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Buch - Topik - Aristoteles

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Deutsche Übersetzung · Lesefassung

Topik

Aristoteles

Aristoteles erläutert, wie man Fragen systematisch erörtert, Begriffe prüft und Argumente aus anerkannten Annahmen entwickelt. Die acht vollständigen Bücher behandeln Gesprächsführung, Definitionen und Wege zur Entdeckung tragfähiger Einwände.

LogikKlasse 11–1385 Abschnitte
Aristoteles – antike Büste
Aristoteles – antike Büste — Römische Kopie nach Lysippos; Fotografie von Jastrow (2006), vom Fotografen gemeinfrei freigegeben. · Nach Lysippos; Foto Jastrow · Public domain Bildquelle ↗

Deutsche Übersetzung: Rolfes, Eugen

Hinweise für den Unterricht
  • Historische Philosophie im zeitlichen Kontext lesen; keine gegenwärtige wissenschaftliche Lehrmeinung. Die Klassenangabe ist eine redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 2 von 85

Erstes Buch. Erstes Kapitel.

1
Erstes Buch.
2
Erstes Kapitel.
3
100a 18Unsere Arbeit verfolgt die Aufgabe, eine Methode zu finden, nach der wir über jedes aufgestellte Problem aus wahrscheinlichen Sätzen Schlüsse bilden können und, wenn wir selbst Rede stehen sollen, in keine Widersprüche geraten⁠[1]⁠.
4
Demnach müssen wir zuerst erklären, was ein Schluss ist und welches seine verschiedenen Arten sind, damit wir den dialektischen Schluss erhalten. Denn dieser ist es, den wir in der vorliegenden Arbeit suchen.
5
Ein Schluss ist also eine Rede, in der bei bestimmten Annahmen etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt⁠[2]⁠.
6
Es ist nun eine Demonstration (Apodeixis), wenn der Schluss aus wahren und ersten Sätzen gewonnen wird oder aus solchen, deren Erkenntnis aus wahren und ersten Sätzen entspringt. Dagegen ist ein dialektischer Schluss ein solcher, der aus wahrscheinlichen Sätzen gezogen wird⁠[3]⁠.
Aristoteles – antike Büste
Kontextbild zum Werk. Aristoteles – antike Büste — Römische Kopie nach Lysippos; Fotografie von Jastrow (2006), vom Fotografen gemeinfrei freigegeben. · Nach Lysippos; Foto Jastrow · Public domain Bildquelle ↗
7
100b 18Wahre und erste Sätze sind solche, die nicht erst durch anderes, sondern durch sich selbst glaubhaft sind. Denn bei den obersten Grundsätzen der Wissenschaften darf man nicht erst nach dem Warum fragen, sondern jeder dieser Sätze muss durch sich selbst glaubhaft sein. Wahrscheinliche Sätze aber sind diejenigen, die Allen oder den Meisten oder den Weisen wahr scheinen, und auch von den Weisen wieder entweder Allen oder den Meisten oder den Bekanntesten und Angesehensten.
8
Ein eristischer Schluss (Streitschluß) aber ist ein solcher, der auf nur scheinbar, nicht wirklich wahrscheinlichen Sätzen fußt, und ein solcher, der auf wahrscheinlichen oder scheinbar wahrscheinlichen Sätzen zu fußen scheint⁠[4]⁠. Denn nicht alles, was wahrscheinlich scheint, ist es auch. Kein Satz, den man als wahrscheinlich bezeichnet, sieht nur ganz an der Oberfläche so aus, wie es bei den Prinzipien der eristischen Begründungen der Fall zu sein pflegt. Denn der Charakter der Falschheit verrät sich bei ihnen sofort und in den meisten Fällen für solche, die auch nur wenig Überblick haben.
9
101a 1Der erste der genannten eristischen Schlüsse möge auch Schluss heißen, der andere immerhin eristischer Schluss, aber nicht Schluss, da er zwar dem Scheine nach schließt, aber nicht wirklich.
10
Außer den verschiedenen jetzt angeführten Schlüssen gibt es noch Fehlschlüsse auf Grund der eigentümlichen Sätze bestimmter Wissenschaften, wie sie in der Geometrie und den ihr verwandten Disziplinen vorzukommen pflegen. Diese Art scheint sich von den genannten Schlüssen zu unterscheiden. Der Pseudograph (Zeichner falscher geometrischer Figuren) schließt weder aus wahren und ersten, noch aus wahrscheinlichen Sätzen. Denn die von ihm verwandten Prämissen fallen nicht unter die Begriffsbestimmung des Wahrscheinlichen: er nimmt zu Vordersätzen weder was Allen, noch was den Meisten, noch was den Weisen, und von den Weisen weder was ihnen Allen, noch was den Meisten, noch was den Berühmtesten wahr scheint, sondern er folgert aus Annahmen, die zwar seiner Wissenschaft eigentümlich, die aber nicht wahr sind. Denn er gewinnt den Fehlschluß, indem er entweder die Halbkreise nicht beschreibt, wie es sein müsste, oder bestimmte Linien nicht so zieht, wie sie gezogen werden müssten⁠[5]⁠.
11
Dieses mögen denn, im allgemeinen Umriß beschrieben, die verschiedenen Arten der Schlüsse sein. Wir wollen aber überhaupt, wie alles Angeführte, so auch das noch weiter Auszuführende nur so weit, also nur im allgemeinen, behandeln. Denn es ist nicht unser Vorhaben, über irgend eines dieser Dinge genaue Rechenschaft zu geben, sondern wir wollen alles nur im Umriß darstellen, indem es uns für die vorliegende Disziplin vollkommen zu genügen scheint, wenn man sich mit allem Einzelnen in ihr auch nur annähernd bekannt machen kann.

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Denn dieser ist es, den …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Es ist nun eine […] (Apodeixis), wenn der Schluss aus wahren und ersten Sätzen gewonnen wird oder aus solchen, deren Erkenntnis aus wahren und ersten Sätzen entspringt.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »entweder« in diesem Textausschnitt? »Wahrscheinliche Sätze aber sind diejenigen, die Allen oder den Meisten oder den Weisen wahr scheinen, und auch von den Weisen wieder entweder Allen oder den Meisten oder den Bekanntesten und Angesehensten.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

4. Welcher Ausschnitt kennzeichnet eine Aussage ausdrücklich als Möglichkeit oder Vermutung? Achte auf die Formulierung; entscheide nicht, ob die Aussage tatsächlich wahr ist.

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

5. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »entweder« in diesem Textausschnitt? »Denn er gewinnt den Fehlschluß, indem er entweder die Halbkreise nicht beschreibt, wie es sein müsste, oder bestimmte Linien nicht so zieht, wie sie gezogen werden müssten⁠[5]⁠.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Außer den verschiedenen jetzt angeführten Schlüssen gibt es noch Fehlschlüsse auf Grund der eigentümlichen Sätze bestimmter Wissenschaften, wie sie in der Geometrie und den ihr verwandten Disziplinen vorzukommen pflegen.« B: »Wahrscheinliche Sätze aber sind diejenigen, die Allen oder den Meisten oder den Weisen wahr scheinen, und auch von den Weisen wieder entweder Allen oder den Meisten oder den Bekanntesten und Angesehensten.« C: »Demnach müssen wir zuerst erklären, was ein Schluss ist und welches seine verschiedenen Arten sind, damit wir den dialektischen Schluss erhalten.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Diese Art scheint sich von …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Denn die von ihm verwandten Prämissen fallen nicht unter die […] des Wahrscheinlichen: er nimmt zu Vordersätzen weder was Allen, noch was den Meisten, noch was den Weisen, und von den Weisen weder was ihnen Allen, noch was den Meisten, noch was den Berühmtesten wahr«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

9. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Dieses mögen denn, im allgemeinen Umriß beschrieben, die […] Arten der Schlüsse sein.«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

10. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Wir wollen aber überhaupt, wie alles Angeführte, so auch das …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Demnach müssen wir zuerst erklären, was ein Schluss ist und welches seine verschiedenen Arten sind, damit wir den dialektischen Schluss erhalten.«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Demnach müssen wir zuerst erklären, was ein Schluss ist und welches seine verschiedenen Arten sind, damit wir den dialektischen Schluss erhalten.« und »Rechenschaft zu geben, sondern wir wollen alles nur im Umriß darstellen, indem«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »der eigentümlichen Sätze bestimmter Wissenschaften, wie sie in der Geometrie und den«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
Textstelle nachlesen ↗
Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »100a 18Unsere Arbeit verfolgt die Aufgabe, eine Methode zu finden, nach der wir über jedes aufgestellte Problem aus wahrscheinlichen Sätzen Schlüsse bilden können und, wenn wir selbst Rede stehen sollen, in keine Widersprüche geraten⁠[1]⁠.«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Kein Satz, den man als wahrscheinlich bezeichnet, sieht nur ganz an der Oberfläche so aus, wie es bei den Prinzipien der eristischen Begründungen der Fall zu sein pflegt.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Denn es ist nicht unser Vorhaben, über irgend eines dieser Dinge genaue Rechenschaft zu geben, sondern wir wollen alles nur im Umriß darstellen, indem es uns für die vorliegende Disziplin vollkommen zu genügen scheint, wenn man sich mit allem Einzelnen in ihr auch nur annähernd bekannt machen kann.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Topik

Project Gutenberg eBook 78739; Eugen Rolfes, zweite Auflage 1922; nachweislich unveränderter Nachdruck Hamburg: Felix Meiner, 1968

Quelltext und Ausgabe ↗ · Historical author, translator and included editorial texts reviewed for Germany; source attribution retained. Lizenz

Originalsprache · Altgriechisch

Vollständiger altgriechischer Werktext der benannten kritischen Edition; keine neugriechische Übersetzung. Historische Lücken und editorische Zeichen sind Teil dieser Ausgabe. TEI-Struktur wird nur für die Anzeige umgesetzt; der Wortlaut bleibt erhalten. Die vollständige Kapitelreihe wurde mit der Quellstruktur und der deutschen Werkidentität abgeglichen.

Aristoteles; Immanuel Bekker (Quellenedition); Open Greek and Latin, First1KGreek. CC BY-SA 4.0.

Autorschaft und Ausgabe: Aristoteles · Immanuel Bekker

Originaltext und Ausgabe ↗ · Open Greek and Latin, First1KGreek · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.