Regennacht - Lichtenstein, Alfred - Gedichtanalyse
Regennacht - Lichtenstein, Alfred - Gedichtanalyse
Klasse 9–10 | Deutsch | Gedichtanalyse | ca. 2 Unterrichtsstunden
Kurzbeschreibung: „Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen.“ In 24 Versen zeigt Alfred Lichtensteins Gedicht Regennacht eine dunkle Stadt. Regen und Nebel wirken bedrohlich. Du liest zwei belegte Textfassungen und übst, Aussagen mit Versen zu begründen.
Deine Ziele: Du kannst den Inhalt erklären, Sprachbilder finden, das „Du“ im Text einordnen und eine kurze Gedichtanalyse schreiben.
Einleitung

Alfred Lichtenstein (Foto von 1914). Bildnachweis unten.
Alfred Lichtenstein (1889–1914) war ein deutscher Dichter des Expressionismus. In vielen Texten erscheinen Großstadt, Angst und seltsame Bilder. Regennacht entstand nach einer Editionsangabe 1913 und erschien am 3. Januar 1914 in der Zeitschrift Die Aktion (Jg. 4, Nr. 1, Sp. 17). Das war vor Beginn des Ersten Weltkriegs im August 1914. Das Gedicht ist daher nicht einfach ein Bericht über diesen Krieg.
Merke: Lichtenstein ist der Autor. Die lyrische Stimme spricht im Gedicht. Das angesprochene „Du“ ist eine Figur im Text. Wir wissen nicht sicher, wer diese Figur ist. Eine Interpretation muss mit Versen begründet werden.
Quellencheck: Welche Ausgabe lesen wir?

Originaldruck in „Die Aktion“, 3. Januar 1914. Prüfe besonders Vers 2.
Quellfassung: Wir verwenden den überprüften Erstdruck von 1914, zugänglich über Wikisource und das Originalscan.
Lesefassung: Wir zeigen zusätzlich den Wortlaut der späteren Ausgabe Gesammelte Gedichte (Zürich 1962), überprüfbar in TextGrid. Die Zeno-Ausgangsseite Regennacht unter „Die Dämmerung“ konnte nicht direkt aufgerufen werden. Deshalb wird TextGrid ausdrücklich als nachgeprüfte Vergleichsfassung genannt, nicht als ungeprüfte Zeno-Abschrift.
Wichtig: Die Gedichtgruppe Die Dämmerung in der späteren Edition ist nicht mit Lichtensteins gleichnamigem Gedichtband von 1913 identisch. Der Bandumschlag von 1913 belegt also nicht einen Druck von Regennacht in diesem Band.

Umschlag des gleichnamigen Bandes von 1913 – nur zum Quellenvergleich.
Quellfassung: Erstdruck 1914
24 Verse, sechs Strophen. Groß- und Kleinschreibung sowie Satzzeichen folgen der bei Wikisource mit dem Originaldruck abgeglichenen Fassung. Die Überschrift ist nicht mitgezählt.
Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen.
Wie falsche Perlen hängen kleine Stumpen
zerhackten Lichts umher. Und machen offen
ein wenig Straße, ein paar Häuserklumpen.
Verfault ist alles sonst. Und aufgefressen
von schwarzem Nebel, der wie eine Mauer
herunterfällt und morsch ist. Und im Pressen
bröckelt wie Schutt der Regen – dichter – grauer –
Als wollte jeden Augenblick die ganze,
verseuchte Finsternis zusammensinken.
Wie eine seltsame ertrunkne Pflanze
unten im Sumpf siehst du ein Auto blinken.
Die ält’sten Huren kommen angekrochen
aus nassen Schatten – schwindsüchtige Kröten.
Dort schleicht eins. Dorten wird ein Schein erstochen.
Der Regensturz will alles übertöten …
Du aber wanderst durch die Wüsteneien.
Dein Kleid hängt schwer. Durchnäßt sind deine Schuhe.
Dein Auge ist verrückt von Gier und Schreien.
Und dieses treibt dich – und du hast nicht Ruhe:
Vielleicht erscheint inmitten düstrer Feuer
der Teufel selbst in der Gestalt des Schweines.
Vielleicht geschieht etwas ganz ungeheuer
Blödsinniges, Brutales, Hundsgemeines.
Quelle: Alfred Lichtenstein, „Regennacht“, in: Die Aktion, 4. Jg., Nr. 1 (3.1.1914), Sp. 17. Text gemeinfrei; Wiedergabe nach Wikisource.
Lesefassung: TextGrid-Ausgabe von 1962
Dies ist eine zweite historische Textfassung, keine Übersetzung und keine Nacherzählung. Die Versnummern wurden nur für die Aufgaben ergänzt. Achte auf „liegen“ statt „hängen“ in Vers 2.
1 Der Tag ist futsch. Der Himmel ist ersoffen.
2 Wie falsche Perlen liegen kleine Stumpen
3 Zerhackten Lichts umher und machen offen
4 Ein wenig Straße, ein paar Häuserklumpen.
5 Verfault ist alles sonst und aufgefressen
6 Von schwarzem Nebel, der wie eine Mauer
7 Herunterfällt und morsch ist. Und im Pressen
8 Bröckelt wie Schutt der Regen – dichter – grauer –
9 Als wollte jeden Augenblick die ganze
10 Verseuchte Finsternis zusammensinken.
11 Wie eine seltsame, ertrunkne Pflanze
12 Unten im Sumpf siehst du ein Auto blinken.
13 Die ältsten Huren kommen angekrochen
14 Aus nassen Schatten – schwindsüchtige Kröten.
15 Dort schleicht eins. Dorten wird ein Schein erstochen.
16 Der Regensturz will alles übertöten ...
17 Du aber wanderst durch die Wüsteneien.
18 Dein Kleid hängt schwer. Durchnäßt sind deine Schuhe.
19 Dein Auge ist verrückt von Gier und Schreien.
20 Und dieses treibt dich – und du hast nicht Ruhe:
21 Vielleicht erscheint inmitten düstrer Feuer
22 Der Teufel selbst in der Gestalt des Schweines.
23 Vielleicht geschieht etwas ganz ungeheuer
24 Blödsinniges, Brutales, Hundsgemeines.
Quelle: Alfred Lichtenstein, Gesammelte Gedichte, Zürich 1962, in der TextGrid-Digitalisierung „Regennacht“. Zugrunde liegender Gedichttext gemeinfrei; TextGrid-Metadaten/Annotationen CC BY 3.0 DE, Namensnennung: TextGrid. Versnummern: Unterrichtshilfe.
Textvergleich: In Vers 2 steht 1914 „hängen“, 1962 „liegen“. Auch Großschreibung und Satzzeichen weichen ab (z. B. Vers 5). Zitiere im Folgenden die nummerierte Lesefassung von 1962. Wenn Du die Quellfassung untersuchst, schreibe die Ausgabe dazu.
Wörter leicht erklärt
- Strophe: Abschnitt eines Gedichts. Hier sind es sechs Abschnitte mit je vier Versen.
- Vers: Zeile eines Gedichts.
- futsch (V. 1): umgangssprachlich für weg oder verloren.
- Stumpen zerhackten Lichts (V. 2–3): kleine, abgerissene Lichtreste; ein ungewöhnliches Bild.
- schwindsüchtig (V. 14): an Tuberkulose erkrankt; hier als abwertendes Bild benutzt.
- Wüsteneien (V. 17): öde, leere Gegenden; im Stadtgedicht vermutlich ein Gefühl von Verlassenheit.
- Huren (V. 13): alte, abwertende Bezeichnung für Frauen in der Prostitution. Wir erklären das Wort, übernehmen es aber nicht als eigene Bezeichnung.
- übertöten (V. 16): ungewöhnliche Steigerung von „töten“; wirkt besonders heftig.
Sehen und hören: Wie wirkt die Nacht?

Lesser Ury: nächtliche Straßenszene, um 1920. Ein Vergleichsbild, keine Illustration des Gedichts.
Frage: Was wirkt düster: der Regen, das Licht oder die Einsamkeit? Nenne zwei sichtbare Details. Vergleiche sie mit Vers 1–8.
Hörprobe A: Regen (Commons, gemeinfrei)
Hörprobe B: Regen, Donner und Schritte (Commons, gemeinfrei)
Höre zu. Welche Geräusche passen zum Bild in Vers 17–20? Die Aufnahmen stammen nicht aus dem Jahr 1914.
Animation: Fahrzeuge im Regen

Vergleiche das sichtbare Auto mit Vers 12.
Animation: fallender Regen

Vergleiche die Bewegung mit „dichter – grauer“ (V. 8).
Video: Expressionismus verstehen
Lernvideo: Expressionistische Gedichte analysieren (Studyflix). Achte auf Großstadt, starke Gefühle und sprachliche Bilder.
Kunstvideo: Expressionismus kurz erklärt (Jakob Schwerdtfeger). Vergleiche die Bildsprache der Kunst mit dem Gedicht.
Die Videos sind externe Angebote. Das Einbetten bedeutet nicht, dass ihre Inhalte frei lizenziert sind.
Gedichtanalyse in kleinen Schritten
Inhalt: Was passiert?
Vers 1–8: Licht wird klein. Nebel und Regen verdecken die Stadt.
Vers 9–16: Die Bilder werden fremd und unangenehm. Ein Auto blinkt. Figuren und Schatten wirken bedrohlich.
Vers 17–24: Ein „Du“ geht durch die Nacht. Die Kleidung ist nass. Am Ende werden nur Möglichkeiten genannt: „Vielleicht“ geschieht etwas Unheimliches.
Mögliche Deutung: Die Stadt wirkt wie eine gefährliche, kaputte Welt. Das ist eine Interpretation, keine sichere Aussage über die Gefühle des Autors.
Sprache: Wie entstehen die Bilder?

Ernst Ludwig Kirchner: „Berliner Straßenszene“, 1913. Vergleiche die bedrängende Wirkung mit dem Gedicht.
- Vergleich: „Nebel, der wie eine Mauer“ (V. 6) – die Luft wirkt wie ein Hindernis.
- Metapher: „Der Himmel ist ersoffen“ (V. 1) – der Himmel kann nicht wirklich ertrinken.
- Personifikation: „Der Regensturz will alles übertöten“ (V. 16) – der Regen bekommt einen Willen.
- Wiederholung: „Vielleicht“ (V. 21 und 23) – das Ende bleibt offen.
- Reimschema: Meist Kreuzreime (abab). Der Klang ordnet die wilden Bilder.
Wichtig: Das Gedicht nennt keine sichere Begegnung mit dem Teufel. Die lyrische Stimme stellt sie sich mit „Vielleicht“ nur als Möglichkeit vor.
So schreibst Du mit Belegen
Behauptung → Zitat → Wirkung
Beispiel: Die Nacht wirkt einengend. Der Nebel wird mit einer „Mauer“ verglichen (V. 6). Dadurch kann die Stadt wie ein Ort ohne Ausweg erscheinen.
Hilfe 1: Suche ein auffälliges Wort.
Hilfe 2: Schreibe „In Vers ... steht ...“.
Hilfe 3: Ergänze „Das wirkt ..., weil ...“.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Nutze die nummerierte Lesefassung oben. Jede Frage hat genau eine richtige Lösung.
Wie ist Regennacht aufgebaut? (Sechs Strophen mit je vier Versen) (!Vier Strophen mit je sechs Versen) (!Drei Strophen mit je acht Versen) (!Vierundzwanzig Strophen)
Was bedeutet futsch in Vers 1 am ehesten? (Verschwunden oder verloren) (!Besonders schön) (!Hell erleuchtet) (!Völlig trocken)
Womit wird der Nebel in Vers 6 verglichen? (Mit einer Mauer) (!Mit einem Fenster) (!Mit einem Vogel) (!Mit einem Baum)
Womit wird der Regen in Vers 8 verbunden? (Mit bröckelndem Schutt) (!Mit einer warmen Decke) (!Mit Blumenstaub) (!Mit stillem Schnee)
Was blinkt laut Vers 12? (Ein Auto) (!Ein Fahrrad) (!Ein Schiff) (!Ein Stern)
Welche Wirkung zeigt die Formulierung in Vers 16 besonders? (Der Regen erscheint bedrohlich) (!Der Regen ist freundlich) (!Die Stadt feiert) (!Der Himmel wird klar)
Wer wird in Vers 17 direkt angesprochen? (Eine Figur mit Du) (!Nachweislich der Autor selbst) (!Die Leserschaft als einzig mögliche Lösung) (!Eine namentlich genannte Lehrkraft)
Was ist in Vers 18 durchnässt? (Die Schuhe) (!Die Bücher) (!Die Haare) (!Die Handschuhe)
Was macht Vielleicht in Vers 21 und 23 deutlich? (Das Geschehen bleibt ungewiss) (!Alles ist bereits geschehen) (!Es folgt eine genaue Ortsangabe) (!Die lyrische Stimme kennt die Zukunft sicher)
Welche Aussage zur Textgeschichte ist richtig? (Der Erstdruck erschien 1914 in Die Aktion) (!Der Erstdruck erschien 1962 in Die Aktion) (!Regennacht erschien erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg) (!Das Gedicht ist eine Übersetzung aus dem Englischen)
Memory
Ordne den Textbeleg dem passenden Begriff zu.
| „futsch“ | Umgangssprache |
| „wie eine Mauer“ | Vergleich |
| „Der Himmel ist ersoffen“ | Metapher |
| „Der Regensturz will“ | Personifikation |
| „Vielleicht“ | Ungewissheit |
| „Du aber wanderst“ | Anrede |
Drag and Drop
Finde die passende Bedeutung.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Wirkung |
|---|---|
| Nebel | Hindernis |
| Auto | Lichtpunkt |
| Regensturz | Bedrohung |
| Du-Anrede | Nähe |
| Vielleicht | Unsicherheit |
Kreuzworträtsel
Die Lösungen stehen im Gedicht. Schreibe jeweils ein Wort.
| Nebel | Was verdeckt die Stadt und wird mit einer Mauer verglichen? |
| Mauer | Womit wird der Nebel verglichen? |
| Sumpf | Wo blinkt das Auto in Vers 12? |
| Auto | Was blinkt im dritten Abschnitt? |
| Schuhe | Was ist beim Wandern durchnässt? |
| Teufel | Wer könnte in einer Schweinegestalt erscheinen? |
LearningApps
Suche nach weiteren Übungen. Das Suchergebnis ist nicht Teil der Quellenprüfung.
Lückentext
Ergänze je Satz ein Wort. Grundlage ist die Lesefassung von 1962.
Offene Aufgaben
Diese Aufgaben werden nicht automatisch bewertet. Du kannst zu zweit arbeiten. Nutze die Lesefassung und gib bei Zitaten Verszahlen an.
Leicht
- Bildbeschreibung: Beschreibe Urys Nachtbild in drei Sätzen. Vergleiche es mit einem Vers. Hilfe: „Ich sehe ... / Im Gedicht steht ...“.
- Wortschatz: Erkläre „futsch“, „Wüsteneien“ und „bröckelt“ in eigenen Worten. Hilfe: Nutze die Worterklärungen.
- Kreatives Schreiben: Schreibe einen kurzen Satz aus Sicht des wandernden „Du“. Hilfe: „Meine Schuhe ...“.
- Vorlesen: Lies vier Verse mit einer passenden Stimmung laut. Erkläre Deine Betonung. Hilfe: Markiere drei starke Wörter.
Standard
- Standbild: Stelle mit einer Gruppe Vers 6 oder 17 ohne Worte dar. Erkläre, welche Textstelle Dein Bild zeigt.
- Gedichtvergleich: Vergleiche „hängen“ und „liegen“ in Vers 2 der beiden Fassungen. Welche Wirkung ist anders? Begründe.
- Sprachliche Mittel: Wähle zwei Sprachbilder. Schreibe zu jedem einen Satz aus Behauptung, Zitat und Wirkung.
- Perspektivwechsel: Schreibe eine Nachricht des „Du“ nach dem Spaziergang (etwa 80 Wörter). Kennzeichne sie als eigene Erfindung.
Schwer
- Interpretationsaufsatz: Schreibe eine Gedichtanalyse von 180–250 Wörtern mit Einleitung, zwei Textbelegen und Schluss.
- Medienvergleich: Vergleiche Kirchners Bild mit dem Gedicht. Welche Wirkung entsteht durch Verzerrung oder Dunkelheit? Nenne einen Vers.
- Quellenkritik: Untersuche zwei Unterschiede zwischen 1914 und 1962. Erkläre, warum man eine Ausgabe beim Zitieren angeben sollte.
- Szenisches Schreiben: Schreibe eine kurze Szene nach Vers 20. Trenne deutlich belegten Gedichtinhalt und eigene Fantasie.


Lernkontrolle
Bearbeite mindestens fünf Aufgaben. Nicht nur benennen: immer erklären.
- Wirkung von Sprache: Erkläre mit Vers 1 und Vers 6, warum die Nacht gefährlicher wirkt als ein normaler Regenschauer.
- Deutungshypothese: Prüfe die These „Das Du fühlt sich in der Stadt verloren“. Welche Verse sprechen dafür? Was bleibt offen?
- Textvergleich: Zeige an Vers 2, warum eine unterschiedliche Wortwahl eine Deutung verändern kann.
- Literatur und Geschichte: Begründe, warum der Erstdruck vom Januar 1914 kein Bericht über den später begonnenen Weltkrieg ist.
- Transfer: Finde in einem aktuellen Stadtbild ein Detail, das zum Gedicht passt. Erkläre die Verbindung mit einem kurzen Verszitat.
- Erzählperspektive: Erkläre, warum Autor, lyrische Stimme und angesprochenes „Du“ nicht gleichgesetzt werden dürfen.
Lernnachweis
Dein Lernnachweis ist eine eigene, kurze Gedichtanalyse (etwa eine Seite). Er soll zeigen:
- Inhaltsangabe: Thema und Aufbau in wenigen Sätzen.
- Textbeleg: Mindestens zwei kurze, genaue Verszitate mit Nummern.
- Stilmittel: Ein Sprachbild und seine Wirkung.
- Deutung: Eine begründete Aussage und ein Hinweis auf offene Fragen.
- Quellenangabe: Ausgabe angeben (1914 oder Lesefassung nach TextGrid 1962).
- Eigenständigkeit: Eigene Formulierungen; kreative Ergänzungen klar kennzeichnen.
Selbstcheck: Kann eine andere Person jeden Deiner Belege im Gedicht wiederfinden?
OERs zum Thema
Frei zugängliche Texte:
- Wikisource: „Regennacht“, Erstdruck 1914
- Wikimedia Commons: Originalscan 1914
- TextGrid: spätere Lesefassung (1962)
- Zeno: vom Auftrag vorgegebene Ausgangsseite
Wikipedia zu Autor und Epoche:
Mediennachweise und Rechte
Nur bereits vorhandene Medien wurden eingebunden. Commons-Lizenzen laut jeweiliger Dateiseite (geprüft am 16.10.2026). Gemeinfrei = Public Domain; CC0 = freie Freigabe ohne Namensnennungspflicht. Herkunft und Urheber werden dennoch genannt.
- Porträt: Urheber unbekannt, 1914; gemeinfrei.
- Originaldruck: Alfred Lichtenstein, Die Aktion, 1914; Digitalisat Staatsbibliothek Berlin; gemeinfrei.
- Bandumschlag: Alfred Lichtenstein, 1913; gemeinfrei.
- Nachtbild: Lesser Ury, um 1920; gemeinfrei.
- Großstadtbild: Ernst Ludwig Kirchner, 1913; gemeinfrei.
- Hörprobe A: ジダネ, 2007; gemeinfrei.
- Hörprobe B: ezwa, 2008; gemeinfrei.
- Regenanimation mit Autos: 15jan1993; gemeinfrei.
- Regenanimation mit Zweigen: Shisma, 2018; CC0 1.0.
- Expressionismus-Gedichte: Studyflix, YouTube; Rechte am Video verbleiben beim Anbieter.
- Expressionismus-Kunst: Jakob Schwerdtfeger, YouTube; Rechte am Video verbleiben beim Anbieter.
Textrechte: Lichtensteins Gedicht ist in Deutschland gemeinfrei (Tod 1914). Die historische Rechtschreibung wurde in den Textfassungen nicht modernisiert. Der Lückentext ist eine Lernübung, keine Übersetzung des Gedichts. Die TextGrid-Annotationen und Metadaten sind unter CC BY 3.0 DE verfügbar (Urheberangabe: TextGrid); der originale Gedichttext ist gemeinfrei.
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