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Magdalena kehrt nach einem Bruch mit den Erwartungen ihrer Umgebung in ihr Elternhaus zurück. Das Drama zeigt den Konflikt zwischen familiärer Bindung, religiös begründeter Strenge und gesellschaftlichem Urteil.
DramaKlasse 11–135 Abschnitte
Historisches Bildnis von Ludwig Thoma — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · Karl Klimsch · Public domainBildquelle ↗
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Thomas Mayr tritt von rechts langsam ein, in Hemdsärmeln. Er hat die blaue Arbeitsschürze vorgebunden und aufgeschlagen. Er nimmt seinen Hut ab und hängt ihn an einen Haken des Kleiderrahmens. Mariann hebt etwas müde den Kopf und lächelt ihm zu.
I muaß red'n mit dir. I hab jetzt so viel Zeit zum Nachdenk'n, schaug – – und da denk i mir oft, ob mir net aa schuld san, dass unser Madl schlecht worn is.
I siech s' oft vor meiner, wia s' an Kopf ans Fenster druckt und einaschaugt zu mir, ob s' denn gar nirgends mehr dahoam is ... Wenn s' amal kummt und klopft drauß'n ... bitt dir gar schö ... tua s' net verjag'n!
Sieb'nadreiß'g Jahr hamm mir hart g'arbet und san rechtschaff'n g'wesen, und hat uns jeder de Ehr lass'n müass'n ... und jetzt, weil mir alt san, g'hör'n mir zu de schlecht'n Leut!
Aba d' Leut wissen's net. Mögst du hör'n, was heut g'red't werd im ganzen Dorf? Steht auf. I net. Scho, wia mir's der g'sagt hat! Der Schandarm bringt dei Madl daher! So dreckig hat er mir's hing'schmissen!
Auf a Zeit – vielleicht. Aba ganz vergisst sie so was net. Kleine Pause. Wia s' 's erst'mal mit da Prozession ganga is, da is sie hinter'n Pfarra daher trappelt, so fromm als wie de andern. Und wia'r i ihr dös weiße Kleidl anzog'n hab, da fragt sie mi: Is wahr, Muatta, dass i mit'n Himmivata geh derf? Ja, sag i, Lenerl, heunt gehst amal mit'n Himmivata.
Hat's net klopft? Es klopft nochmal. Thomas steht auf, mit gepresster Stimme. In Gott's Nam! Er geht zur Türe, als diese geöffnet wird und Kooperator Köckenberger auftritt. Köckenberger spricht in singendem, salbungsvollem Ton.
Thomas bringt einen Stuhl und stellt ihn gegenüber von Mariann hin. Köckenberger setzt sich und faltet die Hände im Schoß, die Finger gerade ausgestreckt.
Nicht so gut es geht, sondern vollkommen. Sie müssen erfüllt sein von einer grenzenlosen Sehnsucht nach dem Jenseits ... Thomas ist still hinausgegangen.
Denn nur so kommt man in den Zustand der heilsamsten Reue, und man soll sich auch ein Bild machen von der schrecklichen Pein, die den Unbußfertigen erwartet. Mariann nickt ehrfürchtig, Köckenberger rückt eifrig auf dem Stuhle hin und her. Diese ist über alle menschliche Vorstellung entsetzlich, und selbst der heftigste Schmerz, den man etwa hier erleiden muss, gibt uns keinen Begriff von jenen Qualen.
Jene Unglücklichen hören nichts als Heulen und Wehklagen; sie sehen nichts als Feuer, sie fühlen nichts als Feuer; sie befinden sich in einem Ozean von brennendem Pech.
Net dro denk'n! Wenn's Nacht werd und staad, hör i 's Madl ruaf'n, grad so, wia's als a Kind nach meiner g'schriean hat, i sollt eahm helf'n, und i moa, i muaß auf und zu ihr geh.
Wia's der Brauch is bei uns, und is nix übersehg'n wor'n. Freili, wia s' herg'wachs'n is, hat s' koa Freud zu da Bauernarbet g'habt; sie is ihr z' hart g'wen.
Sie is viel krank g'wesen von jung auf. Köckenberger zuckt die Achseln. Mir hamm s' zua'r a Nahterin in d' Lehr geb'n, und da hat sie si recht g'schickt zoagt, und späterszeit'n hat sie durchaus in d' Stadt nei' woll'n, weil halt da der Verdeanst größer waar.
Und da is sie etliche Jahr drin g'wes'n, und mir hamm des Beste glaabt. Aba nacha hat sie an Mensch'n kenna g'lernt, der hat ihr's Heirat'n versprocha und hat s' um ihre paar Grosch'n bracht und hat s' verlass'n.
Kontextbild zum Werk. Historisches Bildnis von Ludwig Thoma — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · Karl Klimsch · Public domainBildquelle ↗
Weil i mir denk, unser Herrgott ko net so schnell ferti sei mit an Mensch'n, und es müaßt eahm selber 's Herz weh toa, wann er siecht, dass so a G'schöpf nimmer in d' Höh derf.
Sie sieht vor sich hin und wischt in Gedanken verloren über die Decke. Thomas kommt leise herein, bleibt stehen und sieht ihr eine kurze Weile zu. Sie sieht auf und nickt ein paarmal ernst.
O na! Weil s' am Feld sei muaß, weil s' dahoam sei muaß. Und weil ... und weil! Aba ja net desweg'n! Jed's Wort a Lug und so hi'g'red't, dass ma's g'wiß kennt.
Da bist g'stimmt, dös is des Allerschönst, wenn ma'r an andern sei Schand siecht. Da ko ma sei Ehrbarkeit an d' Sunn außa hänga. Er geht gegen das offene Fenster im Hintergrund zu, bleibt aber einige Schritte davor stehen und schaut hinaus. Da! Brauchst d' net weit schaug'n, wia d' Weiberleut am Zaun beinand stengan.
Frag an Bürgermoasta! Gegen das Fenster zu redend. Ja! Gafft's no her und schlagt's d' Händ z'samm! Es is scho a so, dass beim Paulimann d' Bagaschi dahoam is ... Er tritt zurück und setzt sich auf die Ofenbank. Waar i a großer Bauer, na hätt ma's vielleicht hoamlicher mach'n könna, aba so derf ma de Leut a Freud lass'n.
Thomas ist zu dem Wandschrank gegangen und holt daraus einen Wachsstock, ein Gebetbuch und seine Brille. Er stellt den Wachsstock auf den kleinen Tisch neben Mariann, zündet ihn an und setzt sich auf den Stuhl, auf dem Köckenberger gesessen war, und schlägt das Gebetbuch auf.
Allergütigster Herr und liebreichster Heiland, in meiner tiefsten Not rufe ich zu dir, o Herr, dass du dich in deiner unendlichen Liebe erbarmen mögest ... mögest.
Und mich stärkest in dieser schweren Stunde meines Lebens ... meine Seele ist traurig in mir und will sich nicht trösten lassen ... lassen ... Er horcht auf, da von ferne her Lärm zu vernehmen ist, der näher kommt. Gram und Trübsal wollen mich übermannen, und bitter sind die Leiden, die ich erdulde. Hilf mir, o Herr, nach deiner Barmherzigkeit ... Der Lärm kommt immer näher. Man hört Schreien und Pfeifen.
Muatta – dös geht uns o ... Er legt das Buch weg und löscht das Licht aus und steht regungslos, nach dem Fenster hinsehend. Der Lärm ist nun ganz nahe. Man hört Rufe. D' Paulimann Leni! Schaugt's hi! D' Paulimann Leni! Dazwischen Lachen, Pfeifen, Schreien. Die Türe wird geöffnet, und herein tritt Leni, gefolgt von einem Gendarm. Leni bleibt stehen und heftet die Blicke auf den Boden. Sie trägt schlechte städtische Kleidung, einen Strohhut mit einer großen, geschmacklosen Bandschleife, in der Hand eine kleine Tasche. Ihr Gesicht ist gerötet, und ihre Zeugstiefelchen sind stark verstaubt. Thomas tritt ein paar Schritte vor und sieht sie finster an.
I tua'n scho runter. Sie nimmt den Hut ab und nestelt an ihrem Haar. Der Hut fällt auf den Boden, und Thomas stößt ihn mit einem Fußtritt unter die Ofenbank. Dann geht er langsam hinaus.
Is ja wahr! Was braucht er denn mit mein Sach a so umgeh und glei mit'n Fuaß stössen! Sie ist langsam zu Mariann herangekommen und richtet an ihrem Hut. Mariann sieht sie bekümmert an.
I siech di vor meiner, wia's d' no dös kloane Schuldeandl warst ... und wenn i aa net all's vasteh, was d' to host ... i hab koan Zorn über di ... na, g'wiß net, Madl ... grad Mitleid.
Weil i Tag und Nacht denk'n muaß, wia du so weit kemma bist ... Kleine Pause. Gel, des hat di so ausanand bracht, wia di der sell in Stich hat lass'n ...
Überhaupt's g'hört er ins Zuchthaus, und dös hat mir a feiner Herr g'sagt, der wo sie auskennt auf de Gerichtssach'n. Hochdeutsch nachahmend. Indem es ein Betrug ist, hat er g'sagt.
Dreiadachz'g Mark und zwanz'g Pfenning san's g'wesen, und i hab's unterschreib'n müass'n, dass eahm dös Geld g'hört, weil's überall so is, hat er g'sagt, wann ma heiret.
Und ... und nacha hat er 's Geld rausg'numma und is durchbrennt. Wieder hochdeutsch. Und das ist ein schwerer Betrug, hat der Herr g'sagt ... nach dem Gesetze.
Muaß jetzt aa sei ... Leni schaut verdrossen zu Boden. Aba no, was vorbei is, könna mir nimma anderst macha, und du muaßt halt tracht'n, dass jetzt wieda all's recht werd.
Moanst d' net, für uns is no ärger g'wesen? ... Leni schweigt trotzig und schnupft auf. Für dein brav'n Vata, der si seiner Lebtag g'schund'n und plagt hat, und hat nia nix Unrecht's to?
Deiner Lebtag nimma, Madl; dös muaß aus sei, und du derfst koan Gedank'n mehr an dös hamm. Es handelt sie um dös, dass du g'sund werst! Dass d' wieder sauber werst!
I wollt, i hätt's nia g'sagt! ... Dringend. Siehgst denn net, dass d' wieder rechtschaff'n wern muaßt? Bleib dahoam, arbet, vergiss all's, was amal unsauber g'wesen is ... da ... gib mir d' Hand drauf!s
Woaßt d' no, wia's d' den erst'n Winta in d' Schul ganga bist, nach Prittlbach, und du bist so a kloana Zwazzel g'wesen ... und amal hat's so g'sturmt und g'schneit, dass i Angst kriagt hab, und i bin dir entgeg'n ganga, und beim Leitner bist d' hinter an Holzschupf'n g'stand'n und hast grad g'woant. Und da hab i g'sagt: Lenerl, tuast di fürcht'n? Und du host g'sagt: Jetzt nimma, weil i bei dir bin. Woaßt d' dös no?
Und woaßt d' no, wia dei Schulkameradin, de kloane Kramerlis'l, g'storb'n is, und i bin mit dir ins Haus nüber, und d' Lis'l is in Sarg drinna g'leg'n. Woaßt d' dös no?
I bin so derschrock'n, weil i mir ei'bild't hab, wia dös waar, wann du so im Sarg drinna liegetst mit an wachsgelb'n G'sichtl ... Verloren vor sich hinblickend. Selbigs Mal waar mir dös als des größte Unglück fürkemma ... I hab wohl net g'wußt, dass so was des beste Glück sei kunnt ...
Woaßt d'as no, wia'r i dir 's erstmal Pfüad Good g'sagt hab? 's erstmal, wia's d' furt bist ... und ... i hab dir an Seg'n geb'n? ... Sie führt ihre Hand an Lenis Stirne und macht ihr mit dem Daumen das Zeichen des Kreuzes auf Stirne, Mund und Brust, dabei die Worte sprechend. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes – Amen! Leni blickt stumpfsinnig zur Seite. Da bedeckt Mariann ihr Gesicht mit der Hand und fängt lautlos und bitterlich zu weinen an.
2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »I siech s' oft vor meiner, wia s' an Kopf ans Fenster druckt und […] zu mir, ob s' denn gar nirgends mehr dahoam is ...«
3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »Mir hamm s' zua'r a Nahterin in d' Lehr geb'n, und da hat sie si recht g'schickt zoagt, und späterszeit'n hat sie durchaus in d' Stadt nei' woll'n, weil halt da der Verdeanst größer waar.«
6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse.
A: »Mariann, i bin net bloß weg'n deiner vom Feld hoamganga ...«
B: »Dann muss ich freilich gehen, und ich will lieber ein anderes Mal nachschauen.«
C: »Ja ... und d' Leut laff'n oan' nach, als wann i was g'stohl'n hätt.«
8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Dös ko neamd sag'n, dass i was […] hab.«
9. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »Weil« in diesem Textausschnitt? »Weil er mir mei Sparkassabüachl g'nomma hat, damit dass er's aufhebt, und weil's uns mitanand g'hört, hat er g'sagt, wann mir heiret'n.«
10. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Bleib dahoam, arbet, vergiss all's, was amal unsauber …«
2Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte
1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Hamm mir net lang gnua g'red't, und sie hat net anderst mög'n, und d'Bauernarbet is ihr allaweil z' hart g'wesen.«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.
Impulse zur Selbstprüfung
Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.
2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Hamm mir net lang gnua g'red't, und sie hat net anderst mög'n, und d'Bauernarbet is ihr allaweil z' hart g'wesen.« und »und fängt lautlos und bitterlich zu weinen an«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.
Impulse zur Selbstprüfung
Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.
Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »mach'n könna, aba so derf ma de Leut a Freud lass'n«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.
Impulse zur Selbstprüfung
Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.
Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
Wirkung als begründete Deutung formuliert
Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
3Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte
Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.
Niveau 1 · Einstieg
1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Dass du weg'n meiner von der Arbet weggehst?«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Weil i mir denk, unser Herrgott ko net so schnell ferti sei mit an Mensch'n, und es müaßt eahm selber 's Herz weh toa, wann er siecht, dass so a G'schöpf nimmer in d' Höh derf.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Da bedeckt Mariann ihr Gesicht mit der Hand und fängt lautlos und bitterlich zu weinen an.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
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Magdalena
Ludwig Thoma: Gesammelte Werke in sechs Bänden. Erweiterte Neuausgabe. Textredaktion: Albrecht Knaus, München: Piper, 1968. Thoma, Ludwig 8- München
Das Werk Magdalena von Thoma, Ludwig ist eine Abwandlung des Datenbestandes der Digitalen Bibliothek von TextGrid, www.editura.de und wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.
Unveränderte deutsche Quellfassung; die andere Spalte bietet eine gesonderte Lesefassung. Beide Ansichten gehören zu demselben Werk.
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Ludwig Thoma: Gesammelte Werke in sechs Bänden. Erweiterte Neuausgabe. Textredaktion: Albrecht Knaus, München: Piper, 1968. Thoma, Ludwig 8- München
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