Edone - Klopstock, Friedrich Gottlieb - Gedichtanalyse
Einleitung
In diesem aiMOOC liest und untersuchst du das Gedicht Edone von Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803). Es entstand 1767 und erschien erstmals 1773. Das Gedicht hat 16 Verse in vier Strophen. Es handelt von Sehnsucht: Ein Mensch sieht die geliebte Edone immer wieder vor seinem inneren Auge, doch Edone ist nicht wirklich da. Du arbeitest mit nachprüfbaren Versen, kurzen Erklärungen und Aufgaben für die Klassen 9/10 sowie 11–13.
Originaltext auf MOOCwiki: Gedicht – Edone – Klopstock, Friedrich Gottlieb. Diese bereits vorhandene Textseite wird verlinkt und hier nicht neu angelegt. Lernziel: Du unterscheidest Text, sprachliche Übertragung und eigene Deutung und begründest Aussagen durch genaue Versangaben.

Friedrich Gottlieb Klopstock: Porträt von Johann Caspar Füssli, gemeinfrei; Bildnachweis unten.
Gedichttext und Lesefassung
Quellfassung: 16 Verse
Textgrundlage: Wortlaut nach Klopstocks Oden. Erster Band (Leipzig: Göschen, 1798), S. 311, abgeglichen durch das LiederNet Archive. Die folgende Abschrift zeigt die belegte ältere Schreibung; sie ist kein Foto des Erstdrucks.
- V. 1 Dein süßes Bild, Edone,
- V. 2 Schwebt stets vor meinem Blick;
- V. 3 Allein ihn trüben Zähren,
- V. 4 Daß du es selbst nicht bist.
- V. 5 Ich seh' es, wenn der Abend
- V. 6 Mir dämmert, wenn der Mond
- V. 7 Mir glänzt, seh' ich's, und weine,
- V. 8 Daß du es selbst nicht bist.
- V. 9 Bey jenes Thales Blumen,
- V. 10 Die ich ihr lesen will,
- V. 11 Bey jenen Myrtenzweigen,
- V. 12 Die ich ihr flechten will,
- V. 13 Beschwör ich dich, Erscheinung,
- V. 14 Auf, und verwandle dich!
- V. 15 Verwandle dich, Erscheinung,
- V. 16 Und werd' Edone selbst!
Quellennachweis: LiederNet, Edone, mit Abgleich zur Ausgabe 1798. Die Quelle gibt vier Strophen und 16 Verse an. Das Werk Klopstocks ist gemeinfrei.
Lesefassung: behutsam modernisierte Schreibweise
Diese redaktionelle Lesefassung ändert nur ältere Schreibungen: „Daß“ wird „Dass“, „Bey“ wird „Bei“, „Thales“ wird „Tales“. Wörter wie „Zähren“ und „lesen“ bleiben stehen und werden erklärt. Sie ist keine neue historische Quelle.
- V. 1 Dein süßes Bild, Edone,
- V. 2 Schwebt stets vor meinem Blick;
- V. 3 Allein ihn trüben Zähren,
- V. 4 Dass du es selbst nicht bist.
- V. 5 Ich seh' es, wenn der Abend
- V. 6 Mir dämmert, wenn der Mond
- V. 7 Mir glänzt, seh' ich's, und weine,
- V. 8 Dass du es selbst nicht bist.
- V. 9 Bei jenes Tales Blumen,
- V. 10 Die ich ihr lesen will,
- V. 11 Bei jenen Myrtenzweigen,
- V. 12 Die ich ihr flechten will,
- V. 13 Beschwör ich dich, Erscheinung,
- V. 14 Auf, und verwandle dich!
- V. 15 Verwandle dich, Erscheinung,
- V. 16 Und werd' Edone selbst!
Vergleich: Die wissenschaftliche TextGrid-Edition schreibt unter anderem „Bei jenes Tales Blumen“ (V. 9) und „seh ichs“ (V. 7). Druck- und Editionsvarianten dürfen nicht unbemerkt vermischt werden. Für Verszitate in den Aufgaben gilt die oben angegebene Quellfassung.
Übertragung in einfache Sprache
Sinngemäße Übertragung, keine Originalverse und keine fremdsprachige Übersetzung: Das lyrische Ich denkt an Edone. Es sieht ihr Bild vor sich und ist traurig, weil es nur ein Bild ist. Besonders abends und bei Mondlicht erinnert es sich an sie. Es möchte ihr Blumen bringen und Zweige flechten. Zum Schluss wünscht es sich, dass die Vorstellung wirklich Edone wird.
Wort-Hilfen: „Zähren“ bedeutet Tränen. „lesen“ bedeutet hier sammeln oder pflücken, nicht in einem Buch lesen (V. 10). „Myrtenzweige“ sind Zweige der Myrte. „Erscheinung“ ist hier das vorgestellte Bild oder eine Vision.
Wer spricht und was fühlt die Stimme?
Das Gedicht hat ein lyrisches Ich. Das ist die Stimme im Gedicht. Sie muss nicht mit dem wirklichen Autor gleich sein. Die Stimme spricht Edone direkt an: „Dein süßes Bild, Edone“ (V. 1). In den Versen 5–8 berichtet sie aus der Ich-Perspektive. Die Wörter „Zähren“ (V. 3) und „weine“ (V. 7) belegen Trauer.
Das Hauptproblem steht zweimal genau so im Text: „Daß du es selbst nicht bist“ (V. 4 und 8). Die Stimme hat eine Vorstellung von Edone, aber keine Begegnung mit Edone selbst. Das kann Sehnsucht, unerfüllte Nähe oder schmerzliche Erinnerung ausdrücken. Nicht belegt ist, warum Edone fehlt. Ob sie weit entfernt ist oder gestorben ist, sagt das Gedicht nicht.
Leseauftrag: Markiere in der Quellfassung alle Formen von „ich“, „mir“ und „du“. Frage dann: Ändert sich die Anrede zwischen „Edone“, „ihr“ und „Erscheinung“ (V. 1, 10–13)? Erkläre den Wechsel vorsichtig anhand des Wortlauts.

Ein heutiges Mondlichtfoto veranschaulicht V. 5–7; es zeigt nicht Klopstocks tatsächlichen Ort.
Form, Klang und Bilder
Strophen und Rhythmus
Das Gedicht umfasst vier Strophen mit je vier Versen. Ein durchgehendes Endreimschema ist hier nicht erkennbar. Trotzdem klingt es beim Vorlesen geschlossen: kurze Zeilen, Wiederholungen und Satzbewegungen binden den Text zusammen. Die Verse 5–7 laufen über Zeilengrenzen hinweg. Lies die Stelle laut, ohne nach jedem Vers künstlich anzuhalten. Für eine genaue metrische Bestimmung musst du die Betonungen am Text prüfen; ein festes Versmaß wird nicht einfach behauptet.
Wiederholung und Steigerung
„Daß du es selbst nicht bist“ steht in V. 4 und V. 8. Diese Wiederholung verstärkt den Gegensatz von Bild und wirklicher Person. In V. 14–15 steigern die Ausrufe und die zweimalige Aufforderung „verwandle dich“ den Wunsch. Das Gedicht endet nicht mit einer bestätigten Begegnung, sondern mit einem dringenden Aufruf.
Bildsprache
„Dein süßes Bild“ (V. 1) bezeichnet ein inneres Bild. Es „schwebt“ (V. 2), als hätte eine Vorstellung eine eigene Bewegung. Der Mond und der Abend (V. 5–7) schaffen eine ruhige, gefühlvolle Szene. Blumen und „Myrtenzweige“ (V. 9–12) stehen für zugewandte, liebevolle Handlungen. „Erscheinung“ (V. 13 und 15) zeigt: Das Bild kann angesprochen werden, aber es bleibt zunächst Vorstellung.

Myrte in Blüte: ein reales Beispiel für das Wort „Myrtenzweige“ in V. 11.
Bewegtes Commons-Medium:
Kurzer Pflanzenfilm (14 Sekunden), keine Animation des Gedichts. So kannst du die im Text genannte Pflanze besser einordnen.
Epoche und mögliche Deutungen
Klopstock schrieb in der Zeit der Aufklärung und gilt als wichtiger Autor der Empfindsamkeit. In dieser Literatur sind Gefühle, Natur, Nähe und das innere Erleben besonders wichtig. Der Abend, der Mond und die Tränen passen dazu. Diese Einordnung ersetzt aber keine Textanalyse: Jede Deutung braucht Belege.
Mögliche Deutung A: Sehnsucht. Die Erinnerung ist stark, aber Edone ist nicht da (V. 1–8). Mögliche Deutung B: Macht und Grenze der Vorstellung. Das Bild ist so lebendig, dass die Stimme es auffordert, sich zu verwandeln (V. 13–16). Mögliche Deutung C: Liebe als Wunsch nach Nähe. Blumen und Myrtenzweige sollen Zeichen von Zuwendung sein (V. 9–12). Diese Deutungen ergänzen einander. Keine beweist, wo Edone ist oder was später passiert.
Musikgeschichtlicher Blick: Franz Schubert vertonte den Text unter dem Titel Edone (D 445). Das Lied gehört zur Rezeption des Gedichts, nicht zur ursprünglichen Gedichtfassung. Beim Vergleich von Vertonungen können Namen und einzelne Wörter abweichen; zitiere dann die jeweilige Fassung gesondert.
Hörbeispiel für einen Namen:
Die Commons-Aufnahme spricht nur „Klopstock“ aus. Sie ist ausdrücklich keine Lesung von „Edone“. Eine frei verifizierte vollständige Lesung oder YouTube-Einbettung des Gedichts lag für diese Kurserstellung nicht vor.
Gestufte Hilfen für deine Analyse
Hilfe 1 – Finde den Vers: Suche zuerst den genauen Wortlaut und notiere die Versnummer.
Hilfe 2 – Erkläre die Wirkung: Frage: Was macht die Wiederholung in V. 4/8? Warum werden V. 14–15 zu Ausrufen?
Hilfe 3 – Formuliere: „In Vers ... steht ‚...‘. Das zeigt ..., weil ... . Eine andere Deutung wäre ..., aber ... ist nicht sicher belegt.“
Merksatz: Beobachtung ist das, was wörtlich dasteht. Interpretation ist eine begründete Erklärung. Übertragung erklärt die Aussage in anderen Worten. Die Quellfassung zeigt den belegten historischen Text.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste dein Textverständnis
Wie viele Verse hat „Edone“? (16 Verse) (!12 Verse) (!18 Verse) (!20 Verse)
Welche Aussage beschreibt das Problem des lyrischen Ichs in V. 4 und 8? (Das Bild ist nicht Edone selbst) (!Edone spricht laut mit dem Ich) (!Das Ich hat Edone gerade besucht) (!Edone wird im Gedicht als Königin gekrönt)
Welches Wort ist in V. 3 wirklich belegt? (Zähren) (!Schneeflocken) (!Sterne) (!Wellen)
Welche Naturerscheinung erscheint in V. 6? (Der Mond) (!Ein Gewitter) (!Ein Regenbogen) (!Die Mittagssonne)
Was bedeutet „lesen“ im Zusammenhang mit Blumen in V. 10? (Sammeln oder pflücken) (!Einen Roman vorlesen) (!Buchstaben schreiben) (!Ein Gedicht auswendig lernen)
Welches Wort wird in V. 14 und 15 als Aufforderung wiederholt? (Verwandle) (!Schlafe) (!Vergiss) (!Lache)
Was ist eine sichere Beobachtung zur Gedichtform? (Vier Strophen zu je vier Versen) (!Ein Sonett mit vierzehn Versen) (!Fünf Strophen zu je zwei Versen) (!Ein durchgehender Paarreim in jeder Zeile)
Woran erkennt man die Klage des lyrischen Ichs besonders? (An Zähren und Weinen in V. 3 und 7) (!An einem ausdrücklich beschriebenen Fest) (!An einer Rede der angesprochenen Edone) (!An einer erwähnten Hochzeit)
Welche Behauptung wäre ohne weitere Belege zu stark? (Edones Tod steht eindeutig fest) (!Die Stimme vermisst Edone) (!Ein Bild steht zwischen Wunsch und Wirklichkeit) (!Das Wort Erscheinung kommt im Schluss vor)
Welche Verbindung zur Literaturgeschichte ist sachlich richtig? (Klopstock wird auch der Empfindsamkeit zugeordnet) (!Klopstock schrieb ausschließlich im Mittelalter) (!Edone wurde zuerst als Film veröffentlicht) (!Schubert schrieb den ursprünglichen Gedichttext)
Memory: Begriffe verbinden
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme innerhalb eines Gedichts |
| Zähren | Altes Wort für Tränen |
| Myrte | Pflanze mit Zweigen in der dritten Strophe |
| Vers | Einzelne Zeile eines Gedichts |
| Wiederholung | Erneutes Auftreten derselben sprachlichen Formulierung |
| Erscheinung | Vorgestellte Gestalt statt körperlich anwesender Person |
Drag and Drop: Beobachtung und Wirkung
| Ordne die richtige Textbeobachtung zu. | Wirkung oder Erklärung |
|---|---|
| Bild vor dem Blick | Zeigt die starke innere Vorstellung |
| Tränen und Weinen | Verdeutlicht den Schmerz des Sprechers |
| Abend und Mond | Schaffen eine stille Naturstimmung |
| Blumen und Myrtenzweige | Stehen für zugewandte Gesten |
| Verwandle dich | Formuliert einen besonders starken Wunsch |
Kreuzworträtsel
| Zähren | Welches ältere Wort für Tränen steht in Vers drei? |
| Myrte | Welche Pflanze wird mit ihren Zweigen in der dritten Strophe genannt? |
| Mond | Welcher Himmelskörper steht in Vers sechs? |
| Bild | Was schwebt dem lyrischen Ich vor dem Blick? |
| Edone | Wie heißt die angesprochene Person? |
| Anrede | Wie nennt man das direkte Ansprechen einer Person im Gedicht? |
LearningApps
Suche passende Übungen zu Klopstock, Empfindsamkeit und Gedichtanalyse. Prüfe vor der Nutzung, ob eine fremde Übung wirklich die richtige Textfassung verwendet.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Schreibaufgabe – Einfache Deutung: Schreibe fünf Sätze zur Sehnsucht. Zitiere V. 4 oder 8 genau. Hilfe: „Das lyrische Ich ist traurig, weil ...“.
- Verssuche: Finde drei belegte Wörter für Gefühle oder Natur und notiere die Versnummern.
- Wörter erklären: Erkläre „Zähren“, „Myrtenzweige“, „Erscheinung“ und „lesen“ mit eigenen Beispielen.
- Lautes Lesen: Lies Strophe 2 und 4 vor. Achte auf die Satzgrenzen und die beiden Ausrufe.
Standard
- Schreibaufgabe – Analyseabsatz: Verfasse etwa 120 Wörter zur Wirkung der Wiederholung in V. 4 und 8. Nutze Zitat, Erklärung und Wirkung.
- Fassungen vergleichen: Vergleiche „Bey“ mit „Bei“ und „Daß“ mit „Dass“. Erkläre, was Lesefassung und Quellfassung unterscheidet.
- Motivarbeit: Untersuche Bild, Mond, Blumen und Myrte mit zwei wörtlichen Versbelegen. Trenne Fund und Deutung.
- Vertonung einordnen: Recherchiere Schuberts Lied D 445 anhand eines seriösen Katalogs und notiere, was gegenüber dem Text hinzukommt.
Schwer
- Schreibaufgabe – Erörternde Gedichtanalyse: Schreibe 250–350 Wörter zu Bild und Wirklichkeit. Prüfe zwei Deutungen und nenne mindestens vier genaue Versbelege.
- Sprecheranalyse: Untersuche den Wechsel zwischen „Edone“, „ihr“ und „Erscheinung“. Begründe, warum das lyrische Ich nicht automatisch Klopstock ist.
- Rhythmusuntersuchung: Kennzeichne mögliche Betonungen in V. 5–8 und prüfe, ob deine Lesart regelmäßige Muster ergibt. Begründe statt zu raten.
- Editionsvergleich: Vergleiche die Varianten in TextGrid und dem Nachweis zur Ausgabe 1798. Lege fest, welche Fassung du zitierst, und dokumentiere Abweichungen.


Lernkontrolle
- Beleg und Schluss: Begründe mit V. 1 und V. 4, was das Ich wahrnimmt und was ihm fehlt.
- Wiederholung und Ausruf: Erkläre das Zusammenspiel von V. 4/8 und V. 14/15.
- Epochenbezug: Ordne zwei nachgewiesene Merkmale der Empfindsamkeit zu und grenze unsichere Aussagen ab.
- Alternative Lesarten: Stelle zwei mögliche Deutungen vor und zeige, welche Aussage der Text nicht entscheidet.
- Quellenkompetenz: Erkläre den Unterschied zwischen Quellfassung, Lesefassung, Übertragung und Interpretation.
- Medienkompetenz: Prüfe bei einem Bild oder Audio Name, Rechte und die Frage, ob das Medium selbst Teil des Gedichts ist.
Lernnachweis
Am Ende kannst du vier Strophen und 16 Verse nachweisen, Fachwörter erklären und Aussagen mit „V. ...“ belegen. Dein Lernprodukt ist ein kurzer, sauber zitierter Analyseabsatz oder eine längere vergleichende Interpretation. Du belegst deine Quellenarbeit mit einer Liste der tatsächlich verwendeten Textfassung und der Medienlizenzen. Für die Selbsteinschätzung prüfst du: Habe ich exakte Zitate? Trenne ich Beobachtung und Deutung? Behaupte ich nichts über Edones Schicksal, was der Text nicht sagt?
OER und Wikipedia
Nachprüfbare Text- und Hintergrundquellen:
- LiederNet Archive: Edone – historischer Wortlaut, nach Oden (1798), S. 311; 16 Verse.
- TextGrid Repository: Edone – digitale Textedition; entstanden 1767, Erstdruck 1773. Die literarische Textvorlage ist gemeinfrei; Editionsmetadaten stehen unter CC BY 3.0 DE.
- Schubert Song Texts: Edone D 445 – Vergleich von historischer Schreibung, modernisierter Lesart und musikalischer Rezeption.
- Wikipedia: Friedrich Gottlieb Klopstock – Biografie und Werk.
- Wikipedia: Empfindsamkeit – Literaturgeschichtlicher Hintergrund.
- YouTube-Suche zu Schuberts Edone D 445 und YouTube-Suche zu Klopstock und Empfindsamkeit – nur Suchhilfen; kein Einzelvideo wird als geprüft oder frei lizenziert ausgegeben. Vor Wiedergabe Inhalt, Quelle und Nutzungsrechte prüfen.
Geprüfte Commons-Dateien und Namensnennung:
| Medium | Commons-Quelldatei | Urheber oder Rechteinhaber | Lizenz oder Rechte-Nachweis |
|---|---|---|---|
| Porträt: Friedrich Gottlieb Klopstock.jpg | Commons-Dateiseite | Johann Caspar Füssli (1706–1782) | Gemeinfrei, Public Domain Mark |
| Mondbild: Moonlight night Photography.jpg | Commons-Dateiseite | Arghamallick5151 | CC BY-SA 4.0 |
| Myrtenfoto: Myrtus communis 1.jpg | Commons-Dateiseite | Rafael Jiménez | CC BY-SA 2.0 |
| Pflanzenfilm: Myrtus communis.ogv | Commons-Dateiseite | Paucabot | CC BY-SA 4.0; auch weitere Lizenzen auf der Dateiseite |
| Aussprache: De-Klopstock.ogg | Commons-Dateiseite | Jeuwre | CC BY-SA 4.0 |
Medienhinweis: Die Bilder illustrieren Themen, nicht historische Tatsachen aus dem Gedicht. Das Myrtenvideo ist eine kurze Realaufnahme, keine literarische Animation. Bei Weiterverwendung der CC-BY-SA-Dateien sind Urheber, Lizenz, Lizenzlink und eventuelle Veränderungen zu nennen. Die verlinkten Quellen ersetzen keine Rechteprüfung für fremde YouTube-Videos.
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