ABI - Bedingte Wahrscheinlichkeiten verstehen

ABI - Bedingte Wahrscheinlichkeiten verstehen
ABI - Bedingte Wahrscheinlichkeiten verstehen
Mini-Beschreibung: Du interpretierst als Wahrscheinlichkeit von unter der Bedingung . Der Schwerpunkt liegt darauf, sicher von zu unterscheiden. Mengenbilder, Baumdiagramme und Vierfeldertafeln helfen Dir dabei.

Einleitung
Bei einer bedingten Wahrscheinlichkeit wird der Blick auf einen Teil der möglichen Fälle eingeschränkt.
Leitidee:
bedeutet:
Wie wahrscheinlich ist , wenn bereits bekannt ist, dass eingetreten ist?
Nicht vertauschen:
im Allgemeinen.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du
- bedingte Wahrscheinlichkeiten sprachlich und mathematisch deuten.
- und sicher unterscheiden.
- bedingte Wahrscheinlichkeiten aus einer Vierfeldertafel ablesen und berechnen.
- zwischen Vierfeldertafel, Mengenbild und Baumdiagramm wechseln.
- typische Fehlinterpretationen erkennen und begründen.
- im Basisfach verständige Verfahren anwenden und anschaulich argumentieren.
- im Leistungsfach zusätzlich formaler begründen, modellieren und Zusammenhänge vertiefen.
Vorwissen-Check
Bevor Du startest, solltest Du diese Begriffe sicher beherrschen:
bedeutet: und treten ein.
bedeutet: oder tritt ein.
bedeutet: tritt nicht ein.
ist die Wahrscheinlichkeit von ohne zusätzliche Bedingung.
Mini-Check:
Für , und gilt
.
Denkfrage: Was fällt Dir auf?
Hier gilt . Das ist ein Kennzeichen dafür, dass und stochastisch unabhängig sind.
Kernidee: Die Bedingung verändert den Bezugsraum

Die Bedingung sagt: Betrachte nur noch die Fälle in .
Innerhalb dieses verkleinerten Bezugsraums interessiert der Anteil, der zusätzlich zu gehört.
Daraus folgt für :
Visuelle Lesart:
ist der neue Grundraum.
ist darin der günstige Teil.
Interaktives Mengenbild
Verändere in diesem dynamischen Modell die Wahrscheinlichkeiten und beobachte, wie sich die Flächen verändern:
Arbeitsauftrag: Stelle verschiedene Werte für , und ein. Prüfe jeweils, ob Du aus dem Verhältnis der Flächen erklären kannst.
Das wichtigste Gegenbeispiel: Nicht vertauschen
Nehmen wir eine Gruppe mit 100 Personen.
: Person besteht einen Test.
: Person hat einen Vorbereitungskurs besucht.
| Gesamt | |||
|---|---|---|---|
| 36 | 4 | 40 | |
| 30 | 30 | 60 | |
| Gesamt | 66 | 34 | 100 |
Frage 1: Wie wahrscheinlich ist Bestehen unter den Kursteilnehmenden?
Die Bedingung ist .
Also betrachten wir nur die Zeile mit insgesamt Personen.
Ergebnis: .
Frage 2: Wie wahrscheinlich ist Kursbesuch unter den Personen, die bestanden haben?
Jetzt ist die Bedingung .
Also betrachten wir nur die Spalte mit insgesamt Personen.
Ergebnis: ungefähr .
Merksatz: Gleicher Schnitt , aber anderer Nenner.
Vierfeldertafel als Werkzeug
Eine Vierfeldertafel zeigt zwei Ereignisse und ihre Gegenereignisse gleichzeitig.
Vorgehen:
- Bedingung identifizieren.
- Passende Zeile oder Spalte als neuen Bezugsraum markieren.
- Schnittmenge im Zähler verwenden.
- Randwert der Bedingung in den Nenner setzen.
- Ergebnis im Sachzusammenhang formulieren.
Dynamische Vierfeldertafel
Beobachtung: Wenn Du Werte veränderst, verändern sich gleichzeitig Randwahrscheinlichkeiten, Schnittmengen und bedingte Wahrscheinlichkeiten.
Baumdiagramm und bedingte Wahrscheinlichkeit

Im Baumdiagramm steht eine bedingte Wahrscheinlichkeit typischerweise an einem Ast nach einer bereits eingetretenen Bedingung.
Beispiel:
beschreibt den ersten Schritt.
beschreibt danach die Wahrscheinlichkeit für , wenn bereits feststeht.
Für den gemeinsamen Pfad gilt:
Damit erhältst Du wieder:
Dynamischer Rechenweg im Baumdiagramm
Auftrag: Suche im Baumdiagramm gezielt nach bedingten Wahrscheinlichkeiten. Erkläre anschließend, warum die Reihenfolge der Ereignisse für die Beschriftung der Äste wichtig ist.
Schritt-für-Schritt-Beispiel
Gegeben:
Gesucht:
Schritt 1: Bedingung erkennen
Die Bedingung ist .
Schritt 2: Formel wählen
Schritt 3: Werte einsetzen
Schritt 4: Berechnen
Schritt 5: Deuten
Unter der Bedingung tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von ein.
Interaktive Beispiele mit Hilfen und Feedback
Beispiel A: Vierfeldertafel lesen
In einer Erhebung gilt:
| Gesamt | |||
|---|---|---|---|
| 24 | 16 | 40 | |
| 18 | 42 | 60 | |
| Gesamt | 42 | 58 | 100 |
Berechne .
Hilfe 1
Die Bedingung ist . Dein neuer Bezugsraum enthält also 40 Fälle.
Hilfe 2
Im Zähler stehen die Fälle, die zugleich zu und gehören.
Feedback
. Unter der Bedingung liegt also mit vor.
Beispiel B: Richtung erkennen
Eine Aussage lautet:
Von den Personen mit Merkmal besitzen 30 Prozent auch Merkmal .
Gesucht ist nicht , sondern
.
Feedback
Das Wort „von den Personen mit “ legt als Bedingung fest. Die Bedingung steht rechts vom Strich.
Fehleranalyse
Fehler 1: Bedingung und Ziel vertauschen
Falsch gedacht:
„ unter “ wird als notiert.
Richtig:
Die Bedingung steht rechts vom Strich.
Fehler 2: Falscher Nenner
Falsch:
Richtig:
Fehler 3: Prozentangaben ohne Bezugsgruppe
Eine Prozentangabe ist nur sinnvoll, wenn klar ist, worauf sie sich bezieht.
Fehler 4: Kausalität hineinlesen
Aus folgt nicht automatisch, dass die Ursache von ist.
Basisfach und Leistungsfach
Basisfach: Im Mittelpunkt stehen sichere Interpretation, anschauliche Begründung, Vierfeldertafel, Baumdiagramm und verständige Anwendung.
Leistungsfach: Zusätzlich solltest Du Zusammenhänge formaler darstellen, Modelle begründen und auch Umformungen sicher beherrschen.
Aus
und
folgt für geeignete Wahrscheinlichkeiten:
Das ist die Grundidee des Satzes von Bayes.

Stochastische Unabhängigkeit
Sind und unabhängig, dann verändert die Information die Wahrscheinlichkeit von nicht:
äquivalent zu
Denkfrage: Warum ist das eine sinnvolle Definition von Unabhängigkeit?
Antwortidee
Wenn die Kenntnis von den Wert von nicht verändert, liefert für die Wahrscheinlichkeit von keine zusätzliche Information.
Transfer: Medizinischer Test
Ein Test kann positiv sein, obwohl eine Person die untersuchte Eigenschaft nicht besitzt. Deshalb darfst Du
nicht mit
verwechseln.
Gerade bei seltenen Ereignissen können sich diese Wahrscheinlichkeiten stark unterscheiden.
Transferauftrag: Erstelle für ein selbst gewähltes Beispiel mit 1000 hypothetischen Fällen eine Vierfeldertafel. Verwende ausschließlich erfundene Daten und keine personenbezogenen Informationen.
Prüfungsbezug Baden-Württemberg
Stand September 2026: Für den Abiturjahrgang 2027 verweist der Facherlass Mathematik auf den Bildungsplan 2016. Im Leistungsfach gehört die Stochastik zu den Sachgebieten des schriftlichen Prüfungsteils mit Hilfsmitteln. Im Basisfach kann Stochastik Teil der mündlichen Prüfung sein.
Vor Deiner konkreten Prüfung musst Du immer den Facherlass und die zugelassenen Hilfsmittel Deines Prüfungsjahrgangs prüfen.
Digitale Übungswerkzeuge wie GeoGebra, Lernapps oder KI sind Lernhilfen. Daraus folgt nicht, dass sie in einer Abiturprüfung zugelassen sind.
Eine KI-Ausgabe kann einen Rechenweg unterstützen, ersetzt aber keinen mathematischen Beweis und keine eigene Prüfung auf Plausibilität.
Offizielle Informationen des Kultusministeriums Baden-Württemberg
Selbstkontrolle
Prüfe Dich ohne Hilfsmittel:
- Kannst Du in einem Satz erklären, was bedeutet?
- Kannst Du in einer Vierfeldertafel sofort den richtigen Nenner bestimmen?
- Kannst Du von unterscheiden?
- Kannst Du erklären, warum die Schnittmenge in beiden Formeln gleich ist?
- Kannst Du erkennen, wann auf Unabhängigkeit hinweist?
Kompetenzcheck
Stufe 1: Sicher
Du kannst eine bedingte Wahrscheinlichkeit aus einer Vierfeldertafel berechnen.
Stufe 2: Vernetzt
Du kannst dieselbe Situation als Vierfeldertafel, Baumdiagramm und Formel darstellen.
Stufe 3: Abiturniveau
Du kannst eine Sachsituation modellieren, die richtige Bedingung begründen, den Rechenweg darstellen und das Ergebnis sprachlich korrekt interpretieren.
Leistungsfach-Plus
Du kannst Beziehungen wie
herleiten und in Modellierungsaufgaben begründet einsetzen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was bedeutet ? (Wahrscheinlichkeit von A unter der Bedingung B) (!Wahrscheinlichkeit von B unter der Bedingung A) (!Wahrscheinlichkeit von A oder B) (!Wahrscheinlichkeit des Gegenereignisses von B)
Welche Formel gilt für die bedingte Wahrscheinlichkeit von A unter B? (Schnittwahrscheinlichkeit von A und B geteilt durch die Wahrscheinlichkeit von B) (!Schnittwahrscheinlichkeit von A und B geteilt durch die Wahrscheinlichkeit von A) (!Wahrscheinlichkeit von A plus Wahrscheinlichkeit von B) (!Wahrscheinlichkeit von A minus Wahrscheinlichkeit von B)
Wo steht die Bedingung in ? (Rechts vom Strich) (!Links vom Strich) (!Im Zähler) (!Außerhalb der Klammer)
Welcher Wert ist in der Vierfeldertafel der passende Nenner für ? (Die Gesamtzahl der Fälle in B) (!Die Gesamtzahl der Fälle in A) (!Die Gesamtzahl aller Fälle unabhängig von B) (!Die Anzahl der Fälle außerhalb von B)
Was ist bei der neue Bezugsraum? (B) (!A) (!Die leere Menge) (!Nur das Gegenereignis von A)
Welche Aussage kennzeichnet bei positiver Wahrscheinlichkeit von B stochastische Unabhängigkeit? (Die Wahrscheinlichkeit von A bleibt unter der Bedingung B unverändert) (!Die Wahrscheinlichkeit von A wird unter der Bedingung B immer größer) (!A und B müssen dasselbe Ereignis sein) (!A und B dürfen nie gemeinsam eintreten)
Welche Aussage über die beiden Richtungen einer bedingten Wahrscheinlichkeit ist richtig? (Die Wahrscheinlichkeit von A unter B kann sich von der Wahrscheinlichkeit von B unter A unterscheiden) (!Beide Richtungen sind immer gleich groß) (!Die zuerst genannte Richtung ist immer größer) (!Die zweitgenannte Richtung ist immer größer)
Was beschreibt ? (A und B treten gemeinsam ein) (!Nur A tritt ein) (!Nur B tritt ein) (!Weder A noch B tritt ein)
Welche Beziehung verbindet Schnittwahrscheinlichkeit und bedingte Wahrscheinlichkeit? (Schnittwahrscheinlichkeit gleich Wahrscheinlichkeit der Bedingung mal bedingte Wahrscheinlichkeit) (!Schnittwahrscheinlichkeit gleich Summe der beiden Wahrscheinlichkeiten) (!Schnittwahrscheinlichkeit gleich Differenz der beiden Wahrscheinlichkeiten) (!Schnittwahrscheinlichkeit gleich Gegenwahrscheinlichkeit der Bedingung)
Was solltest Du bei einer Prozentangabe zuerst klären? (Auf welche Bezugsgruppe sie sich bezieht) (!Ob sie größer als 50 Prozent ist) (!Ob sie aus einem Diagramm stammt) (!Ob sie gerundet wurde)
Memory
| Bedingte Wahrscheinlichkeit | Wahrscheinlichkeit unter Zusatzinformation |
| Schnittmenge | Gemeinsames Eintreten zweier Ereignisse |
| Vierfeldertafel | Übersicht aus zwei Ereignissen und Gegenereignissen |
| Bezugsraum | Menge der unter der Bedingung betrachteten Fälle |
| Unabhängigkeit | Zusatzinformation verändert die Wahrscheinlichkeit nicht |
| Baumdiagramm | Darstellung mehrstufiger Wahrscheinlichkeiten |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedeutung |
|---|---|
| Bedingung | steht rechts vom Strich |
| Schnittmenge | bildet den Zähler |
| Randwahrscheinlichkeit | bildet den Nenner der Bedingung |
| Vierfeldertafel | ordnet zwei Ereignisse und Gegenereignisse |
| Unabhängigkeit | Zusatzinformation ändert die Wahrscheinlichkeit nicht |
Kreuzworträtsel
| Bedingung | Welcher Begriff bezeichnet die Zusatzinformation rechts vom Strich? |
| Schnittmenge | Wie heißt das gemeinsame Eintreten zweier Ereignisse? |
| Vierfeldertafel | Wie heißt die tabellarische Darstellung zweier Ereignisse und ihrer Gegenereignisse? |
| Bezugsraum | Wie heißt die Menge der Fälle, auf die sich eine Wahrscheinlichkeit bezieht? |
| Baumdiagramm | Wie heißt die verzweigte Darstellung eines Zufallsvorgangs? |
| Unabhängigkeit | Wie heißt die Eigenschaft, wenn eine Bedingung die Wahrscheinlichkeit nicht verändert? |
LearningApps
Lückentext
Üben mit Hilfen
Aufgabe 1 – Basisfach
Gegeben sind und .
Berechne .
Tipp
Teile die Schnittwahrscheinlichkeit durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Lösung
.
Aufgabe 2 – Basisfach
In einer Vierfeldertafel liegen in der Zeile insgesamt 80 Fälle. Davon gehören 52 zugleich zu .
Berechne .
Lösung
.
Aufgabe 3 – Leistungsfach
Gegeben sind
,
,
.
Bestimme .
Hilfe
Bestimme zunächst mit .
Lösung
und damit .
Offene Aufgaben
Leicht
- Begriffsnetz: Erstelle ein kleines Begriffsnetz mit , Bedingung, Schnittmenge und Bezugsraum.
- Vierfeldertafel: Erfinde eine Vierfeldertafel mit insgesamt 100 Fällen und berechne zwei bedingte Wahrscheinlichkeiten.
- Mengenbild: Zeichne zwei sich überschneidende Mengen und markiere, welcher Teil bei betrachtet wird.
- Fehlerkarte: Gestalte eine Lernkarte zur Verwechslung von und .
Standard
- Baumdiagramm: Überführe eine selbst erstellte Vierfeldertafel in ein Baumdiagramm.
- Erklärvideo: Produziere ein kurzes Erklärvideo zur Frage „Warum steht die Bedingung im Nenner?“.
- Dateninterpretation: Formuliere zu einer Vierfeldertafel drei korrekte und zwei absichtlich falsche Aussagen und lasse sie von anderen prüfen.
- Modellierung: Entwickle eine alltagsnahe Aufgabe zu bedingten Wahrscheinlichkeiten mit vollständig erfundenen Daten.
Schwer
- Satz von Bayes: Leite den Satz von Bayes aus zwei Darstellungen von her.
- Unabhängigkeit: Entwickle zwei Beispiele, eines mit unabhängigen und eines mit abhängigen Ereignissen, und begründe den Unterschied.
- Abiturtraining: Erstelle eine mehrteilige Stochastik-Aufgabe mit Operatoren wie „bestimmen“, „begründen“ und „interpretieren“.
- Medienkritik: Untersuche eine selbst gewählte öffentliche Statistik auf mögliche Verwechslungen zwischen bedingten Wahrscheinlichkeiten und Grundwahrscheinlichkeiten.


Lernkontrolle
- Darstellungswechsel: Gegeben ist eine Vierfeldertafel. Überführe sie in ein Baumdiagramm und erkläre, welche Wahrscheinlichkeiten an den zweiten Ästen bedingt sind.
- Fehlerdiagnose: Eine Person berechnet mit dem Nenner . Erkläre den Denkfehler und korrigiere ihn.
- Transfer: Erkläre an einem Testbeispiel, warum ein hoher Wert von nicht automatisch einen ebenso hohen Wert von bedeutet.
- Unabhängigkeit prüfen: Entwickle ein Kriterium, mit dem Du aus gegebenen Wahrscheinlichkeiten entscheiden kannst, ob zwei Ereignisse unabhängig sind.
- Modellkritik: Beurteile, welche Informationen in einer Sachaufgabe fehlen, wenn nur , aber keine Größe der Bezugsgruppe angegeben ist.
- Begründung: Erkläre geometrisch mit einem Mengenbild, weshalb als Verhältnis innerhalb von verstanden werden kann.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du
- die Bedeutung von sprachlich korrekt erklärst.
- die Bedingung als neuen Bezugsraum identifizierst.
- Vierfeldertafeln sicher auswertest.
- und unterscheidest.
- einen Rechenweg vollständig und nachvollziehbar darstellst.
- Ergebnisse im Sachzusammenhang interpretierst.
- Darstellungen zwischen Formel, Tabelle, Mengenbild und Baumdiagramm wechselst.
- im Leistungsfach Zusammenhänge formal begründest und modellierst.
- digitale oder KI-erzeugte Ergebnisse mathematisch überprüfst.
Reflexion
Beantworte nach dem Lernen:
- Welcher Satz hilft Dir am meisten, um die Richtung einer bedingten Wahrscheinlichkeit zu erkennen?
- Welche Darstellung hilft Dir stärker: Mengenbild, Vierfeldertafel oder Baumdiagramm?
- Bei welchem Schritt machst Du noch Fehler?
- Kannst Du Deinen Rechenweg so erklären, dass eine andere Person den Nenner nachvollziehen kann?
- Welche Aufgabe würdest Du noch einmal ohne Hilfsmittel rechnen?
Folgekurs
Als nächster Schritt bietet sich an:
- Stochastische Unabhängigkeit
- Satz von Bayes
- Baumdiagramm
- Vierfeldertafel
- Binomialverteilung
- Hypothesentest
- ABI - Stochastik
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