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Abendliche Wolkenbildung - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Abendliche Wolkenbildung - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse

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Abendliche Wolkenbildung - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse


Einleitung

Wie sehen Wolken am Abend aus? Manchmal wirken sie wie weiße Tiere. Manchmal leuchten sie golden. Kurz darauf wird es dunkel.

Genau diesen Augenblick beschreibt Christian Morgenstern in seinem Gedicht „Abendliche Wolkenbildung“.

In diesem aiMOOC lernst Du, die Bildsprache des Gedichts zu verstehen. Du untersuchst Reim, Strophe und Interpretation und schreibst eigene kurze Texte.

Zielgruppe: Klasse 7–8.

Wichtiger Quellenhinweis: Das Gedicht hat vier Verse in einer Strophe. Die teilweise genannten 20 Verse entstehen durch die Verbindung mit dem folgenden, eigenständigen Gedicht „Wer doch den trüben Wahn erfunden“. Beide Texte werden hier getrennt behandelt.

Schäfchenwolken am Abend. Foto: Ilka Franz, CC0, Wikimedia Commons.

Erste Frage: Was erkennst Du in den Wolken? Erinnert Dich das Bild an den ersten Vers?


Der Autor und die historische Ausgabe

Christian Morgenstern lebte von 1871 bis 1914. Er war ein deutscher Schriftsteller und Dichter.

Sein Gedicht „Abendliche Wolkenbildung“ steht in der Sammlung „Auf vielen Wegen“. Diese erschien 1897 in Berlin bei Schuster & Loeffler. Das Gedicht steht im Erstdruck auf Seite 118.

Die kommentierte Stuttgarter Ausgabe nennt den 17. August 1896 als Datierung des Gedichts. Das ist nicht mit dem Erscheinungsjahr 1897 zu verwechseln.

Christian Morgenstern, Aufnahme von 1904. Fotograf unbekannt, gemeinfrei.

Quellen: Zeno.org: vorgegebene Textquelle · Christian Morgenstern online: Werk und bibliografische Angaben · TextGrid: digitaler Textzeuge


Das Gedicht lesen


Quellfassung

Christian Morgenstern: Abendliche Wolkenbildung

Aus: Auf vielen Wegen, 1897, S. 118. Wiedergabe der historischen Wortformen und Zeichensetzung nach dem dokumentierten Textzeugen.

(d.) Oben stille, bleiche Lämmer,
drunter sonngoldschwere Züge,
trotz erhöhter Hellnis Lüge
ohne Wehr dem nahen Dämmer.

Quellenhinweis: Die vorangestellte Kennzeichnung „(d.)“ wird aus der Textüberlieferung übernommen. Sie wird nicht als eigener Vers gezählt. Sie ist kein Teil einer modernen Übersetzung.

Der Text ist deutschsprachig und gemeinfrei. Es liegt hier keine Übersetzung vor.


Lesefassung mit Versnummern

Die Wörter bleiben unverändert. Nur die Zeilen sind nummeriert, damit Du Textstellen leichter zitieren kannst.

Vers Wortlaut
1 Oben stille, bleiche Lämmer,
2 drunter sonngoldschwere Züge,
3 trotz erhöhter Hellnis Lüge
4 ohne Wehr dem nahen Dämmer.

So zitierst Du: „Oben stille, bleiche Lämmer“ (V. 1).

Achtung: Die Lesefassung ist keine neue Fassung des Gedichts und keine Übersetzung. Sie erleichtert nur das genaue Lesen.


Wörter verstehen

Wort Einfache Erklärung
Lämmer Junge Schafe. Hier ein Bild für helle Wolken.
drunter Darunter, weiter unten am Himmel.
Züge Hier vermutlich längliche Wolkenformen oder Wolkenstreifen.
sonngoldschwer Ein dichterischer Ausdruck für goldenes Sonnenlicht und schwere Formen.
Hellnis Ein älteres, heute ungebräuchliches Wort für Helligkeit.
Dämmer Die beginnende Dämmerung, das Schwinden des Tageslichts.
ohne Wehr Ohne Widerstand oder Schutz.

Hilfe 1: Lies zunächst nur die Verse 1 und 2. Welche Wolken sind oben, welche darunter?

Hilfe 2: Lies anschließend die Verse 3 und 4. Warum könnte das starke Licht täuschen?


Gedichtanalyse


Was geschieht im Gedicht?

Das Gedicht zeigt eine kurze Naturbeobachtung.

Oben sind helle Wolken. Darunter ziehen goldene Wolkenformen. Trotz der Helligkeit kommt die Dämmerung näher.

Eine mögliche Deutung: Der helle Augenblick ist schön, aber er bleibt nicht bestehen.

Das ist eine Interpretation, keine ausdrücklich erklärte Absicht des Autors.

Wolken im Abendlicht. Foto: Vitaium, CC BY-SA 4.0.

Denkanstoß: Welche Stelle im Gedicht passt zu diesem Foto? Begründe Deine Antwort mit einem Vers.


Sprachliche Bilder

„stille, bleiche Lämmer“ (V. 1): Die Wolken werden mit jungen Schafen verbunden. Das ist eine Metapher. Die Wolken können weich, hell und friedlich erscheinen.

„sonngoldschwere Züge“ (V. 2): Morgenstern verbindet Sonnenlicht, Farbe und eine Vorstellung von Gewicht. So entsteht ein starkes Bild.

„Hellnis Lüge“ (V. 3): Die Helligkeit wirkt möglicherweise trügerisch. Obwohl es noch hell ist, steht die Dunkelheit bevor.

Goldene Wolken. Foto: Velatrix, CC0.

Merksatz: Eine Metapher beschreibt etwas mit einem übertragenen Bild. Sie hilft Dir, Dir etwas vorzustellen.


Aufbau und Reim

Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit vier Versen.

Die Reimwörter sind:

Versende Reimbuchstabe
Lämmer a
Züge b
Lüge b
Dämmer a

Das Reimschema heißt abba. Es handelt sich um einen umarmenden Reim.

Die äußeren Reimwörter umschließen die beiden inneren. Dadurch kann die Strophe geschlossen wirken.

Studyflix: „Gedichtformen – einfach erklärt“. Ein allgemeines Lernvideo zur Gedichtform, nicht zu Morgensterns Text.


Wer spricht im Gedicht?

In „Abendliche Wolkenbildung“ steht kein ausdrückliches „ich“.

Wir nehmen eine beschreibende lyrische Stimme wahr. Sie lenkt unseren Blick auf den Himmel.

Wichtig: Der Autor und die lyrische Stimme sind nicht automatisch dieselbe Person. Aus dem Text allein wissen wir nicht, ob Morgenstern diesen Augenblick genau so selbst erlebt hat.

Studyflix: „Lyrisches Ich – einfach erklärt“. Achte besonders auf den Unterschied zwischen Autor und Sprecher.


Stimmung und mögliche Bedeutung

Die Wörter „stille“ und „bleiche“ können Ruhe vermitteln. Das Gold des Sonnenlichts kann warm und schön wirken.

Doch „Lüge“ und „ohne Wehr“ lassen auch Unsicherheit zu.

Mögliche Interpretation: Das Gedicht verbindet einen schönen Naturaugenblick mit der Erkenntnis, dass der Tag endet.

Eine andere Lesart darfst Du begründen. Entscheidend ist, dass Du Dich auf die Wörter des Gedichts beziehst.


Sehen und Hören


Wolken in Bewegung

Kurze Wolkenanimation von Assianir, CC BY-SA 3.0.

Beobachte die Formen. Welche Wörter würdest Du für sie wählen?

Datei:Wolken Zeitraffer - Clouds Timelapse 4K HD 24FPS.webm

Wolken-Zeitraffer von FreeSwissVideo, CC BY 3.0, Wikimedia Commons.

Beobachtungsauftrag: Schreibe drei Wörter auf, mit denen Du die Wolken beschreiben könntest. Verwende anschließend eines dieser Wörter in einem eigenen Vers.


Berge und Abendlicht

Alpen im Abendlicht. Foto: Yair Haklai, CC BY-SA 4.0.

Dieses Foto dient als Anschauungsmaterial. Es ist keine historische Aufnahme des im Gedicht beschriebenen Himmels.


Natur hören

Naturtonaufnahme „forest ambience“ von nille, gemeinfrei.

Das Audio enthält Naturgeräusche. Es ist keine Lesung des Gedichts.

Höraufgabe: Höre kurz hinein. Welche Stimmung entsteht bei Dir? Schreibe zwei Sätze und vergleiche die Stimmung mit dem Gedicht.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Lesequiz mit Textbelegen: Jede Frage bezieht sich auf die Quellfassung, eine konkrete Versstelle oder einen überprüften Werkhinweis. Kreuze die passende Antwort an.

1. „Oben stille, bleiche Lämmer“ (V. 1): Wofür stehen die Lämmer wahrscheinlich? (Für helle Wolken) (!Für echte Schafe auf einer Weide) (!Für Sterne am Nachthimmel) (!Für Menschen auf einer Straße)




2. „drunter sonngoldschwere Züge“ (V. 2): Welche Farbe wird besonders betont? (Gold) (!Grün) (!Schwarz) (!Violett)




3. „Oben“ (V. 1) und „drunter“ (V. 2): Was wird dadurch beschrieben? (Verschiedene Höhen am Himmel) (!Zwei Jahreszeiten) (!Zwei Städte) (!Verschiedene Zimmer)




4. „Hellnis“ (V. 3): Was bedeutet das Wort hier? (Helligkeit) (!Kälte) (!Wolkenbruch) (!Stille)




5. „Hellnis Lüge“ (V. 3): Welche Deutung passt zum folgenden Vers über die Dämmerung? (Die Helligkeit kann über die nahende Dunkelheit hinwegtäuschen) (!Die Sonne bleibt die ganze Nacht sichtbar) (!Der Himmel ist ohne jede Wolke) (!Das Gedicht erzählt von einer absichtlichen Lüge eines Kindes)




6. „Lämmer – Züge – Lüge – Dämmer“: Welches Reimschema ergibt sich? (abba) (!abab) (!aabb) (!abcd)




7. Wie viele Verse hat „Abendliche Wolkenbildung“ in der belegten Fassung? (Vier Verse) (!Zwanzig Verse) (!Sechzehn Verse) (!Acht Verse)




8. Was lässt sich über die lyrische Stimme sicher sagen? (Im Text steht kein ausdrückliches Ich) (!Die Stimme nennt ihren eigenen Namen) (!Ein Schaf erzählt die Geschichte) (!Die Stimme spricht eine Schulklasse an)




9. „ohne Wehr dem nahen Dämmer“ (V. 4): Was nähert sich? (Die Dämmerung) (!Ein Gewitter mit Blitzschlag) (!Der Mittag) (!Der Frühling)




10. Welche Aussage ist eine durch den Text begründbare Interpretation? (Der schöne Lichtmoment vergeht mit dem kommenden Abend) (!Das Gedicht beschreibt einen Bahnhof) (!Der Text berichtet von einem Streit unter Hirten) (!Der Dichter erklärt die Entstehung von Regen wissenschaftlich)





Memory

Finde die zusammengehörenden Begriffe und Erklärungen.

Lämmer Bild für helle Wolken
Hellnis ältere Bezeichnung für Helligkeit
Dämmer beginnende Dunkelheit
Reimschema abba umarmender Reim
Oben und drunter verschiedene Höhen am Himmel
lyrische Stimme sprechende Instanz im Gedicht
Züge längliche Wolkenformen





Drag and Drop

Ordne die Ausdrücke den passenden Bedeutungen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Lämmer Wolkenbild
sonngoldschwer goldenes Sonnenlicht
Hellnis Helligkeit
Lüge trügerischer Eindruck
Dämmer beginnende Dunkelheit





Kreuzworträtsel

Morgenstern Wie lautet der Nachname des Autors?
Wolken Was beschreibt das Gedicht am Himmel?
Lämmer Mit welchen jungen Tieren werden die Wolken verglichen?
Hellnis Welches ältere Wort meint Helligkeit?
Dämmer Welches Wort steht am Ende des letzten Verses?
Reim Wie heißt der ähnliche Klang am Ende zweier Verse?





LearningApps

Hier kannst Du nach weiteren Übungen zu diesem Thema suchen.


Lückentext

Vervollständige die Sätze zum Gedicht.

Vervollständige den Text.
Der Autor des Gedichts heißt Christian

.
Die Gedichtsammlung heißt Auf vielen

.
Das Gedicht hat

Verse.
Im ersten Vers werden Wolken als

beschrieben.
Das Wort Hellnis bezeichnet die

.
Das Wort sonngoldschwer erinnert an die

.
Die Reimfolge lautet

.
Das Gedicht endet mit dem Wort

.
Im Gedicht steht kein ausdrückliches lyrisches

.
Die hellen Farben können als

gedeutet werden.




Offene Aufgaben

Wichtig: Diese Aufgaben werden nicht automatisch bewertet. Deine eigene Meinung zählt, wenn Du sie mit Textbelegen begründest.

Gestufte Hilfen:

  1. Hilfe leicht: Suche ein passendes Wort im Gedicht und schreibe einen Satz dazu.
  2. Hilfe mittel: Nenne eine Versnummer und erkläre die Wirkung des Wortes.
  3. Hilfe schwer: Vergleiche zwei Möglichkeiten und begründe Deine eigene Deutung.


Leicht

  1. Wörter erklären: Erkläre „bleiche“, „Hellnis“ und „Dämmer“ mit eigenen einfachen Worten. Hilfe: Nutze die Worttabelle.
  2. Naturbeschreibung: Schreibe drei Sätze über einen Abendhimmel. Hilfe: Verwende die Wörter „Wolken“, „Licht“ und „dunkel“.
  3. Kreatives Schreiben: Schreibe einen eigenen Vers, in dem Wolken wie Tiere aussehen. Hilfe: Beginne mit „Am Himmel …“.
  4. Leseeindruck: Schreibe vier Sätze darüber, welche Stimmung das Gedicht bei Dir auslöst. Hilfe: Beginne mit „Ich finde das Gedicht …“.


Standard

  1. Metapher: Erkläre das Bild der „Lämmer“ in ungefähr fünf Sätzen. Hilfe: Nenne Vers 1 und beschreibe Farbe und Form.
  2. Perspektivwechsel: Schreibe einen kurzen Text aus der Sicht eines Menschen, der diesen Himmel beobachtet. Hilfe: Verwende die Ich-Form und unterscheide Deinen Text vom Original.
  3. Gedichtvergleich: Vergleiche zwei der eingebundenen Wolkenbilder mit dem Gedicht. Schreibe Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf. Hilfe: Suche zwei Textbelege.
  4. Gedichtfortsetzung: Schreibe eine neue Vierzeiler-Strophe über die Nacht. Hilfe: Versuche einen umarmenden Reim.


Schwer

  1. Gedichtinterpretation: Verfasse eine eigene Interpretation mit Einleitung, Hauptteil und Schluss. Hilfe: Untersuche die Gegensätze von Helligkeit und Dunkelheit und zitiere zwei Verse.
  2. Quellenkritik: Vergleiche die Zeno-Angabe mit der getrennten Darstellung der Gedichte bei Christian Morgenstern online. Erkläre, warum die Zahl von 20 Versen irreführend sein kann. Hilfe: Prüfe Titel und Gedichtanfänge.
  3. Kreatives Schreiben: Schreibe eine moderne Neufassung der vier Verse und kommentiere Deine Wortwahl. Hilfe: Bewahre das Motiv des Abendhimmels, verändere aber die Bilder.
  4. Argumentation: Erörtere in einem kurzen Text, ob das Gedicht eher friedlich oder eher unheimlich wirkt. Hilfe: Nutze mindestens zwei genaue Textbelege und berücksichtige eine Gegenmeinung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Diese Aufgaben überprüfen Dein Verstehen und Deine Fähigkeit, Gedanken auf neue Beispiele zu übertragen. Es gibt keine automatische Bewertung.

  1. Bildsprache: Erkläre, warum die Beschreibung von Wolken als „Lämmer“ anders wirkt als die sachliche Bezeichnung „Wolken“. Übertrage Deine Erklärung auf ein selbst gewähltes Naturbild.
  2. Textbelege: Eine Mitschülerin sagt, der Text sei ausschließlich fröhlich. Stimme ihr zu oder widersprich. Begründe Deine Entscheidung mit zwei Versstellen.
  3. Gedichtanalyse: Untersuche, wie der Reim die vier Verse zusammenhält. Überlege anschließend, wie die Wirkung ohne Reim sein könnte.
  4. Perspektive: Formuliere das Gedicht als sachliche Wetterbeschreibung in zwei Sätzen. Erkläre danach, welche Wirkung der Text dadurch verliert.
  5. Quellenkritik: Ein Arbeitsblatt zählt 20 Verse. Zeige mit zwei geprüften Quellen, warum die vier Verse von „Abendliche Wolkenbildung“ nicht mit dem folgenden Gedicht vermischt werden dürfen.
  6. Interpretation: Vergleiche zwei unterschiedliche Deutungen von „Hellnis Lüge“. Entscheide, welche Du überzeugender findest, und belege Deine Entscheidung.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis gibst Du eine eigene kurze Gedichtanalyse ab.

Wichtig sind:

  1. Quellenangabe: Autor, Titel, Gedichtsammlung und Erscheinungsjahr richtig nennen.
  2. Textverständnis: Den Inhalt der vier Verse mit eigenen Worten wiedergeben.
  3. Form: Strophe, Verse und Reimschema richtig beschreiben.
  4. Sprache: Mindestens zwei sprachliche Bilder erklären.
  5. Belege: Zitate mit Versnummern verwenden.
  6. Deutung: Eine mögliche Bedeutung nachvollziehbar begründen.
  7. Eigenständigkeit: Eigene Formulierungen nutzen und fremde Quellen angeben.




OERs zum Thema


Textquellen und weiterführende Angebote

Historischer Text: Christian Morgenstern, Auf vielen Wegen, Berlin: Schuster & Loeffler, 1897, S. 118. Das eigenständige folgende Gedicht steht auf S. 119.

  1. Zeno.org – Abendliche Wolkenbildung: Vorgegebene Ausgangsquelle.
  2. Christian Morgenstern online – Abendliche Wolkenbildung: Vier Verse und bibliografische Angaben; Bezug zur Stuttgarter Ausgabe, Bd. I, S. 181.
  3. Christian Morgenstern online – Wer doch den trüben Wahn: Eigenständiges folgendes Gedicht mit 16 Versen.
  4. TextGrid Repository – digitaler Textzeuge: Enthält den Vierzeiler und anschließend den getrennt zu behandelnden Folgetext.
  5. Wikisource – Christian Morgenstern: Hinweise auf digitalisierte historische Ausgaben.
  6. Deutscher Wetterdienst – Wolkenbildung: Fachliche Ergänzung für den naturwissenschaftlichen Vergleich.

Hinweis zur Quellenarbeit: Der Gedichttext von Morgenstern ist gemeinfrei. Die digitalen Editionen können zusätzliche eigene Lizenzbedingungen für Metadaten und Bearbeitungen enthalten. Eine moderne Übersetzung wurde nicht verwendet.


Wikipedia zum Autor

Der folgende Wikipedia-Artikel stellt Leben und Werk von Christian Morgenstern vor. Er ist keine eigene Wikipedia-Seite zu diesem einzelnen Gedicht.


Mediennachweise und Nutzungsrechte

Alle hier verwendeten Bild-, Audio- und Animationsdateien wurden auf Wikimedia Commons mit ihren Dateibeschreibungen und Rechteangaben abgeglichen.

Medium Urheber und Lizenz
Schäfchenwolken am Abendhimmel Ilka Franz; CC0 1.0
Christian Morgenstern 1904 Fotograf unbekannt; gemeinfrei, Public Domain Mark
Cumuliform clouds at sunset Vitaium; CC BY-SA 4.0
Golden Clouds Velatrix; CC0 1.0
Clouds.gif Assianir; CC BY-SA 3.0
Alps Mountains at sunset Yair Haklai; CC BY-SA 4.0
Wolken-Zeitraffer FreeSwissVideo; CC BY 3.0
Naturtonaufnahme nille; vom Urheber als gemeinfrei freigegeben

Nutzung: Die Dateien sind hier unverändert eingebunden. Bei einer Weiterverwendung musst Du die jeweilige Lizenz beachten, insbesondere Namensnennung, Lizenzlink und mögliche Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Maßgeblich ist die Commons-Dateiseite.

YouTube-Medien: Die Lernvideos stammen von Studyflix. Sie werden über YouTube eingebunden, nicht kopiert oder als eigene freie Medien ausgegeben. Für sie gilt nicht automatisch eine Creative-Commons-Lizenz.

Didaktischer Hinweis: Die Fotos, Animationen, der Zeitraffer und die Tonaufnahme dienen dem Lernen. Sie zeigen keine belegte historische Entstehungssituation des Gedichts.


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