Weltliteratur verstehen - Die Gemälde - Ludwig Tieck
Einleitung
Weltliteratur verstehen - Die Gemälde - Ludwig Tieck
Zielgruppe: Klasse 11–13
Leitfrage: Sehen wir ein Kunstwerk so, wie es ist – oder so, wie wir es sehen wollen?
In Ludwig Tiecks Novelle Die Gemälde geht es um Bilder, ihre Besitzer und ihre Betrachter. Ein gefälschtes Gemälde sorgt für Streit. Kunstkenner lassen sich täuschen. Liebe und persönliche Wünsche beeinflussen das Urteil.
Du untersuchst den Inhalt, die Figuren, die Sprache und den Aufbau. Dabei unterscheidest Du immer zwischen Textbeleg und eigener Deutung.
Vorhandene MOOCwiki-Buchseite: Buch - Die Gemälde - Tieck, Ludwig
Textgrundlage: Historische Ausgabe von 1844, Ludwig Tieck's Schriften, Band 17. Diese Ausgabe ist nicht der Erstdruck. Die Novelle erschien erstmals 1821 in einem Taschenbuch für 1822; ein Einzeldruck folgte 1823.

Ludwig Tieck. Bild nach Joseph Karl Stieler, Scan aus Meyers Konversationslexikon. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Inhalt und Figuren
Die Handlung in Kürze
Anfang: Eduard bringt dem Sammler Walther ein angeblich wertvolles Gemälde. Es soll von Salvator Rosa stammen. Ein fremder Kunstkenner erkennt jedoch eine Nachahmung.
Mitte: Der Maler Eulenböck hat das Bild hergestellt. Er macht sich über Kunstkenner lustig. Eduard will sein Leben ändern. Zugleich verliebt er sich in Sophie, Walthers Tochter.
Ende: Eduard findet lange vermisste Bilder aus der Sammlung seines Vaters hinter einer Wandverkleidung. Er und Sophie kommen zusammen.
Deutung: Die Handlung zeigt, dass selbst große Kunstkenntnis vor Irrtümern nicht schützt.

Johann Zoffany: Die Tribuna der Uffizien, 1772–1778. Das historische Bild zeigt Kunstbetrachter, nicht eine Szene aus Tiecks Novelle. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Wer spielt welche Rolle?
| Figur | Rolle und mögliche Deutung |
|---|---|
| Eduard | Er hilft bei einer Täuschung, bereut sie und sucht einen neuen Anfang. |
| Eulenböck | Der Maler stellt Nachahmungen her. Mit Witz stellt er die Kunstwelt bloß. |
| Walther | Ein begeisterter Sammler. Seine Leidenschaft beeinflusst sein Urteil. |
| Sophie | Walthers Tochter. Sie handelt eigenständig und liebt Eduard. |
| Der fremde Kunstkenner | Er erkennt die erste Fälschung. Doch auch sein eigenes Urteil ist nicht unfehlbar. |
Arbeitsimpuls: Ist Eulenböck nur ein Betrüger oder auch ein scharfer Beobachter? Begründe Deine Antwort mit einer Textstelle.
Kunst, Echtheit und Wahrnehmung
Eine Fälschung wird zum Problem
Eduard will ein Bild verkaufen, das wie ein Werk von Salvator Rosa aussieht. Entscheidend ist nicht nur die Farbe auf der Leinwand. Auch der berühmte Name beeinflusst den Wert.

Salvator Rosa: Küstenlandschaft mit Schiffbrüchen und Ruinen. Ein echtes Vergleichswerk des Künstlers, nicht das Bild aus der Novelle. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Textbeleg 1 – Beginn der Novelle, Ausgabe 1844:
„Für sie ist nur die Kunst das Fenster, durch welches sie die Natur und die Welt erblicken“
Deutung: Eduard denkt kritisch über Menschen nach, die alles durch ihre Liebe zur Kunst beurteilen. Das Bild vom „Fenster“ macht diese Haltung sichtbar.
Textbeleg 2 – Eduards Gespräch mit Eulenböck, Ausgabe 1844:
„Ich will ehrlich seyn“
Deutung: Eduard schämt sich. Er möchte nicht länger beim Betrug mitmachen.
Textbeleg 3 – Eulenböck im selben Gespräch, Ausgabe 1844:
„die Kenner sind gerade am besten zu betrügen“
Deutung: Eulenböck glaubt, dass gerade Fachleute leicht auf ihre eigenen Erwartungen hereinfallen.
Wichtig: Die drei Zitate stehen in der Ausgabe von 1844. Die Deutungen darunter sind Erklärungen, keine weiteren Aussagen Tiecks.
Sehen heißt nicht immer erkennen
Eduard hält Sophie zunächst für eine gemalte Frau. Erst ihre Bewegung zeigt ihm seinen Irrtum. Das ist eine überraschende Wendung der Erzählung.

Nobuyuki Kayahara: Spinning Dancer. Eine optische Täuschung. Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Keine Bearbeitung.
Mini-Experiment: Betrachte die Animation mit zwei anderen Personen. Seht Ihr dieselbe Drehrichtung? Sprecht darüber, was Wahrnehmung von gesicherter Erkenntnis unterscheidet.
Merke: Eine optische Täuschung ist nicht dasselbe wie eine absichtliche Fälschung. Beide Beispiele helfen aber, über Unsicherheit beim Sehen nachzudenken.
Wie prüft man ein Bild?
Stil: Passt die Malweise zu dem vermuteten Künstler?
Provenienz: Ist die Geschichte der früheren Besitzer nachvollziehbar?
Material: Passen Leinwand, Farben und andere Merkmale zur behaupteten Entstehungszeit?

Georg Friedrich Kersting: Caspar David Friedrich in seinem Atelier, Berliner Fassung. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Medienvergleich: Die folgende Dokumentation behandelt heutige Probleme mit gefälschten Kunstgegenständen. Sie zeigt nicht Tiecks historische Handlung.
Deutsche Welle: Auf den Spuren der Kunstfälscher – Die verschlossene Welt des Antikenhandels (2023). Quelle: YouTube, Deutsche Welle. Für das Video wird keine freie OER-Lizenz behauptet.
Sprache und Aufbau
Wie erzählt Tieck?
Die Novelle nutzt Gespräche, Witz und überraschende Wendungen. Viele Figuren sprechen selbst über Kunst. So hörst Du unterschiedliche Meinungen, ohne dass Du einer davon sofort glauben musst.
Ironie entsteht, wenn Figuren besonders sicher auftreten und später selbst getäuscht werden.
Aufbau: Täuschung beim Bildverkauf – Streit über Kunst und Ehrlichkeit – neue Erkenntnisse – Auflösung.
Prüfe am Text: Suche die Stelle, an der der Fremde das Bild als Nachahmung erkennt. Untersuche, wie Eduard reagiert. Was sagt seine Reaktion über ihn aus?
Historische Sprache und heutige Schreibweise
Das Original wurde auf Deutsch geschrieben. Deshalb ist keine deutsche Übersetzung nötig. Es gibt aber unterschiedliche Ausgaben und Schreibweisen.
Historische Ausgabe von 1844: „Ich will ehrlich seyn“
Digitale TextGrid-Fassung: „Ich will ehrlich sein“
Das Wort hat dieselbe Bedeutung. Die Schreibung ist verschieden. Auch Satzzeichen und weitere Schreibweisen können zwischen Ausgaben abweichen.
Vergleiche selbst: Ausgabe 1844 und TextGrid-Fassung.
Regel für die Textarbeit: Nenne immer Deine Ausgabe. Verändere Zitate nicht. Wenn Du eine Textstelle erklärst, kennzeichne Deine Erklärung als eigene Deutung.
Epochenkontext: Romantik und internationale Nachbarn
Die Romantik
Ludwig Tieck gehört zur Romantik. Die Epoche interessiert sich unter anderem für Vorstellungskraft, Kunst, Gefühle und die Grenzen sicherer Erkenntnis.
In Die Gemälde passt dazu die Frage: Ist das Gesehene wirklich so, wie es zunächst erscheint?

Caspar David Friedrich: Wanderer über dem Nebelmeer, um 1818. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
STARK Verlag: Literaturgeschichte – Romantik (2018). Quellenhinweis auch bei German History in Documents and Images. YouTube-Video, keine ausgewiesene OER-Lizenz.
Albertina: Welten der Romantik – Caspar David Friedrich. YouTube-Video, keine ausgewiesene OER-Lizenz.
Ältere Erzählkunst und europäische Vergleiche
Ältere Tradition: Schon Giovanni Boccaccio nutzte in seinen Novellen Täuschungen, menschliche Schwächen und überraschende Ereignisse. Das ist ein Vergleich der Erzählweisen, kein Beweis für eine direkte Vorlage.
Großbritannien: Die britische Romantik richtet ihren Blick häufig auf die Natur und auf persönliche Erfahrungen. William Wordsworth ist ein literarisches Beispiel. Der Maler John Constable bietet einen Bildvergleich.

John Constable: The Hay Wain, 1821. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Frankreich: In der französischen Romantik spielen starke Gefühle und Konflikte eine wichtige Rolle. Victor Hugo ist ein literarisches Beispiel; Théodore Géricault eignet sich für einen Vergleich in der Malerei.

Théodore Géricault: Das Floß der Medusa, 1819. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Vergleichsfrage: Bei Constable wirkt die Landschaft ruhig, bei Géricault dramatisch. Tieck zeigt dagegen, wie Menschen über Bilder streiten. Was haben die Werke gemeinsam? Wo unterscheiden sich ihre Themen und Mittel?
Achtung: Die Gemälde dienen dem Epochenvergleich. Sie sind keine Illustrationen zu Tiecks Novelle.
Romantische Musik als Hörvergleich
Franz Schubert: Impromptu in B-Dur, D 935 Nr. 3, am Klavier gespielt von Randolph Hokanson. Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0. Keine Bearbeitung. Die Komposition stammt aus einer späteren Phase der Romantik und ist keine Vertonung der Novelle.
Hörauftrag: Welche Stimmung hörst Du? Begründe sie mit zwei musikalischen Merkmalen. Vergleiche dann die Wirkung mit einem der gezeigten Gemälde.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schrieb die Novelle Die Gemälde? (Ludwig Tieck) (!Johann Wolfgang von Goethe) (!Heinrich Heine) (!Friedrich Schiller)
Zu welcher literarischen Form gehört Die Gemälde? (Novelle) (!Ballade) (!Tragödie) (!Epos)
Was versucht Eduard zunächst bei Walther? (Eine Nachahmung als wertvolles Original anzubieten) (!Ein gestohlenes Buch zurückzugeben) (!Ein Gedicht vorzutragen) (!Eine Ausstellung zu schließen)
Welchem Künstler wird das angebotene Bild zugeschrieben? (Salvator Rosa) (!Caspar David Friedrich) (!John Constable) (!Théodore Géricault)
Wer stellt in der Geschichte die täuschende Nachahmung her? (Eulenböck) (!Sophie) (!Walther) (!Eduards Vater)
Warum hält Eduard Sophie zunächst für ein Gemälde? (Er sieht sie durch ein Fenster im Bildersaal) (!Sie trägt einen Bilderrahmen) (!Sie steht auf einer Bühne) (!Sie versteckt sich hinter einer Statue)
Was erkennt der fremde Kunstkenner beim Bildverkauf? (Das Bild ist eine moderne Nachahmung) (!Das Bild ist aus Marmor) (!Das Bild zeigt Eduards Vater) (!Das Bild wurde von Sophie gemalt)
Was zeigt Eulenböcks Spott über die Kunstkenner? (Auch Fachwissen schützt nicht immer vor Täuschung) (!Jede Nachahmung ist wertvoller als ein Original) (!Alle Kunstkenner sind Maler) (!Bilder können niemals gefälscht werden)
Was bedeutet Provenienz bei einem Kunstwerk? (Die nachvollziehbare Herkunft und Besitzgeschichte) (!Die Zahl der verwendeten Farben) (!Die Größe des Bilderrahmens) (!Die Meinung des jüngsten Betrachters)
Was gehört zu einer gut begründeten Interpretation? (Eine Deutung mit überprüfbaren Textbelegen) (!Eine Vermutung ohne Textstelle) (!Ein verändertes Zitat ohne Hinweis) (!Eine erfundene Aussage einer Figur)
Memory
Ordne die Begriffe ihren Erklärungen zu.
| Eduard | Gewissenskonflikt |
| Eulenböck | Hersteller der Nachahmung |
| Walther | Begeisterter Kunstsammler |
| Sophie | Vermeintliches Bild im Fenster |
| Provenienz | Herkunft und Besitzgeschichte |
| Romantik | Kunst und Vorstellungskraft |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Erklärung |
|---|---|
| Nachahmung | Malweise eines Künstlers nachbilden |
| Ironie | Gegensatz zwischen scheinbarer Sicherheit und tatsächlichem Irrtum |
| Textbeleg | Nachprüfbare Stelle in der Novelle |
| Interpretation | Begründete Deutung einer Textstelle |
| Wendepunkt | Ereignis, das den Verlauf der Handlung verändert |
Kreuzworträtsel
| Eduard | Welcher junge Mann will sein Leben ändern? |
| Sophie | Wie heißt Walthers Tochter? |
| Walther | Wie heißt der kunstbegeisterte Sammler? |
| Eulenböck | Welcher Maler fertigt die Nachahmung an? |
| Galerie | Wie nennt man einen Raum mit ausgestellten Gemälden? |
| Romantik | Zu welcher Literaturepoche gehört Tieck? |
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Lückentext
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Leicht: Lies zunächst nur den Anfang der Novelle. Markiere die Namen Eduard, Walther und Sophie. Schreibe neben jeden Namen ein Stichwort.
Hilfe 2 – Standard: Untersuche einen Streit über ein Bild. Frage Dich: Wer behauptet etwas? Wer hat Zweifel? Welche Wörter zeigen Gefühle oder Unsicherheit?
Hilfe 3 – Schwer: Baue Deine Argumentation so auf: Behauptung – Textbeleg – Erklärung – Vergleich – begründetes Urteil. Trenne nachweisbare Aussagen von Deiner eigenen Sicht.
Offene Aufgaben
Leicht
- Figurenkarte: Gestalte eine Karte zu Eduard, Sophie oder Eulenböck. Nenne zwei Eigenschaften und suche eine passende Textstelle. Formuliere einen kurzen Satz, warum Du die Figur so einschätzt.
Standard
- Sehen und Täuschen: Untersuche die Szene, in der Eduard Sophie für ein Bild hält. Erstelle einen kurzen Text oder eine Gegenüberstellung mit den Spalten „Was Eduard glaubt“, „Was wirklich geschieht“ und „Was das bedeutet“. Nutze mindestens zwei genaue Textbelege.
Schwer
- Romantik im Vergleich: Vergleiche Tiecks Novelle mit einem britischen oder französischen Werk der Romantik. Untersuche Wahrnehmung, Gefühle und künstlerische Mittel. Nutze die historische Textfassung, kennzeichne eigene Deutungen und dokumentiere alle Quellen und Medienrechte.


Lernkontrolle
- Urteil prüfen: Ein Besucher behauptet, Fachleute könnten niemals ein falsches Bild kaufen. Widerlege oder stütze diese Aussage mit zwei unterschiedlichen Szenen der Novelle.
- Veränderung erklären: Zeige, wie Eduards Verhältnis zu Ehrlichkeit und Verantwortung mit seiner Entwicklung zusammenhängt.
- Wirkung untersuchen: Erkläre, warum Tieck die Szene mit Sophie zunächst wie eine Bildbeschreibung erzählt. Welche Wirkung hat die Auflösung?
- Ausgaben vergleichen: Vergleiche „Ich will ehrlich seyn“ mit „Ich will ehrlich sein“. Erkläre den Unterschied zwischen historischer Schreibweise, Textfassung und Interpretation.
- Transfer in die Gegenwart: Übertrage die Frage nach Echtheit auf digitale Bilder oder KI-generierte Bilder. Entwickle drei Prüfschritte und erkläre, wo ihre Grenzen liegen.
- Romantik vergleichen: Vergleiche eine Aussage der Novelle mit einem der gezeigten europäischen Gemälde. Begründe eine Gemeinsamkeit und einen Unterschied.
Lernnachweis
Dein Lernnachweis soll zeigen, dass Du den Text verstehst, prüfst und begründet deutest.
Er sollte enthalten:
- Eine kurze, richtige Inhaltsangabe mit den wichtigsten Figuren.
- Eine Erklärung von Aufbau, Ironie und Täuschung anhand konkreter Stellen.
- Mindestens drei unveränderte Textbelege mit Angabe der benutzten Ausgabe.
- Eine klare Trennung zwischen Zitat, Inhaltswiedergabe und eigener Interpretation.
- Einen begründeten Vergleich mit einem Werk oder einer Strömung aus einem anderen europäischen Land.
- Eine kritische Antwort auf die Frage, wie man Echtheit und Kunstkenntnis prüfen kann.
- Korrekte Quellenangaben sowie Urheber-, Lizenz- und Namensnennung bei verwendeten Medien.
OERs zum Thema
Vorhandene Buchausgabe auf MOOCwiki: Buch - Die Gemälde - Tieck, Ludwig
Historischer Primärtext: Ludwig Tieck, Die Gemälde, Ausgabe 1844, Project Gutenberg.
Weitere Textfassung: TextGrid Repository, Die Gemälde. TextGrid weist für seine digitale Bearbeitung und Annotation eine Lizenz mit Namensnennung aus; der zugrunde liegende literarische Text ist gemeinfrei.
Bibliografische Angaben: Wikisource: Ludwig Tieck.
Hintergrund: Wikipedia: Ludwig Tieck.
Mediennachweise und Lizenzen
Die hier eingebundenen Bilder, die Animation und die Audioaufnahme stammen aus Wikimedia Commons. Die Dateiseiten sind jeweils direkt bei den Medien verlinkt.
Gemeinfreie Bilder: Tieck-Porträt nach Joseph Karl Stieler; Johann Zoffany, Die Tribuna der Uffizien; Salvator Rosa, Küstenlandschaft; Georg Friedrich Kersting, Caspar David Friedrich in seinem Atelier; Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer; John Constable, The Hay Wain; Théodore Géricault, Das Floß der Medusa. Alle sind auf ihren Commons-Dateiseiten als gemeinfrei ausgewiesen.
Animation: Nobuyuki Kayahara, Spinning Dancer, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, unverändert eingebunden.
Audio: Franz Schubert, Impromptu in B-Dur, Interpretation Randolph Hokanson, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, unverändert eingebunden.
Videos: STARK Verlag, Albertina und Deutsche Welle; jeweils über YouTube eingebunden und mit dem Anbieter bezeichnet. Diese Videos sind nicht automatisch OER. Ein YouTube-Link ist keine Erlaubnis, das Video selbst weiterzuveröffentlichen oder zu bearbeiten.
Hinweis: Die Kunstwerke und die Musik dienen der historischen Einordnung und dem Vergleich. Sie sind keine nachgewiesenen Illustrationen oder Vertonungen von Tiecks Die Gemälde.
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