Abschied - Mörike, Eduard - Gedichtanalyse
Einleitung
Kurzbeschreibung: In Eduard Mörikes Gedicht „Abschied“ kommt abends ein Mann ohne anzuklopfen zu Besuch. Er stellt sich als Rezensent vor und macht sich über die Nase des sprechenden Ichs lustig. An der Treppe endet der Besuch mit einem Tritt. Das Gedicht hat 24 Verse und wirkt durch Übertreibungen und Geräuschwörter komisch.
Für: Klasse 7–8 · Deutsch · Lesen, Verstehen, Gedichtanalyse · etwa 2–3 Unterrichtsstunden bei Aufgabenauswahl.

- Eduard Mörike auf einer Lithografie von Bonaventura Weiss (1851). Bild: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Was Du lernst
Du kannst den Inhalt mit Versangaben erklären, die lyrische Stimme vom Autor unterscheiden und eine Deutung mit Zitaten begründen. Du erkennst Reim, Wiederholung, Übertreibung und klangvolle Wörter.
Gedicht und Textgrundlage
Autor: Eduard Mörike (1804–1875). Er schrieb Gedichte und Erzählungen. „Abschied“ entstand 1837 und erschien zuerst 1838. Hier arbeiten wir mit der Ausgabe von 1867. Die Mörike-Gesellschaft belegt den Wortlaut anhand der historisch-kritischen Ausgabe (Bd. 1,1, S. 370).
Wichtig: Die Quellfassung bewahrt alte Schreibweisen. Die Lesefassung darunter ist eine sinngemäße Übertragung in einfaches heutiges Deutsch. Sie ist weder Mörikes Originalwortlaut noch eine fremdsprachige Übersetzung.
Quellfassung: Ausgabe 1867
Eduard Mörike: Abschied – 24 Verse. Die Versnummern sind nur Lernhilfen und gehören nicht zum Gedicht.
1 Unangeklopft ein Herr tritt Abends bei mir ein:
2 »Ich habe die Ehr’, Ihr Recensent zu sein.«
3 Sofort nimmt er das Licht in die Hand,
4 Besieht lang meinen Schatten an der Wand,
5 Rückt nah und fern: »Nun, lieber junger Mann,
6 Sehn Sie doch gefälligst ’mal Ihre Nas’ so von der Seite an!
7 Sie geben zu, daß das ein Auswuchs is.«
8 – Das? Alle Wetter – gewiß!
9 Ei Hasen! ich dachte nicht,
10 All’ mein Lebtage nicht,
11 Daß ich so eine Weltsnase führt’ im Gesicht!!
12 Der Mann sprach noch Verschied’nes hin und her,
13 Ich weiß, auf meine Ehre, nicht mehr;
14 Meinte vielleicht, ich sollt’ ihm beichten.
15 Zuletzt stand er auf; ich that ihm leuchten.
16 Wie wir nun an der Treppe sind,
17 Da geb’ ich ihm, ganz froh gesinnt,
18 Einen kleinen Tritt,
19 Nur so von hinten auf’s Gesäße, mit –
20 Alle Hagel! ward das ein Gerumpel,
21 Ein Gepurzel, ein Gehumpel!
22 Dergleichen hab’ ich nie gesehn,
23 All’ mein Lebtage nicht gesehn
24 Einen Menschen so rasch die Trepp’ hinabgehn!
Nachweis des historischen Texts: Zeno.org: Gedichte, Ausgabe 1867, „Abschied“; Mörike-Gesellschaft: „Gedicht des Monats“, Juli 2005, mit Quellenangabe zur historisch-kritischen Ausgabe. Der Text ist wegen Mörikes Todesjahr gemeinfrei.
Lesefassung: einfaches heutiges Deutsch
Bearbeitung für diesen aiMOOC; sinngemäß, nicht wörtlich. Die Nummern entsprechen der Quellfassung. Reime und alter Sprachklang gehen dabei teilweise verloren.
1 Ohne anzuklopfen kommt abends ein Herr zu mir:
2 „Ich bin Ihr Literaturkritiker.“
3 Sofort nimmt er die Lampe in die Hand.
4 Lange betrachtet er meinen Schatten an der Wand.
5 Er tritt näher und weiter weg: „Junger Mann,
6 sehen Sie sich Ihre Nase einmal von der Seite an!
7 Sie müssen zugeben: Die ist ungewöhnlich groß.“
8 – Was? Donnerwetter, das stimmt wohl!
9 Das hätte ich nie gedacht,
10 mein ganzes Leben lang nicht,
11 dass ich eine so riesige Nase im Gesicht habe!
12 Der Mann redet noch über allerlei Dinge.
13 Ehrlich gesagt: Ich erinnere mich nicht mehr.
14 Vielleicht wollte er, dass ich etwas gestehe.
15 Schließlich steht er auf; ich leuchte ihm den Weg.
16 Als wir an der Treppe stehen,
17 gebe ich ihm, gut gelaunt,
18 einen kleinen Tritt,
19 von hinten gegen das Gesäß, und –
20 Donnerwetter! Was für ein Gepolter,
21 ein Fallen und Stolpern!
22 So etwas habe ich noch nie gesehen,
23 wirklich in meinem ganzen Leben nicht:
24 Jemand geht rasend schnell die Treppe hinunter!
Wort-Hilfe: „Recensent“ = heutige Schreibweise „Rezensent“, also jemand, der ein Buch bespricht; „Weltsnase“ = scherzhafte Übertreibung für eine auffällige Nase; „ich that ihm leuchten“ = ich leuchtete ihm den Weg; „Gesäße“ = Po; „Gehumpel“ = ungeschicktes Stolpern.
- Mörikes Unterschrift, 1840 gedruckt. Wikimedia Commons, gemeinfrei. Das Bild ist keine Handschrift dieses Gedichts.
Gedicht verstehen
Anfang: Der Besuch (Verse 1–7)
Das Wort „Unangeklopft“ zeigt sofort: Der Besuch kommt unerwartet. Der Gast nennt sich „Recensent“ (V. 2). Statt ein Gedicht zu besprechen, betrachtet er den Schatten und die Nase der erzählenden Stimme.
Hör-Impuls: Wie verändert sich die Szene, wenn man klopft – oder nicht klopft? Das folgende Geräusch ist ein Beispiel, keine Aufnahme aus Mörikes Zeit.
- Türklopfen: stephan / Wikimedia Commons, gemeinfrei. Vergleiche es mit dem Wort „Unangeklopft“ (V. 1).
Mitte: Spott und Übertreibung (Verse 8–15)
„Weltsnase“ (V. 11) ist stark übertrieben. Das sprechende Ich klingt überrascht. Du kannst es auch als ironische Antwort auf die unhöfliche Kritik lesen. Diese Deutung ist möglich, aber keine nachgewiesene Absicht einer echten Person.

- Kerzenanimation von Qwestor / Wikimedia Commons, gemeinfrei. Sie erinnert an das „Licht“ (V. 3); sie zeigt nicht den historischen Besuch.

- Beispielfoto eines Schattens an einer Wand: Jules Verne Times Two / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Kein Bild aus dem Gedicht.
Denkfrage: Warum betrachtet der Besucher den Schatten und die Nase, obwohl er Bücher beurteilen soll? Begründe Deine Idee mit V. 2–7.
Schluss: Die Treppe (Verse 16–24)
Das Ich gibt dem Gast einen „kleinen Tritt“ (V. 18). Danach folgen „Gerumpel“, „Gepurzel“ und „Gehumpel“ (V. 20–21). Diese Wörter lassen den Lärm fast hörbar werden. Im echten Leben wäre ein Tritt an einer Treppe gefährlich. Im Gedicht wirkt das Ende wie eine übertriebene Komödie.

- Beispielfoto einer historischen Haustreppe in Chicago: w_lemay / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0. Sie ist nicht der Ort der Gedichthandlung.
- Schritte auf einer Wendeltreppe: Hippocampuz / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Hör genau hin: Das sind Schritte, kein Sturz.
Wer spricht?
Eduard Mörike ist der Autor. Das „ich“ (V. 1) ist die lyrische Stimme im Gedicht. Wir wissen deshalb nicht, ob Mörike selbst einen solchen Besuch erlebt hat. Eine Interpretation ist eine begründete Lesart, keine sichere Nachricht über sein Leben.
Mögliche Deutung: Der Text verspottet einen Kritiker, der lieber eine Person als deren Werk beurteilt. Der Titel „Abschied“ meint den Abschied vom Gast. Weil das Gedicht seit 1848 am Ende der Gedichtsammlung stand, kann der Titel auch wie ein Abschied von den Lesenden wirken. Diesen zweiten Sinn erläutert die Mörike-Gesellschaft.
Sprache: So entsteht der Witz
Reim: „ein – sein“ (V. 1–2) und „Hand – Wand“ (V. 3–4) klingen ähnlich. Das Gedicht nutzt mehrere Reimpaare, aber keine gleich langen Verse.
Wiederholung: „All’ mein Lebtage nicht“ steht sinngemäß zweimal (V. 10 und 23). Die Stimme übertreibt dadurch ihre Verwunderung.
Lautmalerei: „Gerumpel – Gepurzel – Gehumpel“ (V. 20–21) ahmt unruhige Geräusche nach. Die ähnlichen Wortanfänge verstärken den Klang.
Hilfe in drei Stufen: 1. Unterstreiche ein auffälliges Wort. 2. Schreibe seine Versnummer dazu. 3. Nutze den Satzanfang: „In Vers … steht ‚…‘. Das wirkt …, weil …“.
Hören und Musik

- Titelseite einer Ausgabe von Hugo Wolfs Mörike-Liedern; Sammlung Fritz Kauffmann / Deutsches Literaturarchiv Marbach, Fotograf nicht genannt, Upload Mörike Anhänger / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
Der Komponist Hugo Wolf (1860–1903) vertonte „Abschied“ als Lied Nr. 53 seiner Mörike-Lieder (1888). Eine Vertonung ist nicht der historische Gedichtdruck. Gesang und Klavier können den Spott und das Stolpern auf eigene Weise ausdrücken.
Hörvideo: „Abschied“ von Hugo Wolf, gesungen von Dietrich Fischer-Dieskau, Klavier Daniel Barenboim (YouTube-Kanal „Dietrich Fischer-Dieskau – Topic“, bereitgestellt von Universal Music Group). Höre auf den Schluss.
Lernvideo: „Gedichte untersuchen“ erklärt Vers, Reim und Textbelege (Kanal „MOOCit The Monkey Dance“). Das Video behandelt Gedichte allgemein, nicht speziell Mörikes „Abschied“.
Hörvergleich auf Commons: Das folgende Beispiel ist die Aufnahme von Mörikes anderem Gedicht „Er ist’s“, nicht von „Abschied“. Achte darauf, wie eine Stimme durch Pausen Bedeutung schafft.
- Aufnahme für „Gesprochene Wikisource“, hochgeladen von DasBee / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Gedichttext: Eduard Mörike, gemeinfrei.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Lesequiz mit Textbelegen. Lies vor jeder Antwort den genannten Vers in der Quellfassung. Hier werden nur eindeutige Textaussagen geprüft; eigene Deutungen besprichst Du später.
V. 1: „Unangeklopft“ – Wie kommt der Gast herein? (Ohne vorher anzuklopfen) (!Mit einer Einladung) (!Durch ein Fenster) (!Nach einem Telefonanruf)
V. 2: „Ihr Recensent“ – Welche Aufgabe hat ein Rezensent normalerweise? (Bücher und andere Werke beurteilen) (!Häuser bauen) (!Briefe austragen) (!Musiknoten drucken)
V. 3–4: „Licht“ und „Schatten“ – Was betrachtet der Gast? (Den Schatten des Ichs an der Wand) (!Ein Bild auf dem Tisch) (!Einen Baum im Garten) (!Ein Buch im Regal)
V. 6–7: „Ihre Nas’“ – Worüber spricht der Besucher abfällig? (Über die Nase) (!Über ein Gedicht) (!Über die Schuhe) (!Über das Wetter)
V. 11: „Weltsnase“ – Welche sprachliche Wirkung hat dieses Wort? (Es übertreibt die Größe der Nase) (!Es nennt einen Ortsnamen) (!Es beschreibt einen Beruf) (!Es gibt eine genaue Messung an)
V. 12–13: „Ich weiß ... nicht mehr“ – Was erinnert die Stimme nicht mehr? (Was der Besucher noch sagte) (!Den eigenen Namen) (!Den Weg nach Hause) (!Den Namen der Stadt)
V. 14: „sollt’ ihm beichten“ – Was vermutet die Stimme? (Der Besucher wollte ein Geständnis hören) (!Der Besucher wollte singen) (!Der Besucher wollte schlafen) (!Der Besucher wollte kochen)
V. 17–19: „Einen kleinen Tritt“ – Was tut das Ich? (Es tritt den Gast von hinten) (!Es verbeugt sich) (!Es schließt das Fenster) (!Es löscht das Licht)
V. 20–21: „Gerumpel“ und „Gehumpel“ – Was fällt an diesen Wörtern auf? (Sie machen Geräusche sprachlich hörbar) (!Sie nennen zwei Jahreszeiten) (!Sie sind lateinische Fremdwörter) (!Sie beschreiben verschiedene Farben)
V. 22–24: „so rasch die Trepp’ hinabgehn“ – Was wird am Ende beschrieben? (Die schnelle Bewegung des Gastes treppab) (!Die Heimreise des Ichs) (!Das Öffnen eines Buches) (!Ein Spaziergang im Wald)
Memory
Finde die passenden Paare aus Begriff und Erklärung.
| Rezensent | Beurteilt Bücher |
| Lyrische Stimme | Spricht innerhalb des Gedichts |
| Quellfassung | Bewahrt den historischen Wortlaut |
| Lesefassung | Erleichtert das heutige Lesen |
| Lautmalerei | Macht Geräusche hörbar |
| Übertreibung | Vergrößert stark |
Drag and Drop
Ordne jeder Beobachtung den passenden Begriff zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Kritiker | Rezensent |
| Nasenspott | Weltsnase |
| Klangwörter | Gerumpel |
| Abschiedsort | Treppe |
| Unangemeldeter Besuch | Unangeklopft |
| Erzählendes Ich | Lyrische Stimme |
Kreuzworträtsel
Löse die Fragen mit Wörtern aus dem Gedicht und dem Lerntext.
| Rezensent | Wie nennt sich der Besucher beruflich? |
| Schatten | Was betrachtet er an der Wand? |
| Treppe | Wo findet der Abschied statt? |
| Nase | Welchen Körperteil verspottet der Gast? |
| Gerumpel | Welches Wort in Vers 20 klingt nach Lärm? |
| Mörike | Wie heißt der Dichter mit Nachnamen? |
LearningApps
Weitere Übungen zum Thema suchen:
Lückentext
Offene Aufgaben
Keine automatische Bewertung. Vergleiche Deine Ideen mit dem Text und bespreche sie mit einer anderen Person. Du musst für keine Aufgabe gefährliche Handlungen nachspielen.
Leicht
- Lesen: Lies V. 1–7 laut. Lass den Gast höflich und dann unhöflich klingen. Was ändert sich?
- Textbeleg: Notiere drei Handlungen des Besuchers. Schreibe zu jeder die Versnummer.
- Wortschatz: Erkläre „Recensent“, „Weltsnase“ und „leuchten“ mit eigenen Worten.
- Bildbeschreibung: Wähle ein Commons-Bild auf dieser Seite. Erkläre in drei Sätzen, zu welcher Gedichtstelle es passt und was es nicht zeigt.
Standard
- Storyboard: Zeichne vier Bilder zu Besuch, Nasenspott, Treppe und Schluss. Gib passende Verse an.
- Brief: Schreibe dem Kritiker einen höflichen Brief. Wie könnte er hilfreiche Kritik geben, ohne jemanden zu beleidigen?
- Gedichtanalyse: Verfasse sechs bis acht Sätze über die Wirkung von „Gerumpel – Gepurzel – Gehumpel“ (V. 20–21). Nutze ein Zitat.
- Vorlesen: Probiere zwei Betonungen von V. 8–11 aus. Erkläre, bei welcher die Ironie stärker wirkt.
Schwer
- Argumentation: Ist der Tritt ein guter Witz oder geht die Reaktion zu weit? Begründe beide Sichtweisen mit Versbelegen.
- Perspektivwechsel: Schreibe einen kurzen Tagebucheintrag aus Sicht des Rezensenten. Kennzeichne Deine erfundenen Gedanken.
- Musik und Literatur: Höre Wolfs Vertonung. Nenne zwei Stellen, an denen Stimme oder Klavier den Text besonders lebhaft erscheinen lassen. Begründe Deine Auswahl.
- Textvergleich: Vergleiche Quellfassung und Lesefassung in vier Versen. Welche Wörter wurden vereinfacht? Was geht dabei an Sprachklang verloren?


Lernkontrolle
Bearbeite die Aufgaben mit eigenen Worten und passenden Versangaben. Hier zählt Dein Denken, nicht nur auswendig gelerntes Wissen.
- Deutung: Eine Person sagt: „Das Gedicht handelt von Kritik, nicht nur von einer Nase.“ Prüfe die Aussage mit zwei Textstellen.
- Perspektive: Beschreibe dieselbe Szene einmal aus Sicht des Gastes und einmal aus Sicht des Ichs. Was unterscheidet beide Darstellungen?
- Sprache und Wirkung: Ersetze „Gerumpel – Gepurzel – Gehumpel“ durch „Er fiel die Treppe hinunter“. Erkläre den Unterschied in der Wirkung.
- Fairness: Übertrage den Streit in eine heutige Situation mit einer beleidigenden Online-Rezension. Entwickle eine ungefährliche und respektvolle Antwort.
- Quellenkritik: Erkläre, warum die Lesefassung nützlich ist, aber nicht als wörtliches Zitat aus dem Jahr 1867 gelten darf.
- Interpretation: Hat „Abschied“ nur eine Bedeutung? Erkläre eine mögliche zweite Lesart und kennzeichne sie als Deutung.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis kannst Du eine einseitige Gedichtanalyse oder ein kurzes Erklärplakat gestalten. Zeige, dass Du den Inhalt und den Schluss erklären, Autor und lyrische Stimme unterscheiden, mindestens zwei sprachliche Mittel mit Versangaben erläutern und eine eigene begründete Deutung formulieren kannst. Nenne die Ausgabe von 1867 als Grundlage. Trenne wörtliche Zitate von Deinen eigenen Worten.
OERs zum Thema
Texte und Nachschlagen:
- Zeno.org: „Abschied“, Ausgabe 1867 – die vom Thema vorgegebene Textquelle.
- Mörike-Gesellschaft: Gedicht des Monats, Juli 2005 – Text der Ausgabe 1867 und kurze Einordnung; Textgrundlage nach Werke und Briefe, historisch-kritische Ausgabe, Bd. 1,1, hg. Hans-Henrik Krummacher, 2003, S. 370.
- Bibliotheca Augustana: Gedichte 1838 – zum Vergleich mit einer älteren Ausgabe.
- Eduard Mörike · Lyrik · Hugo Wolf
Medien- und Lizenznachweise: Alle nachfolgenden Dateien stammen von Wikimedia Commons; die Dateiseite enthält weitere Angaben zur Wiederverwendung. Die Bilder und Aufnahmen zeigen überwiegend Beispiele, keine Belege für ein wirkliches Treffen mit dem Rezensenten.
- Eduard Moerike.jpg – Lithografie: Bonaventura Weiss, 1851; gemeinfrei.
- Signatur Eduard Mörike 1840.PNG – Unterschrift: Eduard Mörike; gemeinfrei.
- Knocking on wood or door.ogg – stephan; gemeinfrei.
- Animation candle flame.gif – Qwestor; gemeinfrei.
- Shadow of woman on white wall – Jules Verne Times Two; CC BY-SA 4.0, unverändert eingebunden.
- Staircase, Glessner House – w_lemay; CC BY-SA 2.0, unverändert eingebunden.
- Pasos en escalera de caracol.ogg – Hippocampuz; CC BY-SA 4.0.
- Gedichte von Eduard Mörike für eine Singstimme und Klavier – Sammlung Fritz Kauffmann / Deutsches Literaturarchiv Marbach; Fotograf nicht genannt, Upload Mörike Anhänger; CC BY-SA 4.0.
- De-Er ist's-wikisource.ogg – Gesprochene Wikisource, Upload DasBee; CC BY-SA 3.0. Anderes Gedicht!
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