Das Ende - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse
Das Ende - Morgenstern, Christian - Gedichtanalyse
Kurzbeschreibung: Christian Morgensterns Gedicht „Das Ende“ beginnt mit „Jahrhunderttausende durchmißt mein Geist ...“ und umfasst 28 Verse. Das Gedicht entwirft eine ferne Zukunft. Die Menschheit ist sehr alt geworden. Ein Kind fragt seinen Vater nach dem Alter der Menschen und der Sterne. Die Antworten zeigen: Wissen hat Grenzen. Am Schluss empfindet die lyrische Stimme „Graun“.
Der aiMOOC richtet sich an Klasse 7 bis 8. Du lernst, den Text genau zu lesen, Textstellen zu belegen und vorsichtig zu deuten.

Christian Morgenstern. Historisches Porträt; Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Quelle und historische Ausgabe
Das Gedicht gehört zu Christian Morgensterns Band „Auf vielen Wegen. Gedichte“. Die Erstausgabe erschien 1897 bei Schuster & Loeffler in Berlin. „Das Ende“ steht dort auf Seite 89 f.. Diese historische Ausgabe ist der Ausgangspunkt dieses aiMOOCs.
Die digitale Zeno-Fassung ist eine Lesefassung des gemeinfreien Textes. Zur Kontrolle wurden außerdem Christian-Morgenstern-Online, TextGrid und der Nachweis der Erstausgabe herangezogen.
Wichtig: Christian Morgenstern ist der Autor. Die Stimme, die im Gedicht „mein Geist“ und „mir“ sagt, ist die lyrische Stimme. Sie darf nicht automatisch mit dem Autor gleichgesetzt werden.
Übersetzung: Der Text ist im Original deutsch. Es wird hier keine Übersetzung verwendet.
Ausgangsquelle: https://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,%20Christian/Gedichte/Auf%20vielen%20Wegen/Gedichte%20vermischten%20Inhalts/Das%20Ende
Erstausgabe: Christian Morgenstern: Auf vielen Wegen. Gedichte. Schuster & Loeffler, Berlin 1897, S. 89 f.
Quellfassung
Jahrhunderttausende durchmißt mein Geist...
Verwandelt ist der Erde Angesicht,
der Menschheit letzte Horde tief vergreist.
Kaum bricht durch Wolken mehr das hebe Licht.
„Wie alt sind wohl die Menschen?“ fragt ein Kind
den Vater. Und ich höre, wie der spricht:
„So alt, mein Liebling, als die Sterne sind!“
„Was sind das, Sterne, Vater?“ „Späh einmal,
wenn nachts im Nebel wühlt der wilde Wind.
Vielleicht erspähst du einen stillen Strahl:
Der kommt von Welten, die unendlich fern:
Uralte Sagen rühmen ihre Zahl.“
„Doch Vater, sprich, wie alt ist solch ein Stern:
denn gleiches Alter gabst den Menschen du?“
„Das, kleiner Frager, wüßt ich selber gern!
Sieh, Kind, zähl tausend Jahren tausend zu
und abertausend, zähl solang du magst, -
dein Hirnchen käme nimmermehr zur Ruh!
Kein Mund weiß Antwort dem, wonach du fragst:
Denn keine Rechnung führt dahin zurück,
daran neugierig du zu rühren wagst...
Doch alter Märchen weiß ich manches Stück -
noch mehr die Mutter! Willst du? Geh hinein!
(Oh Kinderherz mit deinem kurzen Glück!)
Kaum ward es Tag, schon bricht die Nacht herein...
Der Knabe läuft nach einem plumpen Bau...
Im Aug' des Mannes glimmt ein stierer Schein...
Ein tiefes Graun verwehrt mir weitre Schau.
Lesefassung mit Versnummern
V. 1–4: Ferne Zukunft Die lyrische Stimme stellt sich eine sehr weit entfernte Zukunft vor. Die Erde ist verändert. Die Menschheit erscheint alt und schwach.
V. 5–15: Fragen des Kindes Ein Kind fragt den Vater nach Menschen und Sternen. Der Vater antwortet, weiß aber selbst nicht alles.
V. 16–23: Grenzen des Rechnens Der Vater erklärt: Selbst riesige Zahlen führen nicht sicher zum Anfang zurück. Er wechselt von Rechnung zu alten Geschichten.
V. 24–28: Dunkler Schluss Das Kind geht fort. Der Vater bleibt zurück. Die lyrische Stimme empfindet am Ende starkes Grauen.
Lesehilfe: „durchmißt“ bedeutet ungefähr durchwandert oder durchläuft in Gedanken. „Horde“ bezeichnet hier eine kleine Gruppe von Menschen. „Graun“ bedeutet Grauen.
Erste Deutung
Das Gedicht kann als Zukunftsvision gelesen werden. Die Menschheit ist darin nicht mächtiger geworden, sondern wirkt sehr alt und erschöpft. Wissen ist verloren gegangen. Sterne sind für das Kind keine selbstverständliche Erfahrung mehr, sondern fast etwas aus alten Geschichten.
Das Gespräch zwischen Kind und Vater ist wichtig. Das Kind fragt neugierig. Der Vater versucht zu antworten. Doch seine Antworten zeigen Grenzen des Wissens.
Eine mögliche Deutung lautet: Der Text stellt die Frage, was von menschlichem Wissen bleibt, wenn sehr viel Zeit vergeht.
Das ist eine Interpretation, keine beweisbare Aussage über Morgensterns persönliche Meinung.

Darstellung des Universums; Wikimedia Commons, vom Urheber als gemeinfrei freigegeben. Das Bild hilft, die großen räumlichen Dimensionen des Gedichts vorzustellen.
Lyrische Stimme und Autor
Christian Morgenstern hat das Gedicht geschrieben.
Die lyrische Stimme sagt in V. 1 „mein Geist“ und in V. 6 „ich höre“. Sie beobachtet die vorgestellte Zukunft.
Du solltest deshalb schreiben:
- Lyrische Stimme: „Die lyrische Stimme stellt sich eine ferne Zukunft vor.“
- Autor: „Christian Morgenstern schrieb das Gedicht.“
- Interpretation: „Man kann die Zukunftsvision als Warnung vor Verlust von Wissen lesen.“
Vermeide den Satz: „Morgenstern sieht wirklich die Zukunft.“ Das Gedicht ist eine poetische Vorstellung.
Raum, Zeit und Zukunft
Schon der erste Vers springt über „Jahrhunderttausende“. Das erzeugt eine riesige Zeitspanne.
Die Zukunft wirkt düster:
- Erde: Ihr „Angesicht“ ist verwandelt.
- Menschheit: Die letzte Gruppe ist „tief vergreist“.
- Licht: Es dringt kaum noch durch die Wolken.
- Sterne: Sie sind für das Kind fast unbekannt.
Datei:Fly between Gaia stars ESA393086.webm Virtueller Flug durch die Milchstraße auf Grundlage von Gaia-Daten; ESA/Wikimedia Commons. Die Animation veranschaulicht die räumliche Weite, die im Gedicht mit „unendlich fern“ angesprochen wird.
Sprache und Wirkung
Morgenstern verbindet einfache Gesprächssätze mit sehr großen Vorstellungen.
Auffällige sprachliche Mittel:
- Übertreibung und Größenwirkung: „Jahrhunderttausende“ öffnet eine kaum vorstellbare Zeitspanne.
- Direkte Rede: Kind und Vater sprechen miteinander. Dadurch wirkt die Szene lebendig.
- Frage: Das Kind fragt mehrfach nach. So wird seine Neugier sichtbar.
- Kontrast: Kindliche Neugier steht neben Alter, Nacht und Grauen.
- Bildsprache: „der Erde Angesicht“ stellt die Erde wie ein Wesen mit einem Gesicht dar.
- Licht und Nacht: Licht kann für Wissen oder Hoffnung stehen. Nacht kann Verlust oder Ende andeuten. Das ist eine mögliche Deutung.
Form
Das Gedicht umfasst 28 Verse.
Viele Versenden sind klanglich miteinander verbunden. Besonders auffällig ist die Folge der Reimklänge über mehrere Verse hinweg. Beim Lesen entsteht dadurch ein fließender, erzählender Eindruck.
Für Klasse 7 bis 8 ist wichtiger als eine komplizierte metrische Bestimmung:
- Höre auf die Reime.
- Markiere Satzenden und Fragen.
- Achte auf den Wechsel zwischen Erzählung und direkter Rede.
- Verbinde Formbeobachtungen immer mit einer möglichen Wirkung.
Der Blick zu den Sternen
Die Sterne sind im Gedicht doppelt wichtig. Sie stehen für etwas sehr Altes und sehr Fernes. Gleichzeitig kennt das Kind sie kaum noch.

Animation des Sonnensystems; Wikimedia Commons, CC BY-SA. Sie zeigt ein heutiges naturwissenschaftliches Modell und bildet damit einen starken Gegensatz zum Wissensverlust in Morgensterns Zukunftsszene.
Datei:Solar system orrery outer planets.webp Animation der äußeren Planetenbahnen; Wikimedia Commons. Sie unterstützt die Frage: Was wissen wir heute über den Himmel, das im Gedicht verloren gegangen sein könnte?
Audio: Morgenstern hören
Für „Das Ende“ wurde bei der Recherche keine sicher zuordenbare freie Commons-Lesung gefunden. Deshalb wird hier keine fremde Aufnahme als Lesung von „Das Ende“ ausgegeben.
Zum Vergleich kannst Du eine freie Aufnahme eines anderen Morgenstern-Gedichts hören:
„Die unmögliche Tatsache“ von Christian Morgenstern, gesprochen von Euripides; Wikimedia Commons, GFDL/CC BY-SA 3.0. Die Aufnahme dient nur zum Vergleich von Gedichtvortrag und Sprechgestaltung.
Hörauftrag: Achte auf Pausen, Betonung und Sprechtempo. Überlege danach, wie Du „Das Ende“ selbst vorlesen würdest.
Videos: Gedichte untersuchen
„Gedichtanalyse schreiben (ab Klasse 8)“, Digitale Schule. Nutze das Video als Methodenhilfe.
„Eine Gedichtanalyse schreiben – So geht's richtig!“, Studienkreis. Nutze das Video zum Wiederholen des Aufbaus einer Analyse.
So schreibst Du eine kurze Gedichtanalyse
Eine einfache Analyse kann aus vier Teilen bestehen:
- Einleitung: Titel, Autor, Textsorte, Ausgabe und Thema nennen.
- Inhalt: Die wichtigsten Abschnitte kurz zusammenfassen.
- Sprache: Zwei oder drei auffällige Stellen untersuchen.
- Deutung: Erklären, welche Wirkung diese Stellen haben und welche Aussage Du daraus ableitest.
Satzstarter:
- „In den Versen ... wird deutlich, dass ...“
- „Das Wort ... wirkt ..., weil ...“
- „Die direkte Rede zeigt ...“
- „Man kann diese Stelle so deuten, dass ...“
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – leicht: Suche zuerst Wörter zu Zeit, Licht, Alter und Wissen.
Hilfe 2 – mittel: Teile das Gedicht in vier Sinnabschnitte und gib jedem Abschnitt eine Überschrift.
Hilfe 3 – stark: Verbinde Beobachtung und Deutung: „In V. ... steht ... . Das wirkt ... . Dadurch könnte gezeigt werden, dass ...“
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
In welcher historischen Ausgabe erschien „Das Ende“ 1897? (Auf vielen Wegen) (!Galgenlieder) (!Palmström) (!Ich und Du)
Wie viele Verse hat das Gedicht? (28) (!14) (!20) (!32)
Wer sagt in V. 1 sinngemäß, dass sein Geist Jahrhunderttausende durchmisst? (Die lyrische Stimme) (!Der Vater) (!Das Kind) (!Der Verlag)
Was fragt das Kind zuerst in V. 5? (Wie alt die Menschen sind) (!Wie weit die Erde entfernt ist) (!Warum es Nacht wird) (!Wo die Mutter ist)
Was zeigt die Antwort des Vaters in V. 15 besonders? (Auch er kennt nicht alle Antworten) (!Er kennt das genaue Alter aller Sterne) (!Er möchte die Erde verlassen) (!Er kann jede Frage berechnen)
Welche Rolle spielen alte Märchen in V. 22 bis 23? (Sie treten an die Stelle sicheren Wissens) (!Sie beweisen eine Rechnung) (!Sie erklären die Planetenbahnen) (!Sie nennen ein genaues Datum)
Welche Stimmung prägt den Schluss in V. 28? (Grauen) (!Jubel) (!Langeweile) (!Heiterkeit)
Warum sollte man lyrische Stimme und Autor unterscheiden? (Die sprechende Stimme im Gedicht ist eine Textfigur) (!Der Autor hat den Text nicht geschrieben) (!Gedichte haben nie einen Autor) (!Die Stimme ist immer ein Kind)
Welche Aussage ist eine vorsichtige Interpretation? (Das Licht kann als Bild für Wissen oder Hoffnung gelesen werden) (!Das Licht bedeutet eindeutig nur Elektrizität) (!Morgenstern kannte die Zukunft sicher) (!Der Text ist ein naturwissenschaftlicher Bericht)
Was ist für eine Gedichtanalyse besonders wichtig? (Beobachtungen mit Textstellen zu belegen) (!Nur die eigene Meinung aufzuschreiben) (!Jeden Vers umzuschreiben) (!Den Autor mit der lyrischen Stimme gleichzusetzen)
Lesequiz mit Versbelegen
Beantworte die Fragen zuerst mit einem kurzen Satz. Nenne danach den passenden Vers oder Versbereich.
- Vers 1 bis 4: Welche drei Hinweise zeigen, dass die Zukunft düster wirkt?
- Vers 5 bis 15: Welche Fragen stellt das Kind und welche Unsicherheit zeigt der Vater?
- Vers 16 bis 20: Warum reicht Rechnen nach Aussage des Vaters nicht aus?
- Vers 22 bis 24: Warum werden Märchen und „kurzes Glück“ direkt nebeneinandergestellt?
- Vers 25 bis 28: Wie verändert sich die Stimmung am Ende?
Hilfe: Schreibe zum Beispiel: „In V. 4 wird die düstere Stimmung durch ... gezeigt.“
Memory
| Lyrische Stimme | sprechende und beobachtende Instanz im Gedicht |
| Direkte Rede | Gespräch zwischen Kind und Vater |
| Jahrhunderttausende | riesige Zeitspanne |
| Sterne | Ferne und verlorenes Wissen |
| Grauen | Stimmung am Schluss |
| Erstausgabe | Berlin 1897 |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Ferne Zukunft | Verse 1 bis 4 |
| Fragen des Kindes | Verse 5 bis 15 |
| Grenzen des Rechnens | Verse 16 bis 21 |
| Alte Geschichten | Verse 22 bis 24 |
| Dunkler Schluss | Verse 25 bis 28 |
Kreuzworträtsel
| Morgenstern | Wie heißt der Autor mit Nachnamen? |
| Zukunft | In welcher Zeit spielt die vorgestellte Handlung? |
| Sterne | Wonach fragt das Kind neben dem Alter der Menschen? |
| Vater | Wer versucht dem Kind zu antworten? |
| Märchen | Welche alten Geschichten erwähnt der Vater? |
| Grauen | Welches starke Gefühl beendet das Gedicht? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Vorlesen: Lies die Verse 5 bis 15 mit verteilten Rollen. Markiere Stellen, an denen Du eine Pause machen möchtest.
- Wortfelder: Sammle Wörter aus dem Gedicht zu „Dunkelheit“, „Zeit“ und „Wissen“.
- Standbild: Stelle mit zwei oder drei Personen die Szene zwischen Kind und Vater als Standbild dar.
- Bildbeschreibung: Wähle eines der Commons-Medien auf dieser Seite und erkläre in vier Sätzen, wie es zum Gedicht passt.
Standard
- Tagebucheintrag: Schreibe einen kurzen Tagebucheintrag aus Sicht des Kindes nach dem Gespräch.
- Innerer Monolog: Schreibe acht bis zehn Sätze aus Sicht des Vaters nach V. 28.
- Gedichtvortrag: Nimm eine eigene Lesung auf. Begründe anschließend drei Entscheidungen zu Tempo, Lautstärke oder Pausen.
- Text-Bild-Vergleich: Vergleiche die Wirkung des Gedichts mit der Sternenanimation. Was kann das Medium zeigen, was der Text anders ausdrückt?
Schwer
- Deutungshypothese: Formuliere zwei unterschiedliche Deutungen des Gedichts und belege jede mit mindestens zwei Versstellen.
- Wissensverlust: Schreibe einen kurzen Sachtext darüber, welches heutige Wissen in einer fernen Zukunft verloren gehen könnte. Trenne Sachwissen klar von Deiner Fantasie.
- Perspektivwechsel: Schreibe die Verse 25 bis 28 als Szene aus Sicht des Vaters neu. Kennzeichne Deinen Text deutlich als eigene Bearbeitung.
- Medienkritik: Prüfe ein Bild oder Video dieser Seite. Notiere Urheber, Lizenz, Quelle und erkläre, warum diese Angaben bei offenen Bildungsmedien wichtig sind.


Lernkontrolle
- Textbeleg und Deutung: Erkläre, wie V. 1 bis 4 eine düstere Zukunft erzeugen. Nutze mindestens zwei Textbelege.
- Gesprächsanalyse: Untersuche, wie sich die Rollen von Kind und Vater im Gespräch unterscheiden. Zeige dies an mindestens drei Stellen.
- Wissen und Geschichten: Erkläre den Übergang von „Rechnung“ zu „Märchen“. Welche Aussage über Wissen könnte darin liegen?
- Licht und Dunkelheit: Vergleiche die Bedeutung von „Licht“, „Strahl“, „Tag“ und „Nacht“. Entwickle daraus eine begründete Deutung.
- Transfer: Stell Dir vor, Sterne wären wegen dauerhafter Wolken für viele Generationen unsichtbar. Erkläre, wie sich Wissen und Vorstellungen über Sterne verändern könnten.
- Autor und Stimme: Formuliere drei Sätze über das Gedicht, in denen Du Autor, lyrische Stimme und eigene Interpretation sauber unterscheidest.
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können, dass Du:
- die historische Ausgabe Auf vielen Wegen, Berlin 1897 korrekt nennst,
- den Inhalt der 28 Verse in Sinnabschnitte gliedern kannst,
- Textbelege mit Versangaben verwendest,
- lyrische Stimme und Autor unterscheidest,
- mindestens zwei sprachliche Mittel mit Wirkung erklärst,
- eine Deutung als Deutung kennzeichnest,
- offene Medien nach Quelle, Urheber und Lizenz prüfen kannst.
OERs zum Thema
Weitere geprüfte Quellen:
- Zeno.org: „Das Ende“ von Christian Morgenstern.
- Christian-Morgenstern-Online: „Das Ende“, mit Nachweis des Drucks in Auf vielen Wegen 1897, S. 89 f.
- TextGrid Repository: Christian Morgenstern, „Das Ende“.
- Wikisource: Werkverzeichnis Christian Morgenstern mit Nachweis der Erstausgabe von Auf vielen Wegen.
- Wikimedia Commons: Lizenz- und Urheberangaben stehen jeweils auf der Dateibeschreibungsseite.
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