An G.A.W. - Keats, John - Gedichtanalyse
Einleitung
Für Klasse 9–10 und 11–13. Du liest ein Sonett von John Keats aus der internationalen Romantik. Du lernst, genaue Versbelege zu nutzen und zwischen Original, deutscher Übersetzung und eigener Deutung zu unterscheiden. Das Gedicht hat 14 Verse. Es fragt, in welchem Moment ein Mensch am schönsten wirkt. Eine eindeutige Antwort gibt die lyrische Stimme nicht.
Vorhandene Textseite: Gedicht – An G.A.W. – Keats, John. Nutze diese Textseite neben dem Lernkurs. Die englische Quellfassung heißt To G. A. W.; die deutsche Übertragung An G.A.W. stammt von Gisela Etzel. Beide Fassungen werden getrennt ausgewiesen. Die Fragen beziehen sich jeweils auf die gekennzeichnete Fassung.

Lernziele: Du kannst Stimme, Sonettform, Reime, Sprachbilder und eine vertretbare Deutung mit überprüften Versen erklären. Lies zunächst still, dann laut. Markiere Fragezeichen und Stellen, an denen der Blick wechselt.
Textgrundlage: Quelle und Lesefassung
Quellfassung: Englisch, John Keats
Originaltext: To G. A. W. Diese historische englische Textgestalt ist in Wikisource nachlesbar. Die Zeilen sind hier zur Arbeit nummeriert; Schreibweisen und Zeichensetzung können in anderen historischen Ausgaben leicht abweichen.
- 1 Nymph of the downward smile and sidelong glance,
- 2 In what diviner moments of the day
- 3 Art thou most lovely? When gone far astray
- 4 Into the labyrinths of sweet utterance?
- 5 Or when serenely wand'ring in a trance
- 6 Of sober thought? Or when starting away,
- 7 With careless robe, to meet the morning ray,
- 8 Thou spar'st the flowers in thy mazy dance?
- 9 Haply 't is when thy ruby lips part sweetly,
- 10 And so remain, because thou listenest:
- 11 But thou to please wert nurtured so completely
- 12 That I can never tell what mood is best.
- 13 I shall as soon pronounce which Grace more neatly
- 14 Trips it before Apollo than the rest.
Quellennachweis: John Keats, To G. A. W., entstanden 1816, veröffentlicht 1817. Historische Ausgabe und editorische Notiz. Eine Edition erläutert die Initialen als Georgiana Augusta Wylie, spätere Ehefrau von George Keats. Diese Identifizierung ist editorischer Kontext, nicht etwas, das das Gedicht selbst ausspricht.
Lesefassung: Deutsch, Übertragung von Gisela Etzel
Deutsche Übersetzung, nicht Keats' englischer Wortlaut. Die 1910 veröffentlichte Übertragung von TextGrid ist auch über die verlinkte MOOCwiki-Gedichtseite zu erschließen. Lies die Übersetzung mit der Versnummerierung:
- 1 Nymphe des Lächelns mit gesenkten Blicken,
- 2 In welchen glanzverklärten Tagesstunden
- 3 Sei deiner Lieblichkeit der Kranz gewunden:
- 4 Wenn süße wirre Reden dich verstricken –
- 5 Wenn du in himmelheiterem Verzücken
- 6 Gedanken lebst – wenn du so ungebunden
- 7 Hintanzest durch des Gartens Sonnenstunden
- 8 Und hundert Blumen dir Willkommen nicken?
- 9 Oder wenn du gebannt in süßem Lauschen
- 10 Die Rosenlippen teilst? – Wie darf ich fragen!
- 11 Ein Schönstes gegen Schönstes umzutauschen,
- 12 War Torheit nur. Ich könnte dann auch sagen,
- 13 Welche der Grazien in Apolls Geleit
- 14 Die erste sei an holder Lieblichkeit.
Lesefassung und Rechte: Keats (1795–1821) und Übersetzerin Gisela Etzel (1880–1918) sind verstorben; ihre hier verwendeten historischen Texte sind im deutschen Schutzfristensystem gemeinfrei. Die Digitalisierungsmetadaten von TextGrid sind gesondert unter CC BY 3.0 DE gekennzeichnet. Textnachweis: TextGrid, An G.A.W., Übertragung Gisela Etzel, Leipzig 1910.
Kurze Lesehilfe
Nymphe meint hier eine Gestalt aus der antiken Sagenwelt. Grazien sind Gestalten, die für Anmut und Schönheit stehen. Apoll ist ein Gott der griechisch-römischen Mythologie. Labyrinths of sweet utterance (englisch, V. 4) bedeutet bildlich verwickelte, schöne Rede. Prüfe für jede Aussage zuerst, ob sie sich auf Englisch oder auf die freie deutsche Übertragung bezieht. Eine Übersetzung kann Reime und einzelne Bilder verändern.
Epoche und lyrisches Sprechen
Keats gehört zur englischen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts. Diese Bewegung betont Fantasie, Gefühl, Naturbilder und das Erleben des Einzelnen. Das Gedicht von 1816 zeigt das: Eine Stimme bewundert einen Menschen und beschreibt wechselnde Eindrücke. Die Person wird direkt mit thou (englisch) und du (deutsch) angesprochen. Das ist eine lyrische Anrede. Das lyrische Ich ist nicht automatisch mit dem historischen John Keats gleichzusetzen.
Die Stimme fragt nach dem schönsten Augenblick. Sie stellt Reden, Nachdenken, Tanzen und Zuhören nebeneinander. In der deutschen Lesefassung beginnt die Reihe mit In welchen glanzverklärten Tagesstunden (V. 2). Am Ende ist kein einzelner Moment eindeutig der beste. Der Blick auf die angesprochene Person wirkt zugleich liebevoll und idealisierend.
Kontext prüfen: Die Einordnung in die Romantik wird u. a. in The Romantics, British Library erklärt. Die genaue Widmung an Georgiana Augusta Wylie findet sich als Herausgebernotiz bei Wikisource, nicht als ausdrücklicher Name in Keats' 14 Versen.
Video auf Englisch: John Keats as a Romantic Poet, English Learning With Prof. AAMIR AFZAL (2025). Es vermittelt Epochenkontext, nicht speziell die 14 Verse dieses Sonetts.
Aufbau, Klang und Sonettform
Ein Sonett hat 14 Verse. Hier folgen acht Verse und sechs Verse. Die ersten acht stellen Fragen: Welches Verhalten ist am schönsten? Die letzten sechs setzen die Suche fort und führen zu einer Antwort: Die Stimme kann nicht wählen. Diese gedankliche Wende nennt man Volta. Im englischen Original wird sie besonders bei But thou (V. 11) deutlich. In der Übersetzung deutet Wie darf ich fragen! (V. 10) die Korrektur schon früher an.
Reim prüfen statt schätzen: Das englische Original endet in den ersten acht Versen auf glance/day/astray/utterance sowie trance/away/ray/dance: Das ergibt näherungsweise ABBA ABBA. Die letzten sechs ergeben CDCDCD (sweetly/completely/neatly gegenüber listenest/best/rest). Die deutsche Übertragung bietet ABBA ABBA CDCD EE (zum Schluss Geleit/Lieblichkeit). Übersetzen heißt hier auch, den Klang neu zu gestalten. Bei einer Klanguntersuchung ist die Fassung daher immer anzugeben.
Der englische Vers zielt oft auf einen fünfhebigen jambischen Rhythmus, hat aber hörbare Abweichungen. Für Klasse 9–10 genügt es, Betonungen laut zu vergleichen; für Klasse 11–13 kannst du eine Zeile vorsichtig skandieren und Abweichungen begründen. Behaupte kein vollkommen regelmäßiges Metrum, ohne jede Zeile geprüft zu haben.
Video auf Englisch: How to Write a Sonnet, Howcast (2010). Es zeigt die allgemeine Sonettform und vor allem das Shakespeare-Schema; das Reimschema dieses Keats-Gedichts musst du davon unterscheiden.
Bildsprache und genauer Blick
Im Deutschen begrüßen Blumen die tanzende Person: Und hundert Blumen dir Willkommen nicken? (V. 8). Die Blumen verhalten sich wie Menschen. Dieses Stilmittel heißt Personifikation. In Keats' Englisch ist V. 8 anders formuliert: Thou spar'st the flowers in thy mazy dance?. Beide Bilder verbinden Bewegung mit Natur; sie sind nicht wortgleich.
In der Lesefassung sind Rosenlippen (V. 10) ein Bild für Farbe und Schönheit. Im englischen Original stehen ruby lips (V. 9), also rubinrote Lippen. Auch die antike Anrede Nymph (V. 1) macht die Person zum Teil einer idealen Bildwelt. Das Ende nennt die Grazien und Apollo (englisch V. 13–14, deutsch V. 13–14). Damit wird der Vergleich fast unmöglich: Wie sollte man die schönste Grazie wählen?


Bildbetrachtung: Wähle ein Detail in einem Gemälde. Erkläre, wie es zum Gedicht passt und wo Bild und Gedicht verschieden sind.

Animation als Denkimpuls: Die Blume ist real gefilmt, sie nickt nicht absichtlich. Überlege, warum die literarische Sprache Blumen trotzdem menschliche Handlungen geben kann.
Deutungen und gestufte Hilfen
Deutung A – Lob: Die Stimme erlebt die Person in jeder Stimmung als schön. Beleg: In der englischen Fassung kann sie never tell what mood is best (V. 12). Deutung B – Grenze des Vergleichs: Das Gedicht zeigt, dass Schönheit nicht sinnvoll in eine Rangliste passt. Beleg: der Vergleich mit den Grazien und Apollo (V. 13–14). Deutung C – kritischer Blick: Die Person wird fast nur von außen bewundert. Frage, ob sie eine eigene Stimme bekommt. Diese Lesart ist eine Interpretation, keine gesicherte Autorabsicht.
Hilfe 1: Einstieg
Suche im Gedicht je ein Wort für Sprechen, Bewegung und Zuhören. Schreibe zu jedem die Versnummer und die benutzte Fassung.
Hilfe 2: Satzbaustein
„Die lyrische Stimme wirkt … . Das sieht man an ‚…‘ (deutsche Lesefassung, V. …). Dadurch entsteht der Eindruck, dass … .“ Ersetze alle Lücken durch echte Wörter aus der Textseite.
Hilfe 3: Vertiefung
Vergleiche Original V. 8 mit Übersetzung V. 8. Prüfe, wie aus dem englischen Verschonen der Blumen das deutsche Nicken der Blumen wird. Trenne Beobachtung, Wirkung und eigene Deutung. Bei widersprüchlichen Aussagen gilt: zurück zum Vers und zur Quelle.
Hörvergleich auf Wikimedia Commons:
Diese 2016 von Ijon eingelesene Audio-Datei ist ein anderes Gedicht von Keats, nicht An G.A.W.. Höre auf Pausen und Betonungen. Lies dann An G.A.W. selbst laut, ohne eine fremde Aufnahme als dessen Vortrag auszugeben.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste dein Wissen
Von wem stammt die englische Quellfassung To G. A. W.? (John Keats) (!Gisela Etzel) (!Friedrich Schiller) (!William Shakespeare)
Wer übertrug das Gedicht in die hier verwendete deutsche Lesefassung? (Gisela Etzel) (!Johann Wolfgang Goethe) (!Joseph Severn) (!Georgiana Wylie)
Wie viele Verse umfasst dieses Sonett? (Vierzehn) (!Zwölf) (!Sechzehn) (!Zwanzig)
Was fragt die lyrische Stimme am Anfang vor allem? (Wann die angesprochene Person am schönsten erscheint) (!Warum Apollo den Garten verlassen hat) (!Wo eine Blume gepflanzt werden soll) (!Wann ein Brief abgeschickt wurde)
Welches Bild steht in Vers acht der deutschen Lesefassung? (Blumen nicken zum Willkommen) (!Ein Stern löscht sein Licht) (!Ein Fluss spricht von Zeit) (!Ein Vogel fliegt ins Meer)
Welches Stilmittel liegt in den nickenden Blumen nahe? (Personifikation) (!Ironische Untertreibung) (!Sachliche Statistik) (!Direkte Rede der Blumen)
Was zeigt das englische but am Beginn von Vers elf an? (Eine Wende in der Überlegung) (!Den Namen der Geliebten) (!Das Ende der ersten Strophe) (!Den Wechsel zum Deutschen)
Welches Reimschema wurde am englischen Original überprüft? (ABBA ABBA CDCDCD) (!ABAB CDCD EFEF GG) (!AABB CCDD EEFF GG) (!AAAA BBBB CCCCCC)
Welche Gestalten erscheinen im Schlussvergleich? (Grazien und Apollo) (!Odysseus und Zeus) (!Faust und Mephisto) (!Narziss und Echo)
Was macht eine überprüfbare Deutung aus? (Einen korrekten Versbeleg mit Fassung und Nummer) (!Ein Zitat ohne Quelle) (!Eine erfundene zusätzliche Strophe) (!Eine bloße Behauptung ohne Textbeleg)
Memory: Fachbegriffe zuordnen
| Sonett | Gedichtform mit vierzehn Versen |
| Oktave | Die ersten acht Verse |
| Sestett | Die letzten sechs Verse |
| Volta | Gedanklicher Wendepunkt |
| Personifikation | Menschenähnliche Handlung in einem Naturbild |
| Grazien | Antike Gestalten der Anmut |
Drag and Drop: Beobachtung und Bedeutung
| Ordne den Beobachtungen die passenden Begriffe zu. | Stelle aus dem Gedicht |
|---|---|
| Direkte Anrede | Die Person wird als Nymphe angesprochen. |
| Naturpersonifikation | Blumen nicken der Person willkommen. |
| Fragekette | Mehrere mögliche schöne Augenblicke werden geprüft. |
| Gedankliche Wende | Die Stimme erkennt die Unmöglichkeit der Wahl. |
| Mythologischer Vergleich | Die Grazien erscheinen bei Apollo. |
Kreuzworträtsel: Begriffe sichern
| Sonett | Wie heißt eine Gedichtform mit vierzehn Versen? |
| Nymphe | Welche Sagengestalt steht gleich zu Beginn der Anrede? |
| Grazien | Welche antiken Gestalten treten im Schlussvergleich auf? |
| Apollo | Welcher antike Gott wird am Ende genannt? |
| Oktave | Wie heißen die ersten acht Verse eines Sonetts? |
| Reime | Was verbindet zum Beispiel Geleit und Lieblichkeit klanglich? |
LearningApps: Übungen finden
Nutze eine passende vorhandene Übung und prüfe selbst, ob sie die englische oder die deutsche Fassung behandelt.
Lückentext: Die wichtigsten Begriffe
Offene Aufgaben
Leicht
- Genaues Lesen: Markiere drei Gefühlswörter in der deutschen Lesefassung. Notiere für jedes die genaue Versnummer.
- Gedichtvortrag: Lies vier Verse laut und begründe kurz deine Pausen. Benutze nur deine Stimme; du musst kein Medium herstellen.
- Bilder im Gedicht: Erkläre in drei Sätzen, was die nickenden Blumen bedeuten können. Zitiere Vers acht genau.
- Quellenvergleich: Finde den englischen Anfang und den deutschen Anfang. Schreibe je ein kurzes korrektes Zitat mit Quellenangabe auf.
Standard
- Gedichtanalyse: Schreibe einen Absatz zu Fragekette, Stimmung und Wirkung. Nutze zwei überprüfte Versbelege.
- Lyrisches Ich: Erkläre, warum die sprechende Stimme nicht einfach mit dem historischen Autor gleichgesetzt werden darf.
- Sonett: Markiere die Reimendungen im englischen Original und erkläre den gedanklichen Wechsel im letzten Gedichtteil.
- Übersetzungsvergleich: Vergleiche die Blumenbilder in beiden Fassungen, insbesondere Vers acht. Beschreibe eine sprachliche Änderung und ihre Wirkung.
Schwer
- Interpretation: Verfasse eine begründete Deutung zur Frage, ob die Stimme Schönheit bewerten kann. Belege drei Aussagen mit Versangaben.
- Liebeslyrik: Diskutiere, ob die angesprochene Person nur idealisiert wird oder als eigenständiger Mensch sichtbar ist. Unterscheide Textbeobachtung und heutige Wertung.
- Literarische Übersetzung: Untersuche das abweichende Schlussreimschema von Original und Etzels Übertragung. Erkläre den möglichen Klang- und Sinngewinn oder Verlust.
- Romantik: Vergleiche Naturbild und Mythologie in diesem Sonett mit einem belegten anderen Gedicht von Keats. Trenne die Belege beider Werke sauber.


Lernkontrolle
- Versbeleg: Begründe mit zwei exakten Verszitaten, welche Situationen die lyrische Stimme betrachtet. Nenne immer Fassung und Versnummer.
- Gedichtaufbau: Erkläre am Übergang von Fragen zur begrenzten Antwort, welche Aufgabe die Volta im Sonett erfüllt.
- Sprachliche Bilder: Vergleiche die Wirkung der deutschen nickenden Blumen mit dem englischen Umgang mit den Blumen und belege die Unterschiede.
- Gedichtübersetzung: Zeige am Reimschema, warum Übersetzung nicht mit einer Wort-für-Wort-Wiedergabe gleichzusetzen ist.
- Deutungskompetenz: Stelle eine zustimmende und eine kritische Lesart der Bewunderung gegenüber. Entscheide, welche Belege wie weit tragen.
- Quellenkritik: Erkläre den Unterschied zwischen Autorwortlaut, historischer Übersetzung und deiner eigenen Interpretation.
Lernnachweis
Am Ende besitzt du ein markiertes Gedicht mit Fassung und Versnummern, eine kleine Reimübersicht zum englischen und deutschen Text sowie eine kurze schriftliche Analyse mit mindestens drei echten Zitaten. Du kannst erklären, was lyrisches Sprechen, Sonett, Volta, Personifikation und mythologischer Vergleich bedeuten. Du belegst Aussagen, erkennst Grenzen einer Übersetzung und prüfst mehrere begründbare Deutungen. Für Klasse 9–10 genügen klare kurze Sätze; in Klasse 11–13 solltest du auch sprachliche Unterschiede und Gegenpositionen untersuchen.
OER und Wikipedia
Quellentexte und Forschung:
- Wikisource: To G. A. W., englischer Originaltext und editorischer Kontext – historische Textausgabe.
- TextGrid: An G.A.W. von Gisela Etzel, Ausgabe 1910 – Übersetzung mit bibliografischer Angabe; Metadaten CC BY 3.0 DE (TextGrid).
- Mapping Keats's Progress – wissenschaftliche Keats-Chronologie und englische Textfassung.
- British Library: The Romantics – Einordnung in die englische Romantik.
- Poetry Foundation: Learning the Sonnet – Sonettformen und Volta.
Medien aus Wikimedia Commons: Die genauen Dateiseiten sind verlinkt. Alle Medien stammen von dort; sie wurden für diesen Kurs nicht erzeugt. Gemeinfreie Werke sind hier mit Urheber zur Orientierung angegeben. Für CC-Dateien stehen Namen und Lizenzlinks dabei.
| Medium | Quelle / Urheber | Rechte und Nachweis |
|---|---|---|
| File:John keats.jpg | Charles Brown, Keats-Porträt (1819) | Gemeinfrei, Datei auf Commons |
| File:Three Graces.jpg | Raffael, Die drei Grazien (um 1504/05) | Gemeinfrei, Commons |
| File:Nicolas Poussin - Apollo and the Muses (Parnassus) - WGA18307.jpg | Nicolas Poussin, Parnassus | Gemeinfrei, Commons |
| File:GeraniumFlowerUnfurl2.gif | Zeitraffer einer Geranienblüte, Andrew Dunn (2006) | CC BY-SA 2.0, Namensnennung Andrew Dunn, nicht verändert |
| File:La Belle Dame Sans Merci - John Keats.ogg | Sprecher: Ijon (2016), Lesung eines anderen Keats-Gedichts | CC0 1.0, Namensnennung Ijon freiwillig |
Eingebundene YouTube-Videos: Keats als romantischer Dichter von English Learning With Prof. AAMIR AFZAL und Sonett schreiben von Howcast. Es werden nur die vom jeweiligen Kanal bereitgestellten Player eingebettet. Für die Videos wurde keine freie Weiterverwendungslizenz nachgewiesen; die Rechte verbleiben bei den jeweiligen Berechtigten. Keine Kopien oder Bearbeitungen.
Wikipedia zur Vertiefung (Artikel über den Autor, nicht Ersatz für den Gedichttext):
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