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Judy Chicago - Kunst

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Judy Chicago - Kunst

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Einleitung

Judy Chicago - Kunst ist ein aiMOOC für das Fach Kunst in den Klassen 7 bis 13.

Judy Chicago ist eine US-amerikanische Künstlerin. Sie macht Frauen und ihre Leistungen in der Geschichte sichtbar. Du lernst ihr Leben und mehrere Werke kennen. Besonders wichtig ist ihre Rauminstallation The Dinner Party.

Drei Regeln für die Kunstbetrachtung:

  1. Beleg: Eine Information lässt sich mit einer verlässlichen Quelle überprüfen.
  2. Beobachtung: Du beschreibst nur, was Du wirklich siehst.
  3. Interpretation: Du erklärst eine mögliche Bedeutung und begründest Deine Meinung.

Judy Chicago, fotografiert 2012. Foto: Donald Woodman. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unveränderte Wiedergabe.

Schon vorhanden: Der ausführliche Lernkurs The Dinner Party - Kunst erklärt die Installation im Detail. Hier betrachten wir vor allem Judy Chicagos Leben und die Verbindung zwischen ihren verschiedenen Werken.


Leben und Zeit

Judy Chicago wurde am 20. Juli 1939 in Chicago geboren. Ihr Geburtsname war Judy Cohen. Später wählte sie den Künstlernamen Chicago.

In den 1960er-Jahren arbeitete sie mit Formen, Farben und neuen Materialien. Ab etwa 1970 setzte sie sich besonders für Frauen in der Kunst ein. Gemeinsam mit der Künstlerin Miriam Schapiro entwickelte sie ein feministisches Kunstprogramm. 1972 entstand daraus das gemeinsame Projekt Womanhouse.

Feministische Kunst fragt zum Beispiel: Warum waren in vielen Kunstmuseen lange vor allem Männer berühmt? Welche Geschichten von Frauen fehlen? Wer entscheidet, was als wichtige Kunst gilt?

Judy Chicagos Werk gehört zur Gegenwartskunst. Ein wichtiger geschichtlicher Hintergrund ist die Frauenbewegung der 1960er- und 1970er-Jahre.

Quelle: National Museum of Women in the Arts – Judy Chicago.


Video: Die Künstlerin spricht

Interview Judy Chicago on Feminist Art, San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA), 2010, Englisch. YouTube-Einbettung des veröffentlichten Videos; keine freie Nachnutzungslizenz des Videos behauptet. Originalvideo.

Denkfrage: Warum war es für Judy Chicago wichtig, eine eigene künstlerische Sprache zu finden?


Werkbeispiele


Domes #1 – 1968

Domes #1 besteht aus durchsichtigen Acrylkuppeln. Auf den Innenseiten befindet sich farbiger, gesprühter Acryllack.

Beobachtung: Du erkennst runde Formen und weiche Farbverläufe.

Mögliche Deutung: Farbe und Form wirken fast wie Licht oder Nebel. Das Werk zeigt, dass Judy Chicago bereits früh mit ungewöhnlichen Materialien experimentierte.

Domes #1, 1968. Kunstwerk: Judy Chicago; Foto: Donald Woodman. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.


Womanhouse – 1972

Für Womanhouse gestalteten Judy Chicago, Miriam Schapiro und Studentinnen ein Haus als gemeinsames Kunstprojekt. Es ging um Alltag, Frauenrollen und Erwartungen an Frauen.

Wichtig: Das folgende Bild zeigt das historische Ausstellungskatalog-Cover. Es zeigt nicht das Haus selbst.

Katalogtitelbild zu Womanhouse, 1972. Gestaltung: Sheila Levrant de Bretteville. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Mögliche Deutung: Ein gewöhnlicher Wohnraum wird zu einem Ort, an dem gesellschaftliche Regeln kritisch untersucht werden.

Quelle: National Museum of Women in the Arts.


The Dinner Party – 1974 bis 1979

The Dinner Party ist Judy Chicagos bekanntestes Werk. Eine Installation ist ein Kunstwerk, das einen Raum gestaltet.

Belegte Werkdaten: Der Tisch bildet ein Dreieck. Jede Seite ist ungefähr 14,6 Meter lang. An der Tafel stehen 39 Gedecke für Frauen und weibliche Figuren aus Geschichte und Mythologie. Auf den Bodenplatten des Heritage Floor stehen 999 weitere Namen. Judy Chicago leitete das Projekt; Hunderte Menschen halfen bei der Ausführung. Seit 2007 hat das Werk seinen dauerhaften Ausstellungsort im Brooklyn Museum in New York.

Material: Bemaltes Porzellan, bestickte Stoffe, Keramik und weitere handwerkliche Techniken.

Gesamtansicht von The Dinner Party, 2007. Kunst: Judy Chicago und zahlreiche Mitwirkende; Foto: Donald Woodman. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Beobachtung: Auf dem Bild erkennst Du einen dreieckigen Tisch, viele Teller, Stoffe und Licht auf einzelnen Plätzen.

Interpretation A: Die Gedecke geben Frauen einen symbolischen Platz in der Geschichte. Sie wirken wie eine Ehrung.

Interpretation B: Manche Menschen kritisieren die starke Verwendung von körperbezogenen Formen auf den Tellern. Auch die Auswahl der geehrten Frauen und ihre Darstellung können kritisch untersucht werden.

Eine Deutung ist keine feststehende Tatsache. Begründe sie immer mit Werkmerkmalen und Quellen.

Freigegebener Bildausschnitt aus The Dinner Party, kein eigenes zweites Kunstwerk. Kunst: Judy Chicago; Foto: Donald Woodman. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Quellen und Vertiefung: Brooklyn Museum – Bestandteile des Werks, Smarthistory – Analyse und unterschiedliche Sichtweisen und der vorhandene aiMOOC The Dinner Party - Kunst.


Video: The Dinner Party

Judy Chicago: The Dinner Party, San Francisco Museum of Modern Art, Englisch. Herausgeberseite SFMOMA. YouTube-Einbettung, keine eigene Kopie und keine behauptete CC-Lizenz.

Denkfrage: Warum könnte eine festlich gedeckte Tafel besser zu Chicagos Idee passen als eine Reihe von Porträts?


Bemalte Motorhauben – frühe Experimente

Judy Chicago nutzte auch Techniken aus der Autolackierung. In ihren frühen Werken verband sie glatte Oberflächen mit starken Farben.

Judy Chicago vor bemalten Motorhauben, aufgenommen 2015 in der Tate Modern. Das Aufnahmedatum ist nicht das Entstehungsjahr der gezeigten Werke. Kunst: Judy Chicago; Foto: Donald Woodman. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Vergleich: Bei den Motorhauben ist die Oberfläche wichtig. Bei The Dinner Party sind auch Raum, Namen und gemeinschaftliche Handarbeit entscheidend.


International Honor Quilt – ab 1980

Judy Chicago regte 1980 ein großes gemeinsames Textilprojekt an. Etwa 600 Mitwirkende gestalteten textile Dreiecke. Das Projekt erinnert ebenfalls an Menschen und ihre Leistungen.

International Honor Quilt, Ausstellungsfoto aus Australien, 1988. Projekt von Judy Chicago mit zahlreichen Mitwirkenden. Bildnachweis: Through the Flower. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert.

Mögliche Deutung: Viele einzelne Beiträge bilden gemeinsam ein großes Werk. Gemeinschaft wird dadurch sichtbar.


Medienlabor: Material verstehen

Die Textilien von The Dinner Party wurden aufwendig von Hand gestaltet. Die folgenden Medien sind nur technische Vergleiche. Sie zeigen weder Chicagos Werkstatt noch die Herstellung des Kunstwerks.


Audio: So klingt eine Stickmaschine

Historische Stickmaschine, Tonaufnahme von Work With Sounds / Konrad Gutkowski, 2015. Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Unverändert. Kein Originalton der Herstellung von The Dinner Party.

Frage: Warum macht es für die Bedeutung eines Kunstwerks einen Unterschied, ob ein Stoff von Hand oder maschinell bearbeitet wird?


Animation: So entsteht ein Kettenstich

Animation einer historischen Maschinen-Kettenstich-Technik. Autor: Panjigally. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Unverändert. Keine Rekonstruktion von Chicagos Arbeitstechnik.

Merke: Ein Vergleichsmedium kann helfen, eine Technik zu verstehen. Es ist aber noch kein Beleg dafür, dass genau diese Technik bei einem bestimmten Werk verwendet wurde.


Eine Quelle richtig benutzen

Beleg: „Das Brooklyn Museum nennt 39 Gedecke.“ Diese Zahl steht in einer überprüfbaren Museumsquelle.

Beobachtung: „Ich sehe Stoffe, Teller und drei lange Tischseiten.“ Das lässt sich am Bild prüfen.

Interpretation: „Die Plätze erinnern an Menschen, die mehr Anerkennung verdienen.“ Das ist eine begründbare mögliche Bedeutung.

Quellenregel: Ein Museumsbericht belegt Werkdaten. Ein Foto hilft beim Beobachten. Eine kunstgeschichtliche Analyse kann unterschiedliche Interpretationen erklären. Keiner dieser drei Schritte ersetzt die anderen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

In welchem Jahr wurde Judy Chicago geboren? (1939) (!1899) (!1968) (!1979)




Warum wählte die Künstlerin den Namen Chicago? (Er erinnert an ihren Geburtsort) (!Es ist der Name ihres Museums) (!Es ist der Name ihres ersten Kunstwerks) (!Es war der Nachname von Miriam Schapiro)




Welches Material verwendete Judy Chicago für Domes #1? (Acryl und gesprühten Acryllack) (!Marmor und Blattgold) (!Eis und Schnee) (!Unbearbeiteten Sandstein)




Mit welcher Künstlerin arbeitete Judy Chicago bei Womanhouse zusammen? (Miriam Schapiro) (!Frida Kahlo) (!Georgia O'Keeffe) (!Louise Bourgeois)




Was war Womanhouse? (Ein gemeinschaftliches feministisches Kunstprojekt) (!Ein mittelalterliches Schloss) (!Ein Filmstudio in New York) (!Eine Porzellanfabrik)




Wann entstand The Dinner Party? (Von 1974 bis 1979) (!Von 1880 bis 1885) (!Von 1920 bis 1925) (!Von 2007 bis 2012)




Wie viele Gedecke gehören zu The Dinner Party? (39) (!999) (!12) (!4000)




Was zeigt der Heritage Floor? (Die Namen von 999 weiteren Frauen) (!Eine Landkarte von Chicago) (!Fotos aller Mitarbeitenden) (!Eine Liste aller Museen der Welt)




Was zeichnet den International Honor Quilt aus? (Viele Menschen gestalteten textile Beiträge) (!Er besteht nur aus Bronze) (!Er ist eine einzelne Fotografie) (!Er wurde ausschließlich am Computer gezeichnet)




Welcher Satz ist eine Beobachtung und keine Interpretation? (Der Tisch hat drei Seiten) (!Das Werk verändert die ganze Gesellschaft) (!Alle Besuchenden finden das Werk schön) (!Die Künstlerin wollte nur provozieren)





Memory

Judy Chicago US-amerikanische feministische Künstlerin
Domes #1 Farbige Acrylkuppeln
Womanhouse Gemeinschaftsprojekt von 1972
The Dinner Party Dreieckige Festtafel als Installation
Heritage Floor Boden mit 999 zusätzlichen Namen
International Honor Quilt Textiles Gemeinschaftswerk





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Beleg Durch verlässliche Quellen überprüfbare Aussage
Beobachtung Beschreibung von sichtbaren Einzelheiten
Interpretation Begründete mögliche Bedeutung eines Werks
Porzellan Material der gestalteten Teller
Stickerei Handarbeit zur Gestaltung von Stoffen





Kreuzworträtsel

Chicago Wie heißt die Künstlerin Judy mit Nachnamen?
Schapiro Wie heißt die Künstlerin Miriam mit Nachnamen, die bei Womanhouse mitwirkte?
Porzellan Aus welchem Material bestehen die bemalten Teller der Dinner Party?
Brooklyn In welchem New Yorker Stadtbezirk liegt der dauerhafte Ausstellungsort?
Dreieck Welche Grundform besitzt die Festtafel?
Stickerei Welche Handarbeit schmückt die Stoffe vieler Gedecke?





LearningApps

Hier findest Du bereits bestehende Übungen zum Thema. Die Suche erstellt keinen neuen Lernkurs.


Lückentext

Vervollständige den Text.
Judy Chicago wurde 1939 in

geboren.
Sie gehört zur

.
Das Werk

entstand im Jahr 1968.
Gemeinsam mit Miriam Schapiro arbeitete sie am Projekt

.
Das berühmte Werk The Dinner Party hat die Form eines

.
An der Tafel befinden sich

Gedecke.
Der Heritage Floor nennt weitere

Frauen.
Die Teller bestehen aus

.
Die Textilien zeigen aufwendige

.
Eine genaue Beschreibung des Sichtbaren heißt

.
Eine mögliche, begründete Bedeutung ist eine

.
Der dauerhafte Ausstellungsort liegt im Stadtbezirk

.




Offene Aufgaben

Wähle eine Aufgabe auf Deinem Niveau. Nutze nur vorhandene Bilder und Quellen. Du musst keine eigenen Bild-, Audio- oder Videodateien erstellen.


Leicht – Klassen 7 bis 8

  1. Bildbeschreibung: Betrachte Domes #1 und The Dinner Party. Schreibe zu jedem Werk drei Sätze. Nenne zuerst sichtbare Formen und Farben. Formuliere danach eine vorsichtige Deutung.

Hilfe 1: Beginne mit „Ich sehe ...“.

Hilfe 2: Achte auf runde Formen bei Domes #1 und die Dreiecksform bei The Dinner Party.

Hilfe 3: Eine Deutung beginnt mit „Das könnte bedeuten, dass ...“.


Standard – Klassen 9 bis 10

  1. Werkvergleich: Vergleiche Womanhouse, The Dinner Party und den International Honor Quilt. Erkläre in einem kurzen Text, welche Rolle Zusammenarbeit, Material und Frauengeschichte spielen. Nutze mindestens zwei überprüfbare Quellen.

Hilfe 1: Notiere bei jedem Werk zuerst das belegte Jahr beziehungsweise den Entstehungszeitraum.

Hilfe 2: Unterscheide einen gestalteten Raum, eine Festtafel und ein Textilprojekt.

Hilfe 3: Verbinde zwei Merkmale mit einer Deutung, zum Beispiel „Viele Mitwirkende können Gemeinschaft sichtbar machen“.


Schwer – Klassen 11 bis 13

  1. Kunstkritik: Verfasse eine begründete Stellungnahme mit etwa 250 Wörtern: Würdigt The Dinner Party Frauen wirkungsvoll, oder hat das Werk auch problematische Seiten? Stelle mindestens zwei unterschiedliche Sichtweisen dar und überprüfe sie mithilfe des Brooklyn Museum und der Analyse von Smarthistory.

Hilfe 1: Stelle zunächst die nachprüfbaren Werkdaten vor.

Hilfe 2: Untersuche die Auswahl der Personen, die Bildsprache der Teller und die Rolle gemeinschaftlicher Arbeit.

Hilfe 3: Gliedere Deinen Text in Beobachtung, zwei Deutungen und eigenes begründetes Urteil. Kennzeichne Quellen und eigene Schlüsse.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Kunst und Gesellschaft: Erkläre, warum die Frauenbewegung neue Themen in die Kunst brachte. Übertrage den Gedanken auf eine aktuelle Debatte über Sichtbarkeit.
  2. Material und Wirkung: Vergleiche Acryl, Porzellan und Stoff. Wie verändert das Material Deine Wahrnehmung?
  3. Quellenkritik: Ein Bild zeigt drei Tischseiten. Ein Museum nennt 39 Gedecke. Erkläre, welche Aussage durch welche Quelle überprüft werden kann.
  4. Interpretation: Entwickle zwei verschiedene Bedeutungen der dreieckigen Tafel und belege jede mit einer Beobachtung.
  5. Zusammenarbeit in der Kunst: Überlege, wie sich die Aussage eines Werks verändert, wenn Hunderte Personen daran beteiligt sind.
  6. Medienkompetenz: Erkläre, warum ein Ton einer Stickmaschine keine historische Aufnahme aus Judy Chicagos Werkstatt ist und was Du trotzdem daraus lernen kannst.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du die folgenden Fähigkeiten zeigen:

  1. Du kannst Judy Chicago zeitlich und kunstgeschichtlich einordnen.
  2. Du kennst mindestens drei ihrer Projekte und kannst Material und Gestaltung nennen.
  3. Du unterscheidest überprüfbare Fakten, eigene Beobachtungen und Interpretationen.
  4. Du kannst erklären, weshalb Frauen und ihre Geschichte für Chicagos Kunst wichtig sind.
  5. Du begründest unterschiedliche Deutungen anhand konkreter Werkmerkmale.
  6. Du gibst Quellen, Bildurheber und Lizenzen korrekt an.

Bewertung: Entscheidend sind nachvollziehbare Begründungen und geprüfte Quellen, nicht nur auswendig gelernte Zahlen.


OERs zum Thema

Bereits bestehende Lernangebote und Quellentexte:

  1. Bestehender aiMOOC zu The Dinner Party – ausführliche Werkanalyse, historische Personen und zusätzliche Medien.
  2. Kunst-Welt – bestehende Kunst-Lernwelt mit weiteren Werken.
  3. Brooklyn Museum – The Dinner Party – maßgebliche Informationen zur Installation, Englisch.
  4. Brooklyn Museum – Georgia O'Keeffe Place Setting – belegte Materialangaben zu einem einzelnen Gedeck, Englisch.
  5. National Museum of Women in the Arts – Judy Chicago – Lebenslauf und weitere Werkbeispiele, Englisch.
  6. Smarthistory – The Dinner Party – Kunstinterpretation und kritische Perspektiven, Englisch.
  7. Judy Chicago – offizielle Werkseite – Perspektive der Künstlerin, Englisch.
  8. Wikimedia Commons – Judy Chicago – frei lizenzierte Dateien mit individuellen Lizenznachweisen.

Rechtehinweis: Alle eingebundenen Commons-Dateien haben oben einen individuellen Urheber- und Lizenznachweis. Die Bild- und Tondaten werden unverändert eingebunden. Bei weiterer Nutzung gelten die jeweiligen CC-Bedingungen, insbesondere Namensnennung und gegebenenfalls Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Die YouTube-Videos sind nur als Player eingebettet; eine freie Bearbeitungs- oder Downloadlizenz wird nicht vorausgesetzt. Museumsbilder auf externen Seiten dürfen nicht automatisch als frei lizenziert gelten.

Wikipedia-Artikel:

Weitere Informationen: Judy Chicago, The Dinner Party, Feministische Kunst, Gegenwartskunst und Installation (Kunst).


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