Die Bürgschaft - Schiller, Friedrich - Gedichtanalyse
Die Bürgschaft ist eine Ballade von Friedrich Schiller. Du untersuchst eine Geschichte über Vertrauen, Todesgefahr und Macht. Zielgruppe: Klassen 9–10; Vertiefung für Klassen 11–13. Lies zuerst den Text, dann prüfe deine Deutung an Versen. Die Erklärungen sind kurz; die Aufgaben werden schwieriger.
Einleitung
Dein Leseweg: Text lesen – Handlung ordnen – Sprache untersuchen – mit Zitaten deuten. Die Ballade hat 140 Verse in 20 Strophen mit je sieben Versen. Sie entstand 1798 und erschien 1799. Der Ort der Handlung ist Syrakus in der Antike.
Vorhandene MOOCwiki-Textseite: Gedicht – Die Bürgschaft – Schiller, Friedrich. Nutze sie zum Lesen. Prüfe bei jedem Zitat, welche Textfassung dort steht.
Historische Quellfassung: Wikisource: Erstdruck im Musen-Almanach 1799, S. 176–182. Dort steht im Erstdruck der Name Möros, nicht Damon.

Handlung und Figuren
Die Geschichte in fünf Schritten
Anfang: Möros will den Tyrannen Dionys töten. Er wird festgenommen. Abmachung: Er erhält drei Tage, um die Hochzeit seiner Schwester zu regeln. Sein Freund bleibt als Bürge zurück und soll sterben, falls Möros nicht rechtzeitig kommt.
Prüfungen: Hochwasser zerstört die Brücke. Räuber halten Möros auf. Hitze und Durst gefährden ihn. Rückkehr: Er trifft kurz vor der Hinrichtung ein. Ende: Der Tyrann ist von der Treue beeindruckt und möchte in den Freundschaftsbund aufgenommen werden.
Drei Figurenrollen: Möros handelt und kehrt trotz Lebensgefahr zurück. Der namenlose Freund vertraut ihm. Dionys besitzt die Gewalt über Leben und Tod. Der Erzähler bewertet das Geschehen, ohne selbst mitzuhandeln.

Hören und sehen
Hörfassung von Wikimedia Commons: Höre, wo beim Vorlesen Spannung entsteht. Achte auf Pausen, Tempo und direkte Rede. Die Hörfassung muss nicht jede Schreibung des Erstdrucks übernehmen.
Vortrag (YouTube): Rezitation mit historischen Bildern, Kanal „Lyrik für Puristen“; Vortrag laut Videobeschreibung: Fritz Stavenhagen.
Quellfassung, Lesefassung und Übertragung
Was ist der Unterschied?
Quellfassung bedeutet: Wir lesen die überlieferte Schreibung aus dem Erstdruck von 1799. Lesefassung bedeutet: Eine Ausgabe kann Schreibungen und Zeichensetzung für heutige Leser anpassen. Übersetzung beziehungsweise Übertragung bedeutet hier: Wir erklären den Sinn in einfachem heutigem Deutsch. Interpretation bedeutet: Wir begründen, was Textstellen bedeuten können. Eine Übertragung ist kein wörtlicher Versbeleg.
| Stelle | Erstdruck 1799 | Lesefassung oder Erklärung | Wichtig |
|---|---|---|---|
| Vers 1 | „Zu Dionys dem Tirannen schlich“ | „Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich“ | Komma und Schreibung sind modernisiert; die Lesefassung ist hier nur ein Beispiel. |
| Vers 2 | Möros | In einer späteren Fassung: Damon | Der Name wurde von Schiller 1804 geändert. Nicht unbemerkt mischen. |
| Vers 11 | „drey Tage Zeit“ | drei Tage Zeit | Die Schreibweise ist vereinfacht. |
| Handlungswort | Bürge | Ein Mensch steht für einen anderen ein. | Dies ist eine Sinnerklärung, kein Zitat. |
Lesefassung: Lies die vorhandene MOOCwiki-Textseite und vergleiche den Beginn mit Wikisource. Notiere, welche Ausgabe Möros oder Damon nennt. Ein identischer Wortlaut beider Seiten wird nicht vorausgesetzt.
Kurze Übertragung in heutiges Deutsch, keine Verswiedergabe: Ein junger Mann soll sterben. Er bittet um drei Tage Zeit. Sein Freund verspricht, als Sicherheit zurückzubleiben. Obwohl der Rückweg gefährlich ist, kommt der Mann zurück, um sein Versprechen zu halten.
So zitierst du korrekt: „Möros“ (V. 2, Erstdruck 1799) oder „Damon“ nur dann, wenn deine tatsächlich gelesene Ausgabe diesen Namen trägt. Nenne immer Textfassung und Verszahl. Die Versnummern der Aufgaben beziehen sich ausschließlich auf den oben verlinkten Erstdruck.
Strophen, Erzähler und Klang
Bau und Reim
Die Ballade hat 20 siebenzeilige Strophen. Das Reimschema der ersten Strophe ist abb aacc, ohne Leerzeichen geschrieben abbaacc. Prüfe das Muster an weiteren Strophen. Gleichartige Strophen geben der bewegten Handlung einen festen Rahmen.
Der Vortrag wirkt oft schnell: kurze Dialoge, viele Tätigkeitswörter und wiederkehrende Satzanfänge treiben die Erzählung voran. Beim Metrum prüfst du die Betonungen am gesprochenen Vers; behaupte kein starres Schema, wenn der Vortrag davon abweicht.
Wer spricht?
Ein Erzähler in der dritten Person schildert Möros und den Bürgen. Figuren sprechen stellenweise selbst. Das ist direkte Rede. Die Erzählerstimme nennt den Freund „treu“ (V. 29). Dieses Wertwort lenkt den Blick auf die Freundschaft.
Klangprobe: In V. 58 steht „Welle auf Welle“. Die Wiederholung lässt den Fluss unaufhörlich erscheinen. Sprich die Stelle einmal ruhig, dann schnell. Was verändert sich?
Bilder, Hindernisse und Spannung
Natur und Zeitdruck
Zuerst zerstört der Fluss die Brücke (V. 36–42). Später greifen Räuber an (V. 64–77). Danach erschöpft die Sonne den Wanderer (V. 78–84). Die Abfolge steigert die Spannung: Jede Verzögerung gefährdet den Bürgen.
Bildsprache: Der Strom wird in V. 49 mit einem Meer verglichen beziehungsweise überhöht. Das macht die Gefahr größer, als eine nüchterne Beschreibung es täte. Das Geräusch des Wassers wird mit klangvollen Wörtern beschrieben (V. 85–91).
Zeit: Die Frist beträgt drei Tage. Der Sonnenuntergang macht aus einer allgemeinen Frist einen sichtbaren Countdown. Achte in V. 99–126 auf Nähe und Ferne, Tempo und Warnungen.
Der Wendepunkt
Der Erzähler führt Möros bis zum Richtplatz. In V. 125–126 bietet er sich selbst statt des Freundes an. Beide umarmen sich; auch die Menge ist bewegt (V. 127–133). Am Schluss bittet der Tyrann um Aufnahme in ihren Bund (V. 134–140). Dies ist der Wendepunkt vom Misstrauen zur Anerkennung.
Zweiter Vortrag (YouTube): Rezitation von Ulrich Matthes laut Beschreibung des Kanals „LYRIK & MUSIK“. Vergleiche die Wirkung der Schlussszene mit der Commons-Aufnahme.
Epoche, Deutung und Schreibwerkstatt
Sturm und Drang oder Klassik?
Sturm und Drang: In Schillers früherer Schaffensphase stehen Gefühl, Widerstand und Freiheit stark im Mittelpunkt. Weimarer Klassik: Die 1798 entstandene Ballade gehört in Schillers klassische Zeit. Sie stellt mit Treue, Würde und Menschlichkeit ein Ideal vor. Beide Zusammenhänge sind wichtig; die Ballade ist nicht einfach ein Werk der frühen Sturm-und-Drang-Zeit.
Deutung A: Wahre Freundschaft bewährt sich im Handeln. Deutung B: Die Geschichte kritisiert eine Herrschaft, in der ein Einzelner über Leben und Tod entscheidet. Frage für die Oberstufe: Warum wird der versuchte Mord am Anfang kaum weiter verhandelt, während die Freundschaft am Ende gefeiert wird? Eine gute Interpretation kann mehrere Sichtweisen abwägen.
Drei Hilfestufen für deine Analyse
Hilfe 1 – finden: Markiere ein Hindernis und die passende Verszahl. Wer handelt? Was ist die Gefahr?
Hilfe 2 – erklären: Schreibe: „In V. ... zeigt ... . Das wirkt ..., weil ... .“ Benenne Form oder Klang nur, wenn du ein Beispiel belegen kannst.
Hilfe 3 – deuten und prüfen: Formuliere eine These. Nutze zwei genaue Textbelege. Nenne eine andere Deutung und erkläre, warum du deine Deutung überzeugend findest.
Merksatz: Beobachtung + genauer Versbeleg + Erklärung + Deutung = nachvollziehbare Gedichtanalyse.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Lesequiz
Arbeitsregel: Die Versangaben beziehen sich auf den verlinkten Erstdruck von 1799. Prüfe deine Antwort am Quellentext.
Wer trägt laut V. 2 den Dolch bei sich? (Möros) (!Philostratus) (!Dionys) (!Der namenlose Bürge)
Wie viel Zeit erbittet die Hauptfigur laut V. 11? (Drei Tage) (!Sieben Tage) (!Eine Stunde) (!Einen Monat)
Welche Sicherheit bietet die Figur laut V. 13–14 an? (Einen Freund als Bürgen) (!Eine Schatztruhe) (!Ein eigenes Schiff) (!Eine bewaffnete Gruppe)
Was zeigt die Umarmung des Freundes in V. 29 besonders? (Vertrauen ohne lange Erklärung) (!Den Versuch zur Flucht) (!Die Freude des Tyrannen) (!Die Ablehnung der Abmachung)
Welches Hindernis nennt V. 40? (Eine fortgerissene Brücke) (!Ein verschlossenes Stadttor) (!Ein sinkendes Schiff) (!Ein Erdbeben)
Welches sprachliche Mittel fällt in V. 58 durch die Wiederholung von Welle auf? (Wortwiederholung) (!Ironie) (!Wörtliche Anrede des Königs) (!Vergleich mit einem Vogel)
Wer versperrt in V. 66–70 den Weg? (Eine Räubergruppe) (!Der Freund) (!Ein Bote der Schwester) (!Die Stadtwache von Syrakus)
Was hilft dem erschöpften Wanderer in V. 85–91? (Eine Wasserquelle) (!Ein Reitpferd) (!Ein Fährmann) (!Eine Wolke mit Regen)
Wer warnt Möros in V. 103–112 vor der Rückkehr? (Philostratus) (!Die Schwester) (!Dionys) (!Ein Räuber)
Was wünscht sich der Tyrann in den Schlussversen V. 134–140? (Aufnahme in den Freundschaftsbund) (!Eine längere Haftstrafe) (!Ein kostbares Geschenk) (!Eine neue Brücke)
Memory
Auftrag: Ordne die Begriffe ihren Bedeutungen zu.
| Bürge | Person, die für die Rückkehr eines anderen einsteht |
| Frist | Begrenzte Zeit für eine vereinbarte Handlung |
| Tyrann | Herrscher mit willkürlicher Macht |
| Ballade | Erzählendes Gedicht mit dramatischen Szenen |
| Wendepunkt | Stelle, an der die Handlung eine neue Richtung nimmt |
| Erstdruck | Erste veröffentlichte Druckfassung eines Textes |
Drag and Drop
Auftrag: Verbinde Beobachtung und Wirkung.
| Sprachliche Beobachtung | Passende Wirkung |
|---|---|
| Direkte Rede | Lässt die Figuren unmittelbar zu Wort kommen |
| Wortwiederholung | Verstärkt den Eindruck von Dauer und Druck |
| Siebenzeilige Strophe | Gibt der Handlung eine wiederkehrende Ordnung |
| Naturhindernis | Macht den Rückweg gefährlich |
| Schlusswendung | Zeigt eine Veränderung des Tyrannen |
Kreuzworträtsel
Trage jeweils genau ein Wort ein.
| Bürgschaft | Wie heißt das Versprechen, für eine andere Person einzustehen? |
| Möros | Welcher Name steht im Erstdruck für die Hauptfigur? |
| Dionys | Wie wird der Tyrann in Schillers Ballade genannt? |
| Syrakus | In welcher antiken Stadt spielt die Erzählung? |
| Strophe | Wie heißt ein mehrzeiliger Abschnitt eines Gedichts? |
| Treue | Welche Haltung verbindet die beiden Freunde bis zum Schluss? |
LearningApps
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Lückentext
Ergänze die zentralen Begriffe. Jeder Satz enthält eine Lücke.
Offene Aufgaben
Wähle Aufgaben passend zu deinem Lernstand. Die jeweils erste Aufgabe pro Niveaustufe ist eine ausführlichere Schreibaufgabe.
Leicht
- Inhaltsangabe: Schreibe fünf kurze Sätze über Anfang, Abmachung, Hindernisse, Rückkehr und Ende. Hilfe: Nutze die fünf Stationen oben.
- Figurenkonstellation: Beschreibe Möros, seinen Freund und Dionys mit je zwei passenden Eigenschaften. Hilfe: Nenne pro Figur eine Stelle der Quellfassung.
- Handlungsverlauf: Zeichne auf Papier einen Weg mit den drei Hindernissen in richtiger Reihenfolge. Hilfe: Siehe V. 36–91.
- Vorlesen: Lies die Stelle V. 99–112 laut vor. Markiere, wo sich eine Pause eignet. Hilfe: Lies zunächst langsam.
Standard
- Gedichtanalyse: Schreibe einen kurzen Analyseabsatz von etwa 120 Wörtern über die Flussszene. Hilfe: Behauptung, genauer Versbeleg, Klang oder Bild, Wirkung.
- Textvergleich: Vergleiche in zwei bis drei Beispielen die Schreibweise von 1799 mit einer modernen Lesefassung. Hilfe: Kennzeichne beide Fassungen.
- Reimschema: Untersuche zwei siebenzeilige Strophen. Markiere die Reimendungen und prüfe das Muster abbaacc. Hilfe: Lies die Endwörter laut.
- Diskussion: Besprecht zu zweit, ob Dionys am Ende glaubhaft menschlicher wird. Hilfe: Belegt eure Meinungen mit V. 134–140.
Schwer
- Literarische Erörterung: Schreibe eine Deutung mit Gegenposition: Ist die Ballade eher ein Lob der Freundschaft oder Kritik an Herrschaft? Hilfe: Verwende zwei geprüfte Versbelege und ein Gegenargument.
- Epochenvergleich: Erkläre, welche Merkmale an Sturm und Drang erinnern und welche zur Weimarer Klassik passen. Hilfe: Unterscheide Entstehungszeit und thematische Nähe.
- Erzählperspektive: Analysiere, wie Erzählerurteile und direkte Rede die Sympathie des Publikums lenken. Hilfe: Vergleiche die Schilderung des Bürgen mit derjenigen des Tyrannen.
- Quellenkritik: Gestalte eine kleine Übersicht zu Erstdruck, späterer Namensänderung und Lesefassung. Hilfe: Verwende Wikisource und nenne die Fundstellen eindeutig.


Lernkontrolle
- Inhaltsverständnis: Erkläre, warum die freiwillige Rückkehr die gesamte Handlung verändert. Stütze dich auf zwei Versbereiche.
- Analyse: Zeige, wie Wortwiederholung, Bewegungsverben und direkte Rede Spannung erzeugen. Belege deine Aussagen.
- Quellenvergleich: Weise die Namensänderung von Möros zu Damon nach und erkläre, warum falsche Editionsangaben problematisch sind.
- Deutung: Begründe, warum der Schluss zugleich bewegend und kritisch diskutierbar ist. Nenne eine Gegenlesart.
- Transfer: Beurteile einen erfundenen Fall, in dem jemand für das Versprechen eines Freundes haftet. Welche Grenzen hätte Treue heute?
- Selbstkontrolle: Vergleiche deinen ersten Analyseabsatz mit einer überarbeiteten Version. Benenne zwei konkrete Verbesserungen.
Lernnachweis
Du kannst die Handlung geordnet wiedergeben, Erzählstimme und direkte Rede unterscheiden, Strophenbau und Reim beschreiben und Klang und Bilder mit passenden Verszahlen belegen. Du kennzeichnest Quellfassung, Lesefassung, Übertragung und Interpretation. Als Lernprodukte eignen sich Inhaltsangabe, annotierter Textvergleich, Analyseabsatz und begründete Deutung mit Gegenposition. Prüfe am Ende jedes Zitat gegen die gewählte Fassung.
OER und Wikipedia
Texte und Sachinformationen:
- Erstdruck der Ballade bei Wikisource – vollständige historische Quellfassung, 1799, 140 Verse; der Text selbst ist gemeinfrei.
- Vorhandene Gedichtseite auf MOOCwiki – Lesezugang; Schreibweise mit dem Erstdruck abgleichen.
- Wikipedia: Die Bürgschaft – Entstehung, Vorlagen und Deutungsfragen, nicht Ersatz des Primärtexts.
- Wikimedia Commons: Medien zur Bürgschaft – weitere Dateien mit jeweils eigener Lizenzbeschreibung.
Mediennachweise und Nutzungsrechte (keine selbst erstellten Medien):
| Verwendetes Medium | Geprüfter Nachweis | Urheber / Namensnennung | Rechtsangabe und Nutzung |
|---|---|---|---|
| File:Schiller Musenalmanach 1799 176.jpg | Commons-Dateiseite | Friedrich Schiller; Druck Cotta 1799, Scan der HAAB Weimar | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| File:Schiller Buergschaft Trentsensky.jpg | Commons-Dateiseite | Joseph Trentsensky, Lithografie um 1825 | Gemeinfrei / Public Domain Mark |
| File:Die Bürgschaft.ogg | Commons-Dateiseite | Lesung: Spacebirdy, 2006, unverändert eingebunden | CC BY-SA 3.0; Namensnennung, Link und Lizenzhinweis erforderlich |
| https://www.youtube.com/watch?v=-jAO9bVpqV8 | Videoseite | Kanal „Lyrik für Puristen“; Lesung laut Beschreibung Fritz Stavenhagen | Nur Einbettung des vorhandenen Players; keine freie Weiterverwendung des Videos behauptet |
| https://www.youtube.com/watch?v=P1gYksYTzoY | Videoseite | Kanal „LYRIK & MUSIK“; Lesung laut Beschreibung Ulrich Matthes | Nur Einbettung des vorhandenen Players; keine freie Weiterverwendung des Videos behauptet |
Hinweis: Die Rechte am Gedicht, an einer konkreten Tonaufnahme und an einem YouTube-Video sind verschieden. Das Gemeinfrei-Sein des Gedichts macht neue Vorträge nicht automatisch gemeinfrei. Für eine thematisch passende, ausreichend belegte Commons-Animation wurde kein konkretes Objekt übernommen; keine erfundene Mediendatei wird eingebettet.
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