Shibboleth - Kunst
Einleitung
Shibboleth - Kunst ist ein aiMOOC über das Kunstwerk Shibboleth von Doris Salcedo. Du lernst, ein Kunstwerk genau zu betrachten, seine Entstehung zu verstehen und seine mögliche Bedeutung zu begründen.
Zielgruppe: Klasse 7 bis 13. Die Aufgaben sind in G (grundlegend), M (mittleres Niveau) und E (erweitert) gestuft.
Leitfrage: Wie kann ein Riss im Boden auf gesellschaftliche Ausgrenzung verweisen?
Einstieg: Stell Dir vor, Du betrittst ein Museum und entdeckst einen langen Riss im Boden. Ist er ein Schaden, eine Gefahr oder Kunst? Was macht dieser Anblick mit Dir?
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Das Originalwerk im Museumsfilm
Künstlerin: Doris Salcedo
Werktitel: Shibboleth
Datierung: 2007, ausgestellt 2007–2008
Kunstepoche: Gegenwartskunst
Ort: Tate Modern, London
Der folgende Film wurde von der Tate veröffentlicht. Er dokumentiert das damalige Werk. Es handelt sich nicht um eine gegenwärtige Liveaufnahme, und einzelne Einstellungen zeigen nur Ausschnitte.
Erster Sehauftrag: Halte den Film an drei Stellen an: beim schmalen Riss, bei einer breiteren Öffnung und bei einer Aufnahme mit Menschen. Notiere jeweils, was Du tatsächlich sehen kannst.
Das Werk verstehen
Beobachtung: Formen und Komposition
Was ist zu sehen? Ein langer, unregelmäßiger Riss verläuft durch den Boden einer großen Halle. Er beginnt sehr schmal und wird an anderen Stellen breiter und tiefer. Die dunkle Öffnung hebt sich vom helleren Boden ab.
Komposition: Die Linie führt den Blick durch den Raum. Anders als ein Bild an der Wand verändert das Werk den Boden, auf dem sich die Besucherinnen und Besucher bewegen.
Mögliche Wirkung: Der Riss kann Neugier, Unsicherheit oder Nachdenklichkeit auslösen. Nicht alle Menschen müssen ihn gleich empfinden.

Vergleichsbild: Die Turbinenhalle der Tate Modern im Jahr 2005, also vor der Installation. Dieses Foto zeigt nicht „Shibboleth“. Es hilft Dir, die Größe des Raumes zu verstehen.
Gesicherte Fakten: Ort, Zeit, Technik
Die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo entwickelte Shibboleth für die Turbinenhalle der Tate Modern in London. Das Werk war vom 9. Oktober 2007 bis zum 6. April 2008 öffentlich ausgestellt.
Nach Angaben der Tate war der gestaltete Riss 167 Meter lang. Die Öffnung verlief durch den Betonboden. In den Wänden der Spalte war ein Draht- beziehungsweise Stahlgeflecht zu erkennen.
Die Installation war ein Eingriff in die Architektur. Nach dem Ende der Ausstellung wurde der Riss geschlossen. Eine sichtbare Spur blieb erhalten. Die spätere Spur ist nicht mit der ursprünglichen offenen Installation gleichzusetzen.
Quellen: Tate-Presseinformation und Tate-Ausstellungsarchiv.

Vergleichsdetail: Gerissener Betonboden in einem verlassenen Gebäude in Schweden. Dieses eigenständige Foto zeigt nicht Salcedos Werk. Vergleiche die dunkle Linie und die unregelmäßigen Kanten.

Vergleichsdetail: Maschendrahtzaun. Untersuche die Form des Geflechts. Welche Gedanken kann das Motiv eines Gitters auslösen? Dies ist kein Bilddetail aus „Shibboleth“.

Vergleichsdetail: Aufgebrochener Beton mit sichtbarer Stahlbewehrung. Hier kannst Du die Materialien genauer betrachten. Es handelt sich nicht um ein Foto der Installation.
Deutung: Warum heißt das Werk „Shibboleth“?
Das Wort Schibboleth stammt aus einer biblischen Erzählung im Buch der Richter, Kapitel 12. Die Aussprache eines Wortes wurde dort benutzt, um Menschen einer Gruppe zuzuordnen oder sie auszuschließen. Die Unterscheidung war mit tödlicher Gewalt verbunden.
Begründete Deutung: Der Riss kann für die Trennung zwischen Menschen stehen. Er teilt eine Fläche in zwei Seiten. Das Metallgeflecht kann an eine Absperrung erinnern. So werden Begriffe wie Ausgrenzung, Rassismus und Kolonialismus räumlich vorstellbar.
Diese gesellschaftlichen Bezüge sind nicht beliebig erfunden: Die Tate beschreibt sie ausdrücklich als wichtige Themen von Salcedos Werk. Eine Deutung ist dennoch keine direkte Beobachtung. Du solltest sie immer durch sichtbare Merkmale und nachprüfbare Aussagen begründen.
Hörbeispiel: Wie klingt das Wort „Shibboleth“ in einer heutigen Aussprache?
Audiovergleich von Wikimedia Commons. Die Aufnahme ist keine Rekonstruktion der biblischen Sprachprobe.
Denkfrage: Warum darf die Art, wie jemand spricht, niemals darüber entscheiden, wie wertvoll dieser Mensch ist?
Bildvergleich und Animation: Ein Riss ist nicht gleich ein Riss

Vergleichsfoto: Ein Riss in einem Gehweg. Es handelt sich nicht um „Shibboleth“. Was ändert sich, wenn eine ähnliche Form absichtlich als Kunst in einem Museum geschaffen wird?

Vergleichsanimation: Satellitendaten zeigen, wie sich ein Riss im antarktischen Larsen-C-Schelfeis entwickelt. Die Animation stammt von der ESA und zeigt einen natürlichen Vorgang. Sie ist ausdrücklich keine Aufnahme von Salcedos Werk und keine Darstellung seiner Herstellung.
Vergleiche: Welche Linien sind gerade, welche unregelmäßig? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Schaden, einem Naturereignis und einem künstlerischen Eingriff?
Drei Ebenen der Werkanalyse
| Ebene | Beispiel | Prüfung |
|---|---|---|
| Beobachtung | Eine unregelmäßige dunkle Linie verläuft durch den Boden. | Das kannst Du im Tate-Film erkennen. |
| Gesicherter Fakt | Das Werk wurde 2007–2008 in der Tate Modern gezeigt. | Das bestätigen die Unterlagen des Museums. |
| Begründete Deutung | Der Riss kann gesellschaftliche Ausgrenzung symbolisieren. | Dafür sprechen Titel, Gestaltung und Aussagen zum Werk. |
Merke: Ein Filmausschnitt ist nicht das vollständige Original. Ein Vergleichsfoto ist kein Werkfoto. Und die geschlossene Spur im heutigen Boden ist nicht dasselbe wie der offene Riss von 2007.
Vertiefung für die Oberstufe
Ortsspezifische Kunst: Das Werk gehört zu einem bestimmten Raum. Überlege, warum ein Riss in einem Museum anders wirkt als ein Riss auf einer Straße.
Postkolonialismus: Die Arbeit kann als Kritik an historischen und gegenwärtigen Machtverhältnissen gelesen werden. Untersuche, wie Grenzen, Zugehörigkeit und Ausschluss miteinander verbunden sind. Trenne die Aussagen des Museums von Deiner eigenen Interpretation.
Erinnerungskultur: Nach dem Verschließen blieb eine Spur zurück. Man kann sie als Narbe betrachten. Bedeutet eine Narbe Heilung, bleibende Verletzung oder beides?
Zusatzvideo zur Künstlerin und ihrem gesellschaftlichen Kontext: Dieser weitere Tate-Beitrag handelt von Bogotá. Er zeigt nicht die konkrete Installation Shibboleth und ersetzt die Werkbetrachtung nicht.
Interaktive Aufgaben
Interaktive Bildbetrachtung: Vier Blickstationen
Öffne die vier Stationen nacheinander. Benutze dazu den oben eingebetteten Tate-Film. Halte ihn an geeigneten Stellen an und schreibe pro Station einen Beobachtungssatz und eine begründete Vermutung auf.
Station A – Die schmale Linie
Beobachte: Wie beginnt der Riss? Welche Farbe und Richtung hat er?
Deute: Können Grenzen zwischen Menschen zunächst unauffällig entstehen?
Station B – Die breite Öffnung
Beobachte: Wie verändern sich die Kanten und der Abstand zwischen den Seiten?
Deute: Wann wird aus einer Trennung ein Hindernis?
Station C – Das Material
Beobachte: Welche Teile des Betons und des Metallgeflechts sind im jeweiligen Filmausschnitt erkennbar?
Deute: Warum könnte ein Gitter an gesellschaftliche Grenzen erinnern?
Station D – Die Menschen im Raum
Beobachte: Wie sehen oder bewegen sich Menschen am Riss entlang?
Deute: Was verändert sich, wenn ein Kunstwerk Deinen Weg durch einen Raum beeinflusst?
Quiz: Teste Dein Wissen
Wer schuf das Kunstwerk „Shibboleth“? (Doris Salcedo) (!Louise Bourgeois) (!Frida Kahlo) (!Yoko Ono)
Wo wurde „Shibboleth“ 2007 ausgestellt? (In der Turbinenhalle der Tate Modern) (!Im Louvre) (!Im Prado) (!In der Sixtinischen Kapelle)
In welchem Zeitraum war die Installation zu sehen? (Von 2007 bis 2008) (!Von 1807 bis 1808) (!Von 1960 bis 1961) (!Von 2020 bis 2021)
Welche Länge des Risses nennt die Tate? (167 Meter) (!17 Meter) (!670 Meter) (!167 Kilometer)
Welche Materialien waren in der Spalte sichtbar? (Beton und Metallgeflecht) (!Papier und Wolle) (!Glas und Seide) (!Holz und Kork)
Wie veränderte sich der Riss im Verlauf? (Er wurde breiter und tiefer) (!Er bildete nur einen gemalten Kreis) (!Er verlief senkrecht an der Decke) (!Er bestand aus gleich großen Fliesen)
Welche Aussage ist eine reine Beobachtung? (Eine gewundene Linie verläuft durch den Boden) (!Die Künstlerin wollte jede Grenze abschaffen) (!Der Riss beweist eine bestimmte politische These) (!Alle Besucher empfanden Angst)
Wofür kann das Wort „Shibboleth“ stehen? (Für ein sprachliches Erkennungszeichen) (!Für ein bestimmtes Malpigment) (!Für eine Marmorsorte) (!Für ein Baugesetz)
Welche Deutung passt zu den von der Tate beschriebenen Themen? (Der Riss verweist auf gesellschaftliche Ausgrenzung) (!Der Riss stellt ein Sportereignis dar) (!Der Riss wirbt für Betonprodukte) (!Der Riss ist eine Sternkarte)
Was geschah nach dem Ende der Ausstellung? (Die Spalte wurde geschlossen und hinterließ eine Spur) (!Die Spalte blieb dauerhaft offen) (!Das Museum wurde abgetragen) (!Der Riss wurde als Leinwand eingerahmt)
Memory
Finde die sechs zusammengehörigen Begriffspaare.
| Riss | Unterbrechung der Bodenfläche |
| Drahtgeflecht | Metallgitter in der Spalte |
| Turbinenhalle | Ausstellungsraum der Tate Modern |
| Installation | Kunstwerk im räumlichen Zusammenhang |
| Schibboleth | Sprachliches Erkennungswort |
| Narbe | Spur nach dem Verschließen |
Drag and Drop
Ordne die Begriffe den passenden Beispielen zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Beispiel |
|---|---|
| Beobachtung | Sichtbare gewundene Linie im Boden |
| Fakt | Ausstellungsdaten aus dem Tate-Archiv |
| Deutung | Der Riss als Bild für Ausgrenzung |
| Material | Beton und Metallgeflecht |
| Kontext | Biblische Erzählung einer Sprachprobe |
Kreuzworträtsel
| Salcedo | Wie lautet der Nachname der Künstlerin? |
| London | In welcher Stadt liegt die Tate Modern? |
| Beton | Welcher Baustoff bildet den Museumsboden? |
| Gitter | Was erinnert im Inneren des Risses an eine Absperrung? |
| Turbinenhalle | In welchem Raum der Tate Modern lag das Werk? |
| Ausgrenzung | Welches gesellschaftliche Problem kann der Riss versinnbildlichen? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Drei gestufte Kernaufträge: G, M und E. Wähle den Kernauftrag für Dein Niveau. Die weiteren drei Aufgaben pro Stufe sind ergänzende Wahlaufgaben.
Leicht: G – grundlegend, etwa Klasse 7 bis 8
- Kernauftrag G – Genau hinsehen: Stoppe den Tate-Film an drei verschiedenen Stellen. Notiere jeweils drei sichtbare Merkmale und formuliere einen Satz zur Wirkung.
- G – Linien entdecken: Suche drei Risse oder Fugen in Deiner Umgebung. Skizziere die Linien und vergleiche sie mit dem Kunstwerk. Kennzeichne Deine Skizzen als eigene Vergleiche.
- G – Begriffe erklären: Gestalte eine kleine Begriffskarte zu Riss, Gitter und Ausgrenzung.
- G – Fragen stellen: Befrage eine Person zu ihrer Wirkung des Werkfilms. Unterscheide ihre Meinung von einer Beobachtung.
Standard: M – mittleres Niveau, etwa Klasse 9 bis 10
- Kernauftrag M – Drei Spalten: Erstelle eine Tabelle mit vier Beobachtungen, drei belegten Fakten und zwei Deutungen. Begründe jede Deutung mit einem Werkdetail.
- M – Perspektiven vergleichen: Vergleiche das Raumfoto von 2005 mit dem Tate-Film von 2007. Erkläre, welche Informationen jede Quelle zeigt und welche fehlen.
- M – Zugehörigkeit gestalten: Entwickle auf Papier ein eigenes Symbol für Zugehörigkeit oder Ausschluss. Begründe Deine Material- und Formentscheidungen, ohne Salcedos Werk zu kopieren.
- M – Stimmen sammeln: Formuliere drei respektvolle Interviewfragen zu Zugehörigkeit. Werte anonymisierte Antworten aus, ohne private Erlebnisse anderer offenzulegen.
Schwer: E – erweitert, etwa Klasse 11 bis 13
- Kernauftrag E – Eine These prüfen: Verfasse eine quellenbezogene Interpretation zur Beziehung von Museumsarchitektur, Riss und Ausgrenzung. Arbeite mit Belegen, einem Gegenargument und Deiner begründeten Bewertung.
- E – Gesellschaftliche Machtverhältnisse: Untersuche, wie das Werk mit Kolonialismus, Rassismus und gesellschaftlichen Grenzen verknüpft werden kann. Trenne belegte Aussagen der Tate von Deiner theoretischen Lesart.
- E – Die bleibende Spur: Entwerfe ein kurzes Ausstellungskonzept zur Frage, ob das Verschließen des Risses eher an Heilung oder an fortdauernde Verletzung erinnert.
- E – Medienrechte prüfen: Vergleiche zwei der Commons-Dateien mit dem offiziellen Tate-Video. Erkläre getrennt die Rechte am Originalkunstwerk, an einem Foto und an einem Film.


Lernkontrolle
- Raumwirkung: Erkläre, warum ein Riss in einem Kunstmuseum anders wirken kann als ein Riss auf einer Straße.
- Bildkompetenz: Entwickle aus einem sichtbaren Detail eine begründete Deutung und formuliere ein Gegenargument.
- Quellenkritik: Zeige an einem Videostandbild, welche Fragen Du beantworten kannst und welche wegen des Ausschnitts offenbleiben.
- Gesellschaftliche Teilhabe: Übertrage das Motiv der Ausgrenzung auf eine erfundene Schulsituation. Entwickle eine Lösung, die Zugehörigkeit fördert.
- Erinnerungskultur: Beurteile, ob die verbliebene Bodenspur die Bedeutung der ursprünglichen Installation bewahrt oder verändert.
- Kunst und Ethik: Diskutiere, wann ein bewusst störendes Kunstwerk Menschen zum Nachdenken über gesellschaftliche Probleme anregen kann.
Lernnachweis
Für einen erfolgreichen Lernnachweis solltest Du das Kunstwerk mit Künstlerin, Titel, Ort, Zeitraum und Gestaltung einordnen können. Du solltest mindestens drei überprüfbare Fakten nennen, vier sichtbare Merkmale beschreiben und eine Deutung mit zwei konkreten Werkdetails begründen.
Außerdem solltest Du erklären können, weshalb eine Beobachtung etwas anderes ist als eine Interpretation. Kennzeichne historische Aufnahmen, Filmausschnitte, Vergleichsbilder und die spätere Bodenspur richtig.
Auf E-Niveau gehören ein Gegenargument, eine quellenkritische Prüfung und eine eigenständige Stellungnahme dazu.
OERs zum Thema
Originalquellen und vertiefende Texte:
- Tate: Original-Presseinformation zur Ausstellung
- Tate: Ausstellungsarchiv zu „Shibboleth“
- Smarthistory: Werkbezogene Einführung
- Wikipedia: Doris Salcedo als ergänzender biografischer Kontext
Der folgende englischsprachige Wikipedia-Artikel behandelt das konkrete Kunstwerk. Die Aussagen kannst Du mithilfe der Tate-Originalquellen überprüfen.
Mediennachweise und Nutzungsrechte
Wichtiger Rechtehinweis: Doris Salcedos Shibboleth von 2007 ist nicht gemeinfrei. Auch wenn ein Fotograf ein Bild unter einer freien Lizenz veröffentlicht, sind seine Fotorechte und die Rechte am abgebildeten neueren Kunstwerk getrennt zu prüfen. Deshalb werden hier keine Wikimedia-Commons-Fotos der Originalinstallation direkt eingebettet. Die Werkansicht erfolgt über einen vom Museum veröffentlichten YouTube-Player.
Bei einem rechtmäßig veröffentlichten Museumsvideo ist der vorgesehene Player zu nutzen. Die Einbettung ist keine Freigabe zur Vervielfältigung, Bearbeitung oder Weiterveröffentlichung des Films. Ob er dauerhaft abspielbar und einbettbar bleibt, bestimmen die jeweiligen Rechte- und Plattformvorgaben.
Geprüfte Medien mit Herkunft und Lizenz:
- Werkvideo: Tate: Doris Salcedo – Shibboleth | TateShots. Veröffentlichung des Museums; urheberrechtlich geschützter Film. Hier nur über den vorgesehenen YouTube-Player eingebettet.
- Kontextvideo: Tate: Doris Salcedo on Bogotá – The Forces Here Are Brutal | Artist Cities. Veröffentlichung des Museums; urheberrechtlich geschützter Film. Kein Film der Installation.
- Turbinenhalle vor dem Werk: Adrian Pingstone / Arpingstone, 2005. Vom Urheber zur Public Domain freigegeben.
- Rissiger Betonboden: W.carter / Ann-Sophie Qvarnström, 2023. CC BY-SA 4.0.
- Maschendrahtzaun: Almonroth, 2012. CC BY-SA 3.0.
- Beton mit Stahlbewehrung: Downtowngal, 2020. CC BY-SA 4.0.
- Rissiger Gehweg: Downtowngal, 2020. CC BY-SA 4.0.
- Ausspracheaufnahme: GeoTrinity, 2016. CC BY-SA 3.0.
- Animation der Eis-Spalte: European Space Agency / verarbeitete Copernicus-Sentinel-Daten, 2017. CC BY-SA 3.0 IGO.
Lizenztexte: CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 3.0 und CC BY-SA 3.0 IGO.
Bei der Nachnutzung sind Urheber, Lizenz, Quelle und gegebenenfalls Veränderungen anzugeben. Alle eingebundenen Commons-Fotos und die Animation sind eigenständige Vergleichsmedien. Sie zeigen weder das Originalwerk noch Kopien oder Ausschnitte davon.
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