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Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

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Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

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Einleitung

Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria - Gedichtanalyse

Zielgruppe: Klasse 9–10 und Klasse 11–13

Kurzbeschreibung: „Der Park ist hoch. Und wie aus einem Haus“ – mit diesen Worten beginnt Rainer Maria Rilkes Gedicht. Es umfasst 22 Verse und beschreibt einen Abendhimmel in Schweden. Du untersuchst, wie aus einer Naturbeobachtung ein Nachdenken über die Stellung des Menschen in der Welt wird.

Du lernst: Textfassungen unterscheiden, Verse genau zitieren, Bilder und Klang untersuchen und eine eigene Interpretation schreiben.

Originaltext auf moocwiki: Gedicht - Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria

Rainer Maria Rilke, dargestellt von Paula Modersohn-Becker. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei.


Das Gedicht lesen


Quellfassung: Druck von 1906

Rilkes Gedicht erschien 1906 in der zweiten, stark erweiterten Ausgabe von Das Buch der Bilder. In der damaligen Druckausgabe lautet der Titel Abend in Skaane.

Quellfassung bedeutet: Der historische Text bleibt in seiner ursprünglichen Schreibweise erhalten. Die folgende Wiedergabe beruht auf der zweimal korrekturgelesenen Transkription bei Wikisource.

Historische Druckseite aus Das Buch der Bilder, 1906, Seite 57. Quelle: Österreichische Nationalbibliothek / Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Rainer Maria Rilke: Abend in Skaane

Der Park ist hoch. Und wie aus einem Haus
tret ich aus seiner Dämmerung heraus
in Ebene und Abend. In den Wind,
denselben Wind, den auch die Wolken fühlen
die hellen Flüsse und die Flügelmühlen,
die langsam mahlend stehn am Himmelsrand.
Jetzt bin auch ich ein Ding in seiner Hand,
das kleinste unter diesen Himmeln. – Schau:

Ist das ein Himmel?:
Selig lichtes Blau,
in das sich immer reinere Wolken drängen,
und drunter alle Weiß in Uebergängen,
und drüber jenes dünne, große Grau
warmwallend wie auf rother Untermalung,
und über allem diese stille Strahlung
sinkender Sonne.

Wunderlicher Bau,
in sich bewegt und von sich selbst gehalten,
Gestalten bildend, Riesenflügel, Falten
und Hochgebirge vor den ersten Sternen
und plötzlich, da: Ein Thor in solche Fernen
wie sie vielleicht nur Vögel kennen…

Quelle: Wikisource – Abend in Skaane, nach Das Buch der Bilder, zweite sehr vermehrte Auflage, Axel Junker Verlag, 1906, S. 57.

Lesehinweis: Zähle die 22 Verse von oben nach unten. Die Verszahlen werden bei jeder Analyse als Belege verwendet.


Lesefassung und Übersetzung

Eine Lesefassung kann die alte Rechtschreibung an die heutige anpassen. Der Sinn und die Reihenfolge der Verse bleiben dabei erhalten.

Quellfassung Heutige Schreibweise Vers
Uebergängen Übergängen 12
rother roter 14
Thor Tor 21

Den Gedichttext findest Du auch auf der vorhandenen moocwiki-Seite Gedicht - Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria. Eine modern geschriebene Textfassung bietet außerdem Projekt Gutenberg.

Eine Übersetzung überträgt das Gedicht in eine andere Sprache. Das ist etwas anderes als eine modernisierte Rechtschreibung. Eine englische Übersetzung ist als fremdes Werk verlinkt und wird hier nicht übernommen.

Eine Interpretation dagegen erklärt, was die Verse bedeuten könnten. Sie ist kein Ersatz für den Originaltext.


Höre das Gedicht

Gesprochene Wikisource: Gaby Fuchs, Benutzername Zwergwolf, 2014, CC BY-SA 3.0.

Hörauftrag: Achte darauf, wann die Stimme ruhiger wird und wann Staunen hörbar sein könnte. Vergleiche Deinen Eindruck mit Vers 8–10 und Vers 17–22.


Gedichtanalyse


Inhalt und Aufbau

Windmühle in Skåne. Foto: Susanne Nilsson, CC BY-SA 2.0.

Das Gedicht lässt sich in drei Teile gliedern:

  1. Verse 1–8: Das sprechende Ich verlässt einen Park und steht in einer weiten Landschaft. Es spürt den Wind und fühlt sich klein.
  2. Verse 9–16: Der Blick geht nach oben. Blau, Weiß, Grau und das Licht der sinkenden Sonne bestimmen das Bild.
  3. Verse 17–22: Der Himmel erscheint wie ein großer Bau. Ein Tor öffnet den Blick in eine kaum erreichbare Ferne.

Wichtig: Die Landschaft ist nicht nur Hintergrund. Sie verändert den Blick des sprechenden Ichs auf sich selbst.


Lyrisches Ich und Sprechsituation

Das lyrische Ich ist die Stimme, die im Gedicht spricht. Es ist nicht automatisch mit dem Autor gleichzusetzen.

In Vers 2 sagt es „tret ich“. In Vers 7 beschreibt es sich als „ein Ding in seiner Hand“. Mit „Schau“ in Vers 8 richtet es die Aufmerksamkeit auf den Himmel.

Mögliche Wirkung: Das Ich fühlt sich als Teil einer großen Natur. Gleichzeitig erlebt es die eigene Kleinheit.

Lernvideo: Studyflix – Lyrisches Ich einfach erklärt.


Form, Reim und Klang

Das Gedicht besitzt 22 Verse. Die drei Sinnabschnitte umfassen acht, acht und sechs Verse.

Rilke nutzt mehrere hörbare Reime. Zum Beispiel reimen sich „Haus“ und „heraus“ in Vers 1–2 sowie „fühlen“ und „Flügelmühlen“ in Vers 4–5. Die Reime bilden jedoch kein durchgehend einheitliches Schema.

In Vers 1–2 läuft der Satz über das Versende weiter. Das heißt Enjambement oder Zeilensprung.

In Vers 5 klingen „Flüsse“ und „Flügelmühlen“ ähnlich an. Diese Alliteration verbindet die beiden Naturbilder.

Die Verslängen und der Satzrhythmus wechseln. Besonders kurze Ausrufe und Fragen unterbrechen den Fluss. Das lässt Staunen hörbar werden.

Lernvideo: Diego Hagen – Reimschema bestimmen.


Bildsprache und Farben

Abendhimmel in Skåne. Foto: Susanne Nilsson, CC BY-SA 2.0.

Rilke verwendet auffällige sprachliche Bilder:

  1. Vergleich: „wie aus einem Haus“ (V. 1) macht den Park zu einem geschützten Innenraum.
  2. Personifikation: Die Wolken können den Wind „fühlen“ (V. 4). Die Natur erhält eine menschliche Eigenschaft.
  3. Metapher: „ein Ding in seiner Hand“ (V. 7) zeigt, wie mächtig der Wind auf das Ich wirken kann.
  4. Farbbilder: „Blau“ (V. 10), „Weiß“ (V. 12) und „Grau“ (V. 13) lassen den Abendhimmel vorstellbar werden.
  5. Raumbild: „Wunderlicher Bau“ (V. 17) und „Ein Thor“ (V. 21) machen aus dem Himmel einen riesigen, geöffneten Raum.

Frage: Warum beschreibt Rilke den Himmel wie ein Gebäude, obwohl dort keine Mauern stehen?


Wolken in Bewegung

Datei:Wolken Zeitraffer - Clouds Timelapse 4K HD 24FPS.webm

Wolken im Zeitraffer, FreeSwissVideo, CC BY 3.0. Das Video ist ein heutiges Anschauungsbeispiel, keine Aufnahme von Rilkes Landschaft.

Beobachtungsauftrag: Vergleiche die Wolkenbewegung mit „Gestalten bildend, Riesenflügel, Falten“ (V. 19). Welche Formen kannst Du selbst erkennen?


Zwei mögliche Deutungen

Deutung A – Naturverbundenheit: Das Ich gehört zu derselben Welt wie Wind und Wolken. Der Ausdruck „ein Ding in seiner Hand“ (V. 7) kann zeigen, dass es sich als Teil der Natur erlebt.

Deutung B – Menschliche Grenzen: Mit „das kleinste unter diesen Himmeln“ (V. 8) betont das Ich seine geringe Größe. Das ferne Tor (V. 21–22) kann für etwas stehen, das Menschen nur erahnen.

Beide Deutungen sind möglich. Entscheidend ist, wie gut Du sie mit Versen begründest. Der Text nennt keinen bestimmten Gott und erklärt das Tor nicht eindeutig.

Singschwan in Kristianstads Vattenrike, Skåne. Foto: Cira 7, CC BY-SA 4.0.

Denkfrage: Weshalb sind es am Schluss vielleicht nur die Vögel, die diese Fernen kennen (V. 22)?


Epochenkontext: Moderne und Expressionismus

Rilkes Gedicht gehört zur literarischen Moderne um 1900. Die genaue Wahrnehmung von Licht, Farben und Stimmung erinnert auch an den Impressionismus.

Der literarische Expressionismus wird meist ungefähr auf die Jahre 1910 bis 1925 datiert. Er zeigt oft starke Gefühle, Krisen und ungewöhnliche Bilder.

Rilkes Gedicht wurde bereits 1906 gedruckt. Deshalb sollte es nicht einfach als expressionistisches Gedicht bezeichnet werden. Die Bildsprache kann aber mit späterer expressionistischer Lyrik verglichen werden.

Lernvideo: Studyflix – Expressionismus-Gedichte. Vergleiche die Merkmale kritisch mit Rilkes früherem Gedicht.


Gestufte Hilfen


Hilfe für Klasse 9–10

  1. Inhalt: Markiere Park, Wind, Himmel, Sonne und Tor.
  2. Sprache: Suche ein Farbbild und eine Personifikation.
  3. Deutung: Beginne mit „Das Gedicht könnte zeigen, dass …“.


Hilfe für Klasse 11–13

  1. Form: Untersuche, wie Reime, Zeilensprünge und kurze Ausrufe zusammenwirken.
  2. Perspektive: Vergleiche das kleine Ich mit dem riesigen Himmel.
  3. Deutung: Entwickle zwei unterschiedliche Aussagen und belege beide mit Verszitaten.

Schreibhilfe für alle: Beobachtung → genaues Zitat mit Verszahl → Wirkung → mögliche Deutung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Woraus tritt das lyrische Ich zu Beginn heraus? (Aus der Dämmerung des Parks) (!Aus einer Kirche) (!Aus einer Schule) (!Aus einem Schiff)




Welche Naturkraft wird in Vers 3 und 4 genannt? (Wind) (!Regen) (!Schnee) (!Donner)




Welche beiden Landschaftsbilder nennt Vers 5? (Flüsse und Flügelmühlen) (!Berge und Wälder) (!Straßen und Häuser) (!Schiffe und Brücken)




Wie nennt das Ich sich in Vers 7? (Ein Ding in seiner Hand) (!Ein König über den Wolken) (!Ein Vogel vor der Sonne) (!Ein Wanderer am Meer)




Welche Frage steht in Vers 9? (Ist das ein Himmel) (!Ist das ein Meer) (!Wo liegt die Stadt) (!Wann beginnt der Morgen)




Welche drei Farbwörter bestimmen die Himmelsbeschreibung? (Blau Weiß und Grau) (!Rot Grün und Schwarz) (!Gelb Braun und Violett) (!Orange Rosa und Grün)




Welche Wörter reimen sich am Gedichtanfang? (Haus und heraus) (!Park und Wind) (!Abend und Wolken) (!Ebene und Hand)




Welche historische Schreibweise steht in Vers 21 der Quellfassung? (Thor) (!Tohr) (!Thoor) (!Torr)




Welche Lebewesen nennt das Gedicht in seinem letzten Vers? (Vögel) (!Fische) (!Pferde) (!Menschen)




Welcher Literaturepoche ist das 1906 gedruckte Gedicht vor allem zuzuordnen? (Literarische Moderne) (!Weimarer Klassik) (!Barock) (!Neue Sachlichkeit)





Memory

Ordne die Fachbegriffe ihren Erklärungen zu.

Quellfassung Historischer Originaltext
Lesefassung Modernisierte Schreibweise
Lyrisches Ich Sprechende Stimme im Gedicht
Enjambement Satz über die Versgrenze
Personifikation Menschliche Eigenschaft für Nichtmenschliches
Metapher Bildlicher Ausdruck





Drag and Drop

Verbinde die Wörter aus dem Gedicht mit ihrer Bedeutung im Zusammenhang.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
Park Ausgangsort des lyrischen Ichs
Wind Naturkraft mit einer bildlichen Hand
Wolken Bewegte Formen am Himmel
Tor Bild für den Zugang zur Ferne
Vögel Mögliche Kenner der großen Weite





Kreuzworträtsel

Rilke Wie heißt der Nachname des Gedichtautors?
Skaane Wie wird der Ortsname im historischen Gedichttitel geschrieben?
Wind Welche Naturkraft wird im dritten und vierten Vers genannt?
Wolken Was drängt sich in das helle Blau?
Sonne Welcher Himmelskörper sinkt gegen Ende des Tages?
Fernen Wohin führt das Tor im vorletzten Vers?





LearningApps

Suche nach bereits vorhandenen Übungen zu Rilkes Gedicht und zur Gedichtanalyse.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Rainer Maria Rilkes Gedicht umfasst

Verse.
Die überprüfte historische Textfassung stammt aus dem Jahr

.
Das sprechende Ich tritt aus der

des Parks heraus.
In der offenen Landschaft spürt es den

.
Die Wolken erhalten durch das Wort fühlen eine menschliche Eigenschaft und werden damit zur

.
Das Ich bezeichnet sich selbst als ein

in der Hand des Windes.
Der Abendhimmel erscheint in verschiedenen

.
Das Wort Haus reimt sich auf das Wort

.
Am Gedichtende erscheint das Bild eines großen

.
Die historische Schreibweise Thor entspricht heute dem Wort

.
Das Gedicht gehört zur literarischen

.
Eine überzeugende Interpretation enthält genaue

.




Offene Aufgaben

Wähle die Schreibaufgabe Deiner Niveaustufe. Die weiteren Aufgaben sind freiwillige Vertiefungen. Verwende genaue Versangaben.


Leicht

  1. Schreibaufgabe – Landschaft beschreiben: Schreibe fünf bis acht Sätze darüber, wie sich der Blick des lyrischen Ichs vom Park zum Himmel verändert. Verwende mindestens zwei Versangaben.
  2. Farben entdecken: Notiere alle Farbwörter und erkläre, welche Stimmung Du damit verbindest.
  3. Perspektive erkennen: Beschreibe in eigenen Worten, was das Ich sieht und fühlt.
  4. Vorleseversuch: Lies die Verse 1–8 laut. Notiere, wo Du Pausen setzen möchtest, und begründe sie.


Standard

  1. Schreibaufgabe – Eine Deutung entwickeln: Schreibe eine Interpretation mit etwa 150 bis 200 Wörtern zur Frage, warum sich das Ich klein fühlt. Nutze mindestens drei genaue Versbelege.
  2. Sprachbilder erklären: Untersuche die Bilder Hand, Bau und Tor und beschreibe ihre Wirkung.
  3. Klangvergleich: Untersuche zwei Reimpaare und erkläre, wie sie den Text verbinden.
  4. Bild und Text vergleichen: Vergleiche ein Foto auf dieser Seite mit einem Naturbild des Gedichts. Benenne Übereinstimmungen und Unterschiede.


Schwer

  1. Schreibaufgabe – Epochenargumentation: Schreibe etwa 250 bis 350 Wörter darüber, weshalb das Gedicht zur Moderne passt, aber nicht vorschnell als expressionistisch eingeordnet werden sollte. Belege Deine These.
  2. Gegensätzliche Deutungen: Entwickle eine optimistische und eine nachdenkliche Deutung des offenen Tors. Prüfe beide am Text.
  3. Fassungsvergleich: Vergleiche drei historische Schreibweisen mit einer modernen Lesefassung. Erkläre, welche Änderungen nur die Schreibweise betreffen.
  4. Mensch und Natur: Diskutiere, ob das Ich die Natur als Schutz, Macht oder unendliche Freiheit erlebt. Berücksichtige mögliche Gegenargumente.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Die folgenden Aufgaben prüfen das Verstehen und die Anwendung Deines Wissens.

  1. Perspektive: Erkläre, weshalb ein Wechsel vom engen Park zur offenen Ebene auch eine innere Veränderung zeigen könnte.
  2. Metapher: Übertrage das Bild des Himmelstors auf eine neue Alltagssituation. Erkläre anschließend, was das Bild im Gedicht leisten kann.
  3. Sprachliche Mittel: Vergleiche die Wirkung einer sachlichen Himmelsbeschreibung mit Rilkes Bildern.
  4. Gedichtinterpretation: Entwickle zwei Deutungen von Vers 7–8 und entscheide mit Textbelegen, welche Du überzeugender findest.
  5. Literaturepochen: Erkläre, warum einzelne auffällige Sprachbilder noch keine sichere Zuordnung zum Expressionismus erlauben.
  6. Quellenkritik: Prüfe die Aussage „Rilke beschreibt in diesem Gedicht eindeutig Gott“. Unterscheide zwischen Textbeobachtung und möglicher Deutung.




Lernnachweis

Als Lernnachweis erstellst Du eine kurze, eigene Gedichtanalyse. Wichtig sind:

  1. Eine Einleitung mit Titel, Autor, Textgrundlage und Thema.
  2. Eine knappe Zusammenfassung des Gedichts.
  3. Die Unterscheidung zwischen Autor und lyrischem Ich.
  4. Mindestens drei sprachliche oder formale Beobachtungen.
  5. Genau überprüfte Zitate mit Verszahlen.
  6. Eine begründete Deutung der Natur- und Himmelsbilder.
  7. Eine sachlich richtige Einordnung in die literarische Moderne.
  8. Eine klare Trennung von Quellfassung, Lesefassung, Übersetzung und Interpretation.

Bewertung: Textgenauigkeit, verständliche Sprache, Zusammenhang zwischen Form und Wirkung sowie nachvollziehbare eigene Gedanken.




OERs zum Thema

Bereits vorhandene Texte und Angebote:

  1. Gedicht - Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria – vorhandene Gedichtseite auf moocwiki.
  2. Wikisource: Abend in Skaane – geprüfte historische Textfassung mit Audio.
  3. Wikimedia Commons: Das Buch der Bilder – gemeinfreies Digitalisat von 1906.
  4. Projekt Gutenberg – Text in modernerer Schreibweise.
  5. Wikipedia: Rainer Maria Rilke – Leben und Werk.
  6. Wikipedia: Expressionismus – historischer Vergleich.
  7. Studyflix: Gedichtanalyse – bereits vorhandener Lerninhalt.

Zum Gedicht selbst liegt hier kein gesonderter Wikipedia-Artikel zugrunde. Der folgende Artikel erklärt den Gedichtband:


Mediennachweise und Lizenzen

Die Medien wurden auf ihren jeweiligen Wikimedia-Commons-Dateiseiten geprüft. Die Fotos sind spätere Anschauungsbeispiele, keine historischen Aufnahmen des von Rilke beschriebenen Abends.

  1. Rilke-Porträt: Paula Modersohn-Becker, Rainer Maria Rilke, gemeinfrei / Public Domain. Bildquelle.
  2. Historischer Buchscan: Rainer Maria Rilke, Das Buch der Bilder, 1906, S. 57; Scan eines Exemplars der Österreichischen Nationalbibliothek, gemeinfrei. Bildquelle.
  3. Windmühle in Skåne: Susanne Nilsson, CC BY-SA 2.0. Bildquelle.
  4. Abendhimmel: Susanne Nilsson, Dusk, CC BY-SA 2.0. Bildquelle.
  5. Singschwan: Cira 7, Flaxande sångsvan i Kristianstads vattenrike, CC BY-SA 4.0. Bildquelle.
  6. Audio: Gaby Fuchs / Zwergwolf, De-Abend in Skaane-wikisource.ogg, 2014, CC BY-SA 3.0. Audiodatei.
  7. Wolkenvideo: FreeSwissVideo, Wolken Zeitraffer – Clouds Timelapse 4K, 2013, CC BY 3.0. Videodatei.

Lizenzlinks: CC BY-SA 2.0, CC BY-SA 3.0, CC BY-SA 4.0, CC BY 3.0.

Bei allen hier eingebundenen Commons-Medien wurden keine eigenen Bearbeitungen vorgenommen. Bei Weiterverwendung sind die genannten Namensnennungen und Lizenzbedingungen zu beachten.

YouTube: Eingebettet sind bestehende Lernvideos von Studyflix und Diego Hagen. Die Videos bleiben Werke ihrer jeweiligen Rechteinhaber. Mit der Einbettung wird keine freie Nachnutzungslizenz behauptet.


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