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Seagram Murals - Kunst

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Seagram Murals - Kunst

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Seagram Murals - Kunst

Kunstwerk: Seagram Murals – eine Werkgruppe von Mark Rothko, entstanden 1958–1959.

Epoche: Nachkriegszeit, Abstrakter Expressionismus und Farbfeldmalerei.

Zielgruppe: Klasse 7–13. Die Aufgaben sind in G (Grundniveau), M (mittleres Niveau) und E (erweitertes Niveau) eingeteilt.

Leitfrage: Wie beeinflussen Raum und Betrachtungsdauer die Wirkung der Farbflächen?

Einstieg: Schau ein Bild zunächst fünf Sekunden lang an. Was fällt Dir auf? Schau es anschließend eine Minute lang an. Hat sich Dein Eindruck verändert?

Zurück zur Präsentation: Kunst-Welt – Kunstwerk 090

Zum Lernpaket: 100 Kunstwerke - Eine Reise durch die Kunst


Das Kunstwerk entdecken

Originalquelle für die Werkbetrachtung: Das folgende Video stammt vom Museum Tate und zeigt Werke aus der Serie. Es ist kein selbst hergestelltes Bild und keine freie Bilddatei. Betrachte die Werke innerhalb des offiziellen Videoplayers.

Medienhinweis: Tate, „Mark Rothko at Tate Modern“, TateShots. Originalvideo auf YouTube. Die gezeigten Bildausschnitte, Kamerafahrten und Bildschirmfarben ersetzen nicht den Anblick des Originals im Museum.

Entdeckungsfragen:

  1. Erster Blick: Welche zwei oder drei Farben siehst Du zuerst?
  2. Form: Erkennst Du rechteckige Flächen, Öffnungen oder Rahmen?
  3. Wahrnehmung: Wirken die Farbgrenzen scharf oder verschwommen?
  4. Bildwirkung: Wie verändert sich Dein Eindruck, wenn Du länger hinschaust?


Was ist historisch gesichert?

1958 erhielt Mark Rothko den Auftrag, Bilder für das Restaurant Four Seasons im Seagram Building in New York zu schaffen. Er arbeitete 1958 und 1959 an zahlreichen großformatigen Gemälden. Sie waren für einen bestimmten Innenraum gedacht.

1960 zog Rothko sich von dem Auftrag zurück. Die Gemälde wurden nicht wie ursprünglich vorgesehen im Restaurant aufgehängt. Neun Werke aus dem Zusammenhang der Seagram Murals gelangten später zur Tate in London.

Die Serie gehört zur amerikanischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre abstrakten Farbflächen zeigen keine eindeutig erzählte Handlung.

Historische Quellen: National Gallery of Art: Mark Rothko – Seagram Murals und Tate: Mark Rothko – Seagram Murals.


Der geplante Ort: das Seagram Building

Foto: Das Seagram Building in New York. Es zeigt das Gebäude, nicht Rothkos Gemälde.

Vergleichsimpuls: Das Gebäude besitzt klare Linien und geometrische Strukturen. Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede entdeckst Du zu Rothkos rechteckigen Farbflächen?


Beobachtung, Technik und Deutung

1. Beobachtung – Was ist sichtbar?

In den Seagram Murals siehst Du große, meist dunkelrote, braune und beinahe schwarze Flächen. Rechteckige Formen stehen nebeneinander oder liegen ineinander. Manche wirken wie Tore oder Fenster. Ihre Ränder sind häufig weich.

2. Gesicherte Sachinformation – Wie wurden die Werke hergestellt?

Die Seagram Murals sind großformatige Gemälde auf Leinwand. Rothko arbeitete mit mehreren Farbschichten. Untersuchungen einzelner Werke zeigen eine komplexe Mischung verschiedener Malmaterialien und Bindemittel. Deshalb wäre es ungenau, für alle Bilder dieselbe Farbe oder Technik zu behaupten.

Ein belegtes Beispiel ist das Werk Untitled (Seagram Mural) von 1959 in der National Gallery of Art, das als Öl- und Mischtechnik auf Leinwand beschrieben wird: Werkdatenbank.

3. Begründete Deutung – Was könnte das bedeuten?

Eine dunkle Rechteckform kann wie eine verschlossene Tür wirken. Die Farben können Ruhe, Spannung oder Enge auslösen. Das sind mögliche Deutungen, keine nachgewiesenen Gefühle aller Betrachtenden.

Merksatz: Beobachtung beschreibt Sichtbares. Fakt ist durch Quellen belegbar. Deutung erklärt eine mögliche Wirkung und muss begründet werden.


Wie verändert der Raum das Werk?

Wichtig: Die beiden Fotografien zeigen das Restaurant im Jahr 2015. Sie sind keine Aufnahmen einer Ausstellung der Seagram Murals von 1959. Rothkos Bilder wurden dort nicht installiert.

Stell Dir dasselbe Gemälde in zwei Situationen vor: zwischen Restaurantgästen mit Gesprächen und Geschirrgeräuschen oder in einem stillen Museumsraum. Welche Einzelheiten würdest Du jeweils beachten?

Digitale Museumsansicht: 360-Grad-Video zur Rothko-Ausstellung der Fondation Louis Vuitton. Die Aufnahmen zeigen eine spätere Museumspräsentation, nicht den ursprünglich geplanten Restaurantzustand.


Interaktive Bildbetrachtung: Zeit, Licht und Umgebung

Experiment A – Der zweite Blick: Öffne das Tate-Video. Stoppe es an einer Einstellung, in der ein ganzes Seagram-Gemälde sichtbar ist. Notiere nach fünf Sekunden drei Eigenschaften. Schaue dann 60 Sekunden lang auf dieselbe Einstellung. Ergänze, was Du nun anders wahrnimmst. Ein Standbild im Video ist eine digitale Reproduktion.

Experiment B – Nah und fern: Betrachte dieselbe Einstellung zunächst aus normalem Abstand zum Bildschirm und danach aus größerer Entfernung. Beobachte, ob Du eher die Flächen oder die Gesamtkomposition wahrnimmst. Vergrößerte Videoausschnitte sind Details, keine vollständigen Originalabbildungen.

Experiment C – Gleicher Ton, andere Umgebung:

Die Grafik erklärt den Simultankontrast: Eine ähnlich aussehende graue Fläche kann je nach Umgebung verschieden wirken. Sie ist kein Bild von Rothko.

Die freie Animation veranschaulicht, wie der Kontext die Helligkeitswahrnehmung beeinflussen kann. Beobachte die grauen Flächen. Übertrage das Ergebnis vorsichtig auf die Frage, warum ein dunkelrotes Gemälde in verschiedenen Räumen unterschiedlich wirkt.

Experiment D – Stille Betrachtung:

Spiele die zehn Sekunden Stille ab, während Du das Museumsvideo pausierst. Achte bewusst auf Deine Wahrnehmung. Wiederhole die Übung bei normalen Umgebungsgeräuschen. Vergleiche Deine Aufmerksamkeit. Die Audiodatei ist ein freies Unterrichtsmedium und kein Bestandteil von Rothkos Werk.


Licht und Farben wahrnehmen

Diese freie Animation veranschaulicht eine Veränderung des Farbeindrucks bei unterschiedlicher Helligkeit, den Purkinje-Effekt. Sie zeigt keine Seagram Mural. Die Simulation beweist nicht, dass sich Rothkos Bilder exakt so verändern. Sie hilft Dir, eine Forschungsfrage zu stellen: Wie hängen Beleuchtung und Farbwahrnehmung zusammen?


Vertiefung für Klasse 11–13: Material und Restaurierung

Das Gemälde Black on Maroon aus dem Zusammenhang der Seagram Murals wurde 2012 in der Tate beschädigt. Das Museum untersuchte seine Farbschichten, um es zu restaurieren. Dabei wurde deutlich, wie kompliziert der materielle Aufbau eines scheinbar einfachen Farbfeldbildes sein kann.

Offizielles Tate-Video: „Restoring Rothko“. Wissenschaftlicher Restaurierungsbericht.

Forschungsfrage: Welche Bedeutung hat es, dass eine Farbfläche nicht aus einer einzigen, überall gleichartigen Farbschicht besteht?

Offizielles Video der National Gallery of Art: „Investigating Rothko’s Technique“. Hier werden weitere Werke und Verfahren untersucht. Achtung: Erkenntnisse über andere Rothko-Gemälde dürfen nicht ohne Beleg auf alle Seagram Murals übertragen werden.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bezeichnet der Titel Seagram Murals? (Eine Gruppe zusammengehöriger Gemälde) (!Ein einziges Wandfresko aus der Antike) (!Eine Reihe von Fotografien des Künstlers) (!Eine Skulptur auf einem Platz)



Feedback: Die Seagram Murals sind eine Werkgruppe, nicht nur ein einzelnes Bild.

Wer schuf die Seagram Murals? (Mark Rothko) (!Pablo Picasso) (!Andy Warhol) (!Claude Monet)



Feedback: Mark Rothko entwickelte die Gemälde für einen ursprünglich vorgesehenen Innenraum.

Wann entstanden die Seagram Murals hauptsächlich? (1958 bis 1959) (!1880 bis 1881) (!1910 bis 1911) (!2008 bis 2009)



Feedback: Die Werke gehören zur Kunst der Nachkriegszeit.

Für welchen Ort war der ursprüngliche Auftrag bestimmt? (Für das Four Seasons Restaurant im Seagram Building) (!Für die Sixtinische Kapelle) (!Für eine U-Bahn-Station in Berlin) (!Für einen mittelalterlichen Kreuzgang)



Feedback: Rothko dachte an die Wirkung seiner Bilder in einem konkreten Restaurantinnenraum.

Welche Farben prägen viele Seagram Murals? (Dunkelrot Braun und beinahe Schwarz) (!Nur leuchtendes Gelb und Weiß) (!Vorwiegend Türkis und Neonpink) (!Ausschließlich Silber und Gold)



Feedback: Die dunklen Farbtöne können in unterschiedlichen Räumen verschieden wirken.

Welche Formen sind besonders auffällig? (Große rechteckige Farbflächen) (!Naturgetreu gemalte Tiere) (!Deutlich gezeichnete Landkarten) (!Kleine regelmäßige Schriftzeichen)



Feedback: Die Rechtecke können an Rahmen oder Öffnungen erinnern; das bleibt eine mögliche Deutung.

Welcher Bildträger wurde für die Gemälde verwendet? (Leinwand) (!Marmorblock) (!Gipsrelief) (!Keramikfliese)



Feedback: Die Gemälde besitzen Farbschichten auf Leinwand; ihre Materialzusammensetzung variiert.

Was geschah mit dem ursprünglichen Restaurantauftrag? (Rothko zog sich von dem Auftrag zurück) (!Alle Bilder wurden dauerhaft im Restaurant aufgehängt) (!Die Bilder wurden ausschließlich als Wandtapete gedruckt) (!Das Restaurant beauftragte die Werke im Mittelalter)



Feedback: Rothko zog sich 1960 zurück. Die geplante Hängung wurde nicht ausgeführt.

Welche Aussage ist eindeutig als Deutung erkennbar? (Ein dunkles Rechteck könnte wie ein verschlossenes Tor wirken) (!Die Gemälde entstanden in den späten 1950er Jahren) (!Der Künstler hieß Mark Rothko) (!Die Werke wurden auf Leinwand gemalt)



Feedback: Das Wort könnte kennzeichnet eine mögliche Interpretation, keine überprüfte historische Tatsache.

Wie kann sich die Wirkung der Farbflächen verändern? (Durch Licht Raum und längere Betrachtung) (!Ausschließlich durch das Geburtsjahr des Künstlers) (!Nur durch die Reihenfolge im Schulbuch) (!Überhaupt nicht durch die Umgebung)



Feedback: Raum, Licht, Abstand und Zeit beeinflussen, worauf Du achtest und was Du wahrnimmst.


Memory

Finde die zusammengehörenden Begriffe und Erklärungen.

Rothko Künstler
Seagram Murals Werkgruppe
Leinwand Bildträger
Lasur Dünne Farbschicht
Four Seasons Restaurant
Farbfeldmalerei Kunstrichtung





Drag and Drop

Ordne die Fachbegriffe den passenden Bereichen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bereich
Rechteck Form
Bordeauxrot Farbton
Leinwand Bildträger
Lasur Maltechnik
Restaurant Ursprünglich geplanter Auftragsort





Kreuzworträtsel

Rothko Wie lautet der Nachname des Künstlers der Seagram Murals?
Seagram Welcher Name verbindet die Werkgruppe mit ihrem ursprünglich vorgesehenen Gebäude?
Leinwand Auf welchem textilen Bildträger wurden die Werke gemalt?
Rechteck Welche geometrische Form prägt viele Farbflächen?
Lasur Wie heißt eine dünne teils durchscheinende Farbschicht?
Museum Wie heißt ein Ort an dem Kunstwerke öffentlich ausgestellt werden?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Seagram Murals schuf der Künstler

.
Die Gemälde entstanden hauptsächlich in der

.
Der Auftrag stand mit dem Seagram

in Verbindung.
Die Bilder waren für ein

bestimmt.
Die sichtbaren Farbflächen sind oft

.
Viele Farbflächen erscheinen dunkel

.
Der textile Bildträger heißt

.
Die genaue Zusammensetzung der Farbschichten kann

.
Eine begründete persönliche Erklärung der Wirkung heißt

.
Die Wahrnehmung kann sich durch längere

verändern.



Offene Aufgaben

Drei gestufte Projekte mit jeweils vier Arbeitsschritten. Du kannst allein oder in einer Gruppe arbeiten.


Leicht – G: Mein Bildprotokoll (Klasse 7–8)

  1. Erkennen: Stoppe das Tate-Video bei einem vollständigen Gemälde und nenne drei sichtbare Eigenschaften.
  2. Beschreiben: Schreibe vier einfache Sätze zu Farben, Formen und Rändern.
  3. Vergleichen: Schaue fünf Sekunden und anschließend eine Minute hin. Notiere einen Unterschied.
  4. Gestalten: Entwirf eine kleine Infokarte mit einer Beobachtung und einer ausdrücklich als Vermutung gekennzeichneten Deutung.


Standard – M: Zwei Räume, zwei Wirkungen (Klasse 9–10)

  1. Untersuchen: Vergleiche die historische Auftragsidee mit der späteren Museumssituation.
  2. Analysieren: Beschreibe das Verhältnis der inneren Rechtecke zu den Außenflächen eines ausgewählten Gemäldes.
  3. Planen: Skizziere zwei unterschiedliche Ausstellungsräume mit Licht, Abstand und Sitzgelegenheit, ohne das Originalbild zu kopieren.
  4. Begründen: Verfasse einen kurzen Vergleich, wie sich die Wirkung in beiden Räumen möglicherweise verändert.


Schwer – E: Eine Ausstellung kritisch planen (Klasse 11–13)

  1. Recherchieren: Vergleiche die Angaben von Tate und National Gallery of Art zur Entstehung und zum zurückgezogenen Auftrag.
  2. Analysieren: Verbinde Komposition, Farbschichten und Raumwirkung mit mindestens zwei genau benannten Beobachtungen.
  3. Prüfen: Unterscheide die Rechte am Rothko-Gemälde von denen an einer Fotografie oder einem Museumsvideo.
  4. Entwickeln: Entwirf ein begründetes Ausstellungskonzept mit Betrachtungszeit, Beleuchtung, Raumabstand und einem gekennzeichneten digitalen Werkverweis.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Erkläre anhand des Simultankontrasts, weshalb dieselbe Farbfläche in zwei verschieden gestalteten Räumen unterschiedlich erscheinen könnte.
  2. Argumentation: Formuliere eine Deutung eines dunklen Rechtecks und stütze sie durch zwei sichtbare Eigenschaften.
  3. Historische Einordnung: Beurteile die Behauptung, Rothko habe seine Seagram Murals 1959 im Four Seasons Restaurant ausgestellt.
  4. Technik: Erkläre, warum die Aussage „Rothko benutzte für jedes Bild exakt dieselbe Farbe“ wissenschaftlich problematisch ist.
  5. Raumkonzept: Entwickle eine begründete Empfehlung für Licht und Betrachtungsabstand in einem Museum.
  6. Bildrechte: Erkläre, weshalb ein frei lizenziertes Foto eines urheberrechtlich geschützten Gemäldes nicht automatisch die freie Nutzung des Gemäldes erlaubt.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis kannst Du ein kurzes Bildprotokoll, eine Präsentation, eine Audioerklärung oder ein Ausstellungskonzept abgeben. Wichtig sind:

  1. Werkkenntnis: Künstler, Werkgruppe, Entstehungszeit und geplanter Ort stimmen.
  2. Bildbeschreibung: Du benennst konkrete Farben, Formen und Kompositionsmerkmale.
  3. Quellentrennung: Du unterscheidest Beobachtungen, belegte Fakten und persönliche Deutungen.
  4. Leitfrage: Du erklärst den Einfluss von Raum, Licht und Betrachtungsdauer.
  5. Reflexion: Du begründest Deine Aussagen mit Beispielen.
  6. Medienethik: Du benennst Quellen, markierst Ausschnitte oder Reproduktionen und beachtest Bildrechte.


OERs zum Thema

Werk und historischer Kontext: National Gallery of Art, Tate und Werkdatensatz zu einer Seagram Mural.

Wikipedia: Für die Werkgruppe gibt es einen englischsprachigen Artikel. Der deutschsprachige Artikel zu Mark Rothko liefert zusätzlichen Hintergrund, ist aber kein Ersatz für die Untersuchung dieses Werks.


Mediennachweis, Lizenzen und Einbettung

Grundregel: Mark Rothkos Werke sind nicht allein deshalb gemeinfrei, weil Abbildungen im Internet auftauchen. Rothko starb 1970; in Deutschland gilt grundsätzlich eine Schutzfrist bis zum Ende des Jahres 2040. Ein Fotograf kann zusätzliche Rechte an seiner Aufnahme besitzen. Eine Creative-Commons-Lizenz für ein Foto hebt die Rechte am fotografierten Kunstwerk nicht auf. Deshalb werden hier keine eigenständig übernommenen Fotografien der Seagram Murals als freie Werkabbildungen ausgegeben.

Geprüfte Wikimedia-Commons-Medien – keine Aufnahmen von Rothkos Gemälden:

  1. Seagram Building.jpg: Foto von Jo Baert, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; Architekturansicht.
  2. Seagram Building (6267555433).jpg: Foto von Jules Antonio, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0; Architekturansicht.
  3. Four Season Restaurant Interior 01.jpg: Foto von Striped Architect, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Restaurantansicht von 2015.
  4. The Four Seasons Restaurant - Private dining room.JPG: Foto von Mwatt510, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Innenraumansicht von 2015.
  5. Simultaneous Contrast.svg: Grafik von Qef, Wikimedia Commons, gemeinfrei; Darstellung des Simultankontrasts.
  6. Optical.greysquares.arp-animated.gif: Animation von Thomas Schoch und weiteren Bearbeitenden, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0; optisches Experiment.
  7. Purkinje effect.gif: Animation von Twinsday auf Grundlage einer älteren Vorlage, Wikimedia Commons, gemeinfrei; Wahrnehmungsbeispiel.
  8. Silence 10sec.ogg: Audiodatei von Magister Gmwl, Wikimedia Commons, CC0; Unterrichtsexperiment zur Betrachtungsdauer.

Museumsmedien mit gesonderten Rechten:

  1. Mark Rothko at Tate Modern: offizielles Tate-Video; Einbettung über den YouTube-Player, keine freie Weiterverwendung des Videomaterials.
  2. Restoring Rothko: offizielles Tate-Video zur Restaurierung; Einbettung über den YouTube-Player.
  3. Investigating Rothko’s Technique: offizielles Video der National Gallery of Art; Einbettung über den YouTube-Player. Inhalt betrifft auch andere Werke.
  4. Ausstellungsrundgang der Fondation Louis Vuitton: offizieller Museumsplayer; Verlinkung statt Kopie.

Rechtlicher Hinweis: Die Wikimedia-Dateien sind entsprechend ihren jeweiligen Dateiseiten zuzuordnen und bei einer Weiterverwendung unter ihrer Lizenz auszuweisen. Die YouTube-Videos bleiben bei ihren Herausgebern; sie dürfen hier nur über die vom Anbieter erlaubte Einbettung gezeigt werden. Bei gesperrter Einbettung nutze den jeweiligen Original-Link. Videoausschnitte, Restaurierungsaufnahmen und spätere Raumansichten sind als solche gekennzeichnet.


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