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Weltliteratur verstehen - Das Dekameron - Giovanni Boccaccio

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Weltliteratur verstehen - Das Dekameron - Giovanni Boccaccio

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Einleitung

Weltliteratur verstehen - Das Dekameron - Giovanni Boccaccio

Zielgruppe: Klasse 9–10; Vertiefungen für Klasse 11–13. Du brauchst keine Italienischkenntnisse.

Das Buch in Kürze: Giovanni Boccaccio (1313–1375) schrieb im 14. Jahrhundert das Decameron, auf Deutsch meist Das Dekameron genannt. Zehn junge Menschen verlassen während der Pest von 1348 Florenz. Sie erzählen einander Geschichten über Liebe, Glück, List, Macht und kluges Sprechen. So entstehen 100 Novellen in einer gemeinsamen Rahmenerzählung.

Die vorhandene Buchausgabe: Buch - Das Dekameron - Boccaccio, Giovanni (MOOCwiki-Buchseite mit der dort angegebenen historischen deutschen Übersetzung). Nutze dort den Volltext und die Ausgabenangaben. Dieser Kurs legt keine zweite Buchseite an. Eine gesondert nachgewiesene historische Übertragung von D. W. Soltau findest Du außerdem hier: Dekamerone oder die 100 Erzählungen. Diese Onlinefassung bietet die hundert Geschichten, aber nicht den vollständigen Erzählrahmen. Die Ausgaben dürfen nicht stillschweigend gleichgesetzt werden.

Bild: Giovanni Boccaccio, nach seinem Tod um 1450 von Andrea del Castagno dargestellt. Quelle: Wikimedia Commons, Gemälde gemeinfrei.

Video: MOOCit – The Monkey Dance, Einführung in das Decameron, YouTube; eingebettet, keine freie Nachnutzungslizenz vorausgesetzt.


Lernziele

Nach dem Kurs kannst Du die Handlung kurz erklären, die Erzählergruppe beschreiben, eine Textstelle mit genauer Quelle untersuchen, italienischen Text und deutsche Übersetzung unterscheiden sowie Renaissance, Humanismus und spätere Theaterformen vergleichen.


Das Werk verstehen


Pest, Florenz und die Rahmenerzählung

1348 traf die Pest auch Florenz. Im Buch fliehen sieben Frauen und drei Männer aus der Stadt. An zehn Erzähltagen trägt jede Person jeweils eine Geschichte vor. An weiteren Tagen wird nicht erzählt. Die Flucht und die Treffen bilden den Rahmen; die einzelnen Geschichten liegen darin.

Bild: spätere künstlerische Darstellung der Pest in Florenz, keine zeitgenössische Fotografie. Radierung von Luigi Sabatelli; Wellcome Collection/Wikimedia Commons, CC BY 4.0.

Animation: vereinfachte Ausbreitung der Pest in Europa 1346–1351. Timemaps, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Sie zeigt ein Modell, nicht den genauen Reiseweg jeder Ansteckung.

Bild: Aufbruch der Erzählenden aus Florenz in einer Buchmalerei des 15. Jahrhunderts, Bibliothèque nationale de France, Ms. 239. Wikimedia Commons; historisches Kunstwerk gemeinfrei, digitale Bilddatei zusätzlich CC BY-SA 4.0.

Denkfrage: Warum kann das gemeinsame Erzählen in einer gefährlichen Zeit helfen? Unterscheide eine Erklärung aus dem Text von Deiner eigenen Vermutung.


Figuren, Sprache und Aufbau

Pampinea gehört zu den sieben Frauen. Sie gibt der Gruppe am Anfang wichtige Impulse. Insgesamt wechseln sich zehn Erzählende ab. Die Novellen zeigen Menschen, die oft mit Sprache, Mut oder List handeln. Nicht jede Handlung ist aus heutiger Sicht fair.

Der Aufbau ist klar: eine Rahmenhandlung, zehn Erzähltage und 100 Erzählungen. Oft endet eine Novelle mit einer überraschenden Wendung, einer Pointe. Themen und Sichtweisen wechseln.

Bild: Seite aus der Handschrift Hamilton 90, um 1370, mit Boccaccios Text. Staatsbibliothek zu Berlin; Wikimedia Commons, gemeinfrei. Die moderne Online-Textfassung ist eine Edition, keine unveränderte Abschrift dieses Blattes.


Textwerkstatt: Madonna Oretta, sechster Tag, erste Novelle

Inhalt: Ein Ritter will Madonna Oretta mit einer Geschichte unterhalten. Er erzählt aber ungeschickt, wiederholt sich und verwechselt Namen. Oretta stoppt ihn mit einem höflichen Witz.

Italienischer Textbeleg (VI,1, Ausschnitt): „questo vostro cavallo ha troppo duro trotto“

Quelle: Decameron, sechster Tag, erste Novelle, italienischer edierter Text bei Wikisource.

Historische deutsche Übersetzung (D. W. Soltau, dieselbe Szene): »Mein Herr, Euer Pferd trabt mir ein wenig zu hart; seid so gut und laßt mich wieder absitzen.«

Quelle: Soltau, Einundfünfzigste Erzählung, Projekt Gutenberg. Achtung: Soltau zählt die Geschichten durch; im Original ist dies Tag VI, Novelle 1.

Beobachtung: Beide Fassungen sprechen von einem Pferd. Der Ritter hatte das Erzählen mit einem Ritt verglichen. Oretta greift dieses Bild auf. Das italienische troppo duro betont einen zu harten Trab. Soltau formuliert mit ein wenig zu hart milder.

Deutung: Vielleicht will Oretta den Ritter kritisieren, ohne ihn offen zu verletzen. Das ist eine Interpretation, kein wörtlicher Satz Boccaccios.

So arbeitest Du mit Belegen: Nenne erst den Wortlaut und die Fundstelle. Erkläre danach, wie Du die Worte verstehst. Erfinde keine Zitate. Übernimm auch alte Schreibweisen wie laßt nicht unbemerkt in ein angeblich originales Zitat.

Video: Studenti, „Madonna Oretta: trama e analisi“, YouTube, auf Italienisch; Zusatzangebot für Klasse 11–13. Eingebettet, keine freie Nachnutzungslizenz vorausgesetzt.


Historische Quelle, Originalsprache und Übersetzung

Die Originalsprache ist Italienisch: Boccaccio schrieb in der italienischen Volkssprache seiner Zeit. Ein handschriftliches Blatt ist ein historischer Textzeuge. Eine spätere gedruckte oder digitale Edition ordnet und überträgt den Text. Eine deutsche Übersetzung trifft zusätzliche Wortentscheidungen.

Im Proömium beginnt Boccaccio mit den Worten: „Umana cosa è l’avere compassione degli afflitti“. Quelle: italienischer Text bei Wikisource. Es geht um Mitgefühl mit Leidenden. Dieser Satz steht im Originaltext; die deutsche Erklärung davor ist keine wörtliche Übersetzung.

Prüffrage: Wie verändern sich die Wirkung und die Höflichkeit, wenn in der Oretta-Stelle troppo mit ein wenig wiedergegeben wird? Für Klasse 11–13: Prüfe auch, welche Textfassung, welcher Übersetzer und welche Ausgabe jeweils vorliegen.


Renaissance, Humanismus und Theater


Renaissance und Humanismus

Renaissance bedeutet „Wiedergeburt“. Gemeint ist die neue Beschäftigung mit antiker Kunst, Literatur und Wissenschaft. In Italien begann dieser Wandel schon im späten Mittelalter. Nördlich der Alpen gewann er später an Stärke.

Humanismus förderte die Arbeit mit alten Texten, Sprachen und Bildung. Der Mensch, sein Handeln und sein Urteil bekamen viel Aufmerksamkeit. Boccaccios Geschichten zeigen kluge, aber auch fehlerhafte Menschen. Das macht sie für Fragen des Humanismus interessant. Trotzdem ist Boccaccios Werk aus dem 14. Jahrhundert: Es steht am Übergang zwischen mittelalterlichen Traditionen und früher Renaissance, nicht im Theater der späteren Jahrhunderte.

Video: musstewissen Geschichte / MrWissen2go Geschichte, „Renaissance und Humanismus“, YouTube. Vom Hessischen Bildungsserver für den Unterricht verlinkt; eingebettet, keine freie Nachnutzungslizenz vorausgesetzt.

Hörbeispiel aus dem 14. Jahrhundert: Musik von Francesco Landini vermittelt einen Eindruck der Musiktradition von Boccaccios Zeit. Die Aufnahme ist eine moderne MIDI-Umsetzung, kein historischer Tonmitschnitt.

Audio: Francesco Landini, Ecco la primavera, MIDI-Umsetzung von Tetraktys; Wikimedia Commons, von der bearbeitenden Person als gemeinfrei freigegeben.


Frühneuzeitliches Theater und Übergang zum Barock

Wichtig: Das Dekameron ist eine Novellensammlung, kein Theaterstück. Das spätere Theater eignet sich hier als Vergleich, nicht als gleichzeitige Erscheinung.

  1. Italien im 16. Jahrhundert: Humanistische Bühnen orientierten sich an der Antike. Später wurde die Commedia dell’arte mit festen Rollen und Improvisation bekannt.
  2. England im späten 16. und frühen 17. Jahrhundert: Öffentliche Spielhäuser und Dramen, etwa im Umfeld von William Shakespeare, prägten die Bühne.
  3. Spanien im 16. und 17. Jahrhundert: Im Siglo de Oro entwickelten sich eigene Formen des öffentlichen Theaters. Viele Stücke des 17. Jahrhunderts gehören zur Barockkultur.
  4. Deutschsprachige Regionen: Im 16. Jahrhundert gab es humanistische Schuldramen; im 17. Jahrhundert wurden barocke Dramen und höfische Bühnen wichtiger.

Übergang zum Barock: Er verlief je nach Region verschieden. Vergänglichkeit, Schein und aufwendige Bühnenwirkungen waren wichtige Themen und Mittel des Barock. Es gibt keine einheitliche Jahresgrenze für ganz Europa.

Bild: Teatro Olimpico in Vicenza, 1585 eröffnet. Baupläne von Andrea Palladio, erhaltene Bühnengestaltung von Vincenzo Scamozzi. Foto: Nicola Quirico, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Baugeschichte des Theaters.

Bild: Illustration zur Commedia dell’arte aus dem 19. Jahrhundert, Urheber unbekannt. Wikimedia Commons, gemeinfrei. Sie ist eine spätere Darstellung und keine Abbildung einer Aufführung zu Boccaccios Lebzeiten.

Video: CrashCourse, „The English Renaissance and NOT Shakespeare: Crash Course Theater #13“, YouTube, auf Englisch. Zum Vergleich mit Italien; eingebettet, keine freie Nachnutzungslizenz vorausgesetzt.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer schrieb das Dekameron? (Giovanni Boccaccio) (!Dante Alighieri) (!William Shakespeare) (!Francesco Petrarca)




Wie viele Novellen umfasst das Dekameron? (Hundert) (!Zehn) (!Vierzig) (!Tausend)




Welche Stadt ist der Ausgangsort der Rahmenhandlung? (Florenz) (!London) (!Paris) (!Madrid)




Wie setzt sich die Erzählergruppe zusammen? (Sieben Frauen und drei Männer) (!Fünf Frauen und fünf Männer) (!Zehn Männer) (!Zehn Frauen)




Welche Sprache benutzte Boccaccio für das Originalwerk? (Italienisch) (!Deutsch) (!Englisch) (!Spanisch)




Was stört Madonna Oretta am Ritter? (Er erzählt seine Geschichte schlecht) (!Er verweigert ihr eine Reise) (!Er spricht nur Latein) (!Er verliert ein Pferd)




Was ist die Rahmenerzählung? (Die gemeinsame Geschichte um die einzelnen Novellen) (!Nur die letzte Pointe) (!Ein anderes Wort für Übersetzung) (!Eine Theaterbühne)




Was ist bei einem Textvergleich wichtig? (Original und Übersetzung getrennt belegen) (!Eigene Vermutungen als Zitate angeben) (!Alle Ausgaben für wortgleich erklären) (!Den Übersetzer verschweigen)




Worauf bezieht sich die Renaissance besonders? (Auf die neue Beschäftigung mit der Antike) (!Auf die Erfindung des Radios) (!Auf die industrielle Fabrikarbeit) (!Auf die Raumfahrt)




Welche Aussage über den Barock ist richtig? (Sein Beginn und seine Formen unterscheiden sich regional) (!Er begann überall in Europa am selben Tag) (!Das Dekameron wurde als Barockdrama geschrieben) (!Er ging der Antike unmittelbar voraus)





Memory

Boccaccio Verfasser des Dekameron
Pampinea Erzählerin mit einer Führungsrolle
Oretta Kritisiert einen schlechten Geschichtenerzähler
Rahmenhandlung Verbindet die einzelnen Novellen
Pointe Überraschende Wendung
Soltau Historischer deutscher Übersetzer
Humanismus Beschäftigung mit antiken Texten und Bildung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Passende Bedeutung
Originalsprache Italienisch
Rahmenerzählung Erzählrunde
Novelle Kurzerzählung
Pointe Schlusswendung
Humanismus Antikenstudium





Kreuzworträtsel

Boccaccio Wie heißt der Familienname des Autors?
Florenz In welcher Stadt beginnt die Rahmenhandlung?
Oretta Wie heißt die Frau, die einen Ritter höflich unterbricht?
Soltau Welcher historische Übersetzer formuliert ein wenig zu hart?
Renaissance Wie heißt die Kulturepoche der erneuten Beschäftigung mit der Antike?
Humanismus Welche Bildungsbewegung erforschte antike Texte und Sprachen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Verfasser heißt Giovanni

.
Die ursprüngliche Sprache des Werks ist

.
Die Rahmenhandlung beginnt während der Pest in

.
Insgesamt werden hundert

erzählt.
Die Gruppe erzählt an zehn

.
Madonna

unterbricht einen schlechten Erzähler.
Die deutsche Fassung von Dietrich Wilhelm

ist eine historische Übersetzung.
Bei einer Analyse musst Du Textbeleg und

unterscheiden.
Die Beschäftigung mit der Antike prägt die

.
Das frühneuzeitliche Theater entwickelt sich in verschiedenen

unterschiedlich.



Offene Aufgaben

Bearbeite eine Aufgabe oder steigere Dich von leicht bis schwer. Gib Quellen und bei Bildern die Lizenz an.


Leicht – Klasse 9–10

  1. Lesekarte: Lies die kurze Novelle von Madonna Oretta in einer klar angegebenen Ausgabe. Schreibe in fünf einfachen Sätzen, wer handelt, was schiefläuft und wie Oretta reagiert. Zitiere ein kurzes Stück genau. Hilfe 1: Nutze die Fragen „Wer?“, „Was?“ und „Wie endet es?“. Hilfe 2: Beginne mit „Der Ritter möchte …“, „Oretta sagt …“. Hilfe 3: Vergleiche Deine Lesekarte mit dem Abschnitt „Textwerkstatt“.


Standard – Klasse 9–10 oder 11–13

  1. Vergleichsblatt: Vergleiche die oben verlinkte italienische Oretta-Stelle und Soltaus deutsche Fassung. Beschreibe die Pferd-Metapher und die Wirkung von troppo gegenüber ein wenig. Schreibe etwa 150–200 Wörter und belege beide Fundstellen. Hilfe 1: Markiere in beiden Texten die Worte für Pferd und harten Trab. Hilfe 2: Ordne Deine Antwort in „Beobachtung“, „Vergleich“ und „Deutung“. Hilfe 3: Prüfe, ob Du die Übersetzung als Übersetzung bezeichnet hast.


Schwer – Vertiefung Klasse 11–13

  1. Kuratorischer Ausstellungsentwurf: Plane eine kleine Ausstellung mit drei bereits vorhandenen, korrekt lizenzierten Medien. Erkläre anhand von mindestens zwei Belegen den Übergang von Boccaccios Erzählkunst zum Humanismus und vergleiche Italiens Theater der Renaissance mit einer weiteren Region auf dem Weg zum Barock. Schreibe 300–400 Wörter. Hilfe 1: Wähle Handschrift, Theaterfotografie und ein Quellzitat. Hilfe 2: Trenne die Jahrhunderte deutlich. Hilfe 3: Formuliere zu jedem Medium „Das zeigt die Quelle“ und „Das ist meine Deutung“.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Erzähltechnik: Erkläre an Madonna Oretta, wie ein Bild aus der Sprache des Ritters zu einer höflichen Kritik wird.
  2. Quellenkritik: Ein Mitschüler nennt Soltaus Formulierung „Boccaccios italienischen Originalsatz“. Erkläre den Fehler und zeige den richtigen Nachweis.
  3. Krisenerzählung: Überlege, welche Aufgaben Geschichten in einer Krise erfüllen können. Stütze eine Möglichkeit auf den Erzählrahmen und nenne eine Grenze des Vergleichs zur Gegenwart.
  4. Renaissance: Beurteile mit einem Beispiel, warum das Dekameron zwischen mittelalterlicher Überlieferung und Renaissance eingeordnet werden kann.
  5. Epochenvergleich: Vergleiche das italienische Teatro Olimpico mit dem öffentlichen Theater im elisabethanischen England. Erkläre, weshalb „Renaissance“ nicht überall dieselbe Theaterform bezeichnet.
  6. Barock: Stelle eine begründete Vermutung auf, wie eine barocke Bühne die Vergänglichkeit des Lebens zeigen könnte. Kennzeichne diese Idee als eigenen Entwurf und nicht als Beschreibung von Boccaccios Werk.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zeigst Du, dass Du den Rahmen und die Erzählenden knapp erklären kannst, eine konkrete Textstelle richtig zitierst, Original, Edition und Übersetzung auseinanderhältst, eine Deutung begründest und Renaissance, Humanismus sowie regionale Theaterentwicklungen zeitlich unterscheidest.

Abgabe: Deine gewählte offene Aufgabe mit Fundstellen und, falls Du vorhandene Medien verwendest, jeweils Urheber, Quelle und Lizenz.


OERs zum Thema

Vorhandene Buchausgabe auf MOOCwiki: Buch - Das Dekameron - Boccaccio, Giovanni.

Italienischer Quelltext: Wikisource: Decameron; sechster Tag, erste Novelle.

Historische deutsche Übersetzung: D. W. Soltau, Dekamerone oder die 100 Erzählungen; die Onlineausgabe enthält die 100 Novellen ohne den vollständigen Rahmen.

Handschrift: Handschrift Hamilton 90, Wikimedia Commons; Digitalisat, Staatsbibliothek zu Berlin.

Medienrechte: Bilder, Animation und Audio sind bei jedem Medium mit Quelle, Urheber und Lizenz bezeichnet. „Gemeinfrei“ bedeutet nicht, dass auf die Herkunftsangabe verzichtet werden sollte. YouTube-Videos sind verlinkt und eingebettet; ohne ausdrückliche Lizenzfreigabe dürfen sie nicht als frei nachnutzbare OER ausgegeben werden.

Hintergrund: Teatro Olimpico, offizielle Baugeschichte; Hessischer Bildungsserver: Renaissance und Humanismus.


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