–1870) an, ebenfalls einen Dichter. Die lyrische Stimme ist die sprechende Stimme im Text. Sie ist nicht automatisch der Autor selbst. Es ist nicht belegt, dass Karl Mayer der beschriebene Gefangene war.

Ausgabe: Wir verwenden ausdrücklich den Text aus Gedichte (Ausgabe 1867). Das Jahr bezeichnet die historische Ausgabe, nicht das Entstehungsjahr. TextGrid nennt 1842 als Erstdruck. Hauptquelle: Zeno: An Karl Mayer (Ausgabe 1867). Kontrollquelle: TextGrid Repository. Die untenstehende Quellfassung folgt digitalen Überlieferungen dieser Ausgabe. Für einen buchstabengetreuen Vergleich mit einem Druck sind Schreibweisen und Satzzeichen eigens zu prüfen.


Quellfassung: An Karl Mayer

Eduard Mörike – 34 Verse, vier Strophen

Dem gefangenen, betrübten Manne
Hinter seinen dichten Eisenstäben,
Wenn ihm jemand deine holden Lieder
Aufs Gesimse seines Fensters legte,

Wo die liebe Sonne sich ein Stündlein
Täglich einstellt, handbreit nur ein Streifchen:
O wie schimmerten ihm Wald und Auen
Sommerlich, die stillen Wiesengründe!
O wie hastig irrten seine Schritte
Durch die tausend Lieblichkeiten alle,
Ohne Wahl, was er zuerst begrüße:
Ob das Dörflein in der Sonntagfrühe,
Wo die frische Dirne sich im Gärtchen
Einen Busenstrauß zur Kirche holet;
Ob die Trümmer, wo das Laub der Birke
Herbstlich rieselt aufs Gestein hernieder,
Drüberhin der Weih im Fluge schreiend;
Und den See dort einsam in der Wildnis
Übergrünt von lichten Wasserlinsen.

Wär ich, wär ich selber der Gefangne!
Sperrten sie mich ein auf sieben Monde!
Herzlich wollt ich dann des Schließers lachen,
Wenn er dreifach meine Tür verschlösse,
Mich allein mit meinem Büchlein lassend.

Aber wenn doch endlich insgeheime
Eine tiefe Sehnsucht mich beschliche,
Daß ich trauerte um Wald und Wiesen?
Ha! wie sehn ich mich, mich so zu sehnen!
Reizend wär's, den Jäger zu beneiden,
Der in Freiheit atmet Waldesatem,
Und den Hirten, wenn er nach Mittage
Ruhig am besonnten Hügel lehnet!
Sieh, so seltsam sind des Herzens Wünsche,
Das sich müßig fühlt im Überflusse.

Zählen: Die erste Zeile ist Vers 1, die letzte Vers 34. Ein Vers ist eine Gedichtzeile.


Lesefassung in einfacher Sprache

Diese sinngemäße Übertragung ist nicht der Originaltext und keine Übersetzung in eine andere Sprache.

Verse 1–6: Ein trauriger Mann sitzt im Gefängnis. Wenig Sonnenlicht erreicht sein Fenster. Jemand könnte dort die schönen Gedichte von Karl Mayer hinlegen.

Verse 7–19: Beim Lesen könnte der Mann sich Wiesen, Wald, ein Dorf, Ruinen, einen Vogel und einen See vorstellen. In Gedanken wäre er draußen.

Verse 20–24: Die lyrische Stimme stellt sich vor, selbst für sieben Monate gefangen zu sein. Mit einem Buch wäre sie vielleicht trotzdem zufrieden.

Verse 25–34: Aber vielleicht würde sie dann die Natur vermissen. Sie stellt sich einen freien Jäger und einen Hirten vor. Schließlich wundert sie sich über die Wünsche des menschlichen Herzens.


Wort-Hilfe

Wort Einfach erklärt
betrübt traurig
Gesimse Vorsprung unter oder an einem Fenster
holden Lieder schöne Gedichte oder Lieder
Auen Landschaften mit Wiesen, oft an Flüssen
Dirne hier alte Bezeichnung für eine junge Frau
Busenstrauß Blumenstrauß am Kleid
Weih ältere Bezeichnung für einen Greifvogel
Wasserlinsen kleine Pflanzen auf der Wasseroberfläche
sieben Monde sieben Monate
Schließer Gefängniswärter
müßig untätig
Überfluss mehr als genug von etwas


Lernpunkte zur Gedichtanalyse


Gefangenschaft und Fantasie

„Eisenstäben“ (Vers 2) zeigt: Der Mann ist eingesperrt. Die Gedichte könnten ihn in Gedanken an andere Orte führen. Beobachtung: Die Natur wird vorgestellt. Deutung: Dichtung könnte Trost schenken, aber die wirkliche Freiheit nicht ersetzen.

Historisches Gefängnisfenster als Symbolbild, nicht der Ort des Gedichts. Foto: Mark A. Wilson, gemeinfrei. Quelle.

Schreibhilfe: „Die Eisenstäbe in Vers 2 zeigen …“


Bilder der Natur

„Wald und Auen“ (Vers 7), „Wiesengründe“ (Vers 8) und „Wasserlinsen“ (Vers 19) erzeugen genaue Naturbilder. Mögliche Deutung: Die Natur steht im Gegensatz zur engen Zelle und kann Freiheit bedeuten.

Wiese als Vergleichsbild. Foto: Leonhard Lenz, CC BY-SA 4.0. Quelle und Lizenz.

Wasserlinsen wie in Vers 19. Foto: Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0. Quelle und Lizenz.

Schreibhilfe: „Das Naturbild aus Vers … wirkt auf mich …“


Die Stimme wechselt die Perspektive

In Vers 20 steht: „Wär ich, wär ich selber der Gefangne!“ Die Stimme stellt sich nun ausdrücklich selbst in der Lage des Gefangenen vor. Das ist ein Wendepunkt. Beobachtung: Das Wort „ich“ wird wiederholt. Deutung: Die Stimme überlegt, wie sie selbst Gefangenschaft erleben würde.

Buchanimation, keine historische Illustration. Gonzalo Saavedra, CC BY-SA 4.0. Quelle und Lizenz.

Schreibhilfe: „Vor Vers 20 …, ab Vers 20 …“


Sehnsucht und überraschender Schluss

In Vers 26 steht „tiefe Sehnsucht“. Noch überraschender ist Vers 28: „Ha! wie sehn ich mich, mich so zu sehnen!“ Die Stimme wünscht sich sogar das Gefühl der Sehnsucht. Die letzten zwei Verse nennen die Wünsche des Herzens „seltsam“ (Vers 33).

Deutungsvorschlag: Wer im Überfluss lebt, kann neue, starke Gefühle vermissen. Das ist eine Interpretation und keine bewiesene Aussage über Mörikes Privatleben.

Historisches Landschaftsgemälde mit Ruinen und Hirten als Vergleichsbild. Johann Nepomuk Schödlberger, gemeinfrei. Quelle.

Schreibhilfe: „Ich verstehe den Schluss so: … Das erkenne ich an Vers …“


Form und sprachliche Mittel

Das Gedicht besteht aus 34 Versen in vier Strophen mit 4, 15, 5 und 10 Versen. Ein durchgehender Endreim fehlt. Du findest Wiederholungen, Ausrufe und Gegensätze: „Wär ich, wär ich“ (Vers 20), „O wie“ (Vers 7), Gefängnis und Natur.

Drei Hilfestufen: Leicht: Markiere ein auffälliges Wort. Standard: Benenne das sprachliche Mittel. Schwer: Erkläre seine Wirkung mit einer Versangabe.


Medien: Hören und Sehen

Wichtig: Die folgenden Videos behandeln allgemeine Begriffe der Gedichtanalyse. Sie sind keine nachgewiesenen Lesungen von „An Karl Mayer“.

Lyrisches Ich – Erklärvideo

Gedichtanalyse – Erklärvideo

Versmaß – zusätzliche Übung

Wikimedia-Commons-Audio: Aussprache des Namens

Jeuwre, CC BY-SA 4.0, Quelle und Lizenz. Keine Gedichtlesung.

Wikimedia-Commons-Audio: Anderes Gedicht von Mörike, „Er ist's“

DasBee, CC BY-SA 3.0/GFDL, Quelle und Lizenz. Hörvergleich, nicht „An Karl Mayer“.

Höraufgabe: Wo hört man Pausen und Betonungen? Wie würdest Du Vers 20 selbst sprechen?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Die Verszahlen helfen Dir, die richtige Antwort am Text zu prüfen.

1. Was zeigt der Ausdruck „Eisenstäben“ in Vers 2? (Der Mann ist eingesperrt) (!Der Mann ist auf Reisen) (!Der Mann besucht eine Schule) (!Der Mann baut eine Brücke)




2. Was meint „deine holden Lieder“ in Vers 3? (Die schönen Gedichte oder Lieder der angesprochenen Person) (!Die Befehle eines Wärters) (!Die Schritte eines Wanderers) (!Die Rufe eines Jägers)




3. Wie viel Sonne erreicht das Fenster laut Vers 5 und 6? (Nur ein schmaler Streifen für kurze Zeit) (!Den ganzen Tag helles Sonnenlicht) (!Nie ein einziger Sonnenstrahl) (!Nur Licht vom Mond)




4. Was beschreiben Wald und Auen in Vers 7? (Eine Naturlandschaft) (!Eine Gefängniszelle) (!Eine große Fabrik) (!Eine Stadtmauer)




5. Was holt die junge Frau in Vers 12 bis 14? (Einen Blumenstrauß für die Kirche) (!Einen Gefängnisschlüssel) (!Ein Boot vom See) (!Ein Buch aus der Schule)




6. Was wächst laut Vers 18 und 19 auf dem See? (Wasserlinsen) (!Rosenbüsche) (!Fichten) (!Getreide)




7. Was geschieht in Vers 20? (Die Stimme stellt sich selbst als Gefangenen vor) (!Karl Mayer betritt die Zelle) (!Ein Wärter öffnet die Tür) (!Der Gefangene verlässt das Land)




8. Wie lange bedeuten sieben Monde in Vers 21? (Sieben Monate) (!Sieben Stunden) (!Sieben Wochen) (!Sieben Jahre)




9. Was könnte die Stimme laut Vers 25 bis 27 vermissen? (Wald und Wiesen) (!Gold und Silber) (!Ein großes Schiff) (!Ein Festessen)




10. Wie nennt Vers 33 die Wünsche des Herzens? (Seltsam) (!Gefährlich) (!Einfach) (!Unwichtig)





Memory

Gesimse Fenstervorsprung
Auen Wiesenlandschaft
Wasserlinsen Kleine Schwimmpflanzen
Schließer Gefängniswärter
Sehnsucht Starkes Vermissen
Lyrische Stimme Sprechende Figur des Gedichts





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Gefangenschaft Eiserne Fensterstäbe
Natur Wiesen und Wald
Fantasie Bilder beim Lesen
Sehnsucht Gefühl des Vermissens
Wendepunkt Die Stimme spricht über sich





Kreuzworträtsel

Mörike Wie lautet der Nachname des Autors?
Mayer Wie lautet der Nachname des im Titel angesprochenen Dichters?
Auen Welches Wort steht in Vers sieben nach Wald?
Birke Welcher Baum wird bei den Trümmern genannt?
Schließer Wie nennt der Text den Gefängniswärter?
Jäger Welchen freien Menschen nennt Vers neunundzwanzig?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Dichter heißt Eduard

.
Im Titel steht der Name Karl

.
Das Gedicht besitzt

Verse.
Am Anfang ist ein Mann

.
Vor seinem Fenster stehen

.
Die Natur erscheint mit Wald und

.
Auf dem See wachsen

.
In Vers zwanzig wird das Wort

wiederholt.
Sieben Monde bedeuten sieben

.
Der Wärter heißt

.
Später entsteht eine tiefe

.
Der Schluss nennt die Wünsche des Herzens

.



So schreibst Du eine Gedichtanalyse

Schritt 1: Beschreibe, was im Gedicht steht. Schritt 2: Nenne ein passendes Zitat mit Versnummer. Schritt 3: Begründe Deine Deutung.

Beispiel: „Die ‚Eisenstäbe‘ (Vers 2) zeigen, dass der Mann unfrei ist. ‚Wald und Auen‘ (Vers 7) stehen dazu im Gegensatz. Die Natur könnte deshalb Freiheit bedeuten.“

Satzstarter: Leicht: „In Vers … steht …“. Standard: „Das Wort … zeigt …“. Schwer: „Man könnte daraus schließen, dass …, weil …“.


Offene Aufgaben

Diese Aufgaben haben keine automatische Bewertung. Du darfst unterschiedliche Antworten geben, wenn Du sie begründest.

Leicht

  1. Vorlesen: Lies die ersten sechs Verse vor. Erkläre Deine Betonung. Hilfe: Suche traurige Wörter.
  2. Wörterliste: Erkläre vier alte Wörter. Hilfe: Verwende die Wort-Hilfe.
  3. Naturbild: Zeichne eine Szene aus Vers 7–19 und beschrifte drei Gegenstände mit Versnummern.
  4. Gedankenblase: Erfinde drei Gedanken des Gefangenen. Kennzeichne sie als erfunden.


Standard

  1. Gegensätze: Beschreibe zwei Gegensätze zwischen Zelle und Natur. Hilfe: Vergleiche Vers 2 und 7.
  2. Perspektive: Erkläre, was sich ab Vers 20 verändert. Hilfe: Suche „ich“ und „mein“.
  3. Brief: Schreibe einen erfundenen Brief des Gefangenen über die Wirkung eines Gedichts.
  4. Vortragsplan: Markiere drei Pausen oder Betonungen und begründe Deine Auswahl.


Schwer

  1. Deutung: Erkläre die vorgestellte Gefangenschaft mit zwei Zitaten aus Vers 20–34.
  2. Gedankenexperiment: Kann man sich nach Sehnsucht sehnen? Begründe Deine Antwort mit Vers 28.
  3. Vergleich: Vergleiche ein Naturbild mit einem anderen Naturgedicht. Nenne eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied.
  4. Textvergleich: Vergleiche Zeno und eine weitere digitale Fassung. Notiere erkennbare Unterschiede und Unsicherheiten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Zusammenhang: Zeige anhand zweier Verse, wie Gedichte dem Gefangenen helfen könnten.
  2. Vergleich: Erkläre den Gegensatz von „Eisenstäben“ und „Waldesatem“.
  3. Stimme: Begründe, warum die lyrische Stimme nicht automatisch mit Mörike gleichgesetzt werden darf.
  4. Schluss: Ist das Ende traurig, heiter oder nachdenklich? Begründe mit Vers 31–34.
  5. Heute: Erkläre mit einem heutigen Beispiel, was Geschichten in einer schwierigen Lage leisten können und was nicht.
  6. Fassungen: Unterscheide Quelltext, vereinfachte Lesefassung und Interpretation.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis schreibst Du eine kurze Analyse von 150 bis 250 Wörtern. Nenne Autor und Ausgabe, fasse den Inhalt knapp zusammen und unterscheide den Gefangenen von der lyrischen Stimme. Erkläre zwei Naturbilder sowie zwei sprachliche Mittel. Nutze mindestens zwei Zitate mit Verszahlen. Begründe Deinen Schlussgedanken. Stelle klar, was Textbeobachtung und was Deutung ist. Für fremde Medien gibst Du Urheber und Lizenz an. Die Lehrkraft beurteilt Deine Begründungen individuell.


OERs zum Thema

  1. Zeno: Ausgangstext von 1867
  2. TextGrid: digitale historische Ausgabe
  3. Karl Mayer
  4. Lyrisches Ich
  5. Gedichtinterpretation


Nachweise und Medienrechte

Die oben eingebundenen Commons-Medien besitzen unterschiedliche Rechte: Eduard Moerike.jpg (Bonaventura Weiss), Karl Mayer (Dichter), Foto von Friedrich Brandseph.jpg (Friedrich Brandseph), PrisonWindowMatthewtown.jpg (Mark A. Wilson) und die historische Landschaftsmalerei von Schödlberger sind als gemeinfrei gekennzeichnet. Meadow with stream near the Aubach stream.jpg (Leonhard Lenz), Lemna minor sl7.jpg (Stefan.lefnaer), BookGIF.gif (Gonzalo Saavedra) und De-Eduard Mörike.ogg (Jeuwre) stehen unter CC BY-SA 4.0; die Lesung De-Er ist's-wikisource.ogg (DasBee) unter CC BY-SA 3.0/GFDL. Die verlinkten Commons-Dateiseiten nennen die jeweiligen vollständigen Lizenzbedingungen und erforderlichen Namensnennungen. Die YouTube-Videos sind externe Angebote mit eigenständigen Rechten, nicht als freie Medien ausgewiesen. Keine eigene Medienproduktion. Mörikes Gedicht ist wegen seines Todes 1875 gemeinfrei. Die Lesefassung ist eine neue sinngemäße Erklärung und nicht als Text der historischen Ausgabe auszugeben.


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