Adramelech - Hölderlin, Friedrich - Gedichtanalyse
Einleitung
Wer spricht hier – und wer will Macht? In Friedrich Hölderlins frühem, vermutlich 1785 entstandenem Gedicht Adramelech tritt eine zornige Höllenfigur auf. Der Text hat 18 Verse und wirkt wie eine dramatische Szene. Du erforschst mit echten Versbelegen die Stimmen, den Klang und die Bilder. Zielgruppe: Klasse 9–10; die Vertiefungen eignen sich auch für Klasse 11–13. Lernziel: Du kannst Beobachtung, Textzitat und Deutung unterscheiden.
Originaltext im MOOCwiki: Gedicht – Adramelech – Hölderlin, Friedrich. Dies ist die verlinkte Textseite, keine zweite Text- oder Kursseite. Lies sie bei allen Aufgaben mit. Der Text ist ein Fragment; in einer verbreiteten Lesefassung endet Vers 18 mit Auslassungspunkten.

Quellfassung und Lesefassung
Was wird verglichen?
Die linke Spalte folgt der historisch näheren Schreibweise in der Bibliotheca Augustana auf Grundlage der von Friedrich Beißner herausgegebenen Werkausgabe (1946). Sie ist eine edierte Quellfassung, nicht die hier geprüfte Originalhandschrift. Rechts steht eine modernisierte Lesefassung aus dem TextGrid-Repositorium. Schreibweisen und Satzzeichen unterscheiden sich. Die Verszahlen dienen nur deiner Arbeit und gehören nicht zum Gedicht. Beide Überlieferungen sind unten verlinkt.
Quelltext: Bibliotheca Augustana. Lesefassung: TextGrid. Vergleiche besonders Grim/Grimm, tieffer/tiefer, Thore/Tore und den Schluss.
| Vers | Quellfassung (historische Schreibweise) | Lesefassung (TextGrid) |
|---|---|---|
| 1 | Adramelechs Grim erwachte des Höllenbewohners: | Adramelechs Grimm erwachte, des Höllenbewohners: |
| 2 | Hölle sinke tieffer hinab, Adramelech wütet | Hölle, sinke tiefer hinab, Adramelech wütet, |
| 3 | Staune Satan du verzweifle König der Hölle, | Staune, Satan du, verzweifle, König der Hölle, |
| 4 | Nur Adramelech bleibt groß – entdek ich die grossen Entwürfe | Nur Adramelech bleibt groß – entdeck ich die großen Entwürfe |
| 5 | Dann und meine Gedanken, die den Olympus beherrschen, | Dann und meine Gedanken, die den Olympus beherrschen, |
| 6 | Seinen Rath vereiteln, wie werden die schwächere gaffen, | Seinen Rat vereiteln, wie werden die Schwächere gaffen, |
| 7 | Satan wird vom Thron mit neidischem Stolze herabschaun, | Satan wird vom Thron mit neidischem Stolze herabschaun, |
| 8 | Du Jehova sollst bald in deinem richtenden Grimme - | Du Jehova sollst bald in deinem richtenden Grimme – |
| 9 | Dieses dein Israël soll dein Rachedonner zerschmettern, | Dieses dein Israël soll dein Rachedonner zerschmettern, |
| 10 | Oder Mein Geist ist hin - verlohren des mächtigsten Kräffte. | Oder Mein Geist ist hin – verloren des mächtigsten Kräfte. |
| 11 | So sprach er – und kehrte mit Wuth zur Hölle zurüke. | So sprach er – und kehrte mit Wut zur Hölle zurücke. |
| 12 | Sein verschlagener Stolz versammlete alle Gestalten, | Sein verschlagener Stolz versammelte alle Gestalten, |
| 13 | Alle Schreken des Tods um sich her, um seines Regenten | Alle Schrecken des Tods um sich her, um seines Regenten |
| 14 | Schrekenvolle Pracht an sich den Geistern zu zeigen. | Schreckenvolle Pracht an sich den Geistern zu zeigen. |
| 15 | Und so fuhr er ein, die zitternde Geister der Pforte | Und so fuhr er ein, die zitternde Geister der Pforte |
| 16 | Öffneten ihre knarrende Thore weit auf, mit Erstaunen | Öffneten ihre knarrende Tore weit auf, mit Erstaunen |
| 17 | Sahn sie seine schrekbare Wuth, mit flammendem Zorne | Sahn sie seine schreckbare Wut, mit flammendem Zorne, |
| 18 | Wie nur selten Satan ergrimt, dekt' er die höllische Ränke | Wie nur selten Satan ergrimmt, deckt' er die höllische Ränke... |
Übersetzung ist nicht Interpretation: Beide Spalten sind deutsch, also keine Übersetzung in eine andere Sprache. Eine sinngemäße Übertragung in heutiges, einfaches Deutsch ist eine Paraphrase; eine Interpretation erklärt mit Belegen, was die Gestaltung bedeuten könnte. Beispiel: Vers 16 berichtet in einfachen Worten, dass die Wächter die knarrenden Tore öffnen. Die Deutung, dass das Tor Angst und Machtdemonstration verstärkt, muss zusätzlich begründet werden.
Mini-Übung: Markiere im Vergleich drei Unterschiede. Welche betreffen nur die Schreibung? Wo verändert ein Komma die Lesepause?
Handlung und lyrisches Sprechen
Eine Stimme, dann wieder ein Erzähler
Die Verse 1–3 führen die Wut der Figur ein. In Vers 3 wird Satan direkt angesprochen: „Staune, Satan du“. Spätestens das „ich“ und „meine Gedanken“ (V. 4–5) machen eine prahlerische Figurenrede deutlich. Adramelech beansprucht Größe, bedroht die göttliche Ordnung und will sogar die Macht Satans übertreffen. Das muss nicht die Meinung des Dichters sein.
In Vers 11 setzt „So sprach er“ einen klaren Einschnitt: Nun erzählt wieder eine Stimme über Adramelech. Danach versammelt die Figur Schrecken (V. 12–14); Geister öffnen die Pforte (V. 15–16). Der Schluss zeigt weiter Zorn und „höllische Ränke“ (V. 18). Die Handlung bleibt offen.
Textbeleg oder Vermutung? Die direkte Anrede Satans (V. 3) ist sichtbar. Die Behauptung, Adramelech werde endgültig über Satan siegen, ist dagegen nicht belegt.
Drei Hilfestufen
Hilfe 1 – Finden: Unterstreiche „ich“, „meine“ und „er“. Ordne jeder Form eine Stimme zu.
Hilfe 2 – Erklären: Verbinde Vers 5 mit Vers 11. Wer spricht, und wann kommentiert der Erzähler?
Hilfe 3 – Begründen: Prüfe, ob die Übertreibung Macht zeigt oder zugleich Selbstüberschätzung entlarvt. Finde zwei Versbelege.
Form, Rhythmus und Klang
Das Gedicht erscheint als ein zusammenhängender Block von 18 langen Versen. Ein durchgehender Endreim ist nicht erkennbar. Die feierlich und episch wirkenden langen Zeilen erinnern an antike Verskunst; ein festes Metrum solltest du aber nicht bloß behaupten, sondern beim lauten Lesen prüfen. Hölderlins Schreibung und Satzzeichen können den Sprechrhythmus verändern.
Aufforderungen erzeugen Druck: „Hölle sinke“ (V. 2), „Staune Satan“ (V. 3). Steigerungen häufen Machtwörter und Drohungen. Der Klang der „knarrende[n] Tore“ (V. 16) weckt ein Geräusch; die „flammende“ Wut (V. 17) macht Zorn anschaulich. Der Wechsel der Redeform in V. 11 wirkt wie ein Szenenschnitt.
Hörversuch: Lies Vers 2, 3 und 11 erst langsam, dann schnell. Trage in der Lesefassung nur beobachtete Pausen ein. Begründe, wie Lautstärke und Tempo die Figur verändern. Eine metrische Aussage braucht eine überprüfbare Betonungsanalyse.
Bilder, Motive und Deutungswege
Macht und Übertreibung: „Nur Adramelech bleibt groß“ (V. 4) lässt die Figur sich selbst erhöhen. Wenn die Gedanken „den Olympus beherrschen“ (V. 5), werden griechische Mythologie und Herrschaftsgedanke verbunden. „Jehova“ und „Israel“ (V. 8–9) verweisen zugleich auf biblische Vorstellungen. Hölderlin setzt unterschiedliche religiöse Bildwelten in einer dichterischen Figurenszene nebeneinander.
Wichtig beim Lesen: Vers 9 enthält eine gewaltsame Drohung gegen Israel, ausgesprochen in der Szene durch die dämonische Figur. Wir untersuchen diese Rede kritisch. Sie ist keine Aussage, die du übernehmen sollst, und kein Beweis für eine entsprechende Haltung Hölderlins.
Deutung A: Übertriebener Stolz wird dramatisch gezeigt; die gewaltigen Worte können die Hybris der Figur sichtbar machen (V. 4–5, 10). Deutung B: Das Gedicht stellt die Wirkung von Angst und Herrschaft auf Untergebene dar (V. 12–17). Beide Ansätze sind prüfbar, aber keine eindeutige Gesamtlösung. Prüfe jeweils, was belegt ist und was offen bleibt.

Bildauftrag: Vergleiche den von Doré dargestellten Höllenrat mit dem Vers „Satan wird vom Thron ... herabschaun“ (V. 7). Was passt, und was stammt allein aus dem fremden Bild?
Entstehungszeit und Romantik im Vergleich
Hölderlin lebte 1770–1843. Adramelech wird vermutlich auf 1785 datiert und zählt zu seinen frühen Versuchen. Deshalb ist die schlichte Einordnung als „typisches Gedicht der Romantik“ problematisch: Die Frühromantik entwickelte sich erst später. Der pathetische Ton, der Trotz und die Machtfantasie lassen sich auch im Umfeld von Sturm und Drang diskutieren. Hölderlins Werk überschreitet gängige Epochenschubladen.
Arbeitsfrage: Was passt eher zum rebellischen Gestus des Sturm und Drang? Was erinnert an dunkle Bildwelten, die du aus romantischer Literatur kennst? Trenne Entstehungszeit von späteren Vergleichen. Der Hölderlinturm Tübingen erklärt die Schwierigkeit einer festen Zuordnung.
Video zum Vergleich: Das folgende YouTube-Video behandelt Hölderlins späteres Gedicht Hälfte des Lebens, nicht Adramelech. Vergleiche die Bildsprache, ohne die beiden Texte zu verwechseln.
Medienwerkstatt: Hören und sehen
Audio aus Wikimedia Commons: Sokrates und Alcibiades – gesprochener Hölderlin-Text. Sprecher: TheMoonlightsea, CC BY-SA 3.0. Dies ist ausdrücklich keine Aufnahme von Adramelech. Untersuche im Vergleich, wie Pausen eine lyrische Aussage gliedern.
Animation als Wortbild: Das folgende lizenzfreie Commons-GIF zeigt eine reale Kerzenflamme. Sie stellt weder Adramelech noch die Hölle dar. Überlege, warum der Ausdruck „flammendem Zorne“ (V. 17) dennoch ein starkes inneres Bild auslöst.

Kreative Technik ohne neue Medienproduktion: Ordne vorhandene Bilder den Versstellen zu; dokumentiere zu jedem Bild, was Textbeleg und was freie Vorstellung ist. Arbeite mit den bereitgestellten Medien, nicht mit erfundenen historischen Aufnahmen.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz: Genau lesen
Wie viele Verse enthält die untersuchte Fassung? (18 Verse) (!12 Verse) (!24 Verse) (!30 Verse)
Welche Schreibung steht in Vers 1 der historisch näheren Fassung? (Grim) (!Grimme) (!Gram) (!Grauen)
Wen spricht die Figurenrede in Vers 3 an? (Satan) (!Zeus) (!Apollon) (!Orpheus)
Was sollen die Gedanken nach Vers 5 beherrschen? (Den Olympus) (!Den Rhein) (!Das Meer) (!Den Mond)
Welche Wendung markiert in Vers 11 den Wechsel zurück zum Erzählen? (So sprach er) (!Nur Adramelech) (!Dieses dein Israel) (!Alle Schrecken)
Welches Geräusch benennt Vers 16? (Knarrende Tore) (!Rauschende Bäume) (!Klingende Glocken) (!Singende Vögel)
Wer wird in Vers 3 König der Hölle genannt? (Satan) (!Hölderlin) (!Jehova) (!Olympus)
Welche Formulierung steht in Vers 17 der Lesefassung? (Mit flammendem Zorne) (!Mit fröhlichem Singen) (!Mit heiterem Lachen) (!Mit ruhigem Blick)
Was trifft auf die Endreime zu? (Es gibt kein durchgängiges Endreimschema) (!Jeder Vers reimt sich auf den nächsten) (!Alle Verse enden mit demselben Wort) (!Es gibt nur Paarreime)
Welche Epochenangabe ist am sorgfältigsten? (Ein früher Text um 1785 mit Bezug zu mehreren literarischen Strömungen) (!Ein sicher 1830 entstandenes Hauptwerk der Romantik) (!Ein Gedicht der Nachkriegsliteratur) (!Ein mittelalterliches Kirchenlied)
Memory: Begriffe zuordnen
| Quellfassung | Historisch nähere Textgestalt einer Edition |
| Lesefassung | Für das Lesen überarbeitete Schreibung |
| Figurenrede | Äußerungen einer Gestalt innerhalb des Gedichts |
| Erzählerwechsel | Übergang zur berichtenden Stimme |
| Hyperbel | Starke sprachliche Übertreibung |
| Imperativ | Auffordernde Verbform |
Drag and Drop: Wort und Wirkung
| Ordne das Textsignal zu | Passende Beobachtung |
|---|---|
| Staune Satan | Direkte Anrede und Aufforderung |
| Nur Adramelech bleibt groß | Selbstüberhöhung der Figur |
| So sprach er | Ende einer längeren Figurenrede |
| Knarrende Tore | Hörbares Bild beim Betreten der Hölle |
| Höllische Ränke | Heimliche böse Pläne am Schluss |
Kreuzworträtsel: Wörter im Gedicht
| Satan | Wer wird in Vers drei direkt angesprochen? |
| Olympus | Welchen mythischen Ort nennt Vers fünf? |
| Jehova | Welchen Gottesnamen liest du in Vers acht? |
| Hölle | Wohin kehrt Adramelech in Vers elf zurück? |
| Pforte | Wo stehen in Vers fünfzehn zitternde Geister? |
| Zorne | Mit welchem Ausdruck endet die Beschreibung in Vers siebzehn? |
LearningApps: Weitere Übungen finden
Suche dort nach einer passenden Übung. Prüfe den Inhalt selbst gegen den verlinkten Gedichttext; Suchergebnisse sind keine geprüfte Textquelle.
Lückentext: Lesen, prüfen, deuten
Offene Aufgaben
Löse zunächst eine Schreibaufgabe aus jeder Stufe. Insgesamt stehen zwölf Wahlaufträge bereit. Zitiere immer nach der von dir genannten Textfassung.
Leicht
- Inhaltsangabe: Schreibe drei einfache Sätze zu Vers 1–10, 11–14 und 15–18. Nenne zu jedem Satz eine Versgruppe.
- Sprecher markieren: Kennzeichne „ich“, „meine“ und „er“. Beschreibe den Stimmenwechsel in zwei Sätzen.
- Wörter erklären: Erkläre „Ränke“, „Pforte“ und „Grimm“ mit eigenen kurzen Sätzen. Gib die Verszahlen an.
- Textvergleich: Finde drei Unterschiede zwischen Quell- und Lesefassung und schreibe auf, ob sich auch der Sinn ändert.
Standard
- Deutungsabsatz: Schreibe etwa 120 Wörter: Wie zeigt der Text Macht und Stolz? Nutze zwei kurze Zitate mit Versnummern.
- Sprachmittel: Wähle zwei sprachliche Mittel und erläutere jeweils Textbeleg und Wirkung.
- Szenische Lesung: Plane eine Lesung in Rollen für Vers 1–11 mit markierten Sprechpausen; begründe deine Zuordnung.
- Bildvergleich: Vergleiche ein Commons-Bild mit Vers 7 oder 15–17. Trenne passende Textdetails von Erfindungen des Bildes.
Schwer
- Epochenargumentation: Schreibe etwa 250 Wörter: Warum ist die Einordnung in die Romantik zu einfach? Nutze Entstehungszeit, Textbelege und eine geprüfte Kontextquelle.
- Doppeldeutung: Stelle zwei Deutungen zur Machtfigur einander gegenüber. Belege und begrenze jede Deutung mit mindestens zwei Versen.
- Editionsvergleich: Untersuche, ob Interpunktion in Vers 1–4 und der unvollendete Schluss in Vers 18 unterschiedliche Leseerfahrungen schaffen.
- Verantwortungsvolles Interpretieren: Untersuche die Drohung in Vers 9. Unterscheide Figurenrede, historische Bildsprache und die kritische Haltung beim heutigen Lesen.


Lernkontrolle
- These und Beleg: Entwickle eine Aussage über Adramelechs Stolz und stütze sie mit zwei verschiedenen Versen.
- Sprecherwechsel: Erkläre, warum Vers 11 für die Struktur wichtig ist; nenne eine alternative Lesemöglichkeit und prüfe sie.
- Fassungsvergleich: Zeige an zwei Schreibungsunterschieden, weshalb eine Lesefassung nicht dasselbe wie eine Originalhandschrift ist.
- Historischer Kontext: Prüfe die These „Adramelech ist ein typisch romantisches Gedicht“ anhand von 1785 und sprachlichen Merkmalen.
- Medienkritik: Analysiere, was ein späteres Höllenbild zum Verstehen beiträgt und was es über den Hölderlin-Text nicht beweisen kann.
- Eigene Deutung: Formuliere ein Gegenargument zu deiner Lieblingsdeutung und stütze es auf einen Vers.
Lernnachweis
Du kannst am Ende einen Lesebogen mit 18 Versnummern, eine Sprecherkarte (Figurenrede und Erzähler), einen Fassungsvergleich und eine kurze Deutung mit Verszitaten vorlegen. Für ein höheres Niveau kommt eine begründete Epochendiskussion dazu. Ein guter Lernnachweis zeigt auch, was unsicher bleibt: die genaue Metrik ohne Skansion und den offenen Schluss des Fragments.
Selbstcheck: Habe ich die Textfassung genannt? Stimmen alle kurzen Zitate mit den Versnummern überein? Ist meine Deutung als Deutung erkennbar? Habe ich Quelle und Rechte der verwendeten Medien notiert?
OER und Wikipedia
Textquellen und Kontext
- Bibliotheca Augustana – Adramelech. Historisch nähere Schreibweise nach Friedrich Beißner, Sämtliche Werke, Bd. 1, 1946. Nicht mit einem direkt eingesehenen Autograph verwechseln.
- TextGrid Repository – Adramelech. TextGrid Digitale Bibliothek (2012), Hölderlin, Gedichte 1784–1800, PID 11858/00-1734-0000-0003-7AC0-C. Grundtext gemeinfrei; digitale Annotationen und Metadaten: CC BY 3.0 DE mit Nennung TextGrid.
- TextGrid – Edition und Metadaten. Fragment; wohl 1785 entstanden, Erstdruck 1913.
- Hölderlinturm – Epochenzuordnung (Museumsvideo).
- MOOCwiki-Gedichttext: der vorhandene interne Ausgangstext.
Commons-Medien und Rechte (Bild, Audio, Animation):
| Datei | Quelle und Motiv | Urheber / Namensnennung | Rechte laut Commons |
|---|---|---|---|
| File:IG Nast - Friedrich Hölderlin (Pencil 1788).png | Hölderlin-Porträt, 1788 | I. G. Nast | Gemeinfrei / PDM |
| File:Paradise Lost 3.jpg | Satan vor dem Höllenrat, 1866 | Gustave Doré | Gemeinfrei / PDM |
| File:John Martin Le Pandemonium Louvre.JPG | Pandemonium, 1841 | John Martin; Fotografie Stéphane Magnenat | Gemeinfrei / PDM |
| File:De-Sokrates und Alcibiades von Friedrich Hölderlin-wikisource.ogg | Hölderlin-Rezitation eines anderen Gedichts | TheMoonlightsea | CC BY-SA 3.0 |
| File:Candle flame closeup animation.gif | Kerzenflamme als Animation | Jahobr | CC0 1.0 |
Video: Hälfte des Lebens, LYRIK & MUSIK. Eingebettet zum Werkvergleich, nicht als frei nachnutzbares OER ausgewiesen. Video- und Tonrechte verbleiben bei den jeweiligen Berechtigten; Einbettung bedeutet keine freie Lizenz.
Wikipedia – Überblick über den Dichter (kein Ersatz für eine geprüfte Edition des Gedichts):
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