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Literatur verstehen - Ottilie - Benedikte Naubert

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Literatur verstehen - Ottilie - Benedikte Naubert

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Literatur verstehen - Ottilie - Benedikte Naubert

Zielgruppe: Klasse 9–10 und 11–13 | Fach: Deutsch | Thema: Literatur des 18. Jahrhunderts


Einleitung

Kann ein Mensch frei entscheiden, wenn andere über sein Leben bestimmen?

In „Ottilie“ erzählt Benedikte Naubert von Macht, Familie, Sehnsucht und Freiheit. Die Geschichte verbindet Märchen, Sage und Legende. Gleichzeitig kritisiert sie das Verhalten mächtiger Menschen.

Du liest den historischen Text, untersuchst Figuren und Sprache und vergleichst verschiedene Textfassungen.

Benedikte Naubert mit ihrem Pflegesohn, Gemälde von Daniel Caffé, 1806. Gemeinfrei.


Kurzbeschreibung des Buches

Die Fürstin Ottilie wird durch eine Intrige bedroht. Sie flieht und stirbt nach der Geburt ihrer Tochter. Das Kind wächst bei Maria im Himmel auf und heißt zunächst Marie. Nach einem Regelbruch muss es zur Erde zurückkehren und den Namen Ottilie tragen.

Dort begegnet die junge Ottilie ihrem Vater Rörich und ihrem unbekannten Bruder. Sie gerät erneut in Konflikte um Macht, Liebe und Heirat. Ein geheimnisvoller Flötenspieler bringt sie in Gefahr. Am Ende findet sie durch übernatürliche Hilfe Rettung.

Achtung: Es gibt in der Erzählung zwei Figuren namens Ottilie: die Mutter und ihre Tochter.


Volltext und historische Ausgabe

Lies die vollständige Erzählung hier:

  1. Ottilie – vorhandene MOOCwiki-Buchseite mit Volltext
  2. Ottilie – durchsuchbarer Volltext bei TextGrid
  3. Originaldruck von 1789 – vollständiges erstes Bändchen als Scan

Die Erzählung erschien 1789 im ersten Bändchen der Neuen Volksmährchen der Deutschen. Die verlinkte TextGrid-Fassung beruht auf einer späteren Ausgabe von 1840. Dort umfasst „Ottilie“ die gedruckten Seiten 1–66. Im Originaldruck von 1789 steht der Text auf den gedruckten Seiten 276–360.

Originalsprache: Deutsch. Eine Übersetzung aus einer anderen Sprache ist deshalb nicht nötig. Vergleichen kannst Du aber die ältere Schreibweise und die spätere Textfassung. Schreibe Unterschiede genau ab, statt sie unbemerkt zu korrigieren.

Merke: Die MOOCwiki-Buchseite bleibt die vorhandene Buchausgabe. Dieser Kurs ergänzt sie nur durch Lernaufgaben.


Leseplan für den ganzen Text

  1. Seiten 1–13 der Ausgabe von 1840: Lies von Rörich, Kunigunde und der Flucht der Mutter. Wer hat Macht? Wer ist in Gefahr? Markiere zwei Textstellen.
  2. Seiten 14–27: Verfolge Maries Leben im Himmel. Welche Regeln gelten? Warum wird sie verbannt? Notiere Ursache und Folge.
  3. Seiten 28–42: Untersuche die Rückkehr zum Vater und die Begegnung mit dem Bruder. Warum entsteht Streit über das Erbe und die Heirat?
  4. Seiten 43–53: Lies die Begegnungen mit dem Flötenspieler. Was fühlt Ottilie? Was wissen die Lesenden möglicherweise mehr als sie?
  5. Seiten 54–66: Untersuche die neue Bedrohung, die Rettung und das Ende. Wie erklärt der Text den Namen des Berges?

Arbeitsregel: Notiere zu jeder Antwort ein kurzes, genaues Zitat oder eine Seiten- beziehungsweise Absatzangabe aus Deiner Ausgabe.


Figuren, Sprache und Aufbau


Wer handelt wie?

Rörich ist Fürst und Vater. Seine Wünsche beeinflussen das Leben anderer Menschen. Kunigunde will die erste Fürstin verdrängen. Ottilie, die Mutter, versucht ihr Kind zu schützen. Ottilie, die Tochter, sucht ihren Platz zwischen Himmel und Erde. Der Bruder steht für eine Frage nach gerechtem Erbrecht. Maria schützt Ottilie. Der geheimnisvolle Flötenspieler verführt sie durch Musik und schöne Worte.

Leseaufgabe: Zeichne ein Figurennetz. Verbinde die Figuren mit Begriffen wie Macht, Angst, Fürsorge, Gerechtigkeit oder Täuschung. Begründe drei Verbindungen mit dem Volltext.


Wie erzählt Naubert?

Die Erzählung beginnt mit einem winterlichen Erzählrahmen. Der Erzähler spricht die Lesenden direkt an. Manchmal wirkt seine Stimme kritisch oder ironisch.

Originalzitat, Ausgabe 1840, S. 9:

„Flucht ist das Einzige, was ich zu meiner Rettung thun kann.“

Frage: Warum erscheint der Mutter die Flucht als einzige Möglichkeit? Welche Rolle spielen Rörich und Kunigunde?

Originalzitat, Ausgabe 1840, S. 32:

„O Natur, wie mächtig ist deine Stimme!“

Frage: Warum spricht der Erzähler hier von Natur? Wie erklärt er die sofortige Nähe zwischen Vater und Tochter?

Quellen der unveränderten Zitate: TextGrid, „Ottilie“, Ausgabe 1840.


Erzählung und Wirklichkeit unterscheiden

Im Text geschehen Wunder. Ein Kind wächst im Himmel auf. Ein Finger verwandelt sich teilweise in Gold. Ein Berg öffnet sich.

Das sind Ereignisse innerhalb der erzählten Welt. Sie sind keine historischen Beweise. Auch die Erklärung eines Ortsnamens gehört zur literarischen Sage.

Das heutige Kloster auf dem Odilienberg im Elsass. Foto: Nicoleon, 2023, CC BY-SA 4.0. Das Foto zeigt einen wirklichen Ort, nicht den Schauplatz als historische Tatsache.

Statue der heiligen Odilia auf dem Odilienberg. Foto: Rabanus Flavus, gemeinfrei. Die Heiligentradition und Nauberts literarische Figuren dürfen nicht gleichgesetzt werden.

Frage: Was gehört zur Überlieferung um eine Heilige? Was gestaltet Naubert frei als Erzählung?


Aufklärung, Empfindsamkeit und Erzähltraditionen

Die Geschichte erschien am Ende des 18. Jahrhunderts. Sie lässt sich nicht einfach nur einer Literaturepoche zuordnen.

Aufklärung: Menschen und Macht sollen kritisch betrachtet werden. In „Ottilie“ zeigt der Erzähler, wie ungerecht ein Fürst handeln kann und wie Eigennutz Entscheidungen beeinflusst.

Empfindsamkeit: Gefühle, Tränen, Sehnsucht, Musik und Natur erhalten großen Raum. Das wird besonders bei Ottilies Einsamkeit und ihrer Begegnung mit dem Flötenspieler sichtbar.

Legende und Sage: Himmlische Hilfe, ein besonderer Ort und eine Erklärung des Bergnamens erinnern an religiöse und volkstümliche Erzähltraditionen.

Kunstmärchen: Übernatürliche Figuren und erfundene Ereignisse gehören zur literarisch gestalteten Geschichte.

Video von EinfachSchule zur Epoche der Empfindsamkeit. Es erklärt den Epochenkontext, nicht Nauberts Erzählung selbst.

Video von MOOCit zur Aufklärung, Empfindsamkeit und zum Sturm und Drang. Vergleiche die Begriffe mit dem gelesenen Text.


Gefühle und Musik untersuchen

Ottilie hört nachts Musik von einem benachbarten Berg. Sie fühlt sich verstanden, obwohl sie den fremden Musiker kaum kennt.

Hörbeispiel: Johann Sebastian Bach, Partita für Soloflöte, Courante. Flöte: Scott Goff, CC BY-SA 2.0. Das Stück ist kein Bestandteil von „Ottilie“.

Höraufgabe: Höre einen kurzen Ausschnitt. Welche Stimmung entsteht bei Dir? Suche danach im Text auf den Seiten 43–48 Wörter für Ottilies Gefühle. Erkläre, warum Musik jemanden beeinflussen kann.

Animation des Mondes von Wikideas1, CC0. Der wirkliche Mond dient hier als Vergleich zu Ottilies erfundener himmlischer Welt.

Blick auf die Erde aus Mondnähe: NASA/GSFC/Arizona State University, gemeinfrei. Die Aufnahme ist ein Naturbild, kein Beweis für die Wunder der Erzählung.

Vergleichsfrage: Welche Bedeutung hat der Mond für Ottilie? Wie unterscheidet sich ihr Gefühl für diesen Ort von unserem naturwissenschaftlichen Wissen?

Gustave Brion: „Les Pèlerins de Sainte-Odile“, 1863, gemeinfrei. Das spätere Gemälde zeigt die religiöse Erinnerungskultur, keine Szene aus Nauberts Buch.


Historische Textkritik

Ein Originaldruck zeigt eine ältere Veröffentlichung. Eine spätere Ausgabe kann dieselbe Erzählung mit abweichender Rechtschreibung, Zeichensetzung oder Textgestaltung enthalten.

Vergleichsauftrag: Öffne den Scan von 1789 und den Text von 1840. Suche in beiden Fassungen die Flucht der Mutter oder die Wiederbegegnung mit dem Vater.

  1. Schreibe einen kurzen Satz aus jeder Ausgabe exakt ab.
  2. Vergleiche Schreibweise, Satzzeichen und Wortwahl.
  3. Unterscheide echte Textunterschiede von bloßen Druck- oder Darstellungsunterschieden.
  4. Erkläre, warum ein Zitat immer die verwendete Ausgabe nennen muss.

Wichtig: Behaupte keine Textabweichung, bevor Du beide Stellen selbst gefunden hast. Eine modernisierte Nacherzählung ist kein unverändertes Originalzitat.


Gestufte Hilfen

Hilfe 1 – Leicht: Frage zuerst: Wer handelt? Was geschieht? Welches Gefühl wird genannt?

Hilfe 2 – Standard: Suche ein auffälliges Wort oder einen Satz. Erkläre, wie dieses sprachliche Mittel auf Dich wirkt.

Hilfe 3 – Vertiefung: Prüfe, ob die erzählte Handlung und der Kommentar des Erzählers dieselbe Haltung zeigen. Formuliere eine Deutung mit Textbeleg und einem möglichen Gegenargument.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

In welcher Sprache wurde „Ottilie“ ursprünglich geschrieben? (Deutsch) (!Französisch) (!Latein) (!Englisch)




In welchem Jahr erschien „Ottilie“ im ersten Bändchen der Sammlung? (1789) (!1840) (!1819) (!1863)




Wer bedroht die erste Fürstin durch eine Intrige? (Kunigunde) (!Maria) (!Die Tochter) (!Der Bruder)




Wo wächst die Tochter nach ihrer Geburt auf? (Im Himmel) (!In einer Schule) (!An einem Königshof in Frankreich) (!Auf einem Schiff)




Welchen Namen soll Marie nach ihrer Verbannung tragen? (Ottilie) (!Kunigunde) (!Elisabeth) (!Sophie)




Warum darf Ottilie den von ihr gewählten Ritter nicht heiraten? (Er ist ihr Bruder) (!Er ist bereits König) (!Er lebt im Ausland) (!Er ist ihr Lehrer)




Welches Instrument spielt der geheimnisvolle Fremde? (Flöte) (!Trommel) (!Trompete) (!Geige)




Wen darf Ottilie in ihrer größten Not um Hilfe bitten? (Maria) (!Kunigunde) (!Den Hofmeister) (!Den fremden Fürsten)




Was erklärt das Ende der Erzählung unter anderem? (Den Namen eines Berges) (!Die Entstehung des Buchdrucks) (!Die Erfindung der Flöte) (!Die Geschichte einer Universität)




Welche Aussage beschreibt Nauberts Erzählweise am besten? (Sie verbindet Wunder mit kritischen Kommentaren) (!Sie berichtet ausschließlich überprüfte Geschichte) (!Sie verzichtet vollständig auf Gefühle) (!Sie besteht nur aus einem Brief)





Memory

Rörich Fürst und Vater der jungen Ottilie
Kunigunde Gegnerin der ersten Fürstin
Marie Name des Kindes während der himmlischen Kindheit
Goldfinger Zeichen einer Übertretung
Zähringen Burg und Ort der Zuflucht
Flöte Lockende Musik des geheimnisvollen Fremden
Ottilienberg Ort, dessen Namen die Sage erklärt





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Abschnitt der Handlung
Winterabend Erzählrahmen
Flucht der Mutter Bedrohung durch die Intrige
Kindheit im Himmel Übertretung eines Gebots
Rückkehr zur Erde Wiedersehen mit dem Vater
Geöffneter Berg Rettung aus höchster Gefahr





Kreuzworträtsel

Naubert Wie lautet der Nachname der Schriftstellerin?
Kunigunde Wer versucht die erste Fürstin zu verdrängen?
Marie Welchen Namen trägt das Mädchen zunächst im Himmel?
Zähringen Wie heißt die Burg der Fürstin?
Flöte Welches Instrument benutzt der geheimnisvolle Fremde?
Maria Wer hilft der jungen Ottilie in höchster Not?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Vater der jungen Ottilie heißt

.
Die Gegnerin ihrer Mutter heißt

.
Im Himmel trägt das Kind zunächst den Namen

.
Nach seiner Verbannung heißt das Mädchen

.
Seine Sehnsucht richtet sich oft auf den

.
Der zunächst unbekannte Ritter erweist sich als ihr

.
Ein geheimnisvoller Fremder spielt die

.
In höchster Not erhält sie Hilfe von

.
Die Erklärung eines besonderen Ortes erinnert an eine

.



Offene Aufgaben


Leicht – Figurenkarte

  1. Figurenkonstellation: Gestalte eine Figurenkarte zu Mutter, Tochter, Rörich und Kunigunde. Schreibe zu jeder Figur einen kurzen Satz. Ergänze mindestens zwei Textbelege und erkläre einen Konflikt.


Standard – Text und Hörvergleich

  1. Empfindsamkeit: Vergleiche die Begegnung mit dem Flötenspieler auf den Seiten 43–48 mit Deinem Eindruck des Hörbeispiels. Verfasse eine kurze Interpretation oder gestalte eine kommentierte Audio- beziehungsweise Bildcollage. Kennzeichne fremde Medien und ihre Quellen.


Schwer – Historische Quellen untersuchen

  1. Textkritik: Vergleiche eine Szene im Originaldruck von 1789 und in der Ausgabe von 1840. Erstelle eine Gegenüberstellung der tatsächlichen Unterschiede. Deute anschließend, wie sich darin Aufklärung, Empfindsamkeit und ältere Erzählmuster verbinden. Trenne nachprüfbare Beobachtungen und Deine eigene Interpretation.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Bearbeite mindestens fünf der folgenden Transferaufgaben. Begründe jede Antwort mit einer passenden Textstelle.

  1. Machtkritik: Erkläre, warum Rörich zugleich liebevoller Vater und ungerechter Herrscher sein kann.
  2. Frauenbild: Vergleiche die Handlungsmöglichkeiten der Mutter und der Tochter. Welche gesellschaftlichen Grenzen werden sichtbar?
  3. Erzählperspektive: Zeige an einer Stelle, wie ein Kommentar des Erzählers Deine Bewertung einer Figur verändert.
  4. Wirklichkeit und Fiktion: Erkläre, warum die Erzählung einen realen Ortsnamen mit erfundenen Wundern verbinden kann.
  5. Emotion und Manipulation: Übertrage Ottilies Begegnung mit dem Flötenspieler auf eine heutige Situation, in der Vertrauen durch schöne Worte oder Gefühle entsteht. Nenne auch Unterschiede.
  6. Literaturepochen: Begründe anhand von zwei Textstellen, warum sowohl Aufklärung als auch Empfindsamkeit für das Verständnis hilfreich sind.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sollst Du zeigen, dass Du die ganze Erzählung gelesen und verstanden hast.

  1. Inhalt: Die wichtigsten Stationen der Handlung richtig wiedergeben.
  2. Figuren: Die beiden Ottilien unterscheiden und Beziehungen erklären.
  3. Sprache: Mindestens zwei konkrete Textstellen untersuchen.
  4. Aufbau: Erzählrahmen, Konflikte, Wendepunkte und Schluss erklären.
  5. Kontext: Aufklärung, Empfindsamkeit, Sage und Legende unterscheiden.
  6. Quellenarbeit: Den Originaldruck von 1789 und die Ausgabe von 1840 korrekt benennen.
  7. Urteil: Eine eigene, begründete Deutung mit Textbelegen formulieren.


OERs zum Thema

Grundlagen und historische Quellen:

  1. Benedikte Naubert: „Ottilie“, TextGrid-Volltext, Ausgabe 1840. Historischer literarischer Text gemeinfrei; digitale Annotationen von TextGrid und editura.de unter CC BY 3.0 DE.
  2. Benedikte Naubert: Neue Volksmährchen der Deutschen, erstes Bändchen, 1789. Digitalisat der Universitätsbibliothek München, gemeinfrei.
  3. Bereits vorhandene MOOCwiki-Buchseite als zentrale Lektüre.
  4. Wikipedia: Benedikte Naubert.
  5. Wikipedia: Empfindsamkeit.
  6. Wikipedia: Aufklärung.


Mediennachweise und Lizenzen

Bilder, Audio und Animationen von Wikimedia Commons:

  1. Benedikte Naubert: Daniel Caffé, Gemälde von 1806, gemeinfrei.
  2. Mont Sainte Odile: Foto von Nicoleon, 2023, CC BY-SA 4.0, unverändert eingebunden.
  3. Ste-Odile: Foto von Rabanus Flavus, 2009, vom Urheber gemeinfrei freigegeben.
  4. Les Pèlerins de Sainte-Odile: Gemälde von Gustave Brion, 1863, gemeinfrei.
  5. Flötenaufnahme: Johann Sebastian Bach, gespielt von Scott Goff, CC BY-SA 2.0, unverändert eingebunden.
  6. Mondanimation: Wikideas1, 2025, CC0, unverändert eingebunden.
  7. Earthrise-Animation: NASA/GSFC/Arizona State University, gemeinfrei.

Videos: Die beiden eingebundenen YouTube-Videos stammen von EinfachSchule und MOOCit. Sie dienen zur Erklärung der Literaturepochen. Ihre Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern; die Einbettung ist keine Freigabe unter einer offenen Lizenz.

Hinweis zur Quellenkritik: Gemälde, Fotos, Musik und Animationen veranschaulichen einzelne Themen. Sie sind keine Originalillustrationen und keine Vertonung von Nauberts „Ottilie“.


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