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An Clärchen - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Clärchen - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

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An Clärchen - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse

An Clärchen ist ein Gedicht von Eduard Mörike (1804–1875). Es hat 24 Verse in sechs Strophen. Eine Stimme im Gedicht beobachtet, wie jemand eine Freundin schmückt. Sie findet das schön, macht sich aber auch Sorgen.

Für Klasse 7–8: Du liest das Gedicht, erkennst die Figuren, untersuchst Reime und deutest Wörter. Bei jeder Deutung hilft dir eine Versstelle.

Eduard Mörike auf einer historischen Fotografie. Das Bild zeigt den Autor, nicht die sprechende Figur im Gedicht.

Höre den Namen des Autors:


Quelle und Ausgabe

Unsere Textgrundlage: Eduard Mörike, Gedichte, Ausgabe letzter Hand, vierte vermehrte Auflage von 1867.

Der gewünschte Zeno.org-Text war bei der Prüfung nicht direkt abrufbar. Der hier abgedruckte Wortlaut wurde anhand der TextGrid-Abschrift zur Ausgabe von 1867 und weiterer Textwiedergaben geprüft.

Das Folgende ist eine digitale Textabschrift, kein Foto der gedruckten Buchseite. Alte Schreibweisen bleiben in der Quellfassung erhalten.

TextGrid nennt als Entstehungsjahr 1845 und als ersten Druck 1847 mit dem Titel „An Elise“. Das sind Angaben zur Textgeschichte, keine Aussage darüber, wer die Personen im Gedicht wirklich waren.


Quellfassung – historische Schreibweise

Die Freundin immer neu zu schmücken,
Ich seh es wohl, ist deine Lust;
Darfst du ins Haar den Kranz ihr drücken,
Des eignen bist du kaum bewußt.

Und deinen Augen zu gefallen
Erlaubt sie gern das müßge Spiel.
Ach täglich mehr gefällt sie allen,
Die allen schon zu sehr gefiel!

Du machst sie, wie dir's auch gelungen,
Kaum lieblicher als je sie war,
Doch jede dieser Neuerungen
Bringt neue Sorge und Gefahr.

Heut ringeltest du Kinderlocken
Wie schön um Hals und Nacken ihr!
Ein Mädchen sieht das unerschrocken,
Allein bedenk, bedenke, wir!

Zwar muß vom Reiz ein Dichter leben,
Er heischt zurück was du versteckt,
Ihm bleibt der Pfeil ins Herz gegeben
Des Schönen, das ihn ewig neckt;

Nur höre auf, der Welt zu zeigen
Den Schatz, den sie uns schon mißgönnt!
Wer gern ein Kleinod hat zu eigen,
Es ist genug, daß er es kennt.

Quelle: Mörike, Gedichte (Ausgabe 1867), „An Clärchen“, 24 Verse. Verszählung: Die Zeilen werden von oben nach unten als V. 1 bis V. 24 gezählt.


Lesefassung – vorsichtig angepasst

Keine Übersetzung. Hier sind nur einige alte Schreibweisen erneuert: „bewußt“ wird „bewusst“, „muß“ wird „muss“ und „mißgönnt“ wird „missgönnt“. Die Versfolge und die alten Ausdrücke bleiben gleich. So kannst du die Fassungen vergleichen.

Die Freundin immer neu zu schmücken,
Ich seh es wohl, ist deine Lust;
Darfst du ins Haar den Kranz ihr drücken,
Des eignen bist du kaum bewusst.

Und deinen Augen zu gefallen
Erlaubt sie gern das müßge Spiel.
Ach täglich mehr gefällt sie allen,
Die allen schon zu sehr gefiel!

Du machst sie, wie dir's auch gelungen,
Kaum lieblicher als je sie war,
Doch jede dieser Neuerungen
Bringt neue Sorge und Gefahr.

Heut ringeltest du Kinderlocken
Wie schön um Hals und Nacken ihr!
Ein Mädchen sieht das unerschrocken,
Allein bedenk, bedenke, wir!

Zwar muss vom Reiz ein Dichter leben,
Er heischt zurück was du versteckt,
Ihm bleibt der Pfeil ins Herz gegeben
Des Schönen, das ihn ewig neckt;

Nur höre auf, der Welt zu zeigen
Den Schatz, den sie uns schon missgönnt!
Wer gern ein Kleinod hat zu eigen,
Es ist genug, dass er es kennt.


Wörter einfach erklärt

  1. „müßge Spiel“ (V. 6): Ein Spiel zum Zeitvertreib. Heute würde man „müßiges Spiel“ schreiben.
  2. „Kinderlocken“ (V. 13): Zu Locken geformte Haare.
  3. „heischt“ (V. 18): Fordert oder verlangt.
  4. „mißgönnt“ (V. 22): Ist neidisch und gönnt jemandem etwas nicht.
  5. „Kleinod“ (V. 23): Etwas sehr Wertvolles, zum Beispiel ein Schmuckstück.
  6. „des eignen“ (V. 4): „Des eigenen“; worauf es genau bezogen wird, musst du aus dem Zusammenhang deuten.

Ein echter Blumenkranz (Fotografie von 2025). Er hilft dir, dir den „Kranz“ in V. 3 vorzustellen. Er zeigt keinen Gegenstand aus Mörikes Zeit.


Worum geht es? Drei Schritte

V. 1–8: Das angesprochene „du“ schmückt eine Freundin, unter anderem mit einem Kranz. Die Freundin lässt das zu. Die Stimme bemerkt, dass immer mehr Menschen sie bewundern.

V. 9–16: Neue Frisuren machen der Stimme Sorgen. Sie sagt sogar: „Sorge und Gefahr“ (V. 12). Was genau gefährlich ist, wird nicht erklärt.

V. 17–24: Die Stimme spricht vom Reiz der Schönheit. Sie bittet, den „Schatz“ (V. 22) nicht allen zu zeigen. Das „Kleinod“ (V. 23) ist ein Bild für etwas besonders Wertvolles.

Bildvergleich: Gemälde von Louis Priou. Es veranschaulicht Blumenschmuck, ist aber keine Darstellung von Clärchen oder ihrer Freundin.


Wer spricht? Wer ist gemeint?

Der Autor ist der wirkliche Schriftsteller Eduard Mörike.

Das lyrische Ich ist die sprechende Stimme im Gedicht. Sie sagt „Ich“ (V. 2). Wir dürfen sie nicht einfach mit dem Autor gleichsetzen.

Das „du“ ist die angesprochene Person. Der Titel nennt „Clärchen“. Im Text schmückt dieses „du“ die Freundin (V. 1–3).

Die Freundin wird geschmückt. „Sie“ in V. 5–8 bezieht sich auf diese Freundin. Aus dem Gedicht allein wissen wir nicht sicher, welche realen Menschen dahinterstehen.

Merke: „Du schmückst die Freundin“ ist etwas anderes als „Du schmückst dich selbst“.

Erklärvideo: Was ist das lyrische Ich? (Studyflix, nicht zum Gedicht selbst)


Form und Klang

Das Gedicht hat sechs vierzeilige Strophen. In vielen Versen hörst du einen Kreuzreim: abab.

Beispiel V. 1–4: „schmücken“ (a), „Lust“ (b), „drücken“ (a), „bewußt“ (b).

Am Ende ist „mißgönnt“ / „kennt“ (V. 22/24) kein ganz genauer Reim.

Lies eine Strophe laut. Höre auf die betonten Silben. Du musst das Versmaß hier noch nicht vollständig bestimmen.

Animation eines Metronoms. Es zeigt einen regelmäßigen Takt. Gedichte müssen aber nicht wie ein Metronom gesprochen werden.

Erklärvideo zu Reimen und Reimschemata (Paul Marx, Beispiele aus Songtexten)


Sprachbilder und mögliche Deutung

Kranz und Locken sind konkreter Schmuck (V. 3 und V. 13).

„Schatz“ und „Kleinod“ sind bildliche Wörter (V. 22–23): Hier geht es nicht nur um eine echte Kostbarkeit, sondern um jemanden, der als wertvoll empfunden wird.

Die Bitte „Nur höre auf“ (V. 21) klingt deutlich.

Eine mögliche Deutung: Die Stimme ist eifersüchtig oder hat Angst, die Bewunderung anderer könnte etwas verändern. Das ist nicht sicher bewiesen. Vielleicht möchte die Stimme auch etwas Schönes vor neugierigen Blicken schützen.

Denke weiter: Ist es fair, einen Menschen wie einen „Schatz“ zu behandeln, den man lieber für sich behält? Begründe deine Meinung mit V. 21–24.

Eine Brosche aus der Zeit um 1850. Sie ist ein Beispiel für einen kostbaren Gegenstand. Im Gedicht ist „Kleinod“ jedoch ein sprachliches Bild.


So belegst du deine Meinung

1. Beobachtung: Die Stimme warnt vor Folgen des Schmückens.

2. Beleg: In V. 11–12 steht „Neuerungen“ und „Sorge und Gefahr“.

3. Deutung: Die Warnung könnte zeigen, dass sie auf die Blicke anderer eifersüchtig reagiert.

Satzhilfe: „In Vers __ steht ‚__‘. Das zeigt __, weil __.“


Drei Hilfestufen

  1. Leicht: Unterstreiche „du“, „sie“ und „Ich“ mit verschiedenen Farben. Nutze die Worterklärungen.
  2. Standard: Schreibe zu jeder Strophe einen kurzen Satz. Finde zu zwei Sätzen je eine Versnummer.
  3. Schwer: Formuliere zwei verschiedene Deutungen von V. 21–24 und prüfe beide am Wortlaut.


Noch ein Gedicht hören

Hörtext von Wikimedia Commons: „Er ist’s“, ein anderes Gedicht Mörikes, nicht „An Clärchen“. Vergleiche nur das Vorlesen: Wo werden Pausen gemacht?

Kurze Zusatzfrage: Warum hilft lautes Lesen dabei, Reime wahrzunehmen?


Interaktive Aufgaben

Wichtig: Die folgenden Spiele prüfen Textwissen. Eine eigene Deutung und die offenen Schreibaufgaben werden nicht automatisch bewertet.


Quiz: Teste Dein Wissen

Lesequiz: Schau bei jeder Frage auf die angegebene Versstelle. Kreuze die passende Antwort an.

Wen schmückt das angesprochene „du“ nach V. 1–3? (Eine Freundin) (!Sich selbst) (!Den Dichter) (!Einen Fremden)




Welcher Gegenstand kommt in V. 3 vor? (Ein Kranz) (!Ein Ring) (!Ein Spiegel) (!Ein Buch)




Was erlaubt die Freundin nach V. 5–6? (Das Schmücken) (!Eine Reise) (!Ein Wettspiel) (!Einen Streit)




Welche Wörter stehen in V. 12? (Sorge und Gefahr) (!Freude und Glück) (!Ruhe und Frieden) (!Gold und Silber)




Was geschieht mit den Haaren in V. 13–14? (Sie werden zu Locken geformt) (!Sie werden abgeschnitten) (!Sie werden gefärbt) (!Sie werden versteckt)




Welche Tätigkeit wird in V. 17 genannt? (Dichten) (!Tanzen) (!Malen) (!Reisen)




Was bedeutet „Kleinod“ in V. 23 am ehesten? (Etwas sehr Wertvolles) (!Etwas Unbrauchbares) (!Ein lautes Geräusch) (!Ein weites Feld)




Wozu fordert die Stimme in V. 21–22 auf? (Den Schatz nicht allen zu zeigen) (!Mehr Kränze zu kaufen) (!Den Schatz zu verkaufen) (!Ein Fest zu veranstalten)




Welches Reimschema hörst du in V. 1–4? (Kreuzreim) (!Paarreim) (!Umarmender Reim) (!Kein Reim)




Welche Aussage zu V. 21–24 ist eine mögliche Deutung und keine sichere Tatsache? (Die Stimme könnte eifersüchtig sein) (!Das Wort Schatz steht im Gedicht) (!Der Text hat vierundzwanzig Verse) (!Das Wort Kleinod steht im Gedicht)





Memory

Finde die zusammengehörenden Begriffe. Jeder Begriff steht nur einmal.

Lyrisches Ich Sprechende Stimme im Gedicht
Kreuzreim Reimfolge abab
Kleinod Besonders wertvolle Sache
Vers Zeile eines Gedichts
Deutung Begründete Lesart
Quellfassung Historischer Wortlaut





Drag and Drop

Ordne jedem Begriff die passende Aussage zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Aussage
Das Ich Äußert Sorgen
Das Du Schmückt die Freundin
Die Freundin Wird von vielen bewundert
Der Kranz Liegt im Haar
Das Kleinod Steht bildlich für etwas Wertvolles





Kreuzworträtsel

Antworte immer mit einem Wort.

Kreuzreim Wie heißt das Reimschema abab?
Freundin Wer wird laut Vers 1 geschmückt?
Kleinod Welches Wort aus Vers 23 meint etwas Kostbares?
Kranz Welcher Schmuck wird in Vers 3 genannt?
Dichter Wer wird in Vers 17 erwähnt?
Sorge Welches Wort steht in Vers 12 vor Gefahr?





LearningApps

Die Suche zeigt externe Übungen zum Thema. Nicht jede gefundene Aufgabe wurde für dieses Gedicht geprüft.


Lückentext

Vervollständige die Sätze. Nutze bei Bedarf das Gedicht.
Der Autor dieses Gedichts heißt Eduard

und lebte im 19. Jahrhundert.
Unsere historische Textgrundlage ist die Ausgabe von

und nicht eine moderne Übersetzung.
Das Gedicht hat insgesamt

Verse.
Jede Strophe besteht aus vier

des Gedichts.
Die sprechende Stimme heißt

und ist nicht automatisch der Autor.
Das angesprochene Du schmückt eine

mit verschiedenen Dingen.
In Vers 3 wird ein

ins Haar gedrückt.
In Vers 12 nennt die Stimme ausdrücklich

und Gefahr.
Die Reimfolge abab heißt

und kommt auch in diesem Gedicht vor.
Das Wort

steht in Vers 23 für etwas besonders Wertvolles.
Eine begründete Meinung über den Sinn eines Gedichts nennt man

in der Gedichtanalyse.
Bei einer Textstelle nennst du die passende

als Beleg.



Offene Aufgaben

Ohne automatische Bewertung: Schreibe, zeichne oder gestalte selbst. Du darfst eine andere Meinung haben, wenn du sie am Text begründest.


Leicht

  1. Erster Leseeindruck: Schreibe drei Wörter auf, die zu der Stimmung passen. Hilfe: V. 1–8 noch einmal lesen.
  2. Figuren im Gedicht: Male drei Kreise für „Ich“, „du“ und „Freundin“. Schreibe ihre Aufgaben dazu. Hilfe: Schau auf V. 1–6.
  3. Wortschatz: Erkläre „Kleinod“ in einem eigenen Satz. Hilfe: Ein Kleinod ist etwas ...
  4. Gedichtillustration: Zeichne eine Idee zu V. 3 oder V. 13 und beschrifte sie mit der Versnummer. Hilfe: Kranz oder Locken.


Standard

  1. Strophenüberschrift: Gib jeder der sechs Strophen eine kurze Überschrift. Hilfe: Höchstens fünf Wörter je Überschrift.
  2. Reimdetektiv: Markiere in zwei Strophen die Reime mit a und b. Erkläre den Kreuzreim. Hilfe: V. 1–4 als Vorbild.
  3. Zitieren: Schreibe fünf Sätze darüber, warum die Stimme besorgt wirkt. Nutze zwei kurze Zitate und Verszahlen. Hilfe: V. 11–12 und V. 21–22.
  4. Szenischer Dialog: Schreibe sechs Sprechzeilen zwischen dem „du“ und der Freundin. Hilfe: Beide dürfen unterschiedlich denken.


Schwer

  1. Perspektivwechsel: Schreibe eine Antwort der Freundin in acht bis zehn Sätzen. Hilfe: Wie könnte sie die Blicke der anderen erleben?
  2. Zwei Deutungen: Erkläre, wie V. 21–24 sowohl Sorge als auch Eifersucht zeigen könnten. Belege beide Möglichkeiten. Hilfe: Achte auf „Schatz“.
  3. Sprache und Macht: Diskutiere, ob der Ausdruck „zu eigen“ (V. 23) zu Freundschaft und Selbstbestimmung passt. Hilfe: Unterscheide Menschen von Besitz.
  4. Textvergleich: Vergleiche Quell- und Lesefassung. Erkläre drei Schreibweisen und warum die alte Fassung für die Forschung wichtig ist. Hilfe: Suche „muß“, „mißgönnt“ und „bewußt“.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Bearbeite mindestens fünf Aufgaben schriftlich. Zeige Zusammenhänge und nutze Versbelege.

  1. Ursache und Wirkung: Wie kommt die Stimme vom Schmuck zur Sorge? Erkläre mit V. 1–12.
  2. Rollenverständnis: Was verändert sich an der Aussage, wenn man „du“ und „die Freundin“ verwechselt?
  3. Bildsprache: Warum sind „Schatz“ und „Kleinod“ in V. 21–24 mehr als einfache Gegenstandsnamen?
  4. Urteil bilden: Beurteile die Bitte in V. 21–22 aus Sicht der Freundin. Nenne einen Einwand.
  5. Textbeleg: Vergleiche die Deutungen „Fürsorge“ und „Eifersucht“. Welche lässt sich besser stützen und wo bleiben Fragen offen?
  6. Transfer: Denke an heutige öffentliche Bilder in sozialen Medien. Wann kann Bewunderung schön sein und wann belastend? Trenne den Vergleich klar vom historischen Gedicht.


Lernnachweis

Du kannst zeigen, was du gelernt hast, wenn du Folgendes abgibst:

  1. Eine kurze Inhaltsangabe in vier bis sechs Sätzen.
  2. Eine klare Unterscheidung zwischen Autor, lyrischem Ich, „du“ und „Freundin“.
  3. Die Angabe von 24 Versen, sechs Strophen und dem Kreuzreim als überwiegendem Reimschema.
  4. Die Erklärung eines sprachlichen Bildes, zum Beispiel „Kleinod“.
  5. Eine eigene Deutung mit mindestens zwei kurzen Zitaten samt Verszahlen.
  6. Eine begründete eigene Meinung zur Bitte am Schluss.


OERs zum Thema

Primärtext: Zeno.org: „An Clärchen“ (Ausgabe 1867).

Abgleich und Textgeschichte: TextGrid: „An Clärchen“ und Metadaten der Edition.

Historischer Druck: Digitalisat von Mörikes „Gedichte“, 4. Auflage 1867, bei Google Books. Das Digitalisat bietet einen Blick auf die historische Buchausgabe; unsere Textwiedergabe ist keine Faksimile-Seite.

Wikipedia zum Autor: Für dieses einzelne Gedicht wird hier kein eigener Wikipedia-Artikel vorausgesetzt.

Weiteres kurzes Video: Welche Formen können Gedichte haben? (Studyflix; kein Video zu „An Clärchen“)


Bild-, Audio- und Videonachweise

Alle hier eingebundenen Bilder, Töne und die Animation wurden auf Wikimedia Commons geprüft. Sie illustrieren einzelne Begriffe. Mit Ausnahme des Autorenporträts sind sie keine Quellen zur tatsächlichen Entstehung oder Handlung dieses Gedichts.

  1. Eduard Mörike.jpg: Historische Fotografie, Fotograf unbekannt, Quelle Landesarchiv Baden-Württemberg; gemeinfrei laut Commons.
  2. De-Eduard Mörike.ogg: Aussprache des Namens, Jeuwre, CC BY-SA 4.0.
  3. Flower wreath, Brockhagen.jpg: Foto Gerda Arendt (2025), CC0 1.0.
  4. Young girl with flower wreath by Louis Priou.jpg: Gemälde Louis Priou, gemeinfrei laut Commons; nur eine Illustration, keine bestimmte Gedichtfigur.
  5. Метроном в движении.gif: Animation Gronchih, CC BY-SA 3.0.
  6. Brooch MET CI59.23.5 F.jpg: Brosche um 1850, Metropolitan Museum of Art, CC0 1.0.
  7. De-Er ist's-wikisource.ogg: Lesung eines anderen Mörike-Gedichts, Aufnahme durch den Commons-Nutzer DasBee, CC BY-SA 3.0.
  8. YouTube-Videos: Studyflix: „Lyrisches Ich“, Paul Marx: Reime und Reimschemata, Studyflix: Gedichtformen. Sie sind externe Videos mit eigenen Rechten, keine als frei lizenziert ausgewiesenen Commons-Dateien. Eingebunden wird jeweils nur der YouTube-Player; die Videos werden nicht kopiert.

Medienhinweis: Eine verlässlich geprüfte freie Audioaufnahme von „An Clärchen“ selbst wurde nicht gefunden. Deshalb wird keine solche Lesung vorgetäuscht. Keine Medien wurden für diesen Kurs neu erzeugt.

Textrechte: Das Gedicht von Mörike ist gemeinfrei. Für die hinzugefügten Daten und Anmerkungen von TextGrid gelten eigene Lizenzhinweise (CC BY 3.0 DE mit Namensnennung TextGrid); der zugrunde liegende Gedichttext ist davon ausgenommen. Bei einer Weiterverwendung der Commons-Medien gelten die oben verlinkten Dateilizenzen.


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