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Stadiongeschichte

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Stadiongeschichte

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Einleitung

Ein Stadion ist mehr als ein Spielfeld mit Sitzplätzen: An seiner Bauweise kannst du erkennen, wie Menschen in verschiedenen Zeiten Sport, Gemeinschaft und große Veranstaltungen gestaltet haben. Dieser aiMOOC richtet sich an Lernende der Klassen 7 bis 10. Du verfolgst die Geschichte von antiken Laufbahnen über große Fußballstadien bis zu modernen Arenen und überprüfst dabei historische Bilder, Technik und gesellschaftliche Fragen.

Leitfrage: Was verrät die Geschichte eines Stadions über die Gesellschaft, die es gebaut und genutzt hat? Am Ende kannst du Bauformen vergleichen, Veränderungen erklären und Ideen für ein sicheres, inklusives und nachhaltiges Stadion begründen.

Luftbild des Berliner Olympiastadions: Form, Tribünen und Umgebung lassen seine Größe erkennen. Foto: Olaf Tausch, CC BY 3.0.
Luftbild des Berliner Olympiastadions: Form, Tribünen und Umgebung lassen seine Größe erkennen. Foto: Olaf Tausch, CC BY 3.0.


Antike: Vom Lauf zum Stadion


Griechenland: Der Ursprung

Das Wort Stadion geht auf das griechische stádion zurück: ein Längenmaß von 600 Fuß. Je nach Ort entsprach das etwa 165 bis 196 Metern. Im antiken Griechenland liefen Athleten über ungefähr diese Distanz. Anfänglich genügte eine gerade Bahn, neben der Menschen auf Erdwällen zuschauten. Später entstanden feste Zuschauerbereiche. Schon damals hatten Sportstätten eine soziale Funktion: Dort kamen Menschen zu Wettkämpfen und Festen zusammen.


Das Panathenäische Stadion

In Athen entstand bereits in der Antike eine große Wettkampfstätte. Im 2. Jahrhundert n. Chr. erhielt sie aufwendige Marmorsitzreihen. Für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit von 1896 wurde das Panathenäische Stadion wiederhergerichtet. Es verbindet daher antike Bauformen mit der modernen Sportgeschichte. Vergleiche das offene, lang gezogene Stadion mit heutigen, oft überdachten Fußballarenen.

Das Panathenäische Stadion in Athen: lang gestreckte Bahn und Marmorstufen. Foto: Danbu14, CC BY-SA 3.0.
Das Panathenäische Stadion in Athen: lang gestreckte Bahn und Marmorstufen. Foto: Danbu14, CC BY-SA 3.0.

Merke: Der historische Begriff Stadion bezeichnete zuerst die Laufstrecke und später auch die gesamte Wettkampfanlage.


Rom: Die Arena als Massenbau


Stadion und Amphitheater unterscheiden

Im Römischen Reich entstanden große Amphitheater für öffentliche Schauspiele. Das berühmteste ist das Kolosseum in Rom. Seine ovale Grundform, mehrere übereinanderliegende Zuschauerränge sowie zahlreiche Zugänge ermöglichten große Menschenmengen. Anders als eine griechische Stadionbahn diente das Kolosseum vor allem Gladiatorenkämpfen und anderen Schauspielen. Es war also kein Fußballstadion und kein typisches griechisches Laufstadion.

Das Kolosseum in Rom zeigt die mehrgeschossige Bauweise antiker Amphitheater. Foto: Smere005, CC BY-SA 4.0.
Das Kolosseum in Rom zeigt die mehrgeschossige Bauweise antiker Amphitheater. Foto: Smere005, CC BY-SA 4.0.


Baukunst und Macht

Stufen, Gewölbe, Wege und Eingänge waren technische Lösungen für Sicht und Bewegung des Publikums. Zugleich wollten Herrschende mit großen Bauwerken Macht und Ansehen zeigen. Damit lässt sich an der Architektur eines Veranstaltungsortes nicht nur Technik, sondern auch Politik untersuchen. Frage bei historischen Quellen immer: Wer bezahlte den Bau, wer durfte hinein und wozu wurden die Veranstaltungen genutzt?


Vom 19. zum 20. Jahrhundert


Neue Sportarten, neue Zuschauerzahlen

Im 19. Jahrhundert verbreiteten sich organisierter Fußball und moderne Sportvereine. Mit Wettbewerben, wachsendem Stadtverkehr und mehr Zuschauenden wurden größere Plätze und feste Tribünen nötig. Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit fanden 1896 in Athen statt. Im 20. Jahrhundert prägten Beton, Stahl und große Dächer den Stadionbau zunehmend.

Beispiel London: Das alte Wembley-Stadion wurde 1923 eröffnet und zum Symbol des englischen Fußballs. Das ursprüngliche Gebäude wurde später ersetzt; das neue Wembley-Stadion eröffnete 2007. Eine Stadiongeschichte besteht also oft aus Bau, Nutzung, Umbau oder Neubau.

Historische Aufnahme des Wembley-Stadions von 1923; Urheber unbekannt, auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
Historische Aufnahme des Wembley-Stadions von 1923; Urheber unbekannt, auf Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.


Das Berliner Olympiastadion kritisch betrachten

Das Olympiastadion Berlin wurde für die Olympischen Spiele 1936 errichtet. Die nationalsozialistische Diktatur nutzte die Spiele für Propaganda. Diese politische Instrumentalisierung gehört zur Geschichte des Bauwerks und darf beim Betrachten beeindruckender Architektur nicht ausgeblendet werden. Das Stadion wurde später umgebaut und wird heute unter anderem für Fußball, Leichtathletik und Konzerte genutzt.

Videoauftrag: Das Video „Olympiastadion Berlin: Geschichte & Gegenwart“ stammt vom Kanal Olympiastadion Berlin (2020). Notiere zwei Veränderungen der Nutzung und eine historische Frage, die das Video offenlässt.

Historischer Stummfilm vom Bau des Olympiastadions Helsinki (1937), Yle Archives / Suomi-Filmi, CC BY 3.0.

Vergleich: Welche Arbeitsschritte beim Stadionbau erkennst du im Film von 1937? Welche heutigen Maschinen oder Sicherheitsmaßnahmen würdest du zusätzlich erwarten?


Fußballkultur und moderne Stadiontechnik


Nähe zum Spielfeld und neue Materialien

Heute unterscheiden sich Stadien etwa durch Dachform, Anzahl der Ränge, Laufbahn, Steh- und Sitzbereiche oder die Entfernung zum Spielfeld. Die 2005 eröffnete Allianz Arena in München wurde als Fußballstadion geplant. Ihre beleuchtbare Außenhülle ist ein prägendes Merkmal. Flutlicht, Videotafeln, Medienplätze und moderne Verkehrsanbindung verändern das Stadionerlebnis. Technik bringt Chancen, kostet aber auch Geld und Energie.

Die Allianz Arena in München als Beispiel zeitgenössischer Fußballarchitektur. Foto: Wolfgang Manousek, CC BY 2.0.
Die Allianz Arena in München als Beispiel zeitgenössischer Fußballarchitektur. Foto: Wolfgang Manousek, CC BY 2.0.


Stadionatmosphäre hören

Stadien sind auch akustische Räume. Gesänge, Jubel und Durchsagen formen die Atmosphäre. Die folgende Originalaufnahme entstand bei einem Länderspiel im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Höre auf Lautstärke, Rhythmus und die Vielfalt der Geräusche. Solche Quellen zeigen Gefühle und Publikumsverhalten, aber nicht automatisch, warum Menschen jubeln.

Tonaufnahme aus dem Ernst-Happel-Stadion in Wien; Work With Sounds / Torsten Nilsson, CC BY 4.0.


Bewegliche Dächer und Multifunktion

Einige moderne Arenen besitzen bewegliche Dachteile, damit Veranstaltungen unabhängig vom Wetter stattfinden können. Die Animation zeigt das Prinzip eines zu öffnenden Daches am Mercedes-Benz Stadium in Atlanta. Es handelt sich um eine technische Darstellung, nicht um eine historische Filmaufnahme des fertiggestellten Stadions.

Animation des Dachöffnungsprinzips am Mercedes-Benz Stadium; Atlanta Falcons, CC BY 3.0.
Animation des Dachöffnungsprinzips am Mercedes-Benz Stadium; Atlanta Falcons, CC BY 3.0.


Sicherheit, Erinnerung und Zukunft


Sicherheit und Zugang für alle

Viele Menschen müssen ein Stadion sicher erreichen und wieder verlassen können. Dazu gehören erkennbare Fluchtwege, geregelte Ein- und Ausgänge, gute Beschilderung, Brandschutz und geschultes Personal. Historische Unglücke haben deutlich gemacht, dass Zuschauersicherheit Vorrang haben muss. Barrierefreiheit bedeutet außerdem: Auch Menschen mit Behinderungen benötigen geeignete Wege, Plätze, Toiletten, Informationen und gute Sicht. Ein attraktives Stadion ist nicht automatisch ein gerechtes Stadion.


Nachhaltigkeit und Denkmalschutz

Bei Neubau oder Umbau stellen sich Fragen zu Energie, Baustoffen, Wasser und Verkehr. Öffentliche Verkehrsmittel, sparsamer Betrieb und die Weiterverwendung vorhandener Gebäude können Belastungen verringern. Ein Denkmal kann wertvolle Geschichte bewahren; es muss dennoch sicher und zugänglich bleiben. Die beste Entscheidung ist nicht immer ein spektakulärer Neubau: Manchmal bietet eine sorgfältige Modernisierung den größeren Nutzen.

Denkaufgabe: Eine Stadt möchte ein altes Stadion abreißen und eine neue Arena bauen. Welche Argumente sprechen für Erhalt, Umbau oder Neubau? Beziehe Kosten, Erinnerung, Klimawirkung und Bedürfnisse verschiedener Besuchergruppen ein.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste dein Wissen

Worauf geht die Bezeichnung Stadion ursprünglich zurück? (Auf ein griechisches Längenmaß) (!Auf eine römische Währung) (!Auf einen mittelalterlichen Turm) (!Auf eine moderne Fußballregel)




Welche Sportart stand bei frühen griechischen Stadien im Mittelpunkt? (Der Laufwettkampf) (!Das Eishockeyspiel) (!Das Autorennen) (!Das Basketballspiel)




Welches Stadion war Austragungsort der Olympischen Spiele von 1896? (Das Panathenäische Stadion in Athen) (!Die Allianz Arena in München) (!Das neue Wembley in London) (!Das Olympiastadion in Berlin)




Warum ist das Kolosseum kein typisches griechisches Laufstadion? (Es war ein römisches Amphitheater für Schauspiele) (!Es wurde als modernes Fußballstadion gebaut) (!Es besitzt ausschließlich eine gerade Laufbahn) (!Es entstand erst im einundzwanzigsten Jahrhundert)




In welchem Jahr öffnete das ursprüngliche Wembley-Stadion? (1923) (!1896) (!2007) (!1936)




Welcher historische Zusammenhang gehört zum Olympiastadion Berlin von 1936? (Die Instrumentalisierung der Spiele durch die NS-Diktatur) (!Die Gründung des antiken Rom) (!Die erste Mondlandung) (!Der Beginn der Olympischen Spiele der Antike)




Welches Jahr gehört zur Eröffnung der Allianz Arena? (2005) (!1923) (!1896) (!1936)




Wozu dient ein geregelter Einlass im Stadion? (Zur sicheren Steuerung der Besucherströme) (!Zur Verringerung aller Fluchtwege) (!Zum Ersatz aller Notausgänge) (!Zur Abschaffung der Beschilderung)




Was gehört zu einem barrierefreien Stadion? (Gut erreichbare Plätze und zugängliche Wege) (!Nur Treppen ohne Alternativen) (!Unlesbare Hinweisschilder) (!Ausschließlich VIP-Zugänge)




Welche Maßnahme kann Stadien nachhaltiger machen? (Die sinnvolle Weiterverwendung vorhandener Gebäude) (!Ein höherer Energieverbrauch ohne Nutzen) (!Mehr Autoverkehr als einziges Verkehrsmittel) (!Die Vermeidung jeglicher Reparatur)





Memory: Begriffe zuordnen

Stadionmaß Antikes griechisches Längenmaß von 600 Fuß
Amphitheater Ovaler römischer Bau für öffentliche Schauspiele
Tribüne Erhöhter Zuschauerbereich mit Reihen
Flutlicht Beleuchtung des Spielfelds bei Dunkelheit
Denkmalpflege Erhaltung geschichtlich bedeutsamer Bauwerke
Barrierefreiheit Möglichst gleichberechtigter Zugang für Menschen mit Behinderungen





Drag and Drop: Entwicklungsschritte

Begriff Passende Beschreibung
Griechische Laufbahn Gerade Wettkampfstrecke mit frühen Zuschauerbereichen
Römische Arena Ovaler Schauplatz für große Vorführungen
Industriezeit Sportvereine und große städtische Zuschaueranlagen gewinnen an Bedeutung
Modernes Fußballstadion Spezialisierte Tribünen und ausgebauter Veranstaltungsbetrieb
Nachhaltige Modernisierung Erhalt vorhandener Bausubstanz und sparsamer Ressourceneinsatz





Kreuzworträtsel

Tribüne Wie heißt ein erhöhter Bereich mit Zuschauerplätzen?
Laufbahn Wo finden Leichtathletikläufe statt?
Arena Wie wird ein großer umschlossener Veranstaltungsraum häufig genannt?
Flutlicht Was beleuchtet das Spielfeld bei Dunkelheit?
Eingang Wo betreten die Gäste das Stadion?
Fassade Wie heißt die sichtbare Außenfläche eines Gebäudes?





LearningApps

Hier findest du weitere Übungen und kannst passende Aufgaben zur Stadiongeschichte auswählen.


Lückentext

Ergänze die wichtigsten Begriffe.
Der Begriff Stadion stammt aus dem antiken

.
Ein Stadion war ursprünglich mit einem

verbunden.
Das Panathenäische Stadion liegt in

.
Das römische Kolosseum ist ein

.
Das ursprüngliche Wembley-Stadion öffnete im Jahr

.
Die Olympischen Spiele von Berlin fanden

statt.
Die Allianz Arena wurde im Jahr

eröffnet.
Bei Dunkelheit kann das Spielfeld durch

beleuchtet werden.
Gut geplante Fluchtwege dienen der

.
Die Bewahrung historischer Stadionbauten ist ein Anliegen des

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Zeitstrahl: Ordne Antike, 1896, 1923, 1936 und 2005 auf einer Zeitleiste und ergänze je ein passendes Bauwerk.
  2. Bildbeschreibung: Beschreibe ein antikes und ein modernes Stadionbild mit mindestens drei sichtbaren Unterschieden.
  3. Fachwortschatz: Erkläre Stadion, Tribüne, Amphitheater und Flutlicht in eigenen Worten.
  4. Hören: Höre die Stadionaufnahme aus Wien und beschreibe drei Geräusche ohne unbelegte Vermutungen über deren Ursache.


Standard

  1. Quellenvergleich: Vergleiche die Wembley-Aufnahme von 1923 mit einem aktuellen Stadionfoto nach Form, Material und Publikum.
  2. Architekturmodell: Entwirf auf Papier oder aus wiederverwendetem Material ein Stadion mit sicheren Wegen und erkläre deine Entscheidungen.
  3. Interview: Befrage eine erwachsene Person nach einem Stadionbesuch und unterscheide Erinnerung und überprüfbare Fakten.
  4. Medienanalyse: Vergleiche die historische Helsinki-Filmaufnahme mit der modernen Dachanimation: Was zeigen die Medien, was nicht?


Schwer

  1. Geschichtskultur: Untersuche, wie ein Lernplakat zum Olympiastadion Berlin von 1936 Sportgeschichte und NS-Propaganda sachlich zusammenführen kann.
  2. Stadtplanung: Beurteile einen fiktiven Stadionneubau hinsichtlich Nahverkehr, Anwohnerschaft, Klimaschutz und Kosten.
  3. Inklusion: Entwirf eine überprüfbare Checkliste für einen barrierefreien Stadionbesuch und begründe die wichtigsten Punkte.
  4. Denkmalschutz: Schreibe eine begründete Stellungnahme zur Frage, ob ein historisches Stadion umgebaut oder ersetzt werden sollte.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Historische Entwicklung: Erkläre an drei konkreten Beispielen, wie sich Funktion und Bauform von Stadien im Lauf der Zeit verändert haben.
  2. Quellenkritik: Lege dar, welche Aussagen ein historisches Stadionfoto belegen kann und welche zusätzlichen Quellen für eine sichere Deutung nötig sind.
  3. Politik und Sport: Begründe, warum die Nutzung des Berliner Olympiastadions 1936 nicht nur eine sportliche, sondern auch eine politische Geschichte hat.
  4. Sicherheit und Inklusion: Entwickle ein Konzept für einen barrierefreien und sicheren Veranstaltungsbesuch mit mindestens vier Maßnahmen.
  5. Nachhaltigkeitsbewertung: Vergleiche Umbau und Neubau eines fiktiven Stadions mit selbst gewählten Kriterien und entscheide begründet.
  6. Medienkompetenz: Erläutere den Unterschied zwischen einem historischen Film, einer Animation und einer Audioaufnahme als Geschichtsquellen.




Lernnachweis

Deinen Lernerfolg kannst du mit einem kommentierten Zeitstrahl, einer belegten Bildanalyse, einer Gegenüberstellung antiker und moderner Bauweisen und einem eigenen Stadionkonzept nachweisen. Achte darauf, Bildbeobachtungen von Vermutungen zu trennen, historische Kontexte zu erklären, Medienquellen zu nennen und deine Entscheidungen zu Sicherheit, Barrierefreiheit und Umwelt nachvollziehbar zu begründen.




OER und Wikipedia

Fach- und Hintergrundquellen:

Mediennachweise und Nutzungsrechte: Die genauen Commons-Dateiseiten führen Fassungen, Urheber, Lizenztexte und gegebenenfalls weitere Bedingungen auf. Bei Veränderungen können zusätzliche Pflichten gelten.

Eingebundene Datei Originalquelle Urheber Nachgewiesene Lizenz
File:Olympiastadion Berlin (Luftbild).jpg Wikimedia Commons Olaf Tausch CC BY 3.0
File:Panathenaic Stadium.jpg Wikimedia Commons Danbu14 CC BY-SA 3.0
File:The Roman Colosseum 2020.jpg Wikimedia Commons Smere005 CC BY-SA 4.0
File:Wembley stadium 1923.jpg Wikimedia Commons Urheber unbekannt Gemeinfrei laut Commons-Dateiseite
File:Constructing the Helsinki Olympic Stadium.ogv Wikimedia Commons Yle Archives / Suomi-Filmi CC BY 3.0
File:Allianz Arena Munich.jpg Wikimedia Commons Wolfgang Manousek CC BY 2.0
File:WWS FootballAustriavs.Sweden.ogg Wikimedia Commons Work With Sounds / Torsten Nilsson CC BY 4.0
File:Mercedes-Benz Stadium roof animation 2.gif Wikimedia Commons Atlanta Falcons CC BY 3.0

YouTube-Video: Olympiastadion Berlin: Geschichte & Gegenwart, Kanal Olympiastadion Berlin, veröffentlicht 06.10.2020, produziert von panorama-b.de. Das Video ist über den offiziellen YouTube-Player eingebettet und wird nicht als frei lizenziertes Material ausgegeben.



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