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Buch - Die fröhliche Wissenschaft - Friedrich Nietzsche

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Originalwerk · Lesefassung

Die fröhliche Wissenschaft

Friedrich Nietzsche

In Aphorismen, Gedichten und kurzen Betrachtungen erprobt Nietzsche neue Perspektiven auf Wissen, Moral und Lebensführung. Die fünf Bücher und die zugehörigen poetischen Teile bilden zusammen die überlieferte Ausgabe.

PhilosophieKlasse 11–1366 Abschnitte
Friedrich Nietzsche – historisches Bildnis
Friedrich Nietzsche – historisches Bildnis — Historische Darstellung von Friedrich Nietzsche. Bild zur Autorschaft; keine Illustration einer bestimmten Textszene. · Gustav-Adolf Schultze (d. 1897) · Public domain Bildquelle ↗
Hinweise für den Unterricht
  • Historische philosophische, religiöse und naturkundliche Aussagen sowie zeitgebundene gesellschaftliche Wertungen kritisch einordnen. Diese Texte vermitteln keine heutigen wissenschaftlichen, medizinischen oder rechtlichen Handlungsempfehlungen. Klassenangaben sind eine redaktionelle Orientierung.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Deutsch · Abschnitt 3 von 66

»Scherz, List und Rache«

1
»Scherz, List und Rache«
Vorlage S. 17
2
Vorspiel in deutschen Reimen
Vorlage S. 17
3
1Einladung
Vorlage S. 17
4
Wagts mit meiner Kost, ihr Esser!
Vorlage S. 17
5
Morgen schmeckt sie euch schon besser
Vorlage S. 17
6
Und schon übermorgen gut!
Vorlage S. 17
7
Wollt ihr dann noch mehr – so machen
Vorlage S. 17
8
Meine alten sieben Sachen
Vorlage S. 17
9
Mir zu sieben neuen Mut.
Vorlage S. 17
10
2
Vorlage S. 17
11
Mein Glück
Vorlage S. 17
12
Seit ich des Suchens müde ward,
Vorlage S. 17
13
Erlernte ich das Finden.
Vorlage S. 17
14
Seit mir ein Wind hielt Widerpart,
Vorlage S. 17
15
Segl ich mit allen Winden.
Vorlage S. 17
16
3
Vorlage S. 17
17
Unverzagt
Vorlage S. 17
18
Wo du stehst, grabtief hinein!
Vorlage S. 17
19
Drunten ist die Quelle!
Vorlage S. 17
20
Lass die dunklen Männer schrein:
Vorlage S. 17
21
»Stets ist drunten – Hölle!«
Vorlage S. 17
22
4
Vorlage S. 17
23
Zwiegespräch
Vorlage S. 17
24
A. War ich krank? Bin ich genesen?
Vorlage S. 17
25
Und wer ist mein Arzt gewesen?
Vorlage S. 17
26
Wie vergaß ich alles das!
Vorlage S. 17
27
B. Jetzt erst glaub ich dich genesen:
Vorlage S. 17
28
Denn gesund ist, wer vergaß.
Vorlage S. 17
29
5
Vorlage S. 17
30
An die Tugendsamen
Vorlage S. 17
31
Unseren Tugenden auch solln leicht die Füße sich heben:
Vorlage S. 17
32
Gleich den Versen Homers müssen sie kommen und gehn!
Vorlage S. 17
33
6
Vorlage S. 17
34
Welt-Klugheit
Vorlage S. 17
35
Bleib nicht auf ebnem Feld!
Vorlage S. 17
36
Steig nicht zu hoch hinaus!
Vorlage S. 17
37
Am schönsten sieht die Welt
Vorlage S. 17
38
Von halber Höhe aus.
Vorlage S. 17
39
7
Vorlage S. 17
40
Vademecum – Vadetecum
Vorlage S. 17
41
Es lockt dich meine Art und Sprach,
Vorlage S. 17
42
Du folgest mir, du gehst mir nach?
Vorlage S. 17
43
Geh nur dir selber treulich nach: –
Vorlage S. 17
44
So folgst du mir – gemach! gemach!
Vorlage S. 17
45
8
Vorlage S. 17
46
Bei der dritten Häutung
Vorlage S. 17
47
Schon krümmt und bricht sich mir die Haut,
Vorlage S. 17
48
Schon giert mit neuem Drange,
Vorlage S. 17
49
So viel sie Erde schon verdaut,
Vorlage S. 17
50
Nach Erd in mir die Schlange.
Vorlage S. 17
51
Schon kriech ich zwischen Stein und Gras
Vorlage S. 17
52
Hungrig auf krummer Fährte,
Vorlage S. 17
53
Zu essen das, was stets ich aß,
Vorlage S. 17
54
Dich, Schlangenkost, dich, Erde!
Vorlage S. 17
55
9
Vorlage S. 17
56
Meine Rosen
Vorlage S. 18
57
Ja! Mein Glück – es will beglücken –
Vorlage S. 18
58
Alles Glück will ja beglücken!
Vorlage S. 18
59
Wollt ihr meine Rosen pflücken?
Vorlage S. 18
60
Müsst euch bücken und verstecken
Vorlage S. 18
61
Zwischen Fels und Dornenhecken,
Vorlage S. 18
62
Oft die Fingerchen euch lecken!
Vorlage S. 18
63
Denn mein Glück – es liebt das Necken!
Vorlage S. 18
64
Denn mein Glück – es liebt die Tücken! –
Vorlage S. 18
65
Wollt ihr meine Rosen pflücken?
Vorlage S. 18
66
10
Vorlage S. 18
67
Der Verächter
Vorlage S. 18
68
Vieles lass ich falln und rollen,
Vorlage S. 18
69
Und ihr nennt mich drum Verächter.
Vorlage S. 18
70
Wer da trinkt aus allzuvollen
Vorlage S. 18
71
Bechern, lässt viel falln und rollen –,
Vorlage S. 18
72
Denkt vom Weine drum nicht schlechter.
Vorlage S. 18
73
11
Vorlage S. 18
74
Das Sprichwort spricht
Vorlage S. 18
75
Scharf und milde, grob und fein,
Vorlage S. 18
76
Vertraut und seltsam, schmutzig und rein,
Vorlage S. 18
77
Der Narren und Weisen Stelldichein:
Vorlage S. 18
78
Dies alles bin ich, will ich sein,
Vorlage S. 18
79
Taube zugleich, Schlange und Schwein!
Vorlage S. 18
80
12
Vorlage S. 19
81
An einen Lichtfreund
Vorlage S. 19
82
Willst du nicht Aug und Sinn ermatten,
Vorlage S. 19
83
Lauf auch der Sonne nach im Schatten!
Vorlage S. 19
84
13
Vorlage S. 19
85
Für Tänzer
Vorlage S. 19
86
Glattes Eis
Vorlage S. 19
87
Ein Paradeis
Vorlage S. 19
88
Für den, der gut zu tanzen weiß.
Vorlage S. 19
89
14
Vorlage S. 19
90
Der Brave
Vorlage S. 19
91
Lieber aus ganzem Holz eine Feindschaft
Vorlage S. 19
92
Als eine geleimte Freundschaft!
Vorlage S. 19
93
15
Vorlage S. 19
94
Rost
Vorlage S. 19
95
Auch Rost tut not: Scharfsein ist nicht genung!
Vorlage S. 19
96
Sonst sagt man stets von dir: »er ist zu jung!«
Vorlage S. 19
97
16
Vorlage S. 19
98
Aufwärts
Vorlage S. 19
99
»Wie komm ich am besten den Berg hinan?« –
Vorlage S. 19
100
Steig nur hinauf und denk nicht dran!
Vorlage S. 19
101
17
Vorlage S. 19
102
Spruch des Gewaltmenschen
Vorlage S. 19
103
Bitte nie! Lass dies Gewimmer!
Vorlage S. 19
104
Nimm, ich bitte dich, nimm immer!
Vorlage S. 19
105
18
Vorlage S. 20
106
Schmale Seelen
Vorlage S. 20
107
Schmale Seelen sind mir verhaßt:
Vorlage S. 20
108
Da steht nichts Gutes, nichts Böses fast.
Vorlage S. 20
109
19
Vorlage S. 20
110
Der unfreiwillige Verführer
Vorlage S. 20
111
Er schoss ein leeres Wort zum Zeitvertreib
Vorlage S. 20
112
Ins Blaue – und doch fiel darob ein Weib.
Vorlage S. 20
113
20
Vorlage S. 20
114
Zur Erwägung
Vorlage S. 20
115
Zwiefacher Schmerz ist leichter zu tragen
Vorlage S. 20
116
Als ein Schmerz: willst du darauf es wagen?
Vorlage S. 20
117
21
Vorlage S. 20
118
Gegen die Hoffart
Vorlage S. 20
119
Blas dich nicht auf: sonst bringet dich
Vorlage S. 20
120
Zum Platzen schon ein kleiner Stich.
Vorlage S. 20
121
22
Vorlage S. 20
122
Mann und Weib
Vorlage S. 20
123
»Raub dir das Weib, für das dein Herze fühlt!« –
Vorlage S. 20
124
So denkt der Mann; das Weib raubt nicht, es stiehlt.
Vorlage S. 20
125
23
Vorlage S. 20
126
Interpretation
Vorlage S. 20
127
Leg ich mich aus, so leg ich mich hinein:
Vorlage S. 20
128
Ich kann nicht selbst mein Interprete sein.
Vorlage S. 20
129
Doch wer nur steigt auf seiner eignen Bahn,
Vorlage S. 20
130
Trägt auch mein Bild zu hellerm Licht hinan.
Vorlage S. 20
131
24
Vorlage S. 21
132
Pessimisten-Arznei
Vorlage S. 21
133
Du klagst, dass nichts dir schmackhaft sei?
Vorlage S. 21
134
Noch immer, Freund, die alten Mucken?
Vorlage S. 21
135
Ich hör dich lästern, lärmen, spucken –
Vorlage S. 21
136
Geduld und Herz bricht mir dabei.
Vorlage S. 21
137
Folg mir, mein Freund! Entschließ dich frei,
Vorlage S. 21
138
Ein fettes Krötchen zu verschlucken,
Vorlage S. 21
139
Geschwind und ohne hinzugucken! –
Vorlage S. 21
140
Das hilft dir von der Dyspepsei!
Vorlage S. 21
141
25
Vorlage S. 21
142
Bitte
Vorlage S. 21
143
Ich kenne mancher Menschen Sinn
Vorlage S. 21
144
Und weiß nicht, wer ich selber bin!
Vorlage S. 21
145
Mein Auge ist mir viel zu nah –
Vorlage S. 21
146
Ich bin nicht, was ich seh und sah.
Vorlage S. 21
147
Ich wollte mir schon besser nützen,
Vorlage S. 21
148
Könnt ich mir selber ferner sitzen.
Vorlage S. 21
149
Zwar nicht so ferne wie mein Feind!
Vorlage S. 21
150
Zu fern sitzt schon der nächste Freund –
Vorlage S. 21
151
Doch zwischen dem und mir die Mitte!
Vorlage S. 21
152
Erratet ihr, um was ich bitte?
Vorlage S. 21
153
26
Vorlage S. 21
154
Meine Härte
Vorlage S. 21
155
Ich muss weg über hundert Stufen,
Vorlage S. 21
156
Ich muss empor und hör euch rufen:
Vorlage S. 21
157
»Hart bist du! sind wir denn von Stein?« –
Vorlage S. 21
158
Ich muss weg über hundert Stufen,
Vorlage S. 21
159
Und niemand möchte Stufe sein.
Vorlage S. 21
160
27
Vorlage S. 21
161
Der Wandrer
Vorlage S. 22
162
»Kein Pfad mehr! Abgrund rings und Totenstille!« –
Vorlage S. 22
163
So wolltest dus! Vom Pfade wich dein Wille!
Vorlage S. 22
164
Nun, Wandrer, gilts! Nun blicke kalt und klar!
Vorlage S. 22
165
Verloren bist du, glaubst du – an Gefahr.
Vorlage S. 22
166
28
Vorlage S. 22
167
Trost für Anfänger
Vorlage S. 22
168
Seht das Kind umgrunzt von Schweinen,
Vorlage S. 22
169
Hilflos, mit verkrümmten Zehn!
Vorlage S. 22
170
Weinen kann es, nichts als weinen –
Vorlage S. 22
171
Lernt es jemals stehn und gehn?
Vorlage S. 22
172
Unverzagt! Bald, sollt ich meinen,
Vorlage S. 22
173
Könnt das Kind ihr tanzen sehn!
Vorlage S. 22
174
Steht es erst auf beiden Beinen,
Vorlage S. 22
175
Wirds auch auf dem Kopfe stehn.
Vorlage S. 22
176
29
Vorlage S. 22
177
Sternen-Egoismus
Vorlage S. 22
178
Rollt ich mich rundes Rollefaß
Vorlage S. 22
179
Nicht um mich selbst ohn Unterlaß,
Vorlage S. 22
180
Wie hielt ichs aus, ohne anzubrennen,
Vorlage S. 22
181
Der heißen Sonne nachzurennen?
Vorlage S. 22
182
30
Vorlage S. 22
183
Der Nächste
Vorlage S. 22
184
Nah hab den Nächsten ich nicht gerne:
Vorlage S. 22
185
Fort mit ihm in die Höh und Ferne!
Vorlage S. 22
186
Wie würd er sonst zu meinem Sterne? –
Vorlage S. 22
187
31
Vorlage S. 22
188
Der verkappte Heilige
Vorlage S. 23
189
Dass dein Glück uns nicht bedrücke,
Vorlage S. 23
190
Legst du um dich Teufelstücke,
Vorlage S. 23
191
Teufelswitz und Teufelskleid.
Vorlage S. 23
192
Doch umsonst! Aus deinem Blicke
Vorlage S. 23
193
Blickt hervor die Heiligkeit!
Vorlage S. 23
194
32
Vorlage S. 23
195
Der Unfreie
Vorlage S. 23
196
A. Er steht und horcht: was konnt ihn irren?
Vorlage S. 23
197
Was hört er vor den Ohren schwirren?
Vorlage S. 23
198
Was wars, das ihn darniederschlug?
Vorlage S. 23
199
B. Wie jeder, der einst Ketten trug,
Vorlage S. 23
200
Hört überall er – Kettenklirren.
Vorlage S. 23
201
33
Vorlage S. 23
202
Der Einsame
Vorlage S. 23
203
Verhaßt ist mir das Folgen und das Führen.
Vorlage S. 23
204
Gehorchen? Nein! Und aber nein – Regieren!
Vorlage S. 23
205
Wer sich nicht schrecklich ist, macht niemand Schrecken:
Vorlage S. 23
206
Und nur wer Schrecken macht, kann andre führen.
Vorlage S. 23
207
Verhaßt ist mirs schon, selber mich zu führen!
Vorlage S. 23
208
Ich liebe es, gleich Wald- und Meerestieren,
Vorlage S. 23
209
Mich für ein gutes Weilchen zu verlieren,
Vorlage S. 23
210
In holder Irrnis grüblerisch zu hocken,
Vorlage S. 23
211
Von ferne her mich endlich heimzulocken,
Vorlage S. 23
Friedrich Nietzsche – historisches Bildnis
Kontextbild zum Werk. Friedrich Nietzsche – historisches Bildnis — Historische Darstellung von Friedrich Nietzsche. Bild zur Autorschaft; keine Illustration einer bestimmten Textszene. · Gustav-Adolf Schultze (d. 1897) · Public domain Bildquelle ↗
212
Mich selber zu mir selber – zu verführen.
Vorlage S. 23
213
34
Vorlage S. 24
214
Seneca et hoc genus omne
Vorlage S. 24
215
Das schreibt und schreibt sein unaussteh-
Vorlage S. 24
216
lich weises Larifari,
Vorlage S. 24
217
Als gält es primum scribere,
Vorlage S. 24
218
Deinde philosophari.
Vorlage S. 24
219
35
Vorlage S. 24
220
Eis
Vorlage S. 24
221
Ja! Mitunter mach ich Eis:
Vorlage S. 24
222
Nützlich ist Eis zum Verdauen!
Vorlage S. 24
223
Hättet ihr viel zu verdauen,
Vorlage S. 24
224
Oh wie liebtet ihr mein Eis!
Vorlage S. 24
225
36
Vorlage S. 24
226
Jugendschriften
Vorlage S. 24
227
Meiner Weisheit A und O
Vorlage S. 24
228
Klang mir hier: was hört ich doch!
Vorlage S. 24
229
Jetzo klingt mirs nicht mehr so,
Vorlage S. 24
230
Nur das ewge Ah! und Oh!
Vorlage S. 24
231
Meiner Jugend hör ich noch.
Vorlage S. 24
232
37
Vorlage S. 24
233
Vorsicht
Vorlage S. 24
234
In jener Gegend reist man jetzt nicht gut;
Vorlage S. 24
235
Und hast du Geist, sei doppelt auf der Hut!
Vorlage S. 24
236
Man lockt und liebt dich, bis man dich zerreißt:
Vorlage S. 24
237
Schwarmgeister sinds –: da fehlt es stets an Geist!
Vorlage S. 24
238
38
Vorlage S. 24
239
Der Fromme spricht
Vorlage S. 25
240
Gott liebt uns, weil er uns erschuf! –
Vorlage S. 25
241
»Der Mensch schuf Gott!« – sagt drauf ihr Feinen.
Vorlage S. 25
242
Und soll nicht lieben, was er schuf?
Vorlage S. 25
243
Solls gar, weil er es schuf, verneinen?
Vorlage S. 25
244
Das hinkt, das trägt des Teufels Huf.
Vorlage S. 25
245
39
Vorlage S. 25
246
Im Sommer
Vorlage S. 25
247
Im Schweiße unsres Angesichts
Vorlage S. 25
248
Solln unser Brot wir essen?
Vorlage S. 25
249
Im Schweiße isst man lieber nichts,
Vorlage S. 25
250
Nach weiser Ärzte Ermessen.
Vorlage S. 25
251
Der Hundsstern winkt: woran gebrichts?
Vorlage S. 25
252
Was will sein feurig Winken?
Vorlage S. 25
253
Im Schweiße unsres Angesichts
Vorlage S. 25
254
Solln unsren Wein wir trinken!
Vorlage S. 25
255
40
Vorlage S. 25
256
Ohne Neid
Vorlage S. 25
257
Ja, neidlos blickt er: und ihr ehrt ihn drum?
Vorlage S. 25
258
Er blickt sich nicht nach euren Ehren um;
Vorlage S. 25
259
Er hat des Adlers Auge für die Ferne,
Vorlage S. 25
260
Er sieht euch nicht! – er sieht nur Sterne, Sterne!
Vorlage S. 25
261
41
Vorlage S. 25
262
Heraklitismus
Vorlage S. 25
263
Alles Glück auf Erden,
Vorlage S. 25
264
Freunde, gibt der Kampf!
Vorlage S. 25
265
Ja, um Freund zu werden,
Vorlage S. 25
266
Braucht es Pulverdampf!
Vorlage S. 25
267
Eins in Drein sind Freunde:
Vorlage S. 25
268
Brüder vor der Not,
Vorlage S. 26
269
Gleiche vor dem Feinde,
Vorlage S. 26
270
Freie – vor dem Tod!
Vorlage S. 26
271
42
Vorlage S. 26
272
Grundsatz der Allzufeinen
Vorlage S. 26
273
Lieber auf den Zehen noch
Vorlage S. 26
274
Als auf allen Vieren!
Vorlage S. 26
275
Lieber durch ein Schlüsselloch
Vorlage S. 26
276
Als durch offne Türen!
Vorlage S. 26
277
43
Vorlage S. 26
278
Zuspruch
Vorlage S. 26
279
Auf Ruhm hast du den Sinn gericht?
Vorlage S. 26
280
Dann acht der Lehre:
Vorlage S. 26
281
Beizeiten leiste frei Verzicht
Vorlage S. 26
282
Auf Ehre!
Vorlage S. 26
283
44
Vorlage S. 26
284
Der Gründliche
Vorlage S. 26
285
Ein Forscher ich? Oh spart dies Wort! –
Vorlage S. 26
286
Ich bin nur schwer – so manche Pfund!
Vorlage S. 26
287
Ich falle, falle immerfort
Vorlage S. 26
288
Und endlich auf den Grund!
Vorlage S. 26
289
45
Vorlage S. 26
290
Für immer
Vorlage S. 26
291
»Heut komm ich, weil mirs heute frommt« –
Vorlage S. 26
292
Denkt jeder, der für immer kommt.
Vorlage S. 26
293
Was ficht ihn an der Welt Gered:
Vorlage S. 26
294
»Du kommst zu früh! Du kommst zu spät!«
Vorlage S. 27
295
46
Vorlage S. 27
296
Urteile der Müden
Vorlage S. 27
297
Der Sonne fluchen alle Matten;
Vorlage S. 27
298
Der Bäume Wert ist ihnen – Schatten!
Vorlage S. 27
299
47
Vorlage S. 27
300
Niedergang
Vorlage S. 27
301
»Er sinkt, er fällt jetzt« – höhnt ihr hin und wieder;
Vorlage S. 27
302
Die Wahrheit ist: er steigt zu euch hernieder!
Vorlage S. 27
303
Sein Überglück ward ihm zum Ungemach,
Vorlage S. 27
304
Sein Überlicht geht eurem Dunkel nach.
Vorlage S. 27
305
48
Vorlage S. 27
306
Gegen die Gesetze
Vorlage S. 27
307
Von heut an hängt an härner Schnur
Vorlage S. 27
308
Um meinen Hals die Stunden-Uhr;
Vorlage S. 27
309
Von heut an hört der Sterne Lauf,
Vorlage S. 27
310
Sonn, Hahnenschrei und Schatten auf,
Vorlage S. 27
311
Und was mir je die Zeit verkündt,
Vorlage S. 27
312
Das ist jetzt stumm und taub und blind: –
Vorlage S. 27
313
Es schweigt mir jegliche Natur
Vorlage S. 27
314
Beim Ticktack von Gesetz und Uhr.
Vorlage S. 27
315
49
Vorlage S. 27
316
Der Weise spricht
Vorlage S. 27
317
Dem Volke fremd und nützlich doch dem Volke,
Vorlage S. 27
318
Zieh ich des Weges, Sonne bald, bald Wolke –
Vorlage S. 27
319
Und immer über diesem Volke!
Vorlage S. 27
320
50
Vorlage S. 27
321
Den Kopf verloren
Vorlage S. 28
322
Sie hat jetzt Geist – wie kams, dass sie ihn fand?
Vorlage S. 28
323
Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand.
Vorlage S. 28
324
Sein Kopf war reich vor diesem Zeitvertreibe:
Vorlage S. 28
325
Zum Teufel ging sein Kopf – nein! nein! zum Weibe!
Vorlage S. 28
326
51
Vorlage S. 28
327
Fromme Wünsche
Vorlage S. 28
328
»Mögen alle Schlüssel doch
Vorlage S. 28
329
Flugs verloren gehen,
Vorlage S. 28
330
Und in jedem Schlüsselloch
Vorlage S. 28
331
Sich der Dietrich drehen!«
Vorlage S. 28
332
Also denkt zu jeder Frist
Vorlage S. 28
333
Jeder, der – ein Dietrich ist.
Vorlage S. 28
334
52
Vorlage S. 28
335
Mit dem Fuße schreiben
Vorlage S. 28
336
Ich schreib nicht mit der Hand allein:
Vorlage S. 28
337
Der Fuß will stets mit Schreiber sein.
Vorlage S. 28
338
Fest, frei und tapfer läuft er mir
Vorlage S. 28
339
Bald durch das Feld, bald durchs Papier.
Vorlage S. 28
340
53
Vorlage S. 28
341
»Menschliches, Allzumenschliches.« Ein Buch
Vorlage S. 28
342
Schwermütig scheu, solang du rückwärts schaust,
Vorlage S. 28
343
Der Zukunft trauend, wo du selbst dir traust:
Vorlage S. 28
344
O Vogel, rechn ich dich den Adlern zu?
Vorlage S. 28
345
Bist du Minervas Liebling U-hu-hu?
Vorlage S. 28
346
54
Vorlage S. 28
347
Meinem Leser
Vorlage S. 29
348
Ein gut Gebiß und einen guten Magen –
Vorlage S. 29
349
Dies wünsch ich dir!
Vorlage S. 29
350
Und hast du erst mein Buch vertragen,
Vorlage S. 29
351
Verträgst du dich gewiss mit mir!
Vorlage S. 29
352
55
Vorlage S. 29
353
Der realistische Maler
Vorlage S. 29
354
»Treu die Natur und ganz!« – Wie fängt ers an:
Vorlage S. 29
355
Wann wäre je Natur im Bilde abgetan?
Vorlage S. 29
356
Unendlich ist das kleinste Stück der Welt! –
Vorlage S. 29
357
Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt.
Vorlage S. 29
358
Und was gefällt ihm? Was er malen kann!
Vorlage S. 29
359
56
Vorlage S. 29
360
Dichter-Eitelkeit
Vorlage S. 29
361
Gebt mir Leim nur: denn zum Leime
Vorlage S. 29
362
Find ich selber mir schon Holz!
Vorlage S. 29
363
Sinn in vier unsinnge Reime
Vorlage S. 29
364
Legen – ist kein kleiner Stolz!
Vorlage S. 29
365
57
Vorlage S. 29
366
Wählerischer Geschmack
Vorlage S. 29
367
Wenn man frei mich wählen ließe,
Vorlage S. 29
368
Wählt ich gern ein Plätzchen mir
Vorlage S. 29
369
Mitten drin im Paradiese:
Vorlage S. 29
370
Gerner noch – vor seiner Tür!
Vorlage S. 29
371
58
Vorlage S. 30
372
Die krumme Nase
Vorlage S. 30
373
Die Nase schauet trutziglich
Vorlage S. 30
374
Ins Land, der Nüster blähet sich –
Vorlage S. 30
375
Drum fällst du, Nashorn ohne Horn,
Vorlage S. 30
376
Mein stolzes Menschlein, stets nach vorn!
Vorlage S. 30
377
Und stets beisammen findt sich das:
Vorlage S. 30
378
Gerader Stolz, gekrümmte Nas.
Vorlage S. 30
379
59
Vorlage S. 30
380
Die Feder kritzelt
Vorlage S. 30
381
Die Feder kritzelt: Hölle das!
Vorlage S. 30
382
Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? –
Vorlage S. 30
383
So greif ich kühn zum Tintenfaß
Vorlage S. 30
384
Und schreib mit dicken Tintenflüssen.
Vorlage S. 30
385
Wie läuft das hin, so voll, so breit!
Vorlage S. 30
386
Wie glückt mir alles, wie ichs treibe!
Vorlage S. 30
387
Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit –
Vorlage S. 30
388
Was tuts? Wer liest denn, was ich schreibe?
Vorlage S. 30
389
60
Vorlage S. 30
390
Höhere Menschen
Vorlage S. 30
391
Der steigt empor – ihn soll man loben!
Vorlage S. 30
392
Doch jener kommt allzeit von oben!
Vorlage S. 30
393
Der lebt dem Lobe selbst enthoben,
Vorlage S. 30
394
Der ist von droben!
Vorlage S. 30
395
61
Vorlage S. 30
396
Der Skeptiker spricht
Vorlage S. 30
397
Halb ist dein Leben um,
Vorlage S. 30
398
Der Zeiger rückt, die Seele schaudert dir!
Vorlage S. 30
399
Lang schweift sie schon herum
Vorlage S. 30
400
Und sucht, und fand nicht – und sie zaudert hier?
Vorlage S. 31
401
Halb ist dein Leben um:
Vorlage S. 31
402
Schmerz wars und Irrtum, Stund um Stund dahier!
Vorlage S. 31
403
Was suchst du noch? Warum? – –
Vorlage S. 31
404
Dies eben such ich – Grund um Grund dafür!
Vorlage S. 31
405
62
Vorlage S. 31
406
Ecce homo
Vorlage S. 31
407
Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Vorlage S. 31
408
Ungesättigt gleich der Flamme
Vorlage S. 31
409
Glühe und verzehr ich mich.
Vorlage S. 31
410
Licht wird alles, was ich fasse,
Vorlage S. 31
411
Kohle alles, was ich lasse:
Vorlage S. 31
412
Flamme bin ich sicherlich.
Vorlage S. 31
413
63
Vorlage S. 31
414
Sternen-Moral
Vorlage S. 31
415
Vorausbestimmt zur Sternenbahn,
Vorlage S. 31
416
Was geht dich, Stern, das Dunkel an?
Vorlage S. 31
417
Roll selig hin durch diese Zeit!
Vorlage S. 31
418
Ihr Elend sei dir fremd und weit!
Vorlage S. 31
419
Der fernsten Welt gehört dein Schein:
Vorlage S. 31
420
Mitleid soll Sünde für dich sein!
Vorlage S. 31
421
Nur ein Gebot gilt dir: sei rein!
Vorlage S. 31

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Sonst sagt man stets von …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

3. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »Gott liebt uns, weil er uns erschuf! –«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

4. Welchen Zusammenhang kennzeichnet das Wort »weil« in diesem Textausschnitt? »»Heut komm ich, weil mirs heute frommt« –«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle nachlesen ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand.« B: »Schwarmgeister sinds –: da fehlt es stets an Geist!« C: »Auch Rost tut not: Scharfsein ist nicht genung!«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Die Wahrheit ist: er …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗

9. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Zum Teufel ging sein …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Ordne diese Textstelle in den Zusammenhang ein: »Morgen schmeckt sie euch schon besser«. Was geschieht oder wird hier besprochen? Erkläre in drei bis fünf Sätzen auch, was davor und danach wichtig ist.

Impulse zur Selbstprüfung

Lies die verlinkte Stelle mit ihrer Umgebung. Trenne ausdrücklich Gesagtes von Vermutungen.

  • Situation oder Gedanke verständlich erklärt
  • Mindestens ein passender Textbeleg
  • Eigene Formulierungen statt bloßer Abschrift
Textstelle nachlesen ↗

2. Vergleiche die beiden Ausschnitte: »Morgen schmeckt sie euch schon besser« und »Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand.«. Welche Entwicklung, Gemeinsamkeit oder Spannung erkennst du? Begründe mit beiden Textstellen.

Impulse zur Selbstprüfung

Auch eine gleichbleibende Haltung ist ein mögliches Ergebnis. Erfinde keine Entwicklung, wenn sie sich aus dem Text nicht belegen lässt.

  • Beide Ausschnitte im Zusammenhang gelesen
  • Eine Gemeinsamkeit oder einen Unterschied erläutert
  • Deutung und wörtlichen Beleg unterschieden
Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗

3. Untersuche die sprachliche Wirkung dieses Ausschnitts: »Schwarmgeister sinds –: da fehlt es stets an Geist!«. Wähle ein auffälliges Wort, ein Bild oder eine Formulierung. Erkläre seine Wirkung und begründe eine mögliche andere Lesart.

Impulse zur Selbstprüfung

Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation. Prüfe beide Lesarten am Kapitel und benenne, was offen bleibt.

  • Sprachliches Merkmal am Wortlaut benannt
  • Wirkung als begründete Deutung formuliert
  • Alternative Lesart oder Grenze der Deutung erklärt
Textstelle nachlesen ↗
Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Schreibe zu diesem Textausschnitt 5–8 eigene Sätze: »Morgen schmeckt sie euch schon besser«. Wähle eine Person, einen Gegenstand oder einen Gedanken daraus. Schreibe aus einer neuen Sicht. Satzanfänge helfen: „Ich bemerke …“, „Ich frage mich …“, „Als Nächstes …“.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Übernimm mindestens zwei passende Einzelheiten aus dem Kapitel.
  • Trenne ein wörtliches Zitat deutlich von deinem eigenen Text.
  • Kennzeichne deine Ergänzungen als erfunden.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Verwandle den folgenden Ausschnitt in einen Brief, Tagebucheintrag oder kurzen Dialog: »Mich für ein gutes Weilchen zu verlieren,«. Entscheide, wer sich an wen richtet. Schreibe etwa 120–180 Wörter. Bei einem Sachtext kann ein lernender Mensch einem anderen die Idee erklären.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die neue Textform und die gewählte Stimme sind erkennbar.
  • Mindestens zwei Aussagen oder Ereignisse bleiben mit dem Kapitel vereinbar.
  • Ergänze einen kurzen Kommentar: Was hast du übernommen, was bewusst erfunden?
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Schreibe ausgehend vom Kapitelende eine alternative Fortsetzung oder eine Szene mit einer Gegenposition: »Der fernsten Welt gehört dein Schein:«. Entwickle etwa 200–300 Wörter. Bei einem Sachtext kannst du ein Streitgespräch über eine These gestalten. Begründe anschließend in 3–5 Sätzen deine Entscheidungen mit zwei kurzen Zitaten aus dem Kapitel.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Prüfe deinen Text an den Kriterien oder besprich ihn mit anderen. Diese Aufgabe gibt keine automatisch bewerteten Punkte.

  • Die Fortsetzung oder Gegenposition knüpft nachvollziehbar an konkrete Textstellen an.
  • Zwei genaue Zitate begründen die Gestaltung; Schlussfolgerungen werden als eigene Deutung markiert.
  • Der neue Text ist ausdrücklich eine eigene Bearbeitung und wird nicht dem Originalautor zugeschrieben.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Die fröhliche Wissenschaft – DTA DiBiPhil

Deutsches Textarchiv, BBAW, DiBiPhil-Korpus; Kuration Matthias Boenig, Susanne Haaf, Marius Hug und DTA-Team; ursprüngliche Digitalisierung Editura/Digitale Bibliothek. Historische Quellausgabe: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Band 2, Herausgegeben von Karl Schlechta. München: Hanser, 1954.

Quelltext und Ausgabe ↗ · CC BY-SA 4.0 Lizenz

Originalsprache · Deutsch

Unveränderte deutsche Quellfassung; die andere Spalte bietet eine gesonderte Lesefassung. Beide Ansichten gehören zu demselben Werk.

Deutsches Textarchiv, BBAW, DiBiPhil-Korpus; Kuration Matthias Boenig, Susanne Haaf, Marius Hug und DTA-Team; ursprüngliche Digitalisierung Editura/Digitale Bibliothek. Historische Quellausgabe: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Band 2, Herausgegeben von Karl Schlechta. München: Hanser, 1954.

Autorschaft und Ausgabe: Friedrich Nietzsche

Originaltext und Ausgabe ↗ · Deutsches Textarchiv · BBAW · DiBiPhil · Lizenz und Nutzungsbedingungen

Die Fassungen folgen den jeweils angegebenen Quellen; ihre Gliederung kann abweichen.

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.