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Weltliteratur verstehen - Der Staat - Platon

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Weltliteratur verstehen - Der Staat - Platon

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Weltliteratur verstehen - Der Staat - Platon

Zielgruppe: Klasse 11–13

Epoche: Antike

Autor: Platon

Werk: Politeia – Der Staat

Lernzeit: ca. 90–120 Minuten

Vorhandene Buchseite: Buch - Der Staat - Platon

Leitfrage: Was macht einen Menschen und einen Staat gerecht?


Einleitung

In Der Staat fragt Platon, was Gerechtigkeit bedeutet. Wie sollen Menschen zusammenleben? Wer sollte politische Macht haben? Welche Rolle spielt Bildung?

Platon entwickelt eine Stadt, in der jeder Mensch eine Aufgabe erfüllt. Besonders wichtig sind Wissen, Verantwortung und das Gute. Einige seiner Vorschläge wirken heute problematisch.

Du lernst, die Argumente zu verstehen, Textstellen zu prüfen und eine eigene Meinung zu entwickeln.

Platon – moderne Fotografie einer Büste. Quelle: Wikimedia Commons, Jpergrc, CC0.


Die Antike: Werk und Überlieferung

Die Politeia entstand vermutlich im 4. Jahrhundert v. Chr. Ihre Originalsprache ist Altgriechisch'. Der griechische Titel bedeutet ungefähr „Staatsordnung“ oder „Verfassung“.

Das Werk wurde über viele Jahrhunderte abgeschrieben. Wir besitzen keine Handschrift von Platons eigener Hand.

Beginn der Politeia in einer Handschrift aus der Zeit um 900 n. Chr. Das ist nicht das Entstehungsdatum des Werkes.

Unterscheide drei Zeiten:

  1. Entstehung: Das Werk wurde in der griechischen Antike verfasst.
  2. Überlieferung: Spätere Handschriften bewahrten den Text.
  3. Übersetzung: Friedrich Schleiermachers deutsche Übersetzung erschien im dritten Teil seiner Platon-Ausgabe 1828. Spätere Ausgaben sind keine neuen antiken Werke.

Zur antiken Literatur gehören auch römische, chinesische und indische Traditionen. Beispiele sind Ciceros De re publica, die Gespräche des Konfuzius und die Upanishaden. Sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen. Direkte Einflüsse auf Platon dürfen daraus nicht einfach abgeleitet werden.


Platon und seine spätere Wirkung

Raffaels Darstellung von Platon und Aristoteles aus der „Schule von Athen“, 1509–1511. Sie entstand in der Renaissance, nicht in der Antike.

Platon steht links, Aristoteles rechts. Das Bild zeigt, wie spätere Menschen die antike Philosophie dargestellt haben.

Denkfrage: Warum ist dieses Gemälde keine direkte Quelle für Platons Aussehen oder seine Lebenszeit?


Inhalt und Aufbau

Der Staat ist ein philosophischer Dialog. Die überlieferte Gliederung umfasst zehn Bücher.

Sokrates führt das Gespräch. Glaukon, Adeimantos und Thrasymachos gehören zu den wichtigen Gesprächspartnern. Der literarische Sokrates ist nicht automatisch mit dem historischen Sokrates gleichzusetzen.

Der Gedankengang:

  1. Buch I–II: Was ist Gerechtigkeit? Warum soll man gerecht handeln?
  2. Buch II–IV: Wie könnte ein gerechter Staat aussehen?
  3. Buch V–VII: Wer soll regieren? Was bedeutet echte Bildung?
  4. Buch VIII–IX: Welche Staatsformen entstehen und warum können sie scheitern?
  5. Buch X: Welche Rolle spielen Dichtung, Seele und der Mythos von Er?


Gerechtigkeit und die ideale Stadt

Thrasymachos vertritt die Ansicht, dass Gerechtigkeit dem Vorteil der Mächtigen dient. Sokrates stellt diese Sicht infrage.

Im entworfenen Staat gibt es drei Gruppen: Menschen, die wirtschaftliche Aufgaben erfüllen, Wächter für den Schutz und philosophisch gebildete Herrschende.

Gerechtigkeit bedeutet im Modell, dass die Teile ihre Aufgaben erfüllen und zusammenwirken.

Problem: Wer entscheidet, welche Aufgabe jemand übernehmen soll? Wie viel Freiheit bleibt dem Einzelnen?


Die Philosophenherrschaft

Platon lässt Sokrates die Idee vertreten, dass philosophisch gebildete Menschen regieren sollten.

Sie sollen sich am Guten orientieren und nicht nur an Geld oder Macht.

Das unterscheidet sich von der heutigen Demokratie. Politische Gleichheit, freie Wahlen und die Kontrolle der Macht stehen im Mittelpunkt moderner demokratischer Ordnungen.

Diskussionsfrage: Genügt Wissen, um politische Macht zu rechtfertigen?


Das Höhlengleichnis

Grafik zum Höhlengleichnis, Liquidian, CC BY-SA 3.0.

Menschen sitzen gefesselt in einer Höhle. Sie sehen nur Schatten an einer Wand und halten diese für die Wirklichkeit.

Ein Mensch wird befreit. Er erkennt die Gegenstände, die das Schattenbild erzeugen. Schließlich sieht er die Welt außerhalb der Höhle.

Die Geschichte veranschaulicht den schwierigen Weg von bloßen Meinungen zu begründeter Erkenntnis. Der Befreite soll zu den anderen Menschen zurückkehren.

Überlege: Warum kann neues Wissen zunächst unangenehm sein?

Plato's Cave / Platons Höhlengleichnis (Animation), PhilosophieKanal, 2014.


Eine moderne Wahrnehmungstäuschung

Animation einer optischen Täuschung, Thomas Schoch, CC BY-SA 3.0.

Die Felder A und B erscheinen verschieden hell. Tatsächlich haben sie denselben Grauwert.

Das Beispiel zeigt, dass unser erster Eindruck täuschen kann. Es ist eine moderne Veranschaulichung, kein Beweis für Platons Ideenlehre.

Mini-Aufgabe: Erkläre in zwei Sätzen den Unterschied zwischen Wahrnehmung und überprüfter Erkenntnis.


Audio: Sprache der Philosophie

Ein wichtiges Wort in Platons Denken ist ψυχή (psychē). Es bedeutet im philosophischen Zusammenhang „Seele“.

Rekonstruierte altgriechische Aussprache, Erutuon, CC BY-SA 4.0. Die Aufnahme ist kein antikes Tondokument.

Auch der Name des wichtigsten Gesprächsführers kann angehört werden:

Deutsche Aussprache des Namens Sokrates, Jeuwre, CC BY-SA 4.0.


Textarbeit: Original, Übersetzung und Interpretation

Du arbeitest mit überprüfbaren Textstellen. Die Zahlen sind Stephanus-Stellenangaben. Damit kannst Du Passagen in unterschiedlichen Ausgaben finden.

Textstelle A – Buch I, 338c: Thrasymachos verbindet Gerechtigkeit mit dem Vorteil der Mächtigen.

Textstelle B – Buch IV, 433a–434c: Sokrates erklärt Gerechtigkeit anhand der Aufgabenverteilung innerhalb der Stadt.

Textstelle C – Buch V, 473c–d: Sokrates begründet die Verbindung zwischen Philosophie und politischer Herrschaft.

Textstelle D – Buch VII, 514a–517a: Das Höhlengleichnis beschreibt den Weg von eingeschränkter Wahrnehmung zur Erkenntnis.

Textstelle E – Buch VIII, 557a ff.: Sokrates beschreibt und kritisiert die Demokratie als eine von mehreren Staatsformen.


Ein Blick in den griechischen Originaltext

Aus Buch VII, 514a:

παιδείας τε πέρι καὶ ἀπαιδευσίας

Sinngemäße deutsche Wiedergabe: „über Bildung und fehlende Bildung“.

Das ist eine kurze Stelle aus dem griechischen Text. Die deutsche Formulierung hier ist eine Verständnishilfe und kein wörtliches Zitat aus einer historischen Übersetzung.

Vergleiche die Quellen:

  1. Griechischer Text, Buch VII, 514a, Perseus Digital Library.
  2. Griechischer Text des Höhlengleichnisses, Zentrum für griechische Sprache.
  3. Deutsche Übersetzung von Friedrich Schleiermacher.

Arbeitsauftrag: Suche die Stelle 514a in beiden Sprachen. Markiere Wörter zu Bildung, Wahrnehmung und Erkenntnis. Beschreibe, welche Wirkung die deutsche Wortwahl hat.

Ändere Zitate nie stillschweigend. Kennzeichne eigene Übersetzungen, Kürzungen und Deutungen.


Sprache und Argumentation

Platon nutzt Fragen, Einwände und anschauliche Geschichten. Neben dem Höhlengleichnis gehören das Sonnengleichnis und das Liniengleichnis zu den wichtigen Bildern.

Achte beim Lesen auf drei Dinge:

  1. Behauptung: Was wird gesagt?
  2. Begründung: Wie wird die Aussage erklärt?
  3. Einwand: Welche Gegenfrage oder Schwierigkeit entsteht?

Platon – Höhlengleichnis, Ethik-Abi by BOE, 2023. Vertiefendes Unterrichtsvideo.

Eine kurze filmische Werkübersicht findest Du außerdem bei Sommers Weltliteratur to go: Der Staat von Platon.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer schrieb die Politeia? (Platon) (!Aristoteles) (!Cicero) (!Homer)




In welcher Sprache entstand die Politeia? (Altgriechisch) (!Latein) (!Sanskrit) (!Neuhochdeutsch)




Welche Figur führt das Gespräch hauptsächlich? (Sokrates) (!Aristoteles) (!Perikles) (!Herodot)




Welche Frage steht im Zentrum des Werkes? (Was ist Gerechtigkeit?) (!Wie entsteht ein Planet?) (!Wie schreibt man ein Theaterstück?) (!Wie baut man ein Schiff?)




Welche Position vertritt Thrasymachos zu Beginn? (Gerechtigkeit dient dem Vorteil der Mächtigen) (!Gerechtigkeit ist nur ein Naturgesetz) (!Jede politische Macht ist gerecht) (!Gerechtigkeit bedeutet völlige Gleichheit aller Aufgaben)




Welche Gruppe soll nach Platons Modell regieren? (Philosophisch gebildete Herrschende) (!Die reichsten Kaufleute) (!Ausschließlich Berufssoldaten) (!Zufällig ausgewählte Dichter)




Was sehen die Gefangenen zunächst im Höhlengleichnis? (Schatten an einer Wand) (!Den freien Himmel) (!Eine Stadtversammlung) (!Eine schriftliche Verfassung)




Was soll das Höhlengleichnis besonders verdeutlichen? (Den Weg zur Erkenntnis) (!Eine historische Höhlenexpedition) (!Die Herstellung von Werkzeugen) (!Die Entstehung der Schrift)




Warum ist eine Handschrift aus dem Mittelalter kein Entstehungsbeleg für die Antike? (Sie ist eine spätere Überlieferung eines älteren Textes) (!Sie stammt immer vom ursprünglichen Autor) (!Sie ist grundsätzlich eine moderne Fälschung) (!Sie enthält ausschließlich neue Ideen)




Wie heißt die übliche wissenschaftliche Stellenangabe bei Platon? (Stephanusangabe) (!Versmaß) (!Kapitelüberschrift) (!Registernummer)





Memory

Ordne die Begriffe ihren Bedeutungen zu.

Platon Verfasser der Politeia
Sokrates Hauptfigur des Dialogs
Thrasymachos Vertreter der Machtvorteilsthese
Glaukon Wichtiger Gesprächspartner
Höhlengleichnis Bild für einen Erkenntnisweg
Stephanusangabe Fundstelle für einen Platontext





Drag and Drop

Ordne jedem Begriff die passende Erklärung zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Erklärung
Gerechtigkeit Zusammenwirken der Aufgaben im idealen Staat
Philosophenherrschaft Verbindung von Erkenntnis und politischer Macht
Höhlengleichnis Bildhafter Weg aus der Unwissenheit
Thrasymachos Gesprächspartner mit einer machtbezogenen Gerechtigkeitsthese
Überlieferung Weitergabe eines Textes durch spätere Abschriften





Kreuzworträtsel

PLATON Wer ist der Autor der Politeia?
SOKRATES Wer führt den Dialog hauptsächlich?
GLAUKON Welcher Bruder Platons tritt als Gesprächspartner auf?
POLITEIA Wie lautet der griechische Werktitel in lateinischer Umschrift?
HOEHLE An welchem Ort beginnt das berühmte Gleichnis?
BILDUNG Was führt im Höhlengleichnis zu einem neuen Verständnis der Wirklichkeit?





LearningApps

Weitere interaktive Übungen zu Platon und seinem Staatsmodell:


Lückentext

Vervollständige den Text.
Platon schrieb sein Werk in der griechischen

.
Die Originalsprache des Werkes ist

.
Die wichtigste Gesprächsfigur heißt

.
Im Mittelpunkt des Werkes steht die Frage nach der

.
Thrasymachos verbindet diese mit dem Vorteil der

.
Im idealen Staat sollen philosophisch gebildete Menschen die politische

übernehmen.
Im Höhlengleichnis sehen die Gefangenen zunächst nur

.
Der Aufstieg aus der Höhle versinnbildlicht einen Weg zur

.
Eine mittelalterliche Handschrift gehört zur späteren

.
Historische Übersetzungen können andere Wörter verwenden als der griechische

.



Gestufte Hilfen

Nutze zuerst Hilfe 1. Wenn Du nicht weiterkommst, lies Hilfe 2 oder Hilfe 3.


Hilfe zur Textanalyse

Hilfe 1: Suche die passende Stephanus-Stelle.

Hilfe 2: Markiere eine Behauptung und eine Begründung.

Hilfe 3: Beginne mit dem Satz: „Sokrates vertritt hier die Ansicht, dass … . Er begründet sie damit, dass … .“


Hilfe zum Höhlengleichnis

Hilfe 1: Unterscheide Schatten, Gegenstände und Außenwelt.

Hilfe 2: Frage, wofür die Bilder stehen könnten.

Hilfe 3: Erstelle eine Tabelle mit den Spalten „Bild im Text“, „mögliche Bedeutung“ und „Textstelle“.


Hilfe zur Bewertung von Platons Staat

Hilfe 1: Unterscheide Wissen, Macht und Freiheit.

Hilfe 2: Vergleiche Platons Ideal mit einem Grundsatz moderner Demokratie.

Hilfe 3: Formuliere erst ein Argument für und dann eines gegen Philosophenherrschaft. Belege wenigstens eine Aussage mit einer Textstelle.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Höhlengeschichte gestalten: Erstelle ein Storyboard mit vier Bildern oder vier kurzen Textabschnitten. Zeige Gefangenschaft, Befreiung, Erkenntnis und Rückkehr. Nutze Buch VII, 514a–517a als Grundlage und notiere die Textstelle.


Standard

  1. Staatsformen vergleichen: Vergleiche Platons ideale Stadt mit einer heutigen Demokratie. Erstelle eine Tabelle mit Macht, Bildung und Freiheit. Nutze Buch IV, 433a–434c und Buch VIII, 557a ff. Formuliere ein begründetes Urteil.


Schwer

  1. Philosophie und Macht untersuchen: Gestalte eine kurze Debatte, einen Essay oder einen Podcast mit Skript. Prüfe, ob besonders gebildete Menschen regieren sollten. Arbeite mit Buch V, 473c–d und Buch VII, 514a–517a. Stelle mindestens ein Gegenargument dar und beziehe Dich auf eine aktuelle politische Frage.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Hier geht es nicht nur um Fakten, sondern um begründete Urteile und die Anwendung auf neue Situationen.

  1. Gerechtigkeit: Prüfe, ob ein gerechter Staat auch ungerechte Entscheidungen treffen könnte. Begründe mit einer Textstelle.
  2. Erkenntnistheorie: Übertrage das Höhlengleichnis auf eine Situation mit falschen Informationen in sozialen Medien. Zeige auch die Grenzen des Vergleichs.
  3. Herrschaft: Erörtere, ob Fachwissen allein eine politische Entscheidung legitimiert.
  4. Freiheit: Vergleiche Platons Aufgabenteilung mit dem Anspruch auf freie Berufswahl in einer heutigen Gesellschaft.
  5. Quellenkritik: Erkläre anhand der mittelalterlichen Politeia-Handschrift, warum Entstehungszeit, Abschrift und Übersetzung getrennt werden müssen.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:

  1. den Inhalt und den Aufbau der Politeia in eigenen Worten erklären kannst.
  2. die Argumente von Sokrates und Thrasymachos unterscheiden kannst.
  3. das Höhlengleichnis beschreiben und deuten kannst.
  4. eine Aussage mit einer konkreten Textstelle belegst.
  5. einen altgriechischen Text von einer deutschen Übersetzung unterscheidest.
  6. die Entstehung und Überlieferung des Werkes zeitlich einordnest.
  7. Platons politische Ideen kritisch auf eine heutige Frage überträgst.
  8. ein begründetes Urteil mit einem Gegenargument formulierst.




OERs zum Thema

Wikipedia: Politeia

Weitere Textquellen:

  1. Perseus Digital Library – griechischer Originaltext.
  2. Projekt Gutenberg – historische deutsche Übersetzung.
  3. Wikipedia – Höhlengleichnis.
  4. Vorhandene MOOCwiki-Buchseite – Der Staat – Platon.


Mediennachweise und Lizenzen

Die verwendeten Commons-Dateien wurden anhand ihrer Beschreibungsseiten ausgewählt. Es wurden keine eigenen Medien erzeugt. Die Dateien werden unverändert eingebunden. Die Lizenzbedingungen für eine Weiterverwendung sind auf den verlinkten Dateiseiten angegeben.

  1. Platonbüste: Plato bust.png, Jpergrc, CC0 1.0.
  2. Handschrift: Politeia beginning, Codex Parisinus graecus 1807, Faksimile nach Henri Omont, 1908; gemeinfrei, Public Domain Mark 1.0.
  3. Raffaelbild: Sanzio 01 Plato Aristotle.jpg, Raffael, 1509–1511; gemeinfrei, Public Domain Mark 1.0.
  4. Höhlengrafik: Hoehlengleichnis.svg, Liquidian, CC BY-SA 3.0.
  5. Animation: Optical.greysquares.arp-animated.gif, Thomas Schoch, CC BY-SA 3.0.
  6. Altgriechisches Audio: Grc-ψυχή.ogg, Erutuon, CC BY-SA 4.0.
  7. Deutsches Audio: De-Sokrates.ogg, Jeuwre, CC BY-SA 4.0.
  8. YouTube-Animation: Plato's Cave, PhilosophieKanal, 2014.
  9. YouTube-Vertiefung: Platon – Höhlengleichnis, Ethik-Abi by BOE, 2023.
  10. Videoübersicht: Der Staat von Platon, Michael Sommer, Sommers Weltliteratur to go.

Lizenzhinweis: CC BY-SA verlangt Namensnennung, Lizenzhinweis und bei Bearbeitung weitere Angaben. Die YouTube-Videos sind externe Einbettungen; für sie wird keine freie Nachnutzungslizenz behauptet.


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