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Der Besuch einer herrischen Gutsbesitzerin unterbricht einen langweiligen Vormittag. Ihr Umgang mit ihrem eingeschüchterten Mann legt gesellschaftlichen Standesdünkel und die Gewalt alltäglicher Demütigung offen.
ErzählungKlasse 9–10 · 11–131 Abschnitte
Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · V. Chekhovskii, Moscow · Public domainBildquelle ↗
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Ich und der Stabsrittmeister a. D. und Gutsbesitzer Dokukin, bei dem ich im Frühjahr zu Besuch war, saßen eines schönen Morgens in Großvatersesseln und blickten träge zum Fenster hinaus. Die Langeweile war ganz fürchterlich.
Und wir dachten über die Langeweile lange nach, so lange, bis wir durch die schon lange nicht gewaschenen, in allen Farben des Regenbogens schillernden Fenster eine kleine Veränderung im Kreislaufe der Welt gewahrten: der Hahn, der vor dem Tore auf einem Haufen vorjährigen Laubes gestanden und bald den einen, bald den anderen Fuß gehoben hatte (er wollte nämlich beide Füße zugleich heben), fuhr plötzlich zusammen und rannte, wie von einer Schlange gebissen, vom Tore weg.
Der Hahn hatte uns nicht getäuscht. Im Tore zeigte sich zuerst ein Pferdekopf unter grünem Krummholz, dann das ganze Pferd und schließlich ein dunkler, schwerer Wagen mit unförmlichen Flügeln, die an die Flügel eines zum Auffliegen bereiten Käfers erinnerten. Der Wagen kam in den Hof, schwenkte schwerfällig um und rollte dröhnend und klirrend zu den Pferdestallungen. Im Wagen saßen zwei menschliche Gestalten: die eine schien weiblich, die andere, die etwas kleiner war, männlich.
„Hol der Teufel…“ brummte Dokukin, mich mit erschrockenen Augen ansehend und sich die Schläfe kratzend. „Hab keinen Kummer gehabt, und nun haben mir die Teufel einen geschickt. Nicht umsonst sah ich heute im Traume einen Ofen.“
„Es ist zwar Sünde, für seine leibliche Schwester keine verwandtschaftlichen Gefühle übrig zu haben, aber glauben Sie mir: es wäre mir angenehmer, einem Räuberhauptmann im Walde zu begegnen, als sie zu empfangen. Sollen wir uns vielleicht verstecken? Timoschka kann ihr ja vorlügen, dass wir in die Kreisstadt zur Konferenz gefahren sind.“
Dokukin rief laut den Timoschka. Es war aber zu spät, um zu lügen und sich zu verstecken. Nach einer Weile tönten aus dem Vorzimmer Stimmen: eine weibliche Baßstimme tuschelte mit einem männlichen Tenor.
„Die blaue Hose haben Sie dem Onkel Wassilij Antipytsch geschenkt, und die bunte ließen Sie mich für den Winter aufheben,“ rechtfertigte sich der Tenor. „Soll ich den Schal Ihnen nachtragen oder hier lassen?“
Die Tür ging endlich auf, und ins Zimmer trat eine etwa vierzigjährige, großgewachsene, volle Dame in blauem Seidenkleide. Ihr rotbackiges, sommersprossiges Gesicht drückte soviel stumpfe Einbildung aus, dass ich sofort begriff, warum Dokukin sie nicht mochte. Der Dame folgte trippelnd ein kleines schmächtiges Männchen in buntem Röckchen, weiter Hose und Samtweste, – engbrüstig, bartlos, mit rotem Näschen. An seiner Weste baumelte eine goldene Uhrkette, die an ein Kettchen, an dem man die Lämpchen vor den Heiligenbildern aufzuhängen pflegt, erinnerte. In seiner Kleidung, seinen Bewegungen, seinem Näschen, in seiner ganzen komischen Figur lag etwas sklavisch Demütiges und Gedrücktes… Die Dame trat ins Zimmer, wandte sich, ohne uns anzublicken, zu den Heiligenbildern und begann sich zu bekreuzigen.
„Gestatten Sie, dass ich vorstelle… Meine Schwester Olimpiada Jegorowna Chlykina… Ihr Gatte, Dossifej Andrejitsch… Und dieser da ist mein guter Bekannter…“
„Hast wohl den Besuch nicht erwartet?“ begann Olimpiada Jegorowna, sich an Dokukin wendend. „Ich hatte auch gar nicht die Absicht, dich zu besuchen, lieber Bruder, da muss ich aber zum Adelsmarschall und bin unterwegs eingekehrt…“
Dossifej Andrejitsch senkte die Aeuglein, zog die Beine unter den Stuhl ein und hüstelte verlegen in die hohle Hand.
Kontextbild zum Werk. Historisches Bildnis von Anton Pawlowitsch Tschechow — Bildnis zur Autorschaft; keine Szene aus dem Buch. · V. Chekhovskii, Moscow · Public domainBildquelle ↗
„Er hat seinen Stand vergessen!“ sagte sie. „Was soll ich tun? Ich habe mich schon bei dir beklagt, lieber Bruder, und auch bei seinen Eltern, war mit ihm beim Geistlichen P. Grigorij, damit er ihm eine Ermahnung erteile, habe auch selbst alle Mittel angewandt, nichts hat geholfen! Nun muss ich notgedrungen den Herrn Adelsmarschall bemühen…“
„Nichts hat er angestellt, aber seinen Stand hat er vergessen! Er ist zwar still und respektvoll, trinkt auch nicht, aber was nützt das, wenn er an seinen Stand nicht denkt? Schau ihn nur an, wie er gebückt dasitzt, wie irgendein Bittsteller oder Kleinbürger. Sitzt denn ein Edelmann so? Sitz ordentlich! Hörst du?“
Dossifej Andrejitsch reckte den Hals, hob das Kinn, offenbar um sich ordentlich hinzusetzen, und blickte seine Frau scheu und ängstlich an. So blicken kleine Kinder, wenn sie sich einer Schuld bewusst sind. Als ich merkte, dass das Gespräch auf intime Familiendinge kam, erhob ich mich, um hinauszugehen. Die Chlykina merkte diese Bewegung.
„Macht nichts, bleiben Sie nur!“ sagte sie, um mich zurückzuhalten. „Den jungen Leuten ist es nützlich, solches zu hören. Wir sind zwar nicht gelehrt, kennen aber das Leben besser als Sie. Wir wollen bei dir zu Mittag essen, lieber Bruder,“ wandte sie sich an Dokukin. „Bei dir gibt es heute sicher nur Fleischspeisen, du hast wohl vergessen, dass heute Mittwoch ist…“ Sie seufzte. „Lass uns bitte Fastenspeisen zurichten. Etwas anderes werden wir nicht essen, Bruder.“
„Und wenn wir gegessen haben, fahren wir zum Adelsmarschall…“ fuhr die Chlykina fort. „Ich werde ihn flehentlich bitten, sich der Sache anzunehmen. Es ist seine Sache, aufzupassen, dass die Edelleute nicht liederlich werden.“
„Als ob du es zum erstenmal hörtest!“ erwiderte Chlykina, die Stirne runzelnd. „Dir ist es übrigens ganz gleich… Auch du denkst nicht allzusehr an deinen Stand… Wir wollen aber den Herrn jungen Mann fragen. Junger Mann,“ wandte sie sich an mich, „halten Sie es für gut, wenn ein Edelmann mit jedem Gesindel verkehrt?“
„Zum Beispiel mit dem Kaufmann Gussjew. Ich lasse diesen Gussjew nicht über die Schwelle, er aber spielt mit ihm Dame und nimmt bei ihm zuweilen auch einen Imbiß ein. Ziemt es sich für ihn, mit einem Schreiber auf die Jagd zu gehen? Worüber kann er mit einem Schreiber reden? Wenn Sie es wissen wollen, mein Herr, so darf so ein Schreiber sich gar nicht erlauben, in seiner Gegenwart auch nur einen Ton von sich zu geben, geschweige denn zu sprechen!“
„Ich werde dir schon den Charakter zeigen!“ drohte die Frau, mit dem Siegelring gegen die Stuhllehne klopfend. „Ich werde dir nicht erlauben, unsere Familie zu beschmutzen! Du bist zwar mein Mann, ich werde dich aber blamieren! Das musst du begreifen! Ich habe dich ja zu einem Menschen gemacht! Seine Familie, mein Herr, das Chlykinsche Geschlecht ist ein heruntergekommenes Geschlecht, und wenn ich, eine geborene Dokukina, ihn genommen habe, so muss er das schätzen und fühlen! Er kommt mir auch gar nicht billig zu stehen, mein Herr, wenn Sie es wissen wollen! Was kostete es mich, ihm ein Amt zu verschaffen! Fragen Sie ihn bloß! Wenn Sie es wissen wollen, so kostete mich das Examen für den ersten Dienstrang allein dreihundert Rubel! Und warum bemühe ich mich so? Glaubst du etwa, dass ich mich deinetwegen so abplage, du Maulaffe? Bilde es dir ja nicht ein! Mir ist es nur um unseren Namen zu tun! Wäre nicht der Name, so wärst du bei mir schon längst in der Küche verfault, wenn du es wissen willst!“
Der arme Dossifej Andrejitsch hörte zu, schwieg und fuhr zusammen, – ich weiß nicht, ob vor Angst oder Scham. Auch beim Mittagessen gab ihm seine strenge Gattin keine Ruhe. Sie ließ ihn nicht aus den Augen und verfolgte jede seiner Bewegungen.
„Tu dir Salz in die Suppe! Wie hältst du den Löffel?! Schiebe die Salatschüssel zur Seite, sonst schmeißt du sie mit dem Aermel um! Zwinkere nicht mit den Augen!“
Er aber aß mit größter Eile und zuckte unter ihren Blicken zusammen wie ein Kaninchen unter den Blicken einer Riesenschlange. Er aß mit seiner Frau die Fastenspeisen und schielte begehrlich nach unseren Koteletts.
Nach dem Essen begab sich die Chlykina ins Schlafzimmer, um etwas auszuruhen. Als sie draußen war, fuhr sich Dokukin in die Haare und begann auf- und abzugehen.
„Was bist du für ein unglücklicher Mensch, mein Bester!“ sagte er, schwer atmend, zu Dossifej. „Ich habe kaum eine Stunde mit ihr gesessen und bin schon ganz kaput; wie bist du erst dran, der du bei ihr Tag und Nacht sein musst! … Ach! Ein Märtyrer bist du, ein unglücklicher Märtyrer! Ein Kind von Bethlehem, ein von Herodes erschlagenes!“
„Ein verlorener Mensch!“ sagte Dokukin und winkte mit der Hand. „Einst hat er aber Reden in den Adelsversammlungen geschwungen und eine neue Säemaschine erfunden! Zugrunde gerichtet hat die Hexe den Menschen! Du lieber Gott!“
2. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Dokukin […] auf und ging einmal nervös durch das Zimmer.«
3. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »„Bring’ mir unten den […] in Ordnung!“ sagte die Baßstimme.«
4. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »„Ich hatte auch gar nicht die Absicht, dich zu besuchen, lieber Bruder, da muss ich aber zum […] und bin unterwegs eingekehrt…“«
5. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Er ist zwar still und respektvoll, trinkt auch nicht, aber …«
6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse.
A: »Was kostete es mich, ihm ein Amt zu verschaffen!«
B: »Im Wagen saßen zwei menschliche Gestalten: die eine schien weiblich, die andere, die etwas kleiner war, männlich.«
C: »Nun muss ich notgedrungen den Herrn Adelsmarschall bemühen…“«
7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Ich lasse diesen Gussjew nicht über die Schwelle, er aber spielt …«
8. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »D. und Gutsbesitzer Dokukin, bei dem ich im Frühjahr zu Besuch war, saßen eines schönen Morgens in […] und blickten träge zum Fenster hinaus.«
9. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »zugleich heben), fuhr […] zusammen und rannte, wie von einer Schlange gebissen, vom Tore weg«
10. Welches Wort steht an der markierten Stelle? Achte auf die Bedeutung im Zusammenhang und prüfe den genauen Wortlaut. »Nicht […] sah ich heute im Traume einen Ofen.“«
2Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte
1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »D. und Gutsbesitzer Dokukin, bei dem ich im Frühjahr zu Besuch war, saßen eines schönen Morgens in Großvatersesseln und blickten träge zum Fenster hinaus.«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.
Impulse zur Selbstprüfung
Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.
2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »D. und Gutsbesitzer Dokukin, bei dem ich im Frühjahr zu Besuch war, saßen eines schönen Morgens in Großvatersesseln und blickten träge zum Fenster hinaus.« und »zusammen, – ich weiß nicht, ob vor Angst oder Scham«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.
Impulse zur Selbstprüfung
Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.
Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »„Ich hatte auch gar nicht die Absicht, dich zu besuchen, lieber Bruder, da muss ich aber zum Adelsmarschall und bin unterwegs eingekehrt…“«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.
Impulse zur Selbstprüfung
Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.
Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
Wirkung als begründete Deutung formuliert
Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
3Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte
Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.
Niveau 1 · Einstieg
1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »D. und Gutsbesitzer Dokukin, bei dem ich im Frühjahr zu Besuch war, saßen eines schönen Morgens in Großvatersesseln und blickten träge zum Fenster hinaus.«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Die Chlykina merkte diese Bewegung.«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »„Pfui Teufel!“ rief ihm Dokukin nach und spuckte aus.«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.
Impulse zur Selbstprüfung
Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.
Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Vollständige eigenständige russische Erzählung. Die deutsche Quellenedition verlinkt ausdrücklich diesen russischen Originaltext. Quellwortlaut unverändert; vorhandene Editionsanmerkungen stehen getrennt. Poprygunja enthält alle acht nummerierten Kapitel. Kein Sammelband und kein Auszug wird als zusätzliches Gesamtwerk gezählt.
Антон Павлович Чехов; digitale Edition und Mitwirkende der russischen Wikisource, CC BY-SA 4.0.
Autorschaft und Ausgabe: Anton Pawlowitsch Tschechow
Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.
Welche Änderungen enthält die Lesefassung?
Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.