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An Eberhard Lempp - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Eberhard Lempp - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Eberhard Lempp - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse


Einleitung

„An Eberhard Lempp“ ist ein Gedicht von Eduard Mörike. Es entstand 1855 und wurde 1856 erstmals gedruckt. Dieser aiMOOC arbeitet mit der Fassung aus den „Gedichten (Ausgabe 1867)“. Das Gedicht hat 21 Verse. Die Überschrift nennt einen konkreten Adressaten: Eberhard Lempp. Der Untertitel lautet: „Nach angenommener Einladung zu einer Abendgesellschaft“.

Im Gedicht spricht eine lyrische Stimme. Sie erzählt von Schlaflosigkeit und gibt ihr den Namen Agrypnia. Wichtig: Die lyrische Stimme ist nicht automatisch mit dem Autor Eduard Mörike gleichzusetzen. Mörike hat den Text geschrieben. Wer im Gedicht „ich“ sagt, ist zunächst die Stimme des Gedichts.

Medienhinweis: Das Porträt „Eduard Mörike.jpg“ stammt aus dem Landesarchiv Baden-Württemberg und ist auf Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.


Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du den Inhalt des Gedichts knapp wiedergeben, wichtige Bilder erklären, die lyrische Stimme vom Autor unterscheiden und eine kurze Gedichtanalyse mit Zitaten schreiben.


Historische Quelle

Die hier verwendete historische Textgrundlage ist die von Dir genannte Ausgabe:

Zeno.org: Eduard Mörike, Gedichte, Ausgabe 1867, „An Eberhard Lempp“

Eine zweite digitale Referenz bietet das TextGrid Repository. Dort wird das Gedicht innerhalb der Sammlung „Gedichte (Ausgabe 1867)“ geführt. TextGrid nennt als Entstehungsjahr 1855 und als Erstdruck 1856.

TextGrid Repository: „An Eberhard Lempp“


Quellfassung nach der Ausgabe 1867

An Eberhard Lempp

Nach angenommener Einladung zu einer Abendgesellschaft

Kennst du der Furien schlimmste, Freund? Ich hoffe, nein!
Kein Dichter, nicht der alten, noch der neuen Zeit,
Kein Mythograph hat sie zu nennen je gewagt;
Ich selber, bange vor der leise hörenden,
Tu es nur heimlich: Agrypnia heißet sie.
Ach, als ich jung war, deuchte sie mir schön zu sein,
Piërische Jungfrau, oder ihnen nah verwandt;
Vielleicht auch ist sie's, aber weh dem, der sie ruft!
Denn der Gesundheit Farbe saugt ihr heißer Blick
Dem Jüngling von den Wangen, und verzehrt den Mann.
An meinem Bette sitzt sie manche Mitternacht,
Gleich einer Buhlerin, der man überdrüssig ist.
Den Rücken ihr zukehrend blinz ich seufzend nur,
Sooft die Glocke wieder schlägt, nach dem Gespenst,
Ob es noch sitzt – es sitzet bis der Morgen graut!

Seit Wochen hatt ich Ruh vor ihr, bis gestern nacht;
Da trat sie schadenfroher Miene vor mich hin,
Unheilverkündend, und wohl weiß ich, was sie meint:
Es ist das Wort, das ich dir auf der Straße jüngst
Am lichten Tag gegeben, nicht entging es ihr –
Gib eilig, Bester, mir's zurück, wenn du mich liebst!


Lesefassung in einfacher Sprache

Hinweis: Diese Lesefassung ist keine historische Quelle und keine wörtliche Übersetzung. Sie erklärt den Sinn in heutiger, einfacher Sprache.

Die lyrische Stimme fragt den Freund, ob er eine besonders schlimme „Furie“ kennt. Gemeint ist die Schlaflosigkeit. Sie bekommt den Namen Agrypnia. Früher wirkte sie vielleicht noch harmlos. Jetzt erscheint sie als unheimliche Gestalt, die nachts am Bett sitzt und Kraft raubt.

Die lyrische Stimme kann nicht schlafen. Sie hört die Uhr schlagen und schaut immer wieder nach der unheimlichen Gestalt. Erst am Morgen endet die Nacht.

Dann wird klar: Am Tag zuvor hat die lyrische Stimme dem Freund etwas versprochen. Dieses Versprechen beschäftigt sie so sehr, dass sie wieder nicht schlafen kann. Deshalb bittet sie den Freund, das Versprechen zurückzunehmen.


Verstehen in kleinen Schritten


Schritt 1: Was passiert?

Im Gedicht wird Schlaflosigkeit wie eine Person dargestellt. Das nennt man Personifikation. Die Schlaflosigkeit sitzt bildlich am Bett, beobachtet die lyrische Stimme und lässt sie nicht zur Ruhe kommen.

Medienhinweis: „Insomnia icon.svg“ von Bruce1ee steht auf Wikimedia Commons unter CC BY-SA 4.0 und zeigt ein Symbol für Schlaflosigkeit.


Schritt 2: Was bedeutet „Agrypnia“?

Agrypnia ist ein griechisch gebildetes Wort für Schlaflosigkeit oder Wachsein. Im Gedicht wird daraus der Name einer bedrohlichen Figur. So wird ein inneres Problem zu einer Gestalt, die man sich vorstellen kann.


Schritt 3: Was sind Furien?

Die Furien sind Gestalten aus der antiken Mythologie. Sie stehen für Verfolgung und Strafe. Die lyrische Stimme nennt Agrypnia scherzhaft und zugleich unheimlich die schlimmste Furie.

Medienhinweis: Die historische Darstellung „Furies (from a painted vase). - Greek mythology systematized.png“ stammt aus einem Werk von 1880 und ist auf Wikimedia Commons gemeinfrei.


Schritt 4: Schlaf als Gegenbild

In der griechischen Mythologie ist Hypnos der Gott des Schlafes. Er steht damit im Gegensatz zur Schlaflosigkeit des Gedichts.

Medienhinweis: Das Foto zeigt einen antiken Bronzekopf des Hypnos im British Museum. Die Datei befindet sich auf Wikimedia Commons.


Schritt 5: Warum ist die Uhr wichtig?

Die Formulierung „Sooft die Glocke wieder schlägt“ zeigt: Die lyrische Stimme nimmt jede verstreichende Stunde wahr. Wer nicht schlafen kann, erlebt die Zeit oft besonders langsam.

Animation: „Clock.gif“ von Wyatt915 ist eine animierte Uhr auf Wikimedia Commons. Der Urheber hat die Datei in die Gemeinfreiheit entlassen.


Sprache und Wirkung


Personifikation

Die Schlaflosigkeit wird zu einer Figur mit Blick, Gesichtsausdruck und Absichten. Das macht das unsichtbare Problem anschaulich.

Textbeleg: „An meinem Bette sitzt sie manche Mitternacht“.

Wirkung: Das Wachliegen wirkt wie ein unerwünschter Besuch, der nicht gehen will.


Vergleich

Die lyrische Stimme vergleicht Agrypnia mit einer Person, deren Nähe lästig geworden ist.

Textbeleg: „Gleich einer Buhlerin, der man überdrüssig ist.“

Der historische Ausdruck ist für heutige Lernende ungewohnt. Für die Analyse reicht: Die Nähe der Figur ist unerwünscht und belastend.


Übertreibung und Humor

Die Schlaflosigkeit wird als „schlimmste“ der Furien bezeichnet. Das ist übertrieben. Gerade diese Übertreibung erzeugt auch Humor. Die Situation ist unangenehm, wird aber sprachlich kunstvoll und etwas spielerisch dargestellt.


Form

Das Gedicht besteht aus 21 Versen. Es hat keinen einfachen Endreim, den man durchgehend als Reimschema angeben könnte. Viele Sätze laufen über das Versende hinaus. Solche Übergänge nennt man Enjambement.

Für Klasse 7–8 ist wichtiger als eine komplizierte Versmaßbestimmung: Beobachte, wo Sätze weiterlaufen, wo Pausen entstehen und welche Wörter besonders betont wirken.


Lyrische Stimme, Autor und Interpretation

Autor: Eduard Mörike ist die historische Person, die das Gedicht geschrieben hat.

Lyrische Stimme: Sie sagt im Gedicht „ich“, spricht den Freund an und schildert ihre Schlaflosigkeit.

Interpretation: Eine Deutung ist eine begründete Erklärung. Sie muss am Text gezeigt werden. Eine mögliche Deutung lautet: Das Gedicht macht sichtbar, wie ein Versprechen oder eine Sorge einen Menschen nachts nicht loslässt.

Diese Deutung ist nicht die einzige mögliche. Entscheidend ist, dass Du sie mit Versen belegst.


Zitatgestütztes Lesequiz

Lies jeweils zuerst den kurzen Textbeleg und beantworte dann die Frage.

Was wird in „Agrypnia heißet sie“ personifiziert? (Die Schlaflosigkeit) (!Der Morgen) (!Die Freundschaft) (!Die Straße)




Was zeigt der Beleg „An meinem Bette sitzt sie manche Mitternacht“ besonders deutlich? (Die Schlaflosigkeit wird wie eine Person dargestellt) (!Die Handlung spielt am Mittag) (!Eberhard Lempp sitzt am Bett) (!Die lyrische Stimme schläft tief)




Welche Wirkung hat „Sooft die Glocke wieder schlägt“? (Die langsam vergehende Nacht wird spürbar) (!Das Gedicht wird zu einem Liebeslied) (!Die Handlung wechselt in eine Schule) (!Ein Fest beginnt)




Was meint die Bitte „Gib eilig, Bester, mir's zurück“ am ehesten? (Die lyrische Stimme möchte von einem gegebenen Wort entlastet werden) (!Sie möchte ein Buch zurück) (!Sie verlangt Geld) (!Sie will eine Uhr kaufen)





Medien zum Hören und Sehen


Aussprache des Autorennamens

Audio: „De-Eduard Mörike.ogg“, gesprochen von Jeuwre, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Die Aufnahme spricht den Namen Eduard Mörike aus.


Video: Wie schreibe ich eine Gedichtanalyse?

Das Video „Gedichtanalyse schreiben (ab Klasse 8)“ von Digitale Schule erklärt den Grundaufbau einer Gedichtanalyse. Prüfe beim Ansehen: Was gehört in Einleitung, Hauptteil und Schluss?


Video: Rhythmus an einem Mörike-Gedicht untersuchen

Dieses Video untersucht Rhythmus und Abweichungen an Mörikes „Das verlassene Mägdelein“. Es behandelt also nicht „An Eberhard Lempp“, hilft aber beim methodischen Lernen.


Gestufte Hilfen


Hilfe 1: Inhalt

Frage Dich: Wer spricht? Zu wem? Was stört die Person? Was möchte sie am Ende?


Hilfe 2: Sprache

Suche Wörter, die Agrypnia wie einen Menschen erscheinen lassen: Sie sitzt, hat eine Miene und scheint etwas zu meinen.


Hilfe 3: Deutung

Verbinde Beobachtung und Wirkung:

Beobachtung: Die Schlaflosigkeit sitzt bildlich am Bett.
Wirkung: Sie wirkt wie ein unerwünschter Gast.
Deutung: Das zeigt, wie schwer die lyrische Stimme ihre Gedanken abschütteln kann.


Hilfe 4: Zitieren

Ein kurzer Beleg reicht oft:

Die Schlaflosigkeit erscheint als Person, weil sie „an meinem Bette sitzt“ (V. 11).


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer schrieb das Gedicht „An Eberhard Lempp“? (Eduard Mörike) (!Friedrich Schiller) (!Heinrich Heine) (!Theodor Fontane)




Wie viele Verse hat das Gedicht? (21) (!8) (!14) (!32)




Wie heißt die personifizierte Schlaflosigkeit im Gedicht? (Agrypnia) (!Hypnos) (!Athene) (!Echo)




Was ist eine Personifikation? (Etwas Nichtmenschliches erhält menschliche Eigenschaften) (!Ein Gedicht wird rückwärts gelesen) (!Zwei Wörter reimen sich) (!Ein Text wird gekürzt)




An wen richtet sich das Gedicht laut Titel? (Eberhard Lempp) (!Eduard Mörike) (!Hypnos) (!Einen unbekannten König)




Was ist die lyrische Stimme? (Die sprechende Instanz im Gedicht) (!Immer der echte Autor) (!Der Verlag des Gedichts) (!Der Leser des Buches)




Welche Tageszeit ist für einen großen Teil des Gedichts wichtig? (Die Nacht) (!Der Mittag) (!Der frühe Nachmittag) (!Der Vormittag)




Was zeigt das Schlagen der Glocke? (Das Vergehen der Zeit) (!Den Beginn eines Rennens) (!Ein Gewitter) (!Eine Hochzeit)




Was ist eine Interpretation? (Eine begründete Deutung des Textes) (!Eine Abschrift ohne Erklärung) (!Nur die Lebensgeschichte des Autors) (!Eine Liste aller Reime)




Welche Aussage ist für eine gute Gedichtanalyse besonders wichtig? (Beobachtungen mit kurzen Textbelegen erklären) (!Möglichst viele Fremdwörter benutzen) (!Nur die eigene Meinung nennen) (!Den Autor mit der lyrischen Stimme gleichsetzen)





Memory

Agrypnia Schlaflosigkeit
lyrische Stimme sprechende Instanz
Personifikation Vermenschlichung
Furien antike Rachegestalten
Textbeleg kurzes Zitat
Interpretation begründete Deutung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Agrypnia Schlaflosigkeit
Eberhard Lempp angesprochener Freund
Mitternacht Zeit des Wachliegens
Glocke vergehende Zeit
Personifikation menschliche Eigenschaften für etwas Nichtmenschliches





Kreuzworträtsel

Agrypnia Wie nennt die lyrische Stimme die Schlaflosigkeit?
Furien Welche antiken Gestalten werden am Anfang genannt?
Lempp Wie lautet der Nachname des angesprochenen Freundes?
Stimme Wie heißt die sprechende Instanz eines Gedichts?
Zitat Wie nennt man einen wörtlichen Textbeleg?
Nacht In welcher Tageszeit leidet die lyrische Stimme besonders?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Das Gedicht stammt von

. Die sprechende Instanz nennt man

. Die Schlaflosigkeit erhält den Namen

. Dadurch wird sie als Figur dargestellt; das ist eine

. Die wieder schlagende Glocke macht das Vergehen der

hörbar. Eine gute Deutung wird mit einem kurzen

belegt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Bildwortschatz: Zeichne drei Symbole für Nacht, Wachsein und Sorge. Schreibe jeweils einen passenden Vers oder ein kurzes Versstück dazu.
  2. Vorlesen: Lies fünf Verse laut. Markiere vorher Wörter, die Du besonders betonen möchtest. Begründe Deine Auswahl.
  3. Lyrische Stimme: Schreibe in drei Sätzen, was die lyrische Stimme nachts erlebt.
  4. Wortklärung: Erkläre die Wörter „Furie“, „Agrypnia“ und „Gespenst“ in eigenen einfachen Worten.


Standard

  1. Zitat und Wirkung: Wähle zwei kurze Zitate. Schreibe zu jedem Zitat, was es zeigt und welche Wirkung es hat.
  2. Personifikation: Finde mindestens drei Stellen, an denen Agrypnia menschliche Eigenschaften erhält.
  3. Lesefassung: Formuliere sechs Verse sinngemäß in heutiger Sprache. Kennzeichne Deinen Text ausdrücklich als eigene Lesefassung.
  4. Sprechgestaltung: Nimm eine eigene Lesung von acht bis zehn Versen auf. Setze bewusst Pausen und Betonungen.


Schwer

  1. Deutungshypothese: Prüfe die Aussage: „Das Gedicht zeigt, wie eine Verpflichtung einen Menschen bis in die Nacht verfolgt.“ Nutze mindestens drei Textbelege.
  2. Mythologie und Gedicht: Recherchiere die Furien und Hypnos. Erkläre, warum mythologische Figuren gut zum Thema Schlaf und Unruhe passen.
  3. Historische Sprache: Vergleiche fünf ältere Formulierungen aus der Quellfassung mit heutiger Alltagssprache. Beschreibe die Wirkung.
  4. Autor und Stimme: Schreibe einen kurzen Erklärungstext dazu, warum man aus dem „Ich“ im Gedicht nicht automatisch auf Eduard Mörikes persönliche Gefühle schließen darf.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Deutung mit Beleg: Erkläre, wie die Personifikation der Schlaflosigkeit die Wirkung des Gedichts verändert. Nutze mindestens zwei kurze Zitate.
  2. Form und Inhalt: Untersuche, wie das wiederholte Wahrnehmen der Zeit zur Darstellung von Schlaflosigkeit passt.
  3. Perspektive: Erkläre den Unterschied zwischen Eduard Mörike und der lyrischen Stimme und zeige, warum diese Unterscheidung für die Interpretation wichtig ist.
  4. Transfer: Denke Dir eine moderne Situation aus, in der eine Sorge wie eine Person dargestellt werden könnte. Vergleiche Deine Idee mit Agrypnia.
  5. Bewertung: Entscheide, ob das Gedicht für Dich eher unheimlich, humorvoll oder beides wirkt. Begründe mit mindestens zwei Textstellen.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du den Inhalt sicher verstehst, die lyrische Stimme vom Autor unterscheidest, die Personifikation der Agrypnia erklären kannst, kurze Zitate korrekt als Belege nutzt und eine eigene Deutung nachvollziehbar begründest.

Ein möglicher Lernnachweis besteht aus einer kurzen schriftlichen Gedichtanalyse mit Einleitung, zwei Analyseabschnitten und einem Schluss.




OERs zum Thema

Historische Textquelle:
Zeno.org – „An Eberhard Lempp“, Ausgabe 1867

Digitale Referenz:
TextGrid Repository – „An Eberhard Lempp“

Wikipedia zu Eduard Mörike:

Wikimedia Commons zu Eduard Mörike: Commons-Kategorie Eduard Mörike


Medienrechte und Namensnennung

  1. : historische Fotografie; Quelle Landesarchiv Baden-Württemberg; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  2. : Bruce1ee; Wikimedia Commons; CC BY-SA 4.0.
  3. : historische Illustration aus „Greek Mythology Systematized“, 1880; Wikimedia Commons; gemeinfrei.
  4. : Jeuwre; Wikimedia Commons; CC BY-SA 4.0.
  5. : Wyatt915; Wikimedia Commons; vom Urheber in die Gemeinfreiheit entlassen.
  6. : Foto eines antiken Hypnos-Kopfes; Wikimedia Commons; Lizenzangaben auf der Dateiseite.

Bei Wiederverwendung prüfst Du bitte immer die aktuelle Dateiseite auf Wikimedia Commons. Dort stehen Urheber, Quelle und genaue Lizenz.


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