Das Aas - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse
Das Aas - Baudelaire, Charles - Gedichtanalyse
Zielgruppe: Klasse 9–10 und 11–13
Epoche: Internationale Moderne – Baudelaire als Wegbereiter der modernen Lyrik
Kurzbeschreibung: „Weißt du, mein Herz, noch, was im lichten Morgenscheine“ – so beginnt die hier untersuchte deutsche Fassung von Das Aas. Das Gedicht umfasst 48 Verse. Du lernst, wie Charles Baudelaire Schönheit, Ekel, Liebe und Tod miteinander verbindet.
Lernziele: Du untersuchst die Sprechsituation, den Aufbau, die Reime, den Klang und die Bilder. Du begründest Deine Deutung mit Verszitaten.
Inhaltshinweis: Das Gedicht beschreibt einen verwesenden Tierkörper. Einige Stellen können unangenehm sein.
Einleitung
Kann ein Gedicht über einen toten Körper schön sein? Charles Baudelaire stellt diese Frage auf ungewöhnliche Weise. Ein Spaziergang mit einer geliebten Person führt zu einem schockierenden Fund.

Charles Baudelaire, fotografiert von Étienne Carjat um 1863. Quelle: Wikimedia Commons; gemeinfrei.
Baudelaire lebte von 1821 bis 1867. Sein Gedicht Une charogne erschien 1857 im Band Les Fleurs du mal (Die Blumen des Bösen). Die Verbindung von schönen und abstoßenden Dingen machte seine Lyrik für die spätere Moderne wichtig.
Textgrundlage: Quelle und Lesefassung
Die verschiedenen Textarten haben unterschiedliche Aufgaben.
- Quellfassung: Une charogne – französischer Originaltext von 1857 auf Wikisource. Diese Fassung ist die historische Grundlage.
- Lesefassung: Das Aas – vorhandene Gedichtseite auf moocwiki.org. Lies dort den deutschen Gedichttext. Es wird hier keine zweite vollständige Textseite angelegt.
- Übersetzung: Die untersuchte deutsche Fassung stammt von Wolf Graf von Kalckreuth (1887–1906). Seine Übertragung erschien 1907. Eine überprüfbare Wiedergabe findet sich in Auguste Rodin: Die Kunst, Ausgabe von 1912.
- Interpretation: Die folgenden Erklärungen sind mögliche Deutungen. Sie sind nicht Teil des Gedichts und müssen durch Textstellen begründet werden.
Wichtig: Verschiedene Übersetzungen können andere Wörter, Reime und Rhythmen haben. Die deutschen Zitate und Versnummern dieses Kurses beziehen sich auf die Kalckreuth-Fassung aus dem genannten Abdruck. Prüfe bei anderen Ausgaben den genauen Wortlaut.
Historische Quellfassung ansehen

Historische französische Textseiten aus einer Ausgabe von 1857. Digitalbild: Jpn287, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
Vergleich: Das französische Gedicht beginnt mit „Rappelez-vous l’objet que nous vîmes, mon âme“ (V. 1). Die deutsche Fassung beginnt mit „Weißt du, mein Herz, noch“ (V. 1).
Beide Anfänge erinnern an ein gemeinsames Erlebnis. Die Formulierungen unterscheiden sich, weil eine Übersetzung nicht einfach jedes Wort ersetzen kann.
Hörfassung des französischen Originals
Une charogne: französische LibriVox-Lesung, 2 Minuten 31 Sekunden. Quelle: Wikimedia Commons/LibriVox; Public Domain Dedication.
Hörauftrag: Höre den Text und achte darauf, wo die Stimme eine Pause macht. Vergleiche den Höreindruck mit den Strophengrenzen.
Weitere französische Lesung: Mon Livre Audio, „Une Charogne“, 2021. YouTube-Einbettung.
Gedichtanalyse
Inhalt und Verlauf
Das Gedicht hat zwölf Strophen mit jeweils vier Versen.
Am Anfang erinnert das lyrische Ich an einen Spaziergang. Auf dem Weg liegt ein verwesender Körper. Die Beschreibung wird immer genauer: Sonne, Geruch, Fliegen, Larven und Bewegungen stehen im Mittelpunkt.
In den letzten drei Strophen ändert sich die Richtung. Das sprechende Ich sagt der geliebten Person, dass auch ihr Körper eines Tages vergehen wird. Die Schlussverse lassen sich als Hinweis verstehen, dass Erinnerung und Dichtung etwas bewahren können.
Lyrisches Sprechen
Die Anrede „mein Herz“ (V. 1) schafft Nähe. Auch die Wörter „Wir“ (V. 2) und „dich“ (V. 16) zeigen, dass das Ich zu einer anderen Person spricht.
Später stehen zärtliche Worte neben einer erschreckenden Botschaft: „Du meiner Augen Stern“ (V. 39) und „Und dennoch wirst du gleich der eklen Fäulnis werden“ (V. 37).
Deutung: Das lyrische Ich verbindet Liebe mit der Erinnerung an die Sterblichkeit. Seine Haltung kann zugleich zärtlich und grausam wirken.
Merke: Das lyrische Ich ist die Stimme im Gedicht. Es ist nicht automatisch mit Charles Baudelaire als Privatperson gleichzusetzen.
Form und Reim
Die zwölf vierzeiligen Strophen bilden eine erkennbare Ordnung. Lange und kürzere Verse wechseln sich ab.
Die erste Strophe zeigt einen Kreuzreim: „Morgenscheine“ reimt sich auf „Wegesraine“, „entdeckt“ auf „hingestreckt“ (V. 1–4). Das Reimschema lautet ABAB.
Im französischen Original wechseln zwölf- und achtsilbige Verse. In der deutschen Übersetzung bleiben die unterschiedlich langen Verse erkennbar. Ihr genauer Rhythmus ist jedoch eine eigene Entscheidung des Übersetzers.
Wirkung: Die geordnete Gedichtform steht im Kontrast zur ungeordneten Verwesung.
Klang und Geräusche
„Die Fliegen summten“ (V. 17) macht ein Geräusch hörbar. Auch „knisterte“ (V. 21) und „ein Tönen, seltsam klingend“ (V. 25) lassen Dich den beschriebenen Vorgang nicht nur sehen, sondern auch hören.
Die auffällige Verbindung „schwerem, schwarzem Strome“ (V. 19) wiederholt den Anfangslaut. Das ist eine Alliteration.
Deutung: Die Klänge machen die Szene lebendig und verstärken das Unbehagen.
Bildsprache: Blüte und Verfall
Der verwesende Körper wird nicht nur als hässlich beschrieben. Er erscheint auch wie eine Blume: „Wie es sich blütengleich erschloß“ (V. 14).

Blütenöffnung als Zeitraffer. Andrew Dunn, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.
Bildfrage: Warum passt die Bewegung einer sich öffnenden Blüte zu einem Text über Verwesung?
Datei:Wilting flower time lapse.webm
Welkende Blume im Zeitraffer. Halodine; Musik: Kevin MacLeod. Wikimedia Commons, CC BY 3.0.
Eine Blume steht oft für Schönheit. Gleichzeitig ist sie vergänglich. Diese Verbindung passt zum Thema des Gedichts.
Die Formulierung „Der Himmel schaute“ (V. 13) ist eine Personifikation. Der Himmel erhält eine menschliche Fähigkeit.
Vergänglichkeit und Kunst
Die Aufforderung, an den eigenen Tod zu denken, heißt Memento mori. Ein ähnlicher Gedanke erscheint in älteren Vanitas-Darstellungen.

Vanitas-Stillleben mit Blumen und Schädel, Hendrick Andriessen und Nicolaes van Verendael, 17. Jahrhundert. Wikimedia Commons, gemeinfrei.
Bildvergleich: Der Schädel und die Blumen erinnern an Tod und Vergänglichkeit. Welche ähnlichen Gegensätze findest Du im Gedicht?
Die Schlussverse sprechen von einer „prangende[n] Gestalt“ und einem „unvergänglich[en] Wesen“, das dem Ich „blieb“ (V. 47–48).
Mögliche Deutung: Der Körper vergeht. Die Dichtung kann dagegen ein Bild von Liebe und Schönheit erhalten. Ob sie wirklich etwas Unvergängliches schafft, kannst Du diskutieren.
Internationale Moderne
Baudelaire ist ein wichtiger Wegbereiter der europäischen literarischen Moderne. Er schreibt nicht nur über ideale Schönheit, sondern auch über Ekel, Zerfall und widersprüchliche Gefühle.
Seine Sammlung Les Fleurs du mal erschien bereits 1857. Sie ist deshalb ein früher Ausgangspunkt für Entwicklungen, die später die internationale moderne Lyrik prägen.
Lesedusche: „Wie die Blumen des Bösen nach Deutschland kamen“, 2021. Deutschsprachiges Gespräch über Baudelaire und seine Übersetzungen.
Eine spätere künstlerische Antwort

Imre Varga: La Charogne, Skulptur von 2003 in Siófok. Foto: Szilas, Wikimedia Commons; Foto gemeinfrei, Skulptur nach ungarischer Panoramafreiheit abgebildet.
Vergleich: Welche Bedeutung hat die menschliche Gestalt in dieser Skulptur? Wie verändert sie Deine Vorstellung vom Gedicht?
Deutungsmöglichkeiten
Es gibt nicht nur eine richtige Interpretation.
- Vergänglichkeit: Auch der schönste Körper ist sterblich. Die Verse 37–44 unterstützen diese Deutung.
- Liebeslyrik: Das lyrische Ich spricht eine geliebte Person an. Die Verse 1 und 39–40 zeigen Nähe und Zuneigung.
- Ästhetik: Das Gedicht macht aus einem abstoßenden Gegenstand ein Kunstwerk. Die Verse 13–14 und 45–48 helfen bei dieser Deutung.
Für jede Deutung gilt: Beobachtung + Versbeleg + Erklärung = nachvollziehbare Gedichtanalyse.
Gestufte Hilfen
Hilfe 1 – Leicht: Beschreibe zuerst nur, was Du liest. Wer spricht? Was wird entdeckt? Was passiert am Schluss?
Hilfe 2 – Standard: Suche Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung. Verbinde etwa „blütengleich“ (V. 14) mit der Beschreibung der Fäulnis.
Hilfe 3 – Schwer: Überlege, warum die letzten vier Verse (V. 45–48) für die Gesamtdeutung wichtig sind. Unterscheide die körperliche Vergänglichkeit von der möglichen Dauer eines Kunstwerks.
Satzanfang: „In Vers ... fällt auf, dass ... . Das sprachliche Mittel ... bewirkt ... . Daraus lässt sich schließen, dass ... .“
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Beziehe Dich bei den folgenden zehn Fragen auf die verlinkte deutsche Kalckreuth-Fassung.
Was zeigt die Anrede „mein Herz“ in Vers 1? (Ein geliebtes Gegenüber wird angesprochen) (!Das lyrische Ich spricht zu einem Tier) (!Eine Zeitung wird zitiert) (!Der Erzähler spricht zum Publikum)
Was bezeichnet „Ein schändlich Aas“ in Vers 3? (Einen toten verwesenden Körper) (!Einen Blumenstrauß) (!Ein kostbares Schmuckstück) (!Einen lebenden Vogel)
Welche Rolle hat die Sonne in Vers 9–12? (Sie scheint auf den verwesenden Körper) (!Sie verschwindet hinter dem Mond) (!Sie verwandelt den Körper in Gold) (!Sie bringt einen Schneesturm)
Womit wird der Körper in „blütengleich“ in Vers 14 verglichen? (Mit einer sich öffnenden Blüte) (!Mit einem fahrenden Schiff) (!Mit einem gläsernen Haus) (!Mit einem schlafenden Kind)
Welches sprachliche Mittel wird in „Die Fliegen summten“ in Vers 17 deutlich? (Lautmalerei) (!Übertreibung durch eine riesige Zahl) (!Direkte Rede) (!Eine rhetorische Frage)
Welche Bewegung beschreiben die Verse 21–22? (Ein Sinken und Steigen) (!Ein gleichmäßiges Stillstehen) (!Ein Fallen vom Himmel) (!Ein gerades Laufen auf dem Weg)
Was geschieht mit der Form in „Die Form verwischte sich“ in Vers 29? (Die klare Gestalt geht verloren) (!Die Gestalt wird schärfer) (!Der Körper wird aus Stein) (!Ein neues Tier entsteht)
Was möchte die Hündin in Vers 33–36? (Ein weiteres Stück vom Gerippe holen) (!Den Spaziergängern folgen) (!Eine Blume pflücken) (!Im Wasser schwimmen)
Welcher Gedanke steht hinter der Aussage in Vers 37? (Auch die geliebte Person ist vergänglich) (!Die geliebte Person wird niemals altern) (!Der tote Körper wird wieder gesund) (!Die Sonne wird ewig scheinen)
Welche Deutung passt zu den Versen 45–48? (Die Erinnerung an die Liebe kann bewahrt bleiben) (!Das lyrische Ich vergisst alle Erlebnisse) (!Die geliebte Person lebt als Tier weiter) (!Die Zeit lässt sich vollständig anhalten)
Memory
Ordne die Begriffe und ihre Bedeutungen einander zu.
| Lyrisches Ich | Sprechende Stimme im Gedicht |
| Kreuzreim | Reimfolge ABAB |
| Alliteration | Gleicher Anfangslaut |
| Personifikation | Vermenschlichung |
| Memento mori | Erinnerung an die Sterblichkeit |
| Kalckreuth | Übersetzer der untersuchten deutschen Fassung |
Drag and Drop
Ordne die Beobachtungen den passenden Fachbegriffen zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Beobachtung im Gedicht |
|---|---|
| Anrede | Das sprechende Ich wendet sich an ein geliebtes Du |
| Kreuzreim | Die erste Strophe zeigt die Reimfolge ABAB |
| Klanggestaltung | Das Summen und Knistern macht die Szene hörbar |
| Vergleich | Der verwesende Körper erscheint wie eine Blüte |
| Vergänglichkeit | Auch die angesprochene Person wird eines Tages sterben |
Kreuzworträtsel
| Kalckreuth | Wie lautet der Nachname des Übersetzers der untersuchten deutschen Fassung? |
| Fliegen | Welche Tiere summen in Vers 17? |
| Hündin | Welches Tier erscheint in der neunten Strophe? |
| Sonne | Welcher Himmelskörper scheint auf den verwesenden Körper? |
| Kreuzreim | Wie heißt die Reimfolge ABAB? |
| Vergänglichkeit | Welcher zentrale Gedanke verbindet den toten Körper mit dem Schicksal des Menschen? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Bearbeite eine der drei Schreibaufgaben. Jede Aufgabe enthält vier kleine Arbeitsschritte.
Leicht – Schreibaufgabe 1: Ein Lesetagebuch
- Lesetagebuch: Schreibe in drei Sätzen, was im Gedicht geschieht.
- Textbeleg: Suche zwei Wörter, die Dich besonders überraschen.
- Gefühle: Beschreibe Deine Reaktion auf den Gegensatz von Liebe und Verwesung.
- Gedichtinterpretation: Formuliere eine kurze Deutung und belege sie mit einem Vers.
Standard – Schreibaufgabe 2: Eine kurze Gedichtanalyse
- Gedichtanalyse: Schreibe eine Einleitung mit Autor, Titel, Erscheinungsjahr und Thema.
- Lyrisches Ich: Untersuche die Anrede anhand von Vers 1 und Vers 39.
- Stilmittel: Erkläre die Wirkung der Bildsprache in Vers 13–14.
- Interpretation: Schreibe einen Schlussabsatz mit einer begründeten Gesamtdeutung.
Schwer – Schreibaufgabe 3: Ein Vergleichsaufsatz
- Lyrikvergleich: Vergleiche die französische Quellfassung mit der deutschen Übersetzung am Gedichtanfang.
- Übersetzung: Untersuche, welche Wörter und Wirkungen sich zwischen Original und Übertragung ändern.
- Memento mori: Vergleiche das Gedicht mit dem gezeigten Vanitas-Gemälde.
- Literarische Moderne: Erörtere, warum ausgerechnet ein verwesender Körper zum Gegenstand moderner Lyrik werden kann.


Lernkontrolle
- Perspektive: Erkläre, wie sich die Wirkung verändern würde, wenn die geliebte Person statt des lyrischen Ichs den Spaziergang erzählen würde.
- Gedichtform: Begründe, wie die strenge Strophenform und die Darstellung des Zerfalls zusammenwirken.
- Bildsprache: Vergleiche die Blütenmetaphorik des Gedichts mit einem heutigen Bild von Schönheit und Vergänglichkeit.
- Literaturübersetzung: Erkläre an einem überprüfbaren Textbeispiel, warum Übersetzungen nicht immer die gleiche Wirkung haben.
- Kunst und Erinnerung: Beurteile die Aussage, dass ein Gedicht etwas bewahren könne, das im wirklichen Leben vergeht.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis brauchst Du eine eigene schriftliche Gedichtanalyse oder einen gut begründeten Vergleich.
Achte darauf, dass Du die Sprechsituation, den Aufbau aus zwölf Strophen, die Reim- und Klanggestaltung, mindestens zwei sprachliche Bilder und den Zusammenhang von Liebe, Tod und Kunst erklärst. Zitiere überprüfbare Verse mit Versnummern und unterscheide Deine Interpretation vom Wortlaut des Textes.
Bewertungskriterien: Textverständnis, passende Belege, nachvollziehbare Deutung, selbstständige Gedanken und verständliche Sprache.
OERs zum Thema
- Wikisource: Une charogne, Originalausgabe 1857
- Vorhandene deutsche Gedichtseite auf moocwiki.org
- Historischer Abdruck der Kalckreuth-Übersetzung
- Germersheimer Übersetzerlexikon: Wolf von Kalckreuth
- Wikipedia: Charles Baudelaire
- Wikipedia: Une charogne
Video zur Vertiefung
Mediaclasse.fr: „Une Charogne – Commentaire linéaire“, 2021. Französischsprachige Gedichtanalyse. Beachte beim Vergleich die französische Textgrundlage.
Mediennachweise und Lizenzen
Die eingebundenen Commons-Medien wurden anhand ihrer Dateibeschreibungsseiten ausgewählt. Die Namen, Quellen und Lizenzangaben beziehen sich auf die dort veröffentlichten Informationen.
- Baudelaire-Porträt: Étienne Carjat; Wikimedia Commons, gemeinfrei.
- Historischer Gedichtscan: Jpn287; Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
- Hörfassung: LibriVox-Sprechende; Wikimedia Commons, Public Domain Dedication.
- Blütenanimation: Andrew Dunn; Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.
- Welkende Blume: Halodine, Musik Kevin MacLeod; Wikimedia Commons, CC BY 3.0.
- Vanitas-Gemälde: Hendrick Andriessen und Nicolaes van Verendael; Wikimedia Commons, gemeinfrei.
- La Charogne: Skulptur Imre Varga, Foto Szilas; Wikimedia Commons, Foto gemeinfrei, Skulptur nach ungarischer Panoramafreiheit.
Die verwendeten Commons-Dateien wurden hier nicht verändert. Die YouTube-Videos bleiben externe Einbettungen und sind nicht automatisch freie OER. Ihre Weiterverwendung richtet sich nach den Angaben der jeweiligen Rechteinhaber.
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